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Gotland/Fårö August 2024
Gotland/Fårö August 2024
PhilippPhoenix und 8 andere reagierte auf Susanne für Beitrag im Thema
9 PunkteFast traue ich mich gar nicht, bei den beeindruckenden Reisen, von denen hier berichtet wird, von meiner ersten kleinen und harmlosen Trekkingtour zu berichten. Und eigentlich könnte ich es ganz kurz machen: es war traumhaft schön. Aber damit würde ich’s s euch ja zu einfach machen 😉 Zuallererst sei zugegeben-die Bedingungen waren fürs erste Mal besser eigentlich gar nicht möglich! 23-25 Grad am Tage, in der Sonne deutlich wärmer, immer ein Lüftchen, immer Bademöglichkeiten in einer 22-24 Grad warmen Ostsee und nachts nie unter 16-18 Grad. Kein einziger Tropfen Regen, stets blauer Himmel, wenige, aber ausschließlich nette und interessierte Schweden, die wir tragen und mit denen wir plauderten. Die Wege waren super und meist direkt am Wasser. Mücken so gut wie keine, lästig waren nur einmal abends fliegende Ameisen und einmal Fliegen. Dort, wo wir direkt einen Trail gegangen sind, war der super ausgewiesen. Sonst sind wir nur nach Karte losgestolpert. Insgesamt waren es in 4 Tagen knapp 70km. Überarbeitet haben wir uns also nicht, das war aber auch nicht vorgesehen. Mit der Ausrüstung waren wir sehr zufrieden. Mit 4 l Wasser und Essen für vermeintliche 4 Tage lag ich bei 13,5 kg Rucksackgewicht. Meine Tochter bei ca. 12 kg. Wo ich dringend üben oder nachbessern muss (zumindest, wenn ich mit Töchterchen unterwegs bin):😁 1. Beim durchgerechneten Essen haben wir uns dezent verplant: Es war viel zuwenig. Meine Tochter hatte ständig Hunger😂, ich eigentlich gar nicht. (Sie fragte schon am ersten Abend eine halbe Stunde nach einer klassischen fertigen Tüte Trailnahrung, wer eigentlich davon satt werden soll). Alle Riegel waren am zweiten Tag weggeputzt… Es hieß also zwischendurch: mit dem Kind irgendwo Essen gehen und es erstmal sattfüttern. Und dann im einzigen ICA auf Fårö Essen nachladen. 2. Meinen Rucksack packen. Der saß nie schlecht oder unbequem, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, ich könnte das Packen optimieren. Und habe daher gern mal den Rucksack zwischendrin vollkommen aus-und umgepackt. Und morgens alles eingepackt, um es dann prompt nochmal umzupacken. Meine Tochter nannte es dann schon bald: „einen Mama machen“. Lag aber auch daran, dass ich bis zum Scjouss keine wirklich gute Lösung mit dem Zelt für mich gefunden habe. Es als schwerstes ganz nach unten zu packen war logistisch blöd, weil es als letztes fertig zum Abbau und ggf. abgetrocknet war. Es als letztes obendrauf zu packen war auch blöd, weil ich’s s dann immer auspacken musste, um anderes rauszuholen und es als schwerstes oben auch ungünstig verteilt war. 3. Die abendliche Zeltplatzsuche. Hundert tolle Zeltspots habe ich während der Wanderung am Tage gesehen. Wenn wir uns ernsthaft umgesehen haben, fanden wir keinen. Zumindest keinen, der Gnade vor meinen Augen fand. Zu nah an irgendwas, zu einsam, zu einsehbar, zu verwunschen, zu steinig, zu dicht unter Ästen, die runterfallen könnten, zuviel pralle Hitze wahrscheinlich am Morgen, zu wenig Sonne am Abend. Jeden Abend wurde ich schwierig.😅 Und das, wenn das Kind schon wieder auf dem Hungerast saß. Irgendwann hat sie dann spätestens beim 4. oder 5. ein Machtwort gesprochen: „Mama, den nehmen wir jetzt. Und wenn uns jemand sieht, grüßen wir nett“. Einmal sind wir sogar 1,5 km nach dem Abendessen zurückgelaufen, weil es danach so steinig wurde, dass wir keine Chance mehr gehabt hätten, einen angenehmen zu finden und schon bald wieder innerhalb einer Ortschaft gelandet wären. In der letzten Nacht hat sie gleich angekündigt, dass sie aussucht. Und so hatten wir schnell einen und der war wunderbar. 4. Abends mit Sonnenuntergang müde werden… Ich schlafe normalerweise nicht vor 2 Uhr. Aber was macht man, wenn es gegen 22:30 dunkel ist? Man kann nicht mehr lesen, Daddeln frisst unnötig Strom…. Also liegt man da und lauscht den unbekannten Geräuschen und hofft, man schläft vorher ein, bevor die einen beunruhige. 🫣Gestartet sind wir mit der Fähre in Oslershamn. Nach 3,5h Fähre, Durchwandern von Visby (von der Fähre unten nach oben zur Busstation) und 2h Busanfahrt auf Fårö sind wir 17:40 in Stora Gåsemora losgelaufen. der erste Morgen…begann unruhig… Wir hatten direkt am Strand gezeltet. Punkt 6 wurden wir geweckt, weil der Strand gebügelt wurde 🫣 Ein Traktor ist einen Strandabschnitt von etwa 1,5 km hoch und runter gefahren und hat den Sand geglättet 🤪… und konnte über die Böschung direkt ins Zelt schauen 😱 damit hat er uns schnell vertrieben und wir sind nach einem kurzen Morgenbad in der spiegelglatten Ostsee schnell weitergezogen und haben Frühstück am Wegesrand gemacht. Danach ging es herrliche Wanderwege an der Südostseite von Fårö entlang. Das Ziel des ersten richtigen Wandertages: Norsta Auren. Ein kleines Paradies. Blauer Himmel, heller feinster Sand, strahlende Sonne und warmes Wasser, etwa 100m ins Wasser knietief. So gut wie keine Menschenseele, kein Handyempfang (war auch der Grund, weshalb ich dort nicht zelten wollte…) Nach 23 km und viel getankter Sonne waren wir dann an dem Tag nicht mehr bereit, auch nur noch einen Schritt zu tun. Da wir aber im Norden im Naturschutzgebiet gelandet waren, haben wir uns brav für den dort vorhandenen Zeltplatz entschieden. 12,99€ hat‘s gekostet und wer, wir wir kalt duschen kann, muss auch nichts fürs Duschen zahlen😉. Wasser konnten wir auch umsonst auffüllen und Handys und Powerbanks laden auch. Platz war mehr als genug. erstes Abendessen 18:30 zweites Abendessen 21:30😂 Am zweiten Tag ging’s dann erstmal 2km weiter, um ausgiebig zu frühstücken (ich kannte das Café und habe mich schon zwei Jahre danach gesehnt). Wir saßen 3h dort und haben geschlemmt, die Hitze lud sowieso nicht zum Weiterlaufen ein, denn nach reichlicher Strecke Straße ohne Schatten ging es zwar landschaftlich schön, aber genauso sonnig weiter… …bis wir die Insel von Norden nach Süden durchquert hatten. Und uns nach vielem Vor- und Zurücklaufen, erstmal schwimmen und dann Abendessen😁 für diesen Zeltplatz entschieden haben. An sich idyllisch, aber wir wissen jetzt: Vereinzelte große und sichtbare Steine in der stillen Ostsee sind kein guter Platz um in der Nachbarschaft zu zelten. 