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Ultraleicht Trekking

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Am 11.12.2020 um 14:16 schrieb 2Tall:

Wenn du eine RX100 III hast, dann ist doch alles super! Glaubst du wirklich, dass deine Fotos mit einer Vollformat-Kamera "besser" werden?

Natürlich nützt das beste Equipment nichts, wenn das Bild an sich keine Wirkung hat. Allerdings kann ein besserer Chip/Objektiv natürlich ein qualitativ hochwertigers Bild machen. Ob sich dieser Aufwand/Gewicht lohnt ist halt die Frage. ich war das Wochenende mit Rucksack und Testgepäck unterwegs um ein paar Sachen zu testen und tendiere mittlerweile dazu die kompakte Sony zu nehmen. Es läppert sich halt am Ende doch mit dem Gewicht.

 

Bearbeitet von Oska
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Wenn du eine RX100 III hast, dann ist doch alles super! Glaubst du wirklich, dass deine Fotos mit einer Vollformat-Kamera "besser" werden? Die technischen Details sind oft egal, wie man an sehr sehr v

Wie gesagt, den TA bin ich nicht gelaufen, war aber alles zusammengenommen wohl mehrere Monate am Trampen. Das eine ist der Wind. NZ ist generell sehr windig. Und wenn es regnet ist es deshalb hä

2. Ich werde mir wahrscheinlich für den Trip eine Vollformatkamera holen. Ich habe zwar eine Coseyspeedhüfttasche, aber ich überlege die Kamera überwiegend mit einem Halter von Peakdesign zum Beispiel

Veröffentlichte Bilder

vor 2 Stunden schrieb ULgeher:

zu 1.) coole Strecke, aber eben Fluss und ganz anders als MacPom. Kanadier alleine fahren ist im Fluss nicht so einfach, ausser Du hast Erfahrung. Die Stromschnellen waren ganz ok, aber ich habe auch Leute baden gehen sehen. Ich würde sagen, Du musst schon recht gut Solo-Kanadier fahren können (auf dem Fluss) um das zu wagen. Die Verleihbote werden auch "träge" Zweierkanadier sein.

ok, danke für den Hinweis.

vor 2 Stunden schrieb ULgeher:

zu 3.) NZ mit Regenschirm kann ich mir absolut nicht vorstellen.

Warum genau kannst Du dir das nicht vorstellen? Zu stürmisch? Ich habe es jetzt am Wochenende mit einer selbst gebastelten Lösung am Rucksack probiert und war überrascht wie gut das funktioniert hat.

vor 2 Stunden schrieb ULgeher:

Vielleicht wäre auch KuFa statt Daune eine gute Sache, je nach Intervallen zwischen den Hütten.

Überlege ich ja. Welchen Temperaturbereich hälst Du für sinnvoll? Gerade wenn es solche kalten Wettereinbrüche geben kann.

vor 2 Stunden schrieb ULgeher:

(will wieder hin !!!)

:)

 

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Hi Oska,

mein Mann und ich haben von Januar bis April 2022 ein Sabbatical. Sein Traum ist es nach Neuseeland zu fliegen und dort mit einem Camper zu reisen. Ich dagegen möchte so gerne eine Fernwanderung machen. Den Te Araroa habe ich erst vor wenigen Tagen entdeckt. Es läuft wohl darauf hinaus, dass wir zwei Monate wandern und zwei Monate mit dem Camper reisen werden. In der Zeit könnten wir lt. meiner Recherche die Südinsel schaffen. Daher werde ich hier mitlesen. :) 

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vor 15 Stunden schrieb ULgeher:

zu 3.) NZ mit Regenschirm kann ich mir absolut nicht vorstellen.

Da mein Mann und ich in nicht allzu ferner Zukunft auch nach NZ wollen, interessiert mich jetzt aber schon, was gegen einen Regenschirm spricht.
Das Einzige, was für mich gegen einen Regenschirm spricht ist auf einem Bergkamm, auf freiem Feld bei einem Gewitter. Das sollte einem aber auch der gesunde Menschenverstand sagen.

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vor einer Stunde schrieb Backpackerin:

Da mein Mann und ich in nicht allzu ferner Zukunft auch nach NZ wollen, interessiert mich jetzt aber schon, was gegen einen Regenschirm spricht.
Das Einzige, was für mich gegen einen Regenschirm spricht ist auf einem Bergkamm, auf freiem Feld bei einem Gewitter. Das sollte einem aber auch der gesunde Menschenverstand sagen.

... und Wind und z.T. sehr "enge" Wege...

