ThomasD

Leichte Windjacke mit Verstärkung im belasteten Bereichen

14 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen,

Ich überlege mir meine (klassische und schwere) Softshelljacke gegen eine leichte hoch atmungsaktive Windjacke + leichten Fleecepullover zu tauschen.

Mein Rucksack wird komplett zu Beginn meiner Klettersteigalpentour ca. 13 kg wiegen  ( Verpflegung + Grundausstattung  + Klettersteigset + Steigeisen + Eispickel usw). Mir persönlich wäre daher eine leichte hoch atmungsaktive Windjacke mit Verstärkung an den entsprechenden belasteten Stellen wie etwa im Schulterbereich wichtig (so wie beispielsweise bei dem Cumulus Pullover das der Fall ist)

Leider habe ich bisher keine leichte Windjacken mit Verstärkung an belasteten Stellen gefunden. Habt ihr eventuell solche Produkte gesehen?  ( selbst nähen kommt für mich aufgrund mangelnder Kenntnisse nicht in Frage)

Danke und viele Grüße

Thomas

bearbeitet von ThomasD

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Das ist mMn nicht notwendig. Ich hab einen Montane Featherlite Smock und mein Startgewicht befindet sich in ähnlichen Gefilden und nach ~50 Tourtagen, viel Nutzung beim Laufen und einigen Monaten Nutzung im Alltag ist noch alles wie neu.

Wie das mit leichteren Windjacken aussieht, kann ich nicht einschätzen.

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Zumindest hinsichtlich Belastung durch den Rucksack bin ich mittlerweile auch der Meinung, dass Verstärkungen überflüssig sind. Ich hab meine Karpos Lot im Winter öfters mit ~10Kg Rucksack getragen und keinen sonderlichen Verschleiß festgestellt. Wenn du irgendwo am Fels hängen bleibst ist es eh mit einer unverstärkten Stelle ;-).

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meine montane featherlite jacke hab ich schon seit einigen jahren reglemässig und auch mit über 10kg auf dem rücken im einsatz. die zeigt keinerlei spuren von abnützung an den schultern.

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Guten Morgen,

ich muss zugeben dass es ein durchaus überraschendes und erfreuliches Ergebnis für mich ist :) Hintergrund: in einigen Foren / Forumsbeiträgen / Outdoorshops hat man von der Verwendung der leichten Windjacken in solchen Einsatzgebieten eindeutig abgeraten. Ich habe es in erster Linie auf die nicht vorhandene Verstärkung im Belastungsbereich des  Rucksacks zurück geführt.

Die Montane Featherlite ist sehr interessant. Kommt jetzt in die engere Auswahl. Gibt es eventuell noch andere bewahrte (winddichte und hoch atmungsaktive) Modelle die für diesen Einsatzzweck in Frage kommen?  

Danke für Eure Antworten, Erfahrungen und Tipps!

Viele Grüße

Thomas

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Ich hab keinen konkreten Modellvorschlag, aber noch einen kleinen Tipp:

Ich würde auf jeden Fall auf eine vernünftige Abdeckleiste achten. Ich habe eine Billigwindjacke mit Fullzip, die der Featherlite *eigentlich* in nichts nachsteht. ABER: Durch den Zipper zieht es wie Hechtsuppe. Ich hatte mich zunächst beim winterlichen Laufen immer gewundert, warum mein Bauch so kalt wurde (das Speck fing richtig an zu kribbeln), bis ich verstanden hab, dass die labberige Abdeckleiste nicht fest genug ist, um wirklich ihren Zweck zu erfüllen.

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vor 6 Minuten schrieb ThomasD:

Gibt es eventuell noch andere bewahrte (winddichte und hoch atmungsaktive) Modelle die für diesen Einsatzzweck in Frage kommen?  

Danke für Eure Antworten, Erfahrungen und Tipps!

Viele Grüße

Thomas

Ich liebe jedes einzelne der 60 Gramm meiner Windy Wendy, aber dass ist natürlich Geschmacksache.
Zur Haltbarkeit kann ich noch nicht so viel sagen, aber ich denke ich hatte sie knapp 20 mal für einige Stunden unter dem Rucksack an und ich sehe bisher keine Abnutzung.

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Geschrieben (bearbeitet)

das einzige was mich an den meisten UL-jacken stört. sie haben keine kaputze. habe deshalb an meiner eine drangenäht, die mal zu einer anderen jacke gehörte. ist - für mich - gold wert, auch wenn die jacke so ein paar gramm schwerer wird. aber extra eine mütze mitzunehmen wäre noch schwerer.

bearbeitet von dani

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Geschrieben (bearbeitet)

Ich besitze eine Patagonia Houdini (100g) und diese macht seit 3 Jahren auch alles mit (mit Rucksack, auf dem Mountain Bike,....) ohne das Abnutzungsspuren erkennbar sind. Die Jacke besitzt auch eine gut einstellbare Kapuze.

bearbeitet von hbfire
Freierfall gefällt das

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Ich habe das Tachyon Windshirt von Montbell.

Das feine Teil bringt sagenhafte 55 Gramm auf die Waage. Ist sicherlich nicht wirklich niedrigpreisig, aber bietet sogar eine Kapuze.

Nach diversen Touren im Sarek/Nordschweden kann ich nur sagen, dass es keinerlei Abnutzungserscheinungen im Schulter- und Hüftbereich gibt.

Klare Empfehlung!

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worauf ich aber hinweisen möchte. bei kontakt mit scharfem fels, dornen oder stacheldraht etc. gibts im nu einen dreiangel. zwar bisher nicht so sehr an meiner jacke aber bei meiner featherlite pants weist der hosenboden doch schon einige geflickte stellen auf. durchgescheuert sind aber auch die noch nicht, obwohl ich damit schon ein paar mal in der 4-punkte-technik den hang runtergerutscht bin.

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 Guten Morgen,

sehr interessant, dass bisher kein leichter Windschutz am Rucksack durchgescheuert ist. Wenn ich die Jacke / Shirt etc. flicken muss, finde ich das nicht so schlimm, da mich persönlich geflickte  Stellen nicht stören.

Dann habe ich jetzt einiges zum austesten. Noch einmal Danke für die Erfahrung, Meinungen und Tipps :)

Viele Grüße

Thomas

 

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Ich besitze eine Patagonia Houdini (100g) und diese macht seit 3 Jahren auch alles mit (mit Rucksack, auf dem Mountain Bike,....) ohne das Abnutzungsspuren erkennbar sind. Die Jacke besitzt auch eine gut einstellbare Kapuze.

Ich auch, und bin mit der ebenfalls sehr zufrieden. Aber Achtung, fällt patagonia untypisch sehr eng aus, m hat bei mir am Hintern gespannt, musste L nehmen.


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