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Ultraleicht Trekking

Jemand Erfahrung mit Cumulus X-Lite 400?


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Hallo,

ich habe mir vor einer Weile einen EE Revelation APEX 5°C zugelegt und muss leider sagen, dass ich mich hätte ein wenig mehr informieren sollen bevor ich sowas zum ersten Mal aus Übersee bestelle. Ich möchte jetzt einen 3 Jahreszeiten Schlafsack (also ca ab -5°C). Ich würde nicht gerne wieder etwas aus Übersee bestellen, also hab ich etwas recherchiert.

Da ich gerne bei sackundpack einkaufe, ist mir der Western Mountaineering Ultralight (-7°C, 835g) ins Auge gefallen. Allerdings ist dieser auch ziemlich teuer und vor kurzem hab ich bei cumulus den X-Lite 400 gefunden (-7°C, 575g). Das ist wohl dem Material verschuldet (900cuin Daune, 19g/m² Shell usw.). Allerdings sieht zb die Kapuze auf den Bilden auch etwas karg aus verglichen mit anderen Schlafsäcken.

Mich würde interessieren ob jemand Erfahrung hiermit hat, speziell, weil der Schlafsack ein extrem attraktives Gewicht hat. Aufgrund der Erfahrung mit meinem EE Revelation mit 7D Ripstop Nylon Materialstärke, bin ich etwas skeptisch bei extra dünnen Materialien. Ich hab noch kein Problem mit meinem Revelation, allerdings wirkt mir der Stoff extrem fragil und bereitet mir etwas Sorgen.

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Der X-Lite hat keinen Wärmekragen, wär bei mir ein absolutes Muss bei Minustemperaturen. Ausserdem ist der Zipper nur 2/3 Länge, könnte ein Problem in warmen Nächten sein. Vom Hörensagen weiss ich, dass sich der Zipper auch leicht im Material verfängt und da es so dünn ist, dieses auch leicht beschädigt. Die Herkunft der Daune ist aus ethischer Sicht problematisch.

Schau dir vielleicht auch mal den Yeti Passion Five an, den kriegt man manchmal auch deutlich unter Listenpreis, Preissuchmaschine bedienen (aktuell ab so 480€)!

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vor 2 Stunden schrieb zeank:

Der X-Lite hat keinen Wärmekragen, wär bei mir ein absolutes Muss bei Minustemperaturen. Ausserdem ist der Zipper nur 2/3 Länge, könnte ein Problem in warmen Nächten sein. Vom Hörensagen weiss ich, dass sich der Zipper auch leicht im Material verfängt und da es so dünn ist, dieses auch leicht beschädigt. Die Herkunft der Daune ist aus ethischer Sicht problematisch.

Schau dir vielleicht auch mal den Yeti Passion Five an, den kriegt man manchmal auch deutlich unter Listenpreis, Preissuchmaschine bedienen (aktuell ab so 480€)!

Danke für die schnelle Rückmeldung!

Gut zu wissen, dass ich da mit dem dünnen Material zumindest wohl keine so schlechte Vermutung hatte. Das mit den ethisch problematischen Daunen find ich tatsächlich auch wichtig, aber glaube, dass es kaum Hersteller gibt die *wirklich* ethische Vertretbarkeit für solche Produkte zu 100% garantieren können.

Bei dem Zipper war ich mir auch unsicher. Hatte noch nie einen "modernen" guten Schlafsack. Kann mir vorstellen, dass es nicht gerade hilft wenn man den nicht zumindest zu 3/4 oder 4/5 Länge aufmachen kann in warmen Nächten.

Der Yeti Passion Five sieht tatsächlich sehr interessant aus (aber auch unterm Listenpreis ein stattlicher Preis o.O). zum Glück bin ich mit 1,72m wohl noch gerade so im Größenbereich für medium, der 700g wiegt. Aber das ganze Material am Yeti scheint "normal" zu sein und keine extra-extra leichten Spielerein (supper dünner Stoff, kleiner Zipper usw.). Da würde mich doch interessieren, wie dieser es schafft trotzdem etwas über 100g leichter zu sein als der WM UltraLight.

