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HRP - Haute Randonnée Pyrénéenne im August

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Hallo werte UL-Gemeinde!

 

Ich mache nun mal Nägel mir Köpfen und kündige hiermit an die HRP-Traverse in diesem August/September anzugehen. Nachdem der Laufbursche mich Anfang dieses Frühlings darauf aufmerksam gemacht hatte, und ich mich da ein wenig eingelesen hab, scheint das genau die Route zu sein, die ich gesucht habe. Und da die Züge nach Hendayé gebucht sind, gibt es kein zurück mehr!

 

Hier die schnöden Daten:

 

  • Traverse der Pyrenäen (grob) entlang des Hauptkamms vom Atlantik bis zum Mittelmeer
  • Besteht nur als Routenvorschlag (nicht markiert, teilweise weglos) in versch. Büchern (ich folge der Route von Ton Joosten in der 2009er Auflage)
  • Ca. 800km
  • Dauer um die 45 Tage
  • Höchster Punkt: 2984m

Und hier findet ihr meine Packliste: KLICK

Alle Items, die keinen Stern haben, sind noch nicht fertig, müssen noch gekauft, oder noch gewogen werden. Deswegen wird sich das Gewicht wohl noch ändern, aber im Groben ist das die Liste! (Achso, und wundert euch nicht. Das Tool zählt Consumables ins BW mit ein, deswegen hab ich die hier auf 0g gesetzt. Geht ja überhaupt nicht! ;) )

 

Viel Spaß beim Durchstöbern!

 

Besten Gruß, Marius

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Hey!

Ich werd Anfang August den GR11 am Mittelmeer starten - wenn du einen Huckepack siehst, sag doch mal Hallo! ;)

Danke für deine Packliste! 

 

Wird gemacht, sofern wir uns treffen! HRP und GR11 kreuzen sich ja doch ein paar Mal, vllt. klappts ja zufällig.

 

Hi Marius,

 

wie schafft du es Karte+Führer für die komplette Strecke in 60 g zu verstauen?

Fotos machst du mit dem Smartphone?

 

Ich hoffe, daß es nachher einen kleinen Reisebericht geben wird.

 

Die Karten werden vorher eingescannt und die benötigten Teile auf DINA4 ausgedruckt (doppelseitig). Das Guidebook gibt es als E-Book aufs Handy (wichtige Adressen, Telefonnummern, etc. kommen noch auf die Karten geschrieben, falls das Handy flach fällt) Außerdem werden nur die Kartenabschnitte mitgenommen, die für den kommenden Teil benötigt werden.

Wie gesagt, ich weiß noch nicht ob ich bei dem Gewicht landen werde, hab aber erstmal 24 Seiten á 5g grob als Gewicht überschlagen für einen Abschnitt.

 

Fotos werden mit dem Smartphone gemacht; die Fotos von der letzten Vidda Tour mit dem Willi haben mich so überzeugt, dass ich die schwere GH2 nicht mitnehmen möchte.

 

Ein Reisebericht wird (vermutlich) kommen, wobei eher nicht geschrieben mit Fotos; angedacht ist eine Art Video-Diary vom Trail auf Youtube, Vimeo, o.ä.

Ne Nachbesprechung mit Eindrücken, Geartalk und Logistik wirds aber bestimmt nochmal geben!

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Du hast doch noch die GF2. Mit dem 20mm Pancake würde mir die reichen. 

Was für einen Pack gedenkst du zu nutzen? 

 

Oh ich weiß, was das für ein Jam ist. Die Coole Edition :)

 

Wer sagt, dass ich die GF2 noch hab ;) Und das 20mm ist ja schön und gut, aber wie soll ich mir das leisten? Neee, die Norwegen-Tour war ganz explizit als Test fürs OPO gedacht und da hat es gezeigt, dass es für den gelegentlichen Schnappschuss reicht und auch ein gutes Video aufzeichnen kann.

