@Onkelchris Ich bin ja nun in seit etlichen Jahrzenten jedes Jahr im Schnitt 3-4 Monate unterwegs gewesen (und werde das auch in Zukunft so halten), die Reisen, die mich am Meisten im Leben danach "begleiten", ich von zehre, mich veraendert haben, sind die, wo ich Menschen in anderen Settings getroffen habe, ob das jetzt in den Slums von Poona (schon interessant, dass die deutlich mehr gelacht haben, besser drauf sind, als 2 km weiter im "Reichen-Gebiet", die Tuareg in der Sahara, oder an den Oasen in der pakistanischen Wueste, aber genauso in GR auf Mini-Inseln, Segler, die seit Jahren auf ihren Schiffen leben, alternative Lebensgemeinschaften in D und I usw, wobei man, wenn man zu Mehreren unterwegs ist, sehr darauf achten sollte, dass man nicht nur in der eigenen Blase unterwegs ist
Ich rate dazu, nicht in die "Falle" zu gehen, nur nach was moeglichst Exotischem zu schauen (ist man ja ein bisschen durch eindrucksvolle Bilder von Anderen drauf getrimmt), das Abenteuer kann genauso gut sozusagen vor der Haustuer statt finden, der groesste Unterschied ist fuer mich bei einer laengeren Tour, sagen wir ab min 3-4 Wochen, dass man dann losgeloest von der Zeit unterwegs ist, nicht schon durchrechnen/planen muss, dass man an Tag x an Stelle y sein muss wegen Rueckreise o.A.
Wenn ich dann sehe, dass Ihr WW Canadier / Kajaks habt, kaeme ja auch evtl was mit sportlicher Note in Betracht, ich bin z.B. schon mal 3 Monate mit dem Surfbrett zwischen den Kykladen gereist (btw > 20 Jahre bevor das in der "Surf" mal jemand als das grosse Abenteuer gemacht / geschildert hat), mit einer Fahrtenjolle mehrfach im ionischen Meer oder Aegaeis auf den Dickschiffrouten unterwegs, nur schneller , mit Packraft am Rucksack auf Hybridtour im spanischen Gebirge, 1/2 Jahr mit Auto und Stapel Surfbretter auf dem Dach durch Europa immer auf der Suche nach den besten Spots usw usw
Wir sehen uns ja eh Mitte der Woche, dann koennen wir gerne drueber quatschen, wenn Du willst, kannst Du auch mal in einen WW-Packraft Selfbailer Probe sitzen...