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Ultraleicht Trekking

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Hallo ihr lieben!

Ich möchte mit meinem 30kg-Hund im Mai 12 Tage im Elbsandsteingebirge wandern. Genaue Tour ist erst noch in Planung. Da ich für meinen Hund die Ausrüstung mitschleppe, muss diese so leicht wie möglich sein. Ich lasse auch gern vieles weg und nehme so wenig wie möglich mit, dafür soll neue Ausrüstung, die ich mir beschaffe, relativ qualitativ sein.

Vorletztes Jahr war ich ohne Hund 3 Wochen in Schweden wandern mit etwa 23 kg Gepäck, bin aber selbst nur 1,60 cm groß und rund 48 kg schwer. Mussten wegen nur einem Zwischenstopp eben das gesamte Essen für 2 Wochen tragen. Auch auf dieser Tour möchte ich aus Kostengründen mein Essen selbst mitnehmen (morgens Porrdige mit Nüssen und Kokoschips, über den Tag Rohkostriegel, abends Tütensuppe).

Diesmal soll es leichter werden. :-) Habe ein paar Gegenstände, auf die ich halt nicht verzichten mag (Fernglas, Ebook-Reader, Ball für Hund etc.).

Habt ihr Tipps, wie ich möglichst einfach und leicht meine Schlafstätte gestalten kann? Kann mich nicht entscheiden zwischen leichtem Zelt, Tarp, oder sonst iwelche Ideen. Oder ob ein neuer Schlafsack (oder Inlet) hermuss, ich lieber in einen Biwak-Sack investieren sollte oder eine isolierende Zeltunterlage hermuss. Weiß auch nicht, ob mein Schlafsack für die Temperaturen ausreicht, die waren sehr billig. Am liebsten würde ich ohne Zelt reisen oder mit einem sehr leichten mit geringem Packmaß.

Meine bisherigen Ausrüstungsgegenstände, die ich habe (und ggf. weglassen oder optimieren würde) sind folgende:

Schlafen:

Therma-rest Neoair All Season (519g)

High Peak lite pak Schlafsack Komforttemperatur 12°C (818g)

Naturehike Schlafsack Komforttemperatur  9°C (866g)

(Zelt decathlon, 2 Personen (1800g))

Küche/Essen/Trinken:

Plastik-Löffel-Gabel-Messer (9g)

Gaskartusche (476g)

Gaskocher (176g)

Geiggerig Trinksystem 3 liter (268g)

Geigerrig Wasserfilter (37g)

Alu-Topf 1 Liter + Plastiktüte (125g) -> vllt. wäre ein Becher besser, dann kann ich gleich Tee draus trinken

Silikon-Faltschüssel (70g) -> wahrscheinlich unnötig, könnte aus dem Topf/Becher essen

 

Ich war noch nie mit Hund auf einer Mehrtagestour und weiß nicht, was ich für sie noch zum Schlafen brauche bzw. ob sie es mit Tarp aushalten würde.

 

Ich freue mich schon auf Antworten!! Danke!!

 

 

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Du könntest Dir vielleicht mal ein Trailstar anschauen (gibt es als Kopie auch billig bei AliExpress). Da hättest du auf jeden Fall genug Platz für Dich und Deinen Hund. Ob das im Elbsandsteingebirge praktikabel ist, kann ich Dir allerdings nicht sagen. Ich war da zwar schon ein paar Mal, aber ohne Zelt bzw kein wildes Campen.

Dieses Trinksystem ist sauschwer, das kannst Du Dir sparen. Einfache PET-Flaschen ausm Supermarkt tun es genauso. Faltschüssel braucht es in der Tat nicht.

Als Gaskocher könntest Du Dir was leichteres besorgen, zB einen BRS 3000T, wiegt nur 25g. Oder Du bastelst Dir einen Dosenkocher und steigst auf Alkohol um.

[EDIT] Ich weiss, jetzt hast Du sogar schon zwei Schlafsäcke, aber schau Dir auch mal noch den Aegismax Wind Hard Quilt an!

bearbeitet von zeank

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@zeank Danke! Wie läuft es denn bei AliExpress mit Lieferzeit und Versand, hast du da Erfahrungen?

Ja stimmt, PET-Flaschen sollten auch reichen, ich weiß nur noch nicht, wie es mit Trinkwasser läuft, war noch nie wildcampen in Deutschland. Ist das Wasser aus den Bächen trinkbar mit Filter oder sollte ich bei der Routenplanung andere Anlaufstellen einplanen?

