martinfarrent
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Bikepacking oder Spothopping?
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.Klar... wobei das natürlich auch relativ ist. Für jede Stufe des Könnens gibt es passendes Gelände, und auf jeder Stufe fährt es sich dort besser ohne Gepäck. Es gibt die 'chicken line', die ich fahre, weil ich nicht anders kann... und diejenige, die ich ohne Zelt am Lenker nicht nötig hätte. Das gilt wohl für uns alle. Aber auch dies: Hinter dem unidirektionalen Tourengedanken steckt ja unter anderem auch Leistungsbewusstsein. 'Von Genf nach Nizza' klingt schon großartiger als 'mal hier und mal da... Drôme, Ardèche, Cevennen und so'. Die Frage ist nur: Brauche ich dieses Leistungsgefühl der Geradeaus-Tour wirklich für mein Sommerglück, Jahr für Jahr aufs Neue?
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Bikepacking oder Spothopping?
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.Meine Idee ist ja, dass der Protektorrucksack wie für eine Tagestour gepackt ist - beispielsweise auch Werkzeug und Ersatzteile, Regenzeug und Protektoren enthält. Der Rest befindet sich in recht großen Bikepackingtaschen. Bei den Transfers überwiegt z.B. der Spaß an der Landschaft, und der Adrenalinklamauk hält sich in Grenzen. Umgekehrt ist es dann, wenn das Nacht(basis-)lager (in diesem Fall wohl zwingend) auf dem Campingplatz steht. Oder: Morgens das Zelt abbauen und fragen, ob ich für drei Stunden zwei Taschen im Campingplatzbüro lassen darf. Eine Ballerrunde drehen, die Taschen abholen, weiterrollen...
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Bikepacking oder Spothopping?
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.Mit dem Topeak Backloader 15 l sind es immerhin gut 50 mm Hub, die erhalten bleiben. Das reicht natürlich fast immer für sehr gemäßigtes Fahren im Gelände... vor allem aber, um den Rücken mal bei einer rollenden Abfahrt auf Asphalt oder einem Forstweg zu schonen. Echtes Trailfahren kann ich mir mit dem Ding aber immer noch nicht vorstellen. Vom Spiel ganz abgesehen, finde ich statisches Gewicht hinterm Sattel weiterhin unsäglich. Aber das Teil dürfte seine Dienste tun, wenn sich das Bike im Reisemodus befindet: gut verarbeitet und schön voluminös. Schlafsack, etwas Kleidung und die Küche kommen da sicher gut unter... wohl auch mehr.
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Bikepacking oder Spothopping?
Ich denke über eine alternative Form des MTB-Bikepacking nach... aber eigentlich müsste man eher von 'Spothopping' reden. Normalerweise bin ich mit einem Hardtail und sehr wenigen Bikepackingtaschen unterwegs - vor allem: keine Framebag und keine 'Arschrakete' (Seatpostbag). Mehr als die Hälfte des Gesamtpackgewichts erdulde ich dafür in einem UL-Rucksack auf dem Rücken. Das bringt Agilität und damit ein erstaunlich gutes Handling im Trail bei gleichzeitig flottem Vorankommen auf allen Untergründen (passt aber vielleicht nur noch zu einer Generation, die das Trailfahren mit wenig Federweg lernen musste). Zugleich: Manche Trails, die man so unterwegs sieht, verdienen eigentlich mehr Bike und weniger Gepäck - es kommt ein bisschen Wehmut auf, dass man sie vermutlich niemals so richtig aggressiv befahren wird. Wie wären sie eigentlich mit einem echten Trailfully zu genießen, vielleicht sogar mit Protektoren und dem entsprechenden Sicherheitsbonus? Da kam mir also die Idee, die Reisekomponente des Bikepacking mal gemächlicher ausfallen zu lassen - und dafür viele Offdays für richtige Trailrunden einzulegen. Gleichzeitig sprängen dabei auch einige Stunden rum, um die jeweilige Gegend mal ein bisschen besser kennenzulernen. So grob angerissen: Statt des UL-Rucksacks kommt ein (schwerer) Protektorrucksack auf den Rücken. Der enthält Werkzeug, Ersatzteile, Regenzeug. leichte Knie- und Ellbogenprotektoren usw.. Das Trekkinggepäck wandert nicht nur in die von mir bereits zähneknirschend akzeptierte Lenkerrolle, sondern auch in eine riesige Seatpostbag (15 l). Der Versuch, per Adapter den Hub der Variostütze zu retten, wird gar nicht erst unternommen (die Tasche ist fürs Trailfahren eh zu groß). Die Variostütze wird stattdessen einfach mit einer Neopenhülle vor Abreibung geschützt - so ein Kettenstrebenschutz aus Neopren müsste reichen. Wenn überhaupt, bleibt ein Viertel des Hubs übrig. Klar ist, dass ein so ausgestattetes Bike die Trailfähigkeit eines Gravelbikes kaum überbieten würde und überdies die Reiseeffizienz eines Traktors besäße. An den Reisetagen müsste es also vom Untergrund und von den Kletterambitionen her ziemlich moderat zugehen. Am Offday hingegen? Striptease und keine Kompromisse! Ein Tag reisen, ein Tag ballern? Dann wieder ein Reisetag. Ab und zu vielleicht sogar die Bahn um ein Vorankommen bemühen? Oder auch: Frühmorgens zwei Trailstunden einlegen, dann zurück zum Campingplatz, einpacken und gemütlich weiterrollen. Wie auch immer...
