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Ultraleicht Trekking
Cyco2

Ein Rucksack für Alltag & Wandern

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Hi zusammen,

ich bin gerade am überlegen ob ich mir einen neuen Rucksack zulegen soll. 

Aktuelle Situation: 
Derzeit nutze ich zum wandern meinen Osprey Levity 60 (und das echt wenig und es wird wohl auch erstmal leider so bleiben), zum einkaufen einen alten Deuter Futura Air 32 und fürs Büro eine Notebooktasche. 
- Der Osprey ist suuuper bequem. Noch nie so etwas komfortables auf dem Rücken gehabt. Wie das Mesh-Panel sich den Rücken anschmiegt ist einfach klasse.
Jedoch vom Design her nicht fürs Büro geeignet und evtl. zu fragil um ihn zum einkaufen zu verwenden (scharfe Verpackungen die an der Kasse einfach schnell reingeworfen werden) 
-  Der Deuter ist vom Design auch nichts fürs Büro, fürs wandern ungeeignet (passt mir nicht richtig) und ist auch zu schwer (1,3kg). Eine Jugendsünde quasi.... 
- Die Notebooktasche kann gar nichts und mich nervt es sie herum zu tragen (morgen zum Beispiel 30min (zu Hause - Bahn - neues Büro)). Außerdem bietet sich wohl bald die Möglichkeit mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren (6km), statt wie bisher 40km mit dem Auto. 

Die Idee:
a) ich ersetze alles durch einen Rucksack der alles kann.
b) ich ergänze den Levity mit einem kleineren Rucksack und der Deuter und die Notebooktasche werden aussortiert. 

Mein aktuelles maximal Setup für 3 Nächte und nasskalten Wetter bis knapp unter 0 Grad:
https://lighterpack.com/r/bzjdhs 

 

a) Kandidaten die mir aktuell in den Sinn kommen: 

1) HMG Windrider 2400/3400 in schwarz: 
o 330/365$ (würde ihn aus den USA mitbringen)
- 916/987g
- keine Loadlifter
- Hüftgurt nicht abnehmbar (fürs Büro sieht es ohne etwas weniger nach Outdoor aus)
+ Frame
+ abgedichtete Nähte
+ unkaputtbar 

Wenn es dieser sein soll: würdet ihr den 2400 oder 3400 nehmen? 
Passt alles was oben genannt ist in den 2400er? Oder wäre der 3400er besser, weil man da auch Essen für 5 Tage unter bekommt?
Hat wer irgendwo ein Foto vom 2400 oder 3400 wo so gut wie nichts drin ist und er bei jemanden auf dem Rücken ist (quasi Büro-Setup)?  
Also wie "alltagsgeeignet" bekommt man ihn?

2) Atompacks Atom+ 40
- 341£ in meiner Konfiguration (DCF, Loadlifter, etc.) + Versand, Steuern/Zoll(?) etc. 
- Nähte nicht abgedichtet
- kann ihn vorher nicht anprobieren
o baut höher auf als der HMG
o nicht ganz so stabil wie der HMG
+ ca. 600g
+ Frame 
+ Farblich individual anpassbar / bester Look fürs Büro?
+ abnehmbarer Hüftgurt
+ Loadlifter
+ Taschen fürs Smartphone / Wasserflasche an den Schultergurten

Meint ihr ich bekomme das oben verlinkte Setup in die 40L Version? 

3) SWD DCF Long Haul 40
o 330$ (würde ihn aus den USA mitbringen)
- gefällt mir optisch nicht so gut wie die anderen beiden
- kann ihn vorher nicht anprobieren
- Hüftgurt nicht abnehmbar (fürs Büro sieht es ohne etwas weniger nach Outdoor aus) 
+ ca. 660g
+ Loadlifter
+ abgedichtete Nähte

Müsste vom Volumen ziemlich exact dem 2400er entsprechen. 


b) Als Ergänzung zum Levity: also als Alltagsrucksack + Wanderungen mit weniger voluminösen Gear / bei besserem Wetter (welches ich allerdings (noch) nicht besitze ;-) )
Bonfus Iterus 38l (30 intern, 8 extern).
+ 167€ in Black DCF
+ kann man wohl relativ klein machen für den Alltag
+ 265g ohne Hüftgurt, mit gepolstertem 340g
- kein Frame und keine Möglichkeit ne Z-Lite / Sitzkissen zu befestigen. Müsste man sich selber was basteln. 
o unbekannte Firma / dafür mit 14 tägigem Rückgaberecht. 
o ich hätte immer noch 2 Rücksäcke. 