Der Dosenkocher ist genial, denke ich werde mir lieber so einen basteln. Danke für den Tipp. :)

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Du musst mit so 2-4 Wochen Lieferzeit rechnen. Ich wohne in Schweden, in Deutschland wird es wohl so sein, dass die Lieferung dann uU im Zoll festhängt und dort ausgelöst werden muss. Da wissen andere sicher besser Bescheid.

Was Wasser angeht, kann man sicher auch bei den zahlreichen Gasthöfen etc nachtanken. Oder halt privat irgendwo fragen. Das Elbsandsteingebirge ist ja nicht gerade zivilisationsfern.

Mit Filter kannst Du auf jeden Fall auch Wasser aus Bächen trinken.

bearbeitet von zeank

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Hallo @Mina&Ayla,

Wildzelten im Elbsandstein, zumindest innerhalb des Nationalparks Sächsische Schweiz, ist verboten und wird auch streng kontrolliert!

Es gibt aber eine Ausnahme: Klettern ist ja innerhalb Sachsens Traditionssport und deshalb ist es an wenigen ausgewiesenen Plätzen, meist Felsüberhänge oder kleine Höhlen, an Kletterfelsen erlaubt. (Für Klettersportler!) Diese Schlafstätten nennen sich auch "Boofen", und es existiert auch eine Liste in denen diese Plätze aufgeführt sind. Allerdings ist diese Liste im Internet nicht so einfach zu finden, um es eben nicht Eingeweihten so schwer wie möglich zu machen diese Plätze aufzusuchen. Ich hatte einmal einen Link zu dieser Liste, finde den aber nicht mehr.

Diese Boofen befinden sich allesamt auf den Felsenriffen, deswegen ist es mit der Wasserversorgung dort schwierig! Das Wasser muss komplett aus dem Tal mit hinauf genommen werden, bei Bedarf muss wieder abgestiegen werden. Hauptfluss durch das Elbsandstein ist natürlich die Elbe. Dieses Wasser würde ich nicht trinken. Ein weiterer Fluß/ Bach durch das Nationalparkgebiet ist die Kirnitzsch. Das Wasser schaut gut und klar aus, allerdings war das Wasser Berichten nach die ich im Fernsehen gesehen habe bis vor wenigen Jahren stark belastet. Ich glaube mit Schwermetallen. Wie es aktuell aussieht weiß ich nicht.

Noch ein Problem an den Boofen: Die waren bis vor wenigen Jahren von Lagerfeuerliebhabern so stark frequentiert, dass rund herum sehr viel Wald abgeholzt wurde. Seitdem gilt strengstes Verbot von offenem Feuer und nur noch die Erlaubnis des Betriebs eines "Kleinkochgerätes" direkt an den Boofen. Ein Spirituskocher könnte also die Nationalparkwächter auf den Plan rufen! Und die sind wirklich SEHR streng und zahlreich dort! Als Ich häufig in der Sächsischen Schweiz war, zwischen 2001 und 2006, sind uns ständig Ranger entgegengekommen, und das auch schon zur sehr frühen Stunde.

Ein Vorteil falls Du Boofen nutzen solltes: Du bräuchtest kein Zelt.

Auf der Tschechischen Seite sieht es übrigens ähnlich aus. Das ist auch Nationalparkgebiet.

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Hast du die Möglichkeit ein Zelt und ein Tarp (ggf. Aussenzelt luftig aufstellen ohne Inner) mit deinem Hund zu testen? 

Es gibt hier im Forum schon diverse Diskussionen zu Trekking mit Hund. Scheinbar haben die Vierbeiner ganz unterschiedliche Vorlieben. Hast du selbst schon Tarp Erfahrung? Unbedingt testen! Ausserdem ist dein Hund sicherlich in der Lage mit einem Hunderucksack sein Zeug (Matte/Mikrofasertuch/Faltschüssel/Fressen) zumindest teilweise selbst zu tragen.

Zur restlichen Ausrüstung: 

Schlafsack bzw. Daunenquilt geht etwa halb so schwer! Mit 160cm würde ich eine kürzere Version bestellen, leichter und besser warmzuhalten.

Matte: Neoair Xlite Small (120cm/200g) oder Womens (168cm/335g). Evazote Unterlage für den Hund?

 

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Wenn Du da heimlich irgendwo nen kleinen Stein klaust, wird es User Schwerlastregal ziemlich bald auffallen.

Worin man da übernachten kann und wann es wo Wasser gibt wird er Dir also mitteilen können.

