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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 12.11.2024 in allen Bereichen

  1. Impressionen von Touren

    ma11hias und 11 andere reagierte auf Desertstorm für Beitrag im Thema

    12 Punkte
    150 km zu Fuß durch die Sahara in Südost Marokko. Die Temperaturen Anfang Oktober lagen noch bei knapp 40 °C also habe ich recht viel Wasser gebraucht. Auch hat mir ein versalzener Fluss einen Strich durch meine Rechnung gemacht und ich konnte mir mit Ach und Krach einen Sickerbrunnen graben und Wasser filtern um zum nächstne Dorf zu gelangen. Die Tour sollte länger werden, aber leider musste ich wegen Familienangelegenheit früher nachhause. Werd im Janaur zurückkehren und dort weitermachen, wo ich aufhörte.
  2. 6 Punkte
    Tag 7 von Newquay bis Porthkerris Die ganze Nacht war es sehr windig und damit auch relativ laut. Über meinem Feld ragten Palmblätter rein und die können ganz schön Krach machen. Der Vorteil war, dass dann das Zelt in der Früh komplett trocken war. Dafür war der Hahn direkt nebenan ein Langschläfer. Der hat erst um halb sieben zum Krähen angefangen. Dann ging es los, von einigen Ecken hat man das Kikeriki gehört. Ich hab es genossen in der Früh zu meinem Porridge auch eine heiße Schokolade zu trinken. Und das ganze bequem in einer warmen Ecke auf einem Stuhl an einem Tisch zu mir zu nehmen. Deswegen wurde es auch wieder gut nach 8 bis ich letztendlich losgekommen bin. Nun geht es sich nicht mehr so zügig wie in den letzten Tagen. Es ist viel felsiger, so dass man viel mehr schauen muss, wo man hinsteigt. Zumindest sind es nur wenige richtig steile Anstiege. In der Teufelsbratpfanne "devil's frying pan" war es heute nicht zum Braten.... In Kennacks Sans komme ich direkt an einem Kiosk vorbei. Nachdem der Müsliriegel da nicht mehr so recht hergehalten hat kaufe ich eine Packung Chips. Denn eine Auswahl an gesunden Snacks war da nicht vorhanden. Kurz danach kommt endlich mal die Sonne raus. Das tut so gut. Denn für September waren die Temperaturen bisher schon ganz schön frisch. In der Mitte zwischen Coverack und Kennack Sands mache ich eine Pause um die Sonne zu geniessen, die Chips zu essen und eine Runde Rasen zu giessen. Kurz davor bin ich einmal etwas ausgerutscht und habe mich reflexhaft abgestützt - aua. Der Ginster pickt schon extrem und ich war mit den Fingern drauf. Zwei Dornen durfte ich mir dann rauspulen. Das sind diese heimtückischen Zeitgenossen. Nach 14,5 km war dann endlich Coverack erreicht und es doch schon wieder halb zwei. Kurz vor dem Lokal wo ich für Mittags einkehren wollte sprechen mich zwei Frauen mit großen Rucksäcken an – sie hätten mich bei Henry’s Campsite gesehen. Beide sind in Minehead vor 4 Wochen losgegangen und haben sich nach 10 Tagen getroffen / kennengelernt und sind seitdem gemeinsam unterwegs. Hélène ist Ende 20 und aus der Schweiz, Caroline Ende 50 und aus Frankreich. Nachdem wir dann doch schon eine ganze Zeit geratscht haben, setzen wir uns gemeinsam ins Lokal. Dort bewundern sie vor allem meinen Rucksack in Größe und Gewicht und können sich gar nicht recht vorstellen, dass das alles nur so wenig Platz braucht. Grad der von Hélène ist viel größer und schaut auch doppelt so schwer aus wie meiner. Ich bin dann etwas früher los wie die zwei, da diese Wildcampen wollten und ich unbedingt vor 5 am Campsite sein wollte. Denn so lange hatte da das Café auf. Beim Aufsetzen meines Rucksackes viel mir auf, dass mein Liberpee nicht mehr da war, dachte aber zu dem Zeitpunkt noch, dass ich es bei der vorigen Pause einfach in das große Fach vorne reingetan hatte. Der offizielle SWCP führt über Porthousestock – nachdem ich mir aber etwas Höhenmeter und Strecke sparen wollte, hatte ich mir die Strecke mit Footpaths über Roseniethon geplant. Von Godrevy Cove nach Roseniethon war es kein Problem – in Roseniethon aber den Einstieg zum Footpath zu finden hat etwas gedauert. Bin immer wieder hin und her, bis ich dann doch mal in den Bauernhof rein bin, wie es mein Routenplaner mir immer wieder angezeigt hat. Zuerst mal quer durch auf Feld dahinter, da war ich dann schon wieder falsch. Leicht ein Stück weiter nach rechts oder links gehen, geht da oft nicht, denn die Felder sind meistens mit dichten Hecken umgrenzt. Letztendlich hab ich ganz hinten im Eck vom Hof ein Tor gefunden, das war dann der versteckte Zugang. Und so zugewachsen wie der war, wird der auch nicht mehr oft benutzt. Kurz dahinter hat man aber den Footpath wieder gut erkennen können. So war es dann 16:55 bis ich am Campsite war und habe nur noch ein Eis bekommen. Porthkerris ist kein klassischer Campingplatz. Es ist vor allem ein Tauchzentrum, bei dem die Leute die Möglichkeit haben, mit ihren Campern zu stehen. Es gibt auch zwei Flächen, die mit Grass bedeckt und eben sind. Und diese sind direkt am Meer, nur getrennt durch einen asphaltierten Weg. Und es stehen ehemalige Überwachungsanlagen (oder so was ähnliches) dort noch rum. Die Übernachtung kostet 10 Pfund. Zu dem Zeitpunkt wo ich ankam war es sehr windig, v.a. mit richtig heftigen Böen. Neben mir war ein kleines Zelt und dahinter ein Van. Der Mann hat schon gemeint, er hat ihn zum Windschutz dahin gestellt. Das war das bisher schwerste Zeltaufstellen für mich. Ich habe echt viele Versuche gebraucht, es hat mir auch immer wieder die Heringe aus dem Boden gezogen. Endlich war es kurz etwas ruhiger, so dass ich dann geschafft habe, es sicher verzurrt da stehen zu haben. Stand es, war es kein Problem mehr. So war es dann ein Stück zum gehen bis zu den Sanitäranlagen. Vor dem Cafe stehen einige Tische, es war auch etwas windgeschützt. Meinen Kocher musste ich nicht anschmeissen, denn das Wasser kam so heiß aus der Leitung, dass ich mir fast die Finger verbrüht hätte. Lademöglichkeit ist keine vorhanden. Leider musste ich feststellen, dass ich mein Liberpee wohl doch bei der einen Pause oder irgendwann danach aus der Seitentasche verloren habe. Das hab ich die restliche Wanderung schon sehr vermisst. Ist halt schon einfach praktisch, wenn man leicht aufs Klo kann ohne seinen Rucksack absetzen zu müssen. Rückblickend hätte ich doch zu den Camping Möglichkeiten vom Fat Apples Cafe gehen sollen, denn dort wäre es sicher nicht so windig und kalt gewesen. Denn der ist zumindest laut Luftbild von vielen Bäumen umgeben. Aber das direkt am Meer hatte mich einfach mal gereizt. War dort aber nicht so toll. 22,9 km, 5:42h Gehzeit, 8:40 unterwegs, 430 hm rauf und 460 runter
  3. Slingfin Portal

