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khyal

Billigfluglinien - Fliegen auf dem Ruecken des Personals - Wallraff-Reportage

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Ich denke der Eine oder Andere wird es ja mitbekommen haben, dass es im TV eine neue Wallraff-Recherche zu Billig-Fluglinien, natuerlich in der Hauptsache Ryanair, gab.

Da wurden eigentlich sehr schoen die ganzen schraegen Methoden zusammengefasst.
Mit etwas Recherche findet Ihr sicher bei Interesse den Bericht in entsprechenden Mediatheken z.B. bei tvnow.

Nicht schlecht finde ich auch einen entsprechenden Kommentar in der Express, haette ich dem Blatt, was jetzt imho nicht so das hohe Niveau hat, gar nicht zugetraut... in der der Schreiber schoen zusammen fasst, dass es den Meisten halt schei**egal ist, wie mit den Angestellten umgegangen wird, Hauptsache Ticket billig...andere Magazine haben auch aehnliche Kommentare veroeffentlicht.

Ich will ueberhaupt nicht mit diesem Beitrag eine Diskussion darueber anstossen, zum Einen koennte die viel zu leicht eskalieren und dann haetten die Mods zuviel Arbeit :mrgreen:, zum Anderen ist es so, dass ja den Meisten hier, die wir alle das Internet zur Informationsbeschaffung nutzen, die Arbeitsbedingungen und was man also mit einem Ticketkauf unterstuetzt, bekannt sein duerften...

Und da muss jeder fuer sich selber entscheiden, was er unterstuetzen moechte, was nicht, was sich fuer die eigene Wahrheit / Moral richtig anfuehlt...da kann jeder nur den eigenen Weg gehen...

Aber es kann ja sein, dass jemand noch nicht mitbekommen hat, was da ablaeuft und dafuer finde ich die Reportage gar nicht so schlecht, auch wenn sie imho RTL-typisch schon ziemlich plakativ ist und mir Wallraff zu Zeiten von "Ganz unten" besser gefallen hat...
 

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Also ich bin im Sommer mit Ryanair von Ffm nach Mallorca geflogen – weil die Verwandtschaft sagte, die fliegen jetzt auch vom Frankfurt Airport! Tun sie, aber wie… ehrlich gesagt wird man als Passagier nicht besser behandelt, es hat was von Schlachtviehtransport (es war übrigens nicht „billig“, gut, relativ kurzfristig gebucht, aber die gerne angekündigten 10-Euro-Flüge gehen an mir zumindest vorbei. Irgendwas 300 Euro – Lufthansa wollte bald 600). Während man also im Bus steht und auf dem Rollfeld wartet, dass die Maschine kommt, fragt man sich schon, warum sich das z.B. Familien mit kleinen Kindern antun. Ich hatte Ryanair nach einem Versuch vor Jahren von Hahn längst gestrichen – Frankfurt/Main hat das noch gesteigert und ich würde schon sagen: so dringend ist der Urlaub nicht. Klar ist schon, meine schicke eigentlich stets betroffene und sozial eingestellte Verwandtschaft versagt diesbezüglich völlig...

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vor 12 Stunden schrieb Kokanee:

Also ich bin im Sommer mit Ryanair von Ffm nach Mallorca geflogen – weil die Verwandtschaft sagte, die fliegen jetzt auch vom Frankfurt Airport! Tun sie, aber wie… ehrlich gesagt wird man als Passagier nicht besser behandelt...

... also mal von der Nachhaltigkeitsfrage abgesehen: Wenn die Wertschätzung von Passagieren und Mitarbeitern auf gleichem erbärmlichen Level stehen würde, dürfte das kaum verwundern. Bei den Billigstlinien hat ein hoher Anteil der Kunden sowieso wenig Geld. Ihnen dann den Jahreshöhepunkt von vornherein mit Demütigungen zu vermiesen, finde ich zynisch, aber philosophisch leider passend (auch wenn wir natürlich alle weniger fliegen sollten). Es gibt eben die Corporate Identity des Marketing... und die echte, im wahrsten Sinne des Wortes wesentliche.

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Ryan Air ist aber auch mit Abstand das Schlimmste.

Die paar Male Easy Jet kann ich nicht meckern. Generell ist die Fliegerei aber auch zu billig. Es gibt kein Recjt auf Fliegen, auch wenn es viele anders sehen.

Ich kenne ja noch die Zeiten, als es in D keine Billigfluglinien gab.

