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Ultraleicht Trekking

waldradler

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Alle erstellten Inhalte von waldradler

  1. Hier noch eine neue Idee zu diesem Thema aus der Bahn: Der Kaffee wird direkt im Becher mit heißem Wasser aufgebrüht und dann durch den Deckel getrunken. Der Deckel hat ein eingebautes Sieb und hält damit den Satz zurück. Da ich keine Waage dabei habe, kann ich jetzt nichts zum Gewicht sagen, aber viel kann es nicht sein. Man müsste halt auch den Becher mitnehmen, da der Deckel nur darauf passt, aber dafür kann man dann seinen Topf für einen warmen Müslibrei nutzen, während man aus dem Becher den Kaffee schlürft. Ich glaube, ich nehme das Ding mit und probiere es auf der nächsten Tour aus! Für einmalige Verwendung ist es viel zu schade.
  2. waldradler

    Projekt "West"

    Schöne Landschaft, trotz des trüben Wetters. Und Walderdbeeren sind echt das Highlight!
  3. Ich habe jetzt zum ersten Mal Hafermilchpulver gefunden: Der Händler heißt "Blue Farm", hat eine etwas nervige Internetseite, aber das Zeug schmeckt sehr gut. Ich habe es jetzt im Müsli probiert und schmecke keinen Unterschied zur Hafermilch aus der Tüte! Sicherlich ist das für alle eine gute Alternative, die (so wie ich) kein Milchpulver mögen bzw. Veganer sind.
  4. Noch eine letzte Rückfrage zu diesem Thema: Wenn der Wind nachts dreht und dann von der Kopfseite gegen das Tarp bläst, dann kann er es doch wahrscheinlich leichter umwerfen, wenn keine "Tür" dran ist oder die Tür nur locker an den drei Punkten eingehängt ist? Schließt die Tür dagegen relativ dicht ab, dürfte der Wind das Tarp eher nach unten drücken als darunter zu greifen und es umzuwerfen?
  5. Hey, danke, Belüftung ist ein guter Punkt! Das spricht für die Drei-Punkt-Aufhängung von Ray Jardine und @wilbo, dann zieht es an den Seiten noch etwas durch...
  6. Genau, daher ist die Tür ja auch zum Abnehmen - man setzt sie nur in den Nächten ein, die richtig windig und regnerisch sind. Für diese wenigen Nächte ist es dann aber auch egal, dass man nur eine bestimmte Aufbauvariante mit fest definierter Tarpbreite hat. Ich werde es mal mit den zwei Reißverschlüssen versuchen und davon berichten!
  7. Danke, @wilbo, ich erinnerte mich noch daran, irgendetwas in dieser Richtung hier mal gesehen zu haben, konnte es aber partout nicht mehr finden! Sieht ganz klasse aus! Und was hältst Du davon, die "Tür" mit zwei Reißverschlüssen mit dem Tarp zu verbinden? Das dürfte noch etwas dichter sein als das zusammenziehen des Tarps vor der Tür.
  8. OK, danke! Einen Thread habe ich aber noch nicht gefunden. Statt Klettverschluss könnte man auch zwei teilbare Reißverschlüsse nehmen. Bei Magneten bin ich eher skeptisch, dass sie sich bei starkem Wind lösen.
  9. Eine kurze Frage zur Tarpologie: Das Rechteck-Tarp hat ja viele Vorzüge, aber auch den Nachteil, dass ein 360-Grad-Schutz nicht einfach zu erreichen ist. Allerdings braucht man diesen ja auch nur ganz selten, wenn es mal stürmt und von allen Seiten gleichzeitig Regen kommt. Die Fußseite kann man dann, wie hier im Forum u.a. von @micha90 beschrieben, mit Hilfe eines zusätzlichen Abspannpunkts an der Firstlinie zum Boden schließen, wenn das Tarp insgesamt lang genug dafür ist. Dann bleibt aber noch die Kopfseite. Mach einer nimmt dann ja einen Regenrock oder anderen Tarp-Beak zum "Drüberziehen", der dann mit Hilfe diverser zusätzlicher Leinen befestigt wird und die Öffnung schließt. Allerdings stelle ich mir das recht unpraktisch vor, um es von innen zu schließen, außerdem auch etwas fummelig im Aufbau. Meine Überlegung ist es daher, die Kopfseite mit einem zusätzlichen, dreieckigen Stück Tarpmaterial zu verschließen, das mit Klettverschluss an den beiden Tarp-Kanten innen angebracht wird. Man kann es dann bei Bedarf einfach von innen festmachen und ansonsten bei gutem Wetter weglassen. Ist das eine dumme Idee, die schnell verworfen werden sollte, oder eine Überlegung wert, die ausprobiert werden kann?
  10. Zwei Fragen noch: - bei Trekkertent wird das Gewicht mit 695 g angegeben? - bis zu welcher Körpergröße würdest Du es empfehlen?
