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Ultraleicht Trekking

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Hallo,

ich möchte gerne im nächsten Frühjahr den Jakobsweg gehen. Dafür brauche ich noch einiges an Ausrüstung.

Worauf muss ich achten und was ist empfehlenswert bezüglich des Rucksackes. Ich bin 50 Jahre alt, 160 cm groß und derzeit 70 kg .

Und ist ein Zelt empfehlenswert oder erforderlich? Für ein paar Tipss wäre ich sehr dankbar.

viele Grüße Bea aus Oldenburg

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Hallo Bea,

was du als Rucksack nutzen möchtest hängt davon ab ob du ein Zelt (und dem entsrechend Schlafsack und Isomatte) mitnehmen möchtest. Außerdem gibt es "den Jarobsweg" nicht. Eine Information, welches Stück du gehen möchtest wäre hilfreich, damit dir die Leute helfen können.

Falls du von dem letzten Stück nach Santiago de Compostella redest:

Ich würde ohne Zelt etc. gehen- es gibt da viele Unterkünfte. Irgendein 20l Rucksack, Wechselklamotten für Abends und die Stadt, nen Hüttenschlafsack, ne Wasserflasche, etwas Duschbad/Zahnbürst, Geldbörse und das wars.

Ist allerdings auch nicht das, was ich üblicherweise unter "Wandern gehen" verstehe. Eher ein "Mehrtagesspaziergang" - schöner Urlaub^^ Meine Erfahrung in der Hinsicht beschränkt sich auf ein paar Tage Fischermanstrail in der Algave.

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@Bea1967 Wie bereits erwähnt, ist die Fragen von wo bis wo du laufen willst. Ich bin verschiedene Abschnitte in Deutschland, Schweiz, Frankreich und Spanien gelaufen. Je südlicher du kommst, umso mehr "Gleichgesinnte" findest du. Ich war vor über 10 Jahren in Spanien unterwegs und du konntest einfach der Karawane folgen. Du erkennt auch an der Kleidung die Nationalität der Läufer. Die Hostels und auch recht viele Hotels sind aber recht günstig. Ist das zusätzliche Gewicht wert, um seine Ruhe zu haben und ggf. Geld zu sparen? Dies musst du entscheiden. Ich fand es damals nett in der Gemeinschaft.

Da der Weg recht stark frequentiert ist, habe ich gewöhnlich keine schönen Plätze fürs Zelten gesehen. Du wirst einen Platz fürs Zelt finden, aber schön ist es dann nicht unbedingt.

In Deutschland und Schweiz ist das Wildcampen offiziell verboten. Aber man findet Stellen um sein Zelt mal zu testen. Die Gesetze von Spanien und Frankreich kenne ich nicht im Detail. Und auf einem Campingplatz fühle ich mit zwischen den Caravans auch nicht wohl. Aber ich kenne deinen persönlichen Wünsche nicht.

Tipp: Laufe ultraleicht, du musst ja zusätzlich deinen Sorgenstein ;) tragen (https://de.wikipedia.org/wiki/Cruz_de_Ferro).

Viel Spaß auf der Tour.

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Ich bin den Camino Frances in drei Stücken gelaufen.

Zweimal im Herbst und einmal im Frühjahr.

Frühjahr würde nie nie wieder laufen. Wenn du in den Herbergen übernachtest, laufen die teilweise schon im vier

Uhr morgens los um in der entsprechenden nächsten Herberge noch einen Platz zu ergattern.

Von einer ruhigen Nacht kann man da nicht sprechen.

Im Herbst finde ich es viel entspannter, da nicht soviel Leute unterwegs sind, die Temperaturen moderater,

so dass man ab 10 Uhr mit kurzer Hose und Tshirt laufen kann. Desweiteren sind sehr viele Früchte reif, so dass man

überall ein wenig naschen kann, was auch erlaubt ist. Regen hatte ich in den 32 Tagen im Herbst an zwei Nachmittagen.

 

Gruss

Konrad

 

 

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vor 8 Stunden schrieb Bea1967:

möchte gerne im nächsten Frühjahr den Jakobsweg gehen

Hallo Bea1967,

ich wünsche Dir schon heute den besten Weg und die beste Erfahrung Deines Lebens!

