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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 30.06.2026 in allen Bereichen
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Update Eifelsteig Juni 2026. Bin den Eifelsteig von Kornilimünster bis Kordel (letzte Etappe vor Trier) gewandert vom 01.06.2026 bis 11.06.2026. Übernachtung im Zelt. Hatte mich damals zwischen Tatra und Eifelsteig entschieden (beides von mir Zuhause ähnlich weit entfernt). Weil ich mit Hund gewandert bin, wurde es dann wegen der besseren Versorgungslage der Eifelsteig. Einzelne Abschnitte waren sehr schön, insgesamt haben mir die Abschnitte Kornelimünster bis grob Blankenheim und dann wieder ab Daun bis Kloster Himmerod super gefallen. Nicht schön fand ich den Abschnitt Mirbach bis Gerolstein, dort teilweise viele breite Forststraßen und einfache Feldwege in nicht allzuschöner Landschaft. Auch die Orte sind teilweise nicht so schön. Die o. g. Brücke vor Kordel ist immer noch weg. Die Einheimischen empfehlen selbst inoffiziell den Umweg über die Eisenbahnbrücke (ein paar Hundert Meter westlich der fehlenden Brücke), die Zugänge sind auch sauber ausgemäht Benutzung ist natürlich verboten und m. E. auch nicht ganz ungefährlich... Da es bei mir viel geregnet hat (ich ziehe das irgendwie an, glaube ich) waren Wanderstöcke auf den teilweise wirklich sehr rutschigen Wegen sehr hilfreich. Ansonsten ist der Weg nicht sehr anspruchsvoll und auch nicht sehr anstrengend. Ich bin jeden Tag so zwischen 25 und 35 km gelaufen. Viele Restaurants waren geschlossen, obwohl auf Google als offen gekennzeichnet. Komisch, da ich ja eigentlich nicht gerade in der Nebensaison unterwegs war. Aber die Versorgungslage mit Supermärkten ist gut, also insgesamt kein Problem. Jahreszeit war auch sehr schön. Das nächste Mal gehe ich dann vielleicht im Herbst, was bei den vielen Buchenwäldern bestimmt auch sehr schön ist. Zusammenfassung: Super, würde ich auf jeden Fall wieder machen!4 Punkte
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Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann… Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen!3 Punkte
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Hallo zusammen! Da meine Programmier skills besser sind als meine Excel skills, habe ich mir eine kleine Web App gebastelt um mein Essen für Touren zu planen. Ist halt sehr an LighterPack orientiert (weils auch einfach ne coole App ist). Die Idee ist recht simpel; Wahrscheinlich haben wir alle unsere Excel Listen wo wir die Verpflegung für Touren planen, wie viel Gewicht es ist, wie viel kcal usw. Ist hier dann nicht viel anders. Man kann Tage anlegen und für die jeweiligen Mahlzeiten dann Essen hinzufügen mit Gewicht und kcal. Dazu noch Tagesziele an Kalorien, damit man einfach sieht ob man genug dabei hat. Was ich noch interessant finde sind die Proteine, kann man optional einschalten oder halt nicht. Gespeichert wird es im Browser Cache. Aber ihr könnt euch auch ein backup als json machen und auch wieder importieren. Oder als PDF Tabelle exportieren. https://lightermeal.netlify.app/3 Punkte
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Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
traveloors und ein anderer reagierte auf Dotpitch für Thema
Es soll hier nicht um die Sinnhaftigkeit gehen. Ich bin mir halt nicht sicher, ob es z.B. gewohntes Hundefutter, oder dehydrierte Essenspacks auf dem CWT gibt. Danke aber für die hilfreichen Infos in den letzten Posts.2 Punkte -
Frage an die Frauen: Wie Scheuern vermeiden in Shorts
PicaPau und ein anderer reagierte auf Cullin für Thema
Vielleicht sind die T8 Commandos Unterhosen was für dich https://www.tidygear.at/shop/kleidung/funktionsunterwaesche/t8-commandos-40g-ultraleichte-funktionsunterhose-damen/2 Punkte -
HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
waldhummel und ein anderer reagierte auf RaulDuke für Thema
Am schönsten, für dich und mich, wäre es gewesen, zu erwähnen, was der HRP überhaupt ist, bzw, was für ein Wanderweg. Ich hätte mich gefreut, zu wissen, worum es geht, du hättest dich evtl über Tips von mir freuen können. Ich bin nicht mehr gewillt, solche Abkürzungen zu googeln.2 Punkte -
Eifelsteig im April
schwyzi und ein anderer reagierte auf schrenz für Thema
Da in einem anderen Tread @Wander Schaf drum gebeten hat ein paar Worte zu berichten, überwinde ich jetzt mal meine dahingehende Faulheit und schreibe ein paar Sätze zum Eifelsteig. Eigentlich war für die Osterferien was sehr entferntes geplant, was sich dann zerschlagen hat, also ein Blick auf "top trails of Germany", zwei Wochen Zeit heißt mit Hund irgendwas um 300km, der Eifelsteig hat eine schön einfache Anreise - bazinga! Zum Thema Anreise mal gleich ein dreifaches Hurra für unsere vielgescholtenen Kollegen der DB, vier verschiedene Züge und drei zum Teil knappe Umstiege, ich war eigentlich schon gleich davon ausgegangen, dass das in die Hose geht, aber ich komme pünktlich in Aachen an. Eigentlicher Startpunkt ist Kornelimünster ungefähr 8km entfernt, also gleich los und relativ unspektakulär durch Aachens Vororte gelatscht. Am Start selbst hab ich nur eine relativ langweilige Infotafel gefunden, da krankt es bei den deutschen Wegen irgendwie dran, wer also ein schönes Startfoto machen will, sollte das an der Eifelsteigstele am Ortseingang tun. Da es auch hier in den letzten Wochen recht viel geregnet hat, sind die Wege ziehmlicher Schlammpisten. Von Anfang zeigt sich, dass der Weg sehr abwechslungsreich ist, bei den deutschen Mittelgebirgswegen besteht ja immer die Gefahr, dass man stundenlang durch Wirtschaftswälder läuft, aber hier geht es oft an Flüssen entlang durch vergleichsweise offene Landschaften. Der Schlenker durch Belgien ist landschaftlich schön, ähnelt dem Hohen Venn, die Teerstraßen aber eher abtörnend. Da man im Nordteil durch den Nationalpark und viele NSG läuft, übernachte ich die ersten drei Nächte auf Campingplätzen, die dort, gerade in der Nähe der Seen, relativ dicht beieinander liegen (Achtung für die Hundewanderer, es gibt tatsächlich ein paar, auf denen Vierbeiner unerwünscht sind, also vorher Website checken). Die ersten Nächte sind noch frisch, bei -6°C kommt meine Schlafausrüstung an die Grenze, da ich kein Bock hatte, zu winterlich zu packen . Südlich von Gmünd wird dann wild gecampt, bzw. die recht üppigen Schutzhütten genutzt. In dem Zusammenhang empfehle ich besonders die Brotpfadhütte südlich von Blankenheim, ein Kleinod mit Tischdeckchen und Kerzenschein, fatalerweise wohl in manchen Apps als bewirtschaftete Übernachtungshütte eingezeichnet, weshalb mein Hund und ich uns am Ende noch mit zwei weiteren belgischen Wanderern auf 6m² zusammenkuscheln . Der mittlere Teil des Weges um Daun und Gerolstein verläuft ebenfalls wieder sehr abwechslungsreich und aufgrund der Osterfeiertage in machen Ecken trifft man relativ viele Tageswanderer (die vielen Feiertage bescheren mir auch noch unerwarteten Versorgungsstreß), aber sofort ab Dienstag wird es ausgesprochen ruhig. Um Manderscheid kommt der für mich interessanteste Part des trails ein sehr langer Teil entlang der Lieser, über enge Singletrails und durch einsame enge Täler - toll. Die Hüttendichte lässt südlich von Manderscheid dann schlagartig nach, manche der Vorhandenen sind auch dahingehend beschildert, dass Übernachtungen unerwünscht sind, da sie aber eh nicht so geeignet sind, man hat das architektonische Kunststück fertig gebracht, sie fünfseitig offen zu gestalten, es zieht durch den Boden, da sie über dem Hang hängen. Das letzte Viertel kommt auch am ehesten einer typischen Waldwanderung nahe, aber immer noch mit ein paar netten Highlights wie Burgen oder die Höhlen vor Trier. Wichtiger Wegetipp: Die Brücke über die Kyll bei der Deimlinger Mühle ist nicht mehr existent, ja einfach futsch, ich weiß jetzt nicht, ob ich weiter nördlich ein Umleitungsschild übersehen hab, aber zumindest vor Ort gingen die Wegmarken einfach bis zum Fluss. Alternative ist leider entlang der Kreisstraße nach Kordel. Ich hatte das Glück, dass mich ein DB Streckenarbeiter über die Eisenbahnbrücke gebracht hat, schräge Sachen, die man echt nur beim Wandern erlebt , aber bitte nicht auf eigene Faust nachmachen, die Brücke und die folgende Bahnstrecke sind sehr eng! Nach zehn Tagen kam ich dann in Trier an, mein kleiner Terrier hatte sich hervorragend geschlagen, alle Beteiligten glücklich und zufrieden. Fazit: Für mich bislang einer der abwechslungsreichsten Wege in Deutschland, kann man auf jeden Fall weiter empfehlen. (Ein paar Bilder folgen noch)2 Punkte -
