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Ultraleicht Trekking

Die richtigen Schuhe finden


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vor 39 Minuten schrieb FreyjaFree:

geht Ihr/du nur mit Sandalen oder habt ihr/du auch noch andere Schuhe dabei,

Wenn man nicht 110% sicher ist, das man die Strecke mit Sandalen komplett begehen  kann, muss der Schuh mit, welcher mir dies ermöglichen kann. Also der übliche wohlfühl "Wander" Schuh, ob das ein Stiefel, Trail Runner. Lauf Schuh oder sonst was ist.... 

 

Gruß

 

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Hallo zusammen (uhhhhhh spannend ich schreibe das erste Mal und lese nicht nur still mit) ich habe auch ständig Probleme mit Blasen und den richtigen Schuh zufinden .....was ich bei der Suche nac

Das habe ich so nicht gesagt, obgleich ich die Erfahrung aus einer Kundenbetreuung (früher) eines multinationalen Konzernes für Softdrinks durchaus machen konnte. Da geht es nur ums Verkaufen, de

Eins und drei passt so.  Aber bei zwei bin ich nicht bei dir. Eine Fehlstellung geht von einer Einlegesohle nicht weg, das passiert nur durch Training.  Und eine Einlegesohle macht das Gegen

1) Such dir nen Hersteller, der passende Schuhe herstellt.

Passende Schuhe sitzen von der ersten Sekunde an, ohne Eingehen, ohne Blasen oder sonst was. Man merkt es, wenn man in passende Schuhe schlüpft. 

 

2) Bei Fussproblemen setze nicht nur auf leichter, leichter leichter...

Das läuft unter stupid light, wenn man denkt, man könne schmerzende Füsse am Abend kurieren, indem man eben noch leichtere Treter nutzt, anstelle z.B. einmal Sporteinlegesohlen ("die wiegen - Uaaaaa") auszuprobieren. Bei Fussfehlstellungen, bei denen man zudem gewisse Zonen zu stark belastet, kommt man zudem um Spezieleinlegesohlen nicht drum herum.

 

3) Vom Schuhformat anderer nicht kirre machen lassen

Egal, wer nun welche Treterart hypt und was nun so gerade chic und angesagt ist, selber probieren was einem passt und womit man am besten klar kommt. Bringt nix, wenn alle Welt Barfussschuhe nutzt und die Beweglichkeit und dadurch hohe Durchblutung der Beine über den Klee lobt, während einem selber die Sohle zu dünn ist, man sich jeden Kiesel in die Füsse tritt, die Schuhe aufgrund der dünnen Sohle zu kalt sind und man trotz Durchblutung friert, oder man ständig damit auf dem Gesicht liegt, weil die Sohle kein Profil besitzt.

 

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Eins und drei passt so. 

Aber bei zwei bin ich nicht bei dir. Eine Fehlstellung geht von einer Einlegesohle nicht weg, das passiert nur durch Training. 

Und eine Einlegesohle macht das Gegenteil von Training, es übernimmt die Stütz Funktion und der Muskel verkümmert noch mehr.... 

Gruß

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vor 19 Minuten schrieb ULgäuer:

Ich finde hier geht es recht wenig gegeneinander, speziell für allgemeine Internetstandards.

Vielleicht bin ich weniger in Foren unterwegs als du - als ein gegeneinander hab ich das auch nicht empfunden, aber als ein Normalschuh vs. Barfuß Diskussion :-) 

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vor 22 Minuten schrieb AnDrIx:

Normalschuh vs. Barfuß Diskussion

Naja, man kann hier nicht wirklich auf beiden Seiten stehen. Vor allem kann man nicht vom Barfußschuh wieder in "Normalschuh"...ich würde eher Industriestandardschuh sagen...zurück gehen. Zumindest nicht komplett. Die breite Zehenbox ist nicht verhandelbar! Man kann halt nur schlecht gegen die Schwerkraft fallen. Und das besagt schon einiges.