Ich liebe Jakobswege.

Ich würde kein Zelt mitnehmen. Weil ich neben meinem Meditativen Gehen auch die Pilgergemeinschaft erleben will. Wege gibt es so viele. Meine Vorredner haben ja schon durch Fragen und Kommentare viele Möglichkeiten umrissen. Easy going ist jeder Weg bei Nutzung der Unterkünfte.

Vielleicht etwas platt: Sportliche Menschen gehen den Norte, sehr gesellige den Frances, welche mit sehr wenig Zeit den Portugues ab Porto oder andere Kurzetappen,  Weitgeher, die Ruhe suchen, die Via de la Plata. Ich würde nirgendwo zelten.

Schau, dass Du für Deinen allerersten großen Weg? erst mal unter 6 oder 5 kg bleibst und keine Schrankwand auf dem Rücken mit Dir rumschleppst. Brauchst ja noch etwas zu Essen und Wasser. Weniger Startgewicht ist besser. Alle Fragen, die hier https://www.caminodesantiago.me/ bezüglich Ausrüstung https://www.caminodesantiago.me/community/forums/equipment-questions.30/ diskutiert werden, bekommst Du hier im Forum extrem viel professioneller beantwortet. Schau jedoch das Pilgerforum für tausend super und viele aktuelle Tipps zu den einzelnen Wegen durch. Sehr hilfreich.

Lass Dir keinen (meist viel zu schweren) Massenmarkt-Rucksack im nächsten Sportgeschäft ohne oder mit schlechter Beratung andrehen, der Dir dann auch noch nicht passt! Und wie jeder hier rät: der Rucksack steht am Ende, wenn Du weißt, was Du alles mitnimmst. Dann weißt Du, wie groß und mit welcher Tragkraft der sein sollte.

Bon Camino / Bom Caminho 2019, Bea!

DonCamino

Meine Packliste ist nicht extrem abgespeckt und professionell, vielleicht kann sie Dir trotzdem eine erste Orientierung von einem Nicht-Profi sein (siehe Einsteiger / Vorstellungsthread). Unzählige Leute hier könne Dir eine optimiertere und erprobte Packliste mit 2,5 oder 3 kg raten. Ob das für Dich aus dem Stand geht...?

bearbeitet von DonCamino

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Auf dem del Norte hatte ich leider kein tarp mit dabei - die 200g hätte ich ruhig schleppen können. Ich habe einige Leute getroffen, die Wildgecampt haben - hätte ich im Nachhinein auch gerne. Grundsätzlich sollte man sich ein Zelt aber sparen wenn man kein leichtes zur Hand hat. 

Ich habe etwa drei Nächte draußen geschlafen. Dazu habe ich mich einfach an irgendwelche Kirchen nach Sonnenuntergang gelegt und morgens hat mich der Nebel vor Sonnenaufgang geweckt. Da kommst du mit guter Planung gut drum herum - mit 50-80km/Tag müsste bei mir jedoch teilweise die Kirche herhalten. 

Ich würde dir (auch für die Herbergen) zu einem vernünftigen Daunenschlafsack raten - viele der Pilgerer haben (im März) nachts gefroren. Heizungen sind da irgendwie in den Pilgererunterkünften nicht immer vorhanden. 

Das Wanderschuhe selbstverständlich ein Overkill wären und ein paar gut eingelaufene Turnschuhe die einzige wirkliche Option sind, sei am Rande erwähnt. 

Ansonsten alles "wie immer" - hier helfen dir die Packlisten im Forum maximal weiter... Einfach spicken! 

Bis auf ein paar leichte FlipFlops und dem Pilgerausweis hatte ich nichts spezielles dabei (nur irgendwelche Dinge zuhause gelassen) 

 

Gruß Jörn

 

Edit: Falls du mit Stöcken gehst, besorge dir unbedingt Gummidämpfer für die Spitzen! 