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Zwei Anmerkungen:

1., Geiz ist geil

Stimmt, das ist das Prinzip der Marktwirtschaft. Der, der am billigsten produziert/leistet überlebt. Wollen wir ein anderes System? Trinkgeld geben, bzw. "mehr zahlen" (bei LH), hilft der  betreffenden Person/Unternehmen kurzzeitig, ändert aber nicht das System (der Friseur bleibt schlecht bezahlt).

2., Fliegen ist schlecht

Quarks hat einen CO2-Verkehrsmittelvergleichsrechner veröffentlicht:

https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-rechner-fuer-auto-flugzeug-und-co/

Wenn ich dem glaube, was ich tu, muß ich als Alleinfahrer weniger als 6,6 Liter Diesel verbrauchen um weniger CO2 als beim Fliegen zu produzieren. Wer das schafft darf gerne auf mich zeigen.

Nichtfliegen und Nichtreisen ist natürlich eine Lösung, ich möchte aber auch LEBEN und nicht nur ein schlechtes Gewissen haben und verzichten.

3., Persönlicher CO2-Fussabdruck

Ich denke, der ist entscheidend. Bis jetzt werden Garten- und Waldbesitzer, Eigen- und Fremdstromerzeuger, etc. zu wenig wahr genommen. Mit dem Finger pauschal auf Flieger zu zeigen ist einfacher.

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vor 1 Minute schrieb ThomasK:

Wenn ich dem glaube, was ich tu, muß ich als Alleinfahrer weniger als 6,6 Liter Diesel verbrauchen um weniger CO2 als beim Fliegen zu produzieren. Wer das schafft darf gerne auf mich zeigen.

Naja aber mit dem Flieger legst du grundsätzlich mehr Km in kürzerer Zeit zurück. Ich weiß nicht ob es da sinnvoll ist den Verbrauch auf 100km zu vergleichen. Vielleicht ist es besser die Gesamtkilometer einer Fahrt mit dem Auto in den Urlaub mit der eines Fluges zu vergleichen. 

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vor 3 Minuten schrieb ThomasK:

Zwei Anmerkungen:

1., Geiz ist geil

Stimmt, das ist das Prinzip der Marktwirtschaft. Der, der am billigsten produziert/leistet überlebt. Wollen wir ein anderes System? Trinkgeld geben, bzw. "mehr zahlen" (bei LH), hilft der  betreffenden Person/Unternehmen kurzzeitig, ändert aber nicht das System (der Friseur bleibt schlecht bezahlt).

Es gibt aber auch die soziale Marktwirtschaft, in der ich über die Nachfrage das Angebot steuern kann. Heißt: Wenn viele Leute aus sozialen Gründen Ryanair meiden, wird es Ryanair irgendwann in dieser Form nicht mehr geben.

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Zitat

Es gibt aber auch die soziale Marktwirtschaft, in der ich über die Nachfrage das Angebot steuern kann. Heißt: Wenn viele Leute aus sozialen Gründen Ryanair meiden, wird es Ryanair irgendwann in dieser Form nicht mehr geben.

Kannst Du mir Beispiele nennen, wo soziale Menschen Unternehmen in die Insolvenz gebracht haben?

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Zitat

Vielleicht ist es besser die Gesamtkilometer einer Fahrt mit dem Auto in den Urlaub mit der eines Fluges zu vergleichen.

Das heisst, weitergedacht, je näher an der Heimat Urlaub gemacht wird, desto besser. Also am besten daheim bleiben.

Wie gesagt:

Zitat

Nichtfliegen und Nichtreisen ist natürlich eine Lösung, ich möchte aber auch LEBEN und nicht nur ein schlechtes Gewissen haben und verzichten.

 

bearbeitet von ThomasK

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vor 17 Minuten schrieb ThomasK:

Zwei Anmerkungen:

1., Geiz ist geil

Stimmt, das ist das Prinzip der Marktwirtschaft. Der, der am billigsten produziert/leistet überlebt. Wollen wir ein anderes System? Trinkgeld geben, bzw. "mehr zahlen" (bei LH), hilft der  betreffenden Person/Unternehmen kurzzeitig, ändert aber nicht das System (der Friseur bleibt schlecht bezahlt).

2., Fliegen ist schlecht

Quarks hat einen CO2-Verkehrsmittelvergleichsrechner veröffentlicht:

https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/co2-rechner-fuer-auto-flugzeug-und-co/

imageproxy.php?img=&key=e202ae14c9a09bd0imageproxy.php?img=&key=e202ae14c9a09bd0Wenn ich dem glaube, was ich tu, muß ich als Alleinfahrer weniger als 6,6 Liter Diesel verbrauchen um weniger CO2 als beim Fliegen zu produzieren. Wer das schafft darf gerne auf mich zeigen.