Ich hatte mir auch im Vorfeld des TA überlegt mit meinem Schirm zu gehen, war aber dann sehr froh es nicht getan zu haben. Es wäre (für mich) dann einfach zu viel unnötiges (weil unbrauchbares) Gewicht gewesen.

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vor 21 Minuten schrieb TeAraroa:

und Wind und z.T. sehr "enge" Wege...

Ja, das mit dem Wind ist ja auch klar, ähnlich wie Gewitter. Wir haben dennoch immer eine wetterfeste Jacke dabei, falls wir die Hände frei brauchen oder es andere Umstände erfordern. Zuletzt war es bei der Umrundung des Formarinsees auf dem Lechweg der Fall. Bei engen Wegen kann man den Schirm immer noch in die Hand nehmen, ebenso wenn viele Sträucher etc nah am Wegesrand wachsen. Dennoch würde ich deswegen niemals den Schirm daheim lassen. Uns hat er mental in den Smokies sehr geholfen, denn nach einer Woche Dauerregen waren wir immer noch verhältnismäßig trocken bis zu den Knieen. Bei der Regenjacke kommt ja gerne das Nassschwitzen dazu. Folgenden Link finde ich bei der Entscheidungsfindung ganz interessant. Habe den Schirm tatsächlich auch schon als Windschutz und Sichtschutz verwendet.
https://francistapon.com/Travels/Advice/10-Reasons-to-Go-Hiking-and-Backpacking-with-an-Umbrella

Aber ich sehe schon, das ist eine ganz individuelle Entscheidung, welche Faktoren mehr Gewichtung haben.

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vor 3 Stunden schrieb Backpackerin:

Da mein Mann und ich in nicht allzu ferner Zukunft auch nach NZ wollen, interessiert mich jetzt aber schon, was gegen einen Regenschirm spricht.
Das Einzige, was für mich gegen einen Regenschirm spricht ist auf einem Bergkamm, auf freiem Feld bei einem Gewitter. Das sollte einem aber auch der gesunde Menschenverstand sagen.

Wie gesagt, den TA bin ich nicht gelaufen, war aber alles zusammengenommen wohl mehrere Monate am Trampen.

Das eine ist der Wind. NZ ist generell sehr windig. Und wenn es regnet ist es deshalb häufig schnell mal ziemlich kalt. Warmer Landregen oder so ist eher nicht die Regel. Das Wetter kann aber durchaus wirklich gut und stabil sein, was im Februar und März häufig der Fall ist.

Das andere ist, dass viele Wege wirklich nicht so einfach sind. Du wirst dauernd mit dem Schirm irgendwo hängen bleiben. Im Wald sowieso, aber auch über der Waldgrenze gibt es häufig hohes Gebüsch.

Aber es ist auch unglaublich schön!!! Hier ein paar Bilder zum "anfixen".

In den Tararuas (Nordinsel; die Nordinsel wird meiner Meinung nach sowieso unterschätzt, die Tararuas und Ruahines sind extrem schön, und letztere auch sehr einsam):

S_kime.thumb.jpg.99fbaa233c8b1114367a4a9dfe07f5ec.jpg

Um den Mount Taranaki (unten links siehst Du den Weg):

S_taranaki.thumb.jpg.ee5765370197240d317a4727c1a27a55.jpg

Typischer Wald und Bach auf der Südinsel

S_fish_river.thumb.jpg.b2c7a83e7372c9fbec175eff3c780235.jpg

S_borland.thumb.jpg.335ba5e87c2bf13e91b68adf84ae7c34.jpg

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vor 15 Stunden schrieb Mia im Zelt:

Hi Oska,

mein Mann und ich haben von Januar bis April 2022 ein Sabbatical. Sein Traum ist es nach Neuseeland zu fliegen und dort mit einem Camper zu reisen. Ich dagegen möchte so gerne eine Fernwanderung machen. Den Te Araroa habe ich erst vor wenigen Tagen entdeckt. Es läuft wohl darauf hinaus, dass wir zwei Monate wandern und zwei Monate mit dem Camper reisen werden. In der Zeit könnten wir lt. meiner Recherche die Südinsel schaffen. Daher werde ich hier mitlesen. :) 

ach, das ist ja schön. :)Vielleicht treffen wir uns dann dort irgendwo. Werde wohl ab Mitte Januar dann die Südinsel machen.