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Bikepacking - eure Räder
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.... ein sehr guter Reifen am Hinterrad meines 26er Trailfully, nun sogar auch vorne drauf. Die Kombi reicht hier in der Gegend bestimmt für alle Trails, und die meisten davon wären damit spaßiger als mit einem Enduroreifen in der Gabel (weil sie nicht einfach plattgebügelt werden). Für Ausnahmen (z.B. sehr steil und lose/steinig, daher vergnüglicher mit größerem Kaliber) gibt es den Hans Dampf nunmehr auf einem zweiten Vorderrad. Hinten bleibt es aber auch dann beim Ground Control T7. T7 ist eine mittelweiche Gummimischung, wohl mit Schwalbes Addix Soft zu vergleichen. Schlussfolgerung fürs 29er Bikepacking-Hardtail: Ground Control T7 2,35 vorne, 2,2 hinten (evtl. sogar in der härteren und schnelleren T5-Version). Das wäre wohl ideal... schlösse aber ein Recycling des Vorderreifens aus. Grund: Leider passt 2,35 hinten wohl nicht (Umwerfer ist im Weg). Meinen Geiz könnte ich vielleicht überwinden, die Materialverschwendung aus ethischem Unbehagen weniger. Daher vielleicht doch weiterhin Nobby Nic auf beiden Laufrädern und in der schnellen Speedgrip-Mischung? Wesentlich freier wäre ich doch, wenn die Laufräder der beiden Bikes dieselbe Größe hätten.
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Bikepacking: Luftpumpe
martinfarrent antwortete auf Joe_McEntire's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.... aus Erfahrung mit MTB-Pannen im Nirgendwo: CO2.
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Bikepacking - eure Räder
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.Zecken und Co. warten auf dich. Aber es geht sogar mit einem Flat-Tarp. Du bindest die Vorderradbremse zu und wickelst die vordere Abspannleine um den Sattel - so wird das Bike halt zur Stange. Ich habe das früher ein paar Mal gemacht.
- Kennt jemand eine Luma in kurz und breit?
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Erfahrung mit Highlight Schlafsäcken
Meint Ihr Cumulus? Da findet Ihr gerade hier im Forum eigentlich sehr viel.
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Schlafsack für kleine Frostbeule
Der ist aber eher zu kühl für die Anforderungen.
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[Suche] Symmetrisches Moskitonetz für MLD Solomid
martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Zur Erinnerung: Angebote bitte nur per PN, nicht öffentlich im Suche-Unterforum.
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Was war die unnötigste Ausrüstung, die ihr je dabei hattet?
Fertigmahlzeiten. Schmecken nicht, werden unterwegs gemieden, dennoch als Notlösung wieder mitgenommen... immer wieder bis zum Ablaufdatum... wandern dann in die Tonne.
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Bikepacking - eure Räder
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.Ein Tipp zu diesem Reifen: In der heutigen Ausführung ist die preiswerte Performance-Variante a) deutlich leichter als alle übrigen, b) in Punkto Grip und Langlebigkeit der Evo-Speedgrip-Version praktisch ebenbürtig (laut Herstellergrafik), und ihr c) nur beim Pannenschutz klar unterlegen. Einen Nachteil gibt es laut Schwalbe zwar auch beim Rollwiderstand, doch finde ich unabhängige Hinweise, dass die aktuelle Addix-Mischung der Performance-Schwalbes der Speedgrip in diesem Punkt sehr nahe kommen könnte. Vor allem am Vorderrad könnte der Unterschied unspürbar sein: https://www.mtb-news.de/forum/t/unterschied-addix-performance-addix-evo.862399/post-16515412 Wer diesen Reifen in der rollschnellen Speedgrip-Variante anvisiert, könnte mit der Performance also nicht nur Geld, sondern auch Gewicht sparen - zu erwägen wäre indes vor allem die persönliche Pannenhistorie (je häufiger, desto eher müsste es der teurere und schwerere Reifen sein). Gelände und Fahrstil, aber auch Körpergewicht spielen da rein. Wer als (echter) Enduro-Fahrer die weicheren Mischungen braucht, ist mit der Performance allerdings wohl klar schlechter bedient. Der nimmt aber auch keine Speedgrip-Ausführung, zumindest nicht am Vorderrad.