Der Rucksack kommt üblicherweise erst, wenn du weißt was mit kommt! Als halbherzige Einsteiger-Lösung von der Stange kannst du dir aber einen Osrey Exos in der kleinen Version und Größe S anschauen. Es gibt zig bessere respektive leichtere Rucksäcke, aber als Einsteiger fährst du damit besser, als mit den fast doppelt so schweren Rucksäcken der Marktbegleiter. Der Tipp gilt also nur, wenn du mit dem Rucksack keine Geduld hast. 

bearbeitet von Jörn

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Mach nicht den Fehler zu glauben, dass du für den Jakobsweg viele neue Sachen brauchst, und diese teuer sind. Mein Rucksack hat weniger als 10€ gekostet (Decathlon 30L), ein paar Laufschuhe (keine Wanderstiefel), als Wasserflaschen nimmst du normale Supermarkt-Flaschen, ...

Viele kaufen sich für einen Jakobsweg im Vorfeld zu Tode. Nur um sich dann totzuschleppen, aber ohne es zu brauchen. 

Ich war auf meinem letzten Jakobsweg (Camino del Norte und Primitivo) mit 3,5kg Gepäck unterwegs. Dabei war 2 Sätze Klamotten, 3 Sätze Unterwäsche, Waschzeug, Regenjacke, Sandalen, erste Hilfe, Geldbeutel, Pilgerausweis, ...

