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Ultraleicht Trekking

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vor einer Stunde schrieb khyal:

Ich glaube wir brauchen mal ein Paddeltreffen an einem See mit thermischen Winden und angeschlossenem WW Fluesschen, da kriegten wir sicher viel Spass...und erst die Lagerfeuer-Fachsimpeleien...
Ich kenne ja einen Camping mit Zeltwiese, Feuerstelle an einem Stausee in der Eifel und angeschlossenem Fluesschen, wobei das max 3er Zahmwasser ist...

Wie gesagt, ich bin dabei.
(Aber ich schleppe kein Lufti gegen den Wind übern See. Schon aus Prinzip nicht!) :grin:

VG. -wilbo-

Bearbeitet von wilbo
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vor 8 Minuten schrieb wilbo:

Wie gesagt, ich bin dabei.
(Aber ich schleppe kein Lufti gegen den Wind übern See. Schon aus Prinzip nicht!) :grin:

OT: Nein, dabei ist doch Deine Aufgabe mit nem Seekajak o.A. kleine Kreise um uns fahren, ich revanchiere mich dann im WW, dass ich bei Schwimmeinlagen der Kajaker die Paddel einsammle, die UL-Packrafter koennen dann beim Anlaufen an den Fluss die WW-Packrafter und die Kajaker mit den Rollen drunter fragen, ob das nicht was schneller geht und alle Packrafter koennen dann schon mal Essen gehen, waehrend die Festrumpf-Paddler ihre Autos wieder holen...:mrgreen:

Wenn ein Rettungsboot oder ne Schwimminsel in der Naehe ist, kann ich auch gerne mal mit simmuliertem Gewicht meiner Tourausruestung in nem Nano etwas U-Boot spielen :mrgreen:

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vor einer Stunde schrieb wilbo:

Kann man mit einem Rucki am packraft dat Dingens eigentlich hochrollen?

Ich habs 2x an einer ruhigen Stelle probiert. Mit dem Yukon yak, Verdeck und 10kg Rucksack und Schwimmweste auf der Salza hab ich's nicht geschafft. Spontan gekentert bin ich aber gleich aus dem Packraft rausgerutscht. 

Auf der Ardeche im offenen Scout und 5kg Rucksack und ohne Schwimmweste schon. Umkippen war der schwerere Teil :grin: 

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Moin! @khyal

Sodele, nu mal Butter bei die Fische.
Ich zitiere Dich einfach und schiebe meine Ansichten dazwischen. Die Polemik blende ich allerdings aus. ^_^

Zitat

Pauschalaussagen sind imho meist falsch...

Das kann ich Unterscheiben!
(Wieso gibt es hier eigentlich keinen "extra bold font" zur Auswahl?) :mrgreen:

Zitat

Dass die praktische Erfahrung mit Paddelbooten jeglicher Art natuerlich ist, dass man bei sehr hohen Windwerten nicht mehr gegenankommt und die Bootsform da auch einen wesentlichen Einfluss hat, ist klar, ...

Schön das wir uns bis hierher einig sind.

Zitat

 

... das kenne ich auch von Booten mit AB, kann mich z.B. noch an eine Warmfront auf einem Fluss in NL erinnern, bei dem es div Motorboote bei gegenan in die Ufer gedrueckt hat und ich, deutlich schwaecher motorisiert, noch mit einem Knickspanter-Segelboot durch den schmalen Bug gegenan motoren konnte.

Gerade bei der Rumpfform unterscheiden sich Kajaks / Faltboote doch erheblich von packrafts. Wie Du oben richtig feststellst sind Rümpfe mich ausgeprägter Spantenform einem Flachboden-Boot deutlich überlegen.

Wir haben nun in diesem Thread vom Author obiger Pauschalaussage die Erfahrungsaussage, dass er bei 6 BF mit einem Kajak …  Muehe hat, noch Geschwindigkeit ueber Grund zu machen.

 

Dabei gehe ich immer von einem ganzen Paddeltag aus. Kann sein, dass sich hier unsere Ansichten unterscheiden.

Zitat

Wir haben nun von einem Packraft-Paddler die Erfahrungsaussage, dass er mit einem rel schmal geschnittenen Packraft die Grenze bei BF 4, mit BF 5 Boeen sieht, da es nach 5-6 km recht freudlos wird, er danach noch gegenan kommt, aber es eben kein Spass macht, ich wuerde auch mal tippen, dass da die Geschwindigkeit ueber Grund recht gering ist...

