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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 28.03.2018 in allen Bereichen

  1. P4uL0

    1 Trekking Pole

    Heute etwas Resteverwertung betrieben und einen TrekkingPole gebastelt. Benötigt wurde: 1x 10mm Carbonrohr 30cm lang (vorhanden) 1x 12mm Carbonrohr 30cm lang (vorhanden) 1x 14mm Carbonrohr 50cm lang (vorhanden) 1x 16mm Carbonrohr 50cm lang ( einzige was zugekauft wurde) 1x Carbonhülse 14mm 10cm lang 1x Carbonhülse 12mm 10cm lang 1x Spitze und Griff von einem kaputtem Fizan Stock 1x Gummikordel 2 Komponentenkleber. Da die Rohre nicht passgenau waren habe ich sie außen und innen in dem Bereich wo sie ineinander gesteckt werden (10cm) an der Drehmaschine abgeschliffen bis sie spielfrei ineinander passten. Als Anschlag habe ich in das 16er und 14er Rohr nach 10cm eine Hülse eingeklebt. Das 10er und 12er Rohr zusammengeklebt, die Kordel durchgezogen einen Knoten reingemacht und die Spitze über das 10er Rohr geklebt. Durch den Griff ein Loch gebohrt durch das die Kordel in die Öffnung an dem Griff gezogen wird, und diesen dann auf das 16er Rohr geklebt. Kordel durch alle Teile gezogen bis durch die Öffnung am Griff, den Stock zusammen gesteckt und die Kordel so weit rausgezogen bis gewünschte Spannung erreicht ist. Die Kordel durch einen T-Stopper geknotet das Sie nicht durchs Loch zurück gezogen wird............fertig. Stocklänge 125cm, das ist auch die Höhe die fürs Tarptent benötigt wird Gewicht 145g
    6 Punkte
  2. Maximilian

    Minimalismus im Alltag

    So verfahre ich bei einem Umzug meist auch. Doch hat sich beim letzten Umzug die Grundfläche der Wohnung mehr als verdoppelt. Inzwischen habe ich (mal wieder) soviel Zeug angeschafft von dem ich meinte es haben zu müssen. Schöne Dinge, teure Dinge aber meist unnütze Dinge. Dem Zwang, zu kaufen, erliege ich leider zu oft. Obwohl ich sehr minimalistisch wohne, habe ich hinzu auch vieles, dass nur der Deko dient - einfach um dem herkömmlichen Bild zu entsprechen, denn das hat man ja so. Nun sortier ich schon wieder seit Monaten Dinge aus, die ich nur besitze. Entgegen des aktuellen Trendes, alles aus- und täglich wenige Dinge wieder einzuräumen, schmeiss ich einfach täglich etwas aus meinem Leben. Unglaublich befreiend sich zu trennen. Leider passen meine Preisvorstellungen selten in die Realität so landet vieles in der Familie. Nun hat es sich dahingehend entwickelt, dass ich beruflich die nächsten Monate viel unterwegs bin. Das erleichterte mir die Wohnung zu kündigen. Der Wunsch nach einer kleineren, günstigeren und besser zu meinen Ansprüchen und finanziellem Spielraum passende Wohnung ist schon lange da, doch die Überwindung sich zu reduzieren - Abstriche zu machen - viel mir lange nicht leicht. Nun ziehe ich aus, ohne einen neuen Mietvertrag und entdecke für mich, was ich wirklich brauche. Das Zeug um mich herum macht mich nervös. Krams das in Schubladen lagert, seit Jahren. Errinerungen an die man sich nicht errinert bis man über sie stolpert. Leider bringt dieser Wunsch nach Weniger meist ein Weniger an Geld mit sich. Schließlich muss all der Krempel der einst angeschafft wurde wieder weg, mit Verlust. Und ganz blöd läufts wenn man Jahre später merkt, dass man es doch gebrauchen könnte. Aber ich kann und möchte für diese Eventualität nicht alles horten.
    5 Punkte
  3. martinfarrent

