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Ultraleicht Trekking

Osprey Statos 34 ein ein wenig zu kleine für 2-3 Tages Touren?


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Puh, dafür müsste man den Rest deiner Ausrüstung wissen. Aber prinzipiell ist es auf jeden Fall möglich 2-3 Tagestouren mit so einem Rucksack zu machen. Ausrüstung außen am Rucksack anzubringen geht meiner Meinung nach auf jeden Fall klar, du solltest nur gucken, dass es wirklich sicher befestigt ist und nicht einfach verloren gehen kann ohne dass du es bemerkst (bei so großen Sachen wie Zelt oder Schlafsack solltest du es aber eigentlich so oder so merken). Ultraleicht bedeutet ja vor allem auch alles unnötige zu entbehren, also könntest du es dir einfach mal als Challenge setzten :D Wenn du merkst, das es auf keinen Fall klappt, kann man danach immer noch umrüsten.

 

LG

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Der Rucksack kommt als letztes und ist auf dein Equipment angepasst. Ich war letztes Jahr auf einer zumindest so geplanten 4,5 Tage-Tour auf dem Westweg unterwegs und hatte den Berghaus Fast Hike 20 dabei. Der war anfangs zwar knüppelvoll, wurde durch den Verzehr von Essen aber immer leichter/leerer. 

Es kommt echt total darauf an, was du mitnimmst...

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@Xeth Wie oben schon geschrieben: kaufe den Rucksack als letzten Teil deiner Ausrüstung. Wenn du das Gefühl hast, dass er knapp ist, sieh es als Challenge an in Zukunft alles rein zu bekommen ;) Ohne deine zukünftigen Bedürfnisse zu kennen einen 350$+ Rucksack (der übrigens für kürzere UL-Touren viel zu riesig und über einem halben Kilo zu schwer ist) würde ich mal als schlechte Idee abstempeln. Versuche erstmal deine Vorhandene Ausrüstung zu reduzieren, erleichtern bzw langsam Stück für Stück zu ersetzen. Ganz getreu dem Motto "Use what you have and less than you think."

Lies dir am besten mal den roten Faden hier im Forum durch und mach eine detaillierte Packliste - damit wirst du hier auch gut beraten :)

 

liebe Grüße
Micha

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vor einer Stunde schrieb Xeth:

Ich muss definitiv Sachen außen anhängen (Zelt und oder Schlafsack) Ist das so OK???

Um mal auf die Frage zurück zu kommen, natürlich ist das ok. Wenn alles rein passt was du brauchst inkl Essen, ansonsten hängt das halt auch erstmal draußen, würde ich an deiner Stelle erstmal bei deinem Stratus bleiben. Du soltlest nur das Zelt außen ran hängen und nicht den Schlafsack, das ist bei Regen einfach sinnvoller. Ansonsten hab ich teilweise das Essen außen angehangen weil es ja mit der Zeit verschwindet. Mit einer Gürteltasche könntest du eventuell auch noch ein wenig Packvolumen schaffen.

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vor 1 Stunde schrieb Xeth:

Hi, da ich eher der Day-Hiker bin und jetzt damit anfange Mehr-Tages-Touren zu gehen kommt mir mein Stratus 34 schon sehr klein vor. Ich muss definitiv Sachen außen anhängen (Zelt und oder Schlafsack) Ist das so OK???

Neben dem, was schon geschrieben wurde, ist auch die Frage was für einen Schlafsack bzw. ein Zelt du hast - wenn das z.B. ein 1,5 Kg Kunstfaster Knüppel ist, wird der Osprey wohl damit schon gefüllt sein, und dann wird es aber auch in einem 40Liter UL Rucksack eng :) Selbiges für das Zelt, ist es denn gut komprimierbar, so dass du es außen dran montieren kannst?