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    • Von phoeloepp
      Liebes Forum,
      Nun habe ich mich doch einmal bemüht meine Packliste für den Cape Wrath Trail im April bei Lighterpacks einzutragen: https://lighterpack.com/r/n3fpo8
      Vielleicht dient sie dem/der ein oder Anderen als Inspirationsquelle oder als schlechtes Beispiel Mit 7,7kg Basisgewicht ist sie leicht, aber nicht ultraleicht. Ich habe mich bewusst für etwas mehr Gewicht entschieden, da ein leichter Rucksack nicht das einzigste Bedürfnis ist, welches ich auf dieser Reise erfüllen möchte. Es ist ein Kompromiss, eine Balance aus Gewicht und Komfort. Und bevor ich von den gewichtsambitionierteren Forenmitgliedern zerlegt werde, möchte ich einzelen Gegenständen eine kurze Erklärung anfügen (in der Reihenfolge der Packliste)
      - Sawyer Squeeze: Ich bin vom Mini auf die original Variante umgestiegen, nachdem mich die wesentlich geringere Durchflussrate in den Wahnsinn getrieben hat. Der Pouch kommt mit zum filtern und als Wasserreservoir zusätzlich zu meiner Nalgene.
      - Nalgene Bottle: Ja, ich könnte 50g einspaaren und eine PET-Flasche mitnehmen. Aber ich versuche nachhaltig zu leben, habe diese Flasche schon seit vielen Jahren, und werde sie hoffentlich auch noch einige weiter nutzen. Mit einer PET-Flasche wäre dies nicht möglich.
      - Ich rechne damit ca. 20 Tage unterwegs zu sein. Dafür sind  mir zwei 230g Gaskartuschen ausreichend. Vorteil von zwei kleinen Gaskartuschen anstatt einer großen: Geringere Standhöhe des Topfes (gerade im Zelt nicht unerheblich) und besseres Abschätzen des Verbrauchs.
      - Altra Lone Peak Mid Mesh: Trailrunner mit Knöchelunterstützung. Nicht die RSM-Variante, ist in Eurpa etwas schwer zu bekommen. Die werkseigenen Einlagen sind nicht besonders hochwertig, deshalb habe ich sie ersetzt.
      - Socken: Ich wechsele nach Möglichkeit Liner- und Hauptsocken alle 2 Tage um sie zu waschen.
      - Rab Borealis: Offiziell eine Softshell, die ich als Windshirt verwende. Ich bin geräuschempfindlich, und versuche so wenig raschelnde Kleidung an mir zu haben wie möglich. Sie ist strechig, schränkt also keine Bewegungen ein, und hat ein gutes Verhältnis von Atmungsaktivität und Windschutz (CFM 11,7, vgl. Patagonia Houdini CFM 10). Dafür nehme ich etwas Mehrgewicht in Kauf, was ich in 99% der Zeit direkt am Körper trage.
      - Ortovox Weste: Möglicher Weise überflüssig, aber ich möchte ein Wärmebackup haben, für das zu erwartende nass-kalte Wetter. Richtung 5 Grad wird mir mit R1 und Borealis auch bei Aktivität etwas kühl. Den Micro Puff spare ich mir für Pausen und den Campaufenthalt auf. Die Weste ist feuchtigkeitsleitend- und resistent genug um sie als midlayer zu tragen. Ein Hoch auf Wolle!
      - Regenrock: Für mich wesentlich angenehmer zu tragen als eine Regenhose, leichter an- und abzulegen und luftiger. Ich habe einen Druckknopf am unteren Rockende angebracht, um ihn auch bei Wind in Form halten zu können.
      - Neoprensocken: Je nach Außentemperatur, Gewässerfrequenz und Nässegrad meiner Schuhe/Socken/Füße werde ich sie für Flussdurchquerungen nutzen oder meine Trailrunner anbehalten. Zusätzlich dienen sie als Campschuhe für den schnellen Toilettengang.
      - Sealskinz: da bin ich selbst nicht 100% im Reinen mit, aber werde sie wohl als Wärmebackup für kalte Füße mitnehmen. Die Lone-Peaks bieten nicht viel Wärme von oben.
      - Trekkertent: Wie auch im Forum diskutiert schwankte ich zwischen diesem und dem Tarptent Aeon Li, werde wohl aber auf Grund des nass-windigen Wetters, das Saor mitnehmen.
      - Exped Matte: Ja, die ist ein bisschen schwer. Ich habe mit einer Uberlite experimentiert, bin aber auf Grund der im Vergleich zu Exped wesentlich schlechteren Luftbefüllungs- und Ablass Optionen schnell wieder zu Exped gewechselt. Ich habe auch eine Airmat HL von Exped, die ist mir mit einem R-Value von 1.7 (nach aktualisiertem Stand) zu kalt für die Tour, und das Geld für eine weitere Matte auszugeben, die 100g leichter ist, mag ich nicht. Und ich brauche um gut zu schlafen eine Matte in Körperlänge, und breit genug um mich darauf rumrollen zu können, ich bin ein sehr aktiver Schläfer.
      - Schlafsäcke: Einen Schlafsack und einen Quilt mitzunehmen, wird wohl bei einigen großes Entsetzen auslösen. Es ist für mich das System was am besten auf einer langen Tour funktioniert, bei der ein einzelner Daunenschlafsack größerer Feuchtigkeit ausgesetzt ist, und durch fehlende Trockenmöglichkeiten langsam sein Isolationsvermögen einbußen würde. Der äußere Kufa-Quillt dient aus nässeunempfindliches Schutzschild für den Daunensack, in und auf dem sich die Kondensation sammel kann, ohne, dass der Daunensack darunter leidet. Zusätzlich wird natürlich das Isolationsvermögen gesteigert, und mit dieser Kombination kann ich ohne Probleme auch in die Minus-Bereiche hineinkommen, wo mir der SummerLite allein zu kalt wäre. Ich habe nach mehrfachem Ausprobieren festgestellt, dass ich einen kompletten Sack brauche, mit Kapuze, und mir das Isolationsvermögen eines Quilts nicht aussreicht. Ein reiner Kufa-Sack mit ähnlichem Isolationsvermögen wäre ebenso so schwer, wenn nicht schwer, und so habe ich größere Flexibilität.
      - Flex Capacitor: In diesen Rucksack habe ich mich verliebt. Er trägt sich äußerst komfortabel, auch mit schweren Lasten Richtung 20kg (nicht, dass man das zu häufig brauchen würde), aber auch 12kg trage ich lieber auf den Hüften als auf den Schultern. Das Verschlussystem hat sich trotz ursprünglicher Skepsis als sehr praktisch bewährt, weniger fummelig als ein Rolltop, auch mit nur einer Hand zu bedienen. Die fehlende Außentasche kompensiere ich mit einer Exped Flasch Pack Pocket, die sich einfach an dem Rucksack befästigen lässt. Wenn ich sie für eine Tout nicht brauche kommt sie ab, oder zwischendurch kann sie auch als Einkaufsbeutel dienen.
      - Packsäcke: Ich habe meine Sachen aus Praktikabilitäts- und Organisationsgründen lieber in mehreren wasserdichten Packsäcken verstaut, als in einem großen Linersack. Dafür nehme ich ein paar mehr Gramm in Kauf.
      - MP3 Plyer: wichtig für die An- und Abreise mit dem Bus (über 30h unterwegs) und für Hörbücher zum Einschlafen.
      - Voltcraft KT-1 Thermometer: Wer ein kleines, leichtes, präzises Thermometer sucht, hier ist es (gibt es bei Conrad).
      - Monokular: Der einzige Luxusgegenstand , für Tierbeobachtungen und Details in der Ferne.
      - Sitzkissen: Betrachte ich nicht als Luxus, sondern als Muss!
      Das wären meine 2 Cent. Ich freue mich über Fragen und Anmerkungen, ansonsten auf bald im Wald!
    • Von Farbentaub
      Hallo Zusammen,