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@Mia im Zelt Zum Thema "in zwei Monaten die Südinsel schaffen": Finde ich sehr ambitioniert. Aber ich bin ja auch schon etwas älter... Mal im Ernst, die Südinsel ist schon heftig vom Gelände her, und man kann auch mal wegen des Wetters oder zu hoher Wasserstände in Bächen für zwei/drei Tage irgendwo festsitzen. Ich möchte es nur zu bedenken geben, es wäre schade, wenn ihr euch zu viel Stress macht. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass der TA verdammt anstrengend ist, u.a. wegen der teilweise fast nicht vorhandenen Wege.

Zum Thema "Regenschirm": Natürlich gibt es auch in Neuseeland Abschnitte, wo man den Schirm problemlos nutzen kann. Aber es gibt mindestens genau so viele Abschnitte, wo man ihn überhaupt nicht nutzen kann. Weil der "Weg" viel zu eng ist wegen Büschen und Bäumen. Weil es super windig ist. Weil es super steil/rutschig/matschig/felsig ist und man beide Hände zum Festhalten/Abstützen/Balancieren braucht. Auf dem AT z.B. ist das Verhältnis von Wegteilen mit "Regenschirm benutzbar" zu Wegteilen mit "Regenschirm geht nicht" viel viel günstiger als auf dem TA.

Also eins kann man nicht oft genug sagen: "Wanderwege" in Neuseeland sind einfach anders, als wir es sonst so gewohnt sind. Ich war ja schon in einigen Teilen der Welt wandern und habe schon absurde Sachen gemacht, aber der TA konnte mich an einigen Stellen wirklich noch überraschen! Ihr werdet sehen, was ich meine, wenn ihr da seid. Es ist schwierig rüber zu bringen. Angefangen von "der Weg ist der Fluss" bis hin zu "ich sehe den nächsten Marker in einiger Entfernung, aber wie zur Hölle komme ich da hin ohne den Berg runter zu fallen?"

Aber egal, es lohnt sich, Neuseeland und die Kiwis mag ich einfach!

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Ach ja, nochmal @Oska

Zitat

Allerdings kann ein besserer Chip/Objektiv natürlich ein qualitativ hochwertigers Bild machen.

Ein Gedanke, der dich nicht weiter bringt!!! Wenn du es schaffst die RX100 technisch auszureizen, brauchst du nicht mehr als diese kleine Kamera. Versuche so viel wie möglich zu lernen, wie du mit der kleinen Kamera genau die Fotos bekommst, die du willst. Das bringt dich weiter. Frag dich, welches die Fotos sind, die du spannend findest bei einer solchen Wanderung. Mach dir lieber über den Inhalt der Fotos Gedanken als über irgendwelche Megapixel.

Ach ja, und behalte auch im Hinterkopf, dass du mit der RX100 auch einige Fotos machen kannst, die du mit einer "fetten" Kamera nicht machen kannst... :shock:;-)

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vor einer Stunde schrieb 2Tall:

@Mia im Zelt Zum Thema "in zwei Monaten die Südinsel schaffen": Finde ich sehr ambitioniert. Aber ich bin ja auch schon etwas älter... Mal im Ernst, die Südinsel ist schon heftig vom Gelände her, und man kann auch mal wegen des Wetters oder zu hoher Wasserstände in Bächen für zwei/drei Tage irgendwo festsitzen. Ich möchte es nur zu bedenken geben, es wäre schade, wenn ihr euch zu viel Stress macht. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass der TA verdammt anstrengend ist, u.a. wegen der teilweise fast nicht vorhandenen Wege.

 

 

Ambitioniert ist es schon. Daher reche ich damit, dass es passieren kann, dass wir die letzten Abschnitte nicht mehr schaffen. 

Hast du eine Idee, wie wir dafür am besten üben können? Alpine Erfahrung haben wir reichlich. 

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vor 8 Stunden schrieb 2Tall:

Ach ja, nochmal @Oska

Ein Gedanke, der dich nicht weiter bringt!!! Wenn du es schaffst die RX100 technisch auszureizen, brauchst du nicht mehr als diese kleine Kamera. Versuche so viel wie möglich zu lernen, wie du mit der kleinen Kamera genau die Fotos bekommst, die du willst. Das bringt dich weiter. Frag dich, welches die Fotos sind, die du spannend findest bei einer solchen Wanderung. Mach dir lieber über den Inhalt der Fotos Gedanken als über irgendwelche Megapixel.

Ach ja, und behalte auch im Hinterkopf, dass du mit der RX100 auch einige Fotos machen kannst, die du mit einer "fetten" Kamera nicht machen kannst... :shock:;-)

Vielleicht hat er die rx100 auch schon technisch ausgereizt und weiß daher, dass er mehr braucht? :roll:

Dieses "Man braucht nicht mehr als X" ist doch ähnlich dogmatisch und nervig wie "Man braucht mindestens X".

