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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 13.09.2020 in Beiträge

  1. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    KlausD und 3 andere reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    2g Hybrid DCF Cardholder / Geldbörse. Die Vorlage von Zentauron wiegt das 3-fache und hat mich jetzt schon gut zwei Jahre im Alltag zuverlässig begleitet. Einfach ein tolles Design. Oh und eine neue Windhose ist auch entstanden (67g als Ersatz für meine eingerissene Raidlight Tyvek Hose):
  2. Impressionen von Touren

    Kay und 2 andere reagierte auf Ollympus für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Nachbereitung der Weinwanderung... Irgendwo nach Jena:
  3. 2 Punkte
    Nach rund 15 Nächten im Zelt auf dem Kungsleden kann ich allmählich ein bisschen mehr zu dem Bonfus Solus sagen. Die Kurzzusammenfassung: Ich liebe dieses Zelt und kann mir derzeit nicht vorstellen, jemals wieder ein anderes Zelt zu verwenden. Nochmal zum Aufbau: total einfach und schnell. Das einzige, worauf man achten muss, ist dass man den langen Stock richtig in die obere Spitze/Tasche (wie man das auch immer nennen will) einfädelt und nicht versehentlich noch die Zeltwand mitnimmt. Inzwischen habe ich auch verstanden, warum bei vielen anderen Modellen, die mit Trekkingstöcken aufgebaut werden, die Spitze nach oben kommt, da man umso besser abspannen kann, je punktueller man den Zug ausüben kann. Ich fühle mich mit dem Griff nach oben aber doch irgendwie wohler und man muss ein bisschen ausprobieren, wie man den Griff seines Trekkingstocks am besten dreht, um gut abspannen zu können. Platzangebot: Fantastisch, für mich völlig ausreichend. Da ich zum Wandern viel zu viel Zeit eingeplant hatte, bin ich einmal bei schlechtem Wetter einen Tag im Zelt liegen geblieben ohne Paranoia oder Platzangst zu bekommen. Kondensation: Hatte ich ordentlich, da es nachts doch ziemlich abgekühlt hat. Habe ich dann halt mit einem Lappen abgewischt. Es ist jedenfalls nie was auf mich drauf getropft. Regen: Mein Vertrauen in dieses Zelt ist grenzenlos. Ich hatte mehrere Nächte Regen. Nachdem ich zwei verregnete Nächte und einen halben Regentag an der selben Stelle geblieben bin, war der Boden doch ziemlich aufgeweicht und an einer Stelle hatte sich auch eine ordentliche Wasserlache unter dem Zelt gebildet - kein Problem. Das Ding ist absolut wasserdicht. Durch die tief heruntergezogenen Zeltwände kommt auch kein Spritzwasser ins Zelt. Außerdem war es natürlich großartig, dass sich die Zeltwände nicht mit Wasser vollsaugen, man nicht nachspannen muss und man das Zelt einfach mit einem Lappen abwischen und dann halbwegs trocken einpacken kann. Wind: Ordentlich Wind hatte ich schon, da ich gelegentlich einen etwas ausgesetzteren Zeltplatz zugunsten einer besseren Aussicht gewählt habe. Ein richtiger Sturm ist mir allerdings erspart geblieben. Bei den Verhältnissen, die ich hatte, hat sich das Zelt gut geschlagen. Meiner Erfahrung nach ist es empfehlenswert, eine der beiden hinteren Ecken in den Wind zu stellen, so dass der Eingang möglichst von der Windseite abgewandt ist, sonst flattert die Zelttür ziemlich. Ich hatte eigentlich gedacht, dass ich die Kopf- oder Fußseite in den Wind stelle, da diese Zeltwand am flachsten ist, aber dann flattert einem der Wind in die Apside rein (egal, ob die Kopf- oder Fußseite im Wind ist). Ich war daher ganz froh, nur einen Eingang zu haben und bin mir nicht sicher, wie sich ein Zelt mit zwei Eingangstüren schlägt. Kritik: Die Kombination aus Rainbow-Zipper und nur einer Zeltwand, die man öffnen kann, ist Quatsch, da man sich zum Schließen des Reißverschlusses von außen doch etwas verrenken muss - entweder Rainbow-Zipper und zwei Türen, die man öffnen kann oder nur ein Tür zum öffnen, dann aber auch im Mesh nur eine Tür über die halbe Seite.
  4. MOYG Campschuhe

