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Ultraleicht Trekking
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Rucksack: Welches günstige wasserfeste UL Modell mit Frame?

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Hallo liebe Community,

wiedermal kann ich mich nicht entscheiden, ob ich 300+ Euro in die Hand nehmen soll um einen dieser High-Tech UL Rucksäcke zu ordern. Oder einfach ein Preis-Leistungs-optimiertes Produkt zu kaufen. Quasi als ersten Einstiegsschritt, denn bei 300+ Euro würde ich mit der Investition noch warten.

Daher die Frage, welche Auswahl gibt es bei (praktischen) ultraleichten Rucksäcken mit Frame. Toll wäre noch wenn sie von sich aus halbwegs wasserfest wären. Optimal noch, wenn sich der Frame auch ausbauen liese, falls ich in Zukunft noch auf eine Matte setzen möchte.

Ersetzt werden soll ein Vaude Challenger 45+10 und dazugehöriger Regenhülle (1,67Kg): https://lighterpack.com/r/2j0m9n

In den Sinn kam mir da jetzt mal der 35L von 3F UL Gear http://www.3fultralight.com/product/3f-ul-gear-35l-backpack-xpac-uhmwpe-waterproof-ultralight-hiking/ 

Allerdings bin ich mir nicht sicher ob 35L reichen. Der Rucksack sieht zwar groß aus, aber keine Ahnung wie die Angaben sich hier mit dem Challenger vergleichen, denn dieser hat keine einzige Aussentasche.

Danke schonmal! :)

bearbeitet von cluster

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Ist der Rest deiner Ausrüstung bereits hinreichend optimiert? Das Volumen solltest du ja halbwegs abschätzen können. Wenn in deinem Vaude noch ca. bis 50% nach oben hin frei sind, wenn er mit dem gesamtem BW gepackt ist, sollte es passen. Wie genau 3F-UL sein Volumen angibt, ist völlig unklar; viele Cottages geben das Volumen jedoch unter ausnutzung aller Mesh-Fächer an. Wenn man sich die Maße auf der Website so ansieht, dürfte das reine Innenvolumen des Rucksacks so bei 30~l sein. 

 

Zum Thema Wasserfestigkeit: Warum möchtest du diese? Zuverlässig genug, als dass man Schlafsack, trockene Kleidung und Elektronik einfach so reintun könnte, wird der (nach einiger Nutzung) nicht sein. Einen Liner brauchts trotzdem. Einen kurzen Schauer halten fast alle Rucksäcke aus. Bleibt noch das vollsaugen bei nässe, das ist relevant, aber braucht keine abgedichteten Nähte...

bearbeitet von Freierfall

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vor 11 Minuten schrieb Freierfall:

Ist der Rest deiner Ausrüstung bereits hinreichend optimiert? Das Volumen solltest du ja halbwegs abschätzen können. Wenn in deinem Vaude noch ca. bis 50% nach oben hin frei sind, wenn er mit dem gesamtem BW gepackt ist, sollte es passen. Wie genau 3F-UL sein Volumen angibt, ist völlig unklar; viele Cottages geben das Volumen jedoch unter ausnutzung aller Mesh-Fächer an. Wenn man sich die Maße auf der Website so ansieht, dürfte das reine Innenvolumen des Rucksacks so bei 30~l sein. 

 

Zum Thema Wasserfestigkeit: Warum möchtest du diese? Zuverlässig genug, als dass man Schlafsack, trockene Kleidung und Elektronik einfach so reintun könnte, wird der (nach einiger Nutzung) nicht sein. Einen Liner brauchts trotzdem. Einen kurzen Schauer halten fast alle Rucksäcke aus. Bleibt noch das vollsaugen bei nässe, das ist relevant, aber braucht keine abgedichteten Nähte...