Nichtfliegen und Nichtreisen ist natürlich eine Lösung, ich möchte aber auch LEBEN und nicht nur ein schlechtes Gewissen haben und verzichten.

3., Persönlicher CO2-Fussabdruck

Ich denke, der ist entscheidend. Bis jetzt werden Garten- und Waldbesitzer, Eigen- und Fremdstromerzeuger, etc. zu wenig wahr genommen. Mit dem Finger pauschal auf Flieger zu zeigen ist einfacher.

zu 1) Stimmt nicht. Menschen sind bereit auch mehr zu bezahlen: BMW statt Dacia, Apple statt Medion, Hilleberg statt Aliexpress.

zu 2) Der Rechner berücksichtigt nur den Verbrauch. Daher nicht besonders valide.

Du kannst auch ohne Flieger /Auto vermutlich gut leben. Als ULer kennst Du ja die Schere im Kopf.

Fakt ist. Deine, meine persönlichen Bedürfnisse stehen hinten an. Die Katastrophe ist schon da, wir hatten ewig Zeit darauf zu reagieren. Jetzt geht es nur noch mit radikalen Umwälzungen und vermutlich Verboten. Wir müssen Big Scale denken, da hilft es kaum am eigenen Fußabruck rumzuwerkeln.

Du empfindest Flugscham bereits als einschneidend? In 10-20 Jahren wird es noch heftiger. Wetter, Flüchtlinge, Rohstoffmangel, kaputte Wirtschaft. Es hat ja schon längst begonnen.

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vor 38 Minuten schrieb ThomasK:

Kannst Du mir Beispiele nennen, wo soziale Menschen Unternehmen in die Insolvenz gebracht haben?

Nein, weil es bzgl. dieser Thematik in der Masse nicht genug soziale Menschen gibt. Weil oftmals eben doch nur das eigene Portemonnaie zählt. Oder weil sich Leute sagen, wieso soll ich Summe X für einen Urlaub an der Nordsee bezahlen, zu dem ich mit der Bahn fahre, wenn ich für dasselbe Geld eine Flugreise ins Mittelmeer machen kann.

 

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vor 2 Stunden schrieb ThomasK:

Nichtfliegen und Nichtreisen ist natürlich eine Lösung, ich möchte aber auch LEBEN und nicht nur ein schlechtes Gewissen haben und verzichten.

Das verstehen wir vermutlich alle. Für mich lautet der Kompromiss beim Fliegen inzwischen: niemals eine Strecke, die auch per Zug gut möglich ist. Das gilt zum Beispiel auch für Großbritannien... und eine um bis zu 36 Stunden verlängerte Reisezeit muss m.E. auch drin sitzen (die Transsib führe ich vermutlich nicht in Gänze ;-) ). Bei den übrigen Strecken (z.B. Inseln) versuche ich, mich einzuschränken. Etwa alle ein bis zwei Jahre sitzt für mich aber beispielsweise eine Kreta-Reise drin. 

Ja, ich weiß: Das reicht eigentlich nicht. Und vielleicht sehe ich mich irgendwann veranlasst, meine Regel zu verschärfen.

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vor einer Stunde schrieb Joe_McEntire:

Nein, weil es bzgl. dieser Thematik in der Masse nicht genug soziale Menschen gibt. Weil oftmals eben doch nur das eigene Portemonnaie zählt. Oder weil sich Leute sagen, wieso soll ich Summe X für einen Urlaub an der Nordsee bezahlen, zu dem ich mit der Bahn fahre, wenn ich für dasselbe Geld eine Flugreise ins Mittelmeer machen kann.

Ich kann von einem Geringverdiener nicht dasselbe verlangen wie von einem Menschen mit hohem Einkommen. Wer das Geld für eine wie auch immer definierte 'ethische' Reise einfach nicht hat,  wird anders entscheiden als ich. Einem Gutverdiener werfe ich Flüge  mit sozial fragwürdigen Fluggesellschaften aber sehr wohl vor.  Es wäre meiner Meinung nach schon ein guter erster Schritt, wenn in affluenteren Kreisen diesbezüglich eine (hier auch bezahlbare) strengere Moral herrschen würde. 

Dasselbe gilt für Flüge überhaupt, also für den Nachhaltigkeitsaspekt. Lange Zugreisen können sehr teuer ausfallen. Aber ein wirklich gut verdienender Mensch sollte das Geld auch ausgeben, finde ich. In meinem letzten Kommentar habe ich für mich selber skizziert, wo hier die zeitlichen Grenzen liegen könnten. Die finde ich aber selber schon fragwürdig. Wer wirklich genug Zeit hat, sollte sie m.E. noch ausdehnen. 

