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Ultraleicht Trekking

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Hallo @all,

 

hat hier jemand diesen Rucksack und kann ein wenig was dazu berichten. Nach zwei etwas längeren Touren dieses Jahr, wo viel Verpflegung und Wasser mitgeführt wurde habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich hierfür auf jeden Fall einen Rucksack mit Rahmen und definitiv mit einem in der Höhe anpassbaren Tragesystem haben will. Gerade letzteres bieten ja nur sehr wenige leichte Rucksäcke. 

Über aus eurer Sicht bessere Rucksäcke die meine beiden Anforderungen erfüllen freue ich mich auch :)

 

Viele Grüße aus Hamburg!

Gerrit

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Ich habe mir den auch mal angsehen bzw. auch als möglicher Rucksack für meine Partnerin. Was mir gefällt:

  • Abnehmbarer und Höhenverstellbarer Deckel. (Mir unklar warum so wenige Hersteller dieses tolle feature haben!)
  • Zahlreiche Konfigurationsmöglichkeiten
  • Große Seitentaschen

Was mir hingegen überhaupt nicht gefiel ist...

  • Seitenkompression nur über den Taschen (:o Warum tun Hersteller das?!)
  • Keine Hüftgurttaschen (klar kann man die nachrüsten, aber das ist nie so gut und sitzt so sicher wie eingebaute)
  • Keine große Mesh-Fronttasche
  • Völlig überflüssiger Frontreissverschluss der, wenn er einen Defekt haben sollte, den Rucksack auf Tour potentiell unbenutzbar macht und damit ein Sicherheitsrisiko darstellt! Klar ist das eher was hypothetisches. Andererseits stopft man (=ich) meine Rucksäcke immer ziemlich aus, da ist ordentlich Spannung auf so einem langen Reisser. Man stelle sich vor, der geht nicht mehr zu. In der Wildnis...

Vermutlich kann man den Rucksack durch weglassen von Unnötigem (diverse Gurte & die Deckeltasche) auf ca. 900g schrumpfen, dann 100g an Hüftgurttaschen draufpacken und damit einen guten Rucksack mit komischem Frontreissverschluss haben. Vielleicht ist das ja genau was du suchst?

Alternative (nicht nur weil ich den habe):  ULA Ohm 2.0. Hatte hier was dazu geschrieben. Robust, große Seitentaschen die trotz Kompression nutzbar bleiben; kein Deckelfach, große Seiten- und Aussentasche; kein potentiell kaputtgehender Reissverschluss, auch ein Rahmen; ähnliche Traglast, auch sehr gut verstellbares "Tragesystem". Etwas leichter (nicht viel). Etwas teurer (nicht viel)

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Einfach die richtige Rucksackgröße kaufen, dann braucht man auch kein in der Höhe verstellbares Tragesystem.

Die Seitentaschen des Bergans sehen absolut untauglich aus- müsste man sich aber im Laden anschauen. Den Mittelreißverschluss würde ich auf keinen Fall haben wollen und ein Deckel ist die Pest.

Zu ÜLA: ich habe einen CDT (kann also nix zum Tragesystem sagen) und kann sagen: die Details gefallen mir super gut (vor allem die Seitentaschen, Meshtasche, die Gürteltaschen sind etwas klein). Die Qualität ist sehr gut.

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Ich hab den und find ihn so lala. Ein paar Anmerkungen:

  • Die Seitentaschen mögen untauglich aussehen(!???) aber taugen sehr wohl was. Noch mit das beste an dem Rucksack. Wasserflaschen krieg ich unterm gehen spielend rein und raus.
  • Der Reißverschluss in der Mitte ist hochwertig und stabil, der geht so schnell nicht kaputt. Bei einem Rucksack der Größe auch nicht ganz unpraktisch. 
  • Das Deckelfach lässt sich zwar abnehmen, ist aber eher mühselig und den Aufwand kaum wert. Als Dank regnet es dann oben rein. Immerhin hat man so eine Tasche die für Ordnung sorgt, sprich man spart sich ja ggf. einen extra Beutel. 
  • Ist aus wasserdichtem Material, man braucht also nicht zwingend ein Cover solange man drinnen alles wasserdicht verstaut hat. 
  • Die Kompressionsriemen sind ein Witz als solche und auch total unnötig. Das Gewebe dehnt sich eh nicht. Man kann aber die Leinen auch über die Vorderseite abspannen und so bequem (zB nasse) Sachen außen befestigen. 
  • Die Mesh-Seitentaschen hatten schon nach der zweiten kleinen Tour Löcher. Selbes bei Freunden von mir mit demselben Rucksack. 
  • Warum ein Rucksack ein Verstellsystem braucht, ist mir auch schleierhaft. Warum werden die nicht einfach in verschiedenen Größen angeboten. Man schrumpft ja nicht während einer Tour. Oder doch, bei dem Gewicht?
  • Die Schultergurte bestehen aus mehreren Teilen, die nach kurzem Gebrauch schon Lücken zueinander aufweisen da das umgebende Gewebe nachgibt. Macht vielleicht gar nix aus, sieht aber zumindest unschön aus.