4:46 wachte die erste Möwe auf und dann war’s wie auf Klassenfahrt in der Jugendherberge: einer ist wach, weckt die anderen auf und dann machen alle Krach, bis der Erzieher mit verquollenen Augen und zerzausten Haaren (in dem Fall ich) wie Luzifer in der Tür steht. Also aufstehen und der Sonne beim Aufgehen zugucken, die Möwen beschimpfen und staunen, dass die nach 20‘ wieder still waren 🤔 Es folgte das Zusammenpacken: it‘s a mess. Jeden Morgen. Einpacken… Kann man da System reinkriegen oder braucht es schlechtes Wetter, dass man lernt, schnell und effektiv zu packen? Dann erstmal wieder Kind motivieren: ohne Frühstück loslaufen, 1,5 km zur Badestelle und dann noch erst schwimmen und danach erst frühstücken… Ganz dünnes Eis😁 Fürs Kind ist Frühstück die heilige Mahlzeit (von mir ham‘ses nicht, ich kann Stunden vor dem Frühstück arbeiten, laufen…), aber die Vorräte…, naja, siehe 1. oben im Text. Es gab noch Haferflocken, kaltes Wasser und Tranbären. Und Krümelkaffee…, wir wollen es nicht vertiefen. Jedenfalls motivierte sie die Entschweidung, die wir am Abend vorher getroffen haben: wir verlassen Fårö und wagen uns zum Abschluss an einen Abschnitt des Klintküstledens auf Gotland direkt. Und da die Busverbindungen bisschen blöd waren, sind wir erst bis Visby zurück, haben dort Essen eingekauft 😂, Kind wurde wieder sattgefüttert und danach sind wir mit dem Bus wieder gen Norden zurück. Wir mussten ca. 2km wieder mit 4 l Wasser und Essen bis zum Trail laufen und dann ordentlich bergauf, bis wir im Wald waren und es dort sehr abwechslungsreich, aber schön, leicht auf und ab ging. Zwischenzeitlich stand ein Schuhtausch an, denn meine Tochter hatte mit ihren gut eingelaufenen knöchelhohen Wanderschuhen Probleme mit der Achillessehne, während ich mit meinem Trailrunnern trotz größter Bedenken wirklich immer noch wie auf Wölkchen lief. Kaum hatte sie meine an, konnte sie schon wieder ordentlich das Tempo anziehen-der Hunger trieb🤪 Zum Schluss des Tages mussten wir natürlich wieder runter von den Klippen und das war ein halber Klettersteig… Am Strand gab es nach kurzer und entschlossener Zeltplatzwahl meiner Tochter bald Abendbrot. Das Schwimmen haben wir im nur knietiefen Wasser, aber durchgängig großen Steinen im Wasser sowieso schnell aufgegeben. Danach war Abendprogramm: Sonnenuntergang aus dem Zelt angucken Mal nächsten Tag war dann schon der Tag der letzten Etappe. Wieder Challenge fürs Kind: Loslaufen ohne Frühstück (außer Riegel und Smoothie😂), nach 2 km erstmal schwimmen, dann 8 km fast schnurgerade geradeaus weiterlaufen bis zu einer Créperie, die mich auch seit zwei Jahren nach Wiederholung lechzen ließ. Und diesmal mussten wir sogar einen Zeitplan einhalten. 11:30 machte die Créperie auf, 12:30 mussten wir den Bus 1 km entfernt erreichen. Denn sonst kriegten wir die Fähre nicht, weil der nächste Bus erst Stunden später fuhr. Und wie wir lernten, sind die Entfernungsangaben der Schweden offenbar Richtwerte. Der angezeigte 1 km entpuppte sich schon beim Hinlaufen als 1,7 km, was den Puffer beim Essen vor dem Zurücklaufen eindampfte. Wie entschieden uns für to go, was eine gute Entscheidung war. Den Bus haben wir bekommen und in Visby angekommen haben wir noch Eis gegessen, waren nochmal im Strandbad schwimmen und sind dann zur Fähre, um 3,5h später glücklich und braun gebrannt (und ich mit rutschender Hose😅) in Oskershamn wieder anzukommen. Ich danke euch allen, die mir direkt gute Tipps gegeben haben oder indirekt durch andere Beiträge und Bericht dazu beigetragen haben, dass ich manchen Fehler nicht gemacht habe und dieser erste Versuch mit Netz und doppeltem Boden ein wirklich schönes Erlebnis wurde. Nächstes Jahr werden wir zwei eine größere Strecke angehen und auch ein bisschen mehr nördlich unterwegs sein. Am Equipment müssen wir nur ein paar Kleinigkeiten anpassen, womit ich sehr zufrieden bin. LG Susanne9 Punkte -
ULTRA 100 X PSA "selbstklebend"
ULTRA 100 X PSA "selbstklebend"
mtb_squirrel und 7 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
8 PunkteMoin! Vor kurzem habe ich bei Extex eine Kleinmenge vom „selbstklebenden“ Ultra-100-X geordert. Der Gedanke war, das Material als Verstärkungen für DCF-Tarps zu verwenden. Ich habe ein Stück Ultra-100-X zusammen mit einem Vergleichsstück, Ultra-100 + Tyvek-Klebeband, auf ein Stück DCF geklebt. Beide Materialien wurden mit einer Rolle fest angedrückt und 24 Stunden ruhen gelassen. Das Vergleichsstück, Ultra-100 + Tyvek-Klebeband ließ sich nur mit viel Kraftaufwand abziehen. Ich kann mir vorstellen, dass es mit mehr Zeit sogar noch besser kleben könnte. Nun hatte ich erwartet, dass sich das Ultra-100-X sich so gut wie gar nicht mehr lösen lässt. Überraschenderweise war das Abziehen dieser Verstärkung kein Problem, sodass ich eher von einer „guten“ Haftung sprechen würde. Als Verstärkung, ohne es nachträglich per Naht zu fixieren, ist es für DCF gänzlich ungeeignet! Ich würde jedem raten, den kostenlosen Musterversand von Extex in Anspruch zu nehmen und mit dem kleinen Stück einmal die Klebkraft auf der jeweiligen Oberfläche zu testen. Dennoch kann ich mir eine Funktion vorstellen, wo mir die Haftung entgegenkommen könnte. Überall wo normalerweise Verstärkungen oder Stangentaschen mit Nadeln angeheftet werden, würde das Anhaften den Arbeitsprozess vielleicht erleichtern. Wie es sich allerdings durch diese Klebschicht näht und ob Rückstände vom Kleber an den Nadeln hängen bleiben, kann ich noch nicht sagen. VG. -wilbo-8 Punkte -
Impressionen von Touren
8 PunkteBin vor einigen Tagen zurück vom Dolomiten Höhenweg 2. Leider ohne Zelt, hatte zu viele Bedenken bzgl. Verboten, erwischt werden etc. Ich hätte es mitnehmen sollen. Nächstes mal ist es auf jeden Fall dabei. Dennoch vielleicht einige Bilder vom Trip, war tatsächlich intensiver als gedacht, physisch und mental. Vor allem da der Höhenweg 1 damals recht entspannt und einfach nur "schön" war. Diesmal unter anderem einige Stunden in einen heftigen Sturm geraten, was so ziemlich das schlimmste war was ich je erleben musste, auch außerhalb vom Wandern. "Leider" keine Bilder davon..8 Punkte
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Titan Windschutz
Titan Windschutz
Epiphanie und 4 andere reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema
5 PunkteIch hab den Topfstand aus ner alten Niro-Fahrradspeiche gebogen: Abstand vom Filz bis Topfboden sind 2,5 cm. Rußt dann nicht. Man kann einfach beim Fahrradhändler mal nach ner alten Speiche fragen, die haben eigentlich immer kaputte/verbogene Laufräder im Schrott. Ideal sind Rennradspeichen, die haben nur 1,8 statt 2 mm Stärke 😉 Saitenschneider nicht vergessen 😄 Edith: der Topfstand passt auch mit in den Becher! Ist meine Sommer-Waldbrandgefahr-Ausrüstung.5 Punkte -
Im August ist gutes Wetter in Island haben sie gesagt - Reisebericht zu Laugavegur + Fimmvörðuháls
Im August ist gutes Wetter in Island haben sie gesagt - Reisebericht zu Laugavegur + Fimmvörðuháls
masui_ und 2 andere reagierte auf Ragadabing für Beitrag im Thema