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Den meisten ist doch auch egal, wie die Erzieher/innen, Pflegekräfte und Therapeuten bei DRK,  AWO,  ASB und Sonstigen behandelt werden. Um die Supermarktmitarbeiter schert sich auch kaum jemand. Bus- und Bahnführer haben oft auch ein schweres Leben. Imbisskettenangestellte, Bau- und Fabrikarbeiter ebenso. Wenn der Saturnverkäufer von seinem Filialleiter niedergemacht wird, interessiert das auch nur Wenige. Warum soll es den Leuten bei Fluggesellschaften anders gehen?

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vor 14 Minuten schrieb martinfarrent:

 niemals eine Strecke, die auch per Zug gut möglich ist

Hihi, es war ja zu erwarten, dass doch eine Diskussion / Austausch entsteht, aber bis jetzt ist es ja ein ruhiger Austausch ohne evtl von mir befuerchtete "Lagerkaempfe", erstmal ein Lob dafuer...

Es war auch zu erwarten, dass die Bahn erwaehnt wird...

Naja das von der Werbung der deutsche Bahn nun so hochgehypte gruene Maentelchen :mrgreen: ist bei naehere Betrachtung gar nicht so gruen, gibt dazu natuerlich sehr ausfuehrliche Analysen, die rel vernichtend ausfallen, aber fuer User, die da jetzt nicht soviel Zeit mit Lesen zubringen moechten, hier mal ein kurzer Artikel dazu...


Grundsaetzlich glaube ich, dass jeder einen eigenen Weg gehen muss, irgendwelche moralischen Urteile ueber Andere nicht weiterhelfen und da solche Themen superkomplex sind, es keine einfache Bewertungskriterien fuer das eigene Vehalten gibt...und deswegen z.B. das Ausrechnen von CO² Fussabdruck u.A. nicht weiterfuehrt...

Mal 2 Beispiele :

Wenn ein Student, der 3 km von der Uni in einer WG wohnt und deswegen easy auf ein Auto verzichten kann und brav mit seinem Fahrrad zur Uni faehrt, sich dann ausrechnet, dass er sich eher ein paar Fluege "leisten kann"...

Wenn ich argumentieren wuerde, dass, weil wir einen "Ur"Wald einem anderen potentiellen Kaeufer damals vor der Nase weggekauft haben, der ihn abholzen wollte und entsprechend heute und in Zukunft noch dieses Waldstueck steht, wir ja deswegen ruhig richtig CO² raushauen koennen mit Fluegen und irgendwelchen Spritschlucker-Karren, da wir ja trotzdem noch unterm Strich bei weitem kein CO² produzieren, sondern "abbauen"...

...erscheint mir das genauso hirnrissig :mrgreen:, OT: wie wenn da momentan von der Regierung in D irgendwelche neue Abgaben propagiert werden, die letztendlich unter dem Strich nur dafuer sorgen, dass es fuer die, die eh schon wenig haben, noch enger wird, vor allem angesichts der Tatsache, dass es in der Gesamtbetrachtung unserer Erde im Vergleich absolut keine Rolle spielt, ob in D ein paar km weniger Auto gefahren werden, wenn gleichzeitig China ankuendigt, in den naechsten Jahren 200 neue Flughaefen bauen zu wollen, es fuer die Verschmutzung der Ozeane mit Plastik im Vergleich keine Rolle spielt, ob in D ein paar Plastitueten mehr oder weniger ueber die Theke gehen, wenn man sich da mal die Analysen der Wissenschaftler anschaut, werden 90% der Plastik-Verschmutzungen in den Ozeanen durch 10 Fluesse verursacht werden, wovon keiner wesentlich durch D fliesst, aber z.B. 6 durch China.

Da wuerde ich mir z.B. wuenschen, dass es genauso, wie es ja hohe Steuern (> 1 € pro l) auf den Sprit gibt u.A. mit dem Argument, darueber auch die verursachten Schaeden mit dem Geld ausgleichen zu wollen (ja nee ist klar, die deutsche Regierung ist ja weltweit bekannt fuer ihre riesigen Waelder-"Aufzuchtprojekte" :roll:) mal das unglaubliche komplizierte Tarik-System der unterschiedliche Zoelle bei Einfuhren & 19% Einfuhr-Steuern auf fast alles, von einem "Nachhaltigkeits-Zolltarif" abgeloest wird, wo statt dessen auch sehr deutlich bewertet wird, unter welchen Bedingungen, mit welchen verursachten Umweltschaeden, in welchem Umgang mit den Mitarbeitern (da waeren z.B. die Gewerkschaften & Menschenrechts-Organisationen sicher gerne bereit, einen Index beizusteuern) usw die Sachen produziert werden und wie lange sie durchschnittlich genutzt werden (koennen)...