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vor 10 Minuten schrieb ULgäuer:

Vor allem kann man nicht vom Barfußschuh wieder in "Normalschuh"...ich würde eher Industriestandardschuh sagen

Naja, ein korrekt stehender großer Zeh wird in allen kaufbaren Schuhen eingeengt. Auch im Barfußschuh (beklopptes Wort).

Deswegen geht das schon, man will aber oft nicht *g*

Das bessere ist des guten Feind

 

Gruss

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..ich stehe vor einem ähnlichen Problem und versuche alles zu lesen was es dazu gibt. Schlauer bin ich aber nicht geworden -.-

Bin 1,90m , wiege 95kg , trage gern bei start mal um die 20kg aufm Rücken und hab leicht nervende Füsse.
Als jugendlicher bin ich schon ständig umgeknickt bis zum Bänderriss. Irgendwann sagte mir ein schlauer Arzt, tragen sie Stiefel damit sie nicht so leicht umknicken weil sie zu lange Bänder am Fuss haben.

Das wurde mit dem Alter auch besser aber an dem Schuhgwicht sparen ging einmal in die Hose und seitdem hab ich wohl n Knoten im Kopf.

Ich reduzierte alles an Ausrüstung und lief bis dato mit Hanwag Alaska durch Sumpf, Geröll und Flüsse. Für mich soweit Top wenn auch schwer. Meine Füsse sind echt Druckempfindlich somit hab ich lieber eine harte Sohle wo ich keine spitzen Steine spüre aber dafür mehr Gewicht auf mich nehme.
 

Es folgte irgendwann eine Tour mit deutlich leichteren Lowa Renegade Mid...das Resultat waren schmerzende Füsse und zwar nicht wie man es so kennt am Abend, sondern deswegen weil ich halt vieles im Fuss gespürt habe. Seitdem bin ich wieder bei den Alaskas.

Letzte Tour im Sarek dann ein Problem was ich noch NIE hatte...Knie schmerzen von Tag zu Tag mehr:-o Start Gewicht war 19Kg. Es hat einige Wochen gedauert bis die Knie sich erholt haben (ok wir gingen auch viel querfeld ein) aber...

Jetzt bin ich wieder bei meinem Knoten...sind meine Schuhe zu schwer?bin ich zu untrainiert? Trage ich zu viel?
Muss mein Schuh mehr Dämpfung haben zB hier im Forum schon erwähnte Hoka Schuhe? Da kommt direkt der Knoten...spüre ich dann wieder alles im Fuss und hab schmerzen?

Für jegliche Tips zum entknoten wäre ich danbar....

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vor 6 Stunden schrieb zopiclon:

Eins und drei passt so. 

Aber bei zwei bin ich nicht bei dir. Eine Fehlstellung geht von einer Einlegesohle nicht weg, das passiert nur durch Training. 

Fussprobleme in Form von überlasteten Fusssohlen schon.

Ich kann gerne den Thread heraus picken (hier im Forum), als jeder rief: "leichtere Schuhe, leichtere Schuhe", weil jemand abends Schmerzen in den Beinen hatte, sobald die Strecke etwas länger war, und an den 3400g Rucksackgewicht musste man auch noch ein paar Gramm rauskitzeln, um die Belastung zu verringern. Mein Konter mit den dämpfenden Einlegesohlen wurden erst einmal ignoriert (eben weil Gewicht, und Gewicht ist, tja, gewicht eben).

Ende vom Lied: ordentliche Einlegesohlen rein, und der Kollege war seine Probleme los.

 

Bei echten Fussproblemen (Fussfehlstellung) sollte man zum Facharzt, und bei X- oder O-Beinen hilft barfuss laufen auch nicht, um das zu korrigieren. Da braucht es spezielle Einlagen.

