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Ultraleicht Trekking
martinfarrent

UL mit anderem Zweck - was kommt oben drauf?

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Nachdem ich letzte Woche spontan en tour eine Schnorchelausrüstung erwarb, war ich ja immer noch recht leicht unterwegs ( BW 3,8 + ca. 1,2 kg). Dazu fällt mir ein, dass viele Leute UL ja mit einem anderen Zweck als dem ursprünglich definierten betreiben... nämlich, um halbwegs unbeschwert das Gewicht zusätzlicher Ausrüstungsstücke zu bewältigen. Der Klassiker ist hierbei wohl eine anspruchsvolle Film- oder Fotoausrüstung. Doch auch Packrafting gewinnt ja viele Anhänger. Das ist wohl nicht mehr UL im Sinne 'leichter und schneller'. Gleichwohl ist's eine individuell sinnvolle Anwendung der entsprechenden Prinzipien.

Wie ist es bei euch? Wer macht UL mitunter (oder vorrangig), um zusätzliche Ausrüstung für andere Aktivitäten komfortabel unterzubringen?

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Bei mir hat sich Ultralight mittlerweile überall breit gemacht. :-D

Aber angefangen habe ich es um meine Fahrradtouren leichter zu machen um quasi alles dabei zu haben um meine Touren weiterziehen zu können. Naja und mein Rücken ist seitdem viel besser drauf

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Ich plane für die Zukunft meine Malereiutensilien in minimalistischer Form mitzunehmen (Pinsel absägen oder gleich nur Malmesser :-D). Für Pausentage oder wenn ich keine Lust mehr habe weiterzulaufen.

OT: Fotografie ist ja ziemlich verbreitet hier, aber gibts auch Künstler unter uns?

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Ich bin 2016 auf die UL-Szene gestoßen. Meine erste Wiegung meiner Ausrüstung hat ein Basisgewicht von 17,3 kg ergeben. Aktuell stehe ich bei ca. 5,3 kg, habe also in 3 Jahren ca. 12 kg abgespeckt. Ich habe jetzt das Gefühl, dass ich jetzt an eine Grenze gestoßen bin, wo ich genau überlegen muss, was ich noch einsparen kann.

Der UL-Gedanke hat sich bei mir ebenfalls überall breit gemacht. Auch im Berufsleben und privat. Im ganz normalen 14-tägigen Urlaub bin ich mit Rucksack unterwegs, der im Flieger innerhalb von Europa locker als Bordgepäck durchgeht.

Wenn ich jetzt eine Fahrradtour planen würde, würde ich große Teile meiner UL-Ausrüstung verwenden, ergänzt um wenige spezifische Dinge, die für eine Fahrradtour erforderlich sind (Werkzeug, Ersatzschläuche, Luftpumpe usw).

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vor 17 Minuten schrieb masui_:

Ich plane für die Zukunft meine Malereiutensilien in minimalistischer Form mitzunehmen (Pinsel absägen oder gleich nur Malmesser :-D). Für Pausentage oder wenn ich keine Lust mehr habe weiterzulaufen.

OT: Fotografie ist ja ziemlich verbreitet hier, aber gibts auch Künstler unter uns?

Ich hab mir mal vor ein zwei Jahren ein paar Aquarellstifte (Grün- und Blautöne) und einen kleinen Block zugelegt in der Hoffnung, auf Tour vielleicht mal ein paar Landschaftsimpressionen festhalten zu können. Idee dahinter war, dass man ja Wasser eh dabei hat und die Stifte kann man ja zur Not absägen... :grin: Näher ran an UL-Malerei kommt man kaum. Aber bisher war die Lust auf Wandern immer größer als die Lust auf Malen, daher warten die Utensilien noch auf ihren ersten Einsatz.

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vor 6 Minuten schrieb Trekkerling:

Ich hab mir mal vor ein zwei Jahren ein paar Aquarellstifte (Grün- und Blautöne) und einen kleinen Block zugelegt in der Hoffnung, auf Tour vielleicht mal ein paar Landschaftsimpressionen festhalten zu können. Idee dahinter war, dass man ja Wasser eh dabei hat und die Stifte kann man ja zur Not absägen... :grin: Näher ran an UL-Malerei kommt man kaum. Aber bisher war die Lust auf Wandern immer größer als die Lust auf Malen, daher warten die Utensilien noch auf ihren ersten Einsatz.