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Bikepacking - eure Räder
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.Danke @ChrisSund @Jan! P.S. Es nervt natürlich schon, wenn ein Reifen mit der Zeit völlig umdefiniert wird. Der ganz, ganz früher noch Marathon-taugliche Nobby Nic spielt ja inzwischen in der unteren Enduroliga mit. Frühere Fans müssen sich dann umständlich nach Ersatz umsehen. OT: Selbst am Trail- (nicht Enduro-)Bike wäre mir ein Nobby Nic im Neuzustand und hinten womöglich zu rollträge. Man müsste ihn also am Vorderrad erst abnutzen, wäre aber dann vorne entsprechend festgelegt. Persönlich mag ich's aber (nur) vorne am Trailbike etwas heftiger (derzeit Hans Dampf)... somit entsteht keine automatische und kostengünstige NN-Produktion fürs Hinterrad.
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Bikepacking - eure Räder
martinfarrent antwortete auf martinfarrent's Thema in Bikes und sonstige Ausrüstung, Fahrtechnik usw.Mein Reifenvorrat ist aufgebraucht und ich muss mich mit den heutigen Modellen befassen. Am Bikepacking-Hardtail waren Nobby Nics in 2,25 meine Standardwahl... doch könnten sich die heutigen als zu langsam (und auch zu schwer) erweisen... oder? Wer hat diesbezüglich Erfahrungen mit dem Wicked Will? Alternativ zu Schwalbe und auch kostengünstiger probiere ich ab morgen eine Specialized Ground Control T7 am Hinterrad meines Trailfullys aus. Möglicherweise könnte dieser Reifen am Bikepacking-Hardteil auch vorne seine Dienste tun. Auch hier wäre ich für Erfahrungsberichte dankbar.
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UL-Stammtisch-Köln
Bei Licht (also samstags) an den Poller Wiesen anfangen und bei Dunkelheit ab auf die Kneipenterrasse.
- Ohne fliegen Reisen / #ClimateCrisis Diskussion
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Volumen-Upgrade auf 40 Liter
martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: Bitte macht keine Verkaufsangebote in Diskussionsthreads - sondern nur auf dem Marktplatz oder per PN.
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Gravelbike o.ä. gesucht
Ich kann es ja auch nicht ... jedenfalls nicht ohne Hilfe. Der Anteil der Sachen, die ich nicht kann, schrumpft allerdings mit der Zeit (hinzu kommen trotzdem recht seltene Arbeitsschritte, die ich vielleicht könnte, für die ich aber das Werkzeug nicht besitze, weil es sich kaum rechnen würde). Schau mal, ob es bei dir in der Gegend eine AWO-Werkstatt gibt. Denen tust du was Gutes, und die Qualität lässt (zumindest in Siegburg) nichts zu wünschen übrig. Zudem: Etwas billiger als bei den freiwirtschaftlichen Läden fällt es meist als Bonbon aus... und die lassen dich möglicherweise auch zuschauen bei Arbeiten, die du beinahe selber könntest, wo dir aber die letzte Sicherheit fehlt. Ja, ungefähr so. Dann kannst du - so der Rahmen okay ist - nach und nach Teile austauschen gegen solche, die du sinnvoller findest. Am Ende entsteht auch so das erste Bike aus dem eigenen Kopf.
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Gravelbike o.ä. gesucht
Der Rahmen ist aus Aluminium und von Trek... aber alles andere (wirklich jede Schraube) ist von mir aufgebaut worden. Das ist schon noch XC... wenngleich gar nicht rennorientiert. Vieles ist wegen der Zuverlässigkeit/Wartungsarmut oder der schnellen Ersetzbarkeit ausgewählt. Zum Beispiel hat das Bike eine mechanische Variostütze, wenngleich eine sehr gute von Gravity Dropper. Die musste ich in acht oder neun Jahren bislang nur von außen schmieren. Auch nähe ich beispielsweise bei der Felgenauswahl nicht gar so auf Kante wie ein Rennfahrer es täte. Auf dem Fully habe ich hingegen eine hydraulische Stütze und achte nicht sonderlich auf die schnelle Beschaffbarkeit von Ersatzteilen aller Art.
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Gravelbike o.ä. gesucht
Beim Bikepacking ein Hardtail, 29 Zoll und 100mm. Und noch immer mit 30 Gängen. Ich führe vielleicht ein Fully, wenn ich mich von der Variostütze auf Tour trennen könnte - kann ich aber nicht und brauche daher (für mich) Platz für zwei Flaschen im Rahmendreieck. Eine weitere Flasche montiere ich in einer Spezialtasche darunter. Fürs Herumballern hier in der Gegend fahre ich inzwischen ein 130mm-Fully.
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UL-Stammtisch-Köln
Genügend Plätze gäbe es auch dort. Also sollte einem Treffen wenig entgegenstehen.
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Trailrunner statt Wanderschuhe
martinfarrent hat diesen Beitrag moderiert: OT und Unsachliches wurden aufgrund des zuweilen ideologisch-emotional gewordenen Tons in diesem Thread ausgeblendet. Wir wollen keine Provokationen. Bitte bleibt beim Thema der heutigen Optionen. Und versucht, euch dabei zu vertragen.
- Entscheidungshilfe Schlafsack für L1
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[Suche] 0° comfort Schlafsack
Ich korrigier mal.