 

Ist übrigens das erste, was bei mir bei jedem Schuhwerk (ausser Hüttenschuhe, Barfussschuhe und die von Haus aus stark gedämpften Trailrunner, die ich habe) ausgetauscht wird. An den Dingern spart jeder Hersteller und packt am liebsten eine Lage dickeres Papier rein, alleine schon weile Gewicht ein Verkaufsargument ist. Die hier sind gut

Und für den TO:

[quote] Ich habe aktuell Adidas Terrex Two, in denen ich aber deutlich nach innen laufe, außerdem fühlt sich meine Ferse "unsicher" an. [/quote]

Möglichkeiten:

Das Gewebe des Schuhs ist für dich zu weich und stützt somit zu wenig. Das übliche Gefühl bei so etwas ist, dass man spürt, dass die Sohle am Boden klebt/haftet und an Ort und Stelle bleibt, man aber den Fuss im/mit dem Rest des Schuhs seitlich und ev. sogar in Gehrichtung verschieben kann. Das ergibt das unsichere Gefühl.

Wenn das nur hinten der Fall ist, dann ist der Fersenbereich zu weit und der Schuh ungeeignet.

Das Problem mit dem nach nach innen/aussen driften beim Gehen kann ein Fussproblem sein. Wenn es aber auf einen Schuh beschränkt ist, dann liegt es an der Sohle (die in Rutschrichtung zu weich ist) und/oder dem Fussbett im Schuh, also wie dieser geformt ist. Driftet man nach innen, ist der innere Sporn/Höcker zu niedrig.

Nimm mal alte Treter in die Hand und schau nach, ob diese auch eher innen oder aussen abgelaufen sind, dann bekommste ein Gefühl dafür, ob es Füsse oder die Schuhe sind.

 

 

Bearbeitet von Jever
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  • 3 Wochen später...

Hallo zusammen (uhhhhhh spannend ich schreibe das erste Mal und lese nicht nur still mit)

ich habe auch ständig Probleme mit Blasen und den richtigen Schuh zufinden .....was ich bei der Suche nach "dem Schuh" gelernt habe, es hilft leider alles nichts außer ausprobieren. Ich möchte gar nicht ausrechnen, was ich schon an Geld in Schuhe gesteckt habe. Gerne möchte ich dich aber an meinem bisher gesammelten Erfahrungen teilhaben lassen. Also eine Zeitlang war ich auch in Barfußschuhen unterwegs (habe meine Füße trainiert und bin langsam umgestiegen) dann kamen Probleme mit der Achillessehen :( (Altras und Lunas)--> Schlussfolgerung ein Schuh mit Spennung muss her

Dann erstmal bei Salomon gelandet --> die waren gar nichts für meinen Fuß obwohl sich es beim ersten Mal total toll anfühlte

Dann kam der erste Hoka und ich muss sagen für mich persöhnlich ist das ein klasse Schuh vorallem gibt es sie auch in extra breit /breit und normal zu bestellen .

Wobei ich auch gemerkt habe , das mein Gewicht eine große Rolle für den passenden Schuh spielt. Ich schwanke immer so +/- 8kg und wenn ich leichter bin komme ich zb für Tagestouren ganz gut mit dem Altra klar . In dem habe ich zb auch meine längste Strecke von 76km am Stück ohne Probleme gehen können. Wenn ich den Altra aber mit paar Kilo mehr trage kriege ich Probleme mit der Achillessehe.

Teilweise funktioniert ein Schuh bei mir für eine Tageswanderung gut aber nach 3 Tagen am Stück kriege ich Probleme

Also du merkst du bist nicht alleine und je nach Fuß ist eine lange Reise...

Liebe Grüße Laura

 

PS: ich hoffe deine Reise zum richtigen Schuh dauert nicht solange wie meine :D

 

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Bitte verzeiht meine Rechtschreibung. Ich habe eine leichte Form der Legasthenie aber traue mich jetzt trotzdem mal etwas zu schreiben :wacko:

 

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Am 8.2.2021 um 19:31 schrieb burarum:

Bin 1,90m , wiege 95kg , trage gern bei start mal um die 20kg aufm Rücken und hab leicht nervende Füsse.
Als jugendlicher bin ich schon ständig umgeknickt bis zum Bänderriss.