Obwohl ich komplett unerfahren bin, kann ich für meinen Teil sagen, dass dies nicht die Bedingungen sind, bei denen ich den ganzen Tag im packraft unterwegs sein möchte und wahrscheinlich geht es den meisten auch so.

"Au fein, ein vierer Wind, ab aufs Wasser!" :grin:

Zitat

Meine praktische Erfahrung mit vielen Packrafts ist, dass es natuerlich bei Gegenwind, wie bei anderen Booten auch, auf die Bootsform ankommt, ein schmaleres Boot mit spitzem Bug hat einen besseren Stroemungswert als ein Breites mit stumpfen Bug (wobei natuerlich die Frage ist, ob das im Verhaeltnis zu meinem Stroemungswert eine wesentliche Rolle spielt ), wenn das PC nicht ganz kurz ist bzw Platz im Boot bietet, dass man im Extremfall mehr Gepaeck im Boot unterbringen kann, hat das natuerlich auch Vorteile, eine Spritzdecke veringert auch Verwirbelungen und verbessert den Stroemungswert.

Richtig, im Kajak / Faltboot paddelt man aus diesem Grund möglichst ohne hohe Deckslast.
Wie Du schon sagst, sollte im packraft Platz für Gepäck sein.  ... (?)

Zitat

Da sobald Gewaesser richtig groesser werden, sich bei Wind auch Wellen aufbauen, die ja beachtliche Hoehen erreichen koennen (beim Windsurfen hatte ich schon haeufiger Wellenhoehen ueber Masthoehe  > 5 m, da wollte ich aber schon lange nicht mehr mit irgendeinem Paddelboot unterwegs sein...) spielen fuer die Windtauglichkeit auf groesseren Gewaessern meist noch andere Faktoren mit :

Meinst Du jetzt Dünung oder brechende Wellen?
In hoher Dünung lässt sich moderat paddeln. Ich war schon in Bedingungen unterwegs, bei denen ich von einem Segler im Wellental nur noch die Mastspitze gesehen habe.

Zitat

- Da dann auch Wellen ueberkommen koennen, also ein offenes Boot volllaeuft / manovrierunfaehig wird, haben dann natuerlich Boote, die entweder oben dicht sind (also Spritzdecke & Paddelschuerze) oder Selfbailer mehr Sicherheitsreserven
- in der Welle, gerade wenn durch Boeen die Windrichtung etwas wechselt und damit die Wellenrichtung oder Kreuzsee aufkommt, steigt das Kenterrisiko, da habe ich, wenn das Boot nicht superschmal kajakmaessig geschnitten ist, mehr Sicherheitsreserven

Es ist leider ein weitverbreitetes Vorurteil, das breite, flache Rümpfe bei Welle besonders kentersicher sein sollen.
Auf unbewegtem Wasser mag das zutreffen, bei zunehmender Welle sieht das anders aus. (Leider finde die dazu passende Illustration gerade nicht).

Ein schmales Kajak kann man seitlich in die Welle rein kanten. Besonders Knickspanter geben dem Boot so einen "gewissen Halt" und ermöglichen dem Paddler eine aufrechte Position an der Welle.

Ein breiter Flachrumpf ist nur sehr schwer zu kanten. Aufgrund der planen Fläche, rutscht solch ein Rumpf unvermeidlich seitlich ins Wellental. Wenn die Welle steiler wird, kurz bevor sie bricht, kommt es dann meist zur Kenterung.
Das passiert zwar auch mit einem Kajak, was nicht in Welle gekantet wird, doch hier hat man zumindest die Wahl.

Zitat

...

- beim statischen Gewicht einen tiefen Schwerpunkt zu haben, natuerlich auch, da haben dann die Selfbailer die Nase vorn
- beim dynamischen Gewicht kommt es darauf an, dass man es wirklich sicher dynamisch einsetzen kann, da wir hier ja nur technische Vorgaben beruecksichtigen, nicht Skills, haben da natuerlich PC mit Schenkelgurten & dickere Schlaeuchen gegenueber Booten wo das nicht so gut geht, die Nase vorn

Ich wuerde windmaessig bei mir auch ca die Grenze von Itchy fuer Packrafts ansetzen, wobei es da natuerlich auch drauf an kommt, welches Packraft ich verwende, …

 

(Die aber leider alle Flachrümpfe sind.) ;)

Das ist meiner Meinung nach bei Wind ein nicht zu unterschätzender Faktor.
Der Winddruck, ob von Vorn oder von der Seite, versetzt jedes Boot zu einem gewissen Maß in Windrichtung. Je ausgeprägter der Spantenriss des Rumpfes, umso weniger Abdrift bei Fahrt gibt es.
Bei besegelten Plattbodenschiffen werden deswegen Seitenschwerter ausgelegt.