Der Passion Five kommt auf jeden Fall in die engere Auswahl

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Der Passion Five ist ca 5cm kürzer als der Ultralite. Ausserdem sind Außen- wie Innenstoff sehr wohl dünner als beim Ultralite (7D vs 12D, extra-extra leicht, aber kein zu filigraner Zipper, wohl beide YKK #5). Also bestimmt schon empfindlich auch wenn dabeisteht, dass es relativ gesehen robust ist, hier sieht man ganz gut wie durchsichtig es ist: https://talkultra.files.wordpress.com/2015/04/c2a9iancorless-com_yeti-7604.jpg 

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Vielleicht wäre auch der Cumulus Panyam 450 etwas für Dich:

-6°C, 810gr, 275€ (oder selber konfigurieren).

http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/schlafsacke/panyam-450-457818?gid=29&vid=6

Vom X-Lite muss man wegen dem 3mm Zipper in Verbindung mit dem Toray Airtastic leider abraten. Konfiguriert man dies um, geht der Gewichtsvorteil verloren und es wird sehr teuer.

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vor 2 Stunden schrieb Georg97:

Western Mountaineering Ultralight

Hallo,

ich habe den WM Ultralite und ich bin sehr zufrieden damit - auch wenn für mein Temperaturempfinden die -7°C eher etwas hochgegriffen sind, friere aber auch schnell. Hatte ihn auf Sommertouren in den Alpen dabei.

Positiv finde ich, dass er gut mit Feuchtigkeit klarkommt. Er ist wasserabweisend, so dass das Innenleben nicht durchfeuchtet und er ist unempfindlich gegen Schmutz.

Und wenn es doch mal wärmer ist, kann man den Reisverschluss entweder von oben zum "lüften" aufmachen.

Einziger Kritikpunkt: der etwas "billig" wirkende Klettverschluss am Kragen - aber das finde ich verschmerzbar.

Ich habe ihn mal bei Globetrotter gekauft, als es eine Rabattaktion für DAV-Mitglieder gab.

Bearbeitet von Madame_Anne
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Ich habe hier einen Standard X-Lite 400, der nach meinem Gefühl für 3 Jahreszeiten okay ist, ich bin eher ein mittelwarmer Schläfer. Im Grenzbereich (-10°C, windig, im Duplex deshalb. leichter Durchzug) war es mir als Seitenschläfer dann doch etwas kühl an den Pobacken. Der fehlende Wärmekragen hat mich allerdings nicht gestört. Das AirTastic auf der Außenseite empfinde ich aber auch als nicht so wirklich vertrauenserweckend.

Für den PCT habe ich mir dann einen gepimpten X-Lite 400 geholt, mit maximalem Overfill, Quantum Pro und durchgehendem Reißverschluss, damit ich ihn auch als Decke verwenden kann und es auch bei unter -10°C noch kuschelig habe. Das hat auf dem Westweg jetzt ganz gut funktioniert bei Nachttemperaturen zwischen 9 und 18°C. Das AirTastic auf der Innenseite macht beim Schließen des Reißverschlusses tatsächlich nicht unbedingt glücklich. Mit etwas Übung geht es jetzt schon ganz gut, aber ab und an verklemmt sich der dünne Stoff doch. Schäden habe ich dadurch bislang allerdings weder beim Original noch beim gepimpten Schlafsack.

Ich schließe mich @Biker2Hiker an. Wenn das Gewicht nicht der Hauptfaktor ist und ca. -5°C das untere Ziel, dann wäre aus dem Cumulus-Sortiment der Panyam definitiv einen Blick wert.

Oder du pimpst den X-Lite 400 im Kreator und gönnst ihm die notwendigen Features wie Quantum Pro außen (würde ich sehr empfehlen), normales Quantum innen (am besten in schwarz zum schnelleren Trocknen in der Sonne), Full Size Zip und etwas Overfill (Kapuze, ggf. Füße, für Seitenschläfer auch unten) und landest bei 748g. Dann bist du aber auch bei 480€.