Bettlaken für Luft-Isomatte
Epiphanie und ein anderer reagierte auf Blaumeise für Thema
Und wenn du einfach nicht dich sondern die isomatte in das inlett steckst?2 Punkte -
Ich würde hier mal das Thema Kondensation in den Ring werfen. Wir reden nicht über Wochenendtouren. Kondensation im Schlafsack killt jede Loft der besten Daune. Für den Komfort im Schlafsack ist es wesentlich entscheidender, wie du ihn benutzt, offen, geschlossen, mit Kondensation am Innenzelt und so weiter. Nicht am ersten Tag vielleicht auch nicht am zweiten, aber dann wird es wichtig. Ein super Loft Schlafsack, den du an den ersten Tagen deiner Tour vollschwitzt, weil du ihn zugemacht hast, oder der mit dem Salz von der Haut, die du am Abend nicht gewaschen hast, Wasser zieht, dieser super Loft Schlafsack wird dich später nicht mehr wärmen. Egal, wie viel Geld du für die Daune ausgegeben hast. Die Daunen sind dann nämlich nur noch Matschkrümel. Wenn du das Thema Kondensation mit viel Disziplin und Routine im Griff hast, dann lohnt es sich, Geld für die Super Daune auszugeben. Ich selbst habe das Thema Kondensation im Gesamtsystem von Schlafsack, Innenzelt, Außenzelt und Lüftungs Strategie noch nicht vollständig durchdrungen, aber dafür reicht es auf jeden Fall.2 Punkte
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Hebridean Way Mai 2026
schwyzi und ein anderer reagierte auf waldhummel für Thema
Tag 5: Mi 13.05. (20km) Moorcroft - Lochmaddy (Bus nach Berneray, John's Bunkhouse) Nachdem der Wind noch weitere zwei Tage kräftig aus Norden kommen soll, planen wir weitere Hostelübernachtungen und einen Ruhetag ein. So haben wir heute nur angenehme 20km vor uns, die wir bei Sonnenschein beschwingt beginnen. Es geht auf schönen Pfaden durchs Moor und wir sehen Rotwild, das sich aber schnell verdrückt. Der Weg führt an einer kleinen Galerie vorbei, wo uns die freundliche Besitzerin und die wunderschönen Bilder sehr begeistern. Wir erwerben eines davon, welches uns nach unserer Rückkehr direkt nach Hause geschickt wird! Im gemütlichen Langass Lodge Hotel genehmigen wir uns Tee und Kuchen. Wir sehen einen Steinkreis und laufen tatsächlich durch einen kleinen Wald. Hier gibt es einen kleinen Shelter, in dem man auch übernachten kann (Platz für zwei Personen). Der Wald ist dafür leider nicht geeignet (Bäume stehen eng, es ist hügelig und teilweise auch sumpfig). Die anschließenden 8 km Straße geht man angenehmerweise ohne Autoverkehr auf der „old road“, parallel zur neuen Straße. Die Landschaft ist angenehm anzusehen. Der Nachmittagsbus bringt uns dann nach Berneray, wo wir ein Doppelzimmer im gemütlichen John’s Bunkhouse (Preis-Leistungssieger!) bekommen haben. Der Berneray Shop ist gut sortiert und wir kaufen gut ein. Zum Shop gehört auch noch ein Bistro, in dem man sowohl Kaffee trinken als auch Essen kann. Tag 6: Do 14.05. Ruhetag auf Berneray, Berneray Hostel Leider können wir nur eine Nacht in John’s Bunkhouse bleiben. Also warten wir im Bistro auf den Mittagsbus, der uns zum Berneray Hostel bringt, welches ca. 4km entfernt ist. Wir genießen einen sonnigen Nachmittag am windgeschützten Strand und einen ruhigen Abend im Hostel. Außer uns sind nur noch zwei weitere Gäste da, wir haben unser Zimmer für uns allein. Tag 7: Fr 15.05. (18km) Lochmaddy – Berneray Der Busfahrer amüsiert sich darüber, dass er uns nach Lochmaddy bringt, nur damit wir zurück nach Berneray laufen können… Der Wind ist immer noch da, aber immerhin nicht mehr in Sturmstärke und wir freuen uns über zwei landschaftlich sehr schöne und gut zu gehende Moorpassagen mit fantastischen Aussichten. Am Berneray Ferry Terminal angekommen nutzen wir den Fish&Chips Takeaway (das Bistro ist nur 500m entfernt) für das Abendessen und treffen Lynn wieder (und zum letzten Mal). Das Wartehäuschen ist so geräumig, dass wir dort einfach unsere Isomatten hinlegen und windgeschützt schlafen. Entgegen des an der Tür angebrachten Hinweises wird die Tür weder automatisch noch manuell abgeschlossen. Tag 8: Sa 16.05. (19km) Leverburgh - Horgabost Campsite Die Morgenfähre bringt uns rüber nach Harris. Dort bietet der „Butty Bus“ bereits frischen Kaffee und Frühstück an. Im Community Shop kaufen wir sicherheitshalber Vorräte für 4 Tage ein, denn zwischen Leverburgh und Stornoway gibt es lediglich noch in Tarbert einen Supermartk, und der hat sonntags geschlossen. Der Weg führt in ein weites Tal, umgeben von beeindruckenden Bergen. Hier kommt Highland-Feeling auf! Durch das Moor führt aber leider kein gut angelegter Schotterdamm mehr, sondern lediglich ein Torfpfad mit Entwässerungsgräben. Es ist recht matschig, lässt sich aber noch ganz gut gehen. Der Weg führt über einen Pass wieder hinunter zum Meer – Ausblick auf Traumstrände! Nach einem kurzen Straßenstück geht es wieder hinauf auf den Berg. Die nun folgende Passage empfinde ich als die schwierigste des ganzen Trails. Es geht weglos über sehr unebenes, sumpfiges Gelände an der steilen Bergflanke entlang. Da ich weder trittsicher noch schwindelfrei bin, zudem kurze Beine und ein kaputtes Knie habe, ist das sehr anstrengend und stressig für mich. Die 6km ziehen sich wie Kaugummi. Ich bin erleichtert, als wir zum Horgabost Campsite absteigen können. Dieser Campingplatz ist sehr schlicht, die Küche ist winzig. Immerhin kann man zu Büroöffnungszeiten ein paar Nahrungsmittel erwerben. Der Wind ist mittlerweile tatsächlich wieder moderat und kommt aus südlicher Richtung. Als wir unser Zelt aufstellen, beginnt es zu regnen.2 Punkte -
Mit 2 Powerbanks nur 3 Tage? Alle unnötigen „Mobile Daten“ im Handy abschalten. Nur was man zur Navigation braucht „Fotocamera“ und natürlich die Systemprogramme, was auch immer das beim jeweiligen Handy bedeutet. Unterhaltungsprogramme, falls genutzt, nur dann mobile Daten erlauben, wenn sie tatsächlich genutzt werden. Dann müsste der Stromverbrauch eigentlich so gering sein, das man mit einer Handyöladung bis zu 2 Tagen hinkommt!1 Punkt
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HRP ab ca. 20. Juli - Notfallkommunikation, Papierkarten
dabbelju reagierte auf Roland von Bremen für Thema
Ich hatte früher auch immer Papierkarten für den Notfall mit. Jetzt habe ich die doppelte Sicherheit mit Apple Watch und iPhone. Hauptsächlich navigiere ich tatsächlich mit der Uhr, 40 g, Workoutdoors Karten geladen und Route ausgeplant. Notfall Kommunikation mit Satellit über iPhone, wenn kein Netz ist. Energiebedarf an USB-C Schnittstelle: 7,6 Wh pro Tag im Mittel, 8,6 Wh pro Tag mit 1 Sigma Reserve1 Punkt -
Flextail ZERO Pump mit Alpacka Raft oder Pumpsack selber basteln?