Hi,

besser eine späte Antwort als nie. Bin ungefähr deine Körpergröße und Gewichtsklasse. Hab jahrelang Basketball/Streetball gespielt, umknicken mit Bänderdehnung passierte mir da regelmäßig, Bänderabriss ist auch schon vorgekommen. 

Am 8.2.2021 um 19:31 schrieb burarum:

Irgendwann sagte mir ein schlauer Arzt, tragen sie Stiefel damit sie nicht so leicht umknicken weil sie zu lange Bänder am Fuss haben.

Und genau hier habe ich eine andere Ansicht als der Arzt. Ja, hohe Schuhe schützen deine Bänder. Ich trage aber lieber keine hohen Schuhe, um meine Muskulatur am Fuß zu trainieren, damit wenn ich in die Situation komme, wo der Fuß droht wegzuknicken, die Muskulatur das vielleicht wieder auffangen kann. Das ist aber meine Sicht der Dinge, kein Expertenwissen. Hier kann ich dir nur raten, diesbezüglich eine Fachmeinung einzuholen, zum Beispiel von einem Osteopathen, der auf dem Gebiet versiert ist, oder einem Sportarzt, der schon mal Mannschaftssport (Fussball, Handball, Basketball, etc.) betreut hat.

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Am 8.2.2021 um 19:38 schrieb zopiclon:

Der Alltag, als Trainingzeit, bestimmt was man auf Tour (Wettkampf) an Schuhwerk tragen kann.

Womit trainierst du?

 

Gruss

Hm da wechsle ich öfters von scarpa mojito zu lowa Innox evo. Zugegeben ist das für 8-10Std arbeit am Tag absolut ok. Gehe ich für paar Stunden in den Wald hab ich die alten Lowa Renegade mid an. Natürlich kein Gewicht aufm Rücken...

Gehts auf Tour mit viel Startgewicht, dann kommen die schweren klopper und evtl ist auch hier der Fehler deshalb auch evtl ein leichterer Schuh mit viel Dämpfung.

@Gibbon ähnliches kriege ich von meiner besseren Häfte zu hören (seit über 20 Jahren am Ballett Hobby-tanzen). Ihre Füsse bestehen eigentlich nur aus Muskeln und starken Sehnen. Nun möchte ich ungern Ballett tanzen :D
Hab angefangen in der Arbeit am Stehtisch paar Fussübungen zu machen...schaden tut es bestimmt nicht.

 

Ist schon witzig beim wandern... sie meckert über ihren Rücken und fast nie über die Füsse, ich mecker über die Füsse aber nie über den Rücken da ich seit 9 Jahren schwimme... ausser seit letzem Jahr November net mehr...grmlgrrr :roll::cry::|..sch...lockdowns

@Frau_immer_weiter wie fallen die Hoka´s aus. Was ich bis jetzt gelesen habe so oder so eher breiter?! Diese sollen aber recht schnell durch sein...also 400km oder so

 

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vor 10 Stunden schrieb burarum:

wie fallen die Hoka´s aus. Was ich bis jetzt gelesen habe so oder so eher breiter?! Diese sollen aber recht schnell durch sein...also 400km oder so

@truxx hat ja bereits einen Testbericht zum Hoka Torrent 2 erwähnt. Das ist natürlich nur eines von vielen Hoka Modellen. 

Wie bereits geschrieben gibt es einige Hoka Modelle auch als "Wide" Version zu kaufen (z.B. Speedgoat). Generell fallen Hokas eher schmal aus, als Wide Version entsprechend weiter. Ich habe eher breite Füße und laufe seit 2-3 Jahren trotzdem fast ausschließlich in Hokas rum (daneben meist noch Altras). Wenn es ein Wide Model gibt wähle ich IMMER diese Version. Gibt es kein Wide Model wähle ich IMMER eine Nummer größer und schätze für mich ab ob die Breite ausreichend für meine Zwecke ist (lieber zu viel als zu wenig).