    HelgaUnterwegs und 2 andere reagierte auf Patirou für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Ich z.B. wäre da auf der Suche, da ich unfreiwillig mal die Grenzen vom Gossamer Gear 2 getestet habe, und eigentlich noch höher/weiter hinaus möchte. Wie @martinfarrent schon sagt, ist es nicht immer möglich sich zurückzuziehen oder eine geschützte Stelle zu finden. Auch wenn man den Wetterbericht nicht grad zur Hand hat (da kein Empfang) kann man sich arg verschätzen (passiert bei mir, wo ich den aufkommenden Föhn nicht bemerkt habe. Es ging von Windstill zu Starkwind innerhalb einer Stunde in der Nacht -dabei war ich "nur" im Jura unterwegs). Wenn Du eher im Mittelgebirge o. nur im Sommer im Hochgebirge unterwegs bist, immer den Wetterbericht zur Hand hast und weniger als ein Tagesmarsch von der nächsten Hütte, Zivilisation entfernt bist, brauchst Du sowas nicht. ich würde sogar sagen Hüttentour, um die z.T. harten Anstiege ohne das extra Gewicht machen zu können (dann aber mit Notbiwak falls mehrere Tage). PS: ob es bei mir das Portal wird, steht auf einem anderen Blatt. Ich wäge es noch mit der einfachen Pyramide ab.
  4. 3 Punkte
    Der 6. Tag war quasi ein Ruhetag – zumindest hatte ich mir erhofft, dass er etwas entspannter wird. Vor zwei Jahren hatte ich mit meiner Wanderung in Newquay begonnen und in The Lizard aufgehört. Deswegen wollte ich meinen Weg nun dort fortsetzen. Bei der Routenplanung hatte ich geprüft, wie denn die Verbindungen zwischen den Orten sind und es hatte mir 2:15 mit 1 x umsteigen ausgespuckt. Und dabei hab ich den Fehler gemacht, der mir immer wieder passiert – ich habe nicht auf den Wochentag geachtet. Und nun war es Sonntag. Da sind wie bei uns die Verbindungen stark eingeschränkt. Das stellte ich aber erst am Vorabend fest, wie ich die genaue Abfahrtszeit festlegen wollte. Da gab es nun zwei Alternativen: Entweder 3:30 mit dem Bus und 2x umsteigen, dabei mit nur 5 Minuten dazwischen. Oder 3:40 mit 2x Bahn, und 1x Bus, mit längeren Umsteigezeiten. 6 Pfund vs 12 Pfund. Also entschied ich mich für die Variante Bahn, da ich es bei so langen Strecken schon mag, wenn ich weiss, dass es ein Klo gibt. Und ich hatte die Hoffnung, dass der Zug pünktlicher wäre…. ie ganze Nacht schüttete es aus Eimern, auch noch am Vormittag. So überzog ich die Zimmerzeit und bin erst um 10:30 statt um 10:00. Der Zug ging um kurz vor 12. So wollte ich noch etwas ans Meer schaun, aber der Wind ging so stark, dass das Vergnügen nicht vorhanden war. In der Früh wurde in der Great Western Railapp eine Stellwerksstörung bei Bristol gemeldet, die auch um 10:00 vorbei sein sollte. Bristol ist weit weg. Der erste Zug war auch kein Problem, wir waren auf die Minute pünktlich in Par. Der, den ich von dort nehmen wollte, wurde kurzfristigst gecanncelt. Dann wäre ein ursprünglich früherer gekommen, der aber so viel Verspätung hatte, dass ich ihn hätte nehmen können und trotzdem noch meinen Bus in Redruth erreicht hätte. Kurz bevor er kam, kam die Durchsage, dass er nicht mehr in allen ursprünglich geplanten Stellen halten wird. Darunter die, wo ich rausmüsste. Grrrrrrr. Also 50 Minuten warten, bis der nächste Zug kam, der dort auch hält. Wenigstens hatte ich was zum Hinsetzen und es hat grad nicht geregnet. Dadurch verpasste ich meinen Bus in Redruth um 10 min, so dass ich dann 1:50 auf den nächsten Bus warten durfte. Und es hat schon wieder geregnet. Bei uns haben Sonntags Cafes oder ähnliches zumindest bis 18:00 geöffnet. Das war da nicht so. Obwohl der Bahnhof recht zentral liegt, hatten die 10 Cafes / Lokale, die in der näheren Umgebung waren, Sonntag nachmittag geschlossen. Ich war so froh, dass ich dann noch ein Kino gefunden habe, dass ein paar Sitzplätze an Tischen im Vorraum hatte, wo ich mich aufhalten konnte. Denn am Bahnhof gab es quasi nichts überdachtes und ziemlich kalt war es auch. Zumindest der Bus kam dann pünktlich, hat aber auf den 1,5 h die er noch fahren musste, auch 20 min Verspätung aufgesammelt. So war ich dann nicht wie geplant um halb vier in the Lizard sondern erst um halb sieben. Urspünglich hatte ich mir vorgestellt, dass ich dann nochmal ganz an die Spitze laufe und auch noch den kleinen Bogen bis zu der Stelle, an der ich am nächsten Morgen wieder auf den SWCP stossen wollte. Das konnte ich dann vergessen. Grad wenn es so regnerisch bewölkt ist, dann wird es noch früher dunkel, als eh schon im September. Vom „Henry’s Campsite“ in the Lizard hatte ich schon viel positives gehört und es ist wirklich ein „Hikers Dream“. Kleine abgegrenzte Felder für fast jedes Zelt, viele Sitzmöglichkeiten, auch überdacht und an Tischen. Einen kleinen Laden, der vieles hat, was man braucht und auch Sachen, die man, wenn man mit dem Zelt unterwegs ist, schätzt. Und ab 07:00 in der Früh bekommt man Kaffee und Co. Das einzigste was ich etwas doof fand, sind die Waschbecken. Die sind nur überdacht und nicht abgegrenzt. Kann einem jeder zuschaun, falls man sich dort auswaschen will. Mein Feld war direkt neben dem Streichelzoo, der auch beim Campsite mit dabei ist. Laden war auch möglich, allerdings gegen Gebühr. Die war aber mit 50ct überschaubar. Nachdem es aber ziemlich frisch und windig war, bin ich am Abend doch lieber ins Pub gegangen, hab dort gegessen und mein Handy aufgeladen….
  5. Hammock-Tarp aus Xfoil

    Mützelchen und ein anderer reagierte auf Schwarzwaldine für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    ... vom Aufwand her eigentlich was für den Sammelthread - etwas Kleber, etwas verstärkende Plastikteile, Gewebeklebband und eine Lochzange, die 3x1,6 Xfoil-"Plane", 6 Abspannschnüre, einen Leinenspanner (hatte nicht mehr) und zwei Mini-Tankas mit einfacher Führung als Ersatz für Leinenspanner (funktioniert), fertig ist das Tarp für meine Brückenhängematte (Dutchware Banyan), das ungehindert Blick in den Waldhimmel erlaubt und sich in der Nacht als durchaus wetterfest erwiesen hat (Starkwind würde ich es allerdings nicht aussetzen wollen) und das 128g mit Abspannschnüren auf die Waage bringt:
  6. UL und Sicherheit

    r0bin und ein anderer reagierte auf Sidney für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    In den letzten Tagen habe ich mir diesen Thread und gleichartige nach und nach durchgelesen. Mir ist selbstverständlich besonders aufgefallen, dass der User @Jever auffällig großen Wert auf Sicherheit legt. Er unternimmt anscheinend auch oft gefährlichere Projekte, die mir persönlich absolut nicht lägen. Das eine bedingt womöglich das andere, meine ich? Aber seine Ratschläge zu ignorieren nur weil er sich selbsst oft in Gefahr bringt, finde ich etwas widersprüchlich. Zum Beispiel gibt es auch Menschen, die sehr tief tauchen, was sehr heimtückisch sein kann. Dissqualifizieren sich diese sehr Erfahrenen bloß wegen ihrer persönlichen Risikobereitschaft als Ratgeber für Tauchanfänger? Ich finde, das würden sie nur dann tun, wenn sie zu Leichtsinnigkeit raten würden.
  7. Fits in the Forclaz (10l) Challenge

