Geschrieben 7. März 20206 Jr. Ich frag mich mittlerweile auch fast jeden zweiten Tag, warum ich dieses Jahr nicht wieder auf dem Trail bin. So Geschichten, wie dass Stromfahrer dieses Jahr den PCT macht oder Bilder auf Reddit oder Videos auf YouTube, die immer wieder mal auftauchen, machen das nicht gerade leichter. Mittlerweile hab ich das soweit für mich klar: ich werde erstmal andere Wege wandern, aber den PCT mach ich tausendprozentig auch nochmal. @Shakerhikez kennen wir uns? Haben wir uns vielleicht getroffen?
Geschrieben 7. März 20206 Jr. vor 11 Stunden schrieb Matthias: Habe vor einiger Zeit meine Erfahrungen damit in einem Blog zusammengefasst, vielleicht hilft es ja! https://photo.matthiaskodym.com/wordpress3/blog/2016/11/11/post-hikeraceadventure-depression-and-how-to-deal-with-it/ Matthias das ist echt ein guter Artikel zu dem Thema einige Sachen werd ich mir sicher zu Herzen nehmen. @zeank wie ist den dein Trailname meiner ist shaker. Ich bin am 8. April northbound gestartet wie sieht’s bei dir aus ? Mir gehts genau so wen ich in instagram und Facebook die ganzen Bilder seh werd ich echt neidisch auf die Leute die ihren thruhike starten dieses Jahr . Bearbeitet 7. März 20206 Jr. von Shakerhikez
Geschrieben 8. März 20206 Jr. „No Worries“, bin Mitte Mai los und war am 23.9. in Kanada. Bist du schon früh durch die Sierra oder geflippt?
Geschrieben 9. März 20206 Jr. Ich bin northbound bis Kennedy meadows gelaufen dan bin ich geflippt zum Northern Terminus und dan southbound gelaufen und hab dan den Trail in Kennedy meadows beendet.
Geschrieben 9. August 20206 Jr. Also ich bekomme ja schon nach drei Wochen unterwegs, nenn posthike depress Wie soll das nur nach 6Monaten werden
Geschrieben 28. Oktober 20205 Jr. Am 9.8.2020 um 22:39 schrieb stoner: Also ich bekomme ja schon nach drei Wochen unterwegs, nenn posthike depress Wie soll das nur nach 6Monaten werden Bei mir reichen 3 Tage. Gerade wieder voll erwischt... Das schlimme ist die Vorstellung mal mehrere Monate zu gehen... Also nicht das gehen, aber das wiederkommen.
Geschrieben 28. Oktober 20205 Jr. Für mich ist die Saison für Mehrtagestouren vorerst vorbei. Ohne mittlere Investitionen und längere Wartezeiten, die das Wetter nicht besser machen werden, lässt sich das auch nicht ändern. Deswegen stürze ich mich in Tourplanungen für nächstes Jahr. Hier und da bastle ich an meiner Ausrüstung und verschiedenen Setups, die ich auf Tagestouren testen werde.
Geschrieben 3. November 20205 Jr. "...unsere "was sollen wir nach dem trail machen" depression begann an diesem abend. es wurde richtig schwer zu laufen, nicht weil der rucksack drückte, sondern der kopf. die letzten 100 meilen waren schön zu laufen, im kopf ging der punk ab. 15 down, one to go! so eine schei***! ..." "... ich war froh, dass uns groovin´moose begleitete und schaute ihm neidisch zu wie er das letzte blatt aus seinem appalachian trail data book riss und verbrannte. der kerl hatte sein yoyo vollbracht. er bekam 2 fette umarmungen von uns. calamity jane und lucky luke küssten am südlichen terminus dem at good bye, und hatten keine ahnung wie es weiter gehen sollte. zuerst besuchten wir kathy und mike, die beiden hatten wir im jahr zuvor, im norden an antlers campsite getroffen. wir bekamen unser versprochenes cajun food. wir kauften ein auto, einen wunderschönen cadillac leichenwagen, und besuchten am weg zu mark, unserem basecamp in new york state, noch einige der leute die wir auf dem at kennengelernt hatten. aber irgendwann ging es trotzdem zu ende. das grosse schwarze loch hatte uns eingeholt. du bist ein ewig gejagter auf dem appalachian trail. egal wie schnell du läufst, irgendwer/was ist immer schneller wie du. ..." aus: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/100898-US-appalachian-trail-in-3-etappen-AT-1997-1984-1998 viel spass beim schmökern, und es geht nicht nur um die grosse depression! die kommt natürlich erst am ende.
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