Außerdem möchte ich meine Zeit mehr genießen und meine Tour nicht ständig durch einen Sucher schielend verbringen....

 

Der Jam wird noch runtergeschnitten und modifiziert, mal sehen wo er landet mit dem Gewicht! Vielleicht stell ich ja nochmal einen Thread zusammen mit den Mods.

 

 

viel spass. im august/september sollte der schnee wohl weg sein.

 

Dankeschön! Ich hoffe doch, dass es nicht allzuviel Schnee geben wird. Ohne Microspikes losziehen zu können wäre schon cool. (Beim Col de Literole zum Beispiel...)

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auf unserer letzten pyrenäentour im 2013 war die schlüsselstelle der pas de l'osque, wo auch die HRP durchführt. bild vom 15. juli 2013.

 

1201890m.jpg

 

PS: für die wirklich hohen pässe hätten 2013 wohl auch die microspikes nicht gereicht, da hätte man steigeisen, pickel und winterausrüstung benötigt.

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Ich bin die HRP 2012 nach Joosten in ca. 30 Tagen gegangen.

 

Falls du irgendwelche spezifischen Planungsfragen zur Route, Ortschaften, etc. hast - lass es mich wissen. :)

 

Ich war von Mitte Juli bis Mitte August unterwegs und bin auf den höchstgelegenen Streckenabschnitten noch auf viel Schnee gestoßen - konnte aber trotzdem immer die schönste Variante (höchste) aus dem Guidebook wählen.

 

Auf dem Weg sind mir einige Franzosen begegnet, die seehr leicht unterwegs sind. Die gehen oft von Ost nach West.

Einen Abend hab ich zusammen mit diesem Franzosen in einer Biwakschachtel verbracht.

Sehr viel MYOG: 23L Rucksack, Tarp, Cuben-Quilt... er hat sogar seine Verpflegung im Vorfeld eingebuddelt, sodass er nicht zu Ortschaften absteigen muss. :D

 

Die Packliste sieht gut aus. Ich hatte nur eine Laufbursche Isomatte (120cm) lang mit und fand die als ausreichend, für mich wäre die XLite zu viel, aber für den Schlafkomfort ist es sicher nicht verkehrt.

post-956-0-94033500-1435270859_thumb.jpg

post-956-0-44357800-1435271099_thumb.jpg

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@ Rafa

Hast Du zufällig noch die Karten 21 (EAN / ISBN: 9782841821471) und 22 (EAN / ISBN: 9782841820313) in Kopie, Orginal oder Digital rumliegen?

Wir sind in diesem Jahr auch mal wieder auf dem HRP unterwegs und haben natürlich damals die Karten nach Gebrauch auf den Hütten liegen lassen und leider sind die Spanischen Karten ausgelaufen, werden nicht noch mal aufgelegt und sind überall vergriffen.

 

Beste Grüße,

LaBu

 

p.s.

Wenn sonst noch Jemand diese Karten hat, würden wir uns über eine Nachricht freuen.

 

p.p.s.

Ich spreche wohl auch im Namen vom Heilaender.

 

 

 

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apropos landkarten. da sollten noch ein paar der 1:50k serie irgendwo bei mir rumliegen. wir waren nicht sehr angetan davon. die detailfülle ist schon sehr beschränkt, vorallem wenn es darum geht, sich in alpinem gelände seinen weg selber zu suchen.

 

stattdessen haben wir die hervorragenden französischen IGN 1:25k auf die benötigte grösse zugeschnitten. damit lässt sich auch in weglosem gelände problemlos eine route finden. für katalonien gibts vom instituto cartografica de cataluny annähernd ebensogute 1:25k karten.

 

für andere teile auf der spanischen seite sind die editoral alpina karten ganz passabel.

 

wobei sich wirklich weglose abschnitte sehr in grenzen halten. meist hats genügend wege und pfade, die notabene einfach nicht (oder nur als lokale oder regionale wanderungen) markiert sind aber anhand der 1:25k karten problemlos zu finden sind.