Zitat

... bei den entsprechenden Wellenbedingungen wollte ich dann aber schon lang nicht mehr mit nem Canadier, egal ob Festrumpf oder Falter unterwegs sein …

Das ist subjektiv, ich kenne Seekajaker die werden ab Bft 6 erst richtig warm.

Zitat

… und wenn ich an Bedingungen mit Kreuzsee oder hoeheren Wellen in WW denke, bin ich auch recht froh, da in einem rel kentersicheren WW-Packraft und nicht in einem schmalen Kajak zu sitzen, …

Das kommt halt auf Deine „skills“ an. :mrgreen:
In den Urzeiten der Faltbootentwicklung war ein wendiger Falter das Boot der Wahl um ein Wildwasser zu befahren. Diese Paddler konnten ihr Boot allerdings auch wieder hochrollen.

Zitat

… vor allem, seitdem ich fuer solche Bedingungen bei meiner Weste umgestiegen bin und eine mit Cowtail und entsprechendem Karabiner dran habe, dass ich z.B. nicht mehr unter diesen Bedingungen das Paddel von Kajakpaddlern, die gerade eine Schwimmeinlage machen, irgendwie auf Packraft lange sicher muss, sondern einfach nur an den Cowtail haenge 

Eine Leinensicherung des Paddels ist doch Standard oder ist das im Wildwasser anders? Und was hat das mit Deiner Schwimmweste zu tun und dies wiederum mit meiner Aussage …

Zitat

Fazit :
Nach den Erfahrungsberichten der 3 hier gibt es logischerweise eine Windgrenze bei Paddelbooten, die zwischen BF 4 mit 5er Boeen (Packraft) bis BF 6 (Kajak) liegt und sich also imho nicht so wesentlich fuer Packraft kontra Falter bzw Festrumpf unterscheidet.

Siehe oben, sprechen wir hier immer noch von einem ganzen Paddeltag?

Wahrscheinlich gehe ich bei der Bezeichnung "Wind" eher von höheren Windgeschwindigkeiten aus. Es ist ja nicht mehr so weit verbreitet, dass man von einer leichten oder frischen Brise spricht. https://de.wikipedia.org/wiki/Beaufortskala

Zitat

Der Vorteil des Kajaks (schmale, windschnittige Form, dadurch etwas weniger "Windwiderstand") kann sich bei entsprechenden Wellen als Nachteil gegenueber WW-Packrafts erweisen, was die Kentersicherheit oder auf kleineren Fluesschen das Ausnutzen von Kehrwasser usw betrifft.

Siehe oben zu Rumpf-Formen. (Entschuldige meine Wiederholungen) :rolleyes:
Beim Anwendungsbereich von Wildwasser und kleineren Flüsschen bin ich ganz bei Dir.

Hier zur Abwechslung mal ein Zitat von mir:

Zitat

Ich will den Anwendungsbereich von Packrafts auch gar nicht schlecht reden. Um mit der Strömung den Fluss runterzupaddeln sind die Teile ideal und allemal besser geeignet als die meisten Faltboote.

Zitat

Die Aussage "Sobald man im Packraft Wind oder Strom gegen sich hat, sitzt man besser auf dem Trockenen." trifft also nicht zu.

Na, ja …
(Ich halt jetzt so lange die Luft an, bist Du mir recht gibst!) :grin:

Zitat

Ansonsten kommt es halt genau wie bei anderer Ausruestung, darauf an, was man wo vor hat, Packrafts haben halt genauso unterschiedliche Modelle, wie andere Boote auch, da ist es unmoeglich, irgendwelche Pauschalaussagen zu machen und da muss sich jeder das oder die  Packrafts aussuchen, die zu den eigenen Touren und Revieren passen, ...

Die Rumpfformen bleiben immer flach. Egal ob man das Boot jetzt breiter oder schmaler baut.
Es heißt ja auch -raft- gelle. ;)

Zitat

… da braucht jemand z.B. im Zahm bzw stehenden Wasser von Meck-Pom was Anderes, als jemand, der kleine, schnell fliessende Gewaesser, am liebsten noch mit ordentlich Welle paddelt, der kann dann da mit irgendeinem UL-Packraft wie dem Nano nix anfangen und umgekehrt wird jemand, der ein Nano mit entsprechendem Paddel am Rucksack haengen hat, um mit minimalem Gewichtsaufwand abends vom Zelt ne Runde ueber den See zu paddeln, mir nen Vogel zeigen, wenn ich ihm erzaehle, dass ich haeufig 4 kg WW-Packrafts an bzw im Rucksack habe...

