Jump to content
Ultraleicht Trekking

Empfohlene Beiträge

sieht nett aus. nur wozu?

 

klar kriegt man das bißchen kleinholz für den hobo ohne säge zusammen.

 

wer im winter länger als drei tage unterwegs war, wird den luxus eines ofenzeltes zu schätzen wissen.

dazu ist eine säge und was zum spalten schon hilfreich.

ich trockne meine sachen sonst auch einfach am körper, aber im winter muss ich das nicht mehr haben...

 

lg. -wilbert-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

ich finde eine Säge eigentlich immer sehr praktisch.

Ich hab immer eine dabei aber nur die kleine vom Taschenmesser (Messer incl Säge 45gr).

Damit kann ich dann mal ne ordentliche Tarpstange oder vernünftige Heringe machen wenn es nötig ist(defekt oder verloren). Was größeres musste ich noch nie auf tour Sägen.

Das ist mir die 20gr. mehr zum normalen Messer auf jeden Fall wert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Als Tarpstange reicht mir in solchen Fällen irgend ein rumliegender, ausreichend langer Ast. Musste da noch nie was mit 'ner Säge zurechtstutzen. Ähnliches gilt bei mir für Heringe. Kurzer Stock, ein Busch, Wurzel, etc. Gesägt hab ich bei sowas noch nix.

Aber wie heißt es bei uns im Rheinland: "Jeder Jeck is anders."

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja oft klappt es mit rumliegendem Zeug. Aber wenn es zb. dunkel geworden ist bis wir unser Plätzchen gefunden haben bin ich zu faul in der Dunkelheit nach was passendem zu suchen. Dann nehme ich was da liegt und mache es passend.

Aber wer natürlich ohne auskommt ist auf jeden Fall leichter dran. Ich nehme sie gerne mit, habe die 45 gr. für das Messer noch nie im Gepäck gespürt :-P und war oft genug froh dass ich sie dabei hatte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Jetzt muss ich doch mal für den Herrn der Säge Partei ergreifen, da ich mit ihm und der Säge auf Tour war.

 

Dani hat in einem Punkt absolut Recht, die leichteste Säge ist die, die man nicht dabei hat. ABER wie Wilbo richtig festgestellt hat, gibt es Situationen, in unserem Fall tatsächlich der Einsatz zum Holzscheite sägen für den Zeltofen, da ist eine Säge Gold wert! 

 

Wenn man nun diese MYOG-Säge mit kommerziell erhältlichen Klappsägen vergleicht, ist sie nicht nur um ein vielfaches leichter, sondern auch kraftsparender durch den langen Hub.

 

Auf einer normalen 3-Jahreszeiten-Tour, würde die Säge sicherlich NICHT im Gepäck landen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Schön gebaut, keine Frage. Danke für's zeigen!

 

Wegen der "Dreieck-Konstruktion" (statt 4eck-Gestellrahmen oder Halbkreis) verlierst Du an den Sägeblattenden jeweils viel nutzbare Blattlänge bei dickeren Ästen/Stämmen, nicht wahr? Daher könnte die real nutzbare Sägenlänge auch nur in etwa so groß sein wie z.B. bei der kleinen FISKARS-Säge, die (aus'm Kopf) ca. 110g wiegt und eingeschoben sich noch viel kleiner verpacken lässt. Mit der Säge komme ich bei Holz bis ca. Oberarmstärke locker klar...braucht man es für den Zeltofen noch dicker?

Für bis 3-Finger-Dicke reichte (mir) die Säge eines Multitools bisher immer.

 

Daher meine Ansicht (Andere mögen es wie immer ganz anders sehen):

großes Sägeblatt -> große MYOG-Gestellsäge vor Ort bauen -> für Stämme ab 15cm Durchmesser, für dauerhafte Holzkonstruktionen (Blockhütte usw.)

kurze Klapp-/Faltsäge (Typ Fiskars oder Bahco): für alles andere

Immer die Sinnfrage bei UL-Touren stellen...für ein kleines Kochfeuer braucht man keine Säge - für ein großes Feuer auch nicht. Selbst oft genug praktisch erprobt...