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@dani: Danke für die Infos, ich denke ich mach das mal an den Schneebedingungen kurz vor der Abreise fest, ob die Spikes mitkommen oder nicht. Höhere Pässe, oder gar Gipfelbesteigungen mit techn. Anforderungen trau ich mir nicht zu, da bin ich ganz ehrlich.

Pickel kommt aber ganz sicher nicht mit, nicht nur, dass es nach allen Erfahrungsberichten meist unnötig war; es ist schon eine Weile her, dass ich so ein Ding benutzt hab und ich trau mir nicht mehr zu damit ernsthaft einen Sturz abzufangen...

 

@rafa: Hattest du Spikes auf den höheren Abschnitten mit? Und wie hast du deinen Nachschub geregelt?

Danke für den Link, hatte ich auch schon gesehen. Ganz cool, dass du ihn getroffen hast (die Welt ist klein...) Ich schätze auch, dass ich etwas weniger als 45 Tage brauchen werden, aber ich bin im Moment nicht der fitteste (Desk-Jockey und so) und gönne mir 45 Tage als Rechnung. In 20 Tagen werd ichs bestimmt nicht schaffen! :lol:

Zu der Matte: Normalerweise reicht mir auch ne einfache CCF auf kürzeren Touren, aber auf ner längeren Nummer ist ne gute Mütze Schlaf für mich auch immer neben Komfort ne Portion mehr Sicherheit. Wenn ich gut gepennt habe, bin ich am nächsten Tag körperlich und mental einfach stärker. Mal sehen, vllt. geht es mir ja auch schnell auf den Geist das Ding jeden Abend aufzublasen...

 

 

 

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Hey LaBu,

ich bin leider nur in Besitz der N. 23 Aneto - Posets. Die 22 wollte ich mir unterwegs auch besorgen, hab sie sogar ein-, zweimal zum Verkauf gesehen, aber als ich sie dann brauchte und kaufen wollte hab ich sie nirgends gesehen :D

Ich hatte damals Ausdrucke von so einer spanischen/katalonischen Kartensoftware, die es irgendwo online gab. Die stellten sich allerdings als total nutzlos heraus, sodass ich letztendlich nur nach Guidebook und zwei Karten gegangen bin.

 

Wie dani schon sagte, halten sich die weglosen Abschnitte in Grenzen. Viele Stellen, die als weglos beschrieben sind haben schon einen leicht erkennbaren Pfad und sind oft mit cairns (Steinmännchen) gekennzeichnet. Im Baskenland ists allerdings mit oder ohne Karten manchmal problematisch, da der dichte Nebel es einem schwer machen kann und man auf der Joosten-Route teilweise über Zäune klettert und querfeldein durch Felder und Wiesen geht.

 

Natürlich hat das Guidebook auch seine Limitierungen (vorallem in den Höhenprofilen bei den Etappen geht der ein oder andere Aufstieg unter) und von einer Wanderung nur damit würde ich abraten. 

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@rafa

 

Danke für die Rückmeldung

Ich kenne den Abschnitt zwischen Lescun und L’Hospitalet-près-l’Andorre leider schon,

Deswegen würde ich gerne eine Alternativroute laufen und nicht nach Tons Variante.

Dafür wäre Kartenmaterail schon nicht schlecht.

 

p.s.

Sorry Heilaender für das Hijacken des Threads

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@labu

 

21 hab ich in quasi originalzustand mit ein paar leuchtmarker-strichen drauf

22 nur in auseinandergeschnippseltem zustand.

kann dir einfach alle meine schnippsel schicken, hat noch teile von 23 & 3 dabei.

 

weiter in quasi originalzustand: 2, 4, 5, 6, 7, 8, 11

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Ich hatte zwar Microspikes mit, aber im Rückblick würde ich stattdessen einen leichten Pickel mitnehmen, da mir dieser in steilen Schneefeldern mehr Sicherheit bietet. Wenn ich wie du später im Jahr unterwegs wäre (Erfahrung mit steilen Schneefeldern im Gebirge vorausgesetzt), würde ich(!) beides zu Hause lassen.