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vor 9 Stunden schrieb 2Tall:

Ein Gedanke, der dich nicht weiter bringt!!! Wenn du es schaffst die RX100 technisch auszureizen, brauchst du nicht mehr als diese kleine Kamera. Versuche so viel wie möglich zu lernen, wie du mit der kleinen Kamera genau die Fotos bekommst, die du willst.

Das Stimmt so meiner Meinung nach nicht. Eine RX100 hält einfach nicht mit einer Sony A7III oder einer Sony a6500 (um bei Sony zu bleiben) mit wenn Du da ein gutes Objektiv dran hast. Die Dynamic Range des kleinen Sensors, so gut ich die auch finde, kommt wenn man mehr will einfach an Ihre Grenzen. Solche Szenen sind für die RX100 kein Problem.

Sunset

Wenn Du aber dann vielleicht auch noch ne richtig lange Langzeitbelichtung von den Sternen machen willst, kommt Sie aber an Ihre Grenzen. Aber die wenigsten wollen oder können das, daher stimme ich Dir zu das die RX 100 für die meisten Wanderer mehr als genug ist :) 

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vor 11 Stunden schrieb Mia im Zelt:

Hast du eine Idee, wie wir dafür am besten üben können? Alpine Erfahrung haben wir reichlich. 

Ich glaube, üben ist nicht so der Punkt, eher darauf gefasst zu sein, dass es "wilder" und häufig auch unangenehmer wird (andere würden sagen abenteuerlich und das als Reiz sehen).

Ich selbst vermisse seither diese Art rauher Wildnis hier in Mitteleuropa sehr.

Vor meinem NZ-Aufenthalt war ich viele Jahre sehr viel sowohl Winter als auch Sommer in den Alpen am Bergsteigen und Wandern. Trotzdem war die Situation in NZ eine Überraschung. Es kann kalt und sehr windig sein, teilweise geht der Weg (falls Du denn überhaupt einen siehst) über verschlammte rutschige Felsen runter, oder durch Gestrüpp wo Du dauernd hängen bleibst, oder es gibt nach Regen unpassierbare Bäche, oder der Weg ist einfach weggerutscht und Du musst die Stelle weiträumig umgehen. Die Kiwis haben einfach andere Massstäbe was noch als Weg durchgeht. Wobei ich erwarte, dass der TA besser ausgebaut ist. Was ich so gesehen habe folgt der TA ja vielerorts "klassischen" Pfaden wie etwa dem Traverse-Sabine Circuit (sehr schön!) und dort sind die Wege gut.

Dann gibt es auch die "river routes", d.h. Du gehst einfach den Bach runter weil es sonst keinen passierbaren Weg gibt. Die Kiwis haben da so spezielle Techniken wie "pack floating", bei welchen Du Dich Fuss voran den Bach runtertreiben lässt wenn er zu tief zum gehen ist, mit dem Auftrieb des Rucksacks als Schwimmhilfe. Das klingt alles sehr lustig und ist es bei guten Bedingungen auch, je nach Strömung und Wassertemperatur und was alles im Bach und am Ufer rumliegt ist das aber schnell mal nicht mehr so ohne.

https://www.youtube.com/watch?v=nlmWxsaG_Ns

https://www.youtube.com/watch?v=E4XUuS9_plI

https://www.youtube.com/watch?v=1okHl4tlA74

Das zweite ist das Wetter, welches wirklich extrem sein kann. Ich weiss, ich habe das schon geschrieben, aber es ist wirklich so. Das wirklich gefährlich schlechte Wetter ist zwar nicht häufig, aber Du musst dafür ausgerüstet sein, sonst kann es schnell lebensgefährlich werden. Jedes Jahr sterben Leute an Unterkühlung, weil sie dies "im Sommer" so nicht erwarten und bei gutem Wetter losziehen.

Alle Dinge hängen zusammen. So ist bei schlechtem Wetter schon mal ein Bach eine Zeit lang unpassierbar, oder ein Pfad weggerutscht, oder der Schlamm besonders schlimm, und das Risiko eines Unfalls entsprechend höher. Was auch immer wieder passiert, ist dass ein River Crossing schief geht und dabei Ausrüstung verloren geht oder jemand verletzt wird. Unter diesen Umständen kommt auch nicht schnell mal ein Helikopter zur Rettung.