    ConTour und ein anderer reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Hab ich mir auch überlegt. Allerdings brauchst du ja schon ein Tarp oder oder einen Baum zum Aufbau oder geht es nur mit dem Trekkingstock? Ich glaube ich bevorzuge unten etwas geschlossenes, auch wenn ich nachts rein und rausgehen muß, stell ich mir das etwas umständlich vor mit dem Gefriemel und dann alles wieder verschließen, da ist die Gefahr das Viecher mit reinkommen Lieber Reißverschluss auf und zu Hab mich also für einen 162g Borah Nylonbiwacksack entschieden. Da der versatiler ist als reines Bugnet. Und den Einsatzbereich meines Magic Zip erweitert. Und das Tarp 200 g und ein DCF Groundsheet (oder als Minitarp) Damit dürfte die Forclaz Challenge kein Problem sein Und im Ikea Rucksack dürfte jetzt sogar noch Platz sein für XUL Glamping
  8. Slingfin Portal

    Maaslos und ein anderer reagierte auf Patirou für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    OT: Kurze Version : Was brauche ich wirklich, was möchte ich ? Lange Version: Grundsatz : mein Gossamer Gear 2 reicht nicht mehr. Ich möchte weiter hinaus wo Wetter und Rückzugsmöglichkeiten nicht mehr so abgesichert sind. Also v.a. Sturmfest und eventuell noch leichten Schnee für eine Person, und Bikepacking fähig sollte es auch noch sein. Die Fragen : ist ein Mid/Pyramide ausreichend, braucht es doch mehr ? Was kann was ? Braucht es das noch ? Wieviel Modularität ? Und wieviel wiegt es ? Oh das Feature wäre auch noch Toll, oder ? Und kosten soll es auch nicht zu viel ! Also die eierlegende Wollmilchsau Die Kandidaten : Ultmid 1/2 o.ä. Portal 1 o.ä. Splitwing o.ä. (mit den Einschränkungen)
  9. Impressionen von Touren

    ConTour und ein anderer reagierte auf Schorsch. für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Interesse wäre da Mit fast 70 lerne ich alles nochmal neu kennen. Tolle Bilder, die ihr hier von euren Touren zeigt.
  10. Meine (sehr alt bzw verstorbenen) Eltern waren auch UL unterwegs, nicht aus Philosophie, sondern weil sie (arme Landbevölkerung, Tagelöhner) einfach nicht mehr hatten. 2 Sätze Kleidung, eine zum Arbeiten, eine für den Sonntag, als Kinder mehr Barfuß als Schuhe, ... bin heute immer noch erstaunt wie mit wenig dürren Zweigen, die bei der Gartenarbeit anfallen, meine Mutter sehr effizient den Grill anfeuert und 1-3 Holzkohle-Eier dazu tut, mehr braucht sie nicht. Als Kind hat meine Mutter kein Geld für Zahnpaste/Zahnbürste, die hat sie sich selbst gemacht, und sie hat vergleichsweise immer noch gute Zähne. Getrunken hat sie teils auch aus sauberen Pfützen, (kein Filter, kein Micropur, keine Wasserflasche) UL war für die Alltag. lange Zeit in ihrem Leben. Ich als Kind kann ich mich erinnern, ein von Vater angefahrenes Kaninchen/Hase wurde mitgenommen und es gab super Eintopf, lecker. Da wurde nix verschwendet, alles wiederverwendet, multiused, ... um sich Auto, Haus usw leisten zu können....jetzt lebt sie alleine im abbezahlten 3-FH, so spielt das Leben...
  11. Slingfin Portal

    HelgaUnterwegs und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Leute, die richtig heftigem Wetter nicht besonders stringent aus dem Weg gehen, aber auch solche, die nicht sicher sind, dass sie es zuverlässig können. Das gilt beispielsweise für Packrafter in den Alpen selbst im Tal, weil sie nur schlecht flüchten können. Für Bikepacker, die sich schneller entziehen können, gilt es entsprechend sogar im Gebirge ein bisschen weniger, wenn sie nicht allzu hoch und entlegen unterwegs sind. Sorry, das klingt jetzt vage, aber... So, wie ich dich einschätze, dürftest du (vorerst) im Tal selbst im Gebirge im Sommer okay sein, sofern du in Zivilisationsnähe bist. im Mittelgebirge sowieso. Erste alpine Erfahrungen macht man m.E. sowieso besser auf Campingplätzen.
  12. Impressionen von Touren