3 PunkteHallo, ich war Anfang August in Island zum wandern, wir (ich + 3 weitere Mitstreiter*innen) haben uns ganz klassisch den Laugavegur und Fimmvörðuháls als Verlängerung herausgesucht. Zur Routenbeschreibung und Fotos kann ich den Beschreibungen bei trekkingtrails.de nicht mehr viel hinzufügen: https://trekkingtrails.de/laugavegur/ https://trekkingtrails.de/fimmvoerduhals/ Prolog Nachdem wir letztes Jahr den originalen (also den nördlichen) Kungsleden bestritten hatten waren wir auf der Suche nach dem nächst besseren Wanderweg - und da bleibt ja eigentlich nur noch Island übrig um landschaftlich noch was draufzusetzen. Am 0. Tag sind wir zuerst mit dem Bus nach Landmannalaugar gefahren (wir sind die Strecke rückwärts gelaufen, warum erkläre ich bei der letzten Etappe), und wurden von sehr bescheidenem Wetter begrüßt: Regen und nur knapp über Null Grad. Über Nacht kam dann noch ordentlich Wind mit Windstärken bis zu 55km/h hinzu, mein Zpack Plex Solo war dabei so laut dass ich selbst mit Ohropax nur schwer schlafen konnte, ich hatte auch die ganze Zeit Angst, dass es mir gleich das Zelt zerreist. Am nächsten Morgen war aber noch alles heile - bis auf eine Zeltschnur, da hatte ich den Stein zum Beschweren des Herings ungünstig draufgelegt sodass sie gerissen ist. Aber ließ sich mit einem Knoten wieder lösen und dann hielt das auch den Rest der Tour. Beeindruckend war auch die Menge an MSR Hubba Zelten entlang des Wanderweges, das ist anscheinend das Nummer 1 Zelt was man sich in Island ausleihen kann und bei geführten Wanderungen dort verwendet wird. Hat immer eine gute Figur im Wind gemacht und scheint wohl auch entsprechend robust zu sein wenn es von den Reiseunternehmen dort vermietet wird. Am eigentlich ersten Wandertag war dann leider die Enttäuschung groß - die Parkranger hatten den Trail für 2 Tage geschlossen, in den isländischen Highlands war das Wetter wohl bedeutend schlechter sodass es verboten war weiterzugehen. Zum Glück hatten wir genug Zeit in Island eingeplant, sodass wir wieder zurück nach Reykjavik sind und 2 Tage Sightseeing gemach haben. Bei unserem erneuten Versuch war dann passables Wetter - d.h. es hat zwar die ersten 2 Tage durchgehend geregnet, aber der Wind war mit 20km/h erträglich. Hier hat es auf jeden Fall geholfen dass ich nicht alleine unterwegs war, so konnten wir uns immer wieder gegenseitig motivieren weiter zu laufen, so viel Regen ist schon mental zehrend an einem. Landschaftlich hat es sich aber trotzdem total gelohnt, das war schon super cool dort alles. Nach 3 Tagen hatten wir den Laugavegur dann auch geschafft, das war für uns vom Tempo her schon entspannt machbar, 4 oder 5 Tage braucht man dafür glaube ich echt nur wenn man sehr langsam ist. Selbst die Familien mit Kindern welche unterwegs waren schafften alles in 3 Tagen. Das Wetter war die letzten Tage auch gut, da hat sogar ab und zu mal die Sonne geschien, die Sonnencreme wurde also doch nicht umsonst mitgenommen. Anstrengender war auf jeden Fall die Verlängerung des Laugavegurs um den Fimmvörðuháls, hier läuft man erstmal 3h lang steil bergauf 1000Höhenmeter hoch, das ganze war vom Wetter her bei uns alles im Nebel, also keine Ahnung wie die Landschaft dort aussehen könnte beim Aufstieg. Oben war man dann aber über den Wolken, und es gab sogar noch eine kleine Etappe über den Gletscher, ging dank vieler Vulkanasche auch recht problemlos drüberzulaufen. Die letzten 5h der Etappe ging es dann nur noch bergab - allerdings deutlich weniger steil, daher meine große Empfehlung die ganze Wanderung in der Richtung wie von uns zu machen, andersherum ist der Abstieg echt ätzend weil sehr steil. Fazit: landschaftlich verboten schön, Wetter kann total herausfordernd sein, lieber mehr Zeit mit einplanen. Allzu lang ist die Wanderung aber nicht. Packliste Das wichtigste zuerst - die Packliste: https://lighterpack.com/r/i32c44 Sehr zufrieden war ich mit meinem neuen Zpacks Plex Solo Zelt sowie dem neuen As Tucas Quilt, Apex233 hat perfekt für die Temperaturen um die Null Grad mit viel Wind ausgereicht, der Wärmekragen und die drei Schnüre am Rücken um den Quilt zusammen zu binden haben gute Arbeit geleistet. Auch die Polartec Alpha Schlafhose hat sich sehr bewährt. Mit den Altra Lone Peak 8 Schuhen war ich auch sehr zufrieden, war meine erste Tour mit Trail Running Schuhen anstelle von schweren Bergwanderstiefeln, ich bin selten so bequem und sicher gelaufen, bin auch kein einziges Mal umgeknickt wie ansonsten eigentlich immer! Auch die nicht Atmungsaktive Regenjacke von Lightheartgear hat sich total bewährt, bei dem Wind und der Kälte kondensierte auch fast nix in ihr drinnen. Bei wärmeren Temperaturen muss ich sie noch austesten. Die Regenhose von Montbell hat auch dicht gehalten. Für komplette Entspannung hab ich mein Handy und damit auch die Powerbank übrigens nicht mit auf die Tour genommen - den Luxus konnte ich mir aber auch nur leisten, weil meine 3 Begleiter*innen ihre für den Notfall dabei hatten. Essen hätte man auch gar keines mitnehmen müssen, es gab an jeder Hütte wo man vorbeikommt dehydrierte Mahlzeiten zu kaufen, nur vegan war nicht immer vorhanden. Ansonsten würde ich nicht wieder Frühstück von Radix kaufen, da hat mich das von Tent Meals deutlich mehr überzeugt, beim Abendessen sieht es genau anders aus. Und wir hatten uns maßlos verrechnet und alle Essen für 8 Tage dabei - das war dann am Ende doppelt so viel wie wir für die 4 Tage gebraucht hatten, es wurde entsprechend geschlemmt zum Abendessen. Nicht bewährt haben sie die Sealskinz angeblich wasserdichten Socken. Ich dachte ich spare mir mit ihnen ein paar Extra Schuhe zum Waten durch die Flüsse und ziehe einfach die an wenn ich wieder in die nassen Trail Runner rein muss. Das passte auch am ersten Tag, aber am zweiten waren sie nicht mehr wasserdicht, und dann war es schon etwas kalt. Auch ein paar extra Zeltschnüre würde ich das nächste Mal mitnehmen. So viel dazu - falls ihr weitere Fragen habt nur zu, ich antworte gerne!3 Punkte -
X-UL Kochsets
X-UL Kochsets
Knight_Saber und ein anderer reagierte auf Martin von Dannen für Beitrag im Thema
2 PunkteIch hatte kürzlich einen neuen Topf dabei, der ein geringes Gewicht (55g) und ein recht hohes Volumen (750 ml) vereint. Es ist eine Alu-Schraubdose von Ali-Express, aus der ich die Kunststoffbeschichtung herausgeschliffen habe. Das schöne an der Dose ist, dass sie Luftdicht verschließbar ist und somit auch gut für CS verwendet werden kann. Wem die 55 Gram zu schwer sind, der kann auch noch auf kleinere Varianten zurückgreifen. Es gibt solche Dosen auch in 500ml (43g) und 350ml (??g). Messer: 4g Feuerzeug: 10g Löffel: 6g Potstand/Folie: 11g Dose 750ml (inkl. Schraubdeckel): 55g ====================== Gesamt: 86g Die Dose habe ich hier auch schonmal in die Kamera gehalten, mit dem Rest des Kochsets.2 Punkte -
Titan Windschutz
Titan Windschutz
Knight_Saber und ein anderer reagierte auf Konradsky für Beitrag im Thema
2 PunkteJo, Schwyzi hat 2,5cm nach empirischen Versuchen ermittelt. Ich habe 3cm. Das geht für mich prima ohne empirische Ermittlungen. Aber mein Daumen geht da für Schwyzi hoch. Gruss Konrad2 Punkte -
Faltmatte mit R-Wert 2.6?
