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Ultraleicht Trekking
cico

Kaufberatung USB-Ladekabel

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In den meisten Packlisten findet man USB Kabel zum Aufladen. Da man möglicht wenig Verluste durch das Kabel haben möchte, sollten die Leitungen einen möglicht geringen Innenwiderstand haben. Es gilt:

Widerstand = spezifischer Widerstand * Länge / Querschnitt

Als Formel: R = rho * l / A

Als Material kommt eigentlich nur Kupfer in Frage, bei der Länge hat wiederum jeder sein eigenes Konzept, ich betrachte ca. 1m als gut nutzbar OT:  Dann kann man auch mal im Zug/Bus mit Steckdosen unter der Decke "entspannt" nachladen.

Jetzt kommen wir zu meinem Problem, dem Querschnitt: Bei fast keinem Kabel wird der Querschnitt, wenn überhaupt (!), so wie bei Kabeln üblich in mm^2 angegeben. Aus UL-Sicht müssen nur die beim Ladevorgang stromführenden Teile einen möglicht geringen Innenwiderstand haben, vermutlich also nur die beiden äußeren. Die Datenleitungen können dünn bleiben, auf sie verzichten möchte ich noch nicht.

Als Anschluss brauche ich USB A (male) auf USB C, Schnelladetechnologieen finde ich auf Tour zum Nachladen der Powerbank in im Cafe oder dem Zug auch sinnvoll und sollten auch vom Kabel unterstützt werden (min. QC 3). Die Kopflampe mit Micro USB würde ich dann über einen kleinen Adapter Laden, die zieht eh nicht viel Strom.

Wer kennt ein gutes Ladekabel mit geringem Verlusten, USB A -> USB C, ca. 1m lang?

Meine Suche in der Bucht und dem großen Fluss endeten frustriert und vom Überangebot an nicht näher beschreiben Kabeln überfordert. Gibt es durch Zufall vielleicht einen Shop, der diese Lücke erkannt uns sich darauf spezialisiert hat?

 

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Folgende Aussage ohne mich jetzt im Detail mit der Spezifikation von USB auseinandergesetzt zu haben:

Die eigentliche "Stromleitung" ist dein geringstes Problem. Bei den "Strömchen" die da drüber geschickt werden, dürfte das Gewicht vom Kupfer weit weniger relevant sein, als was da noch so drum herum stattfindet. Die für die Datenübertragung nötigen zusätzlichen Leitungen, die Abschirmung und das Plastik dürften den größten Anteil am Gewicht haben. Dann noch ein schwerer Stecker und fertig ist der Salat.

Klar, ein "UL-Ladekabel" zu designen wäre kein großes Ding, die Nachfrage scheint aber nicht da zu sein.

Ich hatte bisher das dabei, da kann man dann auchmal jemandem aushelfen: https://www.amazon.de/gp/product/B07215381G/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o09_s00?ie=UTF8&psc=1

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vor 2 Stunden schrieb cico:

In den meisten Packlisten findet man USB Kabel zum Aufladen. Da man möglicht wenig Verluste durch das Kabel haben möchte, sollten die Leitungen einen möglicht geringen Innenwiderstand haben.

Na klar, zum Einen will man nicht unnoetig Energie aus der PB im Kabel verbraten, zum Anderen ist es natuerlich so, dass ein hoeherer Kabel-Widerstand das Laden bei Geraeten die hoeheren Strom ziehen koennten, verzoegert und der Widerstand wirkt ja sozusagen gleich im Quadrat, einerseits als Spannungsteiler mit dem zu ladenden Geraet und der Kabelwiderstand begrenzt auch den Strom.

Bei so langen Kabeln kann ich Dir leider nicht helfen, meine Ladekabel fuer unterwegs sind sehr kurz, 20-30 cm, nicht nur um Gewicht zu sparen, dadurch ist logischerweise auch der Kabelwiderstand geringer.
Da ich auch einen Mix von USB C und Micro USB Geraeten bei habe, sind meine Kabel USB-> Micro USB und dann Steckadapter auf USB C.

Manchmal wird bei Kabeln der AWG-Wert angegeben, da gilt je geringer der Wert, umso dicker die Kupferlitzen...gibt es auch Tabellen fuer, welcher AWG welcher Litzenstaerke entspricht.

Ich messe die Kabel alle mit nem USB-Multimeter und elektronischem Lastwiderstand aus und stelle dabei fest, dass viele Kabel, was hohen Ladestrom betrifft, Mist sind.