Was meint ihr wieviel ich von meiner Ausrüstung in dem unterbringen könnte oder wieviel müsste die abspecken, damit der Rucksack für 3-5 Tageswanderungen geeignet wäre.
Es gibt die Option eine dickere Version des DCF zu bekommen. Würde 15€ kosten und den Rucksack 70g schwerer machen. Würde ihr das machen, wenn ihr ihn auch im Alltag verwenden möchtet? Das wäre dann aber Custom und man könnte ihn nicht mehr zurück schicken (andere Customarbeiten sind gerade nicht möglich - sollen aber zukünftig möglich sein). 

- bei allen: werden sich wohl nicht so komfortabel wie der Levity tragen.  

Hoffe ich konnte euch meine Gedankengänge näher bringen und ihr könnt mir bei der Entscheidung unter die Arme greifen!? 

Danke euch allen :-)

 

OT: verrückte Idee und Option 5: ich schneid den Osprey auseinander, und benutze den bequemen Rahmen als Grundgerüst für einen Custom DCF Rucksack der dann alles erfüllt. 
Problem: noch nie genäht etc. und wird dann auch nichts und vor allem nicht gut aussehen und viel Geld wurde zum Fenster raus geworfen. Zeit hab ich dafür auch nicht... 

bearbeitet von Cyco2

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vor 9 Stunden schrieb Cyco2:

Wenn es dieser sein soll: würdet ihr den 2400 oder 3400 nehmen? 

Der Anzahl deiner Beiträge nach bist du länger als einen Tag hier im Forum:    Rucksack richtet sich nach Bedarf - nicht nach "Wunsch".
D.h.:  packe alles zusammen für deine normalen Touren und schaue ob du diese in den aktuellen 32er rein bekommst. Dann siehst du damit auskommst oder der Rucksack noch Luft ohne Ende hat und somit auch für längere Touren ausreichen würde.

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Würde auch auf 2 Rucksäcke setzen. Schau dir mal die neuen Vagabonds von Gossamer Gear an, sollten als Daypack und für Non-Trekking Weekender gut passen.
Und fürs wandern dann halt entsprechend der Aussage von AlphaRay: erst schauen was man mitnimmt, dann Rucksack aussuchen.

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Also ich habe den Hyberg Attila X in komplett schwarz in Medium und benutze ihn sowohl fürs wandern und fürs einkaufen, transportieren etc. Im Forum und auf anderen Seiten hat er nicht die besten Bewertungen. Ich kann an meinem bisher nicht aussetzen. Mal schauen wie es nach dem PCT aussieht :D

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Am 12.2.2020 um 08:36 schrieb AlphaRay:

Der Anzahl deiner Beiträge nach bist du länger als einen Tag hier im Forum:    Rucksack richtet sich nach Bedarf - nicht nach "Wunsch".
D.h.:  packe alles zusammen für deine normalen Touren und schaue ob du diese in den aktuellen 32er rein bekommst. Dann siehst du damit auskommst oder der Rucksack noch Luft ohne Ende hat und somit auch für längere Touren ausreichen würde.

Da gibt es m.M.n. nur leider 3 Probleme:
- Was bedeutet die Liter Anzahl z.B. beim Deuter? Mit oder ohne äußere Taschen? 
- So verrückt es auch klingt - die Literzahl wird unterschiedlich berechnet. Bsp.: es gibt Hersteller die das Volumen berechnen und es gibt Hersteller (FR z.B.) die kleine Säcke nehmen die ein entsprechendes Volumen haben und schauen wie viele davon reinpassen. In Folge bedeutet dies, dass in einem Rucksack mit der 2. Messmethode mehr reinpasst, auch wenn die selbe Liter Zahl drauf steht. 
- Kommt es auch auf die Bauform des Rucksackes an. In den Deuter bekomme ich, aufgrund der Krümmung, definitiv weniger rein, als in einen gleich großen geraden Rucksack. Der Raum kann halt nicht perfekt ausgenutzt werden. 