OT:  Gute Idee mit den Stiften. Hab sogar welche da Auf jeden Fall besser, als mit Tuben und Pinsel loszulaufen. Puristischer und leichter wäre wohl nur noch Bleistift/Kohle. Mal abgesehen von Höhlenmalerei mit Steinen ;-)

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@Ultralight82 @einar46

Meine ersten (ordentlichen) Radtouren waren gleich MTB-Unternehmungen, also Bikepacking mit UL-Ausrüstung - noch bevor es allzu viel Spezialprodukte für dergleichen gab. Das Wandern kam erst in letzter Zeit dazu. Bikepacking macht für mich generell nur ultraleicht Sinn, während man sich bei Radtouren auf der Straße die stabilisierende Wirkung von Gepäckträgertaschen erlauben kann... dann aber gleich vorne und hinten. (Dann verliert man Agilität, was auf Trails verheerend wäre, auf Asphalt aber positiv.)

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vor 3 Stunden schrieb martinfarrent:

Nachdem ich letzte Woche spontan en tour eine Schnorchelausrüstung erwarb...

Ich muss zugeben, dass ich wegen der Meeresnähe meiner Route von vornherein ein bisschen mit dieser Verlockung gerechnet hatte. ;-) Ab zuhause dabei hatte ich Neoprensocken, um gut ins Wasser zu kommen, sowie Silikonspray für die eventuelle Tauchmaske (Spucke wirkt nur sehr kurz). Meine übrige Schnorchelausrüstung ließ ich aber im Schrank - die unterwegs gekaufte Maske mit Schnorkel verschenkte ich am Ende des kurzen Urlaubs, während ich die Flossen (vorsätzlich zu klein gekauft, ging so gerade noch) für meine Frau mitbrachte. Sie fand ihre bisherigen (in Schuhform) doof und wollte welche mit Riemen. Nun hat sie die.

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Bei mir beginnt Morgen eine Pilgerreise mit unbestimmtem Zeitrahmen. Zwei Sachen will ich da nicht Missen: gutes Essen (mit dehydriertem Trekkingfraß komme ich mal eine Woche klar, dann reichts aber auch) und ein Musikinstrument. Leider sind meine Laute und Gitarre doch etwas zu overkill, auch wenn sie bereits leichter sind als andere - ich schleppe die nicht hunderte Kilometer mit mir rum. Deshalb habe ich jetzt eine Shakuhachi dabei. Die bringt nochmal 135g zusätzlich. Sonst ein Opinel No7 (zum Essen schnippeln), und eine Sunnybag Powertab um Unabhängig von Stromquellen zu sein

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vor 1 Stunde schrieb martinfarrent:

@Ultralight82 @einar46

Meine ersten (ordentlichen) Radtouren waren gleich MTB-Unternehmungen, also Bikepacking mit UL-Ausrüstung - noch bevor es allzu viel Spezialprodukte für dergleichen gab. Das Wandern kam erst in letzter Zeit dazu. Bikepacking macht für mich generell nur ultraleicht Sinn, während man sich bei Radtouren auf der Straße die stabilisierende Wirkung von Gepäckträgertaschen erlauben kann... dann aber gleich vorne und hinten. (Dann verliert man Agilität, was auf Trails verheerend wäre, auf Asphalt aber positiv.)

Also für mich war es so das ich einen Gedanken hatte über Wochenendtouren mit dem Rad und zwar mit Zelt und co.

Da ich schon immer draußen unterwegs war und damals eher im Bushcraft Bereich daheim war hatte ich allerdings so eine 22kg Ausrüstung inkl Rucksack. 

Da ich also im Kopf Radfahren wollte mit Zelt und co, musste was anderes her und Zack da war die erste Neugierde bzw der erste Gedanke das es doch irgendwie leichter gehen müsste geboren. 

Das Internet wurde angeschmissen und da fand ich Ultralight. Ich stoß auf Videos von Soulboy und Darwin on the trail und somit Verband ich diese Rucksack Idee mit meinen Radtouren...

Mein Wandern und Trekking veränderte sich ebenfalls dorthin und mittlerweile ist Ultralight zur Lebenseinstellung geworden. Ich lasse viele Unnötige Dinge weg und überlege zweimal ob ich das wirklich benötige... Von daher zieht es sich in alle Lebensbereiche... LoL

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Also ich komm eher aus der Bergsteigerecke.

Wer schon mal (vor über 20 Jahren) Kletterausrüstung, Seil, Steigeisen und Pickel, Goretex-Panzerjacken und Hosen, Helm, Aluflaschen, Brotzeitdosen usw. 4h bergauf geschleppt hat denkt automatisch an leichtere Ausrüstung (oder einen Sherpa).

Also musste seither jeder neu angeschaffte Ausrüstungsgegenstand immer leichter sein als sein Vorgänger. Natürlich wurde auch ausgemistet und grundsätzlich weniger mitgenommen. Der Gedanke hat sich bewährt und wie schon vorher erwähnt lässt sich das überall im leben anwenden. Auf dem MTB, beim Trekking oder wenn Raynair seine Handgepäckbestimmungen ändert.

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vor einer Stunde schrieb Cullin:

Also ich komm eher aus der Bergsteigerecke.

