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Ultraleicht Trekking

khyal

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  1. Normalerweise ist schon das 54g HS Tyvek bzw das entsprechende Fertigprodukt meine Empfehlung, hochgradig abrieb/durchstichfest, eine ganz andere Nummer als die dünnen Folien... Aber wenn ich z.B.multiuse haben will, also meist Footprint, aber auch mal bei zeltbodenschonendem Untergrund als kleines Tarp vorm Zelt, ist das Material perfekt, auch sehr abrieb/durchstichfest, läßt sich völlig easy Nähen und leise im Wind (als Tarp), davon verarbeite ich zwar nicht so viel wie vom HS (davon insgesamt schon eine 4-stellige m Zahl) aber so einige Teile habe ich draus schon genäht.
  2. Also nach meinem Kurzcheck, denke ja in ähnliche Richtung wie Du, gibt es bei Haruki Torida jede Menge Möglichkeiten, nicht nur von ihm die fertigen Produkte zu beziehen, wie das Verlinkte, sondern auch sich das selber mit Gehäuse von ihm zusammenzustellen zu können, schau mal z.B. hier...auch unten auf der Seite...oder z.B. ein Gehäuse für den Heltec LoRa 32 V4 gibt es hier... Aber @Shabeel kann bestimmt dazu mehr Konbkretes schreiben...
  3. Sülz (15 km östlich / südlich Köln – meist benutzter Einstieg 1,5 km von mir ) Die habe ich jetzt mal fix zwischengeschoben wegen der Packrafttour Morgen. Zuerst mal eine Grundeinschätzung mit anschliessender Warnung Eigentlich ist die Sülz ein typischer Kleinfluß mit sehr abwechselungsreichen Verlauf und sehr gemäßigtem Gefälle, der ausser nach sehr ausgiebigen Regenfällen, nur in einem großen Teil des Zeitraums Ende Oktober bis Anfang April paddelbar ist. Bei niedrigen Wasserständen ist sie auch für Newbies (die schon ein paar Mal auf irgendeinem Fließgewässer gepaddelt sind) paddelbar, solange 1-2 erfahrene Paddler dabei sind, die die rote Linie in den etwas kritischeren Bereichen vorgeben, falls nötig und Newbies sollten das hoffnungstaler Wehr umtragen (Ausstieg nicht ganz easy, da kein Kehrwasser und steile Grasböschung), wenn sie nicht riskieren wollen, evtl dort trotz richtiger Wehrseite ein kleines erfrischendes Bad zu nehmen Bei höheren Wasserständen sollten alle schon WW-Erfahrung haben. Dazu später Details. Da die Sülz häufig von Newbies unterschätzt wird und sie dann z.B. im hoffnungstaler Wehr kentern (oder deutlich gefährlicher an einem querliegenden Baum) gehe ich bei dieser Beschreibung deutlich mehr auf Details ein... Die Sülz hatte / hat einige Wehre (mit PE-Schüsseln sind sie alle paddel eher rutschbar, ausser das Hoffnungstaler tue ich das aber nicht dem Boden meiner Packrafts an). Aufgrund des 21er Hochwassers, was auch entlang der Sülz für mehrere Todesopfer, hohe Sachschäden und in weiterem Umkreis für Strom / Kommunikationsausfall gesorgt hat, wurden schon mehrere Wehre geschliffen (beseitigt), Weitere sollen folgen. Also diesbezüglich nicht im Detail auf die rel alten Flußbeschreibungen im Internet vertrauen, Generell sollte man sich eh auf der Sülz auf evtl auch gefährliche Überraschungen einstellen, auch dazu später mehr. Der entscheidende Pegel ist Hoffnungstal, dieser bestimmt über den max möglichen Einstiegsort flussaufwärts, ob überhaupt paddelbar bzw ob aufgrund des höheren Wasserstands nur was für Wildwassererfahrene... < 60 nix geht < 70 ab Einstieg hinter dem hoffnungstaler Wehr < 80 ab Einstieg U-Eschbach < 100 ab Einstieg nahe Haus Thal < 120 hier sind allmählich Newbies raus, ausser sie haben ein gutes Bootsgefühl, sind entspannt und werden von 2 Erfahrenen in den kritischen Bereichen betreut, wobei auch dann meine Empfehlung ist, daß sie erst nach dem hoffnungstaler Wehr dazu kommen, da bei solchen Pegeln der Austieg davor nur noch mit einem vorher angebrachten Hilfsseil sicher badfrei möglich ist < 180 nur noch was für min WW3- Erfahrene > 180 geht statt dessen Grillen oder weicht auf die Agger aus Die Haupt-Gefahr neben dem hoffnungstaler Wehr ist, daß auf manchen Abschnitten schon mal ein Baum quer im Fluß liegt, daß man entweder sehr kurzfristig, da der Baum quer über dem Fluß liegt, eine Stelle zum Ausstieg / Umtragen finden muß – uns schon kurz nach dem Einstieg Haus Thal passiert... Oder daß man halt in der Strömung um den Fluß teilweise versperrende Bäume rumkurven muß, evtl auch nur mit schmalen Durchfahrten, daß man schon wissen sollte, wie man mit Vorlage paddelt, das passiert häufiger in dem Waldstück etwas hinter dem rösrather Wehr, was auch generell sehr kurvig ist, aber rel viele Kehrwasser bietet. Gehen wir den Verlauf durch : - Haus Thal ersten 500 m, evtl Gefahr durch mal einen querliegenden Baum, ansonsten easy - Weiterer Verlauf bis U-Eschbach, früher 2 Wehre, jetzt nur noch 1, was auch geschliffen werden soll, Aus/Einstieg rel easy rechts, evtl Weg schlammig/rutschig - U-Eschbach bis hoffnungstaler Wehr, leicht kurviger Verlauf, üblicherweise keine Gefahren, Schwierigkeiten - hoffnungstaler Wehr, nix für Newbies, bei höheren Wasserständen für alle evtl Lebensgefahr, wenn man in falschen Bereichen runterpaddelt, nicht nur durch kräftigen Rücksog, sondern