Faltmatte mit R-Wert 2.6?
masui_ und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
2 PunkteVoelliger Schwachsinn, inhaltloses Rumgeblubber versuch potentielle Kaeufer bei nem Billig-Clone der Z-Lite Sol ueber den Tisch zu ziehen. Vergiss es einfach. Nur mal als Anhaltspunkt, das ist ne billige PE-Matte, keine Evazote und die soll 2.6 bei 1.8 cm Dicke haben, die Exped Flexmat Plus die rel hart ist und dadurch nen was besseren R-Wert als ne Weiche hat, hat bei 3,8 cm 2.2 Ich habe keinen Bock dass solche Abzocker ihr Google Ranking durch den Link verbessern und schmeisse deswegen gleich noch den Link & Shopnamen raus.2 Punkte -
Titan Windschutz
Titan Windschutz
Lolaine und ein anderer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
2 PunkteIch habe 2,5 cm im Sinn. Schau mal hier rein: Irgendwer hatte Probleme mit den Heringen. Unter Hitze und Gewicht haben sich die dünnen Titanstäbchen verbogen. Den Faden dazu finde ich aber leider nicht mehr ... Edit, da ist er: VG. -wilbo-2 Punkte -
URL Foto-Verlinkung bei Lighterpack - komischer Bug
URL Foto-Verlinkung bei Lighterpack - komischer Bug
mmaddin und ein anderer reagierte auf zip für Beitrag im Thema
2 PunkteIch weiß es nicht genau, aber meine Vermutung wäre, dass Lighterpack einfach als erstes da war. Es ist simpel und funktioniert relativ gut. Allerdings ist es ganz schön angestaubt und ist für meinen Geschmack einfach nicht mehr zeitgemäß. Hier sind die Dinge die mich persönlich stören: keine Weiterentwicklung mehr. Das wird früher oder später ein Problem. Sicherheitslücken, nicht mehr "kompilierbar", usw. Responsiveness eher mau. Am Desktop geht es noch, aber am Handy meh Wenn man 0x einstellt, wird es nicht ausgegraut gerendert. Stört mich persönlich "Packlistenmodus". Wenn ich eine Packliste habe, warum kann ich die nicht für's Packen benutzen? Sprich stück für Stück abhaken. Das muss ich umständlich über so Sternchen machen. Keine Anzeige vom Packweight. Also reines Rucksackgewicht. Wäre nicht schwierig das Einzufügen Ich hätte gerne die Möglichkeit vordefinierte "Container" in meine Packliste zu werfen, z.b. Erste-Hilfe-Set oder Koch-Set. Weil das ändert sich NIE, wenn ich mal ne neue Packliste mache. Und wenn ich es ändere, sollte sich das automatisch für alle existierenden Listen anpassen. Lighterpack ist schon richtig gut und nicht umsonst weit verbreitet, aber es hat auch viele Schwächen. Es gibt nen Grund, warum alle 5 Monate was neues auftaucht ;)2 Punkte -
Erstes quick&dirty MYOG Tarp: Fragen zu Silnylon 36 oder 40 g/m², Design von Abspannpunkten
Erstes quick&dirty MYOG Tarp: Fragen zu Silnylon 36 oder 40 g/m², Design von Abspannpunkten
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf PhilippPhoenix für Beitrag im Thema
2 PunkteEndlich ist das Tarp fertiggenäht, hier folgt eine Beschreibung für Dummies, die wie ich erstmals an der Nähmaschine sitzen. Ein großes Dankeschön an @wilbo, der meine vielen Fragen geduldig beantwortet hat 🙌 Materialien (alle von extremtextil): 3 m x 1.5 m 20den Ripstop SilNylon 36 g/m² 0.5 m x 1.5 m PU-beschichtetes Nylon 90 g/m² Alterfil S 80, Nähgarn, Polyester 2 m Kanteneinfaßband, Ripsband, Polyester, 6mm 8 m Dyneema/Polyester-Kordel, 16fach, 1,5mm 2 Karabinerhaken mit Gurtbefestigung, 7mm 2 Zeltabspanner Clamcleat® Line-Lok mini, fluoriszierend Gear Aid Seam Grip + WP Gesamtkosten 68 € Das wichtigste vorab --> Gewicht: Tarp 180 g Abspannleinen 12 g Ich werde noch elastische Abspannschnüre an 5 Punkten anbringen, die wiegen bei meinem alten Tarp ca. 3 g in Summe. Ich hatte es nicht erwartet, aber bin unter 200 g gelandet. Wenn es jetzt noch hält... Nähprozess: 1. Schneiden Lieferung gesichtet und zunächst gewundert, wieso mein toller Stoff am Rand so kaputt ist und sogar Löcher hat. @wilbo kann mich beruhigen: das ist normal so. Ich überlege, den Rand aus Faulheit dranzulassen, das kann man laut ihm machen (auch einfacher zu nähen da weniger glitschig) aber nimmt auch mehr Wasser auf --> also entferne ich ihn. Mit der Nähschere meiner Frau gelingt das Schneiden sehr gut, mit einer normalen Haushaltsschere bin ich davor verzweifelt. Um die Ripstopfäden besser zu sehen, an denen ich meinen Schnitt orientiere, hilft eine Taschenlampe, die mir von unten durch den Stoff entgegenscheint. Licht von oben wird dagegen lediglich störend reflektiert. Bei der Gelegenheit begradige ich auch gleich den erstaunlich schiefen Schnitt, den extremtextil beim Schneiden fabriziert hat. Mir bleibt eine rechteckige Fläche von 309,5 cm x 151,0 cm erhalten, die 169 g wiegt (ziemlich genau 36 g/m², top). Und siehe da, die abgeschnittenen Ränder wiegen ganze 9 g und bringen mein Ultraleicht-Trekking Herz heftig zum pochen 🥳 Anschließend nehme ich eine Müslischüssel und einen weißen Stift und zeichne Kreise auf den Zeltbodenstoff. Auch diese werden ausgeschnitten. Ich benötige für meine gewählten Abspannpunkte 4 Ecken --> 4 x 1/4 Kreis 6 x Kanten --> 6 x 1/2 Kreis 2 x Lifter --> 2 x Vollkreis Nach dem Schneiden merke ich, dass die Viertelkreise doch recht klein werden, wenn man noch den Rollsaum abzieht (siehe einer der Viertelkreise mit den Falten vom Rollsaum). Diese also nochmal neu mit einer größeren Müslischüssel. 2. Nähmaschine kennenlernen und testen Zunächst einmal die Bedienungsanleitung wälzen, Unterfaden von der Rolle abrollen. Oberfaden einfädeln und damit den Unterfaden hochziehen. War doch ganz einfach. Extremtextil empfiehlt auf ihrer Nadel-Garnempfehlungs-Seite für SilNylon und eine Garnstärke von 75 (ich habe 80) eine 90/100 microtex-Nadel. Habe ich nicht und nehme stattdessen eine 90er Jeans aus dem Sammelsurium meiner Frau. Auch diese ist schnell eingebaut, ist alles echt kein Hexenwerk. Ich nähe erstmal zwei der zu klein geratenen Viertelkreise aufeinander. Die Büroklammern funktionieren schon mal nicht gut. Von Hand halten bzw. mit einer Wäscheklammer funktioniert es besser. Schnell erwerbe ich 60 bunte Klammern, die mir der große Fluß am nächsten Tag in den Briefkasten spült. Auf die Kleberei mit einem Pritt-Stift habe ich keine Lust und ich will mein heiliges Material auch nicht unnötig mit Stechnadeln befiedern. In der Zwischenzeit übe ich einen Rollsaum. Ich habe größte Probleme mit der "digitalen" Geschwindigkeit