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Ultraleicht Trekking

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  1. zoppotrump

    zoppotrump

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  1. @J_P hatte zu Anfang des Fadens für Unbekannte Wanderwege in Deutschland den Lahnwanderweg bzw. Lahnhöhenweg erwähnt. Da habe ich doch gleich mal in meinem Tagebuch geblättert... Wir schreiben das Jahr 2018, es war Juli, und es war heiß. Meine Wanderkarriere hatte gerade erst begonnen, ein noob on the trail sozusagen. Und auf dieser ersten Solo-Tour über drei Tage (alle haben mal klein angefangen) würde ich mich einige Male fragen, warum ich mir das eigentlich geben muss… Die Wanderung begann mit dem Besuch der wunderschönen Altstadt und des Doms von Limburg. Im Gegensatz zur bischöflichen Luxusvilla gibt sich der Dom überraschend bescheiden und - eher untypisch für ein katholisches Gotteshaus - auch im Inneren schmucklos. Von da aus ging es nach Diez, am Schloss (heute JH) vorbei, durch einen Tunnel und erst einmal einen (gefühlt) steilen, langen Aufstieg hoch. Die Hitze machte mir da bereits ziemlich zu schaffen und ich war für jedes Schatten spendende Plätzchen am Wegesrand dankbar. Richtung Fachingen ging es ein Stück an der Landstraße vorbei, dann über die Höhen und endlich wieder in den Wald. Dort gab es hin und wieder schöne Ausblicke über die Lahn. Neidisch blickte ich auf das langsam vor sich hinfließende Gewässer, auf der sich einige Paddler vergnügten während ich hier oben allein vor mich hin schwitzte. Weiter ging's. Ruine Balduinstein und die Schaumburg fand ich geschlossen vor. Die Sonne brannte gnadenlos auf mich nieder, ich hatte mächtig Durst. Natürliche Wasserquellen gab es nicht (und dass man sein Wasser auf Friedhöfen zapfen konnte, war mir zu dem Zeitpunkt nicht bewusst). Aber ich hatte keine Scheu, die Anwohner um ein Refill zu bieten. So manches mal kam ich dabei neben einem netten Gespräch auch in den Genuss einer Apfelschorle oder eines Radlers. Es machte den Eindruck, als wenn die Bewohner der Höhenorte schon länger keine Wanderer mehr in dieser Gegend gesehen hätten (wer macht auch sowas bei fast 40°C im Schatten…). Endlich fand ich eine Schutzhütte, in der ich mir sofort eine längere Pause gönnte. Ein Gewitter lag in der Luft, dass aber niemals kam. Die paar Regentropfen verdunsteten, bevor sie auf dem Boden aufkamen. Meine Füße brannten und schmerzten. Ich hatte mir in meinen Haglöfs GTX Stiefeln Blasen gelaufen. Entsprechendes Pflaster gehört zu meinem Erste Hilfe Set, also draufkleben und weiter. Schließlich erreichte ich den am Wasser gelegenen Campingplatz Rupbach. Beim Check-In besorgte ich mir zwei Flaschen Radler, von denen ich eine bereits am Empfang leerte. Ich suchte mir sodann einen Platz für mein Biwak, verteilte den Inhalt meines Rucksacks und ging erst einmal duschen. Anschließend warf ich - nun frisch und erholt - meinen Gaskocher an und bereitete mir ein Fertiggericht zu, welches ich mit dem zweiten Radler hinunter spülte. Danach fiel ich in einen Koma-ähnlichen Schlaf. Am nächsten Morgen ging es ohne Frühstück direkt wieder den Hang hinauf, ich dachte, dass ich mir bestimmt etwas unterwegs “jagen” könnte. Denkste! Bei der Burgruine Lauenburg gab es nichts, und so wurde es dann nur ein Müsliriegel bei einer Tasse Tee für mich. Es war nicht einmal 9 Uhr, aber bereits wieder schwül warm. Mangels natürlicher Wasserquellen war ich weiterhin auf die freundliche Hilfe der Eingeborenen angewiesen. Mein Gepäck drückte und die wunden Stellen an meinen Füßen taten weh, aber ich wollte es ja so. Die Wegführung war eher unspektakulär