auch da da auch häufiger größere Baumstämme usw schwimmen, mit denen man nicht zusammenstoßen will Schon vor der Brücke ganz nach rechts rüberziehen, Geschwindigkeit für Längsstabilität aufbauen, dort geht es dann in mehreren Stufen treppenmäßig ca 1 m runter, bei höheren Pegeln zieht es einen dann nach rechts gegen die Mauer, das ist aber beherschbar, notfalls mit dem Paddel abstossen. Bei niedrigen Wasserständen gibt es ein paar m hinter den überhängenden Baumästen eine Flachstelle (bei höheren Wasserständen kann man drüber paddeln) man sollte also ab den Ästen in Richtung Flußmitte paddeln Umtragen ist problematisch, da es in dem Sinne keine Ausstiegstelle gibt, sondern nur eine steile ca 1,5 m hohe steile Grasböschung (links ca 50 m vor der Brücke, direkt vor oder hinter einem Zulauf mit überbautem Geländer) es gibt dort kein Kehrwasser, aber die Strömung ist an der Stelle bis Pegel gut 100 sehr niedrig. Dann geht es entlang der Hauptstrasse über die Brücke, ca 250 m die Hauptstrasse weiter „flussabwärts“, nächste Seitenstrasse links rein und nach ca 100 m unter der Brücke über die Sülz einsetzen. - auf dem Stück bis zum rösrather Wehr keine Probleme - vor Wehr auf der rechten Seiten auf meist schlammigen Pfad aussteigen, über kleine Brücke von Nebenkanal gehen und direkt unterhalb des Wehrs wieder einsetzen - Direkt nach dem Wehr auf der rechten Flußseite auf evtl in den Paddelbereich hängende Seilschlingen (für Campingplatz-Kiddies für Tarzan-Badespielchen) aufpassen - auf dem folgenden Stück bevor es in den Wald geht, kann schon mal ein Baum einen Teil des Flusses versperren, aber ich habe nie erlebt, daß der Fluß komplett dicht war - kurviges Waldstück, das schönste Stück, aber sehr kurvig, man muß häufig um Bäume rumkurven, manchmal schmale Durchfahrten, ab mittleren Pegeln durch schnellere Strömungsgeschwindigkeiten nicht ohne, man sollte schon Vorlage paddeln können, ein Erfahrener vorweg, querliegende Bäume sind saugefährlich, wenn man davor kentert und durch die Strömung drunter gezogen wird - nach dem Waldstück bis zur Mündung in die Agger keine Probs, aber meist keine Möglichkeit für eine Pause anzulanden Die Sülz ist ja mit Agger / Sieg (und im weiteren Umfeld Eifel-Rur & Talsperren) einer meiner Hausflüsse, imho der Schönste, Abwechselungsreichste, aber etwas mit Vorsicht zu geniessen, wenn jemand dort paddeln will, kann er gerne hier im Thread oder bei mir via PN nachfragen, wann ich das letzte Mal runtergepaddelt bin und wie ich die momentane Lage / Pegel einschätze... Bilder schiebe ich später nach, wollte es heute Vormittag „Drin haben“ wegen der Paddeltour Morgen... Edit : Endlich dazu gekommen ein paar Bilder zu ergänzen, hier kommt es mir nicht darauf an, das Paddeln in der Gruppe zu zeigen sondern mehr etwas über die Sülz...
  4. Di sind u.A. Dennis & ich mit vermutlich 3-4 Leuten auf Sülz, Agger mit Packrafts unterwegs... Diesmal ist der Pegel newbie-entspannt mit Sülz 70 oder drunter, dazu ist es mit mittags 17° warm nund trocken. Da wir vor kurzer Zeit die Strecke schon gepaddelt sind wissen wir auch, daß kein Baum im Waldstück hinter Rösrath quer liegt. In Abhängigkeit vom Pegel, paddeln wir ab U-Eschbach oder Hoffnungstal und dann entsprechend entweder bis zum KC Delphin oder noch ein Stück Sieg. Wenn noch jemand mit will, bitte bis spätestens Morgen Mo frühen Abend via PN bei mir melden und Tel-Nummer angeben...dann rufe ich an und wir klären Näheres.
  5. Ich habe mal länger mit den Jungs von Helaplast gesprochen, die meinten : Solange es zu ist, hält es ewig Auf meine Nachfrage danach -> Wenn es geöffnet ist, besser in TK-Fach, dann hält es länger Entscheidend ist vernünftig reinigen, aufrauhen und das Aufheizen mit der richtigen Temp und Anpressen Beim Rep-Workshnop beim Soca-Treffen wurde genau dasselbe gesagt / gezeigt (ok das mit dem TK-Fach habe ich nicht nachgefragt) Als ich damals einen Schnitt in einem Schlauch durch einen rausstehenden Nagel an einer Wehrkrone hätte, habe ich es extra über Jahre nicht "richtig" geflkickt, sondern die div Patches ausprobiert, um zu schauen, wie gut sie auf Tour halten -> Tyvek-Tape, Patch ´n go, Life Patches Hat alles auch bei mehreren WW-Touren prima gehalten... Längerfristig würde ich natürlich irgendwann eine Rep mit Bootsmaterial & Helaplast machen... Gerade unter dem Sitz ist ja ein Flicken gut gegen Abrieb geschützt, ich würde sowohl die vorübergehende Rep am Besten, wenn Du es bei hast, mit Life Patch, als auch die endgültige Rep von innen machen. Ja ich würde die abgeschabten Stellen mit ein bisschen Aquasure füllen