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  • Bearbag (Zpacks) mit Essen für 2 Personen (6x dehydriertes Essen, Snacks, Nüsse)
  • Kleidung (Merinosocken/Merinounterhose/Merinoshirt/Regenhose/Isojacke/Hardshell/Handschuhe/Mütze)
  • Gaskocher (Primus ETA Lite)
  • 1L Trinkflasche
  • 3x 2L Wasserbeutel und Wasserfilter (3x Evernew und Sawyer Micro Squeezy)
  • Schlafsack(WM Megalite)
  • Isomatte (Nemo Tenso Insulated)
  • Zelt (ZPacks Duplex)
  • Drohne (Mavic Mini)
  • 1st AID Kit/Hygienebeutel
  • Becher (MSR Titanium)
  • 2x faltbare Schüssel (XBowl)
  • Leatherman
  • Phasenkoordiniertes Plasmagewehr mit 40er Reichweite (Scherz :-) )
Bearbeitet von Xeth
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Was machst du denn mit 7 Liter Wasser? Ich verstehe ja dass Wasser wichtig ist, bin selbst leider Vieltrinker :lol: Aber bei ner zwei Tagestour, irgendwo auffüllen kann man doch fast immer einplanen? Vermutlich trägst du Wasser für zwei wie auch beim Essen? Das erklärt natürlich den Platzmangel ;-) Vielleicht kann die Begleitung ja noch irgendwas leichtes großvolumiges übernehmen?

Leatherman würde ich Zuhause lassen, was wiegt denn so ein Teil? durch ein leichtes kleines Messer ersetzen, zum Brote schmieren oder Heringe schnitzen taugt opinel oder so um 20g

Von deinen items würde ich wenn dann Zelt und ggf Kochzeug in einem Beutel außen dran; Essen hab ich lieber innen.

Und was macht man mit so einer Drohne im Wald? OT: Ich hätte jetzt gedacht das hat im Wald absolut nix zu suchen oder? Also klar, ich irgendwie auch nicht, aber den Stress für die Tiere doch irgendwie gering halten solange es noch halbwegs viele verschiedene gibt? kommt vielleicht auch darauf an wo man unterwegs ist, auf der Forstautobahn wenn gestern noch der Harvester durchgepflügt ist vielleicht auch einfach unwesentlich?

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Ich war mit nem 35 Liter Ortlieb-Explorer 10 Tage autark in Island, also für 10 Tage Futter, ne regular TaR Prolite 2.5, ein Akto, die übliche Schlechtwetterausrüstung...und da hing nix draussen dran.

Alles ne Frage, ob man die tägliche Stopforgie auf sich nehmen will; je nach Gelände ist draussen dranhängen nicht optimal: man bleibt überall hängen, der Schwerpunkt wird ungünstiger, die Last wird instabiler etc.

In Island war ich froh über das kompakte Pack, speziell bei heiklen Flussüberquerungen.

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vor 3 Stunden schrieb schrenz:

Wobei ich die Kombi Highend Ausrüstung und Rucksackfrage irgendwie schräg finde. 

So abwegig ist das nicht. Es gibt ja auch den Typus Hobbyisten, der hochwertige Ausrüstung kauft, aber evtl. eben die Erfahrung oder das Wissen um die Ausrüstung fehlt. Per se nicht verwerflich, führt dann aber manchmal zu derart Unsicherheiten.

Oder anders ausgedrückt. Nur weil jemand einen Mac mit der Adobe Software hat, ist er noch lange kein ausgebuffter Grafiker oder Videokünstler ;-)

Bei der Drohne werden ja sicher noch Akkus, Festplatte, Kabel, Case etc. und ein Tablet/Smartphone + Powerbank dabei sein. Da sind 34l ratzfatz voll.

Bearbeitet von Dingo
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vor 14 Minuten schrieb Dingo:

 

So abwegig ist das nicht. Es gibt ja auch den Typus Hobbyisten, der hochwertige Ausrüstung kauft, aber evtl. eben die Erfahrung oder das Wissen um die Ausrüstung fehlt. Per se nicht verwerflich, führt dann aber manchmal zu derart Unsicherheiten.

Oder anders ausgedrückt. Nur weil jemand einen Mac mit der Adobe Software hat, ist er noch lange kein ausgebuffter Grafiker oder Videokünstler ;-)

Bei der Drohne werden ja sicher noch Akkus, Festplatte, Kabel, Case etc. und ein Tablet/Smartphone + Powerbank dabei sein. Da sind 34l ratzfatz voll.

wie ich schon geschrieben habe, bin ich ein Day-Hiker der gerade erst mit den Mehr-Tages-Touren anfängt.... und ja ich habe ein Faible für Gear :-P

das Drohenequipment hat ca 1,5 L Volumen und wiegt ca. 800g (Drohe/Akkus/Batterypack/Linsenfilter)

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vor 5 Stunden schrieb grmbl:

Und was macht man mit so einer Drohne im Wald? OT: Ich hätte jetzt gedacht das hat im Wald absolut nix zu suchen oder? Also klar, ich irgendwie auch nicht, aber den Stress für die Tiere doch irgendwie gering halten solange es noch halbwegs viele verschiedene gibt? kommt vielleicht auch darauf an wo man unterwegs ist, auf der Forstautobahn wenn gestern noch der Harvester durchgepflügt ist vielleicht auch einfach unwesentlich?