    Outdoor-Komödie

    Eine wirkliche Empfehlung - die beste Outdoor-Komödie, die mir je untergekommen ist. Hier der Trailer bei YouTube - Amazon-Prime-Kunden können den Film derzeit kostenlos streamen.
    4 Punkte
  4. LaMarmotte

    Vorstellungsthread

    Moin, ich bin Flachlandtirolerin aus dem platten Norddeutschland , Ende 30, halte in der Softwarebranche die Frauenquote hoch und leide unter chronischem Bergweh. Skifahren, Bouldern und Radfahren betreibe ich sporadisch als Gelegenheitssport. In der Natur war ich schon immer gern, das Wandern mit Zelt im Rucksack hab ich erst im letzten Jahr für mich entdeckt, bislang auf kleineren Probetouren in näherer Umgebung. Schnell waren aber zwei Dinge klar: 1. Geil! 2. Körper & vor allem die Knie haben keinen Bock auf schwer schleppen. Dann hab ich UL entdeckt, den Winter über das Internet leergelesen, Packlisten gebastelt, dem Gear-Acquisition-Syndrom gefrönt und plane für diesen Sommer nun eine längere Tour, irgendwo zwischen Natur- und Kulturraum, vielleicht von Nizza aus am Fuße der französischen Alpen entlang. Dazu beizeiten aber mehr in einem eigenen Thread, viele Fragen sind noch offen. Ich freue mich auf Input & Erfahrungsaustausch.
    3 Punkte
  5. wilbo

    3F Lanshan 2

    ... gibts jetzt auch in grün: https://de.aliexpress.com/item/2018-LanShan-2-FLAME-S-CREED-2-Person-Oudoor-Ultralight-Camping-Zelt-3-Saison-Professionelle-15D/32861539910.html?spm=a2g0s.8937460.0.0.eiLHdi
    2 Punkte
  6. Lowtec