  6. Das ist bei mir häufiger auch so, daß ich auch nicht unbedingt jemand in dem Moment ein Gespräch aufzwingen will , da finde ich z.B. Voice Messages via Threema / Signal rel perfekt. Ich brauche nur kurz auf die entsprechende Stelle auf dem Bildschirm zu tippen, habe dann wieder beide Hände z.B. zum Segeln frei, während ich die Message aufspreche und am Ende eben auf Send tippen. Aber klar das geht halt nur mit etweder direktem Mobilnetz-Empfang auf dem Smartphone oder evtl zur Reichweitenerhöhung ins Masttop gezogenem LTE-Router o.A. Bei Meshtastic finde ich halt nice, daß man mit einer Platine mit GPS es sicher ? einrichten kann, daß die Platine auch bei ausgeschaltetem Smartphone regelmäßig die Position sendet d.h. daß man innerhalb der Reichweite z.B. beim Segeln die Position der anderen Boote hat. @Shabeel gibt es zufällig eine Karten-App, die bei angedocktem Gerät die Positionen von anderen Geräten als Position in einer Karte darstellt ? Auch auf kleinen Booten ohne UKW-Funk bzw AIS-Sendern kann man via Karten-App AIS benutzen, was nicht nur klasse z.B. für Brücken / Schleussenöffnungen ist, sondern ich auch in der Karte jederzeit sehen kann, wo die anderen Boote aus dem Bunch sind. Das funktioniert dann natürlich nur solange, die Smartphones Mobil bzw Datennetz haben. Da wäre es natürlich ein Vorteil, wenn es da eine preiswerte Lösung gäbe, das innerhalb einer gewissen Reichweite auch ausserhalb von Mobilnetzen zu realisieren. Ach da sähe ich dann noch ne Menge anderer Anwendungsmöglichkeitenz.B. : Wäre auch beim WW-Paddeln praktisch, man könnte Newbies ein angeschaltetes, weasserdicht verpacktes Gerät geben und könnte jederzeit z.B. wenn dieser kentert / abbricht o.A. die Poisition feststellen, wo man ihn aufsamnmeln muß In Camps oder TerraNonna waren manchmal Helkoptereltern etwas anstrengend, die Kiddies kommen mit den Schluchten, Felsen, Wildschweine usw prima klar und finden auch immer den Rückweg, aber manche Eltern sind im Sorgen machen (klar deren Job ) recht anstregend, bis jetzt haber ich es so gehalten, daß ich den Kids eine Tornado-Pfeife mitgegeben habe, die man ja locker 1/2-1 km hört, das beruhigt die Eltern etwas. Da wäre natürlich eine kleine Box, die ich den Kids mitrgeben kann, bei denen ich (halte nix von Totalüberwachung durch Eltern z.B. mit den entsprechenden Smartwatches) wenn mal nötig, oder ein Kid die Tornado-Pfeife benutzt, feststellen kann, wo wir hin müssen, wäre praktisch, um die Eltern weiter zu beruhigen. Das finde ich jetzt für das Thema auf dem Wasser interessant, heißt das letztendlich daß die Teile störungssicherer arbeiten ? Ich weiß von div Segelclubs usw, daß es teilweise massive Probleme gibt, vom Wasser aus die Tore via Funk zu öffnen, während es von Land asus aus einer deutlich größeren Reichweite klappt. Da gibt es unterschiedlichste Theorien, warum das auf dem Wasser schlechter klappt und teilweise arbeiten die Teile ja imho im selben Frequenzbereich, deswegen hatte ich mir schon Gedanken über das Thema Reichweite beim Segeln gemacht..
  7. Na dann überlegt Dir doch, ob Du nicht mit mit 18 W Ladeleistung der PB hinkommst und ein paar g mehr ok sind, die V3 ist ja etwas preiswerter... Wobei ich sagen muß, daß mir bei PBs der Preis rel egal ist, die benutze ich so viel, da sind mir nachgemessen vernünftige tech. Daten, gutes Handling usw wichtiger sind.
  8. Mit irgendwelchen Einschätzungen, Verurteilungen des Angeklagten tue ich mich schwer, da ich a) nicht auf der Tour dabei war und b) Menschen in extremen Stress-Situationen sehr unterschiedlich handlungsfähig bzw "logische" Entscheidungen treffen.. Ich habe schon häufiger Surfer, Segler aus Seenot gerettet, manchmal auch in Zusammenarbeit mit anderen Booten, meine Erfahrung ist dabei, wenn es eng wird, die Betreffenden aus ihrer Sicht in Todesangst geraten, treffen sie keine logischen Entscheidungen mehr, Manches, was sie dann entscheiden und für die beste Entscheidung für alle halten, ist rel hirnrissig bzw eher eine Gefährdung für alle. Umgekehrt habe ich es auch schon erlebt, daß der beste Schwimmer bei einer auf Grund gelaufenen Yacht das Boot verlassen und mit "Taxidiensten" von mir Schlepphilfe geholt hat, hätte er das nicht getan, hätte es ziemlich sicher die Yacht zerlegt mit entsprechender Gefährdung der anderen Segler. Wenn jemand einen Bergführer oder Skipper bei einer vernünftigen Firma bucht, gibt er einen Teil der Verantwortung für seine Gesundheit ab und hat sozusagen die entsprechende Risikoeinschätzung mitgebucht und damit evtl auch ein nein, wenn er er z.B. bei einer hochalpinen Tour mit Trailrunner an kommt, oder beim Segeln tagsüber Alk im Kopf hat. Da kann es natürlich auch sein, daß ein Bergführer, da als Unfallursache in der Statistik ungeeignettes Schuhwerk ganz vorne steht, generell keine Wanderer auf Bergtouren mitnimmt, die Trailrunner an haben...er hat nun mal die offizielle und bezahlte Verantwortung. Bei einer Tour mit Freunden sieht es halt anders aus... z.B. ich hatte immer Schwierigkeiten mit dem Wet Re-Entry in WW, bei einem Soca-Treffen bot nun ein erfahrener WW-Packraft-Trainer einen Umsont-Crashkurs (ohne geschäftliche Interessen) darin an, an dem Tag war für solche Spielchen eigentlich durch zu hohen Pegel ein geringes Restrisiko, daß, wenn der Re-Entry nicht klappt, wir evtl ein Stück den Fluß runtergespült werden und evtl trotz Trockenanzug, WW-Weste, Helm vielleicht im Felskontakt verletzt würden. Wir 2 Teilnehmer haben klar gesagt, das Restrisiko ist sehr gering, auch