Ich hab die Drohne oft in den Bergen mit und mache damit paar kurze Videos. Die Drohne ist eher klein und nicht so laut. Ich versuche keine Tiere zu belästigen.

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vor 8 Stunden schrieb Dingo:

 

So abwegig ist das nicht. Es gibt ja auch den Typus Hobbyisten, der hochwertige Ausrüstung kauft, aber evtl. eben die Erfahrung oder das Wissen um die Ausrüstung fehlt. Per se nicht verwerflich, führt dann aber manchmal zu derart Unsicherheiten.[...] 

War auch nicht despektierlich gemeint, das Duplex ist für mich im Shelterbereich ja schon der alleroberste Rand des möglichen, da würde ich denken, dass dessen Besitzer auch eine gewisse Rucksackauswahl besitzen, dass mag einfach eine gewisse Betriebsblindheit von mir sein, da ich zwar nur wenige Shelter besitze, aber eine ausgeprochene Rucksackmacke habe :mrgreen:. Ich hab kein DCF Zelt, aber kann es sein, dass das Duplex eher voluminös ist und es daran hängt? Wenn es so ist und der TO anscheinend noch etwas Ausrüstung für jemanden anderen mitschleppen muss, wäre es vielleicht besser, sich gar keinen abzubrechen sondern eher was im 40L Bereich zu kaufen (HMG 2400, ÜLA Circuit oder weiß der Geier). 

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vor 16 Stunden schrieb Xeth:

Ich versuche keine Tiere zu belästigen.

OT:

Seien wir ehrlich. Das ist natürlich anständig gedacht, aber man macht sich damit auch ein Stück weit was vor. Du wirst, wenn die Tiere ihr Geschäft verstehen, diese nicht bemerken. Auch kannst Du die sensorische Wahrnehmung eines Tieres schwer abschätzen. Und bei manchem Fluchttier genügt schon der Schatten Deiner Drohne.

Ich bin ehrlich gesagt kein Befürworter von Drohnen für die breite Masse an Privatleuten, obgleich mich das Thema auch mal juckt.

Bearbeitet von Dingo
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vor 23 Minuten schrieb Dingo:

OT:

Seien wir ehrlich. Das ist natürlich anständig gedacht, aber man macht sich damit auch ein Stück weit was vor. Du wirst, wenn die Tiere ihr Geschäft bemerken, diese nicht bemerken. Auch kannst Du die sensorische Wahrnehmung eines Tieres schwer abschätzen. Und bei manchem Fluchttier genügt schon der Schatten Deiner Drohne.

Ich bin ehrlich gesagt kein Befürworter von Drohnen für die breite Masse an Privatleuten, obgleich mich das Thema auch mal juckt.

Du hast natürlich recht :wink:

 

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OT: also wenn es kein Naturschutzgebiert ist--> ist es erlaubt. Hängt auch sehr von der Klasse der Drohne ab -->Meine hat <250g 

Ich verwende die APP der AustroControl (österr. Luftraumsicherung) in der ich zusätzlich nachsehe ob ich dort überhaupt fliegen darf und ob es auflagen gibt (wie z.B Anmeldung/Höhenbeschränkung) Eine Drohne mit Videofunktion muss ja laut neuer Regelung der EU  ab 1.1.2021  bei der nationalen Luftfahrtbehörde registriert sein. Man benötigt dafür auch eine Versicherung und ab der nächsthöheren Klasse auch einen Drohnenführerschein

 

Bearbeitet von Xeth
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vor 33 Minuten schrieb Xeth:

Man benötigt dafür auch eine Versicherung

einer meiner stark hinkenden vergleiche, aber ihr wisst schon wo ich hin will:

das hilft den angehörigen der aufgeschreckten  "gams" natürlich unheimlich viel.... der ernährer tot, aber immerhin n haufen kohle von der versicherung dafür bekommen.

oder etwa doch nicht???

ich will keinem was unterstellen, aber so eine argumentation pro drohne kotzt mich einfach nur an. da würde ich eher mit grossem verantwortungsbewusstsein argumentieren.

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