und sah stellenweise so aus, als wenn hier schon seit Jahren keiner mehr durchgelaufen wäre, aber Wegmarkierungen waren vorhanden. Vom Goetheberg schweifte mein Blick über die Weinreben und ich fing an von einer großen, eiskalten Weinschorle zu fantasieren. Hier gibt es einen Klettersteig, aber da meine diesbezüglichen Erfahrungen begrenzt waren, zog ich den längeren aber weniger steilen Wirtschaftsweg vor. Schließlich wurde das einladende Örtchen Obernhof mein nächstes Etappenziel, wo ich mich nach einer langen Dusche und einem Nickerchen kulinarisch beim Italiener verwöhnen ließ. Die Nacht brachte mir kaum Erholung, da es einfach nicht abkühlen wollte. Am nächsten Morgen wollte ich in der Nähe des Flusses bleiben und folgte eine Weile dem Fahrradweg. In Bad Ems fand ich dann endlich mal einen richtigen Trinkwasserbrunnen - die Römerquelle - und nahm einen tiefen Zug, frisch aus dem Wasserhahn… bäh, war das salzig! Aber meinen Füßen tat’s gut. Die Schmerzen meiner inzwischen offenen Blasen halfen mir bei der Entscheidung, ein paar Kilometer mit der Bahn zu fahren, denn die Rupertsklamm gegen Ende der Etappe wollte ich unbedingt noch “mitnehmen”. Das hat sich gelohnt. Ich hatte Glück, denn, obwohl gut erreichbar für Tagesausflügler, war hier kaum etwas los. Zu der Zeit plätscherte zwar nur ein Rinnsal die Schlucht hinunter, aber zu anderen Jahreszeiten wäre es sicherlich nicht ganz ungefährlich auf dem Pfad. Oberhalb der Klamm gab es eine geräumige Schutzhütte mit Feuerstelle, an der ich unter anderen Umständen gern die Nacht verbracht hätte, aber die Versorgung meiner armen Füße hatte nun Vorrang. Die letzten Kilometer zur Mündung in den Rhein konnte ich tatsächlich nur noch in Flipflops bewältigen. In Lahnstein nahm ich mir ein Zimmer, duschte ausgiebig, leckte meine Wunden und begab mich sodann zum örtlichen Griechen, um meine leeren Elektrolyt- und Kohlehydrat-Speicher wieder aufzufüllen. Am nächsten Morgen ging es dann wieder nach Hause. Meine Füße haben die Haglöfs seither nie wieder betreten. Fazit: Es. War. Zu. Heiß! Und ich hatte für die drei Tage zu viel Gepäck dabei, die Wanderstiefel waren ungeeignet für die Witterung, die Liste meiner Ausrüstungs-Fails ist lang. Ich lernte dabei, das Weglassen das Wichtigste ist. Die Regenklamotten hätte ich gar nicht gebraucht, den zweiten Buff auch nicht. Ein Tarp statt Biwaksack hätte gereicht. Warum ich eine Daunenjacke und eine zweite Hose dabei hatte? Ich weiß es nicht. Jedenfalls kamen so um die 12 kg Basisgewicht für eine Dreitagestour im Sommer zusammen. Nix sagen… denkt Euch einfach Euren Teil Der Höhenweg verläuft oft über die Hochebenen, auf denen man ungeschützt (kaum Schatten, keine Hütten, nicht mal Bänke zum Ausruhen) der Sonne ausgesetzt ist. Aber seither kann mein Regenhut auch Sonnenhut. Ich erkannte erstmalig den Doppelnutzen von Ausrüstungsgegenständen. Generell fand ich dieses Teilstück gerade für Wander-Einsteiger schön (einfach). Eine entsprechende Infrastruktur entlang der Lahn ist vorhanden, allerdings sollte Tagesproviant eingepackt und für Trinkvorräte gesorgt werden. Höhepunkt ist hier definitiv die Ruppertsklamm. Da die Lahn auch ein Paradies für Wasser-Wanderer ist, gibt es immer wieder Campingplätze, an denen auch Zu-Fuß-Wanderer unterkommen können. Gerade für jemanden, der gerade erst in das Thema - autark übernachten - einsteigt, war das äußerst hilfreich. Mir hat’s jedenfalls gefallen. PS: Mein BW liegt inzwischen bei ca. 6 kg und es wird weiter an einer Reduzierung von Gegenständen und Gewicht gearbeitet. Das geballte Know-How dieses Forums ist mir eine große Hilfe dabei.
    6 Punkte
  2. zoppotrump

