Geschrieben Donnerstag um 15:552 Ta Hallo zusammen, wie der Titel sagt, bin ich auf der Suche nach einem ersten UL-Zelt. Es soll erstmal ein passender Kompromiss sein, kann mir gut vorstellen, das später noch ein leichteres Trekkingstockzelt (falls es das jetzt nicht wird) und/oder ein stabileres Zelt dazu kommt. Bisher habe ich viel gelesen, bin aber immer noch unsicher. Gibt es Zelte, die auch gut passen, die ich bisher übersehen habe? Passt der Rucksack bei den Zelten in die Apsis? Hat jemand mit mehreren dieser Zelte Erfahrungen gemacht und kann dazu etwas sagen? (Für mich gerade bei Zelten interessant, die auf der Rangliste nah bei einander sind) Anwendung Trekkingplätze (viel, auch im Frühling und Herbst) Finnland, Norwegen und Schweden (erstmal nur im August/September) Anforderungen 3 Jahreszeiten Gewicht < 1,5 kg 1 Person und großer Rucksack (75 l) Sollte bei Regen angenehm nutzbar sein -> Kein Inner first Doppelwandig Aus Polyester, zumindest das Überzelt Budget: bis 300 € für ein Wanderstockzelt, bis 350€ für ein freistehendes -> Gebrauchtkauf Nice to have (in der Reihenfolge) Freistehend oder zumindestens Semi-freistehend Möglichkeit Stöcke weiter zu nutzen Möglichkeit nur das Innenzelt aufzubauen Möglichkeit mit verschiedenen Gestängen und Innenzelten das Zelt besser für geplante Touren anzupassen (z.b. Mesh-Innenzelt und leichteres Gestänge für Sommer oder Stoff-Innenzelt und stabileres Gestänge bei Wind) "Wäscheleine" drinnen um Kleidung auszulüften Bei geöffnetem Außen und Innenzelt regnet/läuft das Wasser nicht massiv direkt ins Innenzelt (ist beim aktuellen Zelt so und stört) Mögliche Zelte (quasi Rangliste) TT Moment Pro: Verschiedene Gestänge, Innenzelte und die Option, die Stange fürs freistehende Aufbauen nicht mitzunehmen sind sehr flexibel; relativ geringe Sitzhöhe, also weniger unnötiges Zeltvolumen; zwei Absiden; Belüftung scheint geschickt gelöst Contra: Keine Verwendung für Trekkinstöcke Durston X-Dome 1 Pro: Komplett freistehend, inkl. Apsis; verschiedene Innenzelte möglich; lässt sich mit Trekkingstöcken zusätzlich abstützen; Innenzelt kann einzeln aufgebaut werden Contra: Y-Gestänge: potentiell schwieriger zu ersetzen (und scheinbar bei Modellen mit ähnlicher Konstrulktion (MSR Hubba) häufiger ein Problem); keine Materialvarianz bei Gestänge möglich (zumindest nicht direkt auf Website bestellbar, durch Clips auch nicht im Durchmesser zu ändern); tendenziell höher als notwendig TT Rainbow DW Pro: Flexibilität bei Gestänge; mehrere Möglichkeiten für Trekkingstöcke; „porch-mode“; Innenzelt einzeln möglich Contra: nur eine Abside; nur Semi-freistehend; keine Varianz bei Innenzelten Durston X-Dome 2 Pro: Wie X-Dome 1 Contra: Tendenziell zu groß und schwerer als notwendig; Wie X-Dome 1 TT Double Rainbow DW Pro: Zwei Absiden; Wie Rainbow DW Contra: Tendenziell zu groß und schwerer als notwendig; Trekkingstockverlängerung für freistehendes Aufbauen nötig; Wie Rainbow DW TT Stratospire 1 Pro: Größer, als andere ähnliche Zelte Contra: verhältnismäßig schwer; es gibt Gründe, weshalb es nicht mehr von TT verkauft wird (welche?); nicht freistehend Durston X-Mid 1 (Solid oder auch nicht) Pro: mehr Kopffreiheit durch schrägen First; mehr nutzbare Apsis durch schräge Raumaufteilung; verschiedene Innenzelte möglich Contra: nicht freistehend; evtl. zu groß; Aufbau nur Innenzelt nicht mit allen Versionen möglich (erst ab 2025?) TT Notch Pro: relativ leicht; Auswahl bei Innenzelt möglich; Aufbau mit nur Innenzelt möglich; zwei Absiden; (momentan im Sale, also sogar neu noch grob im Preisbereich) Contra: nicht freistehend, bei Regen weniger komfortabel
Geschrieben Donnerstag um 18:532 Ta Ich möchte das Tipik Pioulou (je nach Ausstattung 580g - 810g) mit in den Ring werfen P.S.: wenn Du die Suche verwendest, wirst du zu all den genannten Zelten eher zu viel als zu wenig Information finden. Ich mag das Notch 🙃 Bearbeitet Donnerstag um 18:562 Ta von Epiphanie Con Calma Y Con Alma
Geschrieben Freitag um 10:332 Ta Das war der Punkt, der mich bei meinem Rainbow Li gestört hatte: Bei geöffnetem Außen und Innenzelt regnet/läuft das Wasser nicht massiv direkt ins Innenzelt (ist beim aktuellen Zelt so und stört) Es war zwar nicht massiv, aber es hat mir schon reingeregnet, beim Ein bzw Ausstieg. Preislich könnten da auch die Lanshan Zelte für dich interessant sein.