Am 12.2.2020 um 08:50 schrieb moritz:

Bei dem Anforderungsprofil würde ich eher mit zwei Rucksäcken planen: einen (robusten) Alltagsrucksack mit Notebookfach für Fahrradfahren und Einkaufen, und einen zweiten zum Wandern (Größe und Gewicht dann je nach Tourenschwerpunkt).

Ja da wird es wohl drauf hinauflaufen... 
Wobei mir der ein Rucksack für alles Gedanke weiter gefällt. Da ich nicht oft zum wandern komme steht der eine nur doof in der Ecke rum... 

Am 12.2.2020 um 08:59 schrieb Anhalter:

Würde auch auf 2 Rucksäcke setzen. Schau dir mal die neuen Vagabonds von Gossamer Gear an, sollten als Daypack und für Non-Trekking Weekender gut passen.
Und fürs wandern dann halt entsprechend der Aussage von AlphaRay: erst schauen was man mitnimmt, dann Rucksack aussuchen.

Ja - werden wohl 2 Rucksäcke. 

Am 12.2.2020 um 09:33 schrieb martinfarrent:

Gossamer Gear Kumo? Verschleißt im Alltag nicht zu schnell und gäbe vielleicht ein Zielvolumen für zwei- bis dreitägige Touren vor. Sitzkissen passt (und ist schon dabei). 

Den hatte ich auch schon öfters ins Auge gefasst (gab es ja auch letztens hier Forum zu erwerben). Aber finde den leider nicht Bürotauglich vom optischen. 

Am 12.2.2020 um 09:53 schrieb hans im glueck:

robustes dcf ist halt nicht nur noch teurer, sondern auch schwerer. muss es unbedingt dcf sein?

DCF muss es nicht unbedingt sein. ABER suche eig. einen Rucksack mit getapten Nähten - Stichwort Firmenrechner im Rucksack. 
Zur dicke des DCF: klar - ist das selbe Material dicker, dann wiegt es auch mehr. 
Die Frage ist nur, ob sich das lohnt. Also ist es viel stabiler? 

Am 12.2.2020 um 12:39 schrieb Dingo:

Inzwischen lieb gewonnen.

Fast Hike 45l - den kann man recht klein rollen und der ist robust genug gebaut (und modular).

Habe ich mir auch schon angeschaut - aber auch hier leider von der Optik nicht fürs Büro geeignet. 

Am 12.2.2020 um 13:37 schrieb cozy:

Meiner Meinung nach eignen sich UL Rucksäcke nicht für den Alltag. Gerade wenn man nicht viel hinein packt halten sie schlecht die Form und man kommt schlecht an den Inhalt wenn sie nur ein Hauptfach haben. 

Hmm... Aber mann kann ja den Bonus z.B. durch die Kompressionsriemen und den Rolltop schon relativ klein bekommen.
Ein Hauptfach stört mich nicht. Soll wenn nur für den Transport von Notebook, zum Einkaufen (aufm Weg von der Arbeit nach Hause - also kein Wocheneinkauf, und fürs Urlaub, See etc. dienen. Da brauche ich eig. keine Fächer...  

Am 12.2.2020 um 13:46 schrieb zafas:

Also ich habe den Hyberg Attila X in komplett schwarz in Medium und benutze ihn sowohl fürs wandern und fürs einkaufen, transportieren etc. Im Forum und auf anderen Seiten hat er nicht die besten Bewertungen. Ich kann an meinem bisher nicht aussetzen. Mal schauen wie es nach dem PCT aussieht :D

Danke - das Bestätigt mich ein wenig :) 

 

Also: ich glaube es wird der Bonfus Itereus in DCF Black. Den kann ich fürn Alltag nehmen (schick, einfach und schwarz) und auch zum wandern. 
Die Frage ist nur: welche Materialstärke beim DCF?  
Option 1: DCF 2.92 
Option 2: DCF5.0. Würde mit 70g und 15€ zu buche schlagen.