  11. Also eine neue Matratze haben wir uns auch gerade gekauft... Braucht jemand die Folie? PE-LD ca. 2,10 x 1,90 300g Sonst kommt sie in die Tonne...
  12. Liebe Nähfreunde, kennt jemand von Euch die 2-Lagen bzw. 3-Lagen Laminate von Extex: https://www.extremtextil.de/2-lagen-laminat-n-shell-ripstop-hochatmungsaktiv-80g-qm-mm.html https://www.extremtextil.de/3-lagen-laminat-n-shell-mm-ultraleicht-elastisch-hochatmungsaktiv-90g-qm.html Ich suche etwas für eine Regenhose, habe hier im Forum aber nur Berichte über die früher dort vorhandenen, etwas leichteren Laminate (50/60g) gefunden.
  13. Na ja, schau mal auf die Karte, das sind ganz kleine Waldstücke innerhalb zusammenhängender Wälder. Um festzustellen, ob man wildcampen darf, müsste man also ein GPS-Gerät mitnehmen, um die eigene Position präzise feststellen zu können. Das kann man zwar machen, aber in der Sache ist es merkwürdig, warum man in ein und demselben Wald in einer Parzelle campen darf und in der anderen nicht.
  14. Danke für die Info! Merkwürdig ist nur, dass die eingezeichneten Gebiete jeweils winzige Flecken mit wenigen Hektar Fläche sind.
  15. Habe mit Tyvek Hardstructure null Probleme in dieser Hinsicht gehabt. Ansonsten einfach Polycro nehmen...
  16. Tolle Arbeit, herzlichen Glückwunsch! Ich habe gerade einen EE Quilt bestellt und freue mich über die gesparte Arbeitszeit Aber Dir viel Spaß mit dem Selbstgenähten, daran hat man doch immer die meiste Freude!
  17. Das Bild ist nicht zu sehen, @Martin? Hast Du denn die Version mit Silnylon oder mit DCF-Boden, @martinfarrent? Ich habe einmal einen Bugbivy mit Silnylon-Boden genäht und nie mehr benutzt, weil er furchtbar rutschig war. Und ist es nötig, in den Ecken des Bugbivy diese Tie-outs vorzusehen? Ansonsten könnte man ihn auch rund nähen, entsprechend der Form der Isomatte?
  18. Die Dehnrichtung habe ich genauso gewählt. An den Schultern haben sich daraus keine Probleme ergeben. Sooo elastisch ist der Stoff ja auch wieder nicht.
  19. Ja, genau, schau mal auf dem ersten Bild: Ganz rechts die zwei Teile ergeben den Arm. Warum nicht auch auf die Optik achten und im goldenen Schnitt eine Stütznaht platzieren!
  20. Warum die Naht hier vorne komplett quer entlang läuft, weiß ich auch nicht, das hat Rab so geschnitten. Die Brusttasche kommt von mir, das bot sich einfach an Ansonsten helfen ein paar Quernähte aber vielleicht auch dabei, das Apex zu stabilisieren? Sonst ist es ja nur am Rand von jeweils sehr großen Flächen festgenäht.
  21. Hallo liebe Nähfreunde, gibt es eigentlich einen Grund, warum bei isolierten Jacken die Ärmel immer klassisch angesetzt werden? Gerade wenn man die über mehrere darunter liegende Schichten drüber zieht, ist es doch viel einfacher, in einen Raglanärmel hineinzuschlüpfen. In einem älteren Post wurde zu Raglanärmeln gesagt, der Schnitt sei zu kompliziert, doch das kann ich nicht bestätigen. Ich habe mir einen Schnitt von einer Regenjacke abgepaust, der hat nur ein Teil mehr als sonst. Die Teile sehen wie folgt aus - bei Interesse kann ich sie gern ausmessen und Maßangaben dazu schreiben Im Winter habe ich mir schnell eine Fleecejacke genäht, da meine Wärmebekleidung nicht ausreichte, die sieht dann so aus: Und hier noch ein Detail des Ärmels: Nun möchte ich das ganze für noch mehr Wärmeleistung als 67er Apex Jacke nähen. Any thoughts? Hat ein traditioneller Schnitt irgendwelche Vorteile?
  22. Danke für den Erfahrungsbericht! Nur die Visionssuche habe ich nicht verstanden (Wikipedia: "eine spirituelle Praxis einiger ethnischer Religionen Amerikas zur Erlangung von übernatürlicher Kraft durch die ritualisierte Suche nach einem persönlichen Schutzgeist"). Die Gewichte der Holzstäbe schwanken hier offenbar stark zwischen 242 g und 1000 g...
  23. Hey, danke, an Myog aus Hasel oder Bambus habe ich noch gar nicht gedacht! Carbon ist ja kein Selbstzweck, sondern sollte einfach leicht und stabil sein. Aber wenn das Holz das auch kann, ist es um einiges billiger und nachhaltiger!
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