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Ultraleicht Trekking
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Fabian.

Gaskocher durch Hobo + Spiritus ersetzen?

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Grüßt euch,

da ich momentan leider nicht wandern kann, nutze ich die Möglichkeit um mir mal wieder ein wenig Gedanken über meine Ausrüstung zu machen.
Auf den letzten Touren mit meiner Freundin waren wir immer mit dem BRS-3000 unterwegs. Da ich meistens koche, nervt mich der Kocher und Gas im allgemeinen in letzter Zeit aber leider enorm.
Die Konstruktion ist recht wackelig, man hat immer große Gaskartuschen dabei und das schlimmste ist eigentlich, dass ich nie wirklich abschätzen kann, ob mir eine 100er reicht oder ich direkt ne große mitnehmen muss. Dazu kommt noch, dass ich die halb-vollen oder weniger gefüllten Gaskartuschen dann immer zu Hause rumliegen habe, weil ich keine Lust habe zwei Gaskartuschen mitzuschleppen falls mir die angebrochene nicht reicht. Dann die Lautstärke und die umständliche Entsorgung...irgendwie habe ich da keinen Bock mehr drauf.

Daher meine Idee: 
Hobo + leichter Spirituskocher und je nach Tour eine kleine Menge Spiritus. Gibt es irgendwelche Nachteile die ich gerade nicht sehe?
Ich würde mir wahrscheinlich passen für unseren großen Topf ein System bei Stormin anfertigen lassen. Kostet dann zwar einmalig 100€ aber dafür sind die Folgekosten (Spiritus im Vergleich zu Gas, ggf. sogar Holz) deutlich günstiger, das System ist insgesamt etwas schwerer, relativiert sich aber hoffentlich durch das Nutzen von Holz etc.

Was mich jetzt vor allem interessiert sind Erfahrungen von Leuten, die umgestiegen sind.
Ich stelle es mir super schön vor, abends am Zelt n kleines Feuer im Hobo zu machen ohne auf den Brennstoff achten zu müssen.
Wie sind da eure Erfahrungen? Erschafft ein Hobo da eine gemütliche Atmosphäre? Nutzt ihr die Möglichkeit überhaupt?
Braucht ihr einen anderen Topf/Griff? Nutzt ihr andere, schwerere Messer als zuvor?
Ist der Aufwand des Holz Sammelns erträglich?

Danke!

LG
Fabian

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Im Winter verwende ich schon mal Hobo-Kocher, würde das aber nicht als Alternative zum Gas- oder Spiritus-Kocher ansehen:

firefly-ul-stove-topf-flasche.jpg

Firefly UL Hobo Kocher

Für nen Hobo musst Du etwas trockenes Feuerholz suchen. Das kostet jeweils einige Minuten. Dann hast Du Rauch und musst den Hobo füttern. Dazu kommen Waldbrandgefahr und geringe Akzeptanz bei anderern Leuten.

Beim Spiritus-Kocher kriegst Du was Leichtes zusammen, hast im Vergleich zu Gas aber längere Kochzeiten und der Brenner brennt öfter mal aus und Du musst dann Spiritus nachfüllen und neu anzünden. Und Spiritus-Reste musst Du in die Flasche zurück schütten:

2017-01-15_101245.jpg

2019-06-23_072632.jpg

ALF-Teelicht-Spiritus-Kocher-MugPot500.j

bearbeitet von ALF

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Ein HoBo hat natürlich was. Ist eben echtes Feuer.

Auf Tour ist sein Einsatzbereich aber einfach sehr eingeschränkt. Im Sommer ist die Waldbrandgefahr sehr oft einfach zu groß und da verbietet sich ein HoBo in meinen Augen einfach.

Umgestiegen bin ich zwischen Spiritus und Gas, aber hin zu Gas. - wegen der Einfachheit und Sicherheit. Das Problem mit den halbvollen Kartuschen kann man (auf eigene Gefahr) mit Adaptern lösen und die Kartuschengröße kann man mit ein wenig Planung und Erfahrung mit dem Gasverbrauch des eigenen Kochsystems eigentlich schon ganz gut kalkulieren (hier als Beispiel mein Brennstoffrechner).

bearbeitet von Thomas-TT

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:-D

Überlege genau in die andere Richtung. Aus Sicherheitsgründen das kleinste Übel wählen...

Einmal ist mir der Spirituskocher umgefallen (bin mit dem Fuß angestoßen). In ungünstigem Gelände oder Bedingungen wäre das eine Katastrophe gewesen.