    X-Mid von Dan Durston

    Wie versprochen gibt es von mir einen kleinen Bericht zum o.g. Zelt. Da ich es nur mal eben im Garten aufgebaut habe, gibt es erstmal nur ein paar Vorabinformationen. Auf Tour wird das X-Mid dann im Mai getestet. Gewicht: Außenzelt: 540 g Innenzelt: 291 g Packsack: 12 g Heringe: 61 g (8 Titan Shepard-hooks) Heringsbeutel: 3,5 g Extraleinen: 19 g (2 Stück a 2,40 m) Summe: 926,5 g Das X-Mid läßt sich recht einfach und und schnell aufbauen. Angenehm finde ich die Möglichkeit die Trekkingstöcke durch die Lüftungshutzen einzuführen. So muss man das Zelt bei Regen nicht öffnen. (Das X-Mid soll als Ersatz für mein SMD Skyscape Trekker dienen und da läuft das etwas anders ab, da die Trekkingstöcke im Inneren des Zeltes stehen.) Die Verarbeitung macht einen ordentlichen Eindruck. Soweit ich es gesehen habe sind alle Nähte sauber ausgeführt und, soweit erforderlich, sauber abgeklebt. Der Schriftzug ist erfreulicher Weise auf der Innenseite aufgedruckt, so das er nicht zu übertrieben in Erscheinung tritt. Die auf dem Foto vorhandenen Falten liegen daran, dass die Titan Heringe in unserem Boden nicht optimal halten. Dadurch war ein strammeres Abspannen nicht möglich. Mit ca. 17 cm sehr üppiger Abstand zwischen Innen- und Außenzelt.
    4 Punkte
  3. In 30 cm Höhe ist das Innenzelt ca. 182 cm lang. Das wirkt recht kurz. Allerdings habe ich mit meinen 187 cm Körperlänge nicht den Eindruck, dass es zu klein ist. Ich gehe optimistisch davon aus, dass es aufgrund des großen Abstands zwischen Innen- und Außenzelt zu keinen Berührungen kommen wird. Das Innenzelt ist ca. 64 cm breit.
    4 Punkte
  4. Kurzer Bericht zur ersten Testnacht im Wald. Das Innenzelt bietet mir mit der TAR 1,96 Länge genügend Liegefläche. Es ist schön leicht, und alle Nähte sind einwandfrei. Es gibt eigentlich nur einen Punkt welcher mich stört. Das der Eingang zum Inner rechts ist, und der Eingang des Überzelt (V4a) auf der linken Seite ist. Hier noch erste Impressionen:
    3 Punkte
  5. Die PowerFilm-Rollpanels sind technisch deutlich anders als das von mir getestete organische HeLi-on-Rollpanel. Ich habe die PowerFilm-Variante damals erwogen, nach dem HeLi-On aber aufgrund der Leistung verworfen. Welche (für uns relevanten) Besonderheitheiten hat das PowerFilm-Rollpanel? Es handelt sich um amorphe Si-Panels (gut bei indirektem/schwachem Licht und bedektem Himmel – wenn man genug Fläche hat => Werbevideo des Herstellers: Vergleich amorph vs. monokristallin). Die Leistung bei starker Sonne bleibt hinter monokristallinen Panels zurück. (Herstellerdiagramm) Als einziger mir bekannter Massenhersteller sind die Zellen dieser Panels parallel geschaltet. D.h. der Ausfall (Beschattung, Knick oder Bruch) einer Zelle mindert die Panelleistung so gut wie gar nicht (Werbevideo des Herstellers: Durchlöchern des Panels). Das ist bei allen anderen (monokristallinen) Gebrauchspanels anders (bei denen bestimmt die schwächste Zelle die Gesamtleistung). Es ist mit 140 g bei integriertem Akku ein ähnlich geringer Gewichtsaufschlag zum Solo-Akku wie beim monokristallinen Panel Lösung 5ff. Was leistet so ein PowerFilm-Rollpanel? Die Angabe fehlt auf der Website des Herstellers. Die Leistung liegt aber bei ca. 2Wp, also etwa auf dem Niveau des von mir getesten organischen Rollpanels. Man kann das leicht abschätzen: Herstellerangabe: 3,2 Ah verbaut, Ladezeit im Best-case angegeben mit 6h Rechnung: 3,2 Ah × 3,7 V = 11,9 Wh in 6 Stunden => 2 Wp Wofür ist ein solches PowerFilm-Rollpanel (bei entsprechender Dimensionierung) geeignet? Das kleine Panel wiegt 140 g, aber die Leistung ist m. E. zu gering. Gerade in sonniger Umgebung profitiert das Panel aufgrund seiner Materialwahl nicht. Es sollte also eine größere Fläche sein. M. E. ist es bei Wahl einer ausreichenden Größe nicht mehr für den Rucksack geeignet (baumelt, sperrig, knickt, mechanische Belastung), sondern eher als Camp-Panel. Per saldo: Die große Variante wäre eine interessante Wahl für Lappland im Spätsommer (lange Abende mit diffusem Tageslicht, viel Campzeit), aber eher nachteilig für Touren in Mittel- und Südeuropa, wo kompakte monokristalline 5-Watt-Panels auf dem Rucksack m. E. im Vorteil sind.
    3 Punkte
  6. zoppotrump