Es ging da mehr um's vollsaugen. Ersetzt werden soll ja nur die Regenhülle. Ich schätze XPAC ähnlich regenschützend wie so eine Regenhülle ein. Kann mich da natürlich auch täuschen ;-)
Aber 30L sind zu wenig. Dann muss wohl doch eher das 55L Modell her. Das ist halt schon wieder über 1Kg schwer. :(
Bin zurzeit mehr gewichtsoptimiert. Platzoptimierungen konnte ich noch nicht machen (v.a. der Quilt ist riesig)

 

vor 7 Minuten schrieb Tipple:

Mit einem Crux AK 47 Rolltop könntest du schwimmen gehen und nur das Deckelfach würde ein paar Tropfen reinlassen. Nicht leicht nicht schwer, aber definitiv wasserdicht. ^_^

In der Preisklasse gefällt mir auch was von ZPacks gut, aber davon würd' ich ja gern weg :rolleyes:

bearbeitet von cluster

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vor 16 Stunden schrieb cluster:

wiedermal kann ich mich nicht entscheiden, ob ich 300+ Euro in die Hand nehmen soll um einen dieser High-Tech UL Rucksäcke zu ordern. Oder einfach ein Preis-Leistungs-optimiertes Produkt zu kaufen. Quasi als ersten Einstiegsschritt, denn bei 300+ Euro würde ich mit der Investition noch warten.

Da du einen Rucksack hast, der immerhin funktioniert, plädiere ich für das Warten; denn die preiswerten 'Fast-UL-'Lösungen für den Einstieg verkaufen sich nicht unbedingt gut, wenn du sie wieder loswerden willst. Ob am Ende allerdings ein Rucksack der teuersten Klasse vonnöten ist, muss sich noch zeigen. Aber du hast ja dann reichlich Zeit, über die Auswahl nachzudenken. 

 

vor 16 Stunden schrieb cluster:

Allerdings bin ich mir nicht sicher ob 35L reichen. Der Rucksack sieht zwar groß aus, aber keine Ahnung wie die Angaben sich hier mit dem Challenger vergleichen, denn dieser hat keine einzige Aussentasche.

Hier im Forum raten die Leute mehrheitlich zu einem möglichst kleinen Rucksack (nach Optimierung der restlichen Ausrüstung). Aber beim Gewicht z.B. eines Arc Blast (55 Liter bei knapp 600 g) könnte man auch dafür argumentieren, beim 'Hauptrucksack' gleich ein paar Reserven mit einzuplanen. Dann bist du freier in der Ausrüstungswahl für die jeweilige konkrete Tour. Und da gibt es ja viele Szenarien, die dir heute vielleicht noch gar nicht vorschweben: lange Touren, Wintertouren, Packrafting, ungleiche Gewichtsverteilung mit einer kleineren Partnerin...  

Kleinere und noch leichtere Rucksäcke können ja später immer noch dazukommen, wenn dir danach ist. 

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vor 16 Stunden schrieb Anhalter:

Ohne zu wissen was du vorhast: Gossamer Gear Gorrilla?

Haben die 3F UL Rucksäcken denn überhaupt einen Rahmen/Tragesystem?

Vorhaben tu ich alpine Touren, teilweise auch im Spätherbst bzw. Frühfrühling, wo oben quasi schon/noch Winter herrscht.

Der Gossamer schaut interessant aus! Und auch der Mariposa.

Die meisten 3F UL Rucksäcke haben keinen Rahmen. Aber der 35L hat ein Aluminiumprofil und der 55L hat zwei.

vor 33 Minuten schrieb martinfarrent:

Da du einen Rucksack hast, der immerhin funktioniert, plädiere ich für das Warten; denn die preiswerten 'Fast-UL-'Lösungen für den Einstieg verkaufen sich nicht unbedingt gut, wenn du sie wieder loswerden willst. Ob am Ende allerdings ein Rucksack der teuersten Klasse vonnöten ist, muss sich noch zeigen. Aber du hast ja dann reichlich Zeit, über die Auswahl nachzudenken. 

 

Hier im Forum raten die Leute mehrheitlich zu einem möglichst kleinen Rucksack (nach Optimierung der restlichen Ausrüstung). Aber beim Gewicht z.B. eines Arc Blast (55 Liter bei knapp 600 g) könnte man auch dafür argumentieren, beim 'Hauptrucksack' gleich ein paar Reserven mit einzuplanen. Dann bist du freier in der Ausrüstungswahl für die jeweilige konkrete Tour. Und da gibt es ja viele Szenarien, die dir heute vielleicht noch gar nicht vorschweben: lange Touren, Wintertouren, Packrafting, ungleiche Gewichtsverteilung mit einer kleineren Partnerin...  