nicht höher, als wenn wir statt dessen an dem Tag paddeln würden, wir gehen das ein. Wenn nun der Worst Case eingetreten wäre, hätte ich auf keinen Fall gewollt, daß dann der Trainer dafür einen vor Gericht drauf kriegt (wahrscheinlich war er sich gar nicht des rechtlichen Risikos bewußt, da er aus NZ kam). OT: btw wenn man die Tricks kennt, ist das nicht so schwierig mit dem Wet Re-Entry.. Umgekehrt gehe ich ja häufig mit Anderen (Wildwasser)paddeln, dabei wäre es rel leicht, u.A. durch Forumseinträge, Berichte von 3., mir nachzuweisen, daß ich fast immer der Erfahrenste bin. Natürlich mache ich eine Risikoeinschätzung und dazu gehört auch, daß ich bei entsprechenden Pegeln keinen Newbie mitpaddeln lasse, daß ich je nach Tour auf bestimmter Ausrüstung bestehe, aber die Mitpaddler sind andererseits (meist) keine Kinder / Jugendliche, sondern Erwachsene, mit denen ich in Vorbereitung der Touren eine sehr klare Risikoabsprache mache (ein Restrisiko gibt es immer, auch für mich) und letztendlich, wenn nicht von mir ein Veto kommt, sie entscheiden, ob sie mitpaddeln. Da gibt es dann immer für mich, im Gegensatz zu den Anderen, ein rechtliches Restrisiko, falls etwas passiert. Oder z.B. früher beim GL-Fliegen, da haben mich häufiger Newbies in der Seilbahn gefragt, ob sie sich an mich dranhängen dürfen, da sie noch nicht sicher einschätzen könnten, ob sichere Bedingungen für den Start sind, wo bei Soaren evtl Leerotoren o.A. sind, die man besser umfliegen sollte usw Habe ich immer zugestimmt, wobei ich mir zu der Zeit des rechtlichen Risikos nicht bewußt war. Für die war es auf jeden Fall sicherer, als wenn ich abgelehnt hätte, aber wenn etwas passiert wäre, wäre ich vermutlich dran gewesen, da es z.B. aufgrund meiner weitergehenden Scheine leicht gewesen wäre, mir ne Garantenstellung nachzuweisen... Ich finde eine Rechtssprechung, die zu solchen Ergebnissen führt, rel hirnrissig... Vielleicht wäre es gut, mal einen Thread aufzumachen, in dem wir versuchen, die rechtlichen Risiken mal etwas zu sammeln bzw einzugrenzen, durch Verweise auf entsprechende Urteile bzw deren Begründungen und was wir da sonst noch sammeln könnten
  9. Ups übersehen... Ich geht jetzt mal davon aus, daß Du ein Modell hast, wo nicht nur auf der Griffseite nur noch die Schlaufe ist, sondern auch auf der Spitzenseite nur noch eine Schlaufe ist ? Dann brauchst du nur irgendwas, was Du in das Verlängerungs-Röhrchen stecken kannst und was eine Bohrung für die Schnur hat, z.B. kurzes Stück runder Holzstab, Holzdübel o.A. etwas von einem Ende weg Bohrung 3 mm durch, Heringschlaufe am Zelt aufknoten, Schnur durch Holz schieben, wieder zuknoten, fertig. Man kann sich natüerlich auch einen Draht als Haken zurechtbiegen, oder in den Holzdübel einen dünnen Querstift einsetzen, dann kann man die Heringsschlinge einfach drüberhängen, Andere haben da bestimmt noch viele andere Ideen...
  10. die Nachfrage von @kra hat mir weiterhin keine Ruhe gelassen, ich habe mir jetzt nochmal div Steckernetzteile und PBs kurz testtechnisch vorgenommen, um das PD-Verhalten bei mehreren angehängten Verbrauchern zu checken... Mehrere Netzteile div Marken Sobald auf einem 2.Port ein Verbraucher angehängt wurde, ging an beiden Ausgängen die Spanung auf USB = 5 V zurück Bei den beiden Netzteilen Anker 521/523 sieht es etwas anders aus Wenn ich auf einem Port mein Ultrabook angehängt habe, lädt das brav mit 20 V PD Hänge ich nun einen 2. Verbraucher an, wird die PD Spannung auf 9 V runtergerschaltet und logischerweise das Ultrabook nicht mehr geladen Beim 2. Verbraucher ist es egal ob PD (dann wird dieser auch mit 9 V geladen) oder USB = 5 V Es spielt auch keine Rolle, ob zuerst Ultrabook (20 V PD) oder der USB = 5 V bzw 9 V PD an das Netzteil gehängt werden Bei div Powerbanks war es einheitlich so, daß wenn zum 1. Verbraucher (9 bzw 12 V PD) ein 2. angehängt wurde, beide Ausgänge auf USB = 5 V runtergeschaltet wurden. Mal sehen, daß ich demnächst mal eine Powerbank für Ultrabooks in die Finger kriege, die sind evtl anders aufgebaut, aber natürlich größere Kapazität / ohne Gewicht.
  11. Hier zur Verdeutlichung ein gestern noch schnell beim Nähen geknipsten Bild (leider etwas unscharf).. Vor dem Tisch habe ich zur "Stoffzuführung" einen Klapptisch stehen, den ich, wenn ich ihn bei kleineren Nähaufgaben oder anderer Nutzung des Raums nicht brauche, platzsparend beiseite stellen kann. Mit der einen Hand führe ich die Stofflagen vor dem Nähfuß zu, mit der anderen Hand ziehe ich den Stoff ganz leicht hinter der Maschine, dadurch kann ich zwischen beiden Händen auch jederzeit eine Stofflage etwas mehr spannen, Gerade bei sehr rutschigen, sehr leichten Stoffen (im Bild ein D10) bei denen der Transport der Nähmachine nicht so perfekt funktioniert, kann ich damit recht schnell nähen (also deutlich schneller als wenn man mit irgendwelchen zwischengelegten Transportlagen arbeitet) Wenn man für einen Stoff & Faden die perfekte Einstellung der Fadenspannungen usw gefunden hat, nicht vergessen, mit Listung von Stoff & Faden aufzuschreiben.