der Nähmaschine. Drücke ich das Fußpedal leicht, summt die Maschine aber bewegt sich nicht, drücke ich etwas mehr, rattert sie urplötzlich los wie die Deutschen wenn sich eine neue Kasse öffnet und ich komme mit Stoff führen nicht hinterher - ein Problem, das sich leider nicht wesentlich bessern sollte. Auch beim Fadenvernähen habe ich Probleme, da sich beim Umlegen vom Vorwärts- in Rückwärtsgang und umgekehrt Falten bilden. Ich merke, dass ich beim Fadenvernähen im Gerade- statt Zickzack-Stich viel weniger Probleme habe und übernehme das so. 3. Abspannverstärker aufnähen Jetzt wird es ernst. Etwas aufgeregt wage ich mich an das finale Material. Allerdings nur im Handbetrieb beim Zickzack-Stich (=manuelles Drehen vom Handrad), um das oben beschriebene Problem mit der Geschwindigkeit zu umgehen. Hieß die Anleitung nicht mal quick&dirty Tarp? Quick ist da bei mir gar nichts. Dirty schon eher. Mal mehr mal weniger gut gelingt mir das Aufnähen der Verstärkungsteilkreise auf der Innenseite des Tarps an den Ecken und Rändern. Ein paar Hantelscheiben helfen ungemein, den Stoff auf dem Tisch zu halten, sodass kein unnötiger Zug auf dem Stoff lastet. 4. Rollsaum nähen Ich schlage den Saum zweimal um und fixiere den Stoff mit einer Klammer. Das wiederhole ich alle 3 cm. Wieder nichts mit quick. Aber es funktionert gut und ich kann dieses Mal im Geradestich sogar den Segen einer elektrisch betriebenen Nähmaschine genießen. Nachdem die Maschine urplötzlich losrast, muss ich das Gaspedal wieder etwas lockern und komme dann in eine entspanntere Geschwindigkeit. Ich bin zunächst zufrieden mit der Arbeit. Das Tarp misst jetzt 297 cm x 145 cm an der Außenkante. Ich habe beim Rollsaum doch nur ca. 5 mm pro Faltung eingeschlagen, wieso habe ich denn auf einmal über 10 cm verloren? Ich messe nochmal am First und sehe dort 307 cm. Offensichtlich habe ich den Stoff an der Kante beim Nähen irgendwie "gestaucht". 5. Abspannschlaufen auf Ecken nähen Ich orientiere mich an wilbos Design und nähe das Band auf den Rollsaum (Zickzackstich). 6. Lifter anbringen Wieder zurück in den Handbetrieb wechselnd, nähe ich die zwei Vollkreise von außen an das Tarp. Obwohl meine Frau mir unter die Arme greift (sie dreht das Handrad, ich halte und führe die Stoffe) wirft der Stoff beim Schließen des Kreises eine kleine Falte. 7. Schlaufen aufnähen Anschließend werden auch hier die Abspannschlaufen mit Geradestich aufgenäht. Trotz kleiner Falten bin ich in Summe zufrieden. 7. Lifter nahtversiegeln Hier ist mir bei der Planung ein Fehler unterlaufen. Ich habe ein Sil-beschichtetes Tarp und PU-beschichtete Verstärker gekauft, da ich keine Sil-Verstärker in der gewünschten Dicke gefunden hatte. Daher auch das Seam Grip + WP, das die Nähte der PU beschichteten Vestärker und die angebrachten Bandschlingen abdichten soll. Ich wollte für mein eines Projekt nicht zwei Nahtversiegler kaufen. Gleichzeitig dachte ich, dass die Verstärker immer direkt an die Bandschlingen genäht werden. Das führt zu dem Problem, dass ich die Nähte von außen am Verstärker zwar dicht bekomme, aber Wasser seitlich zwischen Verstärker und Tarp eindringen könnte. Erst im Nachhinein lerne ich von @wilbo, dass es wohl auch andersrum geht, also Abspannschlinge auf Tarp und der Verstärker auf der anderen Seite vom Tarp. Dann hätte ich das Ganze von innen abdichten können und bedeutend weniger Wasser sollte (in der Theorie) zwischen Tarp und Verstärker gelangen. Wilbo rät mir, das Seam Grip + WP stark mit Aceton zu verdünnen, damit es relativ tief in die Naht einläuft und nicht nur oberflächig abdichtet. Ich habe kein Aceton zu Hause und denke an Nagellackentferner. Da auch dieser nicht im Haus ist, weiche ich schließlich auf Spitirus aus und verdünne bis zu einer wässrigen Lösung. Anschließend tupfe ich die Naht großzügig ein. Von unten sehe ich Flüssigkeitstropfen zwischen dem Verstärker und dem Tarp. Es hat den Abdichter also tatsächlich reingezogen und ich habe wieder Hoffnung auf ein dichtes Dach über dem Kopf. Die Dichtigkeit muss ich mal noch testen und ggf. doch noch ein Sil-Nahtabdichtungsmittel von innen auftragen. 8. Abspannschnüre Ich schneide zwei Schnüre mit jeweils 3,0 m ab, und knote ein Ende an die kleinen Plastikkarabiner. Diese hatte ich als leichte und (im Gegensatz zu Handschuhhaken) vermeintlich robuste Anklipsoption gekauft aber war von der kleinen Größe etwas überrascht. Ob die ausreichend stabil sind? Auf der anderen Seite fädle ich die Line Loks ein und vernkote. Aufbau Ich teste im Garten zunächst den Aufbau als Halbpyramide und anschließend noch die für schlechtes Wetter gedachte asymetric holden Konfiguration à la Papa Hiker. Für letztere habe ich den Aufwand mit den Liftern betrieben. Halbpyramide: Asymetric holden: Detailaufnahmen: Das weißliche am Lifter ist Kreidepulver, das ich in Ermangelung von Talkum auf die Nahtversiegelung gestreut habe, um ein ungewolltes Verkleben zu verhindern. In 10 Tagen geht es hoffentlich auf eine kurze Tour. Eigentlich sollte es schon am kommenden Wochenende losgehen, aber die Wettervorhersage ist mir für eine Gebirgstour aktuell zu gewittrig.2 Punkte -
Titan Windschutz
1 PunktNeulich anner Küste gab's echt Probleme mit meinem trashcraft-Windschutz Verfestigter Schotterboden, nix mit feststecken, und die Steine auf den Laschen hielten den nicht, bi dem Wind... Da fiel mir @wilbos Wings hutz/Hobo ein, sowas wollte ich. Zum Glück noch Titanfolie auf Halde, passend zum Stahlbecher geschnitten (ja, Stahl...bei Titan geht's genauso!), denn das ist mein Tagestourenset. Da meine Dosenkocher keinen extra Topfstand benötigen, braucht's auch keine Haken, Stangen, Titanheringe...zusammenstecken und hut is'. Nix kann verlorengehen. Becher passt... ...in den Becher passt's. Gewicht: Gestern Nacht ausprobiert, schönes Flammenbild:(v.oben fotografiert) Eben bei Wind nochmal getestet, Jungedi...der befeuert aber den Vorgang, der Wind! Die nur "rückssitige" Lochung hab ich mal von nem Winfschutz/Kochständer aus dem bushcraft-Bereich übernommen, mal schauen, ob das mehr Windschutz hietet als Rundumlochung. Wollt ich nur mal zeigen. LG schwyzi1 Punkt
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Günstige Satelliten-Telefonie?