Was die Haltbarkeit anbelangt gibt es aus meiner Sicht bei Hoka nix zu meckern (ich spreche jetzt nicht von irgendwelchen Straßen-Rennschlapfen der Rocket-Carbon-Reihe sondern von den Trailschuhen).

Ich hatte bisher u.a. von den Trailmodellen:

- verschiedene Challenger ATR Modelle (Wide verfügbar, Haltbarkeit top, einzig die offene EVA Sohle verschließt bei zu anspruchsvollem Gelände schneller, ist aber auch mehr ein "door-to-trail" Schuh)

- Evo Mafate 2 (elastischer Einsatz im Vorfuß -> verzeiht eher eine schmalere Fußbox, Haltbarkeit eigentlich gut, hatte 1 mal eine gebrochene Sohle, trotzdem locker mehr als 400km, offene EVA-Sohle verschließt schneller)

- Evo Speedgoat (elastischer Einsatz im Vorfuß -> siehe Evo Mafate, Haltbarkeit vermutlich top, bisher max. 200km getestet ohne Verschleiß)

- verschiedene Hoka Torrent (siehe Testbericht auf Blog)

Nicht nicht getestet nur reingeschlüpft:

- Speedgoat (gibt es als Wide, Haltbarkeit sollte kein Thema sein)

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  • 1 Monat später...
Am 8.2.2021 um 19:55 schrieb Jever:
Am 8.2.2021 um 13:43 schrieb zopiclon:

Eins und drei passt so. 

Aber bei zwei bin ich nicht bei dir. Eine Fehlstellung geht von einer Einlegesohle nicht weg, das passiert nur durch Training

Fussprobleme in Form von überlasteten Fusssohlen schon.

Ich kann gerne den Thread heraus picken (hier im Forum), als jeder rief: "leichtere Schuhe, leichtere Schuhe", weil jemand abends Schmerzen in den Beinen hatte, sobald die Strecke etwas länger war, und an den 3400g Rucksackgewicht musste man auch noch ein paar Gramm rauskitzeln, um die Belastung zu verringern. Mein Konter mit den dämpfenden Einlegesohlen wurden erst einmal ignoriert (eben weil Gewicht, und Gewicht ist, tja, gewicht eben).

Ende vom Lied: ordentliche Einlegesohlen rein, und der Kollege war seine Probleme los.

 

Bei echten Fussproblemen (Fussfehlstellung) sollte man zum Facharzt, und bei X- oder O-Beinen hilft barfuss laufen auch nicht, um das zu korrigieren. Da braucht es spezielle Einlagen

Fehlstellungen gehen durch einlegesohlen nicht weg. Das wird dir jeder Arzt bestätigen. Es verringert nur die Symptome. 

Barfuß laufen kann solche fehl Stellungen beheben. Training kann es ganz sicher, außer bei Knochen deformationen. 

Auch in deinem Beispiel war der Kollege die Probleme mit den dampfenden Sohlen nicht los. Weil der grund dafür nicht behoben wurde. Dieser wurde nur durch die Sohlen überspielt. 

 

Gruss

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  • 3 Wochen später...

Also ich habe mir Wanderschuhe von Lowe gekauft. Wanderschuhe sind zwar immer etwas wärmer, dafür hat man aber einen guten Laufkomfort. Zumindest wenn sie eingelaufen sind.

Mit wurde geraten die Schuhe im Laden ein wenig zu tragen. Das habe ich dann auch gemacht bis die Verkäufer sauer wurde. Hat aber denke ich geholfen, um zu merken welcher Schuh der richtige ist. Manche Schuhe haben schon nach kurzer Zeit angefangen an manchen Stellen zu drücken.

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Ich laufe auch in Lowa Murano Ganzlederhalbschuhen. Finde ich sehr angenehm. Ich hatte jahrelang ein seitliches Zehendrücken. Habe gedacht, es liegt in den Schuhen. Es lag an den Falke TK Socken. Seit ich Mutters selbstgestrickte Wollsocken trage ist alles prima. da muss man aber erst mal drauf kommen.

 

Gruss Konrad

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