      es ist zwar noch ein Weilchen hin aber auch ein Jahr geht schnell vorbei. Meine Freundin und ich planen 2021 den gesamten PCT von Mexiko nach Canada zu gehen. Bisher waren wir problemlos aber gut bepackt auf dem GR20 und jetzt erst auf dem GR221 (Reisebericht folgt) unterwegs. Habe hier mal grob meine Ausrüstung zusammengestellt welche ich aktuell auf Mallorca dabei hatte. Zelt ist dabei geteilt und ich trage nur Aussen + Innenzelt, meine Freundin die Stangen, Heringe und den Footprint.
      https://lighterpack.com/r/pgnmwi
      Gerne würde ich von euch wissen was denn eurer Meinung noch wichtiges fehlt bzw. zu viel ist und besonders welche Gegenstände noch durch leichtere Alternativen ersetzt werden können. Mir ist klar, dass vermutlich so gut wie alles auf der Liste noch gewichtstechnisch optimiert werden kann, da wir beide aber Studenten sind wäre es super bei eventuellen Vorschlägen auch ein wenig auf den Preis zu achten

      Vielen Dank schonmal im Voraus.

      Beste Grüße
      Lucas und Leo
       
    • Von mmmj
      Hallo liebes Forum, 
      Ich gehe vom 10 bis 18ten April den Trockenmauerweg
      Übernachten so viel wie möglich im "cowboy camping" Still. Verpflegung möchte ich am Weg immer wieder nachkaufen
      Hätte gerne Eure Meinung zu meiner Packliste.
      https://lighterpack.com/r/4wlv87
      DANKE!
       
    • Von momper
      Hallo, 
      ich suche ohne Eile einen gebrauchten oder neuwertigen Berghaus Fast Hike 45. Da man ihn neu von Zeit zu Zeit um die 70 bis 80,- € bekommt, sollte er im gebrauchten Zustand günstiger sein ... 
      Danke! 
    • Von noodles
      Ich bin auf der Suche nach einem leichten Rucksack für Wanderungen und/oder Fahrradtouren mit Packraft. Meine UL-Rucksäcke sind entweder nicht wasserdicht oder haben keine ausreichenden Möglichkeiten, außen Boot, Paddel und nasse Sachen anzubringen. Bisher habe ich mich mit einem 35l-AquaPac (600 g) beholfen, das aber zu klein ist. Ich habe verschiedene Ortliebsachen (z.B. GearPack) angesehen, die zwar wirklich wasserdicht aber doch ziemlich schwer sind. Die HMG-Säcke wären zwar eine echte Alternative, sind aber ziemlich teuer. Die gesamte Packraftausrüstung bringt zusätzlich ungefähr 3,8 kg auf die Waage, so dass das Ganze doch ein einigermaßen gutes Tragesystem erfordert.
      Welche Erfahrungen habt Ihr? Was nehmt Ihr?
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