Hmm.... was meint ihr? 

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Ich würde niemals einen Rucksack mit Rolltopverschluss für den Alltag verwenden wollen. Im Alltag muss ich gern mal schnell irgendwas aus dem Rucksack kramen (idR das, was ganz unten liegt) und da ist ein Reißverschluss viel praktischer. Am besten sogar einer, der möglichst weit drumherum läuft, damit man den Rucksack "aufklappen" kann. Ich habe einen gebrauchten Goruck GR0 (inzwischen heißt der GR1 21L) zu einem akzeptablen Preis erstehen können und will nicht mehr tauschen. Dadurch, dass ich den Rucksack komplett aufklappen kann, ist auch das Tetris an der Supermarktkasse einfach erledigt. Wenn ich mir vorstelle, da irgendeinen (dank extension collar auch gerne viel zu langen) Rolltoprucksack packen zu müssen (und dann erst einmal alle Gegenstände, an die ich noch drankommen muss, herauspacken müsste, bevor der Einkauf reinkommt...) - nein danke.

Dazu kommt, dass ich die Strukturlosigkeit von UL-Rucksäcken im Alltag unpraktisch finde. Auf Tour kann man bedacht packen, sodass der Rucksack genug Struktur hat, aber wenn man fix die Einkäufe reinpackt, oder eben nur ein schweres Laptop dabei hat (und kein Quilt, der als Füllmaterial dienen könnte), dann hat der Rucksack wenigSstruktur, alles sackt nach unten ab und er trägt sich doof und sieht blöd aus.

Last but not least wäre mir in puncto Laptopkompatibilität auch eine gewisse Polsterung der Laptoptasche wichtig, das bieten UL-Rucksäcke natürlich auch nicht.

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My2ct - die Anforderungen 1. Bürorucksack für Laptop-Transport und leichter Outdoor-Rucksack sind einfach inkompatibel. Hab ich über viele Jahre lernen müssen.

Büro-Rucksack -> Aussehen, Polsterung, Unterteilung, ziemlich geringes Volumen

Outdoor -> Gewicht, Robustheit, wenig Unterteilung, Tragekomfort

PS. Wenn schon dein Bsp,  die 70 gr Unterschied wirst du nicht bemerken, höhere Robustheit aber schon.

bearbeitet von kra

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Evtl. einen Huckepack mit verstärkten Boden. Das Design ist definitiv mehr urban ausgelegt, obgleich die Rucksäcke ja eher  für Trails gedacht sind. So gesehen passt ja die Zwitterfunktion. :-) Und preislich sind sie ja eher überraschend günstig für die Art der Fertigung und Qualität - und Du unterstützt natürlich ein beliebtes Forumsmitglied.

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vor 11 Stunden schrieb Cyco2:
Am 12.2.2020 um 08:36 schrieb AlphaRay:

Der Anzahl deiner Beiträge nach bist du länger als einen Tag hier im Forum:    Rucksack richtet sich nach Bedarf - nicht nach "Wunsch".
D.h.:  packe alles zusammen für deine normalen Touren und schaue ob du diese in den aktuellen 32er rein bekommst. Dann siehst du damit auskommst oder der Rucksack noch Luft ohne Ende hat und somit auch für längere Touren ausreichen würde.

Da gibt es m.M.n. nur leider 3 Probleme:
- Was bedeutet die Liter Anzahl z.B. beim Deuter? Mit oder ohne äußere Taschen? 
- So verrückt es auch klingt - die Literzahl wird unterschiedlich berechnet. Bsp.: es gibt Hersteller die das Volumen berechnen und es gibt Hersteller (FR z.B.) die kleine Säcke nehmen die ein entsprechendes Volumen haben und schauen wie viele davon reinpassen. In Folge bedeutet dies, dass in einem Rucksack mit der 2. Messmethode mehr reinpasst, auch wenn die selbe Liter Zahl drauf steht. 
- Kommt es auch auf die Bauform des Rucksackes an. In den Deuter bekomme ich, aufgrund der Krümmung, definitiv weniger rein, als in einen gleich großen geraden Rucksack. Der Raum kann halt nicht perfekt ausgenutzt werden. 