Leider sind meine USB-Multimeter nur fuer USB und Micro-USB ausgelegt, sonst haette ich ja geschrieben, wenn Du wegen den Zelten kommst, bring Deine Kabel mit, dann messen wir die mal fix durch, welches am Besten ist...

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Zitat

Wikipedia, Thema Quick Charge: Die höhere Spannung umgeht die Limitierung der Ladeleistung durch den elektrischen Widerstand des USB-Kabels. Quelle

OT: Das Zitat von Wikipedia sollte eigentlich an Ende meines Beitrages, ich bekomme das auf dem Touchscreen leider nicht verschoben.

vor 54 Minuten schrieb Anhalter:

Die eigentliche "Stromleitung" ist dein geringstes Problem.

Der Innenwiderstand scheint ein Problem zu sein, wie meine (nicht statistisch ausreichend belegten) Erfahrungen zeigen. Ich habe hier z.B. zwei baugleiche Kabel, die sich nur in der Länge unterscheiden (0,9m und 1,8m müssten es sein). Beim Längeren habe ich das Problem, dass der Ladevorgang wesentlich langsamer erfolgt als beim Kürzeren, oft erscheint auch die Meldung "Langsamer Aufladevorgang".

@khyal

Ich habe hier grade leider nur Kabel, die wohl zu günstig waren und mit denen ich unzufrieden bin. Danke für den Tipp mit der AWG-Angabe, ich wäre nicht darauf gekommen, dass die umgekehrt ist. Hier ist z.B. eine AWG in mm^2 Tabelle. Dann habe ich bei der Suche einen Anhaltswert.

bearbeitet von cico

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So wichtig der geringe Widerstand des Kabels auch ist, mindestens ebenso wichtig ist mir die Robustheit (Knickschutz) des Kabels und das es alle Signale, die die beteiligten Geräte benötigen, um den passenden Ladestrom auszuhandeln auch sicher überträgt.

Meine Favoriten sind diese hier, ob im Alltag, im Auto oder unterwegs wo auch immer.

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vor 2 Stunden schrieb kra:

So wichtig der geringe Widerstand des Kabels auch ist, mindestens ebenso wichtig ist mir die Robustheit (Knickschutz) des Kabels und das es alle Signale, die die beteiligten Geräte benötigen, um den passenden Ladestrom auszuhandeln auch sicher überträgt.

Meine Favoriten sind diese hier, ob im Alltag, im Auto oder unterwegs wo auch immer.

Das ist micro USB. Der Fadenersteller fragte nach Typ c.. Dazu eventuell noch ein link? 

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vor 3 Stunden schrieb kra:

So wichtig der geringe Widerstand des Kabels auch ist, mindestens ebenso wichtig ist mir die Robustheit (Knickschutz) des Kabels

Naja ein Kabel kostet nur ein paar Euro, viel wichtiger finde ich, dass die Stecker am Kabel absolut masshaltig und stabil sind, damit man damit nicht die Buchsen an den Geraeten killt, das wird dann sonst richtig teuer.
 

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vor 20 Stunden schrieb Ultralight82:

Das ist micro USB. Der Fadenersteller fragte nach Typ c.. Dazu eventuell noch ein link? 

Dieselbe Kabeltechnik gibbet es auch in USB-C, von daher ....

Und da ich bisher fast nur Geräte mit microUSB habe sind das meine bevorzugten Kabel.

Als USB-A auf USB-C Kabel finde ich (zumindest von Anker) auch nur die 90cm-Variante, weitere Typen möge man selber googlen... 

vor 19 Stunden schrieb khyal:

Naja ein Kabel kostet nur ein paar Euro, viel wichtiger finde ich, dass die Stecker am Kabel absolut masshaltig und stabil sind, damit man damit nicht die Buchsen an den Geraeten killt, das wird dann sonst richtig teuer.
 

Klar, stimmt, wenn ich aber 5 Wochen unterwegs bin ist die Haltbarkeit für mich mit das entscheidende Kriterium. 

Btw, die Maßhaltigkeit der Stecker ist bei meinem Vorschlag auch über (eigene Erfahrung!) mehrere Jahre vorhanden. Ich hab die im Auto im fast täglichen Gebrauch und habe da noch keinen Aussetzer oder Schaden erlebt - im Gegensatz zu anderen Typen. Und nicht zuletzt, wenn ich ein Kabel suche auf das ich mich unbedingt verlassen kann muß ich es vor dem Einsatz selber gründlich testen.

