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Ultraleicht Trekking

Stromfahrer

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Alle erstellten Inhalte von Stromfahrer

  1. Danke für den ausführlichen Abschluss. Toll! Zwar beschreibst weiter unten deine Enttäuschung über die SealSkinz-Handschuhe. Dennoch kann ich die entsprechenden Socken bzw. das Konzept für die Füße unbedingt empfehlen. Jeder von unserer Gruppe würde nach unserer letzten Sarek-Visite (zeitgleich mit dir, 3 Leute mit DexShell- oder SealSkinz-Socken in Leichtschuhen) für die Füße wieder mit wasserdichten langen Socken in Meshschuhen in den Sarek gehen. Die Socken bleiben nicht auf Dauer dicht, aber man läuft auch nicht in Soße, wie bei Neoprensocken. Eine kleine Perforation des Sockens (spätestens nach zwei bis drei Tagen) hat eben keine dramatische Wirkung. Unsere Füße waren nie aufgequollen oder durchweicht, aber immer warm und hygienisch. Mithin gab es auch keinerlei Blasenproblematik. Auch auf dem West Highland Way (fast durchgehend im Regen) waren wir sehr zufrieden. Evtl. schreibt ja @cafeconleche noch was zu ihrer Erfahrung damit, wenn sie aus Schweden zurück ist. Kann ich bestätigen. Wir sind im Sarek wie du mehrheitlich auch nur mit der leichten Regenhose und zeitweise dünner 2/3-Lauftight (Odlo) drunter gelaufen. Ich hatte wie auch bei der vorherigen Sarekrunde gar keine andere mit. Beim Durchwaten von Furten krempele ich die gar nicht erst hoch. Wozu auch, das Wasser läuft ja einfach wieder unten raus und der Wind und die Körperwärme erledigt den Rest in Minuten. Die Anreise habe ich ganz sexy in der 2/3-Hose gemacht. Ich stimme @wanderrentner zu: Ein hoher Bathtub-Floor ist ein guter Kompromiss. Das Alta ist halt fast vollständig offen, der Rand sehr niedrig. Beim Serenity-IZ zum Gatewood Cape (beides zusammen knapp 700 g), welches ja ähnlich steht wie dein Altaplex, ist die Bodenwanne mit 20 cm Rand deutlich höher. Damit habe ich bei Regen und Wind bisher noch nicht gelitten. Du könntest am Altaplex ggf. mal einen 10 cm breiten Streifen 10D auf das Netz nähen, um den Wind- und Spritzschutz zu verbessern (ca. + 20 g). Vielleicht genügt das schon. Danke. Deine Erfahrung mit dem EE lassen mich meine Überlegungen, den HRP mit Windhard-Quilt (10D, 290 g Daune, Revelation-Schnitt) und warmer Jacke zu gehen, noch einmal überdenken. Die Temperaturangaben von EE sind m. M. n. aber auch grenzwertig. Der Revelation hat als Regular/Long etwa dieselbe Fläche wie der Cumulus Comforter L430, aber ein Rating von 10°F (–12° C) im Vergleich zur Cumulus-Angabe von –4°. Es ist das alte Lied: Haste Querkammern, kannst du Wärme in der Mitte sammeln, haste Längskammern, geht das nicht, dafür kannst du die Füße wärmen und mit der Jacke ausgleichen. Im Sarek, wo es einen auch im Spätsommer mal mit Wintereinbruch erwischen kann, sollte so oder so schlicht genug Wärme dabei sein, denn eine Hüttenalternative besteht ja nicht.