    r0bin und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Im Spätsommer zuerst Südtoskana bzw Terranonna gerinfügiger Regen dann auf dem Rückweg Socca
  13. Tag 5 – Treblaya bis Newquay die Route Die Küstenregion an sich ist ja recht hügelig. Auch bei dem Platz war es so, dass er sich einen Berg hinaufgezogen hat. Die Fläche für Camper war ganz am Ende. An sich zwar relativ eben, aber trotzdem überall eine leichte Hanglage. So bin ich in der Nacht immer wieder an die Zeltwand gerutscht und in dem Bereich wurde der Quilt aussen feucht. Wurde wahrscheinlich auch nicht besser, weil es in der Nacht geregnet hatte, so dass in der Früh alles naß war. Vor dem Schlafengehen hatte ich noch einige Dehnübungen gemacht und zwei Voltaren genommen. Denn der Rücken schmerzte doch noch ganz schön. Das half gut und führte dann dazu, dass ich für meine Zeltverhältnisse relativ gut und länger als geplant geschlafen habe, nämlich bis 07:30. Dann fiel mir auch das Aufstehen so schwer, weil die Sonne aufs Zelt geschienen hat und es dadurch so richtig schön kuschelig warm unterm Quilt war. Also bin ich doch erst wieder um 09:00 losgekommen. Auch an diesem Tag ist es ein einfaches gehen, man kommt richtig gut vorwärts. Nur bei Magwan Porth und Trevarrian gab es etwas stärkere An/Abstiege. Der Rest ein leichtes Auf und Ab. Auch das summiert sich über den ganzen Tag. Leider rieselt es schon wieder, gottseidank nicht den ganzen Tag durchgehend. Da so gut wie kein Wind geht, fühlt es sich deutlich wärmer wir die Tage davor an. In meiner ersten Planung wollte ich bis zu diesem Zeltplatz gehen, das war mir als Tagesetappe aber zu weit. Auf jeden Fall hätte man da gute Aussicht - bei stärkerem Wind wird der Platz gesperrt. Aber so wäre es mir auch etwas zu einsam gewesen. Bei den berühmten Bedruthan Steps schaute ich einem Mann beim Drohnenfliegen zu. Da man aufgrund der instabilen Felsen nicht mehr runter darf, sehe ich es so wenigstens noch aus einer anderen Perspektive. Im Restaurant in Magwan Porth gibt es auf der Karte endlich mal etwas zum Essen, auf das ich richtig Lust habe. Burger mag ich zwar, aber eben nur manchmal und Fleisch nur, wenn es gar nicht anders geht. Und zwar ist es ein Salat mit gegrilltem Halloumni. Auf den in England leider sehr üblichen Teil mit Mayonnaise hätte ich gut verzichten können, die Reis-Brokkoli Mischung war ok. Der „richtige“ Salat war so richtig lecker. 16 Pfund dafür war zwar schon ziemlich teuer, aber nachdem der ½ Liter Lemon Squash nur 1,95 Pfund gekostet hat, war es in der Summe schon ok. Kurz danach bin ich in Wadebridge an einer Eisdiele vorbeigekommen. Da es grad eine Nieselpause hatte und die Sonne rausgekommen ist, gab es eine erste Kugel Eis (und auch einzigste) Kugel Eis meiner Reise. Das Salted Caramel war zwar sehr gut, aber so weich, dass die 3,50 Pfund sehr schnell weggeschleckt waren. Nachdem es Samstag war, war auf dem Pfad viel mehr los aus die Tage während der Woche. Man hat eigentlich immer jemanden gesehen, entweder entgegenkommend oder irgendwo vor einem. Ca 3 km vor Newquay sehe ich eine leuchtend grüne Rucksackhülle und einem Mann mit einem langen weißen Hellen Stock ein gutes Stück vor mir gehen. Der schaut irgendwie so auf wie der von den beiden letzten Tagen. Nachdem er einen längeren Fotostop gemacht hat, hole ich ihn ein – ja er ist es. Diesmal sagte ich: „no rainwear today“. Er hat mich dann gefragt, woher ich komme und redete dann gleich auf Deutsch weiter … Er ist vor 14 Tagen in Minehead gestartet und geht den ganzen Pfad mit B&Bs. Zu recht meinte er, dass das ganz schön ins Geld geht. Und sein Rucksack war deutlich größer als meiner….. Bis Newquay bin ich mit ihm zusammen weiter gegangen, war ganz nett, mal ratschend mit jemanden zu gehen. Das ging da auch ganz leicht, weil die Wege richtig breit und einfach waren. Bis zu meinem Hostel zog es sich dann noch, auch wenn es relativ zentral in Newquay lag. Das hatte ich schon öfters in England: Der Eingangsbereich / die Flure sind einfach nur ranzig und heruntergekommen. Das Zimmer an sich war sauber und zweckmässig . Aber irgendwie zieht das den ganzen Eindruck runter. Es gab einen großen Speisesaal, wo man sich gut aufhalten konnte. Der war vom Zustand her ok. Nachdem ich mit 16:00 relativ bald dort war, bin ich noch etwas „bummeln“ gegangen. Aber zuerst musste noch ein Cream Tea her, der wieder sehr gut geschmeckt hat. Während ich im Cafe saß, hat es dann wieder so richtig zum Regnen angefangen. In einem Geschäft sah ich Hoodies, von denen ich sicher war, dass sie meinen Kindern sehr gut gefallen würden. Also gefragt, ob sie sie mir auch verschicken würden. Ja, machen sie. Also lies ich sie mir von dort zu meinem letzten Hotel, das ich für die Nacht vor der Heimfahrt bereits gebucht hatte, schicken. Porto war zwar etwas teuer, aber lieber so, als 1,5 kg mehr auf dem Buckel zu haben (ganz zu schweigen von dem Platz, den sie wegnehmen). Und das Schild fand ich auf der Wanderung recht witzig: Denn das würde man heute nicht mehr bekommen. 20,4 km, 4:38 Gehzeit, 390m hoch, 400m runter; 7h unterwegs.
  14. @martinfarrent in meinem Bericht vom letzten Jahr.... da hatte ich ihn mal erwähnt. Glaub ich. Denn da hab ich schon einen Tag dort verbracht. Nun zu Tag 4 von Padstow nach Treblaya; die Route Auf die Nacht im Hotelbett hatte ich mich wirklich gefreut, da die Matratze so war, wie ich sie gerne mag. Aber irgendwie ist mir in der Nacht was in den Rücken geschossen, so dass ich den größten Teil der Nacht mit ziemlichen Schmerzen gekämpft habe. Das hat mich sehr ungut an das Jahr bevor erinnert. Da ist mir genau das gleiche in der dritten Nacht passiert, nur noch eine Stufe heftiger wie diesmal. Da hatte ich echt Probleme von der Matte aufzustehen. Und das hat mich dann fast 1 Woche mehr oder weniger stark begleitet. Ansonsten war die Vorhersage für den Tag ok. In der Früh hat es noch geregnet, aber ab Mittag sollte es aufreissen. Als Frühstück gab es gleich nochmal frische Früchte vom Aldi. Hätte ich die Route wie ursprünglich geplant fortgesetzt, hätte ich bis nach Port Issac zurückmüssen. Nachdem ich aber für 2 Tage später das Hotel schon lange in Newquay gebucht hatte, hatte ich zuerst in Erwägung gezogen, bei meinem Originalziel von gestern, in Polzeath zu starten. Da aber der Weg nur ca 1 km bis zur Fähre nach Padstow gewesen wäre, habe ich mir das geschenkt, denn so war ich mit dem Bus auch deutlich schneller am Startpunkt. Der Atlantic Coaster fährt 1:15 bis nach Padstow. Dort war ich überrascht, wieviele Leute dort unterwegs waren. Es ist auch ein nettes Städtchen. Mein erster Weg führte erst mal in eine Apotheke um mir eine Wärmesalbe und schnellwirkende Schmerztabletten zu kaufen. Als Brotliebende Deutsche ist es schon lustig, was alles unter einer Bakery verstanden werden kann. Als Brotzeit kaufte ich mir in einer, die nur Blätterteiggebäck in süss und deftig verkaufte und sonst nichts. Ausserdem war sie bargeldlos. Man geht erst eine ganze Weile am Strand von Padstow entlang, da dort der River Camel ins Meer mündet und sich dieser fast bis zur Mündung hinzieht. Es stehen dort viele Schilder, dass man wegen Treibsandes aufpassen soll, aber anscheinend interessiert das die Leute nicht so recht. Denn es waren viele viele am Strand spazieren. Weiter hinten kam dann ein Stück wo das nicht mehr galt, da nutzte ich dann die Ebbe, um den Weg etwas zu verkürzen. Der Weg bis Trevone Bay war ein ganz einfaches Wandern. Es ging nur leicht berg auf, berg ab, meistens auf breiten Wegen. Ab und zu kamen Stufen. Nach einer halben Stunde wandern fing es mal wieder zum Tröpfeln an. Weil mir eh schon kühl war, zog ich gleich meine Regenjacke an. Und genau in dem Moment kommt wieder der Mann an mir vorbei, der mich auch am Vortag überholt hatte, wo ich meine Regenhose anzog. Ein kurzer Kommentar von ihm „rainwear again ?“ und weg war er. In Trevone Bay bin ich beim Surfshop zum Mittagessen eingekehrt. Eigentlich wollte ich wieder Scones, nachdem es die nicht gab bin ich auf Cheese Chips ausgewichen. Das war zwar eine Riesenportion, aber der drübergestreute Käse ist überhaupt nicht geschmolzen, so das es ziemlich schnell eine ziemlich trockene Angelegenheit wurde. Gar nicht gut. Auch wenn es kalt ist, die Engländer kennen da nicht. Hier schwimmen einige in einem Meerwasserpool. Auch die restliche Strecke bis zum Tagesziel war sehr gut gehbar. Es hat zwar immer wieder vor sich hingenieselt, der Wind machte es aber deutlich kühler. Was man leider immer öfters sieht sind diese riesigen Mobilhomeparks. Da kommen immer mehr dazu und eine Augenweide sind sie nicht gerade. Eigentlich wollte ich am Campingplatz des Youth Hostels bleiben. Nachdem da aber ein Festival am nächsten Tag stattfand, war der komplett ausgebucht und ich hätte nur ein Zimmer für 90 Pfund haben können. Und nebenan gibt es noch einen riesigen Holidaypark, der auch eine Fläche für Zeltler und Wohnmobile hat. Also erst mal dort hingegangen. Wie die allermeisten Holiday Parks mit 19 Pfund ziemlich teuer, aber immer noch deutlich günstiger als das Youth Hostel. Nachdem dieses ein Restaurant auch für externe Gäste hat, war es auch nicht schlimm, das es auf dem Campsite überhaupt keine Sitz,- oder Lademöglichkeiten für Zeltler gab, das konnte ich dann in der Jugendherberge machen. Also dort Abend gegessen, mein Smartphone geladen und dabei ganz in Ruhe ein Buch gelesen. 18 km, 4:04 Gehzeit, 240 hm rauf, 240 hm runter; 6:07h unterwegs gewesen .
  15. Impressionen von Touren

    Steintanz und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    @Capere sieht so aus, als wenn Du Spaß hattest... Beim Bildersortieren drauf gestoßen, eine meiner La Palma Touren, diese ist schon lange her, man merkt´s am Zelt...
  16. Impressionen von Touren