Mein persönliches Fazit: als Rucksack von der Stange schon ganz ok, nicht zuletzt preiswert. Oft auch im Angebot zu finden. Nochmal kaufen würde ich ihn mir aber nicht. Liebäugle mit einem von Atompacks.

 

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Hey Gerrit,

ich wohne auch in Hamburg und habe einen Ohm 2.0 in M vor Ort, den kannst du gerne mal anschauen. Ich will ihn wahrscheinlich auch gebraucht loswerden. Falls du ihn neu haben willst, kannst du ihn trotzdem gerne ausprobieren :-) - kein Problem. Ich finde die Längenverstellung übrigens absolut super und praktikabel. Wenn man zwischen zwei Größen ist (und das merkt man oft erst bei richtiger Benutzung), ist das Klettsystem total hilfreich - und wiegt vielleicht 10g mehr. Natürlich brauchst du trotzdem die richtige Rucksackgröße, aber es gibt eben nicht nur Rücken in S, M oder L, sondern auch welche dazwischen :)

Gruß
Benni

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Hallo Benny, danke für das Angebot. Ich hab mir jetzt erstmal den Bergans bestellt weil ich in der Vergangenheit echte Probleme hatte wenn ein Rucksack nicht zu meiner Rückenlänge gepasst hat trotz abmessen und einordnen...

Sollte der Bergans doch nicht passen melde ich mich evtl. bei dir. 

Vg Gerrit 

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Ich hab nun diverse Rucksäcke mit etwas mehr als 13 Kilogramm Last getestet und werde den Helium behalten. Definitiv gibt es einige Dinge die nicht optimal sind aber der Rucksack liegt bei mir so perfekt am Rücken und die Hüftpolster sind für mich einfach perfekt.

Auf meiner letzten Tour mit etwas über 9kg Startgewicht war ich mit dem Fasthike45 unterwegs und dieser hing bei diesem Gewicht durch und die Schulterträger haben sich bei mir eingeschnitten bzw ziemlich geschmerzt.

Sowas will ich auf keinen Fall mehr erleben.

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Den Kommentaren oben zufolge sind hier viele unterwegs die den Rucksack gar nie in der Hand, geschweige denn auf dem Rücken hatten.

Der Rucksack ist ein "hidden gem" und macht eine super Brücke zwischen ultralight und nicht auf Komfort verzichten (top Tragesystem, Volumen für mehr Proviant, robuster Reisverschluss, kein toploader zwang). Bzgl. Langlebigkeit kann er locker mit anderen UL backpacks mithalten.

Retrospektiv witzig, wie hier viele "Experten" am haten sind wegen dem Reisverschluss, aber sobald eine deutsche Cottage mit selbigem kommt ist alles ruhig. Aber hauptsache alle blasen ins selbe Konsum Rohr... Musste mal gesagt werden.

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Ich hab schon länger mit dem Gedanken gespielt mir so einen zukaufen,habe mich vor kurzem für die 40L Version entschieden. Diese unterscheidet sich nur auf ein paar cm auf dem Papier. Kostet aber deutlich weniger. Werde ihn am Wochenende im Pfälzerwald mal testen wie er sich so schlägt. 