 

Verpflegung hab ich in folgenden Orten gekauft:

- Arizkun

- Bagargui

- Lescun

- Candanchu

- Gavarnie

- Salardu

- Hospitalet

- Bolquere (die beste Verpflegunsmöglichkeit mMn, versteh nicht warum Joosten den Abschnitt nicht hier beendet statt in Hospitalet)

- Arles-sur-Tech

- Le Perthus 

 

Im längsten Abschnitt hatte ich Verpflegung für 7 Tage gepackt (ab Salardu).

 

Ich hab mir neue Schuhe nach Hospitalet schicken lassen, aber da ich Samstag nachmittag eintraf war die Post schon geschlossen. Da ich in diesem Bahnhofskaff nicht 1,5 Tage verbringen wollte, bin ich dann die letzte Woche noch mit meinen löchrigen Schuhen weiter, was mir dann in den letzten Tagen mit dem sandigen Untergrund einige Blasen beschert hat.

 

Hach, jetzt hab ich auch wieder ungeheure Lust in die Pyrenäen aufzubrechen!

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@Rafa: Wo hast du denn in Candanchu eingekauft? Letztes Jahr war dort nichts mehr offen. Es gab nur am Col du Somport einen teuren Miniladen in der Herberge. Mitwanderer sind mit dem Bus in den nächsten größeren Ort gefahren und konnten sich dort gut eindecken, inkl. Bargeld am Automaten. Bin mir beim Ortsnamen nicht mehr sicher, es könnte Canfranc gewesen sein.

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es könnte Canfranc gewesen sein

 

 

das dürfte so zutreffen, ist der erste ort auf spanischer seite. mit läden, restaurants, hotel. sogar mit bahnanschluss. auf französischer seite hats hingegen nix gescheites.

 

canfranc ist übrigens sehr sehenswert, wegen seines riesigen bahnhofs:

 

1201828m.jpg

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    • Von phoeloepp
      Liebes Forum,
      Nun habe ich mich doch einmal bemüht meine Packliste für den Cape Wrath Trail im April bei Lighterpacks einzutragen: https://lighterpack.com/r/n3fpo8
      Vielleicht dient sie dem/der ein oder Anderen als Inspirationsquelle oder als schlechtes Beispiel Mit 7,7kg Basisgewicht ist sie leicht, aber nicht ultraleicht. Ich habe mich bewusst für etwas mehr Gewicht entschieden, da ein leichter Rucksack nicht das einzigste Bedürfnis ist, welches ich auf dieser Reise erfüllen möchte. Es ist ein Kompromiss, eine Balance aus Gewicht und Komfort. Und bevor ich von den gewichtsambitionierteren Forenmitgliedern zerlegt werde, möchte ich einzelen Gegenständen eine kurze Erklärung anfügen (in der Reihenfolge der Packliste)
      - Sawyer Squeeze: Ich bin vom Mini auf die original Variante umgestiegen, nachdem mich die wesentlich geringere Durchflussrate in den Wahnsinn getrieben hat. Der Pouch kommt mit zum filtern und als Wasserreservoir zusätzlich zu meiner Nalgene.
      - Nalgene Bottle: Ja, ich könnte 50g einspaaren und eine PET-Flasche mitnehmen. Aber ich versuche nachhaltig zu leben, habe diese Flasche schon seit vielen Jahren, und werde sie hoffentlich auch noch einige weiter nutzen. Mit einer PET-Flasche wäre dies nicht möglich.
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      - Regenrock: Für mich wesentlich angenehmer zu tragen als eine Regenhose, leichter an- und abzulegen und luftiger. Ich habe einen Druckknopf am unteren Rockende angebracht, um ihn auch bei Wind in Form halten zu können.
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      - Packsäcke: Ich habe meine Sachen aus Praktikabilitäts- und Organisationsgründen lieber in mehreren wasserdichten Packsäcken verstaut, als in einem großen Linersack. Dafür nehme ich ein paar mehr Gramm in Kauf.
      - MP3 Plyer: wichtig für die An- und Abreise mit dem Bus (über 30h unterwegs) und für Hörbücher zum Einschlafen.
      - Voltcraft KT-1 Thermometer: Wer ein kleines, leichtes, präzises Thermometer sucht, hier ist es (gibt es bei Conrad).
      - Monokular: Der einzige Luxusgegenstand , für Tierbeobachtungen und Details in der Ferne.
      - Sitzkissen: Betrachte ich nicht als Luxus, sondern als Muss!
      Das wären meine 2 Cent. Ich freue mich über Fragen und Anmerkungen, ansonsten auf bald im Wald!
    • Von Farbentaub
      Hallo Zusammen,