Kleinere und noch leichtere Rucksäcke können ja später immer noch dazukommen, wenn dir danach ist. 

>> Aber du hast ja dann reichlich Zeit, über die Auswahl nachzudenken. 
Das schon, aber solange schleppe ich halt einen viel zu schweren, für den Einsatz völlig ungeeigneten Rucksack mit mir rum. Der Challenger ist nämlich ein Kletterrucksack und auch dafür konstruiert. Er hat nichtmal eine Außentasche für eine Trinkflasche. Dafür reichlich Materialschlaufen zum Befestigen der Kletterausrüstung ;-)

Einen Rucksack um 100-150€ würde ich vermutlich nicht verkaufen, einfach weil die Investition nicht zu groß war und ich ihn immer für härtere Touren, oder als Backup behalten könnte.

Hier ist die Grundaustattung (wird je nach Art der Tour ergänzt), mit der ich momentan (alleine) losziehe werde: https://lighterpack.com/r/f4cifs
Ich kann es momentan schwer einschätzen, da ich erst gestern einen Teil davon per Post erhalten habe und gleich heute Nacht damit auf der Terrasse geschlafen habe (5°C, 2°C Windchill, verzehrt durch Nähe zu Hauswand) :D
Was ich sagen kann ist, dass der Quilt schonmal 5,4L schluckt und meine Regenjacke noch nicht optimiert ist. Für einige alpine Etappen muss ich zudem min. 3L Trinkwasser mitnehmen können. Ich werde mir morgen mal das Packvolumen im Detail anschauen, aber mal theoretisch angenommen ich komm' mit 35L aus. Wäre es dann vielleicht eine Möglichkeit jetzt einen günstigen kleinen UL Rucksack zu kaufen, um den Challenger zu ergänzen, und dann später einen größeren und teureren?
Falls mein Gepäck zu groß sein sollte, dann andersherum? Also großer günstiger jetzt und kleinerer teurerer später?

So viele Fragezeichen, ich weiß :roll:

bearbeitet von cluster

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vor 16 Minuten schrieb cluster:

Das schon, aber solange schleppe ich halt einen viel zu schweren, für den Einsatz völlig ungeeigneten Rucksack mit mir rum. Der Challenger ist nämlich ein Kletterrucksack und auch dafür konstruiert. Er hat nichtmal eine Außentasche für eine Trinkflasche. Dafür reichlich Materialschlaufen zum Befestigen der Kletterausrüstung ;-)

Trinkflaschenhalter sind kein Problem. Die unten diskutierten Lösungen funktionieren sehr gut und lassen sich später auf den Rucksack deiner Wahl ummontieren. Sie kosten auch nur wenige Euro.
 

 

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Bist Du Dir denn sicher, dass Du bei einem 35l Rucksack wirklich ein Innengestell brauchst?

Vermutlich ist der Hüftgurt bei dem Volumen gar nicht auf dem Hüftknochen und damit die Lastenübertragung nicht gegeben.

Denke eine stabilisierende Schaummatte bringt da mehr (Stabilität rein).

Zu Deiner Idee wasserdicht und Innengestell: Hyperlite Mountain Gear. 

 

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vor 12 Minuten schrieb martinfarrent:

Trinkflaschenhalter sind kein Problem. Die unten diskutierten Lösungen funktionieren sehr gut und lassen sich später auf den Rucksack deiner Wahl ummontieren. Sie kosten auch nur wenige Euro.

Interessante Lösung, werd' ich mir für den Challenger gleich mal anschauen. Das mit den Trinkflaschen war aber eher nur ein Beispiel. Da gibt's noch mehr was mich neben dem Gewicht stört.
Für's Klettern ist er aber natürlich spitze :P

Ich hab übrigens auch einen Kamerahalter für die Trageriemen, der konkurriert dann wohl je nach Tour mit den Trinkflaschen :lol:

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vor 6 Stunden schrieb paddelpaul:

Nicht grade UL, aber leichter als Deiner, flexibel im Volumen, mit allen sonstigen features, und das Allerwichtigste: "Skurka approved"!