Grüße Marc 

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Also der Bergans Helium macht schon einiges richtig und hat seine Nische. @Schlappschluri ich wäre interessiert an einem kurzen Bericht aus dem Pälzerwald :) Könntest du vielleicht auch Bilder vom Tragesystem reinstellen? Ich bin nämlich gerade selbst auf der Suche nach einem Rucksack in diesem Zwischenbereich, also möglichste leicht, aber mit Tragesystem/Rahmen, um Gewicht auf die Hüfte zu bekommen. Anwendungsbereich ist bei autarken Touren um Proviant zu transportieren. OT: Ich weiß, manch Hardcore-ULer findet das nicht mehr UL, Kreditkarte wiegt weniger ist klar, bitte hier keine Diskussion in die Richtung. Da gibts natürlich mit passendem Budget zwei aus meiner Sicht unschlagbare Hersteller: Zpacks und HMG. Der Arc Blast mit 570g ist schon krass. Für alle mit begrenztem Budget ist der Helium durchaus interessant wie ich meine; ärgerlich finde ich, dass er keine einzige Seiten/Trägertasche hat und auch keine Fronttasche. Der Zipper ist insofern ärgerlich, als ich da lieber etwas weniger Gewicht und ein Mesh stattdessen hätte.

Wer ähnlich wie ich auf der Suche ist, ich hab ein paar Alternativen recherchiert:

  • Exped Lightning 45/60 (Rücken verstellbar, 2xSeitentasche, ~1100g),
  • Bergans Skarstind 48 (ähnlich dem Helium aber mit Netzrücken, 1050g, Auslaufmodell),
  • Gregory Optic 48 (2x Taschen, Netzrücken, 1120g),
  • Osprey Exos 48 (keine Seitentaschen, trotzdem 1190g),
  • Osprey Levity 45 (angeblich schwacher Hüftgurt, 830g),
  • Vaude Zerum 48 (schwacher Hüftgurt? trotzdem 1180g),
  • MyTrailCo light 50 (Rahmen aus Plastik? 970g),
  • Berghaus FastHike 45 (zu dünne Polsterung, Rückenlänge bei ~51cm fix und mir damit schon zu groß, 940g),
  • SWD Long Haul 40 (mit 260$ als direktimport etwas teuer, 740g),
  • Üla Ohm 2.0 (top ausgestattet, 980g).

Selbst ausprobiert hab ich bislang nur den FastHike und Exos.

Da ist der Helium recht weit vorne dabei, zusammen mit vielleicht Lightning, Ohm und Levity. Kennt wer noch weitere? Bin wie gesagt selbst am suchen und überrascht, dass es kaum was mit Rahmen + Hüftgurt bei <1000g, <300Euro gibt.

@gerritoliver wie siehts denn bei dir mit Langzeiterfahrung aus, bist du dann beim Helium geblieben?

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Am 22.7.2020 um 09:02 schrieb Skisocke:

Retrospektiv witzig, wie hier viele "Experten" am haten sind wegen dem Reisverschluss, aber sobald eine deutsche Cottage mit selbigem kommt ist alles ruhig.

Dazu muss man kein Experte sein. Was den Packsack/Packl vom LaBu angeht: Das ist ein SUL Rucksack ohne Tragesystem für gaanz leichte Gewichte. Dabei wird ein 5C RV nicht überlastet. Ganz im Gegensatz zum og. Pack. --> Äpfel/Birnen Vergleich. 

Am 22.7.2020 um 09:02 schrieb Skisocke:

Der Rucksack ist ein "hidden gem" und macht eine super Brücke zwischen ultralight und nicht auf Komfort verzichten (top Tragesystem, Volumen für mehr Proviant, robuster Reisverschluss, kein toploader zwang). Bzgl. Langlebigkeit kann er locker mit anderen UL backpacks mithalten.

Der RV ist eine nicht wegzudiskutierende Schwachstelle und wird als erstes den Geist aufgeben. Insbesondere wenn man ordentlich Material reinpackt... und genau dafür holt man sich schließlich einen entsprechenden Pack. Wenn man vernünftig packt und Außenstauraum hat muss man tagsüber nie an den Inhalt und kann somit auf den RV verzichten. Aber der Stauraum außen (Frontnetz, Bodennetz, Schultergurttaschen, Hüfttaschen, ... fehlt ja eben fast gänzlich. 

Unterm Strich reißt mich das Ding nicht vom Hocker aber vllt gibts ja jemand hier mit positiven Langzeiterfahrungen... 