Der Gewichtsvorteil ist das schlagende Argument beim packraft für den Spaß auf dem Wasser!
Das heißt aber noch lange nicht, dass ich mit einem Lufti unter gleich rauen Bedingungen wie mit einem Kajak unterwegs sein kann und möchte.

VG. -wilbo-

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vor 7 Stunden schrieb wilbo:

Der Gewichtsvorteil ist das schlagende Argument beim packraft für den Spaß auf dem Wasser!
Das heißt aber noch lange nicht, dass ich mit einem Lufti unter gleich rauen Bedingungen wie mit einem Kajak unterwegs sein kann und möchte.

Bis zu einem gewissen Grad ist ein Packraft m.E. sogar einfacher. 

 

Zitat

Für den Anfänger gilt dagegen: Bis Wildwasser drei alles frei! Auch wenn es nicht elegant aussieht, im Stil eines Autoscooters stromab zu poltern – es geht. Eine niedrige Einstiegshürde als Chance für Neulinge?

Aus: https://www.packrafting.de/2012/01/wildwasser-im-packraft.html

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So sehr ich Sven und Marc schaetze und mir natuerlich klar ist, dass deren Blog auch der Verkaufsfoerderung dient, so eine Aussage wie "Für den Anfänger gilt dagegen: Bis Wildwasser drei alles frei!" halte ich fuer extrem fahrlaessig, falsch und Leben gefaehrdend.

Mal abgesehen von den noetigen Skills, ohne die es echt gefaehrlich wird, oberhalb von 1-2 kommt man allmaehlich in einen Bereich, wo Du auch mit einem groesser volumigen "Nicht-Wildwasser-PC" vielleicht noch irgendwie durch kommst, mit etwas Glueck oder entsprechenden Skills, aber Spass macht das mit so einem Teil im Vergleich zu WW-PC dann nicht mehr, wenn die WW-Stellen laenger sind, es wird sehr nass und das Kenterrisiko ist deutlich hoeher.

Ab 2+ wuerde ich dann allmaehlich die Grenze setzen, wo es auch mit offenen WW-PC bloed wird, weil Du in der Welle kraeftig Wasser aufnimmst und Du auf solchen Fluessen dann nicht mehr so easy Flachwasserstellen ohne Stroemung findest, wo Du das PC eben schnell auskippen kannst, um nicht durch das Wasser manoevrierunfaehig zu werden.

Ab 2-3 geht es imho dann, abgesehen vom dann dafuer geeignetten PC (entweder Spritzdecke, Paddelschuerze wie z.B. MRS Alligator (Pro), oder eben Selfbailer wie Alligator SB) auch generell um eine andere Ausruestung.

Wenn Du da kennterst und die Stroemung knallt Dich mit der Ruebe ohne Helm vor einen Fels, dann war es das (ist nicht umsonst so, dass z.B. schon auf Teilen des schwarzen Regen, der eher im 2er Bereich auf dem Teilstueck ist, wegen entsprechenden Vorfaellen Helmpflicht ist.)

Auch wenn ich fuer die meisten Einsaetze unterhalb bzw Hybridtouren die Buoy Boy Weste aufgrund des Packmasses einfach nur klasse und super empfehlenswert finde, die bei mir schon bei Schwimmeinlagen sehr hilfreich war und einem Paddelbuddy hoechstwahrscheinlich schon das Leben gerettet hat (btw sehr erfahren, WW 1-2 Stelle auf Zahmwasser 3 Fluss...ok mit Kajak...da schwimmt man halt schneller mal im WW) wenn ich auf was oberhalb von WW 2 (bzw je nach Fluss auch bei WW 2) gehe, habe ich inzwischen bei reinen Paddeltouren diese Weste an, mit Cowtail und entsprechendem Karabiner, man weiss ja nie, was kommt, bzw ob man Kram von jemand rausfischen muss, oder evtl u.U. was von der eigenen Ausruestung im Wasser zu sichern gilt.