    Crusher reagierte auf Antonia2020 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Liebe Leute, ich weiß, dass Campschuhe hier sehr kontrovers diskutiert werden. Ich wollte aber trotzdem welche haben, weil ich beim nächtlichen Gang hinter die Büsche oder im Campingplatz keine nakten Füße haben will. Daher hab ich ein bisschen recherchiert und dann diese hier gefunden: https://www.theultralighthiker.com/2016/09/22/fifteen-gram-blue-foam-flip-flop/ Mit einer Decatholon 5-Euro Matte hab ich sie etwas verändert nachgebaut. Bin ganz zufrieden mitr den 35 Gramm. Unten auf die Sohle hab ich Panzertape geklebt, weil mir der Mattenschaum etwas sehr anfällig erschien. Mal schauen, wie rutschig das dann ist... Auf jeden Fall glitzern sie schön :).
  5. The Original Space Quilt (MYOG)

    mtb_squirrel reagierte auf Lugovoi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo Leute, ich möchte euch einen MYOG-Prototypen vorstellen. Ich habe das Ding Space-Quilt getauft und mittlerweile relativ umfangreich getestet. Nach einem Bivy-Projekt ist es mein zweites MYOG-Ergebnis. Kleine Vorgeschichte: auf einer Tour auf dem GR11, noch vor meiner Ultralight-Infektion, hatte ich einen nicht ganz ausreichenden Daunenschlafsack dabei und darüber hinaus, als Notfallausrüstung, eine klassische Mylar-Silber-Gold-Folie. Des Nachts frierend versuchte ich mir mit der Rettungsdecke über dem Schlafsack zu behelfen. Aha, das wärmt ja doch ganz gut, dachte ich. Des morgens: Aha, mein Schlafsack ist durch die zwangsläufige Kondensbildung unter der Folie ziemlich klamm bis nass geworden. Nicht nochmal! Ein paar Jahre später habe ich nochmal über die Kombination aus Schlafsack/Quilt und Rettungsfolie nachgedacht und überlegt ob beides nicht doch kombinierbar ist. Die Qualitäten von hauchdünnen Metallic-Folien sind ja spätestens seit der Thermarest X-lite bekannt. Das vorläufige Ergebnis: der Space-Quilt. Das Prinzip ist denkbar einfach. Der normale Quilt besteht aus Außenstoff, Isolation und Innenstoff. Beim Space-Quilt legt sich zwischen Außenstoff und Isolation noch eine weitere Schicht, die besagte Goldfolie (2Euro Rettungsdecke). Um die Dampfdichtheit zu unterbinden ist diese allerdings perforiert. Die Isolation bleibt so (recht gut) erhalten, gleichzeitig bleibt der Quilt (recht gut) atmungsaktiv. Der von mir konzipierte Quilt sollte noch ein weiteres Material und seine Eigenschaften nutzbar machen: das weithin bekannte Tyvek softstructure. Das Tyvek als Außenmaterial (mit dem ich im Bivy-Bereich gute Erfahrungen gemacht hatte) sollte dem Quilt noch ein paar Bivy-Fähigkeiten spendieren: absolute Winddichtigkeit und sehr gute Spritzwasser bzw. feuchte Zelt/Tarpwand-Festigkeit. (Man muss dazu sagen dass ich eine Art Tyvek-Fetish entwickelt habe ich finde das Material einfach genial...) Also die Materialien in dieser Reihenfolge beginnend außen: Tyvek, perforierte Goldfolie, 100gr Apex, 20d Ripstop-Nylon (plus Reißverschluss, Bungeecord, Elastikband, Camsnaps). Ich hatte mir erhofft mit diesem Prinzip eine deutliche Isloations-Steigerung zu erreichen (5 bis 8Grad, oder anders gesagt: mit einer 100er Apexfüllung die Werte einer 167er zu erreichen) und das bei minimalem Gewichtszuwachs gegenüber einem Standard-Quilt. Das Ergebnis: es scheint recht gut zu funktionieren. Der erste Test fand in der Eifel statt. Abends in den Quilt gestiegen und sofort ein wohliges Wärmegefühl gespürt (mehr als gewohnt). Nachts runter auf 7 Grad und ziemlich hohe Luftfeuchtigkeit. Geschlafen in T-Shirt und Daunen-Schühchen (bei allem unter 15 Grad brauche ich Schlafschuhe – kalte Füße-Syndrom). Ich muss dazu sagen: ich bin das was man „cold sleeper“ nennt. Auf angegebene Komforttemperaturen muss ich konsequent 5 Grad drauf rechnen. Angenommen eine 100er Apex Füllung ist Komfort 8-10 Grad (vergleiche As Tucas, Gramxpert), so bedeutet ein 100er Apex für mich vielleicht 12-15 Grad Komforttemperatur. In diesem Sinne ging der Space-Quilt für mich auf, die Goldfolie hat sicher 5 Grad rausgeholt. Zweiter Test: 14 Tage Jotunheimen Norwegen im September, Nachttemperaturen zwischen 5 und -2 Grad. Hier habe ich den Space-Quilt allerdings als Overquilt mit einem um 60 Gramm Daune aufgemotzen Windhard-Quilt verwendet. Diese Kombi hat sich voll bewährt, warm, und der Daunenquilt immer schön trocken. Der bewusst weite Schnitt des Overquilts tat hier gute Dienste. Fazit: das Konzept ist zumindest eine Überlegung wert. Im Grundsatz lässt sich die Isolationsleistung eines Quilts damit deutlich steigern. Ich bin aber noch vorsichtig. Die Testphase ist noch nicht abgeschlossen. Es ist schon ziemlich nerdy, und eine vermeintlich geniale Idee stellt sich am Ende gerne mal doch als suboptimal heraus. Ich halte das Konzept nicht unbedingt für mehrheitsfähig. Man muss z.B. akzeptieren dass ein Space-Quilt ziemlich knistert aufgrund der Metallicfolie, was ich persönlich eher interessant als nervig empfinde. Rascheln von unten (x-lite) geht jetzt auch von oben;) - eine zweite Person im Zelt könnte sich daran stören. Das zentrale Parameter an dem man experimentieren muss ist die Perforation der Folie. Wo hier das richtige Maß an „Lochung“ liegt habe ich noch nicht endgültig feststellen können. Zu viel Luftdurchlass mindert die Isolation, zu wenig sorgt für Kondensation die es auf jeden Fall zu vermeiden gilt. Möglicherweise baue ich nochmal einen zweiten Prototyp mit ein paar Änderungen. Ihr könnt die Idee ja mal auf euch wirken lassen und ein bisschen „thinking outside the box“ betreiben. Beste Grüße. L
  6. Von der ewigen Stadt nach Pescara