  2. Ich hatte am 19.05.2017 beim National Park Service unter Verweis auf die Ursack-Meldung nachgefragt, ob es für den Zulassungstest bereits einen Zeitplan gebe und welchen bzw. falls nicht, welcher Zeitraum in etwa erwartbar wäre. Die Antwort ist unberiedigend: Am 15.06.2017 um 23:42 schrieb Gammons, Daniel <daniel_gammons@nps.gov>: “Your inquiry regarding the Ursack AlMitey was forwarded to me from the parks' wilderness office. Unfortunately, I am unware of when a determination will be made regarding whether this product is suitable for use in Sequoia-Kings National Parks. The park website (http://www.nps.gov/seki/planyourvisit/bear_bc.htm) will be updated whenever there are changes made to the list of containers that are allowed for use. Sincerely, Daniel Gammons Wildlife Biologist Sequoia and Kings Canyon National Parks 47050 Generals Highway Three Rivers, CA 93271 (559) 565-3124 daniel_gammons@nps.gov “ Ich habe noch einmal nachgehakt, wer (mit Blick auf die dem Anschein nach erfolgte Mitteilung an Ursack) denn innerhalb der Organisation Bescheid wissen könnte. Mal sehen …
  3. Ich bin seinerzeit die Tour de Glacier Ende August mit einem Aegismax Bluewing (380 g Daune in durchgesteppten Querkammern) gelaufen. Da mir der Quilt zu kurz war, habe ich ihn in Verbindung mit einer Dynafit Eruption Daunenjacke, H-Kammern) genutzt. Der Quilt ging bis zum Brustbein, die Temperaturen bis leicht unter 0° C (min. –4° C geschätzt, Reif am Morgen und gefrorene Kondensation). Das hat wärmemäßig genau gereicht. Allerdings ist der Bewegungskomfort in einem ausreichend dimensionierten Quilt oder Comforter beträchtlich höher. Ich halte die oben genannte Überlegung zur Dicke der Jacke für zutreffend: Nur, wenn die Jacke nicht zu dick für die reine Jackennutzung ist, ergibt ein solches System Sinn. Daher überlege ich, auf meinem HRP-Thruhike in sechs Wochen den Windhard-Quilt (290 g Daune, aber Längskammern) und eine leichte Daunen- oder Apexjacke zu verwenden. Der ganze Körper passt in den Quilt. Die Längskammern erlauben es aber, in kalten Nächten die Daune im Beinbereich zu sammeln (Prinzip des Elefantenfußes) und oben herum mit der Wärmejacke aufzustocken. Bei dieser Kombination handelt es sich zwar nicht um einen reinen Elefantenfuß, aber die Mischung aus Gewichtsreduktion und breitem Temperaturbereich ohne besonders (dicke Jacke) erscheint mir sinnvoller.
  4. Armer @mawi. Durch das Gestrüpp hinterm Staudamm haben wir uns auch kämpfen müssen, in deiner ersten Woche. Das war beim damaligen Wetter fast schon demoralisierend. Immer, wenn man denkt, das müsse jetzt der Pfad sein, endet die Freude nach kurzer Zeit wieder im Dickicht.
  5. Für Stockfixierung guckst du hier: Das hat bisher super funktioniert und lässt das Material völlig unbeschädigt.
  6. Michael Glavin war zuvor bei Sierra Designs. Sein Weggang zugunsten seines eigenen ZenBivy-Projekts ist in meinen Augen ein weiteres Zeichen dafür, dass Sierra Designs gerade einen Strategiewechsel vollzieht.
  7. Es ist doch völlig ok, dass ein erfahrener Ultra Distance Hiker auch irgendwann eine Familie hat und Geld verdienen will/muss. Darum schreibt er Bücher, arbeitet als Werbeträger und Co-Entwickler und hat seine Guided Tours reduziert. Ich habe auch nirgendwo gelesen, dass der FC ein UL-Rucksack sein soll. Meiner Meinung nach steht SD seit der Übernahme schlicht unter Ertragsdruck. Da darf ein Produkt nicht zu sehr Nische sein (siehe Produktionsende des Tensegrity). Der FC leidet fast ein bisschen unter genau diesem Zwiespalt: Einerseits soll er der SD-Philosophie des Alles-neu-Denkens entsprechen, andererseits muss er Mainstream genug sein, um auf Stückzahlen zu kommen. Das Ergebnis ist eine Mischung, vor der zumindest ich ein bisschen ratlos stehe.
  8. Ich stimme dir zu. Es ist eine Designalternative, aber keine Gewichtsalternative. Ein klassischer Roll-top-Rucksack bietet dieselbe Volumenvlexibilität bei geringerem Gewicht. Ich sehe das so: Vielleicht bringt uns das Design noch auf eine ganz andere Idee, die dann (vielleicht überraschend andere) Vorteile bringt.
  9. +1 für die breitere Lösung. Wir haben letztes Jahr im Vorfeld unserer Sarektour 1 Erwachsener + 1 Jungendlicher unter dem Comforter L430 geprobt. Ergebnis: Trotz seitlicher Fixierung an den eng zusammengebundenen NeoAirs (Kopf an Kopf) ist das für uns ein Notfall-Setup. Es ist einfach viel Spannung auf dem System. Das limitiert den Loft. Ohne seitliche Fixierung zieht es immer irgendwo rein. Etwas besser wird es, wenn man die NeoAirs gegeneinander verdreht, weil die Matten dann nicht so breit liegen. Bei massivem Kälteeinbruch hätten wir unsere beiden Comforter übereinander so genutzt. Im Pimp-my-Comforter-Faden habe ich irgendwo ein Foto gepostet.
  10. Ah, auf die Idee bin ich echt noch nicht gekommen. Die Heringe müssten dann vermutlich recht schwer ausfallen (Verbindungstechnik, Biegefestigkeit des Systems). Damit wäre der Gewichtsvorteil des Double Use (teilweise) wieder hinfällig.