Ist schon richtig - aber du fragst uns ob du 24 oder 34 Liter nehmen sollst. Woher sollen wir wissen ob deine Ausrüstung 20, 30 oder 40 Liter groß ist?   ;-)

Literangabe ist wohl meistens mit Seitentaschen. Zumindest würde ich so rechnen.  Den Wert würde ich nicht zu optimistisch nehmen. D.h. beim 32 Liter Rucksack von 26 etwa im Innenraum ausgehen.

"Osprey Levity 60 (und das echt wenig und es wird wohl auch erstmal leider so bleiben), zum einkaufen einen alten Deuter Futura Air 32"  -  na das ist ja schon mal was:   einfach deinen Kram in den 32er und dann ein mal in den 60er Packen:    32er 100% Voll und 60er 50% Voll?  Dann hast du schon mal deine Antwort, dass du > 30 Liter benötigst und 24 nicht reichen.
32er nur 2/3 voll und 60er nur 1/3, dann könnte etwas um 24 Liter ausreichen...

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Hab mir jetzt den Bonfus bestellt. 

Ist schon richtig, dass ein Alltagsrucksack Vorteile hat. Aber vllt. kann ich meine Ausrüstung noch etwas schrumpfen und hab einen für alles :) Ich probiere es mal einfach. 

 

ABER wenn ich ehrlich bin: war es einfach "haben wollen" :D:D:D

 

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Ganz ehrlich,  das was du suchst wirst du nicht in der Form finden. Mein Dienstrucksack und Daypack ist seit langem ein günstiger Rucksack von Decathlon. Hat mich damals 25 Euro gekostet und ist jetzt 4 Jahre alt. Seit 4 Jahren in Dauereinsatz!

20L Volumen,970g und sehr robust und wie ich finde auch sehr gut für Büro und Outdoor nutzbar.

Gibt es auch in 30L 

20191022_182025.jpg

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Grundsolide und super durchdacht,  perfekt für Einsteiger. In der 30L Variante auch für Mehrtagestouren geeignet,  zumindest für mich! Ganz ehrlich,  da habe ich meinen nicht Ultralight Rucksack gefunden! Sehe angenehm und auch zum Fahrradfahren geeignet. 

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Am 11.2.2020 um 23:07 schrieb Cyco2:

Derzeit nutze ich zum wandern meinen Osprey Levity 60 (und das echt wenig und es wird wohl auch erstmal leider so bleiben)

Na dann ist es doch klar, einen Rucksack fuer den Alltag und das gesparte Geld lieber in Ausruestung wie leichtes Zelt investieren.

Am 11.2.2020 um 23:07 schrieb Cyco2:

Jedoch vom Design her nicht fürs Büro geeignet und evtl. zu fragil um ihn zum einkaufen zu verwenden (scharfe Verpackungen die an der Kasse einfach schnell reingeworfen werden) 

Naja soviele Lebensmittel haben nicht scharfe Verpackungen und die muessen ja nicht ausgerechnet reingeworfen werden.

Am 11.2.2020 um 23:07 schrieb Cyco2:

HMG Windrider 2400/3400 in schwarz: 
o 330/365$ (würde ihn aus den USA mitbringen)
- 916/987g
- keine Loadlifter
- Hüftgurt nicht abnehmbar (fürs Büro sieht es ohne etwas weniger nach Outdoor aus)
+ Frame
+ abgedichtete Nähte
+ unkaputtbar

Wenn man sich einen HMG selber aus den US mitbringen kann, ok, ansonsten wird er mit Eigenimport teurer, als wenn man ihn bei einem Haendler in D kauft.
Ich nutze die Teile ja seit Jahren viel, absolut klasse, sozusagen im UL-Bereich einzigartig, wenn auch mal schwere Ausruestung geschleppt werden soll und hohe Robustheit im Vordergrund steht, wenn es um hohe "Wasserdichte" geht,besser Porter als Windrider/Southwest usw
Vergiss das mit den Loadliftern, hat mich damals auch ein 3/4 Jahr vom Kauf abgehalten, das sind theoretische Bedenken, die Dinger tragen sich gut und mit schwerer Ausruestung besser als alle Anderen.
Den Hueftgurt kann man sozusagen auf links um den Rucksack spannen, mache ich auch auf Flugreisen.