Damit Ihr Euch mal einen Eindruck machen koennt, was WW 3 heisst, hier mal ein paar Videos von Libertist mit dem PC auf Wildwasser ca 3, wobei bei den Fluessen ja durch die was groessere Breite etwas mehr Raum ist, bei Niedrigwasser ist das u.U. noch kritischer :
 

 

 

 



OT: Und hier dann noch fuer Wilbo einen voellig OT-Kajak-Video, die Jungs sind bestimmt auch nur in der Nachkomma-Stelle schneller als mit einem Packraft :mrgreen:

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Am 3.5.2021 um 06:21 schrieb wilbo:

Ja, könnten wir dies lange OT nicht auslagern? Mir wird schon noch was zu dem Thema einfallen. ;)
Als Titel bietet sich an:

Packraft, ein Ersatz/ Alternative für ein Faltboot?

Würde das auch begrüßen und stell mir das als sehr interessanten Thread vor bei all den verschiedenen Erfahrungen.

 

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Am 3.5.2021 um 09:57 schrieb wilbo:

Eine Leinensicherung des Paddels ist doch Standard oder ist das im Wildwasser anders? Und was hat das mit Deiner Schwimmweste zu tun

Nee auf keinen Fall Leinensicherung Paddel im WW bzw Fliessgewaesser, hat es auch schon Todesfaelle durch gegeben...

Im Wildwasser nix, worin Du Dich verwickeln, haengen bleiben kannst o.A.

Bei der Weste geht es um etwas Anderes...

So geil ich die aufblasbare Buoy Boy finde (da hat wirklich keiner mehr eine Ausrede, aus gewichts oder Packmass-Gruenden keine Weste mitzunehmen) und sie mir auch schon bei Schwimmeinlagen in moderatem Wildwasser sehr hilfreich war und einem Paddelbuddy, der sich mit dem Bein bei einer Schwimmeinlage in seine zu lange und duenne Landleine verwickelt hatte, evtl das Leben gerettet hat...

Wenn es heftiger wird im WW, sind andere Westen angesagt, die Dich z.B. schuetzen, wenn Du bei einer Schwimmeinlage vor die Felsen geknallt wirst, die fuer Eigen / Fremd-Rettung ausgestattet sind usw
Der erwaehnte an der Weste angebrachte Cowtail & Karabiner ist etwas voellig Anderes als eine Paddelsicherung.

Mal ein Beispiel, wofuer sie da ist bzw die Sicherheit deutlich erhoeht... :

Ohne Cowtail/WW-Weste (halt Buoy Boy)
Als besagter Paddelbuddy seine Schwimmeinlage hatte, neben seinem Kajak im Wasser den Fluss runter trieb, habe ich in einiger Entfernung von ihr ihr Paddel rausgefischt (btw ein bloeder Einteiler :-)), zuerst habe ich versucht, das Paddel parallel zu meinem in beiden Haenden zu halten, also sozusagen mit einem Doppelpack-Stapel zu paddeln, da ich aber selber gut Paddeldruck brauchte, um durch das Stueck mit einem kleinen Chaos an leichten Pilzen, Kehrwasser und leichten Walzen zu kommen, klappte das so nicht, da ich nur noch ca 70% Paddeldruck ausueben konnte.
Ich habe dann halte meine Paddelschuerze aufgezogen, das Paddel schraeg nach vorne unter die Spritzdecke in mein PC gesteckt, damit ich wieder mit meinem Paddel mit vollem Druck paddeln konnte.
An der Stelle war das ok, in WW2, hohen Walzen o.A. waere das sehr risky gewesen, zum Einen haette mir durch die offene Paddelschuerze das PC vollschlagen koennen und durch den Wasserballast manovrierunfaehig werden koennen und im Kenterfall haette das im PC verkeilte zusaetzliche Paddel eine Verletzungsgefahr dargestellt.


Mit Cowtail/WW-Weste
Nun mal so einen Paddel oder sonstwas Bergefall damit durchgespielt.
Der Cowtail haengt am Ruecken im Brustgurt, das andere Ende des Cowtail vorne mit dem Karabiner in die entsprechende Ringoese der Weste eingepiekt.
Wenn man nun Fremdausruestung bergen muss z.B. ein Paddel, paddelt man daneben, klinkt mit einer Hand eben den Karabiner aus, um den Paddelschaft rum, hat sofort die Hand wieder am eigenen Paddel und schleppt am Cowtail haengend, die Fremdausruestung zum Paddelbuddy rueber.
Der Brustgurt hat einen Schnellverschluss, solltest Du durch die nachgeschleppte Ausruestung in Schwierigkeiten geraten, z.B. weil sie an Schwemmholz o.A. haengen bleibt, Schnellverschluss loesen, der Brustgurt rutscht bis hinten zum Ring des Cowtail raus und trennt den Cowtail von der Weste.