Diese Art von Wildnis ist auch sehr spannend und reizvoll, und ich empfehle Dir unbedingt dort hinzugehen. Wichtig ist einfach, dass Du Dir der anderen Massstäbe dort bewusst bist. Vielleicht bist Du es ja, und die warnenden Beiträge hier sind zwar wohlgemeint aber überflüssig.

 

Bearbeitet von ULgeher
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vor 11 Stunden schrieb ULgeher:

Diese Art von Wildnis ist auch sehr spannend und reizvoll, und ich empfehle Dir unbedingt dort hinzugehen. Wichtig ist einfach, dass Du Dir der anderen Massstäbe dort bewusst bist. Vielleicht bist Du es ja, und die warnenden Beiträge hier sind zwar wohlgemeint aber überflüssig.

Ich glaube, üben ist nicht so der Punkt, eher darauf gefasst zu sein, dass es "wilder" und häufig auch unangenehmer wird (andere würden sagen abenteuerlich und das als Reiz sehen).

Ich selbst vermisse seither diese Art rauher Wildnis hier in Mitteleuropa sehr.

Das zweite ist das Wetter, welches wirklich extrem sein kann. Ich weiss, ich habe das schon geschrieben, aber es ist wirklich so. Das wirklich gefährlich schlechte Wetter ist zwar nicht häufig, aber Du musst dafür ausgerüstet sein, 

Da ich bin Natur aus ein Mensch bin, der sich meistens zu viele Sorgen macht, nehme ich ohnehin jede Warnung sehr ernst. ;) Dass der TA anspruchsvoll ist, habe ich schon mehrfach gelesen. Sorgen machen mir insb. die Sandflies und die River Crossings. Letzteres wollen wir im Sommer daheim üben. 

Auf diese "Wildheit" bin ich sehr gespannt. Ausgetretene und überfüllte Pfade sind ohnehin nicht so meins. Sich darauf einzustellen gehört m. M. nach zu der Vorbereitung dazu. 

Was für eine Ausrüstung empfiehlst du denn? Bei einer Langstreckenwanderung hat man im Gegensatz zu vielen unerfahrenen Tageswanderern naturgemäß Kleidung für verschiedene Wetterlagen dabei.  Eine konkrete Packliste habe ich noch nicht, tendiere aber zu meinem MYOG 2-P.-Firstzelt, Quilt mit 0 Grad Komforttemperatur, Xlite short mit 3mm EVA und verschiedene Kleidung im Rucksack (Ziphose, Regenjacke- und rock, Windjacke, Isojacke, Woolpwer 200 Pulli und lange Unterwäsche als Schlafkleidung). 

Bearbeitet von Mia im Zelt
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vor 8 Stunden schrieb Mia im Zelt:

... ne konkrete Packliste habe ich noch nicht, tendiere aber zu meinem MYOG 2-P.-Firstzelt, Quilt mit 0 Grad Komforttemperatur, Xlite short mit 3mm EVA und verschiedene Kleidung im Rucksack (Ziphose, Regenjacke- und rock, Windjacke, Isojacke, Woolpwer 200 Pulli und lange Unterwäsche als Schlafkleidung). 

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vor 7 Stunden schrieb Mia im Zelt:

Sorgen machen mir insb. die Sandflies und die River Crossings. Letzteres wollen wir im Sommer daheim üben.

Die Sandflies sind zwar mühsam. Bei Wind fliegen sie aber nicht, und da sie beissen und nicht stechen dringen sie anders als Moskitos nicht durch Kleidung durch. Wegen Wind und Sonne (UV!) ist man häufig sowieso gut eingepackt. Wenn Du in Bewegung bist sind sie auch nicht so ein Problem. Sobald Du aber eine Pause machst, kommen die Biester von überall her. Wichtig ist, möglichst nicht zu kratzen, dann verschwinden die Bisse relativ schnell wieder. Auch "gewöhnt" man sich daran, die Reaktion auf die Bisse wird mit der Zeit weniger heftig und wenn man nicht kratzt verschwinden die Bisse relativ schnell (war bei mir jedenfalls so - am Anfang war es aber tatsächlich die Hölle!).

vor 7 Stunden schrieb Mia im Zelt:

Was für eine Ausrüstung empfiehlst du denn?

Ich glaube, das Wichtigste ist zu wissen, was einen erwartet. Auf guten Trails in Europa oder z.B. dem PCT kann man am Ende des Tages häufig "nochmals 10 km reindrücken". In NZ kann es gut sein, dass das wegen des Wetters oder der Trailbeschaffenheit nicht mehr geht und es sicherer ist, zu warten, als müde auf einem technisch anspruchsvollen Pfad weiterzugehen oder einen Fluss zu queren.