 

Ich glaube, man kann da wild nur in einem grünen Biwaksack übernachten.

Mann kann nen Biwaksack abschneiden und den Hund fragen, ob er das gut findet. Wenn nicht, dann ist das wohl kein Wandergebiet für Euch.

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Danke für die Antworten. :)

 

@Andreas K. und @Erbswurst mit wildcampen meinte ich nicht illegal. :D ich hab von den "boofen" gehört und auch schon mehrere listen im internet gefunden, dachte die könnte man dann nutzen. Es schienen aber auch nicht wenige Plätze zu sein. Ich hab mir nen Hunde-Wanderführer bestellt und wollte mir da mal die Routen anschauen, inwieweit die die Boof-Plätze kreuzen. Außerdem gibt es 2 Biwak-PLätze, die mit Trekkingkarte nutzbar sind. Dieses Jahr sollen wohl auch auf dem "Fichtensteig" mehrere Biwak-plätze verfügbar sein, inwieweit die Strecke hundetauglich ist, weiß ich aber noch nich. :-)  Deshalb meinte ich, dass meine Route noch nicht genau steht.

Das mit dem Wasser in Verbindung mit diesen Plätzen war mir noch nich so klar, danke für den Hinweis!

Ich hate gelesen, dass an den Boof-Plätzen Kocher erlaubt sind, aber es eben kein Feuer gemach werden darf.

@der_ploepp leider habe ich keine möglichkeit Ausrüstung zu testen. Das kleine 2-Personenzelt mit 1900g kennt sie aber schon, und sie war sehr gerne im Zelt. Tarp-Erfahrung haben wir beide noch nicht, ich dachte halt gewichtstechnisch würde mir das entgegen kommen. Ich kann halt auch nicht einschätzen,welche Temperaturen mich im Mai dort nachts erwarten.

Einen Packsack wollte ich für meinen Hund nicht anschaffen, kenne nur die von Ruffwear und die sind unheimlich teuer, außerdem ist mein Hund erst 1,5 Jahre alt und nicht packsack-erfahren.

Gibt es auch leichte, preiswerte und relativ warme Kunstfaser-Schlafsäcke? Ich kaufe keine Produkte aus Daunen...

 

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vor einer Stunde schrieb Mina&Ayla:

@Andreas K. und @Erbswurst mit wildcampen meinte ich nicht illegal. :D ich hab von den "boofen" gehört und auch schon mehrere listen im internet gefunden, dachte die könnte man dann nutzen. Es schienen aber auch nicht wenige Plätze zu sein. Ich hab mir nen Hunde-Wanderführer bestellt und wollte mir da mal die Routen anschauen, inwieweit die die Boof-Plätze kreuzen. Außerdem gibt es 2 Biwak-PLätze, die mit Trekkingkarte nutzbar sind. Dieses Jahr sollen wohl auch auf dem "Fichtensteig" mehrere Biwak-plätze verfügbar sein, inwieweit die Strecke hundetauglich ist, weiß ich aber noch nich. :-)  Deshalb meinte ich, dass meine Route noch nicht genau steht.

Ja, das mit den Trekkingplätzen ist richtig, das ist aber außerhalb des Nationalparks auf dem neuen grenzübergreifenden Elbsandsteingebirgsweg. Dazu gibt es hier glaube ich sogar einen eigenen, wenn auch kleinen Thread

Die Boofen im Nationalpark sind relativ schwer zu finden. Da muss man sich entlang der Zustiegswege für Kletterer halten. Ich glaube ein recht unscheinbar erscheinendes schwarzes Dreieck war die Markierung hierfür. Bin mir aber nicht sicher. Die Karten von Böhm sind bei der Wegfindung sehr hilfreich. Die sind liebevoll gemacht, sehr detailreich und einfach gut. Der Kartograph geht regelmäßig die Wege selbst ab. Ein Einheimischer eben.

vor einer Stunde schrieb Mina&Ayla:

Ich hate gelesen, dass an den Boof-Plätzen Kocher erlaubt sind, aber es eben kein Feuer gemach werden darf.

Genau, schrieb ich ja auch. Sogenannte Kleinkochgeräte, die sich bei Un(m)fall selbst löschen oder leicht zu löschen sind. Spirituskocher bekommst Du je nach Bauart nicht so leicht aus. Meiner Meinung nach kann mit Spirituskochern eigentlich nichts passieren, aber Nationalparkwächter sehen das in aller Regel anders.