traveloors reagierte auf Linnaeus für Thema
Der ist robus, er hält seit 8 Jahren - aber aufgepasst: Wenn du was Spitzes reindrückst ... Alles mal ausprobieren! Versuch macht kluch!1 Punkt -
Frage an die Frauen: Wie Scheuern vermeiden in Shorts
PicaPau reagierte auf marieke333 für Thema
Body Glide wird häufig hierfür verwendet (oder ähnliche Produkte).1 Punkt -
Vielleicht passt die Hose nicht mehr zu deinem Körper. Oder die Hose hat Verschleißerscheinungen und Stoff und Nähte haben sich verändert. Radlerhosen können sich hochrollen, bei Shorts kann sich der Stoff Richtung Schritt hochziehen, bei zu kurzen Shorts können die Oberschenkel aneinander reiben, Liner können unangenehm reiben. Bei langen Hosen bzw 3/4 Hosen habe ich diese Probleme nicht. Bei Unterwäsche achte ich auf flache Nähte und dass nichts irgendwo einschneidet. Habe mit Unterhosen mit einem Merinoanteil die besten Erfahrungen gemacht.1 Punkt
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Ich habe von Compeed so einen Anti Blasen Stick, den man nicht nur für die Füße nutzen kann und dachte mir, dass der einfach mitkommt und für den Zweck mitgenutzt wird1 Punkt
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@PicaPau Trägst du seit es scheuert, zufällig eine neue/andere Hose? Ich hatte Jahrelang das Problem und habe einfach mehrmals mit Babypuder den Schritt gepudert, während der Wanderung. Nachteil: Das Zeug wiegt halt. Irgendwann habe ich mir eine andere lange Hose zum Wandern gekauft und zack, das Problem ist seit dem keines mehr! Bei gleicher U-Hose. In meinem Fall ist es die Adidas „Three Stripes Tapered Golf Hose“… https://www.all4golf.de/adidas-hose-3-stripe-tapered-fit-grau-5053715?utm_source=google&utm_medium=cpc&utm_campaign=highm&gad_source=1&gad_campaignid=20975938721&gbraid=0AAAAAC9AKgRUDk0xkNCiLS1NEbUdtSyZO&gclid=CjwKCAjwgajSBhBEEiwASicJU2h7zqzK3pRoZmGkQa7UNI73E-eZV77JSjFCNqR7pxEmqlIOwD3pZBoCrj4QAvD_BwE Was mir als wesentlichem Unterschied aufgefallen ist, zu meinen vorhergehenden Hosen, ist der Umstand, das diese Hose einfach extrem gut die Feuchtigkeit ableitet. Habe sonst immer , spätestens nach 10Km, einen nassen Arsch gehabt, weil der Schweiß vom Rücken in die Hose lief und einen feuchten Schritt, einfach, weil ich da natürlich auch schwitze. In dieser oben genannten Hose, habe ich immer alles trocken. Die ersten 2-3 cm oberhalb des Hinterns, also da wo der Hosenbund ist, ist es nach wie vor nass bis feucht, darunter NIX!1 Punkt
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Ich hab mir vor Jahren das Garmin inReach2 besorgt, hauptsächlich als Pacifier für die Daheimgebliebenen und würde es einem Handy vor ziehen es sendet wenn so eingestellt Deinen Standort konstant und für die Daheimgebliebenen ersichtlich. Solltest Du in Ohnmacht fallen weiß trotzdem wer wo Du bist und kann Hilfe rufen. du kannst die Tracks als gpx hochladen und hast dann on-off-track Navigation als Plan B - aber keine Kartenansicht! Mit dem Argument spare ich mir die Papierkarten gerade es braucht echt wenig Strom wenn man es Nachts ausschaltet, bis zu einer Woche ist denkbar, je nach Einstellung Hat USB C Standard Stecker verbaut sieht schick aus am Rucksack 😉 Nachteil: Die Verbindung bei dichter Walddecke ist echt mau. Selbes bei sehr steilen Schluchten. Es ist mir nicht selten in waldigen Mittelgebirgen passiert dass ich Handy Empfang hatte, das inReach hatte keinen. In den Bergen sollte Dir das aber nicht passieren. Und irgendwann kommt man dann doch immer durch. Du hast 2 Satellitensysteme verbaut (GPS (Position) und Iridium (Kommunikation)) die beide funktionieren müssen um eine Notnachricht abzusetzen P.S.: habe mir für mein an sich recht wasserdichtes Handy (Pixel 5) jetzt so USB Stöpsel besorgt ("Staubschutz für USB Type-C™ Buchse") in der Hoffnung dass Nässe nun auch den Ladevorgang verschont - KLICK - das Problem kenne ich tatsächlich auch1 Punkt
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Als Mann hatte ich auch mal eine ganze Weile damit zu kämpfen ... diverse Kleidungsstrategien haben nie geholfen. Sollte das bei dir auch so sein -- bei mir hat folgendes geholfen: Bevor es los geht, etwas vom veganen Melkfett [https://www.dm.de/p/d/1578218/balea-melkfett-ringelblume] auf die üblichen gefährdeten Stellen reiben. Es braucht wirklich nicht viel davon. Erstaunlich wenig sogar. Ich habe immer ein Döschen relativ griffbereit, damit ich nicht in Versuchung komme, es mal auszulassen. Seitdem ist das Thema für mich passé.1 Punkt
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Wenn das Scheuern von der Reibung Haut auf Haut an der Oberschenkelinnenseite kommt, dann: Enganliegende Hose, die diesen Bereich bedeckt (Radlerhose, gekürzte Leggings...). Wenn Nähte in der Leiste scheuern, hilft das auch. Puder oder Chafing Cream soll auch helfen. Beim Material finde ich Merino sehr angenehm. Und wenn man den Look nicht mag, dann eine weitere Hose drüber ziehen.1 Punkt
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Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
roli reagierte auf zoppotrump für Thema
@Dotpitch unter dem nachfolgenden link sind die verschiedenen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten auf dem CWT aufgelistet. https://hikethehorizon.com/cape-wrath-trail-food-and-resupply-guide/1 Punkt -
Nachschub auf dem Cape Wrath Trail
roli reagierte auf zoppotrump für Thema
Warum sollte man soetwas machen? In allen drei von dir genannten Orten bestehen Einkaufsmöglichkeiten. Und ja, das sind selbstgemachte Erfahrungen.1 Punkt -
Das würde bei mir z.B. gar nicht funktionieren. Weil ich auf Touren meist gar nicht so großen Hunger habe. Mir würde es vom Gefühl her reichen den Tag über vielleicht mal ein Brötchen und Abends was warmes. Nur dann gerate ich in's extreme Kaloriendefizit und das lässt sich dann nach einigen Tagen in der Regenration spüren. Ich bin halt auch ein Typ ich mag Zahlen, ich mag Statistiken und deswegen schaue ich auch auf Kalorien und Protein. Weil mir das einfach einen guten Indikator gibt dafür wie viel ich brauche grob und wie viel ich essen müsste. Mit mehr Erfahrung kann man das vielleicht aus dem Bauch heraus machen aber ich mag meine Tabellen Ja kommt natürlich komplett auf die Tour an. Auf mehrmonatigen Wanderungen wie den PCT etc. würden die meisten jetzt nicht auf die Idee kommen jeden Tag zu planen. Wobei es auch die ein oder anderen bekannter TikToker / YouTuber gibt, die das so machen. Der Vorteil ist natürlich, dass wenn man sein "Set" hat an Essen es vieles einfacher macht. Wäre mir glaube ich aber zu viel Planungsaufwand mit dem zuschicken für so lange touren. Deswegen ja, für mich aktuell eher Interessant für Mehrtägige/Wöchige Touren. Ich bereite mir oft zu Hause was vor, vakkumiere das und weiß dann wie viel ich von was brauche. Und benutze meine Tabellen auch oft zum Testen. Bei meiner letzten Tour habe ich z.B. Mandel und Kübiskerne getestet. Mandeln gingen nicht, Kürbiskerne dafür super. Und dann weiß ich, pro Tag oder pro Woche bräuchte ich X gramm Kerne. Wie gesagt in erster Linie ist es einfach für mich gedacht. Mehrtages / Wochentouren oder auch Touren wo man nicht einfach einen resupply machen kann um dann einfach optimiert für die Tage zu sein.1 Punkt