Geschrieben Freitag um 11:272 Ta Hi, erste Frage: Wie groß bist du? So ab 1,85m wird die Zeltauswahl etwas schwieriger. Da TT Moment zum Beispiel wird nicht für Personen über 1,93m empfohlen. vor 19 Stunden schrieb lu.: Möglichkeit mit verschiedenen Gestängen und Innenzelten das Zelt besser für geplante Touren anzupassen (z.b. Mesh-Innenzelt und leichteres Gestänge für Sommer oder Stoff-Innenzelt und stabileres Gestänge bei Wind) Also Wind hat man auch im Sommer, reichen ja Sturmböen bei Gewitter. D.h. ich würde mich einmal festlegen beim Gestänge und dann damit immer auf Tour gehen. Gewichtsunterschied zwischen Carbon und Aluminium beträgt bei z.B. Zelten von Tarptent bis zu 120g. Für dein Einsatzgebiet, Skandinavische Länder, würde ich, ohne ein Skandinavien-Experte zu sein, immer das stabilste Gestänge mitnehmen. Aus Zwei Gründen: Zum einen ist man je nach Landschaft sehr exponiert; zum anderen sind das Länder, wo du im Gegensatz zu Deutschland, beim Versagen des Zeltes eventuell eben nicht mal eben Zwei Stunden ins nächste Dorf läufst. D.h. da hast du durchaus Situationen, wo du dich auf dein Zelt verlassen können must. Das wären mir 120g Mehrgewicht wert. Ist jedoch letztendlich deine Entscheidung. Das TT Notch mit Mesh hatte ich mal, war mir bei meinen 1,95m zu schmal, d.h. ich hab mich zwischen den beiden Stangen zu eingezwängt gefühlt. Sonst ein gutes Zelt. Ich besitze jetzt das normale TT Rainbow, das mag ich sehr, für Skandinavien würde ich mich wohl jedoch nach einem Zelt umschauen, dass etwas mehr für den Einsatz bei starkem Wind gebaut ist. Das Durston X-Mid besitze ich nicht, hatte jedoch im Sommer auf nem Zeltplatz bei leichten Sturmböen eines neben mir stehen gehabt (Solid Version) und war sehr von der Performance bei den Windböen beeindruckt. Weitere Zeltideen: @khyal hat in einem Faden das SIX MOON DESIGNS Lunar Orbiter reviewed. Das ist zwar nicht doppelwanding, jedoch laut dem Review robust, groß und nicht zu teuer (aktuell 357€(!) bei Outdoorline): Eine andere Idee wäre das TT Scarp 1 bzw. heißt es ja jetzt Scarp 1+. Groß und robust, gibt sowohl eine Mesh als auch ein Solid Inner, hab jedoch keine Erfahrung mit dem Zelt. Generell, wenn du Zelte von Tarptent kaufen willst, Outdoorline hat da als europäischer Online-Händler schon mal gute Angebote.