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vor 10 Minuten schrieb Andreas K.:

Genau, schrieb ich ja auch. Sogenannte Kleinkochgeräte, die sich bei Un(m)fall selbst löschen oder leicht zu löschen sind. 

Von sowas hör ich zum ersten Mal. Hast Du mal ein Beispiel für so einen Kocher? Die Gaskocher (top mounted), die ich kenne oder habe, entfachen ein regelrechtes Inferno, wenn sie umfallen.

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Die MSR pocket rocket die ich genutzt hatte ging beim umfallen aus. Absichtlich habe ich so einen Unfall noch nicht herausprovoziert, ich kanns nochmal testen ob es Zufall war. Aber selbst wenn ich irre die einfachere Löschbarkeit aufgrund vorhandenem verschließbarem Ventil bleibt. 

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vor 3 Minuten schrieb Andreas K.:

Die MSR pocket rocket die ich genutzt hatte ging beim umfallen aus. 

Würde mich wundern, wenn das immer noch so ist. Eine Bekannte hat damit mal das Lagerfeuer angezündet, indem sie den einfach quer hielt. Praktisch wie ein kleiner Flammenwerfer.

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vor 1 Minute schrieb zeank:

Würde mich wundern, wenn das immer noch so ist. Eine Bekannte hat damit mal das Lagerfeuer angezündet, indem sie den einfach quer hielt. Praktisch wie ein kleiner Flammenwerfer.

Es ist ein kleiner aber feiner Unterschied ob man den kocher umwirft oder langsam umlegt. 

Soto ist auch beim umfallen ausgegangen, ehrlichkeitshalber muss ich aber zugeben, dass der höchstwahrscheinlich durch die im Topf befindliche Flüssigkeit gelöscht wurde. 

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Ok ich muss revidieren - weder MSR Pocket Rocket, Soto Micro Regulator, BRS-3000T noch Monatauk Gnat gehen durch plötzliches Umschmeißen aus. Keine Ahnung vielleicht war das damals Zufall, oder aber Erlöschen durch Flüssiggas bei vollgefüllter Kartusche, Löschen durch Kochflüssigkeit, oder was auch immer.

ABER die Flamme blieb beim aktuellen Versuch regulierbar - Man konnte alle Brenner manuell abregeln. Also kein Inferno. Die Pocket Rocket flammte nur kurz auf, die übrigen Brenner loderten auch im umgelegten Zustand normal weiter.

Ich werde das im Beitrag oben berichtigen.

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Synthetik Quilts (Erdöl statt Daune ;-) ) gibts z.B. von AsTucas oder https://www.gramxpert.eu/products/ 

Letzterer Hersteller ist als @kamov auch hier im Forum anzutreffen.

 

ich würde dir raten zuerst einige kurze Touren mit dem Tarp zu machen um zu üben, sonst kann die Idee nach hinten losgehen. 

Das Lunar Solo von SixMoonDesigns könnte deine Erwartungen erfüllen, durch den dreieckigen Boden hats etwas Platz für den Hund. 

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vor 40 Minuten schrieb der_ploepp:

Synthetik Quilts (Erdöl statt Daune ;-) ) gibts z.B. von AsTucas oder https://www.gramxpert.eu/products/ 

So viel an Gewichtsersparnis ist nicht mehr rauszuholen (200-300g). Ob das unter „low budget“-Gesichtspunkten eine Investition von ~200€ rechtfertigt?

vor 13 Minuten schrieb martinfarrent:

Stimmt. Da wäre sogar Platz für ein etwa sechsjähriges Kind.

Der Hund hat 30kg. Und wo soll dann noch das Gepäck hin? Gerade billig ist so ein Lunar Solo (zumindest als Neuware) dann auch nicht. 

bearbeitet von zeank

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vor 19 Minuten schrieb zeank:

Achso, ich dachte, ihr meint die Apsis. m) 

Nein, ich meinte im Zelt. Ausserdem hat es mit 1.60m im Fuss/Kopfbereich genügend Platz für Rucksack, Schuhe und Essen.

 

vor 25 Minuten schrieb zeank:

So viel an Gewichtsersparnis ist nicht mehr rauszuholen (200-300g). Ob das unter „low budget“-Gesichtspunkten eine Investition von ~200€ rechtfertigt?

Ich finde 300g nicht gerade wenig Ersparnis, ausserdem sinds für den Temperaturbereich ihrer bisherigen Schlafsäcke eher 400g. 

Low-budget ist aber allerdings fraglich und individuell, da hast du recht!

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Das Luxe Outdoor Silhexpeak V4a ist für Trekking mit großem Hund geeignet.