    SouthWest reagierte auf NötenKlick für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Liebes Forum, ich möchte hier mal eine grob geplante Tour vorstellen, in der Hoffnung, dass jemand Teile bereits gelaufen ist und uns über seine/ihre Erfahrungen unterrichten kann. Anreise: Zug nach Rom, Bus nach Tivoli Grobe Route: Parco monti lucrtili Lago del Turano Lago del Salto L'Aquila Parco gran sasso (campo imperatore) Paro Della Majella Pescara (ca 300 km, ca. 16000 hm hoch und ca. 16000 hm runter) Reisezeit: April (eingeplante wanderzeit – 3 Wochen) Ausrüstung: Mittlere bis leichte Ausrüstung für leichten Winter: Basisgewicht 10 – 15 kg. Je nach Person. Schlafen: Wenn möglich immer auf Campingplätzen im Zelt. Fragen: Kennt sich jemand in dieser Region, vielleicht auch in dieser Region im April aus und kann uns ein paar Tipps geben? Wildzelten in Italien, scheint ja schwierig zu sein. In manchen Park sei dies wohl erlaub. Gibt es eine offizielle italienische Seite wo man sich Information kann über a) Wildcampen im Parks, und b) Legale camping spots? Man Könnte die Tour auch Südlich der Autobahn laufen lassen und dann die Beiden Nationalpars im Süden mitnehmen anstelle der im Norden. Hat jemand Erfahrungen was sich hier mehr lohnt? Im Internet liest mal das es in dieser Region Wölfe und Bären gibt. Trotz dessen ich nicht glaube, dass diese Tiere und gefährlich werden solange wir uns an die grundlegenden Regeln halten wollte ich wissen ob es vielleicht besondere Vorkehrungen gibt die man Treffen sollte. Evtl. Pfefferspray oder so mitnehmen? Ist diese Tour schöner von Ost nach West oder von West nach Ost? Würdest ihr vorschlagen (Mikrospikies, Steigeisen bzw. Schneeschuhe mitzunehmen)? Wie einfach würdest Ihr sagen könnte man Schnee auf dieser Route umgehen? Vielen Dank, ich freue mich sehr auf eine heitere Diskussion Liebe Grüße Nöten
  7. Swiss Piranha RT90 Zeltheringe