1 PunktAd 1 schau ich das erst an, wenn es auf dem Markt ist und Ad 2 hat das nix mit "günstig" zu tun. Bis das auf günstige Smartphones kommt und brauchbar ist vergehen noch einige Gerätegenerationen.1 Punkt
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Lanshan 1
Lanshan 1
Knight_Saber reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
1 PunktDie bloeden Reflexsachen haben ja auch vielen Andere, dann Marken-Hersteller und ich finde es kontraproduktiv, zum Einen nicht hilfreich, ich habe noch nie, wenn ich zum pinkeln draussen war, mein Zelt nicht mehr gefunden und wer sich weiter von seinem Zelt entfernt, um ne Nachtwanderung o.A. zu machen und da vorher nicht sein Zelt eben als WpP abdrueckt, hat es nicht anders verdient, als dass er suchen muss Aber die andere Seite ist vor allem, dass Reflexstreifen, Schnuere im Scheinwerferlicht wie ein Weihnachtsbaum aufleuchten und wenn man dann eine nicht legale Notuebernachtung in EU ausserhalb von Campingplaetzen hat, macht das u.U. den Unterschied zwischen seine Ruhe haben und Pallaver mit Ordnungskraeften usw und evtl noch finanzielle Folgen. Meine Erfahrung, bevor ich grundsaetzlich solche Schnuere getauscht bzw Streifen mit Permanent-Edding geschwaerzt habe, die Schnuere leuchten schon dann sehr hell auf, wenn der Scheinwerfer noch sehr weit weg ist z.B. bei mir einmal im spanischen Gebirge im Such-Scheinwerfer des Cop-Wagens, als die noch bestimmt nen km zu fahren und Luftlinie etliche Hundert m weg waren.1 Punkt -
Ausbesserung / Reperatur Bonfus Middus 2P
Hallo @wilbo, ja ... Danke, ich weiß, dass man es auswählen konnte. Nur frage ich mich ob das Zelt hier von @AnNo6624 aus 0,51 oder 0,75 DCF Material ist was hier die Risse zeigt? Ps. Bei @Mia im Zelt war es wohl 0,75 DCF https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/60741-winzige-risse-in-dcf-zelt-bonfus-solus/#comment-3132111 Punkt
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GR 34 Crozon Bretagne
GR 34 Crozon Bretagne
Maalinluk reagierte auf saitensurfer für Beitrag im Thema
1 PunktIch war schon mehrere Male in der Gegend im Campingurlaub und habe nur Tagestouren gemacht. Bisher war ich immer auf dem Campingplatz "Camping Plage De Goulien", der hat auch eine kleinen Kiosk soweit ich mich erinnere. Den Campingplatz kann ich sehr empfehlen, liegt ein bisschen abgelegen, hat einen sehr langen Sandstrand um die Ecke, ist aber in der Hauptsaison sehr beliebt. Crozon ist mit den schroffen Küste, den Klippen, den langen Sandstränden, den hohen Wellen und den vielen Bunkeranlagen wirklich beeindruckend. Was Einkauf-/Essensmöglichkeit angeht, denke ich mal, dass Du immer mal wieder an Restaurants/Campingplätzen vorbeikommst und dort auftanken/essen kannst. Ansonsten ist die Gegend aber eher sehr spärlich besiedelt. In der Hauptsaison ist da schon sehr viel los, aber im September sind die Ferien der Franzosen vorbei und es entspannt sich.1 Punkt -
GR 34 Crozon Bretagne
1 PunktGemacht noch nicht, aber schon darüber nachgedacht so etwa ein Drittel des GR 34 zu laufen. Die Recherche hat damals ergeben das eigentlich alles an Infrastruktur reichlich vorhanden ist. Im September sollte es auch schon ruhiger sein.1 Punkt
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Verlässlich wasserdichte ultraleichte Packsäcke für Schottland im regnerischen Oktober?
Verlässlich wasserdichte ultraleichte Packsäcke für Schottland im regnerischen Oktober?
ma11hias reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktOT: bist du sicher das du mit einem 300 gr. Schlafsack in den Highlands im Oktober genug Reserven hast?1 Punkt -
Schmutzradierer gegen Schmodder
Schmutzradierer gegen Schmodder
zopiclon reagierte auf Onkelchris für Beitrag im Thema
1 PunktOT: Dieses Forum ist echt der Hit….👍 Lese diesen Fred bei nem Glas Weißwein, der Brunnen sprudelt und die Grillen zirpen…….. besser geht nich. Danke 👍1 Punkt -
Der Kopfschütteln Thread
Der Kopfschütteln Thread
Martin von Dannen reagierte auf 6feet10 für Beitrag im Thema
1 PunktIch schmunzele zwar immer bei solchen Artikeln und man hinterfragt wie manche Menschen den Alltag meistern können, aber im Prinzip ist die Rettung für alle da. Auch wenn man sich selbst in riskanterem Gelände bewegt, steht man moralisch nicht über dem absoluten Anfänger, am Ende wenn die Rettung kommt, ist doch oftmals ein wenig Selbstverschulden dabei. Ich war zweimal bei Kletterunfällen mit anschließender Heli-Rettung beteiligt. Unfälle lassen sich vermeiden, aber Fehler nie ganz ausschließen.1 Punkt -
Transalp Gardasee + Via Alpina Violett
Ad4 OMM Sonic short1 Punkt
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1 Personen Zelt, möglichst Regendicht und windstabil
Also ich habe sie jetzt sehr schätzen gelernt, weil ich damit auf längeren Touren (ab 10km) unangenehm dicke Finger, die ich sonst bekomme, verhindern kann. Ich werde sie deshalb auch auf kürzeren Strecken im Flachland weiterverwenden. Wer mich damit an der Elbe sieht und das albern findet, darf sich gern amüsieren😁, kann ich nicht ändern. Mir tut es gut.1 Punkt
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GR 54 - Sammlung für Fragen
1 PunktHallo zusammen, meine Freundin und ich sind die GR54-Hauptroute vom 03.08. bis zum 14.08. gelaufen und gestern zurück nach Hause gekommen. Wir haben 11 Etappen gemacht und noch einen Pausentag, waren also ziemlich entspannt unterwegs. Einige wichtige Infos aus meiner Sicht: Wer plant in Vallouise eine Nacht auf einem Campingplatz zu zelten, sollte unbedingt vorher reservieren. Eigentlich gibt es in Vallouise zwei Zeltplätze. Der größere der beiden (GCU) ist allerdings wegen eines Hochwasserschadens an der Kanalisation auf unbestimmte Zeit geschlossen. Der verbleibende (Huttopia) ist eher auf fest installalierte Safarizelte ausgelegt und bietet nur wenige Plätze für Wanderer mit ihren Zelten. Der Weg ist mit einer kleinen Ausnahme komplett schneefrei. Lediglich zwischen dem Lac de la Muzelle und dem Col de la Muzelle verlief der Weg über ein ca. 100 Meter langes Altschneefeld an einem Hang (Stand 04.08.2024). Ich habe leichte Grödel für besseren Grip genutzt. Mit guten Schuhen und/oder Technik geht es auch so, wir haben aber auch Leute rutschen und stürzen sehen. Es sollte möglich sein, das Schneefeld zu umklettern, dürfte aber etwas anspruchsvoll sein. Bei uns war es extrem heiß (jeden Tag zwischen 30 und 35 Grad). Unbedingt guten Sonnenschutz mitnehmen und idealerweise früh in den Tag starten. Es gab trotz der Trockenheit viel Wasser aus Bächen oder Brunnen. Ich würde aber unbedingt einen Wasserfilter mitnehmen, da auch in den höheren Lagen viele Wildtiere, Schafe, Kühe etc. unterwegs sind und das Wasser entsprechend verunreinigt sein kann. Wir waren meist mit 1-1,5 Liter Wasser