    Bikepacking Island

    Ende Juli war ich zum Bikepacken für ca. zwei Wochen auf Island. Zur Vorbereitung hatte ich mich in diesem Faden von euch Beraten lassen:( Gefahren bin ich letztendlich mit diesen Setup: (Den megaschweren und zurecht kritisierten Exped Rucksack habe ich vorsichtshalber nicht mit auf dem Bild) Geplant hatte ich von Keflavik aus südlich entlang der Halbinsel Reykanes in Richtung Selfoss zu fahren und von da aus in Richtung Geysir Gullfoss auf der 35 und dann später auf der F35 (Köjurroute) ins Hochland zu fahren, dort einen Abstecher zum Keringijaföl zu machen und dann weiter durch das Hochland in den Norden zu fahren. Auf der Ringstraße wollte ich dann weiter nach Osten auf der Ringstraße nach Akureri fahren. Von da aus dann weiter nach Husavik zum Walewatching und dann zurück auf die Ringstraße und zum Myvatn, von da aus wollte ich dann auf der 88 zur Askia. Ab da war der Weg noch nicht weiter geplant, entweder sollte es wieder zurück zur Ringstraße gehen und dann über die Ringstraße zum Jarkusalon (den wollte ich unbedingt sehen) oder die schwere Piste 910 zur Sprengisandur und dann durchs Hochland zu Landmanalaugar und von da aus die 208 zur Ringstraße und zum Jarkusaljon.- Soweit der Plan, gefahren bin ich dann doch etwas anders. Mit etwas Verspätung bin ich am 16.6 um 1:15 in Keflavik gelandet. Der Flug war für mich, der seit der Schulzeit nicht mehr geflogen ist schon spannend.Dank zweier Kinder, die auf dem Flug neben mir saßen konnte ich auf dem Flug kaum schlafen, so dass ich ziemlich müde war und mir nur mein Gepäck geschnappt habe und mir eine ruhige Ecke zum schlafen suchte. Hr bin ich dann aufgestanden. Erstmal wollte ich mein Rad zusammenbauen, dafür habe ich mich in den Vorraum des Flughafens gestellt. Als ich das Rad halb zusammengebaut hatte kam ein freundlicher Mitarbeiter des Flughafens und wies mich darauf hin, dass ich mein Rad dort nicht aufbauen dürfe. Super, jetzt musste ich erst einmal mein in dem Raum verteiltes Gepäck und Werkzeug zusammensammeln und draußen im Nieselregen mein Rad fertig montieren. Im Internet Hatte ich gelesen, dass es auf dem Flughafen Schließfächer gibt, hier wollte ich meine Radtasche einschließen. Nach dem ich mehrmals im Flughafen auf und ab gegangen war habe ich an der Info nachgefragt, wo ich denn mein Gepäck lassen könne. Sie wies mir den Weg zum BikePit, wo ich mein Rad wunderbar hätte zusammenbauen können, aber Schließfächer waren auch hier keine zu finden. Nach weiterer ergebnisloser Suche am und im Flughafen habe ich mich dazu durchgerungen meine Tasche unter dem BikePit zwischen den Fahrradkartons zu verstecken und darauf zu hoffen dass die Tasche auch in zwei Wochen noch da wäre. Dann ging es endlich los. Im großen Bogen um den Flughafen, dann auf die Hauptstraße nach Reykjavik, der ich nur kurz folgte um dann auf eine Nebenstraße nach Süden abzubiegen. Hier bekam ich einen ersten Eindruck von der Weite Islands, die Rauchfahnen der Blauen Lagune konnte ich schon von weitem sehen, es dauerte jedoch noch eine ganze Weile, biss ich dort war. Erste Bilder von Island Weiter ging es nach Grindavik und dann nach Eyrarbakki, wo ich die Erste Pause beim Bäcker machte. Zwar wusste ich vorher, dass die Preise in Island hoch sind, aber staunen musste ich trotzdem(aber refill macht es erträglicher). Ein kurzer Blick auf die Karte und weiter nach Selfos. Vorbei an blühenden Wiesen fahrend, mit leichtem Rückenwind kamen die ersten Ausläufer des Hochlandes ins Blickfeld. In Selfos habe ich dann etwas Proviant eingekauft (nochmals wundern über die Preise). Das kleine Stück Ringstraße zur 35 war ernüchternd, viel Verkehr und Lärm (Wie zuhause) die 35 war auch nicht viel besser, egal, ich wollte es heute noch zum Geysir schaffen und habe stoisch weiter getreten. Irgendwann sah ich dann von Ferne den Stokkur spucken, das hat mir für die letzten Kilometer dann noch einmal etwas Schwung gegeben. Am Geysir war Highlife angesagt, Busladungen von Touristen stapften die Wege entlang, ein Hotel, Schwimmbad und Campingplatz gibt es dort. Trotz der Menschenmassen war ich schwer beeindruckt von dem allgegenwärtigem Brodeln, dem Schwefelgeruch und natürlich vom Stokkur, des in unregelmäßigen Abständen ausbricht. Übernachtet habe ich auf dem wirklich schönem Campingplatz. Nach Dusche, Plausch mit anderen Radfahrern und Nudeln mit Tunfisch fing es an zu tröpfeln und ich habe mich ins Zelt verkrochen, wo ich dank Oropax