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Moin Fabian!

Ich nutze verschiedene Systeme:
https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/97490-brennerle-picogrill-85-239?p=1577729&viewfull=1#post1577729
https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/97490-brennerle-picogrill-85-239?p=1578188&viewfull=1#post1578188
Morgens koche ich gerne mit Sprit und wenn möglich am Abend mit Holz.

Dein BRS-3000 ist leider so ziemlich der lauteste Gaskocher am Markt. :grin: Der würde mich auch nerven.
Gas hat, sobald es kälter wird, aber durchaus seine Vorteile im Brennwert ...

Es gibt auch deutlich leisere und effektivere Kocher, z.B. der Soto WindMaster.
https://backpackinglight.com/upright-canister-stove-reviews-stovebench-tests-and-gear-guide/

Mit einem Adapter-Ventil kannst Du das Gas aus einer halbleeren Kartuschen in eine andere umfüllen.
https://de.aliexpress.com/item/32841905422.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.27424c4dz47bjv
Ich kaufe seit einiger Zeit kein teures Gas mehr, sondern hauptsächlich "Flaschengas" und fülle das in Schaubkartuschen um.
https://www.amazon.de/gp/product/B07NRYW528/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o07_s00?ie=UTF8&psc=1

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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Ich habe den Stormin Holzvergaser und liebe ihn.

Ein kleines SAk reicht um Holz für den Anfang zu "batonen".

Kleines trockenes Holz findet man leicht und man braucht

wirklich nicht sehr viel Holz.

Dadurch dass der Spiritus in der Wolle gebunden ist, kann nichts

verschüttet werden. Für mich ein tolles, sehr leichtes System.

Ich hatte frei Haus um die 90€ ohne Topf bezahlt.

 

Gruss

Konrad

 

 

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Also ich nutze Spiritus in Kombination mit Hobo seit Jahren und habe sofern die Waldbrandgefahr erhöht ist einen Gelkocher dabei...  Quasi fast das was du dir gedacht hast @Fabian.

Spiritus ist im Winter halt nicht so gut wenn es kalt wird, aber da gewöhnt man sich halt dran, es gibt da Mittel und Wege um das zu negieren(vorglühkralle,etc) Vorteile sind eben in meinen Augen das Leise verbrennen und die super leichten Brenner (5g) und dazu sehr günstig in Herstellung sowie dem Brennstoff unterhalt.

 

Hobo ist eben Hobo, richtige Flammen und kostenloser Brennstoff.. Genial in Kombination mit Spiritus ein multikochsystem welches bombensicher ist 

Der Umgang mit Spiritus sollte natürlich gelernt sein (nicht versuchen die Flamme auszupusten oder im Betrieb des Brenners nachfüllen) aber ich denke da sind wir alle Erwachsen und erfahren genug. Weiter noch sollte man das Zeug nicht an die Finger lassen denn danach schmeckt alles scheiße was man essbares in den Mund nimmt.. LoL

Ja du da gibt es eben für jeden was anderes, Spiritus ist im Vergleich zu vielen anderen für mich generell der Sieger. Aber da scheiden sich die Geister gewaltig und in meinen Augen gibt es da kein richtig oder falsch sonderm nur das was DIR gefällt und dir am besten Dienst leistet... 

bearbeitet von Ultralight82

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vor 8 Stunden schrieb wilbo:

Mit einem Adapter-Ventil kannst Du das Gas aus einer halbleeren Kartuschen in eine andere Umfüllen.
https://de.aliexpress.com/item/32841905422.html?spm=a2g0s.9042311.0.0.27424c4dz47bjv

Wieder mal ein sehr nützlicher Beitrag von wilbo :idea:! Kennt da vielleicht jemand eine deutsche Bezugsadresse?

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Hobo ist auf jeden Fall mein Liebling, wenns irgendwie geht verwende ich den ... den Toaks Siphon und Spiritus halt eben im Nationalpark etc. bei Feuerverbot (ich weiß das ist immer und überall verboten) :-) Sprit ist absolutes Backup für "besondere Situationen", wenns mit dem Hobo mal nicht geht, z.B. wegen Nässe, kann man ja auch mal kalt essen ...

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vor 9 Stunden schrieb wilbo:

Mit einem Adapter-Ventil kannst Du das Gas aus einer halbleeren Kartuschen in eine andere umfüllen

Danke für diesen coolen Tipp. Aber wie kann das funktionieren, da die leerere Kartuschen weniger Druck haben, müsste doch etwas von der volleren in die leerere fließen, bis ein Druckgleichgewicht herrscht. Selbst wenn es ein Ventil gibt, um dies zu verhindern, würde einfach gar nichts passieren... Oder muss man die leerere Gaskartusche dabei irgendwie vorsichtig erwärmen? Anders kann ich es mir nicht vorstellen... 