 

Am 3.5.2021 um 09:57 schrieb wilbo:

(Ich halt jetzt so lange die Luft an, bist Du mir recht gibst!) :grin:

OT: Ich seh das schon kommen bei einem Paddeltreffen...und stundenlang diskutierten die 2 ihre Positionen zum Thema, inwieweit PC bei Gegenwind benutzbar sind oder nicht, als alle Argumente mehrfach genannt waren, verfielen sie in Schweigen, hielten beide die Luft an, um den Anderen zum Nachgeben zu bringen und fielen nach 3 min synchron bewustlos um und endlich kam Ruhe in die Diskussion :mrgreen:


und um dem PC-Medienthread Genuege zu tun, hier 3 nette Paddelvorschlaege fuer die Kollegen mit einem Anfibio Nano oder schnittigem Seekajak :mrgreen:

 


 

 

Show Up and Blow Up: Mexico from Luc Mehl on Vimeo.

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    • Von skullmonkey
      Ich bin im Juli 2020 alleine erst durch den Lemmenjoki National Park gewandert und danach 80 km mit dem Packraft - nem Anfibio Rebel 2K - erst ein kurzes Stück den Repojoki und dann den Ivalojoki runtergepaddelt. Erstmal ein Video für diejenigen die gerne in Ruhe sowas sehen, aber es folgen auch noch Text, Tips und Fotos =) 
      Der Ivalojoki verläuft durch die Hammastunturi Wildnis, ein Goldgräber Gebiet, in dem auch heute noch nach Gold gesucht wird. Neben dem Ivalojoki sieht man aber wenig davon, das findet mehr an den kleinen Flüsschen rechts und links statt. Das schöne am Ivalojoki ist das er nicht sehr schwierig ist, was Ihn auch für Anfänger sehr geeignet macht. Auch der Repojoki, an dem ich rein bin, ist einfach.

      Wer nicht auf Mücken und Bremsen steht, nimmt am Besten auch ein Mückennetz für den Kopf mit  
       

      Am ersten Tag paddeln auf dem Ivalojoki habe ich knapp 28 km zurückgelegt, und einen absolut HERRLICHEN Campingplatz gefunden, auf einer Sandbank, in einem Kieferwald. Es gab schon einige Feuerstellen und auch trockenes, totes Holz lag bereit - da habe ich mich natürlich nicht lange bitten lassen, und ein Feuer gemacht!

      Am zweiten Tag auf dem Fluss bin ich dann recht bald an Kuttura vorbeigekommen - das ist der Ort an dem 95% aller Paddler reingehen. Wer mag kann recht einfach von Saariselkä aus durch die Hammastunturi Wildnis bis Kuttura oder Ivalojoen Kultala wandern und dann anfangen zu paddeln, oder bei Polar Creek schauen ob Sie einen von Ivalo/ Saariselkä aus nach Kuttura mitnehmen. Wer eher auf Kajaks und Kanus steht, kann die da auch ausleihen.
      Auf der Outdoors.fi Webseite gibt es eine sehr gute Flussbeschreibung der Strecke, alle Stromschnellen sind ausführlich beschrieben und ich habe mir das ganze aufs iPhone in die Notes App kopiert, um es auch offline lesen zu können. Passend dazu ist ein Blick auf den Wasserstand hier. 
       Die Flussbeschreibung hat empfohlen sich Saarnaköngäs anzusehen, und da habe ich diesen kleinen Kollegen getroffen. 

      Ich habe mir Saarnaköngäs gut angesehen, und dann war die Stromschnelle auch einfach zu fahren (ich schreibe dies aus der Perspektive von jemanden der 10 Jahre Paddelerfahrung hat, da ich alleine unterwegs war war ich aber recht vorsichtig - trotzdem denke ich das auch Anfänger die Stromschnelle sicher fahren können). 

      Es gab einige schöne, einfache Stromschnellen, aber ich war auch relativ happy als es langsam gen Ivalojoen Kultala ging. Korhosenkoski, kurz vor dem Ziel, hat mir dann bei der letzten Welle den Schoss voll mit Wasser gemacht - Beine anwinkeln und Problem gelöst  Das war der einzige "Kritische" Augenblick, aber alles gut. Und dann sah ich auch schon die Hängebrücke. 
       