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vor 2 Stunden schrieb Georg97:

Gut zu wissen, dass ich da mit dem dünnen Material zumindest wohl keine so schlechte Vermutung hatte. Das mit den ethisch problematischen Daunen find ich tatsächlich auch wichtig, aber glaube, dass es kaum Hersteller gibt die *wirklich* ethische Vertretbarkeit für solche Produkte zu 100% garantieren können.

Garantieren ist immer so eine Sache. Immerhin existieren aber von den anderen Herstellern keine Mails (2010) wo gesagt wird jeder der sagt "eine 800er Daune stammt nicht aus Lebensrupf" lügt. Ein paar Jahre später erscheint dann ein Hinweis auf der Homepage, dass man seit 1997 keinen Lebendrupf mehr macht. Schon etwas komisch. Vor allem da auch nicht bestritten wird, dass die Mail von denen stammt.

Ansonsten ist die Kaputze bei Cumulus in meinen Augen eher ein kläglicher Lappen (zumindest bei Tenequa und Panyam). Wenn man die nicht braucht okay. Ich mag die Kaputze. Und Minusgrade ohne Wärmekragen wäre auch nix für mich.

Bearbeitet von RaGe
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vor 5 Stunden schrieb zeank:

Der Passion Five ist ca 5cm kürzer als der Ultralite. Ausserdem sind Außen- wie Innenstoff sehr wohl dünner als beim Ultralite (7D vs 12D, extra-extra leicht, aber kein zu filigraner Zipper, wohl beide YKK #5). Also bestimmt schon empfindlich auch wenn dabeisteht, dass es relativ gesehen robust ist, hier sieht man ganz gut wie durchsichtig es ist: https://talkultra.files.wordpress.com/2015/04/c2a9iancorless-com_yeti-7604.jpg 

Der 7D an meinem Revelation macht mir echt zu denken muss ich sagen. Auch wenn noch nichts passiert ist (auch kaum benutzt. Vllt 14 Nächte insgesamt), wieg ich mich damit nicht wirklich in Sicherheit.

Wird definitiv beachtet, danke!

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vor 3 Stunden schrieb RaGe:

Garantieren ist immer so eine Sache. Immerhin existieren aber von den anderen Herstellern keine Mails (2010) wo gesagt wird jeder der sagt "eine 800er Daune stammt nicht aus Lebensrupf" lügt. Ein paar Jahre später erscheint dann ein Hinweis auf der Homepage, dass man seit 1997 keinen Lebendrupf mehr macht. Schon etwas komisch. Vor allem da auch nicht bestritten wird, dass die Mail von denen stammt.

Ansonsten ist die Kaputze bei Cumulus in meinen Augen eher ein kläglicher Lappen (zumindest bei Tenequa und Panyam). Wenn man die nicht braucht okay. Ich mag die Kaputze. Und Minusgrade ohne Wärmekragen wäre auch nix für mich.

Der ethische Aspekte war sogar ein Grund damals den apex zu kaufen :/ allerdings wollte ich beim Schlafsack jetzt ein Auge zudrücken, weil es vom Gewicht dann schon einen deutlichen Unterschied machen wird ob Apex oder Daune. Und sowas hält sich eine ganze Weile.

Mit guter Kapuze hab ich nicht so viel Erfahrung. Hab nur noch einen alten Bundeswehr Schlafsack (vom 1990) von eBay. Wiegt 2kg das gute stück und ist ganz unhandlich genäht. Lässt sich kaum als Decke verwenden wenn es was wärmer ist.

Bin jetzt nicht der Typ der schnell friert aber glaub bei Minusgraden wird einem ohne Kopfschutz ziemlich frostig. Will beim nächsten Schlafsack so wenig Fehler wie möglich machen xD. Werd mir auch definitiv noch Modelle im Laden anschauen. Am Wochenende erstmal bei Sack und Pack und dann schau ich weiter

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vor 4 Stunden schrieb Madame_Anne:

Hallo,

ich habe den WM Ultralite und ich bin sehr zufrieden damit - auch wenn für mein Temperaturempfinden die -7°C eher etwas hochgegriffen sind, friere aber auch schnell. Hatte ihn auf Sommertouren in den Alpen dabei.

