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Ultraleicht Trekking

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Das Teil hatte ich auch schon mal gefunden. Genau so einen Aufsatz suche ich für den Lötkolben. Das Gerät selbst ist wohl leider ungeeignet, da man nur zwei Temperaturstufen einstellen kann und die benötigte Temperatur ( sollen wohl ca. 230 Grad sein hab ich mal irgendwo gelesen) genau dazwischen liegt. Die Methode von Matt von der diypackraft-Seite scheint ganz sinnvoll, nur leider konnte ich im Baumarkt bei mir keine richtig passenden Rohre dafür finden.

Eventuell bestelle ich mir doch mal das Gerät von Pollin und versuche dann die Spitze an meinem Lötkolben zu befestigen.

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Am 2.1.2017 at 10:11 schrieb sasper:

Ich hab gestern beim blättern im Katalog folgendes entdeckt:

http://www.pollin.de/shop/dt/NjM4OTUxOTk-/Werkstatt/Loettechnik/Loetgeraete/Mini_Buegeleisen_MB_3415.html

Vielleicht ja genau das was du suchst.

Gr

Denke damit wird's nicht klappen - es hat ja gerade mal 20 Watt Leistung.  Zudem ist die Temperatur leider in dem benötigten Bereich gesperrt :/   40-60 Watt stufenlos einstellbarer Lötkolben sollte da eher funktionieren..ich komme die Tage endlich zum basteln einer Schweißschiene für Polycryo und PU. Habe u.a. vom 3D Drucker mehrere 40 Watt Heizpatronen - damit lässt sich gut was basteln :)

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Nach langem zögern hab ich mir jetzt doch ein extra Gerät fürs Thermoschweißen bestellt. Ich will ja auch eine sehr glatte "Bügelspitze" haben, die den Stoff nicht irgendwie kaputt macht. Außerdem hat mein alter Lötkolben keine Moglichkeit die Spitze zu wechseln und jede Konstruktion zur Befestigung wäre wohl nicht so optimal gewesen...

Hier mal ein Link zu dem Teil:

https://www.aliexpress.com/item/220V-150W-50-350C-degree-adjustable-mini-electric-iron-for-leather-clothes-87mmX27mm/32705305023.html?spm=2114.13010308.0.0.nshsrB

Sieht eigentlich optimal aus, bin schon gespannt und ganz heiß drauf loszulegen sobald das Gerät da ist:)

 

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Der Thread ist zwar schon ein bisschen älter, aber vllt. interessiert das hier den einen oder anderen: https://www.amazon.de/Pebaro-0210-Mini-Bügeleisen-Patchworken-Aufbringen/dp/B00IVXHA9W/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1494592780&sr=8-12&keywords=mini+bügeleisen#customerReviews

Ich habe selber keine Erfahrungen damit, aber die Rezensionen klingen zumindest so als ob das Ding für TPU heiß genug sein könnte.

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Am 5.8.2016 um 08:07 schrieb Barbarix:

Hallo zusammen,

ich habe gestern diese geniale Seite entdeckt und möchte sie euch nicht vorenthalten!
http://www.diypackraft.com

Hier soll es demnächst Pläne und Material geben. Bin schon wahnsinnig gespannt!

Grüße
Erik

Ahoi Lukas,
unter der oben verlinkten Seitet findest du Empfehlungen für das richtige Werkzeug und auch Tipps wie man das TPU-Material verarbeitet. Ich habe meine 3 Packrafts und die Schwimmweste alle mit einem ganz normalen Haushaltsbügeleisen gebaut. Geht auch.

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Habt Ihr das hier gesehen?

 

Zitat

Any order placed during the COVID-19 pandemic may be subject to unavoidable shipping delays; by placing an order, you accept this possibility and agree to wait. For up-to-date postal service status information, check the...

https://www.diypackraft.com/2020/03/25/postal-service-suspended-to-some-countries/

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@Barbarix: Servus, die Seite habe ich seit meinem Beitrag ebenfalls entdeckt. Sowie die Seite von Iron Raft (https://iron-raft.co.uk/).

Bist du mit dem normalen Bügeleisen denn gut um die Ecken gekommen? Bis jetzt haben alle immer von solchen abgeraten. Aber Respekt wenn du mit dem großen Teil alles verschweißen konntest! Und kannst du aus deiner Erfahrung bestätigen, dass so ein Bau um die 30h dauert? Oder wie lange hast du für dein erstes Packraft gebraucht? :)

@martinfarrent: Danke für den Hinweis. Vielleicht haben ja die von Iron Raft ncht so starke Verzögerungen wie in Amerika, wer weiß. Aber bis ich mich endgültig entschieden habe für ein DIY oder fertiges Packraft vergeht sicher noch was Zeit.

 

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Ironraft ist hat die (alten) Schnitte von DIYpackraft einfach kopiert. Der einzige intellektuelle Beitrag ist das Sourcen des TPU Gewebes. Ob das Gewebe so gut ist wie das aus Kanada, weiß man nicht. Unterstütze ich nicht mit meinem Geld und habe mir deshalb ein Telkwa aus Kanada geholt. Versand ging zwei Wochen, davon zwei Wochen im deutschen Zoll Labyrinth. Versandkosten und die deutsche Mehrwertsteuer sind heftig.