Aber dann hoere ich mit den Tagtraeumen auf und sehe, dass bei der "engagierten" Arbeit der im Parlement vertretenen Parteien zum Wohle aller und bei dem Tempo, wie in D z.B. beim Zoll gearbeitet wird, die Erde inzwischen laengst wieder nur noch von irgendwelchen Einzellern und widerstandsfaehigen Kakerlaken bewohnt wird, bis so etwas umgesetzt waere...


Mir ist klar, dass mein Beitrag schon so gesehen werden kann, dass er OT ins Politische abgleitet, ich sehe in eher als vielleicht etwas bittere Schilderung der momentanen Realsatire...und vielleicht traegt es ja auch ein bisschen dazu bei, bei Manchen etwas zum Nachdenken anzuregen, ob es wirklich so cool ist, die ganzen, ach so billigen Sachen aus China zu ordern, "kostet ja alles nix"...



OT: Ich glaube was viel wichtiger ist, als sich in D sich Riesengedanken darum zu machen, wie ein paar km weniger Auto gefahren werden, oder sich selbst dafuer zu beweihraeuchern, dass man wenig fliegt und im Supermarkt super umweltbewusst ein Gemuesenetz mitbringt :mrgreen:, sich Gedanken darum zu machen, wie man die groessten "Umwelt-Verschmutzer" weltweit (halt China, Indien, USA) motivieren kann, nachhaltiger zu handeln und da waere ein Handeln, wo die eigenen Kaufentscheidungen auch davon beeinflusst werden, wie produziert wird usw s.o., evtl ein klein bisschen hilfreich...
 

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vor 12 Minuten schrieb khyal:

Naja das von der Werbung der deutsche Bahn nun so hochgehypte gruene Maentelchen :mrgreen: ist bei naehere Betrachtung gar nicht so gruen, gibt dazu natuerlich sehr ausfuehrliche Analysen, die rel vernichtend ausfallen, aber fuer User, die da jetzt nicht soviel Zeit mit Lesen zubringen moechten, hier mal ein kurzer Artikel dazu...

Nur kurz: Die Bahn hat aber das Potenzial, sich nachhaltiger zu verhalten. Mit einem Düsenflugzeug sitzt das nicht drin. Ein E-Auto ist nicht unbedingt sauberer als ein herkömmliches, kann es aber werden (wenn der benutzte Strom sauberer würde). Somit kann man das E-Auto als Anfang sehen - ein Unimog hingegen schwerlich. ;-) 

 

vor 13 Minuten schrieb khyal:

Hihi, es war ja zu erwarten, dass doch eine Diskussion / Austausch entsteht, aber bis jetzt ist es ja ein ruhiger Austausch ohne evtl von mir befuerchtete "Lagerkaempfe", erstmal ein Lob dafuer...

Ja, finde ich auch. Und ich finde die erneute Diskussion auch grundsätzlich okay. Wir alle (insbesondere vielleicht wir Älteren) lernen ja in rasantem Tempo neue Fakten und Anforderungen an unser eigenes Verhalten kennen. Der Gesprächsbedarf besteht somit fast permanent - und berührt eklatant zwei Themen, an denen unser Herz hier hängt: Reisen und Natur.

 

vor 29 Minuten schrieb El Barato:

Den meisten ist doch auch egal, wie die Erzieher/innen, Pflegekräfte und Therapeuten bei DRK,  AWO,  ASB und Sonstigen behandelt werden. Um die Supermarktmitarbeiter schert sich auch kaum jemand. Bus- und Bahnführer haben oft auch ein schweres Leben. Imbisskettenangestellte, Bau- und Fabrikarbeiter ebenso. Wenn der Saturnverkäufer von seinem Filialleiter niedergemacht wird, interessiert das auch nur Wenige. Warum soll es den Leuten bei Fluggesellschaften anders gehen?

Wenn durch punktuelle Aufmerksamkeit die dahinter stehenden Fragen berührt werden, weitet sich diese Aufmerksamkeit oft aus. Hier und diesmal geht es um die Mitarbeiter einer Fluggesellschaft. Aber die Übertragung fällt ja nicht allzu schwer.