Am 11.2.2020 um 23:07 schrieb Cyco2:

Außerdem bietet sich wohl bald die Möglichkeit mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren (6km)

Na fdann sollte es fuer den Alltag etwas Wasserdichtes sein, ich benutze seit Jahren auf Motorrad und MTB den Exped Typhon 25 und ist immer noch dicht und ohne Defekte, hier gibt es den gerade im Angebot fuer 67,46 €

Am 12.2.2020 um 08:50 schrieb moritz:

Bei dem Anforderungsprofil würde ich eher mit zwei Rucksäcken planen: einen (robusten) Alltagsrucksack mit Notebookfach für Fahrradfahren und Einkaufen, und einen zweiten zum Wandern (Größe und Gewicht dann je nach Tourenschwerpunkt).

Am 14.2.2020 um 08:57 schrieb Outdoorfetischist:

Last but not least wäre mir in puncto Laptopkompatibilität auch eine gewisse Polsterung der Laptoptasche wichtig, das bieten UL-Rucksäcke natürlich auch nicht.

2 Rucksaecke klar, aber warum mit Notebookfach, die Polsterung hat man dann immer bei, wiegt nimmt Platz weg, besser Notebook in Polsterhuelle (ist darin bei einem evtl Sturz auch besser geschuetzt als in einem gepolsterten Rucksackfach) und "normalen" Rucksack.

Am 12.2.2020 um 08:59 schrieb Anhalter:

Würde auch auf 2 Rucksäcke setzen. Schau dir mal die neuen Vagabonds von Gossamer Gear an, sollten als Daypack und für Non-Trekking Weekender gut passen.

Waere mir, da ich ein Reissverschlussteil im Gegensatz zu Rollverschluss oder Klappe nicht "ueberladen" kann zu klein.

Am 12.2.2020 um 09:33 schrieb martinfarrent:

Gossamer Gear Kumo? Verschleißt im Alltag nicht zu schnell und gäbe vielleicht ein Zielvolumen für zwei- bis dreitägige Touren vor. Sitzkissen passt (und ist schon dabei). 

Yes das Teil ist echt nett und gut volumenmaessig zu ueberladen, ist mein EDC in TerraNona, wenn man es noch stabiler haben will, evtl mal die Camo-Version ueberlegen = dickeres stabileres Material...

Am 12.2.2020 um 09:53 schrieb hans im glueck:

robustes dcf ist halt nicht nur noch teurer, sondern auch schwerer. muss es unbedingt dcf sein?

??? DCF ist leichter als andere Materialen, die aehliche Werte z.B. in bezug auf Reissfestigkeit, Dehnbarkeit haben, dazu is es wasserdicht schon vom Material her, ohne irgendeine Beschichtung, die sich u.U. abnutzt

Am 14.2.2020 um 08:57 schrieb Outdoorfetischist:

Ich würde niemals einen Rucksack mit Rolltopverschluss für den Alltag verwenden wollen. Im Alltag muss ich gern mal schnell irgendwas aus dem Rucksack kramen (idR das, was ganz unten liegt) und da ist ein Reißverschluss viel praktischer.

Da ich aber wiederum fuer Fahrrad/Motorrad einen Wasserdichten sinnvoll finde, habe ich das so geloest, dass ich meinen Kleinkram in einem Pod mit 2 Faechern habe, da brauche ich nix zu suchen und ein Reissverschluss, der nicht dran ist, kann auch nicht kaputt gehen oder offen sein, da man vergessen hat ihn richtig zu schliessen.
Wie haeufig ich schon Leute darauf hingewiesen habe und ist mir auch schon passiert...