Geschrieben Freitag um 21:391 Ta Autor Danke für eure Antworten, und danke das ihr meinen recht langen Post gelesen habt.Am 10.9.2026 um 20:53 schrieb Epiphanie: Ich möchte das Tipik Pioulou (je nach Ausstattung 580g - 810g) mit in den Ring werfen Danke für die schnelle Antwort, das Pioulou hatte ich bisher noch nicht wirklich auf dem Schirm.vor 10 Stunden schrieb izi: Das war der Punkt, der mich bei meinem Rainbow Li gestört hatte:Bei geöffnetem Außen und Innenzelt regnet/läuft das Wasser nicht massiv direkt ins Innenzelt (ist beim aktuellen Zelt so und stört)Es war zwar nicht massiv, aber es hat mir schon reingeregnet, beim Ein bzw Ausstieg.Das ist gut zu wissen, von wann war das Zelt? Hat sich da nicht etwas bei der Breite geändert? Ändert sich das "rein regnen" dadurch?Regnet es nur rein oder läuft auch viel Wasser vom Außenzelt mit rein?vor 9 Stunden schrieb Gibbon: Hi,erste Frage: Wie groß bist du? So ab 1,85m wird die Zeltauswahl etwas schwieriger. Da TT Moment zum Beispiel wird nicht für Personen über 1,93m empfohlen. Also Wind hat man auch im Sommer, reichen ja Sturmböen bei Gewitter. D.h. ich würde mich einmal festlegen beim Gestänge und dann damit immer auf Tour gehen. Gewichtsunterschied zwischen Carbon und Aluminium beträgt bei z.B. Zelten von Tarptent bis zu 120g. Für dein Einsatzgebiet, Skandinavische Länder, würde ich, ohne ein Skandinavien-Experte zu sein, immer das stabilste Gestänge mitnehmen. Aus Zwei Gründen: Zum einen ist man je nach Landschaft sehr exponiert; zum anderen sind das Länder, wo du im Gegensatz zu Deutschland, beim Versagen des Zeltes eventuell eben nicht mal eben Zwei Stunden ins nächste Dorf läufst. D.h. da hast du durchaus Situationen, wo du dich auf dein Zelt verlassen können must. Das wären mir 120g Mehrgewicht wert. Ist jedoch letztendlich deine Entscheidung.Das TT Notch mit Mesh hatte ich mal, war mir bei meinen 1,95m zu schmal, d.h. ich hab mich zwischen den beiden Stangen zu eingezwängt gefühlt. Sonst ein gutes Zelt.Ich besitze jetzt das normale TT Rainbow, das mag ich sehr, für Skandinavien würde ich mich wohl jedoch nach einem Zelt umschauen, dass etwas mehr für den Einsatz bei starkem Wind gebaut ist.Das Durston X-Mid besitze ich nicht, hatte jedoch im Sommer auf nem Zeltplatz bei leichten Sturmböen eines neben mir stehen gehabt (Solid Version) und war sehr von der Performance bei den Windböen beeindruckt. Weitere Zeltideen:@khyal hat in einem Faden das SIX MOON DESIGNS Lunar Orbiter reviewed. Das ist zwar nicht doppelwanding, jedoch laut dem Review robust, groß und nicht zu teuer (aktuell 357€(!) bei Outdoorline)Eine andere Idee wäre das TT Scarp 1 bzw. heißt es ja jetzt Scarp 1+. Groß und robust, gibt sowohl eine Mesh als auch ein Solid Inner, hab jedoch keine Erfahrung mit dem Zelt.Generell, wenn du Zelte von Tarptent kaufen willst, Outdoorline hat da als europäischer Online-Händler schon mal gute Angebote.Bin klein, unter 170. Für mich einer der Gründe für das TT Moment, viel nicht benötigte Raumhöhe ist nicht so wirklich UL. So wirklich viel Platz braucht es im Innenzelt also nicht, nur die Apsis sollte groß sein.Stabiles Gestänge für Skandinavien klingt sinnvoll, hab da aber auch noch nicht wirklich Erfahrung mit. Ein leichtes und ein stabileres Gestänge ist dann doch eher Overkill? Die Idee war, in Deutschland die 120g nicht dabei zu haben und für Skandinavien das selbe Zelt etwas stabiler dabei zu haben.Das X-Mid und noch mehr das Notch machen auf mich einen guten Eindruck, nur mag ich die Idee von freistehenden Zeltes für die vielen Plattformen in Deutschland immer mehr. Realistisch wird das auch erstmal der Großteil der Touren sein.Das Review zum Luna Orbiter ließt sich gut, ist nur raus, weil einwandig. Genauso das TT Scarp, das vermutlich einfach zu groß.Grundsätzlich ist eher der Plan gebraucht zu kaufen, neu ist mir persönlich nicht wichtig (wobei vieles fast neu ist) und man bekommt tendenziell hochwertigere Zelte. Dementsprechend geht es mehr darum raus zu finden, was sinnvoll ist und was nicht. Welches Zelt es wird hängt dann mehr daran, was es so Verkauft wird.