    TheRebel und ein anderer reagierte auf Capere für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Spätsommerliches Wetter in den Alpen führte bei mir am Donnerstag zu einer schönen Tour via Eisenzeit auf die Zugspitze und über den Jubiläumsgrat zurück ins Tal.
  17. 3. Tag Die Route In der Früh war die Vorhersage nicht mehr ganz so schlimm, erst ab Mittag richtig viel Regen. Also war Wandern angesagt. Das Frühstück gab es leider erst ab 8:00, so dass ich erst um 08:45 losgekommen bin. Denn wenn ich schon fürs Frühstück zahle, dann will ich es mir auch nicht entgehen lassen. Die ersten km waren einfach zu gehen. Da kommt man bei der Jugendherberge Tintagel vorbei. Die hat eine richtig coole Lage. Zwar nicht direkt am Ort. man geht ca. 20 min, aber direkt am Meer. Allerdings kann man sie nur im ganzen mieten – und das wäre mir für mich alleine doch etwas zu teuer…. Bis kurz vor 10 war es trocken, dann erst mal ein leichter Regen. Die Jacke hatte ich schon eine Zeit lang an und als ich dann doch mal meine Regenhose anzog, sprach mich kurz ein Mann mit einem ganz markanten Wanderstock an. Er war aber dann doch deutlich schneller, so dass ich nicht weiter mit ihm geredet habe. Kurz nach der Jugendherberge wurde es deutlich anstrengender, es war viel mehr auf und ab wie die ersten beiden Tage und vor allem viel mehr Treppenstufen. Ab 11:30 wurde der Regen deutlich stärker, doch ich machte dann trotzdem eine kurze Essenspause, da mein Körper mir ganz eindeutig sagte: „Energie her oder ich streike“. Da kam grad eine ganze Gruppe vorbei, die mich dann fragte, ob ich schon ok wäre, wenn ich mich bei dem Regen hinsetze. Ab 12:30 kam zu dem nun schon richtig starken Regen auch noch ein heftiger Wind dazu. Das war der Zeitpunkt, wo es wirklich gar keinen Spass mehr gemacht hat. Denn die Strecke führte da auch direkt an der Küste entlang. Um 14:00 war ich dann endlich in Port Isaac und erst mal in ein Cafe eingekehrt. Denn da war mir schon klar, dass ich nicht mehr weitergehen will. Denn es wären nochmal 10 km gewesen für die ich mind. 3 h gebraucht hätte. Das Wetter war mir einfach zu schlecht. Im Cornwall Tea Cafe habe ich dann gelernt, dass ich meine Scones bisher immer falsch gegessen habe. Denn in Cornwall kommt erst die Marmelade drauf und dann die Clotted Cream. Das musste ich natürlich dann auch machen, denn sonst hätte ich mir den Ärger der Bedienung zugezogen. Was mich dann doch überrascht hat: Das schmeckt anders, als wenn erst Cream und dann Marmelade. Ich find es in der neuen Variante besser. Ausserdem habe ich mir dann ein Hotel gesucht. Denn für die ganze Nacht war weiterhin Starkregen angesagt. Zwar in Newquay, das 1,5 h mit dem Bus weg war, dafür aber mit 58 Pfund bezahlbar. Schliesslich kosten die Busfahrten weiterhin nur 2 Pfund. Mit 1 mal umsteigen sind es dann 4 Pfund, aber das war immer noch viel billiger, als das was es in Port Isaac gab. Da waren die Preise noch schlimmer wie in Tintagel. Da hat es 210 Pfund günstigstes ausgespuckt. Beim Warten auf den Bus traf ich die wieder, die mich am Vormittag angesprochen hatte, wie ich meine Essenspause im Regen gemacht habe. Die Frau meinte dann, das hätte sie wohl auch machen sollen, denn bis sie in Port Isaac waren, war sie am Ende ihrer Kräfte. In Newquay war nicht weit weg vom Hotel ein Aldi – da lachte mein Obstherz und ich deckte mich erst mal mit Früchten ein. 250g englische Himbeeren für nur 1,50 Pfund und das gleiche für englische Heidelbeeren. Mmmh. Normalerweise gehe ich schon gern essen, v.a. wenn es ein Ort ist, wo man so viel Auswahl hätte. Weil es aber einfach so stark geregnet hat, es im Hotel einen Wasserkocher und einen Aufenthaltsraum gab, siegte der Schweinehund und die Minutennudeln machen auch satt. 14,9 km, 450 rauf, 510 runter, von 8:45 – 13:45 unterwegs, Gehzeit 3:58.
  18. Planung eines 2P DCF Zelt

    MaikGrosser reagierte auf TaCha für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallöchen, Ich bin die Tanja, ich bin neu hier und hoffe auf ein paar Tipps zur Planung eines 2P DCF Zelts. Hintergrund: Mein Freund und ich gehen gerne wandern und Radfahren. Bisher waren wir allerdings eher so Glamping mäßig unterwegs, entweder mit Hotelübernachtung oder im Pickup mit Wohnkabine. Erfahrungen mit Zelten hab ich nur mit Ausrüstung vom Discounter (ich war jung und hatte keine Kohle), was sich dann, als sich das mit der Kohle änderte, mit der Anschaffung des oben genannten Pickups auch erledigt hatte. Nun fände ich es aber doch nett, mal längere Touren zu machen, wo man nicht zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort ankommen muss und wollte dem Zelt nochmal ne Chance geben. Da ich in allen anderen Lebensbereichen und Hobbys ein Nerd bin, soll es natürlich das perfekte Zelt sein. Und weil ich gerne bastel, natürlich selbst gebaut. Das ganze hat keinen Zeitdruck, da wir frühestens nächstes Frühjahr dazu kommen werden, das ganze zu testen, aber ich wollte schonmal zumindest gedanklich damit anfangen. Wir werden damit erstmal hier im näheren Umkreis unterwegs sein, und für's erste auch wahrscheinlich auf Campingplätzen (irgendwie kann ich mich noch nicht damit anfreunden, nach einem sportlichen Tag abends keine warme Dusche zu haben). Trotzdem sollte das Teil super leicht sein (also so leicht wie möglich), weil es mich nervt, viel Kram mit mir rum zu schleppen. Ich hätte gerne ein separates Mesh Innenzelt und ein Außenzelt, das sich als erstes aufbauen lässt aus DCF. Vom Design her wollte ich mich am SMD Haven oder Durston X-Mid2 orientieren. Hier die erste Frage: Wenn beide Personen gleich rum liegen, können im X-Mid beide aufrecht sitzen? An und für sich finde ich das Zelt irgendwie interessanter, wegen dem zusätzlichen Platz innen für Gedöns. Klar, man könnte auch einfach das Haven länger machen. Welches Design seht ihr weiter vorne und warum? Nächste Frage: Ich habe gelesen, dass einige von euch DCF nur kleben und kar nicht nähen. Wirklich? Überall? Wenn ich jetzt am First nen Cat Cut mache (wäre wohl sinnvoll, oder?), dann auch diese Naht nur kleben? Wie genau? Nur die Bahnen übereinander legen mit dem 3M Transferband dazwischen oder noch zusätzlich nen Streifen aus festerem DCF? Und Verstärkungen, werden die auch nur geklebt? Generell Stärke DCF: 18 g für Fly und 34 g für Boden und Verstärkungen? Ginge das ohne Groundsheet? Wenn man ein bisschen pingelig ist bei der Stellplatz Suche? Oder doch besser ein Groundsheet aus Tyvek fest einplanen und dann den Boden auch uas dem 18 g DCF? So, das war's erstmal. Weitere Fragen kommen sicher noch. Danke schonmal!
  19. Impressionen von Touren