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Hallo zusammen, bei dem Thema Schlafsack / Quilt bin ich noch nicht so ganz durch. Ich möchte natürlich so wenig Equipment wie möglich, aber soviel wie nötig. Ich weiß jetzt, dass die Komf Angaben nicht immer stimmen, habe aber auch gelesen, dass die Angaben von WM relativ "konservativ" sein sollen. Dann komme ich in folgenden Vergleich: WM Megalite - 850 cuin mit 340 gramm (1,80cm) - Komf: 0 Grad im Vergleich: Cumulus Lite Line 400 - 850 cuin mit 400 Gramm - Komf: 2 Grad So, jetzt ist der Megalite ja schon weiter geschnitten. Für mich interessant, dann kann ich mit hin und her bewegen, Seite und Bauch. D.h. entweder Lite Line ist ne 2 Personen Höhle oder 850 cuin Daune ist nicht gleich 850 cuin Daune. Der Megalite geht bei manchen ja schon bis -7. Aber mindestens unter 0. Der Lite Line müsste ja theoretisch dann auch mehr können oder? (So ne Einschätzung würde mir dabei helfen die richtigen Dinger auszuwählen. (Norwegen Sommer -> Megalite? Aber dann ist der wieder relativ nah am Apache... Norwegen in der Schultersaison soll es auch mal werden, oder im Winter an der Küste, Megalite bis 8 Grad und dann einen Cumulus Quilt bis x Grad-> aber da wieder die Frage wieviel Daune...) Super schwer das ohne Test festzumachen und Tests könnten Geld verbrennen.) Also im Grunde genommen x Schlafsäcke / Quilts die alle Temp Bereiche von -10 bis +18 (ich glaub da brauch ich nen nen 150 Quilt als Decke) ohne dass da viel Überschneidung in den Temp bereichen ist. Danke euch!1 Punkt
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Ja klar, in Sachen Gewicht und Packmaß nicht zu schlagen. Ich wollte damit nur das Argument widerlegen für die Wärmeisolierung wäre einzig die eingeschlossene Luft zuständig. Zwei meiner Kumpels hatten früher den Ajungilak Thyn, ein 2kg KuFa Monster- wir haben bei -20 Grad draußen übernachtet (ich hatte einen Vaude Extreme Daunenschlafsack)- der Loft der Ajungilaks war nicht halb so hoch und trotzdem haben wir alle überlebt 😂1 Punkt
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Hebridean Way Mai 2026
waldhummel reagierte auf Albwanderer für Thema
Sehe ich auch so! Die Anreise ist Teil des Urlaubs. Nach GB würde ich immer mit dem Zug fahren (und mache ich auch)! Der Hebridean Way steht auch auf unserer Liste! Danke für den schönen Bericht und die schönen Bilder!1 Punkt -
Klar geht das, aber der säuft halt dann wie Sau1 Punkt
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Weil ihr Benzinkocher kaputt ist?1 Punkt
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
traveloors reagierte auf SvenW für Thema
Du kannst Spiritus auch bei Minusgraden noch relativ problemlos nutzen. Die einzige Schwierigkeit ist ihn zu zünden, aber wenn er erstmal an ist dann gibt es kein Problem, mit einem guten Feuerzeug oder Sturmstreichhölzern sollte das kein problem sein, einen Papierschnippsel o.Ä. im Spiritus tränken und anzünden sollte auch easy ausreichen.1 Punkt -
Schnäppchen-Thread 2.0
bene reagierte auf Biker2Hiker für Thema
Stimmt! Wenn ich Dir jetzt sage, daß er früher regulär ohne Rabatt 19,99€ gekostet hat, bleibt ein kleiner Wermutstropfen. Außer bei mir, ich hab ja schon zwei davon :)1 Punkt -
Schnäppchen-Thread 2.0
Blickpunkt reagierte auf bene für Thema
Ich habe gerade gesehen, dass der beliebte QUECHUA MH900 Windbreaker bei Decathlon (83g in Größe L) für 24,99€ statt 44,99€ im Angebot ist. Ziemlich guter Deal würde ich sagen, hatte den schon länger im Blick! Link: https://www.decathlon.de/p/wanderjacke-herren-winddicht-leicht-mh900/349178/c52m88272801 Punkt -
Natürlich! 😎 Ich meine, das ist ne gute Idee. Der Trend geht allgemein zum Drittkocher😁 Ne, ernsthaft, das, was du schriebst: ist m. E. absolut richtig. 👍 Natürlich nur meine Meinung.1 Punkt
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Bettlaken für Luft-Isomatte
andersk reagierte auf itisjustgear für Thema
Ich habe das Thema auch, allerdings mit dem Aspekt, dass ich die Luftmatratze zu laut empfinde. Daher habe ich mir von Helikon-Tex den https://helikon-tex.com/en/swagman-scarfen.html geholt. Superteil, schön verarbeitet, als Handtuch, Schal, Windjacke und Liner für den Schlafsack zu benutzen, das Ding ist aber auch so groß, dass ich fast die ganze Matte reinbekomme und damit deutlich mehr Ruhe in die Matte bekomme. Also etwas mehr als ein Bettlacken. Vielleicht ist das ja auch für dich interessant.1 Punkt -
Hallo in die Runde, Ich denke das Thema ist nicht neu aber wohl immer noch aktuell, wenn man sich die Temperaturangaben der Hersteller zusammen mit den Eckdaten verschiedener Schlafsäcke ansieht. Ich beschäftige mich mit dem Thema aktuell, da ich zu meinem 850g KuFa eine leichtere Alternative für Frühling und Sommer suche. Irgendwas um 500-600g und dann möglichst leicht. Habe mir dazu eine Tabelle gemacht mit Füllmenge und Temp-Angaben und dabei stechen einige raus. Die Angaben (in meiner Tabelle die Komfortwerte) sind ja nach EN genormt, daher frage ich mich, wie es zum Beispiel beim Xenith gehen soll mit so wenig Füllung diese Werte zu erreichen. Die Füllung ist nicht alles, das ist ja auch klar, aber Schnitt und Konstruktion (Reißverschluss Länge) kann ja nicht so viel ausmachen, wenn man mal von extremen Eiformen oder Deckenschlafsäcken absieht? Ich würde daher um die Ausreißer erst einmal einen Bogen machen, scheint mir das doch eher unrealistisch zu sein. Was ich so gelesen habe, sind die Summit Spark Modelle auch sehr optimistisch angegeben, wie auch der Pajak Radical 1Z und die Cumulus Modelle (letztere wohl auch nicht nach Norm?). Hat jemand ähnliche Überlegungen angestellt? Ich komme irgendwie immer wieder zum WM Summerlite, wenn da die Kosten nicht wären- auf der anderen Seite hätte ich mir damit das ganze ausprobieren sparen können (hatte schon hier: Gold Kazoo, Marmot Atom, Parser 32F- die beiden letzten stehen zum Verkauf)...1 Punkt