 

Gereon

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Frage ist, wofür man unterwegs eine Säge braucht.

 

Ich habe mir mal überlegt, bei meinen Wanderungen durch die Brandenburger Wälder, mir Abends für mein Tipi-Zelt eine Stange auf exakte Länge zu sägen oder bei Bedarf einen Stock zum Wandern. Mit ner Säge geht das wohl schneller und sauberer als mit nem Messer.

 

Dafür müsste die Coghlans Pocket Sierra Säge reichen: 42 Gramm. Ich spar mir also ca 200g 140cm-Teleskop-Wanderstock.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

das einsatzgebiet einer säge ich schon sehr speziell und passt nicht zwingend zur Ul-fraktion.

 

neben einer größeren menge brennholz für den zeltofen, kommt man mit der säge schnell an tockenes kernholz. wenn es seit tagen geregnet hat, und alles, wirklich alles naß ist, hat man mit hilfe einer säge recht flott ein gutes feuer.

wie gesagt, eher etwas für winter-szenarien oder für leute die ganz und gar auf koch- oder wärmefeuer angewiesen sind.

 

-wilbert-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Zum Vergleich mit der Fiskars,/hab ich auch/ doppelte Schnittlänge ,bessere Schneidleistung.

Nur Sägeblatt mitnehmen,wen man jeden Abend 1 Stunde vor Lagerbau im passenden Wad ers mal die Säge anfertigen möchte.

Klar nur dabei, wen Lager mit viel Holzbedarf.

Dan haben nicht 5 Leute ne Säge sondern was anderes nützliches.

Hab beim Test Armdicke Hartholzknüppel (butterweich ) zersägt.

Ob man die Säge braucht ,oder nicht,ist jedem seine Sache.

Ich finde es trotzdem gut solche Ideen zu präsentieren.

Jeder kan hir im Forum nützliches finden ,wen man"s gut findet OK.

wen nicht kann"s fieleicht ein anderer brauchen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nachdem meine beiden Fiskars-Astsägen nach jeweils einem Winter ordentlich stumpf geworden sind (gefrorenes Wasser in den Stämmen?), habe ich mir für knapp über 10 EUR die MFH Spannsäge gegönnt. Auch in der Hoffnung, damit ein leicht auswechselbares Sägeblatt zu haben. Mal sehen, ob's die Länge überhaupt im Baumarkt gibt ... ^^

 

Jedenfalls ist die Säge dem Preis entsprechend verarbeitet. Also mäßig bis schlecht. Sägetest steht noch aus.

 

259g. Lässt sich zum Transport als kompakte Röhre von 2,5 * 40cm zusammenschrauben.

 

Die Konstruktion ist, wenn man's vor sich liegen hat, offensichtlich/vermeintlich derart simpel, dass ein Eigenbau leicht machbar erscheint.

 

Wenn man Carbon und Alu, oder Titan geschickt einsetzt (kleine Carbonrohrstücke gibt's manchmal für den kleinen Groschen bei ebay), könnte man das Gewicht sicher an die 200g drücken, und hat dann über 30cm voll nutzbares Sägeblatt.

 

Immer noch weit entfernt von biebers Steilvorlage ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hallo bieber1

 

schön zu sehen, daß Deine MYOG-Säge offensichtlich noch immer gut ihren Dienst tut.

 

[OT-On]

Allerdings (da bleibe ich bei der Feststellung aus meinem früheren post), bis zu dieser Dicke -und auch noch leicht darüber- komme zumindest ich mit der kleineren & leichteren Fiskars-Säge aus. Wobei solche Dicken bei mir nur unter bushcraft-Aspekten überhaupt verarbeitet werden - für's reine UL-Trekking nicht. Dafür brauche ich gar keine Säge.

[OT-Off]

 

Gereon

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Join the conversation

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.








×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind. Lies bitte auch unsere Datenschutzerklärung, sowie unsere Nutzungsbedingungen und die Netiquette.