schnell einschlief. Am nächsten Morgen machte ich mich gegen halb Acht auf in Richtung Gullfos, natürlich machte ich noch einen kurzen Abstecher zum Stokkur. Es war jetzt deutlich ruhiger aber etliche Fotografen waren schon auf der Lauer. Das Wetter war trocken, meine Wetterapp kündigte jedoch Regen und Wind für den Vormittag an. Ich ärgerte mich ein klein wenig, dass ich nicht früher los gekommen bin, aber im Urlaub stelle ich mir keinen Wecker. Nach 10 Kilometern erreichte ich den Gullfos, noch war ich fast ganz alleine am Wasserfall, man sieht aber an dem Parklatz und den Souvenirläden, dass das nicht immer so ist. Nachdem ich ordentlich Fotos geschossen hatte, ging es auf der 35 weiter nach Norden. Irgendwie kam ich heute nicht richtig in die Gänge. Als die 35 zu F 35 wurde, kamen immer wieder mal Schauer herunter und der Wind hatte merklich aufgefrischt. Der Wind kam zwar schräg von Hinten, jedoch so stark von der Seite, dass er nicht wirklich eine Hilfe war. Kurz vor der ersten Brücke machte ich eine Pause, kochte mir im Schutz eines Felsens einen Tee und verdrückte einen ganzen abgepackten Kuchen. Das hatte mir gefehlt. Mit neuer Energie ging es weiter hinein ins Hochland. Des Wetter wurde zunehmend schlechter, der Regen kam jetzt teilweise von der Seite, die Schotterstraße hatte etliche Schlaglöcher und die Steigungen wurden steiler. Beeindruckt war ich von den smaragdgrünen Moos streifen entlang der Bachläufe. Beim Anstieg aus dem zweiten Flusstal wurde mir aus einem überholendem Superjeep „Good luck“ zugerufen. Nach dem Anstieg gab ein Berggipfel Windschutz und ich kam besser voran. Ab und an schlich sich aber eine Böe um den Berg und ich musste von den höchsten Gängen in die kleinsten Gänge schalten. Die Landschaft gefiel mir jetzt ausgesprochen gut, es ging stetig bergab und ich hatte mich auch langsam an das Wetter gewöhnt. An einer Hütte am Hvitarvatn gönnte ich mir eines Kaffee und ein Stück Kuchen. Beim bezahlen fragte mich die Hüttenwirtin, ob ich den Wetterbericht gelesen hätte. „Klar, es soll recht kräftig regnen und etwas windig werden.“ meinte ich, schließlich hatte das meine Wetterapp morgens am Geysier so gesagt. „A storm is rising up.“ gab sie mir noch mit auf den Weg. Na ja, mit Wind und Regen komme ich als Norddeutscher schon zurecht, dachte ich mir. Der Weg stieg nun kontinuierlich an und die Landschaft wurde weiter, trotz der schlechten Sicht konnte ich die Gletscher Langjökull und Hofsjökull sehen. Der Wind wurde immer heftiger. Wenn die Straße einen Knick zur Windrichtung machte, war nur noch schiebend voran zu kommen. Auch sonst war das fahren schwierig. An der Kreuzung zum Kerlinarfjöll traf der Wind die Entscheidung. Zum Kerlinarfjöll zu fahren hätte 10 km gegen den Wind bergauf schieben bedeutet. Also weiter auf der 35 zum Hotpot Hveravellir. Was zumindest zeitweise Rückenwind bedeutete. (Warum Islandfahrer immer Floskeln wie „das Wetter trifft die Entscheidung“ oder „das hängt vom Wind ab“ verwenden zeigt sich hier). Der Wind wurde immer stärker, selbst den Isländern schien es jetzt zu bunt zu werden, der Verkehr wurde immer weniger. (Die Straße soll wohl teilweise gesperrt gewesen sein, sagte man mir am nächsten morgen) Das Vorankommen wurde immer schwieriger, zwar kam der Wind weiterhin schräg von hinten, ich musste jedoch immer einen Punkt neben der Straße anpeilen um das seitliche Driften auf dem losen Schotter auszugleichen. Kam der Wind wirklich mal von der Seite oder von vorne, war schieben angesagt. Manchmal hoben dann sogar die Räder ab und ich konnte mein Rad wie eine Flagge im Wind halten... Wenn der Wind richtig von hinten kam, dann bin ich mit 40 oder 50 Sachen über die Wellblechpiste gefegt, wohlgemerkt ohne zu treten. Ziemlich fertig erreichte ich dann Hveravellir, wo ich mir wieder einmal einen Kaffee gönnte. Mit etwas mulmigem Gefühl stellte ich mein Zelt auf dem Campingplatz auf. Auch wenn das Zelt ganz ordentlich flattert, war ich doch erstaunt, wie angenehm es drinnen war. Die obligatorische Nudelsuppe mit Tunfisch und Parmesan war schnell gekocht. Dann ging es die Sehenswürdigkeiten angucken (ein ständig fauchender Schlot und etliche blubbernde heiße Quellen) und ab in den Hotpot. Einfach unglaublich, nach einem harten Tag, mitten im nirgendwo, in einem heiße Pool, vor sich hin zu garen, um einen herum grüne Wiesen, Schafe, den Wind im Gesicht und das röhren der vulkanischen Quelle im Hintergrund.
    1 Punkt
  7. wilbo