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Ich war mit Anfang 20 2x in Norwegen mit dem Rad ( beim ersten Mal sich ein paar Tage in Schweden). Hochsommer, am Tage oben ohne in den Bergen geradelt, nachts teilweise knackig. Leider weißlich nicht mehr, was ich für einen Schlafsack dabei hatte- muss mal im Bilderpool suchen. Bei der 2. Tour 2007 hatte ich einen billigen KuFa von Lestra dabei, nicht viel mehr als Baumarktqualität und definitiv ein Sommerschlafaack. Weiß noch nicht einmal, wo das Ding hin ist- ich glaube den hatte ich mir in der Familie geliehen, weil mein RAB mit 900g Daune Oberkill gewesen wäre. Ich kann mich erinnern, dass eine Nacht brenzlig war. Auf den Rallarveggen hatten wir Schneegestöber und haben dann zwischen Schneefeldern bei knapp unter 0 übernachtet und nach einigen Tagen Regen im Zelt überm Kocher Socken getrocknet. Ansonsten war es kein Thema, darum mache ich mir mit dem Parsec keine Sorgen. Bis um den Gefrierpunkt funktioniert es auch ganz gut die fehlende Wärmeleistung mit mehr Kleidung auszugleichen- die ein- zwei Nächte lässt man dann das Fleece an und deckt sich noch die Regenjacke über den Fußteil. Habe mit meinem 7 Grad KuFa auch schon bei unter 0 übernachtet- mit Merino und Daunenjacke… Das Thema Kondenswasser ist bei den Temperaturen aus meiner Sicht noch nicht so dramatisch (Taupunktbetrachtung in der Dämmebene). War zuletzt 2,5 Wochen mit meinem Sohn auf dem Rad in Deutschland unterwegs (Ende April bis Mitte Mai 2026). Wir hatten den Apache und einen anderen 1000g Daunensack dabei und am Anfang noch einige Nächte mit Bodenfrost, dann 15 Grad und zuletzt 1,5 Wochen Regen. Das hat insgesamt gut geklappt,wobei sie auch gerne etwas kälter hätten sein dürfen, trotz Kondens. Natürlich muss man den Schlafsack dann mal zwischendurch trocknen (die meisten Daunenschlafsäcke haben dafür eine schwarze Innenseite, damit die Sonne effizient genutzt werden kann). Aber von Daunenmatsche habe ich nichts mitbekommen. Wenn es wirklich immer regnen sollte und mittags der Schlafsack über Tage nicht ausgebreitet werden kann, muss man halt mal auf einen Campingplatz oder Ähnliches- auch in Schweden/ Norwegen geht das in der Regel, da ist man ja nicht 2 Wochen alleine auf Survivaltour.1 Punkt
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Ich lese auch immer wieder von einer Formel, um aus dem Loft die Komforttemperatur errechnen zu können. Ich halte auch das nur für einen Näherungswert, weil immer auch die Daunenqualität mit reinspielt. 10cm Loft einer 650er Daune dürften wärmer sein, als 10cm einer 850er Daune. wenn man sich den Chart bei Western Mountaineering mal ansieht, so reicht ein Schlafsack mit 10cm Loft von +2 (Dreamlite) über 0 grad (Summerlite) bis zu -2 (Megalite)- und das bei gleicher Daune…1 Punkt
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EOE Palladium vs. WSA-Spiritus: Kocher für 2p
traveloors reagierte auf Konradsky für Thema
Nee, man muss nur viel weiter runter scrollen. Ich hatte auch erst zu früh aufgehört zu scrollen. Gruß Konrad1 Punkt -
Hebridean Way Mai 2026
tsaufreisen reagierte auf waldhummel für Thema
Tag 13: Do 21.05. (15km) Achmore – Stornoway Da wir nur knapp 15 km bis Stornoway vor uns haben, die zudem auch komplett auf alten Straßen verlaufen, können wir ganz bequem den Vormittag in unserer gemütlichen Unterkunft abwarten, bis der Regen endlich abgezogen ist. Die erste Hälfte des Weges nach Stornoway ist landschaftlich noch ganz schön, die zweite Hälfte dann nur noch dröge. Umso schöner, wenn man dann endlich Lews Castleground erreicht hat – den einzigen richtigen Wald mit Laubbäumen auf den Inseln! Für die Nacht haben wir uns im legendären Heb Hostel eingebucht. Tag 14: Fr 22.05. (28 km) Stornoway - Tolsta (Garry Beach) 28km komplett auf Asphalt, dazu noch an einer auf der ersten Hälfte überraschend stark befahreren Straße… das Wetter kühl, windig, immer mal wieder leichter Nieselregen. Das in der Mitte der Strecke sehnsüchtig erwartete Café entpuppt sich als Takeaway. Wir flüchten uns mit unserem Kaffee in den Shop der Tankstelle, wo wir ihn im Stehen schlürfen. Immerhin finden wir kurz darauf eine offene Kirche, die gerade renoviert wird. Man gestattet uns freundlich, auf den Treppenstufen im Eingangsbereich zu rasten. Immerhin mal sitzen und kurz drinnen sein. Je weiter wir gehen, desto weniger Verkehr gibt es. Schließlich ist es ja auch eine Sackgasse. Das Wetter klart endlich auf. Im letzten Dorf New Tolsta kaufen wir noch ein paar Snacks im Community Shop und füllen unser Wasser auf. Nun geht es hinunter zum letzten Strand, der per Straße erreichbar ist. Dort schlagen wir auf der Wiese unser Zelt auf, inmitten von friedlich grasenden Schafen. Tag 15: Sa 23.05. (29km, 670 Hm) Tolsta (Garry Beach) - Butt of Lewis Nach der „Bridge to Nowhere“ endet die Asphaltstraße und kurz darauf auch der geschotterte Weg. Gut 10 km wegloses Moor liegen vor uns. Wir folgen zunächst dem „Heritage Trail“, der jedoch sehr nah an der Steilküste entlang führt (mir zu gruselig). Der Wanderführer schlägt auch eine etwas direktere Route im Landesinneren vor. Manchmal sehen wir Markierungspfosten, manchmal nicht. Es geht ordentlich rauf und runter, zwei Mal durchklettern wir Schluchten und balancieren auf Steinen über das Wasser. Ein besonders buckliges Terrain zwingt uns dazu, immer wieder ein bis zwei Meter hochzuklettern, um dann wieder kleine Wasserflächen zu überqueren. Nach einer gefühlten Ewigkeit erreichen wir wieder einen befestigten Weg. Die Aussicht auf Essen im „Wobbly Dog of Lewis“ treibt uns auf dem monotonen Wirtschaftsweg und später auf dem Asphaltsträßchen weiter. Im Café angekommen, bestellen wir das größte Frühstück auf der Karte! Frisch gestärkt und mit neuer Energie nehmen wir die letzten 5 km in Angriff. Zunächst auf Straße, dann auf einem angenehmen Wiesenweg entlang der Küste geht es zum Leuchtturm. Nach offiziellen 307 Trailkilometern haben wir es geschafft, wir sind den kompletten Hebridean Way inklusive der beiden Verlängerungsetappen und Rhenigidale-Variante gegangen! Wanderführer: Richard Barret: Hiking the Hebridean Way (Cicerone Verlag) The Offcomers: The Official Guide - Walking the Hebridean Way https://www.walkhighlands.co.uk/outer-hebrides/hebridean-way.shtml Der Official Guide nennt sogenannte „PitStops“, bei denen Wanderer Wasser und andere