  12. kenne ich eher umgekehrt, ist halt stark vom Körpergewicht abhängig, die weichere Matten sind halt bei einem sehr geringen Körpergewicht und wenn man überwiegend in Rückenlage liegt, angenehmer, aber fast alle Strukturmatten ausser der Fexmat (Plus) und früher Sleeping Pad (gibt es ja nicht mehr neu) sind für Seitenlage bei höherem Gewicht zu weich, da liegt man dann mit der Hüfte und evtl Schulter bis fast auf den Boden durch. da passt dann die Flexmat Plus besser. Also Matten egal oft Luft oder sonst was, sollte man imho im Laden immer auf einer harten Fläche z.B. Holzliegefläche testen, bei harten Böden unterwegs wie Fels, Kies, stark komprimierte Böden wie Ex-Köhlerplätze, Holz-Liegeplätze in Refugios, Beton/Holzboden in Rasthütten usw sind halt eher die Herausforderung für die Polsterung der Matten, als ein weicher Grund mit langem Gras usw
  13. Nicht daß ich jetzt in der Verarbeitung mit @Capere mithalten könnte... Aber als kleiner Tip, man hat am Anfang häufig mit der Overlock, auch wenn man 2 Schichten desselben Stoffs übereinander legt, das Problem, daß sie nicht gleich transportiert werden, daß man also z.B. bei ner 3 m Naht am Ende vom einen Stoff noch 5 cm "übrig sind", klar als Standardgedanke fängt man dann an, mit den Einstellungen des Differentialtransport zu spielen... ...Gerade bei extrem dünnen, rutschigen Stoffen (Zitat Schneiderin bei Ausprobieren verschiedener Overlocks im Laden "ich würde mich erher erschiessen, als so einen Stoff zu verwenden" ) kann das aber rel zeitaufwendig werden und evtl nicht zu 100% auf Dauer sicheren Ergebnissen führen, da habe ich die Erfahrung gemacht, daß, wenn man mit einer Hand die Stoffe hinter der Maschine greift und leicht führt, diese Probleme deutlich seltener auftreten.... Was ich auch gerade beim schnellen Nähen von längeren Nähten mit der Overlock sehr hilfreich finde, wenn ich vorne vor dem Nähtisch noch einen einfachen 2 Tisch stehen habe, auf dem ich die Stofflagen schon für den nächsten m schön übereinander legen kann, dann verutschen sie nicht gegeneinander und das ist weniger zeitaufwenig als z.B. mit Klammern zu arbeiten. btw ich nutze aufgrund einer Empfehlung einer Schneiderin eine brother 2104D
  14. hi @kra also ich bewege mich da auf dem dünnen Eis von Vermutungen Laden und Entladen sind ja unterschiedliche Baustellen, wofür unterschiedliche Elektronik inkl der Handshake-Kom für PD nötig ist. Auf die V4 bezogen, hängt halt am linken USB-C Port die Elektronik für Laden und an beiden die Elektronik für Entladen und da scheint es so zu sein, daß der Standard-Kom-Chip (den bauen ja die PB-Hersteller nicht selber, sondern kaufen ihn ein) und die entsprechende Ladeelektronik halt sozusagen nur einen PD-Kanal hat. Wird also auf einem Ausgang ein PD-Gerät solo angehängt, geht es hoch auf PD-Spannungen, wird auf dem anderen Kanal etwas angerhängt, wird PD "abgeschaltet" und wird mit USB = 5 V geladen. Typisches Beispiel : Ich lade mein Ultrabook via USB-C mit nem Anker 521 oder 523, dann geht die Spannung brav auf 20 V, das Ultrabook wird geladen, hänge ich auf dem 2. Port an das Netzteil etwas an, geht die Spannung auf 5 V runter und das Notebook wird nicht mehr geladen. Das ist jetzt natürlich ein sehr spezieller Fall, die Meisten werden nur Geräte bei haben, die auch mit USB = 5 V geladen werden können. Kommen wir nochmal auf die PBs zurück, da kenne eigentlich nur 2 Szenarien : Aufladen der PB am Tag, entweder via Panel oder eben bei Zwischenaufhalten in Orten an der Steckdose Aufladen der eigene Geräte / Akkus nachts im Zelt, da ist ja nun der Zeitfaktor ziemlich Wurscht oder eben, wenn im Dauergebrauch der Akku des Smartphone leer wird (z.B. bei Dauergesprächen ) die flache PB hinter das Gerät klemmen, mit kurzem Kabel verbinden und beides mit einer Hand easy fassen. Meine Fazit-Gedanken : Ich kann da zumindest für mich keine ernsthaften Nachteile erkennen, wenn von der PB mit USB = 5 V geladen wird, in fast allen Fällen ist der Zeitfaktor eh Wurscht und wenn nicht, naja bei den neueren Geräten, die auch PD können, üblichen 3 A bei USB sind das 15 W, da hat man z.B. auch innerhalb von min genugend Energie im Gerät, um mehrere std damit arbeiten zu können, wenn denn wirklich mal ein Nachladen tagsüber nötig sein sollte. Aber das kann natürlich für jemand anders in einem speziellen Setting anders sein. Aber dann sind meist wieder höhere PB-Kapazitäten nötig und da 2 V4 leichter bzw mal grob gesehen gleich leicht wie ne NB20000 o.A. sind, besseren Überblick über die Energiereserven bieten und dazu noch Redundanz bieten, wird man wohl eher diee dann bei haben, dann kann man 2 Geräte mit PD mit jeweils max 22,8 W laden
  15. Done Danke auch an @Biker2Hiker der mich gerade via Meldung darauf aufmerksam gemacht hat...
  16. Kann ja (fast) jeder immer durch die eigenen Lebensentscheidungen beeinflußt bzw ausgerichtet werden. Ist bei mir ähnlich wie bei @Gerd1890 gelaufen, einfach dem eigenen Fluß gefolgt, dem was mir "Wesentlicher" ist, dann ergibt sich das je nach eigener Ausrichtung von selber. Wenn man dann noch sein Leben so eingerichtet, daß man rel wenig Lebensunterhaltskosten hat, kommt das auch gut hin, viel draussen unterwegs zu sein (z.B. bei mir 3-4 Monate / Jahr). Wenn man dann nicht wenige Wochen im Jahr im zwischen den Jobzeiten eingequetschten Urlaub draussen unterwegs ist... ..wobei man ansonsten dann meist aus dem Alltagsstress heraus das Gefühl hat, jetzt will man aber auch im Urlaub "was erleben" (evtl wenn man viel auf der "YT-Uni" unterwegs ist, dieselben Pics / Videos zu machen, möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu erleben, eine Urlaubsgegend nach der anderen "abzuhaken", hechelnd nach dem "Neuen", ....dann kommt man imho länger draussen dem Fluß folgend, unterwegs eher zur Ruhe, muß nicht km kloppen, irgendwelche Ziele erreichen, freut sich am "Kleinen", den Begegnungen mit Tieren, nach einer Woche ohne einem Menschen zu begegnen, an dem Gespräch mit einem anderen Menschen usw usw Die logische Folge ist dann, daß sich das auch in den Alltag überträgt, es wird mit Wohnen in der Stadt zu stressig, zu viel, zu jeder Tages/Nachtzeit, irgendwo "draussen" lebt sich dann angenehmer, ruhiger, näher an der Natur, die Grenzen zwischen unterwegs / zuhause verschwimmen immer mehr, da man ja auch draussen zuhause ist und zuhause draussen. Jetzt ist das alles ein ungeheurer Luxus, ich habe in meinem Leben schon viel in den unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet / gejobt und wenn jemand z.B. 40 std / Woche Stapler auf einem Kältelager fährt, oder in einer Eisenschmiede an Hydraulikhämmern Teile herstellt, um seine Familie zu ernähren, während seine Partnerin mit Kiddies, sich um alles Andere zu kümmern (was häufig ein stressigerer Job als Management ist) gut ausgelastet ist, kann ich gut nachvollziehen, daß die, wenn überhaupt ein Urlaub finanziell drin ist, völlig happy sind, wenn sie sich mal um nix kümmern müssen, sondern einfach auf einer Liege am Strand chillen, das Essen im Hotel für sie gekocht, die Dusche geputzt wird und ihnen auch noch Entertainement angeboten wird,. ohne daß sie sich dafür stressen müssen. Oder gehen wir noch ein Stück weiter, ausserhalb von Europa z.B. in vielen Ländern Afrikas / Asiens wo teilweise Mensch fast rund um die Uhr damit beschäftigt ist, genügend Essen ranzuschaffen, um zu überleben....klar den Zusammenhalt zu spüren (da könnten wir uns im Westen eine Scheibe von abschneiden) oder bei manchen Gruppierungen die Urverbundenheit mit der Natur zu spüren, von Diesen zu lernen, wie man dies macht, das ist toll....aber das wäre bestimmt total lustig geworden, wenn ich denen mit "Prinzipien wie Einfachheit, Selbstgenügsamkeit, Nachhaltigkeit, Achtsamkeit, Problem der Rückkehr. Pforten der Wahrnehmung usw usw" gekommen wäre, hätte es wahrscheinlich Tage gedauert, denen überhaupt verständlich zu machen, was ich meine und dann hätten sie sich wahrscheinlich mit viel Humor Sorgen darum gemacht, daß ich irgendwas Psychoaktives aus der Natur zu mir genommen hätte, was ich nicht vetrage.... Für mich ist es rel simpel, jeder geht seinen Weg, mir gefällt mein Weg mit viel relaxed draussen in der Natur zu sein, mit / in der Natur, das wird wohl die nächsten Jahre auch noch mehr in die Richtung gehen und wenn es jemand statt desen gefällt, in einem ihn erfüllenden Technojob viel Geld zu machen, ein entsprechendes Auto zu fahren, eine Penthouse-Wohnung über den Dächern der Stadt toll zu finden, oder im Expresstempo durch die Natur imho "zu rasen" um möglichst viel in möglichst kurzer Zeit zu sehen, oder die Herausforderungen der Megamärsche toll findet, absolut nicht meine Baustelle, aber prima, wenn es Spaß macht, soll er doch...wie in meiner Geburtsstadt gesagt wird "jeder Jeck ist anders"... Schade ist halt, daß in unserem Land durch den Bürokratiewahnsinn (ich sage nur mal 2 Stichworte Bundesmeldegesetz und Aussenbereich) sehr schwer gemacht wird, genügsam und nachhaltig nah an der Natur zu leben, aber dafür haben wir andere Vorteile s.o. die ich auch gerne und dankbar wahr nehme...
  17. Eigentlich ist von @kra schon alles Wesentliche geschrieben worden, nur noch nicht von jedem Also zur Verdeutlichung, Du must zur Benutzung / einem Ladevorgang die Air nicht Einschalten, sondern nur einfach den Verbraucher ankabeln. Der Button ist nur dafür da, um, wenn die PB nicht in Benutzung ist, den Ladezustand abzufragen. Und um gleich der Frage zuvor zu kommen, dieser Bereitschaftszustand verbraucht nur absolut minimal Energie, auch nach Wochen in der PB-Schublade ist sie immer noch voll und ich meine, ich hätte damals, als ich meine Air neu hatte, mal eine Vergleichsmessung gemacht, Wh direkt nach Laden und nach 1 Woche im Bereitschaftszustand und keinen ernsthaften Unterschied festgestellt.
  18. Neuerdings gibt es ja die Nitecore NB10000 in der Version 4, bis jetzt gibt es nur „Reviews“, die imho überwiegend nur ein Unpacking und Runterleiern der Features, die auf der Hersteller-Website stehen, sind, ausser mal kurz ein USB-Meter dran hängen, wobei noch das Wichtigste übersehen wurde, gab es zumindest zu meinem Zeitpunkt des Checken nix – naja wie halt 98% von YT sind... Ich beschränke mich hier auf die Facts und erspare auch beiden Seiten x Hersteller-Pics oder Aufnahmen aus allen Winkeln, die kann man sich auch bei den Händler-Angeboten bzw der Hersteller-Website anschauen, mir sind die meßtechnischen Facts wichtig... Da zu meiner Überraschung das Teil Fr schon bei Sack & Pack aufgeschlagen war, habe ich sie mitgenommen, um sie mal eben durch´s Meßlabor zu jagen. Fangen wir mit dem Äusserlichen an : Volumen In mancher Pseudo-Review wurde lobend geäussert, daß die 4er vom Volumen deutlich kleiner wäre, ich weiß nicht, mit was die gemessen haben, oder ob überhaupt und ob sie noch wußten, wie Multiplikation geht, aber ich komme nicht zum selben Ergebnis... V4 → 4,67 cm * 1,46 cm * 11,72 cm = 79,91 cm³ V2 → 5,94 cm *1,07 cm * 12,17 cm = 77,35 cm³ Fazit → nein die V4 ist nicht kleiner, sie hat annähernd dasselbe Volumen bzw wenn man korithenkakerisch sein will, hat sie 3,3% mehr Volumen, aber es gibt ja auch Messtoleranzen... Gewicht Da hat sich tatsächlich ein bisschen, vermutlich durch das Wechseln der Akku-Technologie getan : V2 154,66 g, V4 145,17 g, also ca 9,5 g bzw 6,1 % leichter Manche mögen das neue kurze