    X-Mid von Dan Durston

    Therm-a-rest Prolite in regular (ca. 184 cm) . Im Mittel ca. 17 cm Abstand am Kopfende. Und ca. 22 cm Abstand am Fußende.
    2 Punkte
  7. ... das Video hab ich gestern auch schon gesehen und mir gedacht, was jetzt wohl bei HMG los ist. Vor allem wenn Jordan es auf Grund der Erfahrungen damit (siehe Schneesturm) eher als Sommerzelt betrachtet. Er hat bestätigt, was offensichtlich war. Ob in einem Dirigo jemals 2 Leute über eine längere Zeit unterwegs sein werden, wage ich zu bezweifeln. Auch wenn 2 Matten Platz haben. Ryan erwähnt auch die Foot-to-Toe Schlafvariante auf Grund des beengten Raums. Im Vergleich : Mein Plexamid hat zwar auch ein komplettes Meshdoor ... aber eben nur eines. Für eine Person auch völlig ausreichend. Ich hab bei meinem letzten Overnighter bei 2 Grad, Nebel und leichtem Wind schon die Vorteile gespürt, nicht zu viel vom Nass-Kalten ins Zelt zu bekommen und von 3-Seiten her geschützt zu sein. Ob es einen Schneesturm standhält will ich gar nicht wissen. Aber wenn, dann bin ich doch besser geschützt als mit 2 Absiden. Österliche Grüße!
    2 Punkte
  8. Alpkit kündigt einen 3Lagen Biwaksack aus 7D Nylon an. Wasserdicht bei 265 Gramm.
    2 Punkte
  9. Am Samstag mal vorbei geschaut sehr sympathisch und schon eine schöne Auswahl für den Anfang! Btw.die fizans gibt's jetzt auch mit korkartigen Griffen, siehe Foto
    2 Punkte
  10. Sehr gute Wahl!
    1 Punkt
  11. Hallo Leute, nachdem ich vor kurzem hier das tolle und sehr günstige AstaGear FirstSnow 1P Mesh Innenzelt erwerben konnte hier mein erster Eindruck. Deutlich leichter als das Original und viel günstiger. Das Original von Luxe hat unten eine höher gezogene Stoffbahn gegen Wind welcher unter dem Aussenzelt durchblasen könnte. Da ich das Innenzelt aber nur im Sommer (Mückenschutz) verwenden möchte, ist mir der Gewichtsvorteil wichtiger. 630 Gramm (Original) gegen 360 Gramm. Der Abstand zum Aussenzelt beträgt allseitig mind. 5 Zentimeter. Die gelbe Exped Isomatte ist die L Version mit ca 200 cm Länge. Ich muss mir noch eine Lösung für den oberen Aufhängepunkt überlegen. Da würde ich gerne solche Spanner wie auf dem ersten Foto verwenden. Hat mir da vielleicht jemand eine Bezugsquelle?
    1 Punkt
  12. JanF