Unterstützung bekommen können. Fazit, Erkenntnisse: Ich finde, wir hatten echt Glück mit dem Wetter – wir sind nur einmal richtig nass geworden. Ansonsten hat es gerne mal abends, nachts oder früh morgens geregnet und da waren wir immer irgendwo drinnen. Der krasse Nordwind in der ersten Woche war natürlich schon eine Herausforderung. Da war ich mit unserer Entscheidung, hauptsächlich in Hostels zu übernachten, sehr einverstanden, zumal sich unser Zelt eher als Schönwetterzelt entpuppt hat. Mit meiner Ausrüstung war ich prinzipiell zufrieden, mit der Kleidung kam ich gut zurecht. Wenn es sehr windig war, habe ich noch die Regenjacke übergezogen. In den ersten Nächten war mir kalt an den Beinen und Füßen, aber da hatte es auch nur 4 Grad. Später war mir dann warm genug. Mit meinen Schuhen (knöchelhohe Kunstlederschuhe mit Membran) war ich auch sehr zufrieden. Bis auf die letzten zwei Mooretappen hielten sie gut trocken. In nassem Zustand waren meine Füße immerhin noch warm. Auch die Merino-Socken haben sich sehr bewährt. Was wir nicht gebraucht hätten: Kopfnetz (keine Midges), eine ganze Rolle Toilettenpapier, Powerbank. Was wir gut gebrauchen konnten: Sonnenbrille und Sonnencreme, die Healing Salve (Füße, aufgeplatze Lippen), Schlafbrille (es ist fast nie dunkel) und Ohrstöpsel. Sehr dankbar war ich auch über meine „Campschuhe“. Meine Packliste: https://lighterpack.com/r/wq5qi8 Busfahren kostet auf den Hebriden übrigens nur noch 2 Pfund pro Person und Fahrt (bezahlbar mit Karte). Man kann den Bus überall anhalten. Die Busfahrer sind sehr freundlich und hilfsbereit. Lebensmittel bekommt man auch in Tankstellen und Community Shops, oft sehr gut sortiert. Tesco und Coop liefern sogar Lebensmittel (haben wir aber nicht selbst ausprobiert)! Die Gatliff Trust Hostels (Howmore, Berneray, Rhenigidale) haben die Besonderheit, dass man sie nicht reservieren kann. Man kann jederzeit dort „einchecken“ und solange man ein Bett hat, kann man bleiben. Auch wenn kein Bett mehr frei ist, muss man nicht wieder gehen, man findet auf jeden Fall Obdach: https://gatliff.org.uk/ In den Wartehäuschen der kleinen Ferry Terminals auf den südlichen Inseln kann man auf jeden Fall auch übernachten (bin nicht sicher, wie es danach aussieht). Es gibt an zwei Orten am Weg Shelter, in denen man auch übernachten kann: im Langass Woodland und im Aline Woodland.1 Punkt -
Hebridean Way Mai 2026
schwyzi reagierte auf waldhummel für Thema
Tag 9: So 17.05. (12km) Horgabost Campground - Lickisto Campsite Ursprünglich hatten wir geplant, in Tarbert im Hostel unterzukommen, doch wir stellen voller Entsetzen fest, dass dieses seit letztem Herbst für immer geschlossen hat! Damit bietet Tarbert überhaupt keine bezahlbaren Übernachtungsmöglichkeiten an, denn es gibt dort auch keinen Campingplatz, nur noch teure Hotels und B&Bs. Nach kurzem Nachdenken finden wir das gar nicht so schlimm, denn 8 km hinter Tarbert gibt es das Rhenigidale Hostel, das wir am Montag Abend erreichen können, wenn wir an diesem Tag vom Lickisto Campsite starten. Zudem ist für den Montag Sonne angesagt und auf uns warten heute noch ein paar Kilometer Bergflanke… erneut ist es kein Vergnügen für mich, aber immerhin bin ich morgens noch frisch und so kann ich wenigstens die fantastischen Ausblicke genießen. Es geht nochmal ordentlich rauf und dann steil wieder runter, natürlich weglos und mit nur wenigen Markierungspfosten. „Hike your own hike“ wird hier zum gelebten Prinzip. Der zweite Teil des Weges führt uns über die berühmte Coffin Road. Der Weg ist anfangs sehr gut befestigt, später wird der Pfad schmal und felsig, teilweise auch etwas nass (aber nicht sumpfig). Man geht durch ein wildes Hochtal, umgeben von mächtigen Felsen. Lickisto Campsite ist ein einzigartiger Ort: der Campingplatz liegt terrassiert an einem Hang und ist komplett mit Büschen und Bäumen bewachsen. Eine grüne Oase! Zudem gibt es ein ehemaliges Blackhouse als Gemeinschaftsraum mit Küche und Wohnzimmer (Sofas, Feuerstelle). Dort verbringen wir einen gemütlichen Nachmittag und waschen unsere Wäsche. Tag 10: Mo 18.05. (30km, 1100 Hm) Lickisto - Rhenigidale Hostel Die Sonne scheint den ganzen Tag und der Trail hält die schönsten Strecken für uns bereit! Es gibt noch ein paar Kilometer Coffin Road, den grasbewachsenen Scholars Path zwischen eindrucksvollen Felsen und einen Pfad an der Steilküste. Zwischendurch geht man auf der ruhigen „Golden Road“, auf der man schließlich Tarbert erreicht. Für ein Mittagessen im Hotel sind wir zu spät, aber im Deli ergattern wir noch ausgezeichnete Pies, die wir mit Kaffee (exzellent) und Kuchen abrunden. Nach 2 km Straße erreichen wir den Postmans Trail, der uns nach Rhenigidale führen soll – das ist eine Variante, die der Wanderführer explizit vorschlägt. Da wir die Original-Strecke hier bereits 2022 gegangen sind, passt das für uns gut. Der Postman Trail führt zunächst auf einem gut zu gehenden Schotterpfad zu einem Pass hinauf – und anschließend mit atemberaubender Aussicht auf das Meer einen steilen Zickzack-Weg hinunter zu demselben. Über ein paar weitere Hügel erreichen wir das Dorf Rhenigidale. Es ist eine Sackgasse! Strom gibt es hier seit 1980, die Straße seit 1990. Das Hostel finden wir verlassen vor, wir werden die einzigen Gäste in dieser Nacht sein. Aus den zurückgelassenen Lebensmitteln zaubern wir uns ein üppiges Abendessen, es gab sogar frisches Gemüse! Tag 11: Di 19.05. (21km, 600 Hm) Rhenigidale - Aline Shelter Da für den Tag Regen angesagt ist und wir nur 20 km geplant haben, gammeln wir noch bis 11 Uhr im Hostel herum. Die Straße führt ebenfalls steil einen Pass hinauf und anschließend wieder hinunter zum riesigen Meeresarm „Loch Seaforth“. Wir begegnen zwei Wanderinnen, die mit dem Bus von Tarbert bis zum Abzweig der Straße gefahren sind und nun auf dem Weg nach Rhenigidale sind. Der Regen ist nicht allzu stark, zwischendrin ist es sogar einige Zeit trocken. Das Wandern entlang der Hauptstraße macht keinen Spaß, da die Autos auf der zweispurigen Straße sehr schnell fahren. Immerhin gibt es zwischendrin noch eine schöne Passage über einen Pass (sehr nasser Wiesenweg) und am Ende geht es durch das Aline Community Woodland. Der Weg führt aber nicht richtig durch Wald, dafür nochmal steil über einen Hügel. Zelten kann man hier nicht wirklich gut – es ist entweder steil oder sumpfig. Unser Ziel ist der Shelter mit Toilette (es gibt zwei Shelter: einer ist direkt vorne an der Straße, der zweite mit der Toilette ist ein paar Hunter Meter