    Outdoor-Komödie

    ... einer meiner Lieblings Paddelfilme: keine Komödie, trotzdem habe ich mich köstlich amüsiert.
    1 Punkt
  8. fettewalze

    3F Lanshan 2

    @doast Kollege Becks hat im Nachbarforum einen Testbericht dazu geschrieben: klick.
    1 Punkt
  9. Barbarix

    Outdoor-Komödie

    Vor allem für Faltboot Fahrer Pflicht! Toller Film!
    1 Punkt
  10. momper

    PCT '18 Packliste

    OT: Und ein Ausrùstungsresümee danach wäre fein
    1 Punkt
  11. Gerade mal geschaut. Ich habe die Montane Prism und bei den anderen bin ich mir nicht sicher. Die scheint es nicht mehr zu geben, kommen aber den Montane Extreme Mitt am nächsten. Beide sind in Größe M und ich habe Handschuhgröße 8 bis 9. Die Prism fallen im Vergleich zu den Extreme(?) sehr klein aus, passen mir aber gut. Die Extreme(?) kann ich ohne Probleme über die Prism anziehen. Grundsätzlich finde ich beide Fäustlinge super, aber die Haltbarkeit könnte besser sein.
    1 Punkt
  12. derray

    Training

    Ich mache seit ein paar Jahren unregelmäßig Balanceübungen (inkl. einbeiniger Kniebeugen) auf einem aufblasbaren Massagekissen (sowas) um damit meine Fußmuskulatur zu trainieren. Wollte damit meinen sämtlichen Fußfehlstellungen entgegenwirken, aus denen schwere Knieschmerzen resultierten. Funktioniert super! Ab und zu verfalle ich wieder in eine leichte Überpronation, weil ich bei der Arbeit stützende Sicherheitsschuhe tragen muss. Sonst sind alle Fehlstellungen nahezu weg (hat mein Orthopäde gesagt). Dadurch habe ich auch meine Füße auf Barfußschuhe und Ballengang vorbereitet. Damit halte ich den Trainingszustand aufrecht. Außerdem hab ich bemerkt, dass sich meine gesamte Rumpfmuskulatur "neu ausgerichtet" hat. Kann ich also nur Empfehlen. Wird auch nicht langweilig. Ich machs gerne beim Zähneputzen. Dadurch brauche ich keine zusätzliche Zeit und die Schwingungen machen das Balancieren etwas anspruchsvoller. mfg der Ray
    1 Punkt
  13. danobaja

    Wandern ein Macho-Ding?