pro Person unterwegs und hatten immer ausreichend Puffer. Es gibt Bereiche im Nationalpark, in dem Biwakieren laut Schildern explizit komplett verboten ist. In anderen Bereichen wird es von 19-9 Uhr geduldet, wenn man eine gewisse Zeit von der nächsten offiziellen Biwakstelle entfernt ist. Wir hatten vorab keine Informationen/Karten dazu gefunden, dass je nach Stelle unterschiedliche Regeln gibt. Grundsätzlich gibt es aber reichlich offzielle Möglichkeiten, das eigene Zelt auf Campingplätzen, den explizit ausgewiesenen Biwakplätzen oder neben den zahlreichen Refuges aufzustellen. Auch dazwischen gibt es immer wieder schöne und geeignete Stellen, das Zelt komplett wild aufzustellen. Macht dies aber bitte nur bei entsprechender Entfernung zu den offiziellen Möglichkeiten. An den sehr frequentierten Stellen (z.B. Lac de Lauvitel) sind auch Ranger unterwegs, die Regelverstöße (Campen direkt neben der Biwakzone oder Aufbau des Zelts schon vor 19 Uhr) ahnden. Im August ist in Frankreich Ferienzeit und es ist ziemlich viel los auf dem Weg. An den Hot Spots (ebenfalls z.B. Lac de Lauvitel) stehen abends gerne auch mal 20-30 Zelte. Darauf sollte man sich einstellen. Wer Einsamkeit sucht, sollte insbesondere die Wochenenden an diesen Punkten meiden. Samstag und sonntags waren spürbar mehr Menschen unterwegs. Wir sind jeden Tag früh ins Bett und gegen 5 Uhr morgens aufgestanden. Wir fanden das eine super Entscheidung. Wir konnten bis auf 2 kleine Ausnahmen alle Aufstiege im Schatten laufen, es war morgens deutlich weniger los und waren meist schon am Ziel, bevor die Tage ihre Höchsttemperatur erreicht hatten. Gelegentlich konnten wir so im Morgengrauen auch die Kopflampen der Kletterer und Bergsteiger an den Felsen weiter oben erspähen (die sind meist schon gegen 2 Uhr nachts gestartet, da der Fels tagsüber zu heiß wird). Wir sind den Weg in Le Bourg d'Oisans gestartet und - entgegen der allgemeinen Empfehlung - gegen den Uhrzeigersinn gelaufen. Im Netz findet sich häufig die Aussage, dass die Blicke so schlechter und die Auf-/Abstiegskombination so ungünstiger sein soll. Aus unserer subjektiven Wahrnehmung ist das Gegenteil der Fall und gegen den Uhrzeigersinn hatte für uns nur Vorteile. Die meisten langen Anstiege liegen auf diese Weise länger im Schatten, die Blicke waren super und wir fanden die Untergründe und Wegverläufe so herum deutlich angenehmer als umgekehrt. Der schönste Teil aus unserer Sicht war von Valsenestre bis kurz vor Vallouise. Hier fühlte man sich wirklich abgeschieden und voll in der Natur. Ab Vallouise (in unserer Laufrichtung) wurde es dann deutlich urbaner und man sah häufig Straßen, Autos, Skilifte, Dörfer etc. Wenn man nicht die gesamte Strecke laufen kann oder möchte, würde ich defintiv versuchen, den genannten Teil an den Anfang zu packen. Der Teil zwischen Monêtier-les-Bains und La Grave hat uns ebenfalls sehr gut gefallen. Er verläuft entlang eines sehr schönen Flusses, der sich wie ein Auenwald immer wieder gabelt und zusammenfließt. Den Weg um Vallouise herum, fanden wir vergleichsweise hässlich. Sowohl nach Vallouise hinein als auch aus Vallouise hinaus führte der Weg circa 3 Stunden entlang von Autostraßen. Wer also von der Hauptroute abweichen möchte, hätte hier aus meiner Sicht das meiste Potential für einen Seitensprung. Es gibt viele Möglichkeiten, die eigenen Vorräte aufzufüllen. Epicerien/Supermärkte gibt es in Le Bourg d'Oisans, Valgaudemar, Vallouise, Monêtier-les-Bains, Villar-d'Arêne (ungetestet von uns), La Grave und La Besse (nur sehr kleines Sortiment). Darüberhinaus konnten wir uns eingeschränkt auch in Valsenestre in der Gîte mit Couscous, Brot, Chips etc. ausstatten sowie in Valjouffray in der Gîte mit frischem Baguette. Wer auch in Hütten essen möchte, braucht mit entsprechender Etappenplanung gar keine Vorräte mit sich herumzuschleppen. Der GR54 scheint sich im Laufe der Jahre schon öfter verändert zu haben. Die Beschilderung stimmte nicht immer mit unserer vorab geplanten GPX-Route bzw. dem Verlauf des Weges in Open Street Maps überein. Die Ausschilderung war aber meist sehr gut, so dass man nur selten aufs Handy schauen musste. Besonders deutlich war das auf dem Abschnitt zwischen La Ville und Le Bourg d'Oisans. Der neue ausgeschilderte Weg führt hier entlang der alphaltierten Fahrstraße. Früher führte der GR hier dagegen über einen steilen Steig entlang einer Felswand und endete am unteren Ende auf einem Campingplatz. Laut Anwohnern gab es mit dem Besitzer eben dieses Campingplatzes wohl Stunk, weswegen die Wegführung geändert werden musste. Der alte Weg ist - wenn man ihn findet - nach wie vor begehbar. Von oben (La Ville) kommend ist er komplett frei zugänglich. Von unten (Bourg d'Oisans) muss man einen Bauzaun umgehen. Ich würde das Niveau ähnlich eines einfacheren Klettersteigs einschätzen, etwa T3-T4 nach SAC. Definitiv machbar, aber im Vergleich zum restlichen GR54 war es definitiv der technisch anspruchsvollste Wegabschnitt. Der Weg ist teilweise mit angerosteten Stahlseilen gesichert, die aber einen guten Eindruck machten. Idealerweise Handschuhe benutzen. Bei uns war diese Etappe der Abschluss unserer Tour und wir waren sehr froh, die abenteuerliche Klettersteigvariante anstelle der Straße als großes Finale genommen zu haben. Falls ihr noch Fragen habt, lasst es mich gerne wissen. Wenn ich die Zeit finde, versuche ich mich auch mal noch an einem Reisebericht - da steht aber auch noch der aus der letztjährigen Tour aus. 🤣 Viele Grüße, Robin1 Punkt
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Erstes quick&dirty MYOG Tarp: Fragen zu Silnylon 36 oder 40 g/m², Design von Abspannpunkten
Na, das sieht doch für ein Erstlings-Werk ganz gut aus! ;-) Gerne! Sehr cool, hätte ich nicht gedacht. Bei meiner neueren Pfaff gibt es am Pedal einen Schalter für langsamen und schnellen Transport. Vielleicht hat Eure Maschine das ja auch? Manchmal zieht sich bei meiner alten Pfaff im Rückwärtsgang ebenfalls der Faden ungleichmäßig in die Naht. Zum Verriegeln drehe ich dann das Nähstück um 180 Grad und verriegel das Nahtende im Vorwärtsgang. Lifter und Stangentaschen, die direkt auf die Fläche genäht werden, hefte ich mit reichlich Nageln an Ort und Stelle. Der "Dreifach-Zick-Zack" arbeitet dabei besser als der „normale“, da die Nadel seitlich sticht, während sich der Transport nur in kleinen Schritten vorwärts bewegt. https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/4837-dünnen-stoff-meistern/?do=findComment&comment=71722 Hier sieht man an den „Faden-Ecken“ des Zickzack-Stichs, dass die Fadenspannung noch nicht ganz optimal eingestellt war. Ich bin gespannt, was Du berichtest. Immer wieder schick, wie gut sich Silnylon in Form zieht! Viel Spaß mit Deinem ersten, eigenen Tarp! VG. -wilbo-1 Punkt