weiter neben einem Spielplatz ab von der Straße). Den Shelter erreichen wir gerade, bevor es richtig anfängt zu regen, perfekt. Drinnen haben es sich bereits zwei junge Radfahrer gemütlich gemacht, draußen wird sogar auch gezeltet (ebene Wiese!). Der Shelter hat eine Regenwasser-Toilette und bietet meiner Einschätzung nach Platz für bis zu 6 Personen. Die beiden Radfahrer schlafen in einem kleinen Nebenraum, wir beide im Hauptraum. Es ist überraschend warm in der Nacht. Tag 12: Mi 20.05. Aline - Achmore (Westend B&B), 31km, 850 Hm Auch die heutige Etappe bietet zwei lange Moorpassagen. Die erste (ca. 11 km) führt auf meist ganz guten Pfaden bis nach Balallan. Zwischendrin ist es schon mal nass und matschig, aber immer wieder gibt es auch gute Pfadabschnitte. Unterwegs bewundern wir wieder Seen und die mächtigen Berge, die uns umgeben. Wir scheuchen ein paar Moorhühner auf, die so gut getarnt sind, dass man sie wirklich kaum sehen kann. In Balallan haben wir Glück und können im Community-Bistro zu Mittagessen. Es gibt Suppe und Sandwiches. Danach geht es ein Stück an der Straße entlang, bis der Weg bei Laxay wieder ins Moor abbiegt. Einige Zeit ist es ein zunächst ein guter Wirtschaftsweg, dann ein felsiger Damm. Es wird hügelig, und je weiter man vorankommt, desto schlechter wird der Weg. Das Auf- und Ab macht das Gehen im Matsch nicht einfacher. Irgendwann fängt es dann auch noch an zu regnen, und diesmal richtig. Die letzten 2,5km geht es durch eine riesige Senke, in der der Weg dann komplett verschwindet. Hier gibt es auch keine Chance mehr auf trockene Füße… Völlig durchnässt erreichen wir die Straße und kurz darauf unser B&B in Achmore. Diesen Luxus hatten wir in weiser Vorraussicht des Wetters schon einige Tage zuvor gebucht. Unsere Gastgeberin Maggie empfängt uns warmherzig, gibt uns extra Handtücher zum Trocknen und Zeitungspapier für die Schuhe. Das ganze Haus ist mit einem dicken Teppich ausgelegt und bietet Wärme und Gemütlichkeit.1 Punkt -
ich hab mir vor kurzem ein XTEINK X4 gekauft und dachte, so etwas könnte hier auch den ein oder anderen interessieren... Beim XTEINK X4 handelt es sich um einen sehr kleinen E-Reader von einem chinesischen herrsteller kurz die Eckdaten: Display: 4,3" mit 220ppi Größe: 114 × 69 × 5,9 mm Gewicht: 74g Akku: 650mAh Speicher mittels microSD auf bis zu 512GB erweiterbar und geladen wird per USB-C Preis: 45-70€ Also, ich habe meins bei Ali für 46,39€ inkl. Versand gekauft und es war innerhalb von 6 Tagen da... Das Gerät war noch auf Chinesisch eingestellt und ließ sich aber mit wenigen Clicks auf Deutsch oder Englisch umstellen. Allerdings kann ich zur originalen Software nicht viel mehr sagen, weil ich es direkt mit der Open-Source-Software "CrossPoint" geflasht habe und seitdem ausschließlich selbige verwende! Zum Thema, wie man die Software aufspielt und was man alles einstellen kann, gibt es diverse Guides und Videos im Netz, weshalb ich das jetzt hier nicht weiter ausführen werde. Zum Gerät: Mir gefällt der Formfaktor sehr gut! Es liegt angenehm in der Hand, ist leicht und klein, und auch die Verarbeitung ist völlig ok! Die Tasten könnten einen etwas besseren Druckpunkt haben, aber für den Preis war ich positiv überrascht! Beim Lesen fand ich die Tastenanordnung nicht ganz optimal, insbesondere die Tastenwippe an der Seite (ähnlich einer Lautstärke-Taste am Smartphone) könnte sich für meinen Geschmack etwas weiter oben befinden, um das Umblättern mit einer Hand ergonomischer zu machen. Das Display ist gut und die Auflösung völlig ausreichend, sowohl in der direkten Sonne als auch im Schatten finde ich es angenehm darauf zu lesen. Im direkten Vergleich zu einem Kindle ist das Umblättern etwas träger, und manchmal kam es auch zu leichtem Ghosting, aber das ließ sich durch Einstellungen in der CrossPoint-Software weitestgehend beheben! Generell ist die CrossPoint-Software sehr gut, individuell anpassbar, und wer sogar ein wenig vom Programmieren versteht, kann hier seiner Kreativität freien Lauf lassen größtes manko ist vermutlich die fehlende Hintergrundbeleuchtung, denn wenn ich abends im Zelt lesen möchte, dann brauche ich dafür die Kopflampe... Ich habe das jetzt schon zwei-drei Mal getestet und mit dem Low-Power-Mode meiner Nitecore NU25 MCT UL ließ es sich angenehm lesen, und auch der Energieverbrauch hält sich damit noch in einem für mich vertretbarem rahmen als zusätzliches Feature ist das X4 magnetisch, sodass man es an Apples MagSafe-Halterungen befestigen kann oder auch sonst überall mithilfe von zwei beigelegten Klebe-Metallringen anbringen kann ich hätte auf dieses Feature gut verzichten können! Bin generell kein großer Fan von Magneten in der Ausrüstung, denn Metallsplitter finden sich an den abgelegensten Stellen und können einem viel Ärger bereiten. Für die Grammjäger gibt es auch noch das etwas leichtere (58 g) und kleinere (3,7") X3. Allerdings lädt das über einen "magnetic pogo pin“, da war mir USB-C deutlich lieber. Außerdem wäre mir das noch kleinere Display das 16 g Ersparnis nicht wert! Fazit: Für alle, die unterwegs gerne auch mal lesen, aber nicht gleich einen größeren E-Reader oder gar ein Buch mit schleppen möchten, kann ich das X4 empfehlen! Von Joshua Lowcock gibt es einen guten Guide zur crosspoint software anbei ein paar Bilder.1 Punkt
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traveloors reagierte auf realholgi für Thema
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Fakeverkäufer Kleinanzeigen
traveloors reagierte auf RaulDuke für Thema