    gerade wenn auf trail und hütte mehr männer sind, dann sollten sich doch die frauen dafür verstärkt im forum tummeln.... so wie in der guten alten zeit, als mann wusste, dass frau in der küche war, während er ...bitte einsetzen.... . stimmt!, aber das bekommt immer jemand hin, egal ob er n baseballkäppi mit langem schirm und aufdruck trägt, oder über seine heringe fantasiert. und komischerweise ist auch immer jemand da der es als sexistisch empfindet. einfach drüber schmunzeln und gut sein lassen kann man/frau ja heute nicht mehr. der scherz ist tot, geopfert dem zeitgeist! wir brauchen ne quotenregelung hier im forum. ansonsten seh ichs wie martinf. ich habs auch als witz verstanden.
    1 Punkt
  14. Mountaineer

    Vorstellungsthread

    Gudde, bin 29 und komme aus NRW. In meiner Jugend bin ich mit meinem Vater viel gewandert, insb. in Sibirien und dem Altai. Damals auch sehr oft mit Zelt. Nach langer Wanderpause, verbringe ich meine Urlaube seit 3 Jahren wieder mit Rucksack auf den Schultern. Insb. mehrtätige Wandertouren im Gebrige (ringsrum der Tatra) haben es mir angetan. Dabei greife ich meist nur auf das Abendessen in den Hütten zurück, für Frühstück und Mittagessen nehme ich eigene Sachen mit - ca. 375g/Tag bei knapp 2.000 kcal. Getrekkt wird auch gerne mal, jedoch bin ich aufgrund des Gewichtes immer dagegen gewesen. Island-Hopping auf den Azoren und Island waren ganz geil mit Zelt, aber das Gewicht war doch störend. Damals locker mehr als 20 kg für 8 Tage autarkes Unterwegssein. Seitdem habe ich keine Trekkingtour mehr gemacht, jedoch viele mehrtätige Wanderungen. Mit der Zeit führte ich Liste, strich Dinge von dieser, wenn diese unnötig gewesen sind. Es wurde vermehrt auf Mehrfachzweck geachtet. Packsack als Kissen oder Waschbehälter, statt Mütze + Schal nur ein Buff, Duct Tape am Stock etc. Dadurch ist auch der Rucksack kleiner geworden. Damals noch 70-Liter, passt heute die ganze Trekkingausrüstung (3-Jahreszeiten) incl. Futter für 8 Tage in einen 42 Liter Rucksack. Nachdem ich für meinen letzten Winterurlaub im Februar in der Hohen Tatra das erste mal die Teile gewogen habe, war ich doch erstaunt, wie viel Gewicht man mit sich rumschleppt. Dank Anpassung komme ich nun auf ein Basisgewicht von 6,7 kg. 700 g entfallen hierbei auf ein Tablet, was ich beim Trekken nicht immer mithabe. Mit Essen für 8 Tage (675g/Tag - ca. 3300 kcal.) komme ich auf 13,9 kg. Ich hoffe mit Hilfe des Forums noch das ein oder andere Gramm abzuspecken, obwohl ich mit 6,7 kg mit Tablet schon zufrieden bin. Getestet wird die Ausrüstung erst im Mai. Bis dahin bin auch noch auf der Suche nach passenden Behältern für meine Essen. Bisher nutzte ich Vakuumdosen, 2 St. je 3,4 l. Jedoch schlagen diese mit je 250 g zu Buche. Ich glaube am Rucksack und der Badehose kann man auch noch etwas machen. Sorry, für den Roman Hier noch meine Packliste: https://lighterpack.com/r/ubozi
    1 Punkt
  15. Sonst niemand aus Leipzig bzw. aus dem Leipziger Umland (Berlin! Dresden! Köln! eigentlich alles )? Kann mir vielleicht jemand (gern auch per PN) Nutzernamen von Leipziger ULern nennen, damit ich sie per PN einladen kann? Es muss doch noch mehr Leipziger ULer geben. Wäre schade, wenn sie die einmalige Gelegenheit, einer Stammtischgründung beizuwohnen, verpassen würden. Oder vielleicht wollen die Berliner Stammtischler ja geschlossen eine Tageswanderung nach Leipzig machen? Nur 104 Meilen.