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URL Foto-Verlinkung bei Lighterpack - komischer Bug
Ich hatte ursprünglich vor, das Projekt zu Forken und zu aktualisieren. Allerdings ist es code-technisch einfach zu alt, was letztlich eine komplett-Neuentwicklung bedeuten würde. Das hab ich dann angefangen, und jetzt ist Sommer, weshalb ich länger nicht weitergemacht habe. Getauft hatte ich es featherlight. Aktuell kann man sich lighterpack Packlisten anzeigen lassen. Zum Beispiel wird aus https://lighterpack.com/r/cxrv96 => https://featherlight.it/s/cxrv96 und im Hintergrund wird es geladen und importiert. Kann natürlich noch Bugs geben, ist noch ein sehr roher Zustand. Falls ein generelles Interesse bestünde, könnte man das wieder aufgreifen. Oder man wechselt zu einer anderen bereits bestehenden Alternative. Der Code ist hier: https://github.com/mvrueden/weightjunkie Müsste man ggf auch verschieben, weil es noch den alten Projektnamen enthält.1 Punkt
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Transalp Gardasee + Via Alpina Violett
Transalp Gardasee + Via Alpina Violett
Joe_McEntire reagierte auf Dune für Beitrag im Thema
1 Punkt@Joe_McEntire Ich wünsche dir eine ganz tolle Zeit! Das wird der Hammer!1 Punkt -
Impressionen von Touren
1 Punkt1 Punkt
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Falttopf - ja, faltbarer Kochtopf! Ziemlich low budget ;-)
Falttopf - ja, faltbarer Kochtopf! Ziemlich low budget ;-)
cafeconleche reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema
1 PunktIm BCG (bushcraft-Forum) tauchte die Frage nach der "bear bowl" auf, einem faltbaren Kochtopf, der's mir igendwie angetan hatte. Leider tauchte da auch dieses Video auf: https://youtu.be/f0dMFU0_95o Tja...ließ mir aber keinw Ruhe! Sowas muss doch besser gehen... Ok, drei Tage hin- und herüberlegt, was nehmen, woher kriegen, wie machen...grübel... Dann alles zusammengesucht: Fa der fail wohl am Alumaterial lag,da hte ich zuerst an Titanfolie, schön leicht - aber auch n mieser Wärmeleiter Da musste was Besseres her, was Bewährtes - was von Ikea! Bratpfanne geopfert ( die Beschichtung war eh von Antihaft- zu Haft- mutiert) 11x11cm Grundplatte rausgeflext, geschliffen, abberundet, sogar mit Schablone gearbeitet...auch bei den Dichtringen aus Silikonbackfolie: ...die dann doch freihandkleiner geschnitten werden müssten Oben noch die "Schablonengröße". Bohrlochschablone ...und zusammengenietet: Das ist die Innenseite. Bis hierher war's einfach - aber die "Grillmatte", die ich vor Jahren gekauft und exakt einmal im Einsatz hatte, ist leider sehr flexibel, und glibschig. Ich musste also mit einer Hand den "Topf" formen, um meinen Falt-Essnapf herum, dann alle Schichten lochen, während ich verzweifelt versuchte, die "Form zu wahren" . Das Ergebnis war erstmal nicht so ermutigend - aber zumidest halt der Topf lo ker n Dreiviertelliter Wasser. Ein Liter ist schlecht, beim Umrühren läuft's dann uber die Faltecken raus. Ok, also testen, auf Dosenkocher: War n büschen windig, ohne Windschutz, funxt aber prächtig! Nach so vier Minuten fings an zu brodeln, nach sechs Minuten (!) kochte es wie Hölle! Da dachte ich:" Koch doch mal was!" Hektisch in der Kuche rumgesucht, endlich den Nudelblock gefunden, mit zittrigen Fingern die widerspenstige Verpackung aufgeschnitten, immer im Kopf:" Gleich ist der Sprit alle!" Alles in den Topf gekloppt... ...um dann zu lesen, dass man a) nur 300 ml Wasser bräuchte und b) das Zeugs nur in heißem Wasser ziehen muss. Zeit satt! Schmeckt nebenbei beschissen. Nur scharf. Aber jetzt konnte ich die Abwascheigenschaften testen: Schmuddelig... ...kurz mit'm Lappen drüber, trocknen, fertig! Ideal für Wasserknappheit. Hier sieht man auch, dass ich den Test mit "halbfertigem" Topf gemacht habe, die Verstärkungen fehlen noch. Ich dachte, wenn's n fail wird, hast du nicht noch Zeit, aArbeit und Ösen verballert. Wurde nachgeholt Bin eigentlich shr zufrieden! Auch von Geicht und Packmaß: Zusammengehalten wird das Ganze durch den Henkel, der wiederum mittels zweier S-Biner, die @LAUFBURSCHE mir so vor fünf (?) Jahren schenkte, den Topf halten. Guck, schon im Einsatz Wozu jetzt so ein Falttopf? Eventuell für Reisen mit Nur-Handgepäck, nimmt wenig Platz weg. Vor allem aber wollte ich den bauen! Und ich steh ja zur Zeit auf Falt-Gear; Falt-Essnapf, Falt-Kaffeebecher, Faltlöffel, Faltwindschutz, Faltflasche, Faltspritbehälter, Faltkocher... Meine Traumfrau meinte:" Tja - je mehr Falten du kriegst..." So, entschuldigt die vielen Bilder und den langen Text - der Bastlerstolz... Ich grübel gerade, wie ich n Dosenkocher faltbar machen könnte... LG schwyzi1 Punkt -
Beanie Mütze low budget
1 PunktHab's geschafft, beim ersten Tragen meines Funktionsshirts per Funken vorn ein Löchlein reinzubrennen. Irgend jemand (leider weiß ich nicht mehr, wer - auf jeden Fall:Danke!) hat hier mal die grandiose Idee gepostet, daraus (oder aus Merinoshirts) ne Mütze zu nähen. Und da mich das Gestopfte immer so am Bauch kitzelte, hab ich das Shirt als Material genommen. Schablone hatte ich noch, hab mal Projekttage "Nähen" für 5+6.Klässler mit-initiiert. Das Stretchmaterial ist nervig zu nähen, daher hab ich die Spitzen alle frei Hand genäht, ist aber m. E. so übel nicht geworden: Passt auch gut unter den Fahrradhelm! Ok, soo leicht isse nicht: 22,2 g. Aber dafür schön rot. Und das Shirt hätte ich eh so nicht mehr getragen. Jetzt schon! LG schwyzi1 Punkt
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Myog Löffel , ultraleicht...gebaut, Low Budget
Wer kennt das nicht? Man kommt gerade am refood-Container an nem Supermarkt vorbei, schaut kurz rein, da! Ein leckerer Joghurt!...aber: keinen Löffel dabei. Zum Glück stehen da ja meist die gelben Container für Plastemüll daneben, also schnell gecraftet: Ecke abschneiden, etwas abrunden, fertig: Passt gut was drauf: (Sind natürlich nur Beispielbilder ; wirkt viel cooler, wenn man das in der Fußgängerzone macht! Und dann los isst...) Aus 1-2 Tetrapacks von was-auch-immer kann man sich gleich ne Familienausstattung Löffel craften. Zeitaufwand (ist ja immens wichtig hier in diesem Forum!) : 6Sekunden mit Abrunden, ein scharfes schwyzi vorausgesetzt. ( Geht auch mit dem Vic Classic) Und das Wichtigste: Gewicht! Faltbar, lebensmittelecht beschichtet, leicht verstaubar in der Tasche, kostengünstig (0€) Nur mal für die Loffelvergesser... LG schwyzi OT: Und es ist eine Begründung, doch ein Messer auf Tour mitzunehmen...1 Punkt
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Titan Windschutz
Titan Windschutz
Steintanz reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
1 PunktDreh den Windschutz bei Wind einfach um (Löcher oben). Damit brennt der Kocher wieder ruhig.1 Punkt