Am 14.2.2020 um 08:57 schrieb Outdoorfetischist:

Dazu kommt, dass ich die Strukturlosigkeit von UL-Rucksäcken im Alltag unpraktisch finde. Auf Tour kann man bedacht packen, sodass der Rucksack genug Struktur hat, aber wenn man fix die Einkäufe reinpackt, oder eben nur ein schweres Laptop dabei hat (und kein Quilt, der als Füllmaterial dienen könnte), dann hat der Rucksack wenigSstruktur, alles sackt nach unten ab und er trägt sich doof und sieht blöd aus.

Mit Laptop hat er nach meinen Erfahrungen sehr viel Struktur, das habe ich im graetenlosen EDC in Polstertasche direkt am Ruecken, mit Display in Richtung Ruecken, so wuerde das auch einen Abflug bei hoher Geschwindgkeit beim Motorrad ueberleben.
Aber zu duennes Material z.B. wie beim Murmur, wuerde ich auch im Alltag nicht nehmen und eine etwas steife Rueckenpolsterung wie z.B. beim Kumo oder dem Typhon macht schon Sinn.
Bloed aussehen, finde ich jetzt voellig Wurscht, wer sich an meinem Aussehen bzw dem meines Rucksacks stoert, kann ja woanders hinschauen :mrgreen:

 

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Exped Torrent 50: robust und wasserdicht, komplett mit Hüftgurt und Brustgurt 1090g, ohne abnehmbarenHüftgurt 952g, ohne beides 918g. 

2017-01-19_215423.jpg

Mein Exped Torrent 50 ist absolut alltags- und reisefest und für mich (170cm, 60kg) bis ca 10kg gut und bis 15kg ausreichend tragbar (sogar ohne Hüftgurt noch ok), aber schon eher was für ultraheavy-harte Touren mit viel Gepäck, Nässe und Dreck, zum Beispiel für Segeln, Paddeln, Reisen und harte Stadteinsätze. 

2016-12-08_122540.jpg

Wenn ich nur einen Rucksack für alles nehmen würde, wäre es mein Exped Torrent 50. Den kann ich beladen, überall verwenden oder hinlegen, ohne mir über Sack oder Inhalt sorgen machen zu müssen.

2016-12-08_122911.jpg

Die 30-Liter-Version habe ich auch, ist aber sogar noch schwerer und ich mag die Volumenreserve des 50er auch wenn ich ihn nicht voll mache.

Aber je nach Anwendung habe ich auch noch einige andere Säcke und Wasserdichtigkeit und Robustheit gingen bestimmt auch noch etwas leichter als beim Exped Torrent.,

bearbeitet von ALF

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Der Exped Torrent ist imho, wenn man damit nicht Laufen muss, ein prima Teil, verwende ich fuer Packraft-Tagestouren, da gehen uaf dem Rueckweg auch easy ein WW-Packraft und Paddel mit rein, bzw Schaft schaut dann oben raus und ist seit vielen Jahren mein Standard-Rucksack, wenn ich auf dem Motorrad mehr transportieren muss, ziemlich unkaputtbar.

Zum Wandern finde ich in nicht gut, sehr unkomfortabel und fuer das, was er bietet, viel zu schwer.

btw gibt es ihn nicht mehr in der Groesse 30/40/50, sondern 30/45 und dann das 50er Work&Rescue Pack, was sozusagen ein Torrent mit etwas mehr Ausstattung, vor allem fuer Kletterer, ist.
Dann gibt es natuerlich noch die Whiteout-Serie, was sozusagen von der Konstruktion her ein Teil zwischen Typhon und Torrent ist, wobei es deutlich naeher am Torrent ist, aber dann aus DCF, wobei ich die 350 €, die z.B. fuer den 45 l aufgerufen werden, angesichst der Tatsache, dass Exped ja nicht viel Erfahrung mit DCF hat, etwas heftig finde, dann lieber noch ein paar € drauf und HMG.
Vom Anpacken her wuerde ich sagen, dass die Dicke / Stabilitaet des DCF eher HMG als Zpacks entspricht, aber natuerlich weniger Tragekomfort, da kein richtiger Rahmen, dafuer besser verstaubar, netter DCF Kletter-Rucksack.
Hier gibt es uebrigens gerade einen 45er fuer 256 statt 320 €.