Wer schon mal (vor über 20 Jahren) Kletterausrüstung, Seil, Steigeisen und Pickel, Goretex-Panzerjacken und Hosen, Helm, Aluflaschen, Brotzeitdosen usw. 4h bergauf geschleppt hat denkt automatisch an leichtere Ausrüstung (oder einen Sherpa).

So ungefähr meinte ich's mit dem Thread... UL wo immer möglich, damit Ausrüstung für eine andere/zusätzliche Aktivität (als Wandern oder auch Radfahren) gewichtsmäßig leichter zu ertragen ist.

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Also ein wirklich interessantes Thema, mittlerweile orientiere ich mich wirklich bei fast allem an Ultralight, erste Frage ist mittlerweile wirklich ob das mit muss und ob es leicht ist. Wenn ich zb. raus gehe ist mein Daypack mittlerweile auch nicht mehr sicher vor Titan Becher und co.

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Wenn ich draußen eine einfache Biketour mache (ca. 70km) ist es mittlerweile auch schon fast Standard alles minimalistisch zu halten.  Natürlich ist am Fahrrad nur das nötigste dran und es ist aus Aluminium... 

 

IMG_20190612_170858.thumb.jpg.d8a306fcdfcbd15aafedcf7b219f2c54.jpg

Wenn ich Urbexxen gehe ist genauso, zum fotografieren nur minimal und nur leicht... 

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Ich schließe mich @Cullin an, zudem wandere ich viel mit meinen Kindern, die wiegen halt auch was... mit UH Ausrüstung wären 5 Tage autark mit Sohn schön anstrengend, zudem war die Ultimative Sichheitsreserve lange Zeit die Option ein Kind Notfalls noch auf die Schulter zu nehmen ohne das Zelt zurücklassen zu müssen.

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Nur mal rein theoretisch und natürlich reichlich versponnen: Wer im Sommer mit (recht komfortablen) 4 kg Basisgewicht Richtung Mittelmeer unterwegs wäre, könnte glatt eine Schnorchelausrüstung (mit Flossen) und eine sehr leichte Packraftausrüstung hinzunehmen... um noch immer bei kaum mehr als 7 kg zu landen. Eingeschlossen in dieser Rechnung wären bspw. bereits ein entsprechend großer Rucksack und Neoprensocken mit etwas Sohle (für beide Zusatzsportarten).  

Man spiele das mal für die eigenen Interessen durch... ich finds jedenfalls ziemlich witzig.

Allein der Gedanke, in den Seealpen einem konventionellen Heavy-Trekker zu begegnen... und mir schauen dann Taucherflossen sowie Paddelblätter aus der vorderen Meshtasche. :-)  

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Bei mir ist es das Angelequipment, inklusive guter Pfanne zum Anbraten der Fische, die ich dann eh nicht fange. Mein 3-Jahreszeiten-BW ist irgendwo unter 4kg (im Sommer unter 3kg) und da darf dann ab und an—je nachdem wo es hingeht—auch eine leichte Rute + Zubehör mit, was dann insgesamt ein halbes Kilo mehr Gewicht ist—also vertretbar :)

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vor 19 Minuten schrieb waldgefrickel:

Mein 3-Jahreszeiten-BW ist irgendwo unter 4kg (im Sommer unter 3kg) und da darf dann ab und an—je nachdem wo es hingeht—auch eine leichte Rute + Zubehör mit, was dann insgesamt ein halbes Kilo mehr Gewicht ist—also vertretbar :)

Eben. Die einstmals postulierte und damals auch herausfordernde 4,5-Kilo-Marke ist heute recht leicht zu unterbieten - für Finanzkräftigere sogar deutlich und ohne jeden Komfortverlust (im Camp). Sie stellt aber auch eine Grenze dar, ab der sowieso das Gewicht der Consumables endgültig den Braten erst fett macht. 

Wer deutlich drunter liegt und überdies einigermaßen häufige Einkaufsmöglichkeiten hat, kann (statt SUL) überlegen, leichte Ausrüstung für eine weitere Outdoor-Aktivität einzupacken. Diese Stoßrichtung hatte ich bei der Eröffnung des Threads. 

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Am 1.7.2019 um 20:33 schrieb Ultralight82:

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OT: Da geht Gewichtsmäßig am Rad aber noch was ;-D Z.B. umbauen auf Singlespeed, schmalere Felgen und Reifen (ohne Pannenschutz), leichterer Sattel.

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+13 gr nächstes mal.