Hahahahaha, da sind regelmäßig Betrüger unterwegs. Es vergeht keine Woche, seit mehr als drei Jahren, an denen ich nicht mindestens einen melde! Immer wenn jemand etwas verkauft, was angeblich neu oder neuwertig ist und der Preis weniger als die hälfte des Neupreises liegt, ist es ein Betrüger! Jedenfalls wurden die Anzeigen immer gelöscht. Wenn man jemanden meldet und man möchte eine E-Mail Bestätigung, dann muss man vorher einfach eine Konversation starten, mit dem Verkäufer. Dann bekommt man, im Falle einer Löschung, eine E-Mail, die vor dem Verkäufer warnt! Ich habe mehrere, dauerhafte Suchanfragen, beim Kleinanzeiger und schaue täglich nach… Ich kaufe dort auch regelmäßig Sachen, aus dem UL Bereich und bin noch nie reingefallen. Aber man muß sich halt im Griff haben. Sieht das Angebot zu gut aus, ist immer Vorsicht geboten. Auf jeden Fall würde ich immer, vor dem Kauf, eine Konversation starten, mit dem Verkäufer. Fragen zum Produkt stellen, fragen, ob er Forumsmitglied ist, etc… Ich kaufe natürlich auch bei nicht Forumsmitgliedern, aber bei so einem „gespräch“ verraten sich viele, vor allem dadurch, das sie solche Fragen meistens gar nicht beantworten. Kann natürlich auch jemand sein, der keine Lust hat, zu Antworten, aber dann hat er eben Pech gehabt, das ich seinen Kram nicht kaufe. Ich zahle übrigens in 90% der Fälle, sogar mit Paypal Friends & Family, bin aber, wie oben schon erwähnt, noch nie einem Betrüger aufgesessen. Bei 10€ Artikeln, kann man davon ausgehen, daß sie keine Betrüger sind, aber mehrere Hundert Euro, für Rucksack, Zelt oder Quilt, da muss man halt vorsichtig sein! Aber der Kleinanzeiger ist und bleibt meine häufigste Bezugsquelle, für „neues“ Gear. Mehr als 8 Rucksäcke, 2 Quilts, oder je mehrere Zelte, Tarps, Meshshelter, Luftmatratzen, etc… und diversen Kleinkram. 90% davon habe ich dann, nach kurzem Ausprobieren, wieder weiterverkauft. Übrigens meistens, ohne einen € Wertverlust!!1 Punkt -
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traveloors reagierte auf HEB für Thema
waren am Wochenende zwei Nächte im Sauerland. Tiefsttemperaturen rund -16 Grad. Musste schon alles anplünnen, um ruhig zu schlafen An meiner äußersten Schicht ist beim Wandern sogar der Schweiß gefroren^^ Temperaturmanagement kann ganz schön anstrengend sein. Kennt ihr die Sticker, die die Temperatur am Topf anzeigen? Finde ich recht praktisch. So kann man etwas Gas sparen, wenn man nur Tee oder Kaffee machen will.1 Punkt -
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traveloors reagierte auf nitram für Thema
Nationalpark Thy, Dänemark Ydby bis Sjorring 01.01. – 05.01.2026 Mittlerweile im sechsten Jahr machen Stephan und ich uns gemeinsam in den Morgenstunden des Neujahrstages in Richtung Bahnhof auf, um das beginnende Jahr mit einer Mehrtageswanderung zu begrüßen. Die Zugfahrt ist fest eingeplant zum Schlafnachholen und Ausnüchtern nach der jeweils abgefeierten Silvestersause. Dieses Mal haben wir uns den Nationalpark Thy in Dänemark herausgesucht, wo 2020 alles seinen Anfang nahm. Nach 1,5 Stunden Schlaf ging der Zug um 6:37 Richtung Norden wo wir gegen 19:30 unser Ziel Ydby erreich haben. Nach den ersten 500 Metern in die falsche Richtung hat dann alles mit der Navigation perfekt geklappt (Danke Stephan!), sodass wir nach ca. einer Stunde bei Schneefall und kühler Prise unseren ersten Shelterplatz erreichet haben. Schön geschützt in einem Wäldchen gelegen mit überdachtem Unterstand, einer Schlafhütte (wohl eher als Picknickhütte gedacht) und einem Toilettenhäuschen. Nach kurzem Abendessen aus der Tüte und warmem Tee haben wir eine erholsame Nacht verbracht. Der Wetterbericht hatte Temperaturen unter Null, Schneefall und starken Wind für die kommenden Tage vorhergesagt und Recht behalten. Der Wind blies uns immer schön von Norden heftig ins Gesicht und unsere kälteste Nacht lag bei-5 Grad. Wir waren vorbereitet und kamen gut zurecht. Der zweite Tag ging nach Hurup, wo wir eine kurze Buspassage ans Meer nach Agger eingelegt haben und ja, wir waren die einzigen Fahrgäste. Von hier, begleitet vom besagten Wind, sind wir teils am Strand teils in den Dünen Richtung Lyngby mit einer kurzen Pause am Lodbjerg Leuchtturm gewandert, um dort im Redningshus, einem umgenutzten Gebäude, in welchem früher das Rettungsboot gelagert wurde, zu nächtigen. Dort finden sich neben Tisch und Stühlen 4 Doppelstockbetten und ein Elektrokocher zum Wasserkochen. Wer sich das gemütlich und wohlig vorstellt, liegt falsch, es war saukalt. Als Zuckerle allerdings gibt es einen Waschraum mit Toilette und kleiner Elektroheizung. Der folgende Tag, nach einer echt kalten Nacht, hat uns nach Norre Vorupor geführt, wo wir zur Abenddämmerung gegen 16:00 Uhr eintrafen, um uns geplanter Weise in der einzig geöffneten Gastronomie, dem Vesterhavscafeen, die Zeit tot- und die Bäuche vollzuschlagen, begleitet von einem zunehmend mulmigen Gefühl bei Anblick des zunehmenden Schneefalls und Windes. Schnell recherchiert man da nochmal den Windchilleffekt bei vorausgesagten -5 Grad. Gegen 19:00 ging es dann gut eingepackt und mit einer nötigen Prise Humor raus in die Elemente und die etwa eine Stunde dauernde Wanderung zum nächsten Shelter war herrlich, teils mit Stirnlampen, teils ohne durch schöne Natur zu einem tollen Übernachtungsplatz, wo wir die Nacht gut geschützt verbringen konnten. Die nächste Etappe hat uns nach Klitmöller geführt, bekannt auch als Cold Hawai, da hier offensichtlich schöne Wellen zum surfen zu finden sind. Wir haben vier Surfer, mit dicken Neoprens ausgestattet, gesehen, was uns großen Respekt eingeflößt hat. Kleineren orthopädischen Unpässlichkeiten und dem Umstand, dass wir in Klitmöller keine gemütliche Gastronomie finden konnten, wo wir die Zeit abhängen hätten können, geschuldet, haben wir uns spontan gegen eine letzte Nacht draußen und für eine Nacht in einer günstigen und entspannten Unterkunft entschieden. Selten hat warm duschen so gut getan. Der letzte Tag hat uns bei schönem Wetter (kalt war’s trotzdem) zu unserem Ziel Sjorring geführt, von wo aus wir mit dem Zug nach Fredericia gefahren sind, um nach einer weiteren Hotelübernachtung am 06.01.26 wieder über Hamburg zurück nach Karlsruhe zu reisen. Das sechste Mal in Folge und dann noch an einem schon bekannten Ort, ist das nicht langweilig? Sowas von Nein!1 Punkt -
Klang gut. Musste ich natürlich ausprobieren. Kackblöde Idee. Ob Thermarest mir die Neoair umtauscht, wenn ich n screenshot des obigen Posts beilege?1 Punkt
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Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen Touren
Fußgänger reagierte auf marieke333 für Thema
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Bin eben beim Stöbern hier auf einen link zu einem Proviantbeutel gestoßen (natürlich DCF!), da weitergeguckt und einen Heringsbeutel entdeckt (natürlich...): https://bonfus.com/product/dcf-tent-stakes-sack/ 4,6g! Sackschwer, in diesem Fall wörtlich. Geht leichter und günstiger myog. Jeder kennt ja diese Schirmhüllen, die auch gern mal auf der Straße rumliegen, ideal sind die für so knirpsartige Schirme. Schnell ein Haargummi drangenäht und fertig: In meinen passen 10 der abgebildeten Heringe, Gewicht ist abzulesen. Kosten: 0€. Nur als Vorschlag. LG schwyzi, der so langsam den Eindruck bekommt , alles sei nur noch aus DCF1 Punkt
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Respekt, dass Du den Bohrer danach noch bedienen konntest .1 Punkt