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vor 3 Stunden schrieb Joe_McEntire:

Oder weil sich Leute sagen, wieso soll ich Summe X für einen Urlaub an der Nordsee bezahlen, zu dem ich mit der Bahn fahre, wenn ich für dasselbe Geld eine Flugreise ins Mittelmeer machen kann.

Zu implizieren ein Urlaub am Mittelmeer sei einem Urlaub an der Nordsee prinzipiell vorzuziehen, halte ich für fragwürdig. Es ist halt ein anderer Urlaub. Ich persönlich würde meist lieber an die Nordsee fahren, als ans Mittelmeer. 

Mann kann übrigens auch mit der Bahn zum Mittelmeer fahren. Z.B. ich diesen Sommer, mit Frau und Kind, von Berlin aus. Das ging wunderbar!

 

vor 4 Stunden schrieb ThomasK:

Nichtfliegen und Nichtreisen ist natürlich eine Lösung, ich möchte aber auch LEBEN und nicht nur ein schlechtes Gewissen haben und verzichten.

Ein schlechtes Gewissen zu haben, bringt niemanden etwas, hat meine Therapeutin mal gesagt. ;-)

Ich glaube, wir müssen unsere Einstellung dazu ändern, wann eine Reise als wirkliche Reise gilt und wann nicht. Aufgewachsen in Süddeutschland sind meine Eltern mit mir als Kind in den 70ern regelmäßig nach Tirol gefahren. Der Urlaub am Gardasee war da schon eine ganz schön weite Reise. Heutzutage gilt bei vielen eine Reise nur dann als echte Reise, wenn auch geflogen wird. Wenn wir unsere diesbezügliche Einstellung ändern und auch Reisen an die Nordsee oder nach Tirol wieder als echte Reisen gelten, sind wir schon ein gutes Stück weiter. Jenen, bei denen dieses Umdenken nicht auf freiwilliger Basis stattfindet, die das gar als Einschränkung ihres Lebens empfinden, könnte die Flugscham möglicherweise Hilfestellung leisten.

Und nach einigen Urlauben in Tirol und an der Nordsee sollte lt. persönlichem CO² Fussabdruck auch wieder Platz für eine Flugreise sein. :)

bearbeitet von Roiber

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vor 48 Minuten schrieb khyal:

sich Gedanken darum zu machen, wie man die groessten "Umwelt-Verschmutzer" weltweit (halt China,...

OT:

Das denkt man immer. Hierzu ein interessantes Interview:

https://www.spiegel.de/politik/ausland/klimaschutz-china-stapelt-oft-tief-und-uebertrifft-sich-dann-selbst-a-1287623.html

Vor allem ist China als autoritäres System natürlich sehr effizient, wenn es Dinge umsetzen möchte. Blöd ist, dass dort trotz starkem Solarausbau verdammt viele AKWs gebaut werden. Aber was Klimapolitik betrifft sind sie vermutlich weiter, als die USA.

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vor 3 Minuten schrieb Dingo:

OT:

Das denkt man immer. Hierzu ein interessantes Interview:

https://www.spiegel.de/politik/ausland/klimaschutz-china-stapelt-oft-tief-und-uebertrifft-sich-dann-selbst-a-1287623.html

Vor allem ist China als autoritäres System natürlich sehr effizient, wenn es Dinge umsetzen möchte. Blöd ist, dass dort trotz starkem Solarausbau verdammt viele AKWs gebaut werden. Aber was Klimapolitik betrifft sind sie vermutlich weiter, als die USA.

OT: Klar, kenn ich, aber trotzdem gehoeren sie unter dem Strich mit Indien und USA zu den mit Abstand groessten "Umweltsaeuen"...

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vor 4 Minuten schrieb Dingo:

OT:

 Blöd ist, dass dort trotz starkem Solarausbau verdammt viele AKWs gebaut werden.

OT: ... was aus reiner Umweltschutzsicht eine verdammt gute Maßnahme ist.

Vieleicht sollte man diesen Thread aber in ein "Umwelt" und in ein "Arbeitsbedingungen" Thema unterteilen.

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vor 2 Stunden schrieb martinfarrent:

Ich kann von einem Geringverdiener nicht dasselbe verlangen wie von einem Menschen mit hohem Einkommen. Wer das Geld für eine wie auch immer definierte 'ethische' Reise einfach nicht hat,  wird anders entscheiden als ich. Einem Gutverdiener werfe ich Flüge  mit sozial fragwürdigen Fluggesellschaften aber sehr wohl vor.  Es wäre meiner Meinung nach schon ein guter erster Schritt, wenn in affluenteren Kreisen diesbezüglich eine (hier auch bezahlbare) strengere Moral herrschen würde. 