Man kann das Innenzelt ggf zu Hause lassen, dann ist das recht leicht.

(Knapp 750g nur das Außenzelt, das man mit Naturstock aufstellen oder auch aufhängen kann.)

 

bearbeitet von Erbswurst

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      Insgesamt bin ich ca. 85 km gewandert.
       
      Fazit
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      Von meiner körperlichen Fitness war ich selbst ein wenig positiv überrascht muss ich sagen.
      Wo ich noch sehr dran arbeiten muss ist die Ernährung auf Tour. Mir hat viel gefehlt wie Fette und Kohlenhydrate. ch habe viele Fitnessriegel gegessen, hätte aber mehr richtige Mahlzeiten zu mir nehmen müssen.
      Ich hoffe, dass ich gerade Einsteigern ein wenig die Nervosität nehmen kann, und gebt mir gerne Tipps, was ich bei einem nächsten Reisebericht besser machen könnte.
      Die Bilder sind leider nicht ganz in der richtigen Reihenfolge.
       































    • Von Simseon
      Hallo, ich bin hier noch gar nicht so lange dabei mit UL und bin grad dabei mir ne Schere zu entfernen. Ich möchte von einem Schlafsack auf einen Quilt umsteigen, ich hab mich lange gewunden aber denoch gefallen an dem konzept gefunden. Ich hab mir hier schon ein Paar andere Beiträge durchgelesen und habe gemerkt das mir eine verschließbare Fußbox ganz gut gefallen würde, genauso wie wenn der Quilt ein Stück länger ist damit man sich da schön rein kuscheln kann (macht das Sinn oder stört das nur). Zu meiner Person, ich bin ca 180cm Groß und ziemlich Dünn. Nun stehe ich vor der Entscheidung: Sea To Summit Ember EB II Quilt oder Enlightened Equipment Revelation 800 20°
      Zum Sea To Summit Ember EB II Quilt: https://www.trekking-lite-store.com/sea-to-summit-ember-eb-ii-quilt.html?number=11029-002
      Maße: 225 x 150 cm oder 200 x 120 cm
      Gewicht: 695g oder 620g
      Comfort Temperatur: zwischen 2 und -4°C
      Kosten: 245€
      Fußbox per Druckknöpfe verschließbar
       
      Enlightened Equipment Revelation 800 20°: https://www.trekking-lite-store.com/enlightened-equipment-revelation-800dt-200-quilt-vorfuehrmodell.html
      Maße:194 x 132 cm
      Gewicht: 624g
      Comfort Temperatur: -6°
      Kosten: 270€
      Fußbox mit Reißverschluss schließbar
       
      Da ich total unerfahren mit Quilts bin wäre ich auch sonst für Tipps offen oder andere Vorschläge
      Danke für die Hilfe
    • Von bri
      Moin moin,
      ich stecke in der Vor-Vorplanung für Schottland im Mai 2018.
      Ausgesucht habe ich mir den Scottish National Trail von Süden nach Norden. Mal sehen, wie weit ich in zwei Wochen komme.
      Mir fehlen noch einige grundlegende Ausrüstungsteile, zu denen ich einige Fragen habe, um Fehlkäufe zu vermeiden.
      Ich habe hier viel gelesen und daraus meine mögliche Packliste entwickelt. Vielen Dank an dieser Stelle an alle, die ihre Erfahrungen hier teilen.
      Grundlage für meine Planung sind wie gesagt zwei Wochen Wandern mit Zelt in Südschottland im Mai.
      Berücksichtigen möchte ich aber auch weitere Urlaube (Frühjahr bis Herbst), in denen ich den Rest des Trails nach Norden gehen möchte. Parallel dazu spukt mir auch Lappland im Hinterkopf rum. Da muss ich auch noch hin.
      Trekkingstöcke habe ich dabei.
      An- und Abfahrt sind diesmal per Fähre geplant. Mein Mann als Nichtzeltschläfer will Schottland auf vier Rädern erobern.
      Momentan geht es mir erst mal um das Schlafsystem. Die gesamte Packliste setze ich noch nicht hier rein. Das kommt später. Es sind noch zu viele Dinge in der Schwebe.
      So. Nun fang ich endlich mal an:
      Zelt
      Six Moon Designs Skyscape Trekker (756g). Das gefällt mir, weil man es auf beiden Seiten Sicht hat. OK, vielleicht nicht in Schottland. Aber man könnte ...
      Es ist hier im Forum auch schon für Schottland empfohlen worden.
      Das Trekkertent Stealth gefiel mir auch, weil man auch das Tarp allein nehmen kann, wenn man kein Inner braucht. Ich bin aber zu dem Entschluss gekommen, dass ich mir lieber ein einzelnes Tarp besorge oder nähe, wenn ich es brauche.
      Fragen:
       