      es ist zwar noch ein Weilchen hin aber auch ein Jahr geht schnell vorbei. Meine Freundin und ich planen 2021 den gesamten PCT von Mexiko nach Canada zu gehen. Bisher waren wir problemlos aber gut bepackt auf dem GR20 und jetzt erst auf dem GR221 (Reisebericht folgt) unterwegs. Habe hier mal grob meine Ausrüstung zusammengestellt welche ich aktuell auf Mallorca dabei hatte. Zelt ist dabei geteilt und ich trage nur Aussen + Innenzelt, meine Freundin die Stangen, Heringe und den Footprint.
      https://lighterpack.com/r/pgnmwi
      Gerne würde ich von euch wissen was denn eurer Meinung noch wichtiges fehlt bzw. zu viel ist und besonders welche Gegenstände noch durch leichtere Alternativen ersetzt werden können. Mir ist klar, dass vermutlich so gut wie alles auf der Liste noch gewichtstechnisch optimiert werden kann, da wir beide aber Studenten sind wäre es super bei eventuellen Vorschlägen auch ein wenig auf den Preis zu achten

      Vielen Dank schonmal im Voraus.

      Beste Grüße
      Lucas und Leo
       
    • Von mmmj
      Hallo liebes Forum, 
      Ich gehe vom 10 bis 18ten April den Trockenmauerweg
      Übernachten so viel wie möglich im "cowboy camping" Still. Verpflegung möchte ich am Weg immer wieder nachkaufen
      Hätte gerne Eure Meinung zu meiner Packliste.
      https://lighterpack.com/r/4wlv87
      DANKE!
       
    • Von nah.tour
      Hallo liebe Community, nach längerem stillen Mitlesen wollte ich nun in meinem ersten Beitrag einmal meine Person und direkt eine kleine Tourenvorbereitung vorstellen. Doch alles schön der reihe nach. 
      Ich bin Ende 20, wohne in Berlin und bin zur Zeit hauptberuflich Student. Trekking und Outdoor Erfahrung ist vorhanden und wandelt sich, auch mit Hilfe dieses Forums, langsam in "leichteres" Trekking um. Dabei liegt mir persönlich sehr die Nachhaltigkeit am herzen, sprich nicht unnötig Einwegplastik verwenden, oder Grundlos neue Sachen kaufen. Gerade beim Thema Gewicht beißt sich diese Nachhaltigkeit oft, ich bin aber bereit in bestimmten Punkten mehr zu tragen und dafür Dinge häufiger zu verwenden. Als Beispiel arbeite ich gerade daran, wie Ziplock Beutel vermieden werden können, die sind zwar nicht direkt Einweg, aber nach so einer Tour sind sie doch häufig kaputt...
      Das soll es erstmal zu mir gewesen sein, über Nachfragen, Anregungen oder andere Dinge freue ich mich. 
      Der zweite Punkt bezieht sich auf eine kleine Tour die ich nächste Woche im Harz alleine gehen werde, es handelt sich um den Selketal- Stieg, ein ca. 75km langer, oder kurzer, Weg im Harz von Stiege nach Quedlinburg. In mehrerlei hinsicht ist dies eine Premiere, zum einen da es meine erste Solotour wird, zum anderen das ich meine Ausrüstung soweit möglich, sehr reduziert habe und neue Dinge ausprobiere. 
      Dazu habe ich nun auch direkt eine Frage beziehungsweise erbitte mir kritische Kommentare zu meiner Liste. Bisher wie gesagt habe ich eher klassisches Trekking betrieben (vor 2 Wochen bin ich erst aus Schweden zurück gekommen) gibt es auf dieser Tour einige Neuerungen, Trailrunner statt Stiefel, Rucksack ohne Gestell, Shorts statt Wanderhose usw. Bei meinen Planungen bin ich eher vorsichtig, bereite mich gründlich vor und habe gerne "backup" dabei, obwohl ich eigentlich weiß das es nicht notwendig ist. 