Zu den vorhandenen 1,7 kg ein recht geringer Gewichtsunterschied ... schick sieht er aus :)

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Danke mal für eure Vorschläge. Ich war so still, weil ich der Diskussion etwas Stoff hinzufügen wollte, welche Größe ich denn nun benötige.

Dazu hab ich die Ausrüstung des weiter oben geposteten Links ( https://lighterpack.com/r/f4cifs ) gepackt und um das Volumen zu veranschaulichen in einige mir zur Verfügung stehende Gefäße gepackt.

image.thumb.png.07c5d321cbbdcd07cc2d056caf6db5ec.png

20+4L Rucksack: https://cloud.1l.at/index.php/s/1b2pYaCKberbSNQ

45+10L Rucksack (der von der Liste): https://cloud.1l.at/index.php/s/4hGJZdjNngcp2HD

45L Ikea Box: https://cloud.1l.at/index.php/s/NJLhSC618T9hvmi

(angeblich) 40L Packsack: https://cloud.1l.at/index.php/s/0hcnB1l3Fma2dPs

35(?)L Müllsack: https://cloud.1l.at/index.php/s/aobL7LwFAIztnDb

Also meine vorsichtige Vermutung, ich kann keinen kleineren Rucksack nehmen. Denn die Liste ist ja nur die Grundaustattung, da fehlt noch Essen und zumindest 1L Wasser, etc.

Wie kommt man da überhaupt auf 35L? :shock:
Schafft das auch jemand im Winter??

Wie seht ihr das mit meinem benötigtem Volumen?

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Also im Winter wird es m.E. bei jedem sportlich, steht und fällt dann mit Schlafsack und Isomatte (dicke EVA als Außenlast und gute Daunentüte könnte gehen). Als Puffer für Verpflegung hab ich mittlerweile ein möglichst großes Rolltop schätzen gelernt, ggf.auch noch eine dehnbare Netztasche außen.

Als weiteren Rucksack werfe ich mal noch den ÜLA Ohm in den Raum, das Hauptfach hat 35 Liter, nicht von den 63 Liter Gesamtvolumen täuschen lassen, da sind dann sämtliche Außentaschen mit drin. @mawi hier aus dem Forum nutzt meines Wissens sogar für winterliche Touren in Skandinavien. 

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vor 3 Stunden schrieb schrenz:

hier aus dem Forum nutzt meines Wissens sogar für winterliche Touren in Skandinavien. 

@mawi ist meines Wissens mit dem Volumen auch an seine Grenzen gekommen.
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5847-packlistenoptimierung-und-ausrüstungsberatung-für-wintertour-auf-padjelantaledenim-sarek/?do=findComment&comment=93817

Hier ein schönes Statement von ihm, nachdem er seinen Kunstfaserschlafsack ausgepackt hatte. :grin:
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/5847-packlistenoptimierung-und-ausrüstungsberatung-für-wintertour-auf-padjelantaledenim-sarek/?do=findComment&comment=93581

Ich würde das Volumen vom Rucki nicht auf Kante rechnen.
Selbst meine "größeren" Säcke kann mit einem locker gepackten Quilt gut füllen. Das hat den Vorteil, dass das Isolationsmaterial nicht so stark komprimiert wird und damit länger lebt. Auch Daune mag es gar nicht, feucht zusammen gequetscht zu werden. Insofern machst Du mit einem etwas "zu großen Rucki" erstmal nichts falsch.

Ich persönlich würde eher darauf achten, dass er nicht zu viel Getüddel dran hat. Ich bin gerade vom GramXpert 42iger ganz angetan. Der ist in seinem Design sehr schön reduziert.
https://www.gramxpert.eu/product/backpack/
https://www.trekking-lite-store.com/gramxpert-ultralight-backpack-42-10.html
Da ist alles dran, was ich brauche und kann notfalls sogar eine dicke Eva ganz klassisch, unten am Rucki festschnallen.