Flachkabel mit den Magneten toll finden, sieht ja nett / ordentlich aus, ich habe lieber möglichst wenig Magneten an der Ausrüstung, mag auch damit zu tun haben, daß ich Sachen bei habe, die auf Magneten empfindlich reagieren, wie Kompaß oder Karten mit Datenstreifen, da hat jeder seine Vorlieben. Kommen wir dann mal zu den Meßergebnissen : angegeben ist sie mit 6,800mAh 5V (TYP 3A) 34 Wh 7,200mAh 5V (TYP 1A) 36 Wh USB-C (OUT1) / (OUT2): 5V⎓3A / 9V⎓2.22A / 12V⎓1.87A (22.5W MAX) Bei 3 A Entladen habe ich 35,074 Wh gemessen, also ca 3,2 % mehr, als angeben Bei 1 A Entladen habe ich 36,260 Wh gemessen, also ca 0,7 % mehr, als angeben Bei Nutzung von einem Ausgang habe ich eine max Entladung von 22,8 W gemessen, also 1,3 % mehr, als angegeben. Beim Nachladen waren es 44,878 Wh, also ein Wirkungsgrad von ca 80,8 %, was auch ein guter Wert ist, aber natürlich eh nur für User eine Rolle spielt, die via Panel und nicht Steckdose reloaden. Kommen wir zur Load through Funktion, mal vorab, übliche Solarpanels haben eh 2 Ausgänge und wenn man schnell an der Steckdose nachladen will, hat man eh ein USB-Netzteil mit 2 Ausgängen mit den zu ladenden Geräten angemessener Leistung, ich finde die Funktion also rel sinnbefreit, ausser vielleicht für „Zimmerschläfer“. Wie bei sehr vielen PBs, wenn man sich nicht auf die Hersteller-Angaben verläßt, sondern nachmisst, schwächelt auch hier die Funktion aus meiner Sicht als Elektroniker, sobald man während des Ladens der PB einen Verbraucher an den freien Ausgang der PB anschließt, wird die Ladeleistung der PB auf den Wert des angehängten Verbrauchers reduziert, auch wenn diese deutlich niedriger ist, als die 22,8 W Ladeleistung der PB d.h. Es wird der an die PB angehängte Verbraucher geladen, aber nicht gleichzeitig die PB. Dazu kommt, daß dabei auf dem Ladeausgang die Spannung rel stark einknickt bei 3 A auf ca 4,5 V Ladeleistung Ausgänge / Parallel Verbraucher laden über die beiden USB-C Ports : Das habe ich mir messtechnisch näher angeschaut, da die 2 USB-C Ausgänge bei der V4 in meinen Augen gegenüber der V2 (wo es noch ein USB-A & ein USB-C waren) das Kabel-Wirrwar auf reine USB-C-Kabel zu reduzieren. Bei Nutzung von nur einem Port funktioniert auch PD, ich konnte z.B. meine V2 an der V4 mit 9 V laden. Bei 3 A liefert sie bei USB noch 4,92 V, was mehr als ausreichend ist. Bei Nutzung von beiden Ausgängen ist logischerweise PD in der Praxis nicht mehr möglich, das ist auch bei anderen PBs so. Einen weiteren Unterschied (neben USB-C statt A auf dem 2. Ausgang) gibt es : Bei der V2 wurden die Ausgänge, wenn man sie in die Überlast gefahren hat (mit z.B. mehr als 3 A) abgeschaltet, bei der V4 wird dann die Spannung entsprechend runter gefahren, daß keine Leistungs-Überlast auftritt, erinnert mich an den Power Boost bei den Ecoflow PS was bleibt noch... Die imho unsinnige Knock-Funktion, die die meiste Zeit eh nicht funktioniert und zu Glück abschaltbar ist. Was daran so großartig sein soll, wenn jetzt kurzfristig bunt leuchtende Ringe um die Ports sind, kann ich auch nicht nachvollziehen, aber das geht ja fix von selber aus. Die Umschaltung auf 1 A Ladestrom für Verbraucher zugunsten einer höheren Ladeenergie bzw Kapazität habe ich nicht weitergetestet, da ja nach meinen Meßergebnissen bei 1 A statt 3 A nur 3,3 % mehr Wh möglich sind (da die Wh bei 3 A 3,2 % mehr sind, als vom Hersteller angegeben). Im Gegensatz zu den vorherigen Modellen ist ein 9 V Si-Carb-Akku verbaut, wie in manchen Smartphones. Fazit : Wer gerade eine neue Powerbank sucht, kann ich die V4 echt empfehlen, in fast sämtlichen Messdaten übertrifft sie die Herstellerangaben etwas, hat in beide Richtungen 20% mehr Ladeleistung, ist 9,5 g bzw gut 6 % leichter und daß jetzt 2 USB-C Ausgänge statt 1* USB-A & 1* USB-C zur Verfügung stehen. Mir wären die Vorteile nicht das Geld wert, um von der V2 zu wechseln, das mag natürlicher mancher Grammjäger anders sehen..
  19. @sirm3rl1nDeinen tollen Bericht muß ich doch nochmal hochpuschen, einfach klasse, schöne Bilder und ich fände echt super wenn Du ein paar User damit für GR anfixed. Du hast ja so schön detailiert dazu gheschrieben, daß ich nur ein paar allgemeine Tips zu GR geben möchte. Gr ist ungeheuer vielseitig und wenn man sich mit dem nötig Takt und in Augenhöhe gegenüber den Bewohnern verhält, gibt es auch keinen Ärger beim freien Übernachten. Im Laufe der Jahre war ich dort schon häufig mit dem Surftbrett oder Segeljolle zwischen den Inseln und/oder, mit dem Rucksack oder Enduro auf den Inseln / Festland unterwegs. Zeitweise können gerade in den "Hinterstrandsgebieten" die Ziegenherden nerven, die dir auf die Zeltränder latschen, aber ok, die waren zuerst da. Auf den Inseln ist häufig in den Sommermonaten das Wasser extrem knapp, Wasser ist in GR heilig, wenn man nett fragt, wird man auch immer etwas aus den privaten Zisternen bekommen,. aber dann sollte man auch sparsam damit umgehen und z.B. nicht eine Duschorgie damit veranstalten. Nacktbaden ist auch so ein Thema, häufig sind die kleinen Buchten, in denen man sich auf hält, die Bade/Spielbuchten für die Dorfkiddies aus den "Gebirgsdörfern", wenn die Anwohner aber mitkriegen, daß da Touris nackt baden, dürfen deren Kindern da nicht mehr hin und ich finde, da kann man sich lieber eben das bisschen Textil überstreifen. Häufig sind die Strände eigentlich in Privatbesitz, bei den kleineren Inseln hat dann häufiger der Besitzer eine Taverne dahinter gebaut und dann gilt halt, eine Hand wäscht die Andere, man hat nen prima Platz zum Zelten und dafür macht man was Umsatz in der Taverne. Falls man vom Festland mit der Fähre kommt, nie die Rückreise auf den letzten Drücker planen, wenn der Meltemi richtig bläst, fahren keine Fähren, ich habe auf kleineren Inseln schon erlebt, daß man dann bis eine Woche länger auf der Insel war. Bisschen griechisch sollte man können, daß man z.B. weiß wann cherete und wann eher kalimera/kalispera angemessen ist usw Ach ich glaube das reicht erstmal