Der Bau dauert mindestens 30h, du brauchst entsprechend Platz, neben dem Raft ist auch das Sitzkissen zu bauen. Das Präparieren des  "Leather Iron" von Aliexpress ist auf DIYpackraft beschrieben. Du brauchst auch noch den Silikon Roller und das "Holz-Jig". Das Nacharbeiten der Lecks dauert auch seine Zeit und man braucht entweder ein entsprechend dimensioniertes Badezimmer (im Winter) oder einen Garten (Raft aufpumpen, mit Spüli einsprühen, Lecks markieren, Spüli abwaschen, trocknen, Lecks reparieren. Den Vorhang wiederholen bis das Raft gut genug ist. Es ist wahrscheinlich dass das erste Raft nicht vollkommen dicht wird, ist ein bisschen wie beim Haus bauen (das erste für den Feind...). Ist aber auch nicht weiter tragisch, muss man halt ab und zu was Luft reinblasen.

Die Geschmäcker sind verschieden. Mir ist der Bauprozess eines Alpakka Klons mit TPU zu aufwendig (Zeit & Geld). Jetzt, da ich weiß wies geht bin ich auf PVC Gewebe und Kleben umgestiegen.  Da kann ich das Material auf eBay für 20 Ocken kaufen. Da das PVC Gewebe in der Regel auf beiden Seiten beschichtet ist, gibts mehr Optionen was zusammenzufroscheln.  Wenn eine Idee halt nicht so rauskommt wie geplant, dann geht das ohne Bedenken in die Tonne. Mit 500 g/qm Gewebe (gibt auch 250 g/qm PVC Gewebe)  ist das Raft mit ca 3 kg dann nicht UL aber dafür stabil und für Bikerafting hervorragend geeignet.

 

 

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    • Von Barbarix
      Nach meinem dritten Packraft habe ich beschlossen, dass ich keines mehr bauen werde. Das orange Packraft hat mich schon auf vielen Reisen begleitet und funktioniert wunderbar. Mit knapp 1,2 kg ist es auch nicht besonders schwer und sehr robust.
      Naja, aber ich hatte lange die fixe Idee im Kopf, dass ein Packraft mit 500g der Knaller wäre. Ich würde das dann wirklich auf jede Reise mitnehmen, egal wie die Chancen mit Paddeln stehen. Außerdem wollte ich das leichte Material von DIYPackraft.com testen. Soviel vorweg: Das Material ist Top! Die Beschichtung ist recht dick und lässt sich daher sehr gut verschweissen.
      Also beschloss ich doch noch ein wirklich allerletztes Packraft zu bauen:
      Eine erste Rechnung ergab aber, dass 500g nicht zu schaffen sind, 600g sollten aber knapp machbar sein.
       
      Hier nun das Ergebnis, das ohne Lifeline und Befestigungspunkten bei 630g liegt.
      Der Plan:

       
      Das Ergebnis:

       
      Es gibt einige Änderungen zum Vorgängermodell:
      1. Das Boot hat hinten und vorne mehr Auftrieb und ist damit 20cm länger geworden. Die anderen Maße blieben unverändert.
      2. Ich habe alle Schweißnähte innen mit einem zusätzlichen Streifen abgedichtet und dadurch vor allem gegen Schälbelastung geschützt. Dadurch war das Boot auf Anhieb komplett luftdicht!
      3. Ich wollte eine Ablage im vorderen Bereich, damit das Gepäck nicht in den Fussraum rutschen kann
      4. Ich habe mir endlich ein Mini-Bügeleisen (Leather Iron) besorgt, damit funktioniert das Verschweissen deutlich einfacher und präziser als mit einem Haushaltbügeleisen.
      5. Das verwendete Material ist recht dünn und geht eher in Richtung NeoAir als herkömmliches Schlauchboot. Trotzdem traue ich dem Boot einiges zu, Dornenbüsche mal ausgenommen…
      6. Befestigungspunkte für Gepäck sollen dieses Mal aufgeklebt werden. Die Befestigung an der Lifeline ist umständlich und nicht besonders belastbar.
       
      Ein paar Details:
      Abdichtung mit dem innenliegenden Streifen (Breite 3cm):

      Und so habe ich die letzten cm verschlossen, inkl. dem innenliegenden Streifen!

       
      Ablage für Gepäck:

      Vergleich Packraft Mark III und Mark IV:

       
      Ich habe ca. 15-20h daran gebaut.
      Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Jetzt fehlt nur noch eine Schwimmhilfe. Dann liege ich deutlich unter 1kg für eine komplette Packraft-Ausrüstung inkl. Paddel, Paddelschuhen und Schwimmhilfe.
       
      PS: Das Boot hat nur eine Testfahrt hinter sich, ist aber noch nicht getauft. Irgendwelche Vorschläge für einen schönen Namen?
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