    1 Punkt
  16. So, ich war jetzt 1 Woche auf der Rota Vicentina mit dem GramXpert Rucksack unterwegs und schreibe meine Erfahrungen damit auf. Ich habe keine Bilder von dem Rucksack gemacht, davon gibts inzwischen genug, aber wenn euch was besonderes interessiert, mache ich gerne noch welche. Ich habe den Rucksack in der "Komplett-Standard" Ausführung mit Schultergurttaschen beidseits, allen vorinstallierten Shockcords und abnehmbarem Hüftgurt. Größe: M / M Gewicht: 400g Rucksack, 100g Hüftgurt Pros: Bequemer sitz (IMO) gut gepolsterte Schulterträger Große Seitentaschen die im Laufen erreichbar sind, es passen je 2x1L Flaschen hinein, Taschen sind per Gummischnur wieder enger ziehbar und wenn die Schnur ausleiert kann ich sie ersetzen Endlich (für mich) große, große Dehnbare Aussentasche. Darin habe ich: Regenjacke+Hose, Löffel, AzzBlaster, Sandhering (als Pottytrowel), DeLorme, Brillenetui mit (Sonnen)Brille. Und es würde noch mehr reingehen. Hüftgurt einfach an- und abmachbar Hüftgurt bringt was und überträgt die Last auf die Hüfte Helle Innenfarbe des XPacs zum besseren Sachen finden Shockcord unten am Boden gut für Isomatte für spontane Pausen Cons: "Kompressionsriemen" / Befestigungsschlaufen nur oben am Rucksack. Das ärgert mich, dass ich die nicht habe ändern lassen. Meine GG TarpPoles sind zu kurz wenn sie in der Seitentasche stecken und reichen nicht bis oben! Sie sind nie rausgefallen, aber fixieren konnte ich sie damit auch nicht Hüftgurttaschen: Nahezu nutzlos. Hatte meine Mütze manchmal in der einen, Labello und Müll in der anderen. Was anderes wollte ich nicht reintun da es schmilzt (Schoko) oder droht rauszufallen (Wertsachen) oder durch die Rundung des Hüftgurts droht kaputtzugehen. OT: Da mein "großer" Rucksack sonst der ULA OHM ist, wo ich die Taschen randvoll gestopft habe mit Smartphone, Kamera, Buff, Schokolade und Labello in nur einer! Tasche. Wenn man einen schlanken Hüftgurt ohne ausladende Taschen bevorzugt ist das sicher ein Plus, da man die Taschen ignorieren kann, und nur gelegendlich z.B. etwas Müll reintut. Also subjektives Pro/Con. Externe Hüftgurttasche lässt sich drüberstülpen (aber nicht von Haus gegen Verrutschen befestigen, ich musste mir was basteln für die LaBu Hüftgurttasche) Schulterträgertaschen: Eng. Smartphone und RX100 passen inzwischen rein (geht ja nicht gut am Hüftgurt...) nach etwas Dehnung, aber man braucht beide Hände um sie rauszuholen da es so eng ist. Werden irgendwann ausleiern... Das Material knistert laut! War mir vorher gar nicht bewusst und hat mich manchmal etwas genervt in stillen, geräuschempfindlichen Momenten Keine Daisychains an Schulterträgern (außer einer einzelnen ganz unten) Was würde ich Custom ändern bei einer erneuten Bestellung: Kompressionsriemen auf ganzer Höhe im Zickzack statt nur ganz oben Schultertaschen größer und weiter oben am Schulterträger mit... ... Platz unter den Schultertaschen mit Daisychains Richtige" Hüftgurttaschen mit ca. 0,75-1l Volumen oder so "Rausfalltasche" am Rucksackboden. Alle haben jetzt eine. Will auch Hip sein. Rolltop den man auch seitlich und nicht nur oben schließen kann. Gefällt mir optisch einfach besser.
    1 Punkt
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