Aber ich gebe dir weiterhin Recht, die USB-Kabel sind, soweit man nicht billigen Kruscht einkauft, heutzutage ziemlich ausgereift und solide.

bearbeitet von kra

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Also für mich haben sich 1m Kabel bewährt. Powerbank im Rucksack drin lassen und das Handy dennoch laden können,  an Hotels unzugängliche Steckdosen zum Laden nutzen müssen, Solarpanel zum Laden der Powerbank draußen am Rucksack 

usw...

Da wäre ich mit 30cm Kabel nicht zufrieden gewesen 

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Am 3.10.2019 um 21:34 schrieb khyal:

Manchmal wird bei Kabeln der AWG-Wert angegeben, da gilt je geringer der Wert, umso dicker die Kupferlitzen

Folgende Beispiele sind mit Kupfer als Werkstoff und auf 1m Länge (einfachen Weg!) gerechnet. Wenn man den Wert für z.B. 30cm wissen möchte, muss man einfach den Widerstand mit 0,30 (einfacher Weg) oder 0,60 (doppelter Weg) multiplizieren. In der Realität ist der Widerstand mehr als doppelt so hoch, da die Energie 1m hin und 1m zurück fließen muss, außerdem kommen noch die Übergangswiderstände der Stecker hinzu. Hier mal ein paar theoretische Fakten:

  • AWG 28: Die meisten Kabel scheinen diesen Querschnitt von 0,0804mm^2 zu haben -> R=0,222 Ohm
  • AWG 23: Das von mir verlinkte Anker PowerLine+ USB C Kabelhat einen Querschnitt von 0,2590mm^2 (zu dem von @kra konnte ich keine Angaben finden) -> R=0,069 Ohm
  • AWG 20: Das Kabel hat einen Querschnitt von 0,5190mm^2 -> R=0,034 Ohm
  • AWG 18: Dieses Kabel hat die Stromleitungen einen Querschnitt von 0,8230mm^2 -> R=0,022

Den Bewertungen nach beklagen sich einige Leute über starre und störrische Kabel, wenn diese einen hohen Querschnitt haben. Eine normale Leitung im Haushalt hat einen Querschnitt zwischen 0,75mm^2 (z.B. Lampenkabel) und 1,5mm^2.

Ich muss da wohl selbst noch einmal messen, aber so habe ich eine Auswahl, die ich testen kann. USB-C -> MicroUSB Adapter gibt es, sie sind aber rar und gehen in den umgekehrten fast unter.

bearbeitet von cico
Fehlerkorrektur, das Anker Kabel ist AWG 23, nicht AWG22!

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vor 3 Stunden schrieb Ultralight82:

Also für mich haben sich 1m Kabel bewährt. Powerbank im Rucksack drin lassen und das Handy dennoch laden können,  an Hotels unzugängliche Steckdosen zum Laden nutzen müssen, Solarpanel zum Laden der Powerbank draußen am Rucksack 

usw...

Da wäre ich mit 30cm Kabel nicht zufrieden gewesen 

Den blöden Fehler hab ich mal gemacht und bei meine kleinste PB (so ein umbauter 18670 Akku) ein 15cm Kabel gepackt --- einfach nur doof :mrgreen:, man konnte nirgends richtig laden.

Da meine beiden Elektrogeräte einmal Typ C und einmal micro USB haben, will ich auch mal in die Runde fragen was sinniger ist, Typ C Kabel mit Adapter auf Micro oder umgekehrt oder wurscht? 

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Du findest im Netz auf 10.000 "microUSB Buchse -> USB-C Stecker"-Adapter gefühlt EINEN, der umgekehrt adaptiert. Aus ökonomischer  und ökologischer Sicht solltest du einen eh irgendwo schon vorhanden Adapter von Micro auf C nehmen.

Aus technischer Sicht solltest du dich an deinen Hauptverbrauchern orientieren. Bei mir hat sowohl die Powerbank als auch das Handy einen USB-C Anschluss, die Stirnlampe braucht microUSB.  Wenn das AA-Ladegerät mit kommt (microUSB), würde ich vermutlich noch ein 15cm Kabel dafür extra einpacken, damit der Verlust beim Laden im Rucksack möglichst gering bleibt, der Adapter bliebe dann zu Hause.

Die meisten neuen Geräte werden USB-C-Anschlüsse haben.

bearbeitet von cico

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Ich habe mir jetzt eine kleine Auswahl an 1m langen USB-C Kabeln nach dem 3.0 Standard sowie das oben verlinkte Kabel mit dem AWG 18 (das gibt es nur als microUSB) in 2m :rolleyes: bestellt und möchte die einmal durchmessen, wenn sie da sind und ich die Zeit dazu finde. Ein USB-C auf microUSB Adapter ist auch auch dem Weg.