Dasselbe gilt für Flüge überhaupt, also für den Nachhaltigkeitsaspekt. Lange Zugreisen können sehr teuer ausfallen. Aber ein wirklich gut verdienender Mensch sollte das Geld auch ausgeben, finde ich. In meinem letzten Kommentar habe ich für mich selber skizziert, wo hier die zeitlichen Grenzen liegen könnten. Die finde ich aber selber schon fragwürdig. Wer wirklich genug Zeit hat, sollte sie m.E. noch ausdehnen. 

Das Thema ist so verdammt komplex und vielschichtig. Finanziell kann man von einem Geringverdiener nicht dasselbe erwarten wie von einem Besserverdienenden. Rechtfertigt das aber eine umoralischere Entscheidung? Ich glaube nicht. Meines Erachtens ist bei den Flugreisen zum einen das Problem, dass die Welt zunehmend kleiner wird. Man kommt für wenig Geld von A nach B. Zum anderen ist der Konsumdrang vieler Menschen ein Problem. Nicht nur in Bezug auf Flugreisen sondern generell.

 

vor einer Stunde schrieb El Barato:

Den meisten ist doch auch egal, wie die Erzieher/innen, Pflegekräfte und Therapeuten bei DRK,  AWO,  ASB und Sonstigen behandelt werden. Um die Supermarktmitarbeiter schert sich auch kaum jemand. Bus- und Bahnführer haben oft auch ein schweres Leben. Imbisskettenangestellte, Bau- und Fabrikarbeiter ebenso. Wenn der Saturnverkäufer von seinem Filialleiter niedergemacht wird, interessiert das auch nur Wenige. Warum soll es den Leuten bei Fluggesellschaften anders gehen?

Sorry, aber das ist zynisch.

Es gibt viele Berufsgruppen, die nicht verdienen, was sie verdienen - sowohl finanziell als auch zwischenmenschlich. Aber auch hier muss man wieder die Frage nach der Moral stellen. Muss ein Discounter bewusst zu wenig Personal anstellen, um Kosten zu sparen um doch noch das letzte %-Pünktchen Gewinn zu erwirtschaften?

 

vor einer Stunde schrieb martinfarrent:

Nur kurz: Die Bahn hat aber das Potenzial, sich nachhaltiger zu verhalten. Mit einem Düsenflugzeug sitzt das nicht drin. Ein E-Auto ist nicht unbedingt sauberer als ein herkömmliches, kann es aber werden (wenn der benutzte Strom sauberer würde). Somit kann man das E-Auto als Anfang sehen - ein Unimog hingegen schwerlich. ;-) 

 

Das E-Auto ist maximal hier vor Ort die ökologisch bessere Variante zum Verbrenner. Der Abbau des für die Batterieherstellung benötigten Lithiums ist jedoch nicht so ökologisch (Stichwort 'Grundwasserspiegel in Südamerika'). Ein E-Auto steht erst ab ca. 100.000 gefahrenen Kilometern ökologisch besser da als ein Verbrenner.

vor 41 Minuten schrieb Roiber:

Zu implizieren ein Urlaub am Mittelmeer sei einem Urlaub an der Nordsee prinzipiell vorzuziehen, halte ich für fragwürdig. Es ist halt ein anderer Urlaub. Ich persönlich würde meist lieber an die Nordsee fahren, als ans Mittelmeer. 

Ich möchte das nicht implizieren. Ich wollte vielmehr darauf anspielen, dass viele Menschen versuchen, aus Ihrem Geld das Meiste herauszuholen. Und für Viele heißt das Meiste eben "möglichst exotisch oder weit reisen". Dass ein Urlaub an der heimischen Küste oder in den Bergen vielleicht viel aufregender und auch ausreichend ist als ein Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff, etc. kommt nicht in den Sinn.

 

vor 19 Minuten schrieb khyal:

OT: Klar, kenn ich, aber trotzdem gehoeren sie unter dem Strich mit Indien und USA zu den mit Abstand groessten "Umweltsaeuen"...

Indien verbraucht pro Kopf viel weniger als Deutschland.

Indiens Probleme sind eher die hohe Bevölkerungszahl und die Armut eines bedeutsamen Bevölkerungsanteils. Zum Einen gibt es in Indien viel weniger "Besserverdiener", die sich Schadstoff emmitierende Gerätschaften leisten könnten, zum anderen ist der Drang, sich um die Umwelt Gedanken zu machen, wenn man mittags nicht weiß, wie man abends genug Essen für die Familie herbeischaffen soll, wohl eher gering.

bearbeitet von Joe_McEntire

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vor 11 Minuten schrieb Joe_McEntire:

Ein E-Auto steht erst ab ca. 100.000 gefahrenen Kilometern ökologisch besser da als ein Verbrenner.