@grmbl 

Ich würd mir HMG oder AtomPacks näher ansehen. Der Osprey Exos ist auch nicht verkehrt. Halt etwas schwer... Für längere Autarke Touren ist HMG prädestiniert. Siehe @BohnenBub's Himalaya Trek 

 

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vor 7 Stunden schrieb grmbl:

Also der Bergans Helium macht schon einiges richtig und hat seine Nische. @Schlappschluri ich wäre interessiert an einem kurzen Bericht aus dem Pälzerwald :) Könntest du vielleicht auch Bilder vom Tragesystem reinstellen? Ich bin nämlich gerade selbst auf der Suche.

 

vor 7 Stunden schrieb grmbl:

Mache ich gerne mal nach der kleinen Tour. Ich bin froh einen leichteren Rucksack zu haben wie mein alter. Ich hätte vorher einen Osprey Kerstel 48. 

 

vor 7 Stunden schrieb grmbl:

 

Für alle mit begrenztem Budget ist der Helium durchaus interessant wie ich meine; ärgerlich finde ich, dass er keine einzige Seiten/Trägertasche hat und auch keine Fronttasche. Der Zipper ist insofern ärgerlich, als ich da lieber etwas weniger Gewicht und ein Mesh stattdessen hätte. 

Ich habe ihr die Seitentaschen dazu gekauft für die Hüfte. Diese werden mit Klett befestigt. Das hält super, die reichen für gps und snacks. Das Handy passt leider nicht hinein, aber das ging beim Osprey auch nicht. 

vor 7 Stunden schrieb grmbl:

 

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Hallo

Hab meine erste Tour mit dem Helium hinter mir. Ist ein sehr bequemer Rucksack. Das Trage System und die Rücklüftung waren bei 8,5kg und 27grad sehr angenehm über die 2 Tage. Was mir am Rucksack nicht gut gefällt sind die Schnüre über den seitlichen Netztaschen. Aber man kann nicht alles haben. 

Grüße Marc 

IMG_20200725_140323.jpg

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Montane Naukan 60 würde ich noch zu dieser Kategorie Rucksäcke zählen (966gr).

Trug ihn letztes Jahr auf dem Bohusleden und war größtenteils zufrieden. Hat ein anpassbares Rückensystem und war soweit bequem zu tragen. Die Seitentaschen waren mir zu klein (man bekommt mit viel Gewürge maximal eine 0,75L Flasche rein) und Hüftgurttaschen gibt´s keine.

Für 160€, für die man ihn zumeist bekommt ein guter Rucksack!

 

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Am 28.7.2020 um 20:38 schrieb Schlappschluri:

Was mir am Rucksack nicht gut gefällt sind die Schnüre über den seitlichen Netztaschen

Die kannst du aber auch über die Front verlaufen lassen. So mache ich das immer. Dann kreuzen sie den Reißverschluss. Aber das habe ich lieber als wenn sie über die Seitentaschen gehen - und man kann sie ja ruckzuck aus- und wieder einhängen...

IMG_29072020_195741.jpg

 

Und nun noch mein Senf zu diesem Rucksack. Ich habe ihn mir gekauft, als ich noch nicht so extrem in der UL-Materie steckte. Und ich kann wirklich wenig schlechtes über den Sack sagen. Einige haben hier große Mesh-Taschen vermisst. An den Seiten befinden sich wirklich große Mesh-Taschen. Ich bekomme da, wenn ich will 4x 1,5L PET-Flaschen rein. Die sind halt an der Seite und nicht wie bei den Cottage-Produktionen an der Front. Dafür kommt man über den Reisverschluss schnell an alles ran und unter die Schnüre passt auch noch wirklich eine Menge. Außerdem liegt dann nicht immer die Mesh-Seite im Dreck, wenn er mal umkippt. Der Rucksack hat bei einem Kilo Eigengewicht ein verstellbares (!) Tragesystem. Man kann den Deckel abnehmen, was ich meistens auch so mache. Er ist bestens durchlüftet am Rücken (!) und hat Loadlifter.  Gurt-Taschen kann man nachrüsten... und er trägt sich wirklich gut. Was fehlt? Leider ist er nicht wasserdicht. Sonst habe ich echt nichts an dem Teil auszusetzen

bearbeitet von sambucus
Meinen Senf dazugegeben

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