Falls jemand noch Messergebnisse von noch erhältlichen Kabeln hat, egal ob 0,3 oder 1 m lang, bitte hier rein schreiben. ;-)

OT: Das 2m Kabel ist natürlich für zu Hause auf der Couch oder im Zug, wenn das Tablet mal schlapp macht.

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vor 1 Stunde schrieb zafas:

Was spricht dagegen das Original USB Kabel des Gerätes zu nehmen? 

:-D Dadurch, dass die billigen, die ich hier aktuell herum liegen habe, fast wie das originale aussieht, hatte ich auf der letzten Tour ein schlechtes Kabel mit. Ich vermute, dass Samsung auch nur einen Querschnitt von 28 AWG verbaut, da ich dafür keine Quelle habe, ist die Aussage reines Wahrsagen. Ich messe bei Gelegenheit einfach mal alle Kabel, die hier liegen werden, durch.

Von allgemeinen Aussagen wie "Anker sind die Besten" halte ich nicht viel. Btw gibt Anker 23 AWG an, 20 (besser) findet man ohne große Probleme auf dem Markt (siehe hier)

 

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Hallo Allerseits,

ich hab mich von einigen Beiträgen hier im Forum inspirieren lassen und mir, als letztens mein favorisiertes kurzes Lightning-Ladekabel kaputt ging, ein paar neue leichte Kabel zugelegt. Dabei war mir wichtig, dass sie leicht, kurz, aber noch handhabbar und von guter Verarbeitungsqualität sind. Zudem sollten sie 2in1, also Lightning und Micro-USB Stecker, haben, weil ich mein altes iPhone5c, mein kürzlich erstandenes Nitecore F1 bzw. F2 und die Nitecore Tube damit laden können will. Schnellladefähigkeit war mir insofern unwichtig, als meine Endgeräte das eh nicht können. Hier ist meine Wahl:

Cable Creation 2in1 30cm (reine Kabellänge ohne Stecker 21,5 cm), 13g:

https://www.amazon.de/gp/product/B01FCUJ1GQ/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&psc=1

IMG_0306.thumb.JPG.cb39b37856a9b8aff0acb58ff4827320.JPG

Das "schwere" Teil werde ich wohl eher zuhause oder bei Bahnfahrten verwenden ;)

InnoGadgets Schlüsselanhänger 2in1 ohne die Metallhülse und den Schlüsselring 21cm (15,5cm), 4g:

https://www.amazon.de/gp/product/B076Y2NR5X/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o02_s00?ie=UTF8&psc=1

IMG_0308.thumb.JPG.92554afb4ab6d4d67a1057ed17b9f2a9.JPG

und smrter Colibri Schlüsselanhänger mit Magnetverschluss ohne Schlüsselring 11cm (5,5cm), 4g:

https://www.amazon.de/gp/product/B07NLF3RB8/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o00_s00?ie=UTF8&psc=1

IMG_0307.thumb.JPG.7e6701eefafb5c446395b7d90d73942d.JPG

Wie man sieht, ist das Innogadgets Kabel doppelt so lang und genau so schwer wie das smrter, was meine Vorabeinschätzung bestätigt, dass der Magnetverschluss doch "gewaltig auf's Gewicht geht" :D Mal schauen, wie beide halten...

Werden natürlich alle demnächst mit dem F1 auf verschiedenen Touren getestet...

Viele Grüße,

mosven

bearbeitet von mosven
Schreibfehler berichtigt und Links ergänzt.

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@mosven

Magst du die Kabel auch mit einem USB-Meter durchmessen? Das sind kleine Multimeter mit USB-Anschlüssen, welche gleichzeitig mindestens den aktuellen Strom sowie die Spannung anzeigen. Die gibt es in Asien ab 2€, wenn die aus der EU kommen, liegt man bei ungefähr >15€, soweit man diesen Markt überhaupt grob zusammenfassen kann. Als Last bietet sich ein regelbarer ohmscher Widerstand an (ab 5€). Wenn die Spannung einbricht, bevor das Netzteil schlapp macht, dann ist der "Sweatpoint" des Kabels erreicht, der Strom ist in diesem Fall eine brauchbare Vergleichsgröße.

OT: Mit den USB-Metern kann man auch Solarzellen ausrichten, die Kapazität von Powerbänke messen, seinen realen Strombedarf auf Tour zur Auslegung eines geeigneten Stromversorgungskonzeptes bestimmen, ...

Ich werde Messergebnisse zu meinen Kabeln posten, sobald das Paket aus Asien da ist (und die Kabel vermessen sind) ;-)

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