      1. Ist die Entscheidung für das SMD richtig für Urlaube in Nordeuropa? 2. Brauche ich eine Unterlage, um den Zeltboden zu schützen? Isomatte
      Ich habe bereits eine Therm-a-Rest Z-lite (363g). Die reicht mir auf Gras und Moos, aber auf hartem Boden hatte ich doch etwas Probleme mit den Knochen an Hüfte und Knien.
      Empfohlen wird hier ja meist die Therm-A-Rest NeoAir XLite (Women's) (335g). Die gibt es verschiedenen Größen. Ich habe auch gelesen, dass ihr teilweise eine kürzere hiervon mit einer anderen Isomatte zusammen benutzt. Die Technik habe ich aber nicht ganz verstanden.
      Dazu noch der Hinweis, dass ich Seiten- und Bauchschläfer mit einer äußeren Größe von 168 cm bin.
      Frage:
      3. Welches ist die passende Lösung / Kombination? Schlafsack
      Einen Cumulus Lite Line 300 (653g) habe ich schon. Den möchte ich natürlich gerne behalten und benutzen. Die Entscheidung, welche Klamotten ich dann zum Schlafen anziehe, treffe ich später.
      Die Diskussionen um Daune und Apex habe ich gelesen, aber ich habe den Schlafsack nun mal.
      Fragen:
      4. Würdet ihr ihn für völlig ungeeignet halten oder nicht? 5. Brauche ich einen Liner, wenn ich in Klamotten schlafe? Kopfkissen
      Bramble (104g) hab ich auch schon. Die letzten Versuche ohne Kopfkissen waren nicht so prickelnd. Ich habe zwar den Rucksack als Ersatz probiert. Da war aber nichts mehr drin außer Schokoriegel, die am Morgen danach nicht mehr sehr formschön waren.
      Frage: Keine. Das muss mit.
      Das wären momentan erstmal meine Fragen. Wäre toll, wenn ich ein paar Tipps bekommen könnte. Ich würde mir die Teile gerne jetzt schon kaufen, um sie über Winter (gemeint ist der regenreiche Übergang vom Herbst zum Frühjahr) im Garten ausprobieren zu können.
      Liebe Grüße
      Inge
    • Von OZcamper
      Hallo ihr Lieben,
      ich bin noch ganz neu in diesem Forum und auch beim Thema UL ein blutiger Anfänger. Ich habe mit der Suchfunktion versucht den Radbereich zu finden, bin jedoch ein bisschen verloren gegangen. Falls ich hier also an der falschen Stelle bin, dann sagt gerne bescheid wo ich dieses Thema besser ansprechen sollte. 
      Der "Plan" ist eine 5-6 wöchige Radtour von Stockholm nach Barcelona. Dazu möchte ich mich aber gleich - so gut es eben geht - ausstatten. Der Zeitraum wird im September und Oktober sein und ich möchte gerne draußen campen.
      Zunächst: "Ich weiß gar nicht so genau wo ich anfangen soll"  
      Welche generellen Besonderheiten muss ich bei meiner Ausrüstungsauswahl beachten, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin anstelle eines Rucksacks?
      Wie beeinflusst das zB die Wahl meines Zeltes oder von Kochequipment? Habt ihr Tipps für Online Shops oder Händler, die mittlere Qualität zu (für Studenten) bezahlbaren Preisen anbieten? Da das Studentenbudget nicht die super professionelle Ausrüstung zulässt, würde ich mich vor allen Dingen über günstige Empfehlungen freuen mit denen ihr aber trotzdem gute Erfahrungen gemacht habt. Ich werde vorraussichtlich mit einem Mountainbike fahren, welches aber mit Reifen ausgestattet ist, die sowohl für mäßiges Gelände als auch für die Straße ausgelegt sind.
      Ganz spezifisch möchte ich mit den Packtaschen fürs Rad beginnen. Wie viele? Nur hinten am Rad oder auch vorne unbedingt notwendig?
      Habt ihr da eine persönliche Empfehlung? Darüber und alle anderen Ratschläge womit ich beginnen sollte, würde ich mich sehr freuen 
      Viele Grüße und Danke schonmal aus Frankurt,
      Jan
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