    ConTour reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Recht hat er, ist ein Tentsile Connect, ich habe mehrere Baumzelte von denen, auch noch deutlich größer für ne ganze Family, die meisten Baumzelte finde ich Murks, da Du da einen durchhängenden Boden hast, das ist bei denen anders, da Du das Ding mit 3 LKW-Spannguten verspannst, dadurch den Boden sehr straff bekommst, daß locker Seitenlage geht, oder rumlungernd am Ultrabook arbeiten / Rep-Arbeiten erledigen usw und Du hast mitten drunter noch einen Einstellgurt, dafür, ob Du eher einen Paar-Kuschel-Schlafbereich, ooder 2 Einzelne schaffen willst... @Desertstorm Danke für die klasse Bilder (hoffe da kommt noch mehr) und die dadurch ausgelösten Erinnerungen, als ich meine Africa Twin artgerecht auf die tunesischen Salzseen, Steppe, Nordsahara ausgeführt habe, wenn ich mal Zeit habe (ich sag nur analog & Dia ) kann ich davon auch mal ein paar Bilder reinsetzen.
  20. UL und Sicherheit

    kra reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Tja... das ist fast wie eines dieser Phänomene, die @Jever selber immer zu benamsen weiß. Dem Unfallopfer traut man keine Umfallexpertise zu, weil ihn einmal ein Raser erwischt hat... also selber irgendwie schuld und damit doof? Nennen wir es ruhig 'Clean Slate Bias', weil es dem Abwesenden(?) vielleicht gefiele: Wem noch nichts passiert ist, weiß am meisten und ist der Cleverste... Sesselexperten eingeschlossen? (Obiges ist aber ganz ausdrücklich nicht persönlich auf @waal gemünzt. OT: Natürlich legen Erfahrene keinen sonderlichen Wert drauf, von anderen Erfahrenen wie absolute beginners belehrt zu werden. Das ist die andere Seite der Medaille. Aber dann wiederum: Warum sehen sich in einem Forum grundsätzlich so viele bei jedem Thema angesprochen? Kaum äußert sich die Bergwacht, fühlen sich aus irgendeinem Grunde die Segler bevormundet. )
  21. Buchempfehlungen zum Thema Trekking UL

    Moni Z. reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Für mich war "Weite Wege Wandern" von Christine Thürmer ein guter Einstieg ins Thema, wo alles wichtige behandelt wurde. Ansonsten für das Mindset und die Abenteuerlust ist "Microadventures: Local Discoveries for Great Escapes" von Alastair Humphreys noch die Hipster-Lese-Empfehlung. Stehen beide bei mir im Bücherregal.
  22. Planung eines 2P DCF Zelt

    martinfarrent reagierte auf TaCha für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich hatte leider tatsächlich die letzte Tage keine Zeit, das Thema weiter zu verfolgen. Das ist bei mir aber normal. Ich fange gedanklich mit der Planung an, und dann denke ich das, was ich mir ausgedacht habe, theoretisch durch. Das führt dann manchmal zu kleinen Optimierungen, manchmal aber auch dazu, die Planung nochmal nochmal komplett zu überdenken. Unser Haus habe ich zum Beispiel 2 Jahre lang geplant, wobei die jetzige Version ein ganzen Jahr lang nur geringfügig abgeändert wurde. Aber keine Sorge, so lang wird das mit dem Zelt nicht dauern. Ist ja schließlich nur ein Raum. (Aber da obiges Haus zwar mittlerweile steht, aber leider noch nicht fertig ist, muss ich mich gerade noch um ein paar andere, eher ultraschwere Projekte kümmern. Außerdem sind die Nähtische noch gar nicht aufgebaut.) Ich denke mal, irgendwann nach Weihnachten wird es los gehen. So ungefähr. Aber ich hab mir zumindest schnonmal nen groben Plan überlegt: 1. Den Freund vermessen (im Liegen und im Sitzen inkl. LuMa) 2. Mich selbst vermessen lassen 3. Benötigte Grundfläche Innenzelt ermitteln und aus irgendeinem Stoff oder ner Pappe, die hier noch rumfliegt herstellen 4. Mit irgendwelchen Stoffen, die hier noch rumfliegen, diverse Wandoptionen nachstellen und gucken, wie hoch es sein muss, dass man sich noch wohl fühlt bzw. wie niedrig es sein kann, ohne dass man sich eingeschränkt fühlt 5. Änderungen vornehmen, bis es passt und dann ein Schnittmuster erstellen 6. Schnittmuster optimieren in Hinblick auf optimale Stoffausnutzung 7. Innenzelt probenähen, ggf. weitere Anpassungen 8. Auf Basis des Innenzeltes den Schnitt vom Außenzelt erarbeiten 9. Probenähen Außenzelt, ggf. Anpassungen am Schnitt vornehmen 10. Nähen Außenzelt Und irgendwann dazwischen wollte ich mal schauen, wie viel Packmaß realistisch ist, auf den Drahtesel zu packen. So ganz ab von DCF bin ich nämlich noch nicht. Für nächstes Jahr ist erstmal ne Radreise nach Holland an's Meer geplant. Tagesetappen von 100-200 km, da darf das Zelt schon wirklich so leicht wie möglich sein.
  23. 1 Punkt
    Yes, sehe ich auch so, wobei ich die Erfahrung gemacht habe, daß man es auch in offenen synthetische Materialien wie Rückenpolsterungen an Rücksäcken, Autositze o.A. wieder hin bekommt, aber ist aufwendiger und das Risiko für Schimmel ist deutlich größer, da Du eher länger feuchte Bereiche hast, übel sind "natürliche" Materialien, da ist dan häufig Tonne angesagt. Ich habe da gerade in der Zeit, als wir in Terranonna mehrere Jahre, wenn wir da waren, in imprägnierten BW-Zelten gelebt haben und unser Zeug auch darin länger gelagert hatten, da so meine Erfahrungen gesammelt Ich kann da auch nur meine Empfehlung wiederholen, die ich schon dem TO in seinem vorherigen Thread zu dem selben Thema gegeben habe, da passen einfach die Teile von HMG, war ja nicht nur die Empfehlung von mir, sondern auch von 2 Anderen.. Ich HMG Porter @Fabian. HMG Windrider @Biker2Hiker HMG Unbound HMG hat ja z.B. den Vorteil, daß die Rückenpolsterung in DCF eingenäht ist und sich dadurch erst gar nicht mit Feuchtigkeit vollsaugt. Labor-Messwerte sind imho natürlich auch immer prima, da hast Du ja jetzt auch Einiges zusammengestellt, aber bei Geweben sind mir die Praxiserfahrungen wichtiger und es kommt natürlich auch extrem darauf an, welche Materialdicke verwendet und wie verarbeitet wird. Z.B. HMG verwendet bei deren Rucksäcken überwiegend DCF in der Stärke DCH150 was ich im Vergleich zu den natürlich "federleichten" Zpacks Rucksäcken als die noch DCF verwendet haben, rel unkaputtbar finde. Bei mir wird ja Ausrüstung ziemlich gequält, z.B. habe ich meinen 4400 Porter damals gbraucht von einem Freund gekauft, mehrere Jahre sehr viel benutzt, auch beim Packraften und als ich für Hybreidtouren mit langem Re-Supply auf den 5400 Porter umgestiegen bin und Martin den 4400 übernommen hat, war der noch in einem sehr guten Zustand. Der 5400 hat btw mit DCHW noch stabileres DCF. Als Zpacks auf Ultra umgestiegen ist, hatte ich mir direkt das Multipack in Ultra geholt (hatte es in DCF), um in der Praxis zu schauen, was Ultra aushält, mein Eindruck, kann gerade was Abriebfestigkeit / Delamination bei extrem langer / häufiger Benutzung betrifft mehr. Zpacks hatte am Anfang die Ultra-Rucksäcke wahlweise in Ultra 100 & 200, inzwischen nehme sie nur noch 100er und das kann schon eine gute Ecke mehr in Bezug auf Abriebfestigkeit als das früherere dünne DCF. Ich empfinde Ultra 100/200 gar nicht als stoffartig mit Papier-Charakter, eher von aussen wie feines Cordura und innen ganz starke "Folie" aber auch das ist ja ein mehrlagiges Material und da kann das für Zpacks evtl eine andere Zusammensetzung haben, als das was Martin / Extex hat... VX21 ist, was unkaputtbarkeit bzw Abriebfestigkeit betrifft, so wie es SMD verwendet hat, imho ein Traum bzw bombproof, klar schwerer als die jeweilige Robic-Version, aber ich habe ja den grossen Packraft-Rucksack (Flex PR Plus) aus dem Material und da traue ich nach nun längerer Praxiserfahrung dem Material in bezug auf Abriebfestigkeit und Weiterreissfestigkeit eher noch etwas mehr zu, als dem Kevlar-Mix von Crux, was ja schon extrem stabil ist, btw zusätzlicher Rucksack-Tip am Rande Crux AK 57/70, aber nur da, wo er lieferbar ist, da es Carol mit der Produktion bzw Nachlieferungen seit vielen Jahren absolut nicht auf die Reihe bekommt. Ich finde es super schade, daß sie beim Minimalist bei der Alternativversion zu Robic von VX21 auf EPX200 gewechselt sind. Was haben wir noch in der Materialschiene ? X-Pac, yes auch nicht schlecht, würde ich subjektiv so grob ähnlich Ultra 100 (das kann natürlich mehr, aber liegt ja auch preislich woanders) einordnen, nur mal von der Haptik her, fand es echt schade, daß Liteway beim Elementum auf das "schwaechere" Ecopac gewechselt ist.
  24. Fits in the Forclaz (10l) Challenge

    martinfarrent reagierte auf Sidney für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Spannende Diskussion! Mit Verlaub merke ich aber kurz an, dass @ultraleichtflo nach eigenen Angaben doch vor hat, eine Bodenabdeckung zu verwenden. Lesen ist die halbe Miete.
  25. welche Nähmaschine