    tehEvilz reagierte auf heff07 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    hi, falls ich nichts anderes benutzen kann, grabe ich eine tiefe rinne und lege die heringe quer hinein, nach dem festtreten des sandes halten die eigentlich sehr gut.
  8. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    Jones reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Tja da must Du halt ein bisschen mehr hier im Forum lesen Slingfin ist ein halbes Kollektiv von Zelt-Experten, die keinen Bock mehr drauf hatten, sich in anderen Firmen von Vertriebs-Managern o.A. diktieren zu lassen, fuer welche "Marktluecken" sie Zelte konstruieren / ummodeln sollen und arbeiten deswegen in der Firma Slingfin zusammen. Kommen urspruenglich aus dem Expeditions / Mount Everest-Basecamp-Bereich, koennen aber inzwischen mit etwas Unterstuetzung auch gut UL bzw L-Zelte. Ich selber war schon mit dem 2Lite und natuerlich dem Portal unterwegs (das Portal ist neben dem Duplex mein meistgenutztes Zelt, nehme ich z.B. sehr gerne bei Packrafting-Touren (habe es dafuer auch grad in I bei) oder wenn sehr starker Wind zu erwarten ist), die Splitwing-Tarp-Kombi (da leider nur das Tarp, gibt aber auch ein IZ und einen geschlossenen Eingang) ist auch eine nette Geschichte, mal vereinfacht ausgedrueckt sozusagen ein Echo 2 in Si-Nylon Ja so einige Modelle sind momentan in Ueberarbeitung und deswegen erst wieder irgendwann in 21 erhaeltlich z.B. 2Lite / Crossbow, aber Portal und Splitwing ist eigentlich kein Problem, zumindest SUPK in Krefeld hat sich da "eingedeckt"... Wenn Fragen zu den Modellen o.A. sind nur zu, ich kenne zumindest die Leichten gut und gerade das Portal kann ich sehr empfehlen, war damit schon zwischen -15 - + 35 Grad unterwegs, hatte ich auch beim Wintertreffen bei. Um mal gleich mit einem Bedenken aufzuraeumen...ja das ist Inner First (mit allen Vorteilen wie IZ alleine usw), ja da gibt es die theoretischen Bedenken "wenn ich das jetzt aber im Regen aufbauen muss"...dann dauert es max 1-2 min, bis das AZ drueber ist, oder man kann bei Aufbau auch einfach das AZ drueber legen, ich bin ja nun viel in Schweinewetter unterwegs ist noch nie ein Prob gewesen...
  9. Gossamer Gear the One, wer hat Erfahrungen?

    wilbo reagierte auf lampenschirm für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    dann stimmt ja immerhin das Preis/Volumen-Verhältnis
  10. Hilleberg Soulo. Damit hat ein Kollege von mir am Aconcagua auf 5500m auch etwas heftigere Winde überlebt. Sollte somit Grönland, Sibirien und Co. auch überstehen. (Die Bilder sind von mir.)
  11. Impressionen von Touren

    Kay reagierte auf Freierfall für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Bike packend / Radreisend auf dem D4 quer durch Deutschland, irgendwo in Hessen
  12. Impressionen von Touren

    cafeconleche reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Tageswanderung in der Heide. Den beiden Jungs wurde die Navigation überlassen. Unser Navi: Das Navi spinnt! Pause. Wo sind wir? Noch soweit bis zu den Pommes!! Erste Ermüdungserscheinungen. Sinnvolle Bänke ... Schöne Heide ... ... oder doch nicht? Architektur! Olifanten-Bäume. Der Vater mogelt bei der Navigation und googelt die Pommes ... Regenschauer ... Endspurt, in den letzten Zügen! VG. - wilbo & Henrike (Fotos) & Welf & Frido -
  13. Impressionen von Touren