      Die Saunakoski Stromschnelle darunter wurde vorbildlich gemeistert, und dann ging es an Land. Die Hängebrücke war (ist?) unter Reparatur, und so war ich ganz alleine im Ivalojoen Kultala Museum Dörfchen. Das ist echt ein herrlicher Platz, und da ich ganz alleine war habe ich in der Hütte geschlafen. Auf der anderen Seite des Ufers war eine junge Frau mit Ihren beiden Hunden am campen, das waren die einzigste Person die ich den ganzen Tag gesehen habe.
      Am nächsten Tag ging es bei herrlichstem Sonnenschein und Temperaturen nahe der 30°C weiter. Bei den Ritakoski Stromschnellen + Hütten habe ich ne Pause gemacht und die ersten Angler gesehen, und dann ging es weiter. Nach Ritakoski wird es eher "langweilig" da der Fluss breiter und ruhiger wird, und es nur noch einige kleine Stromschnellen gibt. Es gab aber einen enormen Zuwachs an Mücken und Bremsen je weiter ich den Fluss runtergepaddelt bin. 

      Es gab wieder einige herrliche Sandbänke, und sogar vom Packraft aus habe ich Pfade und Feuerringe gesehen. Aber ich wollte noch ein Stück weiter. Ich hatte gedacht bei der Louhioja Hütte zu übernachten - doch da traf ich jedoch die ersten Paddler. Ne Gruppe von sechs freundlichen Finnen waren schon in der Hütte, und auch waren die Mücken hier so zahlreich das ich dann doch noch weiter bin. 
      Kurz darauf habe ich eine herrliche Sandbank angefahren und erklommen, aber das war eine wahre Mückenhölle da ein kleiner See neban an war. Also wieder weiter. 

      Am Ende habe ich auf einer Kiesinsel mein Camp aufgebaut. Das habe ich oft bei Japanischen Wanderern gesehen, und wollte es mal selbst ausprobieren. Und was soll ich sagen? Es war gemütlich und ich habe sehr komfortabel geschlafen (im Video oben sieht man recht ausführlich wie ich alles aufgebaut habe, fängt so ab Minute 21:30 an). Leider wurden es auch immer mehr Mücken, die mich gefunden haben, und so bin ich dann in den bivy und quilt geschlüpft und bin gut eingeschlafen (bin kurz nach Mitternacht von nem Motorboot kurz aufgeweckt worden - ein paar Angler waren noch zu später Stunde unterwegs). 
      Am nächsten Tag lagen dann noch knapp 9 km paddeln vor mir, und mit Toloskoski die zweite Stromschnelle die man sich ansehen sollte laut Flussbeschreibung. Habe ich gemacht, bin fast von den Mücken aufgesaugt worden, bin schnell wieder zurück und dann einfach runtergefahren. Den die Sache ist, den unteren Teil der Stromschnelle kann man eh nicht von oben sehen, und das war der wildere Teil. Da das Wasser relativ niedrig war bin ich am letzten Stein kurz aufgesessen, konnte mich aber im Nu befreien und bin dann fröhlich weitergepaddelt. 