  20. Tja, jetzt ist ja das Urteil da 5 Monate auf Bewährung, meine, wegen fahrlässiger Tötung
  21. Yes das Sleeping Pad ist absolut geil, aber leider wie häufiger "ein Produkt ist richtig klasse, wird auch viel gekauft, na dann wird es ja der Hersteller bald aus dem Programm nehmen " Toll ist auch, daß die Kegel nur einseitig sind und die andere Seite glatt ist, hat bestimmt noch jemand aus dem Forum früher oder später gebraucht zu verkaufen,
  22. Hier dann ein kleiner Bericht zu der Tour Bis ein paar Tage vor der Tur, war ich mir ja unsicher, ob überhaupt durch Niederschlag genügend Pegel für die Sülz zusammen kommt, oder wir auf die Agger, die nicht so viel Entertainement bietet, ausweichen müssen. Dann hat es aber in den letzten 48 std vor dem Paddeln derartig geschüttet, daß das kein Thema mehr war, aber umgekehrt, ob der hohe Pegel nicht unsere Mitpaddlerin in ihrem Delta mit rel wenig Paddelerfahrung überfordert.. Bei Dennis & mir ist das ja kein Thema und ihm kam das gerade recht, um sein neues fränzösisches Wildwasser-Packraft zu testen. Am Vorabernd hat Dennis beim Rumsurfen noch ausgegrabern, daß momentan durch Rep-Arbeiten der Ausstieg bzw Umtragen direkt am rösrather Wehr nicht möglich ist. Am Morgen trafen wir uns am Austieg des KC Delphin an der Agger, ca 1 km vor dem Aggerwehr, liessen mein Auto dort stehen und fuhren mit Dennis Auto zuerst zum rösrather Wehr, um zu schauen, wie dort in der momentanen Baustelle das Umtragen möglich ist (ja möglich, aber ziemliche Schlammschlacht) und dann weiter zum hoffnungstaler Wehr, um zu schauen, ob ein Umtragen für unsere Mitpaddlerin möglich ist (Knackpunkt ist der provisorische Ausstieg, da da bei höheren Pegeln Strömung drauf steht) da dies recht suboptimal aussah und zusätzlich die Äste an der „Treppe“ des Wehrs so tief hingen, daß wir ein gutes Risiko sahen, daß wir 2 bei Durchfahrt von den Ästen aus dem Boot geräumt werden, haben wir es uns easy gemacht und alle 3 zusammen hinter dem Wehr eingesetzt. Später am rösrather Wehr gab es dann die erwartete Schlammschlacht beim Umtragen, das Waldstück hinter Rösrath schoen und etwas herausfordernd durch die Kurverei um die Bäume, dort habe ich darauf geachtet, für unsere Mitpaddlerin eine gute Linie vorzugeben. Unterwegs machten wir eine längere Pause, um unsere Vorräte zu vertilgen und kamen dann rechtzeitig deutlich vor dem Dunkelwerden wieder am KC Delphin an. Fazit : Eine schöne Tour bei mittlerem Pegel, unsere Mitpaddlerin mit ihrem Delta hat prima mitgehalten, die könnte jetzt bei hohen Pegeln auch mit einem WW-Packraft mitpaddeln... Wir werden bestimmt in den nächsten 1-2 Monaten noch 1-2 Touren dort machen, evtl auch mal eine längere Strecke (Sülz Haus Thal → Agger → Sieg → Rhein) auf 2 Tage verteilt mit Zelten / Grillen, wenn jemand gerne mitkommen will, kann er mir auch schon vorab eine PN schreiben... ein paar Pics von der Pause... Das Schlamm Abspritzen und anschliessend auf der Terrasse trocknen hat dann im weiteren Verlauf des WE anders geklappt, als gedacht
  23. Wenn Du die leere Flasche zusammen riollst, um die Rolle zusammen zu halten...der Hersteller empfiehlt, die Flaschen nicht zu falten, sondern nur zu rollen... Klar geht das, bei schlechtem Wetter auch prima in der Apside, schon beim StratoSpire & Duplex gemacht.
  24. Montane Minimus, mehrere Jahre auch häufiger mit schwerem Rucksack getragen, bis heute dicht (soweit ich eine derartige sehr leichte Jacke als dicht bezeichne...) Montbell Stormcruiser, GTX-Version, das Teil ist der Hammer, häufig mit Rucksack > 20 kg getragen, viel im Alltag, beim Segeln, beim WW-Packraften, seit mehreren Jahren mit viel Nutzung / Jahr, absolut dicht, auch wenn die Wellen beim WW-Paddeln bis zu dem Schultern schlagen. btw Nach meinen Erfahrungen mit 3. werden die meisten "guten" Jacken durch falsches oder zu häufiges Waschen "hingerichtet"
  25. Ich nutze zwar aufgrund des geringen Preises fertige Drybags usw habe aber sehr viel Erfahrung mit wasserdichtem Gepäck verpacken im / auf dem Packraft... da man unten im Boot auch mal mit den Füssen vor kommt, bei einer Kenterung das Zeug auf dem Fluß auch mal in der Strömung an Ästen usw entlang schabt, würde ich kein zu dünnes Material nehmen z.B. die STS Si-Nylonsäcke sind bei mir über viele Jahre absolut dicht, aber im Gepäck. DCF ist ein klasse Material für einen Packraft-Rucksack, nutze ja einen großen Porter für Hybridtouren, aber unten im Boot fände ich es suboptimal, In den heutigen Zeiten, in denen man mit einer Zero Pump etliche Packrafts nacheinander aufblasen kann, hantiere ich eh nicht mehr mit Aufblassäcken rum. Bei meinen Selfbailern, wo ein Packsack unten im Boot ständig / stundenlang im Wasser liegt, habe ich die Erfahrung gemacht, daß sich durch fast jeden Rollverschluß Wasser mogelt, besser wird´s, wenn man nicht 3* sondern 5* umschlägt. Auf der anderen Seite wirst du mit einem Omega mit Sitzen in der oberen Position vermutlich nicht WW oberhalb von 2 paddeln, dann bleibt es rel trocken im Boot und ein Schwimmer ist Edelpech oder man hat was verschnarcht Da gerade der Extex-Shop nicht erreichbar ist, kann ich nur mal so Material angeben, natürlich würde das dicke Material der Ortlieb PD350 Säcke dicke reichen aber das etwas flexible Material der STS Big River Säcke -> 420D TPU reicht bei mir auch im Selfbailer.
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