Positiv finde ich, dass er gut mit Feuchtigkeit klarkommt. Er ist wasserabweisend, so dass das Innenleben nicht durchfeuchtet und er ist unempfindlich gegen Schmutz.

Und wenn es doch mal wärmer ist, kann man den Reisverschluss entweder von oben zum "lüften" aufmachen.

Einziger Kritikpunkt: der etwas "billig" wirkende Klettverschluss am Kragen - aber das finde ich verschmerzbar.

Ich habe ihn mal bei Globetrotter gekauft, als es eine Rabattaktion für DAV-Mitglieder gab.

Sehr schön zu erfahren, dass jemand so gutes über den WM Ultralite zu berichten hat. Ich würde mich nicht als Frostbeule bezeichnen, da sind die -7°C vielleicht passender. Ist das mit der Temperatur Wahrnehmung denn auch bei anderen Schlafsäcken so? Oder war dir speziell der Ultralite nicht so warm wie ausgewiesen?

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vor 5 Stunden schrieb Biker2Hiker:

Vielleicht wäre auch der Cumulus Panyam 450 etwas für Dich:

-6°C, 810gr, 275€ (oder selber konfigurieren).

http://schlafsacke-cumulus.de/de/kategorien/schlafsacke/panyam-450-457818?gid=29&vid=6

Vom X-Lite muss man wegen dem 3mm Zipper in Verbindung mit dem Toray Airtastic leider abraten. Konfiguriert man dies um, geht der Gewichtsvorteil verloren und es wird sehr teuer.

Ja, der x-lite ist mittlerweile aus der Auswahl raus. Statt dem panyam würde ich wahrscheinlich eher den WM Ultralite nehmen. Außerdem hab ich in dem thread jetzt erfahren, dass cumulus wohl Daunen aus problematischen Quellen bezieht :/. Wobei mich nicht wundern würde wenn jeder Hersteller Mal Daunen aus solchen Quellen hat

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vor 3 Stunden schrieb BitPoet:

Ich habe hier einen Standard X-Lite 400, der nach meinem Gefühl für 3 Jahreszeiten okay ist, ich bin eher ein mittelwarmer Schläfer. Im Grenzbereich (-10°C, windig, im Duplex deshalb. leichter Durchzug) war es mir als Seitenschläfer dann doch etwas kühl an den Pobacken. Der fehlende Wärmekragen hat mich allerdings nicht gestört. Das AirTastic auf der Außenseite empfinde ich aber auch als nicht so wirklich vertrauenserweckend.

Für den PCT habe ich mir dann einen gepimpten X-Lite 400 geholt, mit maximalem Overfill, Quantum Pro und durchgehendem Reißverschluss, damit ich ihn auch als Decke verwenden kann und es auch bei unter -10°C noch kuschelig habe. Das hat auf dem Westweg jetzt ganz gut funktioniert bei Nachttemperaturen zwischen 9 und 18°C. Das AirTastic auf der Innenseite macht beim Schließen des Reißverschlusses tatsächlich nicht unbedingt glücklich. Mit etwas Übung geht es jetzt schon ganz gut, aber ab und an verklemmt sich der dünne Stoff doch. Schäden habe ich dadurch bislang allerdings weder beim Original noch beim gepimpten Schlafsack.

Ich schließe mich @Biker2Hiker an. Wenn das Gewicht nicht der Hauptfaktor ist und ca. -5°C das untere Ziel, dann wäre aus dem Cumulus-Sortiment der Panyam definitiv einen Blick wert.

Oder du pimpst den X-Lite 400 im Kreator und gönnst ihm die notwendigen Features wie Quantum Pro außen (würde ich sehr empfehlen), normales Quantum innen (am besten in schwarz zum schnelleren Trocknen in der Sonne), Full Size Zip und etwas Overfill (Kapuze, ggf. Füße, für Seitenschläfer auch unten) und landest bei 748g. Dann bist du aber auch bei 480€.