Geschrieben Gestern um 06:34 Uhr1 Ta Mit Glück findest du hier noch ein Schnäppchen zu 50 oder teilweise 60%https://www.samaya-equipment.de/collections/archives
Geschrieben Gestern um 06:47 Uhr1 Ta vor 8 Stunden schrieb lu.: Das X-Mid und noch mehr das Notch machen auf mich einen guten Eindruck, nur mag ich die Idee von freistehenden Zeltes für die vielen Plattformen in Deutschland immer mehr. Realistisch wird das auch erstmal der Großteil der Touren sein.Beim Notch kannst du die unteren seitlichen Abspannungen mit den oberen seitlichen Abspannungen zB mit einem kleinen Karabiner verbinden und in die Schlaufe einen Stein legen. An den Enden die an als "Pyramiden" ausgeführt sind kommen auch noch Steine rein, so bekommt man das Notch gut auf Plattformen aufgebaut (Vorsicht! Steine scheuern Zeltleine!)Das mit dem Freisteher - ich bin viel auch zB in Spanien unterwegs mit völlig ausgetrockneten Böden wo man kaum Heringe rein bekommt oder gleich auf Sand --- da ist das verführerisch, hat aber einfach nichts mehr mit UL zu tun.Wegene Skandinavien - schau dass der Boden kniefest Wasserdicht ist und als Wanne ausgeformt. Wo es flach ist, ist es sumpfig dort meistens. Ich würde in Skandinavien mit allen hier vorgestellten Zelten meinen Skill "Zelten im Wind" massiv erweitern, den Wetterbericht, Windrichtung und die Topo Karte im Blick haben und mich nach Möglichkeit vor Starkwind verstecken. Sturmbunker sind das alles keineDas Moment liest sich super. Wenn ich nicht mit Stöcken gehen würde wäre es sicher unter meinen Favoriten, das ganze Zelt hängt aber halt quasi nur an 2 Heringen .... Bearbeitet Gestern um 06:481 Ta von Epiphanie Con Calma Y Con Alma
Geschrieben Gestern um 09:31 Uhr1 Ta Autor vor 2 Stunden schrieb mausoma: Mit Glück findest du hier noch ein Schnäppchen zu 50 oder teilweise 60%https://www.samaya-equipment.de/collections/archivesSieht spannend aus, ist nur, wenn ich nichts übersehen habe, zu schwer.vor 2 Stunden schrieb Epiphanie: Beim Notch kannst du die unteren seitlichen Abspannungen mit den oberen seitlichen Abspannungen zB mit einem kleinen Karabiner verbinden und in die Schlaufe einen Stein legen. An den Enden die an als "Pyramiden" ausgeführt sind kommen auch noch Steine rein, so bekommt man das Notch gut auf Plattformen aufgebaut (Vorsicht! Steine scheuern Zeltleine!)Das mit dem Freisteher - ich bin viel auch zB in Spanien unterwegs mit völlig ausgetrockneten Böden wo man kaum Heringe rein bekommt oder gleich auf Sand --- da ist das verführerisch, hat aber einfach nichts mehr mit UL zu tun.Wegene Skandinavien - schau dass der Boden kniefest Wasserdicht ist und als Wanne ausgeformt. Wo es flach ist, ist es sumpfig dort meistens. Ich würde in Skandinavien mit allen hier vorgestellten Zelten meinen Skill "Zelten im Wind" massiv erweitern, den Wetterbericht, Windrichtung und die Topo Karte im Blick haben und mich nach Möglichkeit vor Starkwind verstecken. Sturmbunker sind das alles keineDas Moment liest sich super. Wenn ich nicht mit Stöcken gehen würde wäre es sicher unter meinen Favoriten, das ganze Zelt hängt aber halt quasi nur an 2 Heringen ....Das Notch mit den Steinen geht also gut, danke für das Photo.Ja, mit dem freistehend ist natürlich irgendwo Luxus.Kniefest für Skandinavien achte ich drauf, die Artikel von Slower Hiking habe ich in den letzten Tagen gelesen und viel gelernt. Muss ich vielleicht noch mal lesen, wenn ich das Zelt vor mir habe, um noch mehr zu verstehen.Auf der Suche nach einem Sturmbunker bin ich nicht, ist die falsche Gewichts- und Preisklasse.Beim Moment kann man mit Trekkingstöcken die Punkte anspannen, die auch von der zusätzlichen Stange gespannt werden. Je nach Tour könnte man also die Stöcke statt der zusätzlichen Stange nutzen und da Gewicht sparen. Hängt nur an zwei Heringen bedeutet, die müssen stabil sein. Das letzte Photo auf der Website zeigt beim Moment die zusätzlichen Abspannpunkte, das sieht sinnvoll aus, nur an genau den zwei Enden scheint es nichts zusätzliches zu geben. Ich kenne die Pitchlocks nicht, in wie weit kann man da mehr Heringe verwenden? Im Zweifel Double Staking?