  11. Ich suche dabei immer wieder Double Use. Aber mir fallen als Gestell mit Double Use jedesmal nur die Tarpstange oder die Trekkingstöcke ein (die dann aber nicht zum Gehen zur Verfügung stünden). Hat jemand noch andere Vorschläge mit Double Use? Kann man z. B. eine zerlegbare oder teleskopiere Angel so verwenden? (Vermutlich nicht, da keine zwei Stücke gleicher Stärke existieren, oder?). Eine Angel benötigt man ja nur in Pausen. Da kollidiert der Double Use nicht. Sonstige Ideen irgendwer? Mein Kopf ist gerade leer!
  12. Vielleicht kann ich aushelfen. Wir sind aus gruppenlogistischen Gründen (4 Personen, 3 unterschiedliche Anreiseorte, besondere Reiseanforderungen) geflogen. Reisekosten für 1 Erwachsenen (ggf. als Anteil angegeben, d.h. die Kosten als Alleinreisender können höher sein.): Flugreise: 512 Euro (Preise von 2016) Autobringdienst zum Flughafen FKB: Selbstkosten Flug FKB > TGL > ARN: 121,46 Euro Flug ARN > GLV: 133 Euro ¼ Flughafensammeltaxi GLV > Gällivare: 12,45 Euro (anteilig) Bus nach Suorva: 34,04 Euro Bus nach Gällivare: 29,78 Euro ¼ Nacht in Campinghütte Gällivare: 21,82 Euro (anteilig) (Grund: Heimreise ab Morgens binnen eines Tages) ¼ Flughafensammeltaxi Gällivare > GLV: 12,45 Euro (anteilig) Flug ARN > RIG > FRA: 131,99 Euro (Die Verbindung kann ich wg. der günstigen Zeiten empfehlen.) ½ DB FRA > Zuhause (BC25): 14,95 Euro (BC25, anteilig) Mit vorausschauender Planung kann man per Flieger, insbesondere mit der Route über Riga, (Baltic Air) an einem Tag von Frankfurt bis Kvikkjokk oder Ritsem reisen. Bus-/Bahnreise: 366 Euro Wenn die Nachtzugverbindung ab Stockholm verfügbar ist, dann würde ich aber diese immer wieder bevorzugen. Das empfand ich in der Vergangenheit als sehr angenehme, entschleunigende Annäherung. Dann betragen die Kosten (Preise von 2013): Flixbus nach Stockholm H/R: 98 Euro Nachtzug Stockholm-Gällivare H/R: 172,90 Euro Bus Gällivare > Kvikkjock H/R: 73 Euro ½ Campinghütte Kvikkjock vor Rückreise: 22,50 Euro (anteilig) (Grund: Der Bus fährt sehr früh morgens.) Das sollte euch eine Vorstellung vom Invest in eine Sarek-Tour geben. Viel Spaß dort.
  13. Habt ihr eine Quelle zur Größeneinschätzung? (Gesamtgröße, Fußboxform)
  14. Letztes Jahr fragte mich ein Freund: „Du bist doch Profi: Kannst du mir einen großen Rucksack leihen? Wir wollen einige Tage auf dem Westweg wandern und ich habe nur einen kleinen Wanderrucksack mit 30 Litern.“ Es stellte sich heraus, dass die Tour vier Tage von Gasthaus zu Gasthaus verlief. Am Ende ist er dann mit einem 24-Liter-Rucksäckchen losgezogen, mehr Ausrüstung war es dann gar nicht. Für ihn war das die für ihn damals maximal mögliche, aber leicht erreichbare Minimierung – dank der oft zitierten „Schere im Kopf“. (Natürlich sind 24 Liter immer noch Overkill .) Verrate uns also nicht nur, was du vorhast (Trekkingtour), sondern auch wann du es vorhast und wo du es vorhast und wie lange es dauern soll. Dann schenkt dir sicher jemand einen Link zu einer passenden Ausrüstungsdiskussion, falls du nicht bereits fündig geworden bist. Evtl. hilft es, das „kaufen“ gedanklich durch „vorbereiten“ zu ersetzen. Weil Ausrüstung nur in Verbindung mit dem Einsatzzweck Sinn ergibt. Und weil man vieles bekanntermaßen nicht kaufen muss. Leicht verfügbare Alternativen zum Kaufen: leihen gebraucht erwerben – Stichwort Forumsgesuch zweckentfremden – Stichwort Windschutzscheibenmatte daheim lassen – Stichwort Klopapier mehrfach nutzen – Stichwort Ponchotarp selber bauen – Stichwort Dosenkocher
  15. Schöne Ecke, @Freierfall. Steht auch auf meiner Rückkehrliste! Ich selbst werde ab Sonntag auf dem WHW (Wet Hiking „Wildernes“ – never ask for the weather forcast) ein bisschen familientaugliches Premiumwandern betreiben.