Ich würde genügend warme und robuste Kleidung mitnehmen die nicht gleich Schaden nimmt, wenn sie mal durchnässt wird oder im Gestrüpp hängenbleibt. Und genügend Zeit und Vorräte, um im Notfall ein paar Tage "aussitzen" zu können. Und vielleicht einfach nicht zu viel vornehmen. Es kann auch gut sein, dass Du gar keine Probleme hast und das Wetter mitspielt, und dann freust Du Dich umso mehr.

Das ist jetzt alles reichlich banal und gilt überall, für NZ würde ich aber deutlich weiter auf die sichere Seite gehen. Dann passt das schon.

Noch ein Beispiel: Ich bin mal im Sommer über das Tongariro Crossing und den Northern Circuit (Tipp: mit dem Timing kann man dort die Massen vermeiden - diese laufen alle früh am Morgen von Mangatepopo los und kommen abends am anderen Ende an oder umgekehrt. Wenn Du etwas später losgehst und in den Northern Circuit abbiegst kannst Du den Massen einigermassen gut ausweichen). Am morgen war das Wetter gut, aber wenige Stunden später kam auf der Passhöhe Schneeregen waagerecht von vorne, und der Wind war so stark, dass kleine Bimssteine durch die Luft geflogen sind. Wir sind dann umgekehrt und in voller Regenmontur ziemlich verfroren unten wieder angekommen. Ein Freund hat mit später erzählt, dass die Bimssteine ihm so ein Zelt "geschreddert" haben.

 

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Am 18.12.2020 um 08:36 schrieb ULgeher:

Die Sandflies sind zwar mühsam. Bei Wind fliegen sie aber nicht, und da sie beissen und nicht stechen dringen sie anders als Moskitos nicht durch Kleidung durch. Wegen Wind und Sonne (UV!) ist man häufig sowieso gut eingepackt. 

Ich glaube, das Wichtigste ist zu wissen, was einen erwartet. Auf guten Trails in Europa oder z.B. dem PCT kann man am Ende des Tages häufig "nochmals 10 km reindrücken". In NZ kann es gut sein, dass das wegen des Wetters oder der Trailbeschaffenheit nicht mehr geht und es sicherer ist, zu warten, als müde auf einem technisch anspruchsvollen Pfad weiterzugehen oder einen Fluss zu queren.

Und vielleicht einfach nicht zu viel vornehmen. 

Tongariro Crossing und den Northern Circuit (Tipp: mit dem Timing

Die deutschen Insekten lieben mich - ich hasse sie. :-? Muss dann wohl eine Tube Fenistil oder ein anderes Juckreiz linderndes Mittel mitnehmen. Und natürlich Deet-Spray. Wenn sie nicht durch Kleidung durchbeißen können, ist dies beruhigend. Bei warmem Wetter trage ich (v.a. bergauf) jedoch kurz, weil mein Körper sonst zu sehr erhitzt - UV-Strahlung hin oder her. 

Diese Erwartung habe ich ohnehin nicht. Bisher war ich fast ausschließlich in den Alpen unterwegs, wo die Wege meistens nicht dafür geeignet sind mal eben 10km reinzudrücken. Ich werde zwar die ganze Südinsel planen, aber eher nach dem Motto "mal sehen, wie weit ich komme". 

Danke für deinen Tipp mit dem Tongariro. Dort wollen wir auch ein paar Tage laufen. 

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  • 2 Wochen später...

Ich habe gerade mit meinem Orthopäden wegen meines Fußproblems nach der Harzwanderung telefoniert. Nach dem Ergebnis des MRT hat er mir mitgeteilt, dass ich wohl einen Knochen(auswuchs) (OS Peroneum) zuviel habe und das ein Teil des Problems sein kann, bzw. werden kann bei der zu erwartenden langen Belastung auf dem TA. Da ich aktuell keine richtige Entzündung an dem Fuß habe werde ich die kommenden Wochen Wandertests machen müssen um zu schauen ob das Problem wieder auftaucht, was dann wahrscheinlich vorher operiert werden müsste.