    cafeconleche reagierte auf noodles für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Komme gerade zurück von einer Tour durch Norwegen. Da ich bisher noch nie in Norwegen war, wollte ich keine lange Tour machen sondern verschiedene Landschaften und das Land insgesamt kennenlernen. Neben ein paar Städten sind es deshalb mehrere 1 oder 2-Tageswanderungen geworden. Die Temperaturen waren im Gegensatz zu zu Hause sehr angenehm. Die ersten Nächte haben wir an diesem wunderschönen See im Londal verbracht. So friedlich das Ganze aussieht, gab es in der Vergangenheit hier einige Katastrophen. Dies hatte ich blöderweise vor der ersten Nacht im Reiseführer nachgelesen. In den letzten 100 Jahren gab es drei Bergstürze, die zu Flutwellen von bis zu 70 m Höhe geführt haben. Dieser Berghang war komplett in den See gerutscht und hatte die Flutwelle ausgelöst. In der ersten Nacht habe ich entsprechend schlecht geschlafen und immer auf polterte Berghänge geachtet. Wir haben aber trotzdem-wenn auch knapp-überlebt. Die ersten Tage waren wir im Gebiet des Jostedalsbreen und sind zu verschiedenen Gletscherzungen gewandert. Auf das Eis selber durfte man nur mit geführten Touren. Dann Wanderungen an den Hängen der Fjorde, hier am Gerangerfjord: Die vielen Fähren über die Fjorde boten eine gute Gelegenheit, das Zelt von der Nacht zu trocknen. Richtiges Hochgebirge war dann Jotunheimen, hier im Sognefjell. Der freien laufenden Kuhherde war die Wahl unseres Zeltplatzes gar nicht recht. Wir mussten deshalb ziemlich früh aufbrechen, der Klügere gibt schließlich nach. Hier dann eine Tour im Gaularfjell, der Trail führt durch das Tal an verschiedenen Wasserfällen vorbei. Hier die Besseggen-Tour mit durchaus anspruchsvollen Kletterpassagen und dem berühmten Grad zwischen zwei Seen mit einem Höhenunterschied von mehr als 500 m. Dann noch ein paar Tage im Valdres und Schweden und zum Schluss mit der Fähre zurück in die Heimat.
  14. Impressionen von Touren

    Fliegengewicht reagierte auf gregoreasy für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Impressionen vom GR 11 (Anfang Juli):
  15. Impressionen von Touren

    fettewalze reagierte auf ThomasK für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ein paar Impressionen vom Goldsteig (Passau-> Marktredwitz) letzte Wochen- Teil 2 :
  16. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    hmpf reagierte auf heff07 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    hi, such bei amazon nach "Turbo Clip - 10 Stück Verschluss für Tüten und Beutel" schönen gruss heff p.s. hier noch zwei detailbilder zum einknüpfen des bugnet ( hier mit druckknöpfen umgesetzt)
  17. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    Maalinluk reagierte auf heff07 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    variables Bathfloor/ groundsheet hallo, ich habe hier eine sache aus der jedes groundsheet, ohne zu kleben oder umzunähen schnell in ein bathfloor umgebaut werden kann. ich benütze dazu 4 tütenverschlüsse, die rund 17 cm lang sind und 6 gramm pro stück wiegen. ich hatte letztes jahr mit einem festen verarbeiteten bathfloor gespielt, dünne folien sind mir aber dabei oft gerissen, sodass die arbeit für das einbauen einer fixen versteifung umsonst war. mit dieser lösung kann ich einfach auf die evtl. veränderung der foliengrösse reagieren. um ein STS mückennetz mit einzubauen, kann zusätzlich in die ecke ein kurzes band mit einem knopf eingefaltet werden, das durch den tütenverschluss sicher gehalten wird. an diesen knopf kann das STS mückennetz eingeknüpft werden, um einen geschlossen raum zu erhalten. im bild habe ich eine rettungsfolie (das leise modell) verwendet, mit einem polycro und anderen folien funktioniert es genauso gut. schönen gruss heff
  18. Sammelthread - myog kleine Basteleien

    Krokodilalli reagierte auf paddelpaul für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    ...und die Zahnbürste für den Feinschliff hat man ja eh dabei...
  19. Gossamer Gear the One, wer hat Erfahrungen?

    wilbo reagierte auf R_M für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Ne... Wind dreht sich eh' immer. - Was ich meinte war: Man findet ja fast immer einen natürlichen Windschutz; und wenn es nur ein Busch ist. Und dann stell' ich das GG mit der Eingangsseite zum Windschutz. Falls man irgendwo unterwegs ist, wo man rundum Wind und Regen ausgesetzt ist, sollte man vielleicht ein anderes Zelt nehmen. Aber der TO ist ja frisch verliebt. Also steht außer dem Preis ja nichts mehr im Raum. - Ich hab's seinerzeit in einer Weihnachtsaktion via einen US Bekannten für 225 Dollar bezogen. Neu, nach D importiert, dürfte es auf fast 400 EUR kommen .... Meine Rechnung ist immer: Zeltkauf lohnt sich ab 5 EUR pro Nacht; break-even also bei 80 Nächten (nagut ... bin gelernter Buchhalter ....)
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