Ab 130000 ;)

Mit Erdgas ab dem ersten Kilometer. Leider wird da die Entwicklung gebremst, da der Rohstoff zumeist aus dem bösen Osten kommt und weil die Wirtschaft hierzulande kaum mitverdient.

Klimaschutz ist leider Politikum. 

 

bearbeitet von Andreas K.

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vor 31 Minuten schrieb Anhalter:

OT: ... was aus reiner Umweltschutzsicht eine verdammt gute Maßnahme ist.

OT: Ähm, nein? Aus Klimaschutzsicht vielleicht, aber das ist nur eine kleine Facette des Umweltschutzes.

bearbeitet von ChristianS

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vor 8 Minuten schrieb Andreas K.:

Ab 130000 ;)

Mit Erdgas ab dem ersten Kilometer. Leider wird da die Entwicklung gebremst, da der Rohstoff zumeist aus dem bösen Osten kommt und weil die Wirtschaft hierzulande kaum mitverdient.

Klimaschutz ist leider Politikum. 

 

Ich bin Controller. Ich runde immer auf ganze Hundertausend. :-D

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vor 2 Stunden schrieb Joe_McEntire:

Das Thema ist so verdammt komplex und vielschichtig. Finanziell kann man von einem Geringverdiener nicht dasselbe erwarten wie von einem Besserverdienenden. Rechtfertigt das aber eine umoralischere Entscheidung? Ich glaube nicht. 

Man kann den Hebel natürlich auch woanders ansetzen (ist aber gerade nicht modisch). Warum verdient ein Geringverdiener überhaupt so wenig? Ist das gerecht? Inbesondere eine bayrische Partei pocht ja auf 'sozial verträgliche' CO2-Maßnahmen - auch im Namen der Geringverdiener, deren Dasein sie in übriger Hinsicht seltener auf dem Schirm hat. ;-) 
 

vor 2 Stunden schrieb Joe_McEntire:

Das E-Auto ist maximal hier vor Ort die ökologisch bessere Variante zum Verbrenner. Der Abbau des für die Batterieherstellung benötigten Lithiums ist jedoch nicht so ökologisch (Stichwort 'Grundwasserspiegel in Südamerika'). Ein E-Auto steht erst ab ca. 100.000 gefahrenen Kilometern ökologisch besser da als ein Verbrenner.

Derzeit? Oder auch dann, wenn bspw. der gesamte Strom aus sauberen Quellen käme?

 

vor 2 Stunden schrieb Andreas K.:

Mit Erdgas ab dem ersten Kilometer. Leider wird da die Entwicklung gebremst, da der Rohstoff zumeist aus dem bösen Osten kommt und weil die Wirtschaft hierzulande kaum mitverdient.

Im ersten Teil deines Satzes wird deutlich, dass natürlich weiterhin geopolitische Erwägungen eine Rolle spielen - ganz zu Unrecht? Der zweite Teil ist natürlich ein springender Punkt.

 

vor 2 Stunden schrieb Joe_McEntire:

Indien verbraucht pro Kopf viel weniger als Deutschland.

Indiens Probleme sind eher die hohe Bevölkerungszahl und die Armut eines bedeutsamen Bevölkerungsanteils. Zum Einen gibt es in Indien viel weniger "Besserverdiener", die sich Schadstoff emmitierende Gerätschaften leisten könnten, zum anderen ist der Drang, sich um die Umwelt Gedanken zu machen, wenn man mittags nicht weiß, wie man abends genug Essen für die Familie herbeischaffen soll, wohl eher gering.

Anhand der wüst unterschiedlichen Bevölkerungsgrößen wird doch klar, dass es null Sinn macht, einzelne Länder miteinander zu vergleichen. Da aber das nationale Denken weiterhin die globale Notwendigkeit aussticht, bleibt's dennoch dabei, dass Maßnahmen unglobal, schuldzuweisend und auto-schulterklopfend gedacht werden.
 

vor 2 Stunden schrieb Anhalter:

OT: ... was aus reiner Umweltschutzsicht eine verdammt gute Maßnahme ist.

Atomkraft? Unterm Strich mögen chinesische AKW für den Rest der Welt vielleicht gut sein. Aber im Unglücksfall tritt der Weltuntergang für sehr viele Menschen in China ggf. sofort ein.
 

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