Ich habe nach wie vor den Verdacht/Eindruck, dass meine knöchelhohen Wanderschuhe für diesen Fuß besser geeignet sind, da ich weder bei den 300km in Schottland, noch bei der vorherigen und längeren Harzwanderung solche Probleme mit dem Fuß in diesem Bereich hatte. Ich tendiere daher dazu, doch die schwereren Wanderschuhe mit nach Neuseeland zu nehmen. Allerdings stellt mich das dann vor die Frage, wie ich mit den Flussläufen dann damit umgehe. Ursprünglich war der Plan, Trailrunner + FlipFlops für nach dem Wandern, wenn ich jetzt die Wanderschuhe mitnehme, bräuchte ich eigentlich noch was für die Flussüberquerungen, habt ihr da eine Idee?

 

Danke

Grüße

Oska

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Ich habe jetzt hier nicht bis zum Ende gelesen. Deshalb schreibe ich mal und hoffe, dass die Infos noch hilfreich sind... @Mia im Zelt und @Backpackerin

Am 16.12.2020 um 23:14 schrieb 2Tall:

@Mia im Zelt Zum Thema "in zwei Monaten die Südinsel schaffen": Finde ich sehr ambitioniert. Aber ich bin ja auch schon etwas älter... Mal im Ernst, die Südinsel ist schon heftig vom Gelände her, und man kann auch mal wegen des Wetters oder zu hoher Wasserstände in Bächen für zwei/drei Tage irgendwo festsitzen. Ich möchte es nur zu bedenken geben, es wäre schade, wenn ihr euch zu viel Stress macht. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass der TA verdammt anstrengend ist, u.a. wegen der teilweise fast nicht vorhandenen Wege.

Ich hatte damals 2 Monate (+1 Woche?) geplant, wusste aber, dass das sehr ambitioniert war. Letztlich hatte ich zwischendrin eine längere Pause wegen Knieproblemen und bin dann später wieder eingestiegen. Ich habe dann Leute vom Anfang wiedergetroffen, die es in 9-10 Wochen geschafft haben. Das könnte vielleicht ein realistischer Wert sein?!

Am 16.12.2020 um 23:14 schrieb 2Tall:

Zum Thema "Regenschirm": Natürlich gibt es auch in Neuseeland Abschnitte, wo man den Schirm problemlos nutzen kann. Aber es gibt mindestens genau so viele Abschnitte, wo man ihn überhaupt nicht nutzen kann. Weil der "Weg" viel zu eng ist wegen Büschen und Bäumen. Weil es super windig ist. Weil es super steil/rutschig/matschig/felsig ist und man beide Hände zum Festhalten/Abstützen/Balancieren braucht. Auf dem AT z.B. ist das Verhältnis von Wegteilen mit "Regenschirm benutzbar" zu Wegteilen mit "Regenschirm geht nicht" viel viel günstiger als auf dem TA.

Ich selbst habe keine Erfahrungen bzgl. Regenschirm, aber ich habe einen getroffen, der bereits 75% der Strecke hinter sich hatte und noch immer sehr von seinem Regenschirm schwärmte. Also wenn man drauf steht, ist das bestimmt trotzdem möglich.

Am 16.12.2020 um 23:14 schrieb 2Tall:

Also eins kann man nicht oft genug sagen: "Wanderwege" in Neuseeland sind einfach anders, als wir es sonst so gewohnt sind. Ich war ja schon in einigen Teilen der Welt wandern und habe schon absurde Sachen gemacht, aber der TA konnte mich an einigen Stellen wirklich noch überraschen! Ihr werdet sehen, was ich meine, wenn ihr da seid. Es ist schwierig rüber zu bringen. Angefangen von "der Weg ist der Fluss" bis hin zu "ich sehe den nächsten Marker in einiger Entfernung, aber wie zur Hölle komme ich da hin ohne den Berg runter zu fallen?"

Oh ja... und mittlerweile werden da so manche Erfahrungen in der Erinnerung verwaschen und romantisiert... Ich habe da damals ein paarmal ganz schön geflucht. Aber ich würde es sofort wieder machen :grin:

Am 17.12.2020 um 11:43 schrieb ULgeher:

Die Kiwis haben einfach andere Massstäbe was noch als Weg durchgeht. Wobei ich erwarte, dass der TA besser ausgebaut ist. Was ich so gesehen habe folgt der TA ja vielerorts "klassischen" Pfaden wie etwa dem Traverse-Sabine Circuit (sehr schön!) und dort sind die Wege gut.

Es ist so, wie du es sagst, aber der TA wird mittlerweile besser ausgebaut. Wahrscheinlich auch, weil ansonsten auf „schlechten Pfaden“ es die „Massen“ nicht aushält. Ich habe auch erzählt bekommen, dass an vielen Stellen die ganz einfachen Seilbrücken (mit nur drei Stahlseilen) ausgetauscht wurden, weil es der TA ist. Und da wird wahrscheinlich noch einiges passieren...