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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Ich kenne mich mit Apex nicht aus, aber auf mich wirkt das Packmaß, im Vergleich zu meinen eigenen Daunenschlafsäcken, auch riesig.

Ich selbst hab den ÜLA Circuit, also eine Nummer größer, der mir allerdings für viele Touren schon zu groß ist.

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Ich habe den 3f UL Rucksack mit 35L seit ein paar Monaten in Gebrauch. Die Verarbeitung ist super, ohne Alu Stange komme ich auf 617g (mit Shock Cord) bei Größe M mit Hüftgurt in Größe S. XPAC finde ich super als Rucksackstoff. Da saugt sich quasi nichts voll und es wirkt ziemlich stabil. Der Boden ist aus stärkerem XPAC gefertigt (ich würde auf VX21 tippen...). Toll ist auch der "wasserdichte" Reißverschluss am Rolltop. So kann man den Rucksack wirklich randvoll machen. Der Hüftgurt ist ausreichend. Die Hüftgurttaschen aber relativ klein (für ein 5'' Smartphone wird es schon sehr eng). Die Schultergurte sind relativ schmal (~6cm breit).

Die größte Schattenseite ist für mich das Aussennetz. Wenn der Rucksack gepackt ist ist es unkomfortable Flaschen rein und raus zu stecken. Zudem wird das Material bei 1L Flaschen ziemlich gedehnt. Mal sehen wie lange das hält. Ich habe mir schon Gedanken gemacht, wie ich selbst zwei Seitentaschen annähen könnte, komme aber zu keiner guten Lösung. Weshalb ich nun auch auf die Befestigung am Schultergurt ausweichen.

Für alpine Touren vielleicht noch interessant: Der Rucksack hat keine Lastkontrollriemen, theoretisch könnte man das aber nachrüsten (z.B. mit drei G-Buckle Gurthaken und etwas Gurtband).

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vor 23 Stunden schrieb wilbo:

Ich würde das Volumen vom Rucki nicht auf Kante rechnen.
Selbst meine "größeren" Säcke kann mit einem locker gepackten Quilt gut füllen. Das hat den Vorteil, dass das Isolationsmaterial nicht so stark komprimiert wird und damit länger lebt. Auch Daune mag es gar nicht, feucht zusammen gequetscht zu werden. Insofern machst Du mit einem etwas "zu großen Rucki" erstmal nichts falsch.

Ja... irgendwann kriegte ich es satt, die Leichtigkeit des (leeren) Rucksacks maßgeblich durch kleine Größe und ein allzu einfaches Tragesystem zu erreichen. Abgesehen von deinem Kompressionsargument gingen mir so einige Dinge auf die Nerven - nicht zuletzt, dass ich wegen des Platzmangels oft zu sehr auf Trekkingmahlzeiten angewiesen war. 

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Am 22.9.2019 um 00:11 schrieb cluster:

Wie kommt man da überhaupt auf 35L? :shock:
Schafft das auch jemand im Winter??

In hiesigen Breitengraden (Mittel- bis Norddeutschland (z.B. Harz oder Riesengebirge)) komme ich im Winter bis zu 5 Tage mit meinem 28l Rucksack locker hin. Danach muss ich wegen der Verpflegung auf den ÜLA Öhm wechseln (5 Tage +, ohne resupply). Hüttentour in Skandinavien würde ich auch je nach Tourlänge und Verpflegungsmöglichkeiten mit 28l machen. Bei reiner Zelttour in Skandinavien, dann brauche ich 55l + (je nach Tour und Schlafsack).

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vor 22 Stunden schrieb martinfarrent:

Ja... irgendwann kriegte ich es satt, die Leichtigkeit des (leeren) Rucksacks maßgeblich durch kleine Größe und ein allzu einfaches Tragesystem zu erreichen. Abgesehen von deinem Kompressionsargument gingen mir so einige Dinge auf die Nerven - nicht zuletzt, dass ich wegen des Platzmangels oft zu sehr auf Trekkingmahlzeiten angewiesen war. 

Volles Ack! Wenn man unterwegs auch mal ein großes Stück Käse oder Baguette kaufen will ist man froh wenn man noch etwas Platz im Rucksack hat.

bearbeitet von gerritoliver

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