Denke der x-lite ist definitiv nicht das richtige für mich. Zu viele Abstriche. Aber der panyam klingt an sich interessant aber andere Faktoren lassen mich dann doch eher zum WM Ultralite tendieren. Den Yeti passion five find ich jetzt auch interessant, wobei der dünne stoff mich da etwas von abschreckt

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Ich habe selbst Produkte von Cumulus und auch Western Mountaineering und bin mit beiden Marken sehr zufrieden. Wenn der Geldbeutel zum Produkt passt, will ich Dich keinesfalls Richtung Cumulus schicken - Im Gegenteil: Mit WM machst Du äußerst selten etwas falsch!

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Folgendes würde ich noch berücksichtigen, neben den ganzen Specs:

Der Schnitt einzelner Schlafsäcke kann sehr unterschiedlich sein. Ein Schlafsack der sich auf dem Papier gut anhört, weil z.B. schön leicht, kann sehr eng geschnitten sein. 

Schau dir mal den  Ultralite, den Alpinlite und den Versalite an - die sind alle 3 Unterschiedlich geschnitten. 
Müsste Sack und Pack (zumindest der in Krefeld) alle da haben. 
(Was ich mal gelesen haben sind die Cumulus Schlafsäcke eher sehr eng geschnitten).

Zum Thema Wärmekragen: da gehen die Meinungen echt auseinander. Feathered Friends z.B. hat bei seinen Modellen bis 20f (-7°c) prinzipiell keine. Dafür haben sie aber wohl eine der besten Kapuzen am Markt.... 

Auch die Konstruktion der Kammern ist unterschiedlich. Während z.B. Cumulus u.a. H-Kammern, Yeti u.a. S-Kammern verwendet, hat man z.B. beim WM Ultralite oder beim FF Swift durchgehende Kammern. So kann man die Daune ein wenig verteilen - je nachdem wie kalt/warm es ist.

Auch muss man sich genau anschauen wie tief der Reißverschluss geht - da gibt es selbst zwischen WM & FF einige Unterschiede (Bei FF ist der länger).  

OT: Hab nen FF Swift 20 UL (den weitesten der drei 20f Schlafsäcke). Wohne in Düsseldorf - könntest du dir mal anschauen.
Allerdings gibt es keinen europäischen Händler - wäre wieder mit Import verbunden.  

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Ich habe von Cumulus den X Lite 300 und 400, beide Custommade. 
Bei beiden den 5 mm RV. 400 mit komplett Quantum Pro. 300 Fuß und Kopfteil Quantum Pro. Wenn es in die Minusgrade geht, würde ich nicht auf einen Wärmekragen verzichten. Die 900 Daune ist etwas empfindlicher als die von WM. 
Ich habe von WM den Flylight und den Antelope mit GWS. 
Im direkten Vergleich und nach meinen Erfahrungen würde ich mich heute immer für WM entscheiden. 

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vor 10 Stunden schrieb Georg97:

Sehr schön zu erfahren, dass jemand so gutes über den WM Ultralite zu berichten hat. Ich würde mich nicht als Frostbeule bezeichnen, da sind die -7°C vielleicht passender. Ist das mit der Temperatur Wahrnehmung denn auch bei anderen Schlafsäcken so? Oder war dir speziell der Ultralite nicht so warm wie ausgewiesen?

WM (und Cumulus) geben „nur“ eigene Erfahrungswerte an während die meisten europäischen Hersteller nach EU Norm testen.

Der Passion Five zB hat etwas mehr Daune als der Ultralite, obwohl er kürzer ist, und leicht höhere Bauschkraft obendrein. Müsste also eigentlich ein Ticken wärmer sein als der Ultralite.

Andererseits berücksichtigt die EU Norm meines Wissens kein Verhalten bei feuchter Luft oder Zugluft. Kompliziert, kompliziert. ;) 

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vor 15 Minuten schrieb zeank:

WM (und Cumulus) geben „nur“ eigene Erfahrungswerte an während die meisten europäischen Hersteller nach EU Norm testen.