13gramm.jpg.bce01420b87ea2ad7fc6998f7d1543a6.jpg

ca. halbes gewicht kann wohl eingespart werden, hering. dann bin ich bei 1/20 schweizer "wine master", was auch von der qualifikation her hinkommt. und legal auf der sicheren messerseite.

bearbeitet von hans im glueck
oh! fotorights all by myself

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Am 7.7.2019 um 17:57 schrieb martinfarrent:

Allein der Gedanke, in den Seealpen einem konventionellen Heavy-Trekker zu begegnen... und mir schauen dann Taucherflossen sowie Paddelblätter aus der vorderen Meshtasche. :-)  

Solche Begegnungen hatte ich vor vielen Jahren, als ich bei Wanderurlauben auf den Kanaren usw hinten auf den Rucksack noch eine sehr leichte GFK-Djembe im Packbeutel gepackt hatte...
"Sag mal, kann das sein, dass Du hinten am Rucksack eine Djembe hast ?"
"Ja, wollte nicht wochenlang auf´s Trommeln verzichten"
laengere Pause, ich seh wie bei meinen Gegenueber die Zahnraedchen im Kopf am Rotieren sind...
"Wieviel wiegt denn dann Dein Rucksack ?"
Als vor vielen Jahren das Windsurfen noch neu war, hatte ich via Bahnfracht mein Surfbrett nach GR geschickt und war mit dem Rest am/im Rucksack hinterher getrampt, da ergaben sich auch interessante Gespraeche "Ist das da wirklich nen Surfsegel an Deinem Rucksack ?"

Bei mir ist es ganz klar so, dass ich ueberwiegend UL-Ausruestung bei habe, die mir dann gewichtsmaessig die Luft schafft, dass ich easy meine Spielzeuge mitnehmen kann, wie Gopro, vernuenftige Kamera, da ich viel schreibe, haeufiger kleines Tablett + UL-BT-Tastatur, in letzter Zeit sehr haeufig Packraft-Ausruestung...

Da ich die Erfahrung gemacht habe, dass ich Packrafts besser vergleichen kann, wenn ich die kurz hintereinander im selben Revier paddele, werde ich auf meine kommende Tour auf der Anfahrt mehrere PC mitnehmen und bestimmt auch mal paddelnd auf den Fluessen ein 2. PC im Rucksack bei haben, fuer sozusagen fliegenden Wechsel...:mrgreen:
Koennten sich evtl dann bei den Land-Rueckwegen auch nette Gespraeche ergeben..."Sag mal, Du hast ja da nen Paddel am Rucksack, hast Du auch nen Boot bei ?"..."eins ?" :mrgreen:

 

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Am 1.7.2019 um 16:34 schrieb masui_:

OT: Fotografie ist ja ziemlich verbreitet hier, aber gibts auch Künstler unter uns?

Du meinst es bestimmt nicht so, aber es liest sich etwas abwertend bzgl. der Fotohandwerkskunst ;-). Zumal beides ein Handwerk ist.

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Am 1.7.2019 um 20:33 schrieb Ultralight82:

 

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 Natürlich ist am Fahrrad nur das nötigste dran und es ist aus Aluminium... 

 

 

 

Aluminium ist per se nicht leichter. Aber die Aufkleber können schwer das Nötigste sein und erhöhen unnötig das Gewicht ;-)

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Zum Thema:

Zitat

 Wer macht UL mitunter (oder vorrangig), um zusätzliche Ausrüstung für andere Aktivitäten komfortabel unterzubringen?

Eigentlich immer, denn UL-Wandern ist eher die Ausnahme und andere Aktivitäten die Regel.

Ab den 70ern war ich hochalpin unterwegs. Da hat man schon an den Steigeisen gefeilt, Halbseile verwendet, eben immer am Gewicht gefeilt.

Beim Skibergsteigen, mit den damals noch sehr langen Latten, hat sich das fortgesetzt--> kürzer, leichter, egal was andere denken.

Die Wildwasserkajaks in den Studentenjahren haben wir irgendwann selbst gebaut, leicht und ausreichend stabil gab uns Möchte-gern-mal-Ingenieur-werdenden den Kick.

Seit den 00ern bin ich mit dem Rennrad unterwegs. Auch da geht es viel um Gewichtsoptimierung.

Schneeschuhe seit den 10ern mein Ding, werden auch möglichst leicht gebaut.

Beim Fotografieren seit den 10ern bin ich verzweifelt. Hier denkt keiner qualitativ hochwertiges Material leicht zu machen - Glas wiegt halt-  und ich habe angefangen Rucksäcke zu basteln um Gewicht zu reduzieren,- wasserdicht und leicht.

Auf den UL-Trend bin ich erst jetzt gestossen .

Ich betrachte den für mich den als Ergänzung im Bereich Klamotten, Camping und Rucksack. Da war es mir nicht so sehr bewusst, dass man noch wesentlich einsparen kann. Danke für die Tipps und Tricks. Es macht Spass mal wieder zu konstruieren und zu nähen.

 

... und seht es mir bitte nach, dass euer Hauptthema für mich nur Mittel zum Zweck ist.

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