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vor 8 Minuten schrieb Jonathan:

Danke für diesen coolen Tipp. Aber wie kann das funktionieren, da die leerere Kartuschen weniger Druck haben, müsste doch etwas von der volleren in die leerere fließen, bis ein Druckgleichgewicht herrscht. Selbst wenn es ein Ventil gibt, um dies zu verhindern, würde einfach gar nichts passieren... Oder muss man die leerere Gaskartusche dabei irgendwie vorsichtig erwärmen? Anders kann ich es mir nicht vorstellen... 

Fast genauso funktioniert es. Eine Kartusche davor in den Kühl-/Gefrierschrank, die andere warm lassen. Ist aber auch alles bei den Adaptern beschrieben.

bearbeitet von Thomas-TT

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vor 8 Stunden schrieb Fabian.:

Ich werd mir das Ganze mal durch den Kopf gehen lassen.

Ich halte viel von den Stormin Stove Produkten. Doch wäre mir der Auf- und Abbau des Holzkochers zu fummelig.
Dagegen ist das Klipp-Klapp-System vom Pico und Brennerle angenehm simpel.

vor 17 Stunden schrieb Konradsky:

Ich habe den Stormin Holzvergaser und liebe ihn. 

Wie gut zieht der Hobo wenn das Brennmaterial mal feuchter ist?
(Der Pico-85 z.B. ist dahingehend, ein reiner Trockenholz-Brenner. :wacko:)

Der Mehrwert einer größeren Brennkammer steht für mich eindeutig vor einer woodgas-Funktion.
Wenn ich bei nass-kaltem Wetter auf den Holzbrenner angewiesen bin, möchte nicht lange spielen, sondern flott ins Kochen kommen.

VG. -wilbo-

 

bearbeitet von wilbo

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Ich habe viele Jahre mit dem Picogrill gekocht.

Mit Spiritus hat der einmal fast 250ml für eine Mahlzeit gefressen weil ich da kein

Feuer machen konnte. Deshalb habe ich mir das Stormingstove System gekauft

und gerade im Spriritusbereich habe ich da für dieselbe Situation nur 40ml gebraucht.

Der Vergaser ist noch wesentlich effektiver als der schon sehr gute Picogrill 85.

Auch nasses Holz verkraftet der sehr gut, fast rauchfrei. Liegt vermutlich am Holzvergaser.

 

Gruss

Konrad

bearbeitet von Konradsky

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Hab' mir den Stormin Cone (s. Bild) aufgrund dieses Threads hier bezüglich meiner Anforderungen gekauft.

Die Abwicklung verlief schnell und sehr freundlich! Sehr zu empfehlen.

Der Cone kam heute samt Zubehör an und wurde gleich getestet. Ok, heute ist es mit 29°C sehr warm, aber dennoch kamen meine benötigten 400ml kaltes Leitungswasser rasend  schnell zum Kochen. Habe nicht mitgestoppt. Das ist mir auch relativ egal, wie lange das dauert. Brennstoffverbrauch jedenfalls weniger als 10ml Spiritus.

Mit 60g Spiritus in einer 15g Dose und dem benötigten Stormin Set komme ich auf rund 223 Gramm Gewicht samt Toaks 450ml Tasse inkl. Deckel.

Mit der Toaks Ausrüstung komme ich mit der selben Menge Spiritus auf 225 Gramm.

Mit dem Gasbrenner (Lixada) komme ich mit voller Kartusche auf über 300 Gramm (ohne Windschutz).

Den Benzinbrenner habe ich jetzt mal außen vor gelassen und "echtes Feuer" (Hobo, etc.) mache ich keines mehr (außer, wenn ich mit den Kids unterwegs bin).

Vor- Nachteile gibt es für jedes System. Will die jetzt gar nicht aufzählen - vor allem weil das hier kein ausgeklügelter, bis ins letzte durchdachter Test, sondern einfach mal mein erster Eindruck des Cones ist.