    Impressionen von Touren

    Hornstrandir/Island 2017:
    1 Punkt
  13. cafeconleche

    PCT 2019

    Ja die ist es. Und was ich vergaß: ich war Fuller Ridge letzten Dienstag, das war der einzige Schlechtwettertag Inzwischen bin ich am Whitewater vorbei, Anlauf auf Big Bear Lake. Und es ist WUNDERSCHÖN!!!!
    1 Punkt
  14. cafeconleche

    PCT 2019

    @Lightlix und alle interessierten in Kürze: habe San Jacinto hinter mir. Fuller Ridge: 13 Meilen in 13 Stunden, überwiegend im Schnee z.T unter 0 Grad . Zweimal neben Schnee das Zelt aufgebaut. Wird aber vonTag zu Tag besser, sodass ihr womöglich nix mehr braucht. Eisaxt ist m. E. übertrieben, ich fand Poles aber hilfreich. Falls Spikes doch noch gebraucht werden, ist Paradise ist nicht falsch. Das bedeutet womöglich 2 Tage bis Fuller Ridge die Dinger mitschleppen, die ersten Stellen sollten bis dahin weg sein. Oder nach Idyllwild schicken, laufenbis Mile 179,( bis dahin nur kurze und in Kürze auch unproblematische Schneestellen) da runter nach Idyllwild, Campground 5 Dollar mit toller Dusche und Microspikes vom PO holen. Gibts nen guten Tacoplace. Es gibt eine private Website , die einer macht der da jeden Tag im Schnee unterwegs ist, finde ich grad auf die Schnelle nicht, beginnt mit Sanjac, der informiert gut über aktuelle Schneeverhältnisse. Grundsätzlich beim Resupply auf Anlaufdaten achten! Habe gestern Bagels gekauft mit Ablaufdatum 8.April. Glücklicherweise mit Konservierungsmitteln.
    1 Punkt
  15. Uberlite ist in der Pipeline! Zusammen mit vernünftigen Easton Heringen mit 19cm. Hell yeahhhhhhhhhhh... Habe hin und her Überlegt mit der xlite, aber in Anbetracht das ich diese erst ab plus 8 Grad nehme sollte es passen mit dem R Wert. Für alles andere habe ich die xtherm. Die ist gerade beim Loch stopfen...Hehehehe.
    1 Punkt
  16. wilbo

    HMG neues Zelt - DIRIGO 2

    Auf backpackinglight gibt es eine sehr ausführliche review. Ich bin immer wieder begeistert wie umfassend und fair die Beiträge von Ryan Jordan sind. https://backpackinglight.com/hyperlite-mountain-gear-dirigo-2-tent-review/?__s=chuoyzprm4zxcdghzpqe&utm_source=drip&utm_medium=email&utm_campaign=enews Ab Min. 23:40 geht's um Kondenswasser an den Zeltflächen bei hoher Luftfeuchtigkeit. VG. -wilbo-
    1 Punkt
  17. Heute nach Feierabend habe ich das Plexamid wieder an die frische Luft geholt ... und am Pitch gearbeitet. Dank auch der Tips von @Stromfahrer und einigen Bildern auf der Zpacks Homepage. Meine Beobachtungen: 1. Der zentrale Clou steckt in einer höheren Abspannung (ca 125cm, mein Stock war etwas eingesunken) ... das verschafft .... 2. auch höheren Kopf und Fussraum 3. Die Bodenwanne und deren Seitenwangen sind dann mehr gespannt und werden ... 4. so eher nicht unter den Zeltrand nach aussen rutschen ... und damit im Regen Wasser in den Innenraum bringen. 5. So schön hell ist's im Zelt ... es ist durch das dünne Cuben sehr transparent aber auch sehr einladend ... Auch das Zelt über der Nase und knapp vor den Augen ... fühlt man sich nicht eingeengt ... Sondern der Natur näher 6. Mit den 10 Heringen das Zelt bombensicher da steht 7. Die kleinen Mini Swiss Piranhas absolut toll die Zugspannung in den Boden ableiten, weil sie bis zum flachen Kopf reingetrieben werden können (Wiese) ... und die Leinen wie bei den geraden Carbon Stakes oben nicht hoch-und-weg rutschen können (am Berg ist das leider mit den Piranhas nicht so möglich...) 8. Das Zelt sich super schnell zusammenlegen lässt ... die rechteckige Firstfläche funktioniert hier wie ein Falt-Maß Bis hoffentlich bald vom Berg...
    1 Punkt
  18. Hab nun nach Feierabend das Plexamid aufgestellt. Fotos anbei. Beobachtungen: Es geht wirklich ratzfatz ... Heringe an alle vier Ecken - Trekkingstock auf 120 cm rein in die Schlaufe ... und es steht schon. Noch mit 5. Hering nach vorne anspannen ... und es steht schon echt gut im leichten Wind. Mein HMG Tarp braucht da mehr Aufmerksamkeit... Sämtliche andere Abspanner sind ratsam, weil sie das innere Volumen vergrößern ... und nebenbei das Zelt wirklich bombensicher am Boden festnageln. Die dünnen Lines haben einen hohen Reibungswert und gleiten schon schwer durch die kleinen Linelocks ... was natürlich den Klemmdruck der Linelocks noch erhöht. Finde ich vertrauenswürdig. Alles im allen auf den ersten Blick ein toller Wohnraum für die nächste Zeit ... va mit 440g All In! (mit Packsack, Heringsack, 10 Heringe) Wohnbilder folgen von der nächsten Tour ... Grüße
    1 Punkt
  19. hwq