      Nun bin ich auf eure Anmerkungen gespannt, ich werde mich zu einigen Dingen noch nichts rechtfertigen, es gibt aber einige Punkte an denen ich selber noch rum überlege... Vorweg nur so viel, ich weiß das einige "schwere" Sachen dabei sind, ich habe aber momentan nicht das Geld in viele Dinge neu zu investieren (gerade erst neue Trailrunner besorgt :))
      Vielen Dank für eure Hilfe und liebe Grüße
      Marc 
    • Von cluster
      Hallo liebe Forengemeinde,
      ich bin neu im Bereich Trekking, musste aber schon leidtragend feststellen, dass 14Kg am Rücken über die Alpen einfach zu viel ist...
      Bei einer kleinen Analyse wo ich noch Gewicht einsparen könnnte, kam mir der Schlafsack in den Sinn. Aktuell habe ich einen SALEWA SPICE +3 (regulär). Ein Kunstfaserschlafsack mit Komfort 7-3°C und einem Gewicht mit etwas über 1Kg inklusive Packsack. Diesen hab' ich mir zwar erst gekauft, mir aber gedacht bei der großen Trekkinginvestition lieber mehr in ein ordentliches Zelt zu stecken.
      Nun frage ich mich, welche Alternativen habe ich? Natürlich habe ich auch eine Schmerzgrenze was die Gewichtseinsparung betrifft, so möchte ich wenn möglich nicht 100g mit 300€ erkaufen (oder dergleichen)
      Wofür möchte ich den Schlafsack verwenden?
      Ich wohne im Alpenvorland (Österreich). Dabei wandere ich im Alpenvorland, sowie auch an den Hohen Tauern. Jedenfalls biwakiere ich an einem Tag in 2500m Höhe und am anderen im Tal auf 600m. Je nach Wetterlage habe ich also Nachts mal 15° weniger, mal 15° mehr. Natürlich möchte ich da nicht zwei paar Schlafsäcke mitnehmen, sondern einen möglichst flexiblen. Den Salewa Spice +3 kann man dabei auch als Decke verwenden, was ganz praktisch ist. Der Hersteller gibt eine Maximaltemperatur von 24° an (was in den Alpen selbst im Tal recht selten vor kommt).
      Wie schlafe ich?
      Ich verwende eine Sea-to-summit Ether Light XT Insulated Isomatte und normal kein Inlay. Zudem bin ich primär Seiten- und Bauchschläfer, aber ich fürchte das muss ich mir sowieso abgewöhnen. Und bei zu warmen Schlafen kann ich schonmal schwitzen.
      Nun habe ich bei meinen Recherchen gesehen, dass die meisten UL Schlafsäcke nur einen Viertel- oder Halb-Reißverschluss besitzen, was die Belüftung um einiges einschränkt.
      Habt ihr dennoch eine Empfehlung für mich?
       
      Vielen lieben Dank!
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