Geschrieben vor 21 Stunden21 Std Hallo lu,ich nutze das Tarptent Moment normal mit 6 Heringen, drei jeweils am Ende. An zwei Abspannpunkten habe ich zusätzlich Leinen angebracht,die ich aber mit Steinen,aber micht so großen wie bei Epiphanie , sichere. So steht es sehr gut, war allerdings noch nicht in Skandinavien damit, aber Gewitterstürme in den Alpen sind auch nicht ohne.
Geschrieben vor 15 Stunden15 Std Autor vor 5 Stunden schrieb Anne: Hallo lu,ich nutze das Tarptent Moment normal mit 6 Heringen, drei jeweils am Ende. An zwei Abspannpunkten habe ich zusätzlich Leinen angebracht,die ich aber mit Steinen,aber micht so großen wie bei Epiphanie , sichere. So steht es sehr gut, war allerdings noch nicht in Skandinavien damit, aber Gewitterstürme in den Alpen sind auch nicht ohne.3 Heringe pro Ende klingt deutlich besser, wie sieht das dann aus? Hast du das Pitchlock umgebaut?Gibt es etwas, das man über das Moment wissen sollte, was einem vor dem Kauf nicht unbedingt klar ist?
Geschrieben vor 15 Stunden15 Std vor 23 Stunden schrieb lu.: Stabiles Gestänge für Skandinavien klingt sinnvoll, hab da aber auch noch nicht wirklich Erfahrung mit. Ein leichtes und ein stabileres Gestänge ist dann doch eher Overkill? Die Idee war, in Deutschland die 120g nicht dabei zu haben und für Skandinavien das selbe Zelt etwas stabiler dabei zu haben.Hi, in Deutschland wird das in den meisten Regionen (außer vielleicht Alpen) auch mit dem leichten Gestänge passen. vor 23 Stunden schrieb lu.: Das X-Mid und noch mehr das Notch machen auf mich einen guten Eindruck, nur mag ich die Idee von freistehenden Zeltes für die vielen Plattformen in Deutschland immer mehr. Realistisch wird das auch erstmal der Großteil der Touren sein.Für Trekkingplattformen gibt es zum einen extra Heringe, wenn du im Netz nach Anker Heringe oder Fishbone Heringen suchst, wirst du fündig. Zum anderen habe ich auch mit Trekkingstockzelt immer eine Möglichkeit zum festmachen gefunden. Einige Plattformen haben Ösen, wo man die Zeltschnüre dran festmachen kann. Und je nach frequentiertheit der Plattform findet man eh direkt darum herum ein Sammelsorium an Steinen und selbst-geschnitzten Anker Heringen, da viele der vorherigen Wanderer auch schon genau dieses Problem hatten. Sieht ungefähr so aus:Daher würde ich jetzt nicht die Zeltauswahl unbedingt davon abhängig machen.
Geschrieben vor 7 Stunden7 Std Am 11.9.2026 um 23:39 schrieb lu.: Grundsätzlich ist eher der Plan gebraucht zu kaufen, neu ist mir persönlich nicht wichtig (wobei vieles fast neu ist) und man bekommt tendenziell hochwertigere Zelte.Schau mal hier:https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/tarptent-moment-dw-mesh-aluminium/3486284535-230-5073 - Signatur von mir gelöscht -
Geschrieben vor 4 Stunden4 Std vor 11 Stunden schrieb lu.: 3 Heringe pro Ende klingt deutlich besser, wie sieht das dann aus? Hast du das Pitchlock umgebaut?Gibt es etwas, das man über das Moment wissen sollte, was einem vor dem Kauf nicht unbedingt klar ist?Ich habe nix umgebaut, stecke sie einfach am Ende der Struts zusätzlich ein, da sind genug Möglichkeiten. Ist ja auch nur notwedig, wenn mieses Wetter. Spanne es aber auch seitlich an den Abspannpunkten ab.Es gibt für mich nichts negatives, es funktioniert wenn du nicht zu groß bist. Es ist halt kein Palast wie z.B. das X-mid, dafür ist die Stellfläche wesentlich kleiner, was mir wichtig ist. In Skandinavien ist da aber nicht wesentlich.
Erstelle ein Benutzerkonto oder melde Dich an, um zu kommentieren