    Geeignete Begleitung finden

    Ich (männlich, 36) habe bisher auch fast alle Touren alleine gemacht (abgesehen von einer geführten auf dem E5 und einer Tour mit meiner Schwester und Übernachtung in Pensionen). In meinem Umfeld wollen alle nur Tagestouren machen und finden es schräg, draußen zu übernachten unterm Tarp bzw. in Schutzhütten. Noch dazu mit so viel Gepäck... Dabei würde ich gerne mal zu zweit oder dritt sowas machen. Ne große Gruppe ist dann wieder eher nichts für mich glaube ich. Irgendwann würde ich gerne mal in Schweden oder Schottland wandern, aber alleine traue ich mich das nicht. Bisher war ich nur in Deutschland unterwegs (Sauerland, Harz, Thüringer Wald, Erzgebirge, Lüneburger Heide, Deister, Ith) - was ja auch immer wieder schön ist. Ich komme ziemlich genau aus der Mitte Deutschlands. Meine Touren waren zwischen 2 und 12 Tagen bisher, 20-30km am Tag. Neben dem wandern suche ich gerne Geocaches und bearbeite Openstreetmap. Manche Touren habe ich auch mit dem Rad gemacht. Wenn ich faul bin und weniger schleppen will, dann schlafe ich im Auto auf einem Waldparkplatz und mache von dort aus Tagestouren Also falls jemand mal Lust auf ne gemeinsame Tour hat und denkt das könnte passen, dann könnt ihr euch gerne melden.
    1 Punkt
  20. laubschreck #3, (18 g) nach einem hinweis von "becks" alias "jever", habe ich die verknotung überarbeitet. jetzt sind die schnüre umlaufend verbunden und im gewebe verflochten. das ergibt eher eine durchgehene, statt einer punktuellen belastung für das gitter. ursprünglich habe ich angedacht, die ösen der anker mit einem kleinen karabiner am zelt anzuclipsen. da die karabiner entweder zu schwer oder zu klein und zu fummelig werden, wurde die verbindung jetzt mit einem knebel gelöst. der ist stark belastbar und auch mit fausthandschuhen zu bedienen. einen "laubschreck" steche ich mit dem handschuh einfach in den schnee, halte ihn im loch beim strammziehen fest und verdichte danach die schneeoberfläche. das geht recht zügig und ist fast so flott erledigt, wie mit alu-schneeheringen. btw. alu hering mit knebel, 28g. vg. -wilbo-
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  21. ich bin vom "laubschreck" immer noch angetan. der anker ist für seine größe verblüffend leicht. einzig die aufhängung werde ich ändern, da der zug aus der mitte die fläche zu sehr verringert. mit dieser aufhängung müsste es besser werden. der bisher verwendete, hat die maße 10 x 10 cm, mit 10 g und der größere hat 12 x 12 cm, bei 16 g. wenn das gitter mit der neuen aufhängung flächiger im schnee steht, reicht wahrscheinlich der kleinere aus. vg. -wilbo-
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