    ConTour reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hier findest du ein paar Informationen zu deiner Maschine und ihrer Geschichte: https://www.naehmaschinenverzeichnis.de/verzeichnis-der-naehmaschinen/veritas-naumann-victoria-famula-textima/ Viel Spaß und Erfolg!
  26. welche Nähmaschine

    dermuthige reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Jupp, sehe ich auch so. Die üblichen UL- Stoffe sind kein Problem. Spannend wird es erst bei old school Cordura für UH- Ruckis. Da muss man an einigen Stellen durch 4-6 Lagen Material. Das geht üblicherweise aber auch mit schwachbrüstigen Schrottmaschinen wenn man bei diesen Stellen mit der Hand weiterdreht. Oben genanntes Beispiel mit der Singer HD mit der Reepschnur und Persenningstoff war ein Projekt für das Segelboot. Da hat es mir glatt das Timing verstellt. War aber auch eine 110er Nadel mit Segelmachergarn😁.
  27. XUL-Hängematte als Luxus?

    martinfarrent reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Also Hängematte ist rines der simpelsten Myog Projekte überhaupt. 3m Stoff umsäumen, Enden raffen, Reepschnur dran und fertig. Wer nicht drinnen schlafen will, kann gerne die Maße des Stoffes in Breite und Länge kürzen. Das die Firma, die simples Gurtband mit Schnur für 44€ verkauft hat Pleite ist, wundert mich nicht. Die Dummheit der Leute scheint doch Grenzen zu haben.🤔
  28. XUL-Hängematte als Luxus?

    martinfarrent reagierte auf entwurfung für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Das Hammock Suspension Kit Extreme von Exped könnte die leichteste Baumschonende Aufhängung sein. Da ist man bei 60gramm (laut Hersteller) bei jeweils 3m länge und 2,5cm breiten Treehuggern. Und das UL-Herz schlägt aufgrund der Dyneemaverwendung eh höher :)
  29. welche Nähmaschine

    ConTour reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kannst du doch selbst innerhalb von 10 Minuten testen oder?😉 Das mit der nicht heavy dury Heavy Duty kann ich bestätigen. Es kommt da sehr auf die Modellnummer an. Meine (4423) kann nicht durch 4 mm Reepschnur und Persenningstoff nähen.
  30. Faltflasche als Kopfkissen?

    martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Im Moment so ein Nylonbeutel (links oben), mit einem Buff/Bandana drüber.
  31. welche Nähmaschine

    ConTour reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Viele sind mit alten Haushalts-Geradstichmaschinen sehr zufrieden, die man heute noch häufig in Kellern oder auf Dachböden findet – und nach dem Fund auf Kleinanzeigen. Ich werfe da mal Stichworte wie Pfaff oder Singer in den Raum. Da gibt es viele Modelle und man kann sich dusselig recherchieren. Ich empfehle eine kurze Recherche und dann mal auf Kleinanzeigen zu gucken. Da kommst du weit unter 250€ davon. Gerade bei den Modell mit Tischgestell sind die Leute froh, wenn die endlich jemand abholt, manchmal sogar für lau. MYOG-Rucksäcke sind mit sowas überhaupt kein Problem. Liebe Grüße! Edit, ein Nachtrag: Vorteil dieser alten Maschinen ist, dass sie noch über ein komplettes internes Metallgetriebe verfügen. Das haut problemlos durch dicke Stoffe durch und hat auch nicht die Gefahr wie Plastikteile, irgendwann zu brechen. Daher wird häufig zu so einer alten Maschine geraten – anders als beispielsweise zu einer modernen "Singer Heavy Duty", die gar nicht so heavy duty ist, wie der Name behauptet.
  32. 1 Punkt
    @martinfarrent Noch nicht, ich lasse mir Zeit bis zum Black Friday in den USA. Leider haben meine Läden vor Ort nur den 180er Megalite da. Der Verkäufer riet mir davon ab, den kurzen zu nehmen (den hatten sie ja auch nicht, ha), ich bin aber der Meinung, dass der 165er für mich passend wäre (ohne ihn irgendwo probieren zu können). Ich tendiere nun doch zum Ultralite. Als erstes will ich damit nach Schottland in die Highlands im Frühjahr, da sollte der Megalite reichen, aber vielleicht ist es mir 150g wert, in Zukunft noch ein bisschen mehr Flexibilität zu haben – tendenziell zieht es mich in eher kühle Gegenden, obwohl ich es gern warm mag.
  33. Fits in the Forclaz (10l) Challenge

    ConTour reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Lang ist es her, aber den 1er habe ich mit Steinen abgespannt und dann einfach einen Stein gehoben. Das siehst du auf dem Bild nicht, aber du siehst, wo man die Steine hinlegen kann, ohne den Raum zu verkleinern.
  34. Slingfin Portal

    Patirou reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Tja... und da biste jetzt bei der $1.000-Frage: Rechtfertigt schon ein größeres Sicherheitsgefühl ein Zelt wie das Portal, von allem anderen abgesehen? Oder kannst du es irgendwie schaffen, eine objektive Einschätzung deiner gewöhnlichen Bedürfnisse zu erreichen und im Falle des Falles auch zu empfinden? Die Frage, 'wie viel Zelt' du tatsächlich brauchst, ist also nicht die allein maßgebliche. Es geht auch darum, die eigenen Gefühle mit der jeweils beschlossenen Lösung in Einklang zu bringen. Sonst hängst du im (für dich) eigentlich ausreichenden Mid und hast dennoch Angst vor dem Hauseinsturz... was dir glatt den Urlaub verderben kann. Oder im - vielleicht gar absolut angeratenen - Portal und machst dir nervige Gedanken drüber, ob du nicht doch Overkill betreibst.
  35. Buchempfehlungen zum Thema Trekking UL

    Moni Z. reagierte auf HelgaUnterwegs für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    "Laufen, Essen, Schlafen" Das Buch ist von Christine Thürmer und nicht nur für Frauen ein Schatzkiste an Erfahrung. Ich habe schon gesehen, dass sie Mitglied hier im Forum ist und @German Tourist heißt.
  36. Slingfin Portal

    Patirou reagierte auf Maaslos für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    fand mein duomid prinzipiell echt stabil bei starkwind, hatte aber trotzdem oft zweifeln ob es reichte. blödes gefühl aber ging nich weg, nie.
  37. Impressionen von Touren

    Desertstorm reagierte auf Epiphanie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @khyal was ist das für ein "Zelt"!? Ist das was für Seitenschläfer? @Desertstorm Krasse Tour! Thumps up 👍😎
  38. Musik auf Tour