Achja bei den Daypacks bzw Alltags-Rucksaecken, wer dafuer DCF nehmen moechte, fuer den ist evtl noch der 30 l HMG Summit Pack interessant.

 

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vor 8 Stunden schrieb khyal:

2 Rucksaecke klar, aber warum mit Notebookfach, die Polsterung hat man dann immer bei, wiegt nimmt Platz weg, besser Notebook in Polsterhuelle (ist darin bei einem evtl Sturz auch besser geschuetzt als in einem gepolsterten Rucksackfach) und "normalen" Rucksack.

Das Laptopfach meines Goruck ist definitiv robuster als diese klassichen Neoprenpolsterhüllen. Bestes Feature ist in meinen Augen, dass es nicht bis zum Boden des Rucksacks durchgeht, sodass das Laptop auch beim unsanften Abstellen des Rucksacks nicht leidet und eben auch sonst bombenfest drinsitzt und sich nicht im Rucksack hin und her bewegt und so durch Stöße von allen Seiten geschützt ist. Es gibt bestimmt Hartschalenhüllen, die letztlich ähnlich robust sind, aber die sind dann wieder schwer, groß und unpraktisch (ich komme gerne direkt ans Laptop ran, um auch mal ne Viertelstunde im Zug o.ä. zu arbeiten, da will ich nicht jedes mal eine langwierige Auspackaction haben).

Gewicht ist mir beim Alltagsrucksack relativ egal, insofern hab ich beim Gesamtgewicht von ~1.3kg kein Problem, die 200g für eine für mich sinnvolle Alltagsfunktionalität hinzunehmen.

vor 8 Stunden schrieb khyal:

Da ich aber wiederum fuer Fahrrad/Motorrad einen Wasserdichten sinnvoll finde, habe ich das so geloest, dass ich meinen Kleinkram in einem Pod mit 2 Faechern habe, da brauche ich nix zu suchen und ein Reissverschluss, der nicht dran ist, kann auch nicht kaputt gehen oder offen sein, da man vergessen hat ihn richtig zu schliessen.
Wie haeufig ich schon Leute darauf hingewiesen habe und ist mir auch schon passiert...

Also da ist mir die Kernfunktionalität (Praktikabilität im Alltag) wichtiger, als irgendwelche Randfälle. Ja, der RV geht irgendwann mal kaputt. Ist dann eben so und in der einen Situation dann blöd. Ja man kann ihn auflassen, muss man sich aber auch etwas dämlich anstellen. Wegen dieser selten (bzw. selten dämlichen) Fälle Nachteile bei der Kernfunktionalität (bei jedem Einkauf und jeder Situation, wo man mal schnell an den Rucksack muss), in Kauf zu nehmen, käme mir nicht in den Sinn.

Regen ist natürlich ein guter Punkt. Ich persönlich bin nie so lange unterwegs, dass es den Rucksack durchnässt. Im Zweifel hab ich sowieso ne wasserdichte Einkaufstasche dabei, mit der ich den Laptop ausreichend schützen könnte. Natürlich nicht ideal und keine Lösung für mehrere Stunden strömenden Regen.

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Re Laptop:

Ich habe z.B. von Deuter so eine extra Laptopschutzhuelle, die sehr gut gepolstert ist. Der Laptop selbst ist noch einmal in der Neoprenhülle. Manchmal nehme ich dann auch nur diese Tasche in einem anderen Rucksack mit. Das geht schon, ist natüelich dann nicht mehr ultra-leicht, aber der Laptop ist in einem anderen Rucksack geschützt.

Ich hätte vermutet, dass einige MYGO Rucksäcke, die hier im Forum präsentiert worden sind, für solche doppelten Einsatzgebiete geeignet seien.
 

bearbeitet von Red.Green.Blue

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vor 13 Stunden schrieb MarcG:

Den gleichen nutz ich auch als meinen Alltags-Rucksack und für Onebag-Reisen. Hätt ich nix anderes, hätt ich auch keine Hemmungen damit Wadern zu gehen. 

Welcher ist es denn?

Bei Decathlon gibt es noch den NH100 30L. Da geht sicherlich auch ein Laptop rein. Eigengewicht: 616g

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