      Und paddeln muss man nun. Nach Tolosjoki wird der Fluss ruhig und breit, Sommerhäuser und Felder säumen das Ufer. Ich bin dann bei Tolonen (kurz oberhalb der Lappispola Stromschnelle) raus, und bin recht einfach & schnell bis nach Ivalo per Anhalter mitgenommen worden. 
      Im Fazit kann ich den Ivalojoki fürs Packraften sehr empfehlen. Man kann die Strecke nach oben und unten hinaus beliebig verlängern, ich denke ich bin den für mich am schönsten und besten Abschnitt gefahren, mit den meisten Stromschnellen, tollen Möglichkeiten zum wild campen und auch interessanten historischen Plätzen mit Ritakoski und Ivalojoen Kultala. Wer schon einen WW Kurs gemacht hat und gerne im Norden mehr Erfahrung sammeln möchte, ist hier richtig. Aber am Besten mit mindestens einer weiteren Person paddeln gehen, und nicht so wie ich alleine  
      Kurz zur Ausrüstung: Ich hatte das Anfibio Rebel 2K mit den TubeBags, das war fantastisch da nix vorne aufm Packraft war - da war nur der DeckPack. Ich bin mit dem Anfibio Wave Paddel gepaddelt, da das auch perfekt als "Zeltstange" für mein MLD TrailStar funktioniert hat. Getragen habe ich alles im Lemmenjoki National Park in dem HMG SouthWest 3400 Rucksack - ich hatte nämlich Essen für 9 Tage dabei, da ich dachte das paddeln würde langsamer gehen. Realistisch kann man in zwei Tagen von Kuttura nach Tolonen paddeln, das sind knapp 50 km, ohne viel Anstrengung. Erheblich langsamer, mit Pausentagen und kleinen Wanderungen, geht natürlich auch! Und wer von Saariselkä aus reinwandert und bis Ivalo paddelt, ist locker ne Woche unterwegs.
      Zeitlich wurde mir vor Mittsommer und der Herbst empfohlen: Dann gibt es wenig oder gar keine Mücken, und das Wasser ist höher. Wer also jetzt im Herbst noch nach einer Tour sucht  ! 
    • Von khyal
      khyal hat diesen Beitrag moderiert: Um in den chaotischen Packrafting-Bereich bzw Threads etwas Ordnung zu bringen, habe ich auf Wunsch von Usern neue Threads angelegt, in denen kuenftig hoffentlich etwas mehr on-topic der Austausch ueber Packrafting-Themen statt finden kann :
      1.XUL-Packrafts und ihre Paddel - Boote bis 1,2 kg kg, Paddel bis ½ kg
      (z.B. KLD, Anfibio Nano)
      2.Packraft - Boote > 1,2 kg
      3.Bekleidung
      4.Paddel - Ab ½ kg
      5.MYOG, Reparatur & Gepaeckbefestigung
      6.Zusaetzliche Ausruestung - z.B. Sicherheit, Rucksaecke, Pumpen, Bodenversteifungen
      7.Offene Packraft-Touren
      8.Packraft-Treffen

      Ich bitte alle darum, darauf zu achten, ihre Beitraege in die passenden Threads zu schreiben und nach Moeglichkeit diese Threads auszuwaehlen.
      Ihr koennt ab sofort diese Threads fuer Diskussionen nutzen.

      Ich werde in den naechster Zeit noch die wesentlichsten Beitraege aus den alten Chaosthreads ueber die Zitatfunktion in den leeren Beitrag unterhalb von Diesem einfuegen, so werden die alten Chaosthreads zugunsten der Lesbarkeit nicht zerfleddert.
    • Von khyal
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      (z.B. KLD, Anfibio Nano)
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      6.Zusaetzliche Ausruestung - z.B. Sicherheit, Rucksaecke, Pumpen, Bodenversteifungen
      7.Offene Packraft-Touren
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      (z.B. KLD, Anfibio Nano)
      2.Packraft - Boote > 1,2 kg
      3.Bekleidung
      4.Paddel - Ab ½ kg
      5.MYOG, Reparatur & Gepaeckbefestigung
      6.Zusaetzliche Ausruestung - z.B. Sicherheit, Rucksaecke, Pumpen, Bodenversteifungen
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      Ich werde in den naechster Zeit noch die wesentlichsten Beitraege aus den alten Chaosthreads ueber die Zitatfunktion in den leeren Beitrag unterhalb von Diesem einfuegen, so werden die alten Chaosthreads zugunsten der Lesbarkeit nicht zerfleddert.
    • Von khyal
      khyal hat diesen Beitrag moderiert: Um in den chaotischen Packrafting-Bereich bzw Threads etwas Ordnung zu bringen, habe ich auf Wunsch von Usern neue Threads angelegt, in denen kuenftig hoffentlich etwas mehr on-topic der Austausch ueber Packrafting-Themen statt finden kann :
      1.XUL-Packrafts und ihre Paddel - Boote bis 1,2 kg kg, Paddel bis ½ kg
      (z.B. KLD, Anfibio Nano)
      2.Packraft - Boote > 1,2 kg
      3.Bekleidung
      4.Paddel - Ab ½ kg
      5.MYOG, Reparatur & Gepaeckbefestigung
      6.Zusaetzliche Ausruestung - z.B. Sicherheit, Rucksaecke, Pumpen, Bodenversteifungen
      7.Offene Packraft-Touren
      8.Packraft-Treffen

      Ich bitte alle darum, darauf zu achten, ihre Beitraege in die passenden Threads zu schreiben und nach Moeglichkeit diese Threads auszuwaehlen.
      Ihr koennt ab sofort diese Threads fuer Diskussionen nutzen.

      Ich werde in den naechster Zeit noch die wesentlichsten Beitraege aus den alten Chaosthreads ueber die Zitatfunktion in den leeren Beitrag unterhalb von Diesem einfuegen, so werden die alten Chaosthreads zugunsten der Lesbarkeit nicht zerfleddert.
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