Für mich die größten Vorteile des Cones:

  • Reflektion = Effizienz (wow, geht das schnell)
  • Windschutz inklusive
  • stabil
  • Spiritus kann nicht auslaufen (kein hin- und herschütten mehr)
  • leicht
  • passt in die dazu passende Tasse (bis auf die Unterlage)
  • (wie ich finde) kostengünstig
  • Sicherheit! Kein Auskippen des Brennstoffs möglich (Schlimmes kann mit Glück vermieden werden)
  • und wohl noch viel mehr

Nachteile des Cones:

  • Brennstoff (muss man mitschleppen, kann ausrinnen, ihr kennt das ja...)

Wie sehe ich den Gasbrenner und den Toaks im Vergleich dazu?
Der Toaks käme zum Einsatz wenn ich die Eisenpfanne mitnehmen würde (ja, nicht UL, aber für mich doch relevant) und mir etwas braten möchte. Da ist der Topfständer vom Toaks sehr gut zu gebrauchen. Der Stormin ist für mich tatsächlich ja nur für heißes Wasser (für alle möglichen Zwecke wie zB. Zubereitung von Fertignahrung, etc.) zu gebrauchen. Genau dafür habe ich ihn aber auch besorgt.

Der Toaks samt Toaks Zubehör hat für mich auf UL Touren somit ausgedient.

Der Gasbrenner schlägt für mich den Stormin sobald er sein Gewicht (längere Touren) relativiert. Ist aus Zeitgründen höchst selten der Fall. Außerdem werde ich zum Gasbrenner greifen, wenn es mal schnell gehen muss und ich nicht Spiritus abwiegen oder umfüllen oder sonst was machen will. Wenn es an den See geht und ich mir Kaffee mit der Bialetti machen will oder so. Ein Handgriff und das Zubehör dafür ist im Rucksack (Spiritus bereite ich immer tourspezifisch her).

Vorläufiges Fazit für mich: Der Stormin wird mein Begleiter 1. Wahl und ich besorge mir noch einen für meinen größeren Topf. Effizienz, Sicherheit, Gewicht und die Idee dahinter (ja, ok - ist ja alles nur geklaut...) sind großes Kino!

Bilder von mir.

20190722_161032-01.jpeg

20190722_162405-01.jpeg

bearbeitet von SouthWest

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Moin!

Ich hatte schon länger auf dem Zettel einen Windschutz aus Edelstahl als fire-pit zu verwenden.
Die Doppelnutzung ist so einfach wie effektiv.

Der Topf hängt an einer dünnen Kevlar Schnur, die an eine Abspannung vom shelter geknotet wurde.

_DSC1349.thumb.jpg.5c020a483bb3be40b376afaf8ac0b84b.jpg

Mit einem Gewicht von 40 g ist der fire-pit leichter als ein Pico-85 und fast genauso schnell aufgebaut. 45 cm Federstahl-Blech sind zudem günstiger, als das Schweizer Edelprodukt.

Der Windschutz hat genau die Höhe vom Innenmaß des Topfes, (10 cm). Beim Einpacken rollt sich der Federstahl selbstständig aus und drückt sich platzsparend an die Topfwand.

_DSC1300.thumb.jpg.bd6ec886b0a397d3dabd1a2be5942df2.jpg

Zur Vorbereitung der Feuerstelle hebe ich einen kleinen Bereich der Bodendeckung aus, den ich nachher wieder rückbaue. So kann ich den fire-pit auch auf meiner Rasenfläche verwenden.

Der ausgehobene Kreis darf aber gerne deutlich größer sein als mein erster Versuch. ;-)

_DSC1343.thumb.jpg.96149adfbe49316aff58fc48b6fa5792.jpg

Den „Windschutz“ fixiere ich mit einem Drahtstift in der Erde. Damit steht das Teil fest am Boden und rührt sich beim Nachlegen der Hölzchen nicht von der Stelle.

_DSC1304.thumb.jpg.1d8f73d3a08bfc556a937597611f9927.jpg

Alles Feuerholz, was ich noch mit der Hand brechen kann, findet im den fire-pit Verwendung. Aufgrund des relativ kleinen Durchmessers konzentrieren sich die Flammen auf einen eng begrenzten Bereich. Das macht das Kochen recht flott.

Sobald das Feuer runter gebrannt ist, kann ich den Topf in den fire-pit absenken und mit der Glut noch eine Weile weiter Kochen.

_DSC1358.thumb.jpg.59920c9f4cccf5eed9f8e5cd84af4435.jpg

OT: Der Form halber erwähne ich, dass die Feuerstelle selbstverständlich zum Schluss mit Wasser abgelöscht wird und bei Waldbrandgefahr natürlich nur mit Spiritus gekocht werden sollte.

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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