Am 17.12.2020 um 23:38 schrieb Mia im Zelt:

Was für eine Ausrüstung empfiehlst du denn? Bei einer Langstreckenwanderung hat man im Gegensatz zu vielen unerfahrenen Tageswanderern naturgemäß Kleidung für verschiedene Wetterlagen dabei.  Eine konkrete Packliste habe ich noch nicht, tendiere aber zu meinem MYOG 2-P.-Firstzelt, Quilt mit 0 Grad Komforttemperatur, Xlite short mit 3mm EVA und verschiedene Kleidung im Rucksack (Ziphose, Regenjacke- und rock, Windjacke, Isojacke, Woolpwer 200 Pulli und lange Unterwäsche als Schlafkleidung). 

So ganz grob würde ich sagen, dass das okay klingt. So (was Kleidung und Quilt angeht) war ich auch unterwegs und bin gut klargekommen. Ich hatte aber auch keine bösen Überraschungen beim Wetter (außer 1x Sturm nachts). Aber bei einem richtigen Wintereinbruch wäre ich dabei bestimmt sehr an die Grenze gekommen...

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Thema "Schuhe/Sandalen für Flussquerungen":

Ich betone nochmal, dass man auf dem TA einige Abschnitte hat, wo man entweder mehrere Kilometer im Flusslauf (d.h. im Wasser) laufen muss, oder wo man innerhalb kurzer Zeit vielfach den Fluss queren muss. Außerdem gibt es dann da eine Menge Steine usw. im Fluss.

Also bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder man behält seine Schuhe einfach an und lebt damit, dass man eigentlich fast jeden Tag nasse Füße hat und sie je nach Wetter kaum mehr trocken kriegt. Oder (was wir gemacht haben) man besorgt sich extra Schuhe/Sandalen für die nassen Stellen. Diese sollten aber auch etwas stabiler sein, denn sonst gehen sie schnell kaputt, denn in den Flüssen läuft man über ziemlich unebene Steine und Kiesel, und einige haben auch starke Strömung. Darum braucht man Schuhe/Sandalen, die ein wenig Halt geben, also mit FlipFlops oder sowas kann man das nach meiner Erfahrung eher vergessen.

Wir hatten uns damals für eine (nicht ultraleichte) Lösung entschieden, und die hat super funktioniert. Immerhin hatten wir damit "Multiple-Use-Items" ;-) denn diese Dinger kann man nicht nur zum Flusswandern sondern auch als CampSchuhe, Straßenschuhe in der Stadt, und sogar zum Wandern mit Rucksack benutzen, falls man mal seine Wanderschuhe satt hat und etwas Luft an die Füße lassen möchte...

https://www.amazon.de/gp/product/B07DGT8V3P

oder

https://www.amazon.de/gp/product/B00EWJLN2O

Die zweite genannte Variante mit dem Zehenschutz ist besonders stabil, ich kann sie empfehlen. Die halten ewig.

Außerdem gibt es diese Crocs in großen Größen, darum scheiden für mich sowieso die ganzen Billig-Badeschuhe aus, die gibts immer nur bis 44. Aber wie gesagt, ich würde sagen, irgendwelche Dinger mit dünnen Sohlen bringen auf dem TA nix, da kannste dann auch direkt barfuß gehen :-D

P.S.: Ich vergaß zu erwähnen, dass der riesengroße Vorteil der von mir verlinkten Crocs gegenüber normalen Crocs ist, dass der Fuß darin mehr Halt hat. Besonders bei der zweiten Variante, denn bei der kann man mit einer sehr stabilen Klettschnalle die Sandale super eng an den Knöchel anziehen, wenn man will, und schlabbert dann nicht so rum wie in normalen Crocs. Ich finde dieses Modell auch insgesamt viel viel besser als die üblichen "Trekkingsandalen" ohne Zehenschutz usw.

Bearbeitet von 2Tall
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@2Tall danke für den Tipp. Dann hätte ich am Ende wie gewünscht nur 2 Paar Schuhe dabei. 

Ich hatte übrigens nicht vor mit dem Flip Flops durch die Flüsse zu wandern, sondern mit den Trailrunnern und die FlipFlops nur nach dem Wandern anzuziehen um aus den nassen Schuhen zu kommen und diese dann trocknen zu können. 

So eine ähnliche Variante der zweiten Clocks habe ich. Die sind allerdings aus Vollgummi und wahrscheinlich etwas schwerer als deine Variante. Ich werde die mir Mal anschauen bei Gelegenheit.

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