    HelgaUnterwegs reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Es hilft dem Akku ein bisschen, auf Tour nur Downloads zu hören. Bei Apple Musik führt das zu Qualitätsverlusten relativ zum Bestmöglichen; denn sonst hast du den Speicher schnell voll. Aber die sind für mich unterwegs hinnehmbar (wie gesagt, höre ich eher nur auf Campingplätzen Musik). OT: Apple Music als Beispiel nehmend habe ich zum Ausgleich zuhause ein älteres iPhone ohne Downloads, das Musik in Hi-Res Lossless streamt, mit Dragonfly USB-Dac und Kabelkopfhörer bzw. Verkabelung mit der Stereoanlage.
  39. Tour ohne Messer

    martinfarrent reagierte auf Ameisenigel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    In der Tat. Entscheidend für das Gewicht ist, was der Träger selbst braucht und gebraucht. Ich brauche außer dem kleinen Messer noch eine spitze Pinzette, um Splitter aus der Haut puhlen zu können. Dafür muss man auch ordentlich bohren können. Und das geht mit den Victorinox Teilchen nicht. Besser ist https://www.knipex.de/produkte/praezisionspinzetten/mini-praezisionspinzetten-fuer-praezisionsarbeiten-auf-engstem-raum/mini-praezisionspinzetten-fuer-praezisionsarbeiten-auf-engstem-raum/922105 Von dem Victorinox Messerchen habe ich nur Klinge (für Lebensmittel) und Schere (für Nägel) behalten, den Rest mit einer Miniflex von Proxxon entfernt.
  40. Musik auf Tour

    HelgaUnterwegs reagierte auf Epiphanie für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Kann man das eigentlich umrechnen was die Minute Musik höhren in g so wiegt? Was mich hauptsächlich davon ab hält ist das extra Akku schleppen.... 😑 Ich bin eh schockiert wie gross die Liste "Elektronische Geräte" bei mir geworden ist und was das wiegt. Früher hatte man halt ne Taschenlampe dabei, sonst nix...
  41. Musik auf Tour

    HelgaUnterwegs reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ja, zum Musikhören gehört für mich auch eine Mindestintensität und der akustische Fokus. Idealerweise ‚langweilen‘ sich dabei die Augen. Wenn das aber unterwegs allzu oft der Fall ist, greift ja @Cullins Äußerung:
  42. Vorstellungsthread

    mtb_squirrel reagierte auf polte für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo Leute, ich habe mich hier in diesem Forum angemeldet, da ich im nächsten Jahr mit meinem Sohn wandern gehen will. Im Prinzip bin ich schon erfahren, ich das schon seit jetzt mittlerweile 13 Jahren mache. Ja, vor 13 Jahren fing es an mit einer Spasswanderung von Berlin zur Ostsee und hat sich so immer weiter verselbstständigt. Und über die Jahre war ich dann in Schweden, den Vogesen, Hochsauerland, Dänemark, Französische Alpen etc. Allerdings machen meine Knie nicht mehr so richtig mit und ich bin die letzten 2 Jahre umgestiegen auf Basisstation Campingplatz und dann Tagestouren. War auch ganz nett. Jetzt soll es aber wieder "abenteuerlicher" werden. Dazu muss ich weg von meinen 20kg auf dem Rücken. Ich erhoffe mir hier sehr viel positives anzulesen und bei Fragen kompetente Ansprechpartner*innen zu finden. Einige "bekannte" Namen, die auch von den Outdoorseiten.net kenne, habe ich schon hier und da gelesen. Dort war ich eine Zeitlang sehr aktiv. Das hat sich allerdings weit zurückgedreht. Auf eine gute Zeit.
  43. Vorstellungsthread

    mtb_squirrel reagierte auf Moni Z. für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo zusammen, ich bin die Moni und ich bin 39 Jahre alt. Ich war vorher noch nie in einem Forum aktiv und bin gespannt, wie das hier wird 😊 Ich habe mir vor kurzem einen kleinen Transporter gekauft, den ich jetzt zum Camper umbaue. Das war viele Jahre lang mein Traum, den ich mir jetzt erfüllen möchte. Grundsätzlich war ich schon immer gerne in der Natur unterwegs, vor allem zum gelegentlichen wandern. Ich möchte aber nun weiter gehen und auch mal aus meiner Komfortzone raus kommen und größere Wanderungen inklusive Zelten unternehmen. Gerade mit dem Camper glaube ich, dass ich da viele schöne neue Orte entdecken werde! Ich bin auf das Thema UL gekommen, weil ich ja auch darauf achten muss, dass mein Camper nicht zu schwer wird. Und wenn ich beim Wandern auf unnötiges Gewicht verzichten kann, dann mach ich das natürlich auch gerne 😉 Ich arbeite mich gerade in die Thematik ein und hoffe hier von verschiedenen Erfahrungen und Experten lernen zu können! In diesem Sinne: Ich freu mich auf den Austausch! Liebe Grüße Moni
  44. Zwei Kocher oder Flammen?

    Epiphanie reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    1+ für den Spirituskocher! X-Boil verkauft den mit Carbonfilz drin, den kannste brennend umkippen und in 9 von 10 Fällen geht er dabei aus und in den restlichen Fällen läuft auf jeden Fall kein Brennstoff aus! Absolut sicher, solange man nicht sein Bett und Camp im schlecht besungenen Kornfeld aufschlägt!
  45. Impressionen von Touren

    khyal reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ein Ankunftsbild, wie ich es fast jedes Jahr einmal am gleichen Ort knipse. Ankunft mit dem MTB, mit dem Straßenrad, wandernd, per Bahn oder mit dem Auto... aber immer wieder hierhin. Gezeigt wird hier das Ende einer Bikepackingtour im Jahre 2018 (Startpunkt war Genf). Fast forward to 2024: Ganz stolz war ich Anfang August, die Bar nur noch als Bar und nicht mehr als Tabakladen anzusteuern!
  46. Impressionen von Touren

    khyal reagierte auf kra für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nö, generell ne gei.. Gegend! zum wandern, booteln, es gibt Höhlen und Natur satt! Absolut lohnend.
  47. Hammock-Tarp aus Xfoil

    MaikGrosser reagierte auf DerDirch für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Moin, ich hoffe das ich hier richtig bin. Möchte auch nach und nach zu eher Ul Gear gehen. Erstmal gekauft ein DD SuperLight - Solo Mesh Tent, gekoppelt mit dem supertarp von Helikontex. Nur ist das Gewicht vom Tarp schon übel, daher mir 2 mal die tesamol gekauft quasi baugleich mit der xfoil ne. Habt ihr ein Schnittmuster vom Tarp was perfekt zum DD SuperLight - Solo Mesh Tent, bestenfalls mit Art Vordach oder apsiden als relativ Regenschutz von vorne, nicht komplett geschlossen. Zur Not eben das Setup. Mir erstmal normalo Folie besorgt zum üben, danach eben die tesamol. Wäre super dankbar
  48. UL und Sicherheit

    kra reagierte auf Jever für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Statistik halt, und selbst bei den "60 Jahre plus alpine Erfahrung" müsste ich mal ins Tourenbüchlein reinschauen, um einen Eindruck zu erhalten, was denn da als "alpin" bezeichnet wird. Kann gut sein, dass die alpine Erfahrung sich auf einen wöchentlichen Rundweg auf den Forststrassen rum um das Heimatdorf beschränkt, ergänzt um eventuell einmal pro Jahr auf eine niedrig gelegene Hütte zum Weinausschank, und als Lebenshighlight den Similaun mit Bergführer. Leute mit Westalpenerfahrung reden jedenfalls nicht so daher wie du.
  49. Tour ohne Messer

    Epiphanie reagierte auf VanDerSpree85 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Es geht auch gut mit einem kleinen Stück Schrumpfschlauch :)
  50. Tour ohne Messer

    Lolaine reagierte auf VanDerSpree85 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich benutze lieber die Victorinox Schere 6g aus einer Swiss Card weil sie größer und stabiler ist und sich die bereits aufgeführten Einsatzzwecke damit deutlich besser schneiden lassen. Als Messer um Gemüse, Käse oder Brot in den Sommermonaten zu schneiden, nutze ich mein DIY Messer 6g aus einer Tapetenschaberklinge und einem Eisstiel Für längere Touren nehme ich noch eine kleine Saphirnagelfeile mit und hole für mich damit deutlich mehr raus, als mit einem Victorinox Classic SD bei gleichem Gewicht.
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