  16. Du hast mein vollstest Verständnis! Cool.
  17. Sorry! Wasseraufnahme aus der Luft relativ zur Zeit: Wie schnell nimmt die jeweilige Daunensorte Wasser auf? Messung über mehrere Zeitpunkte hinweg. (Frage dahinter: Trocknet die hDaune nach einer dampfigen Nacht also schneller oder nicht?) Wasseraufnahme absolut: Wieviel Wasser nimmt die jeweilige Daune insgesamt auf, egal, wie lange das dauert? (Frage dahinter: Trocknet hDaune also auch nach völliger Durchfeuchtung schneller?)
  18. Danke, dass du dir die Mühe machst! Mit einer Waage d=2 ist das allerdings nur in der Tendenz eine Bestätigung der verkürzten Trocknungszeit. Wenn die Kissen sowieso compress befüllt sind, sind die vermutlich zu klein und die Daune loftet gar nicht maximal. Dann wäre auch kein oder nur ein geringer Unterschied erkennbar, denn der Versuch beobachtet dann nur den Bereich der stärksten Bauschkraft. Typischerweise entsteht der volle Loft im Schlafsystem doch erst nach 15 bis 20 Minuten, vorausgesetzt, die Daune hat Platz dafür. Notierst du auch die Luftfeuchte am Ende des Versuchs?
  19. OT: Also @basti78, zu viel der Ehre. Der Thread gehört definitiv @wilbo.
  20. Die im entprechenden Faden diskutierten Alternativen kennst du? Z.B. Sebamed-Flasche (Habe ich an mehreren Stellen deponiert und kann die empfehlen.) PET-Deckel (Benutze seit drei Touren nur noch den auf dem Trail und bin völlig zufrieden.) Wenn das nichts ist, dann blättere doch mal durch die beiden Threads. Da gibt es noch mehr Vorschläge. EDIT: Uups, ich sehe gerade: Letzteren hattest du ja schon „geliked“.
  21. Ich denke, der Dampf sollte für ein realistisches Szenario ca. 30° C haben. (Hautoberflächentemperatur typisch 32 bis 34°, jedoch Schlafsackinnentemperatur typisch 28 bis 32° C. Körperkontakttemperaturen von mehr als 36° C werden subjektiv als warm, schwitzig oder heiß empfunden.) Aber ob es für akzeptable Aussagen tatsächlich auf diese Exaktheit ankommt? Auf jeden Fall solltes es kein kochend verdampendes Wasser sein.
  22. Wir dürfen nicht vergessen, das die Wasseraufnahme auch eine Funktion der Zeit ist. Wenn ich die Daune 2 Tage in der Feuchtigkeit lasse, werden beide Daunenkissen vermutlich gesättigt sein. (Das entspricht dem Ergebnis, dass ich nur lange genug schütteln muss, damit beim Schütteltest beide Daunensorten untergehen.) Es erscheint mir wichtig, den Verlauf der Wasseraufnahme zwischen t0 und tEnde regelmäßig zu prüfen, z.B. stündlich. Nur so erfahren wir, ob die Wasseraufnahme aus der Luft relativ zur Exposition sowie absolut tatsächlich eine andere ist.
  23. Das wäre realistischer. Denn in der aktuellen Testsituation herrscht keinerlei Dampfdruckunterschied. Das Wasser, sofern es in dem geschlossenen Becher verdampft, lagert sich an der einzigen vorhandenen feinen Struktur an, den Daunen. Beim anschließenden Trocknungstest wäre ein Unterschied dann nur noch davon abhängig, wie leicht die Daune das Wasser wieder abgibt. Da erwarte ich keinen signifikanten Unterschied, denn die limitierende Aufnahmefähigkeit der Umgebungsluft ist ja für beide Kissen gleich. Der Test 2 (wie von dir vorgeschlagen) müssten m. E. prüfen, welches Kissen bei Dampfdurchgang unter Umgebungstemperatur mehr Feuchtigkeit aufnimmt. Aber vielleicht liege ich mit diesen Überlegungen ja auch falsch.
  24. Denke ich auch, weil man das Tarp ja mit der bodenständigen Seite zum Wind aufbaut. Damit wird in der derzeiten Verbindung (Beak oben) das Wasser vom Wind unter die Verbindung gedrückt, statt oben drüber. Aus meiner Sicht ist die Anknüpftbarkeit grundsätzlich eher ein Kopfproblem. @Mario294 und ich haben sehr gute Erfahrung mit einer einfachen Silikon-Reibungsfläche auf dem Stoff (für den Stockgriff) und dem Herunterfalten des Überstandes als Beak gemacht. Diese Variante vermeidet die Regenlücke der Verbindung, ist vollständig flexibel und angenehm frickelfrei. (Voraussetzung: Das Tarp sollte breit genug sein.)
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