Jein. Für Cumulus trifft das zu. Die lassen die Werte aber dazu auch noch so aussehen als wären es Norm-Werte. WM gibt auf ihrer Homepage eigene Werte an ohne so zu tuen als wären es Norm-Werte. Das erkennt man auch ganz gut daran, dass es nur ein Wert ist. Es gibt aber auch einige Säcke die nach Norm geprüft wurden. Die findet man bei WM in den FAQ. Wenn man die Säcke bei einem deutschen Händler kauft steht auch dabei ob es der WM-Wert ist oder Norm-Werte. Die WM Werte liegen meisten ein paar Kelvin über T-Limit.

vor 15 Minuten schrieb zeank:

Andererseits berücksichtigt die EU Norm meines Wissens kein Verhalten bei feuchter Luft oder Zugluft. Kompliziert, kompliziert. ;) 

Sowohl die Luftbewegung als auch die Luftfeuchtigkeit sind bei der Norm festgelegt. Ich müsste jetzt nachgucken wieviel Luftbewegung aber ich habe im Kopf, dass das durchaus etwas zugig ist.

Man muss jedoch ein paar Dinge beachten. Zum Einen wird bei der Norm davon ausgegangen, dass man einen "Traininsganzug" trägt. Die Isolationswirkung ist definiert. Ich habe aber keine Vorstellung wie so eine Klamotte in der Realistät aussieht. Dazu kommt, im Endeffekt nur ein Wert bestimmt wird. Der Wärmedurchgansgwiderstand des Schlafsacks ("R-Wert"). Und daraus wird dann berechnet wann das Standard-Weibchen in entspannter Körperhaltung und das Standard-Männchen in eingrollter Körperhaltung "gerade noch nicht friert". Gerade noch nicht frieren bedeutet hier themodynamisches Gleichgewicht also es wird genauso viel Energie abgegeben wird im Körper "erzeugt" wird. Ich für meinen Fall weiß, dass ich wenn ich kuschelig warm schlafen will nicht bis an die Komforttemperatur ran komme. Das ist aber auch okay. Es geht in erster Linie um die Vergleichbarkeit und damit nicht jeder Hersteller so wie früher irgendwas drauf schreibt was man nach fünf Feuerzangenbowle eine halbe Stunde aushält um die Konkurenz auszustechen.

Bearbeitet von RaGe
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vor 13 Stunden schrieb Zippi:

Ich bin mit dem RAB Mythic Ultra 360 sehr zufrieden. Allerdings ist er bei 10 grad draußen auch recht warm und lässt sich nicht so gut ventilieren. 600 Gramm sind aber eine Ansage mit Wärmekragen 

hab mir den mal angeguckt. Sieht tatsächlich ganz interessant aus. Allerdings hat der auch nur 7D nylon und einen 1/2 reißverschluss. Denke das wäre, wie du auch sagtest, zu nervig wenn es etwas wärmer ist.

Wenn ich mir allerdings anschaue wie viele namenhafte Hersteller ihre Ultraleicht Schlafsäcke mit 7D machen, kommt vielleicht doch die Frage auf ob es doch deutlich robuster ist als es aussieht.

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vor 3 Stunden schrieb RaGe:

Man muss jedoch ein paar Dinge beachten. Zum Einen wird bei der Norm davon ausgegangen, dass man einen "Traininsganzug" trägt. Die Isolationswirkung ist definiert.

Sehr interessant, dass das so gehandhabt wird. Klingt erstmal nicht wie ein 100% realistisches szenario. Ich muss auch persönlich sagen, dass ich lieber so leicht bekleidet wie möglich im Schlafsack schlafe. Hab ich zwar noch nie bei Minusgraden gemacht, aber mit Klamotten schlafen finde ich einfach nur ungemütlich und da hab ich es nachts lieber etwas frischer als diese lästige Kleidung zu tragen

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vor 13 Stunden schrieb Cyco2:

Folgendes würde ich noch berücksichtigen, neben den ganzen Specs:

Der Schnitt einzelner Schlafsäcke kann sehr unterschiedlich sein. Ein Schlafsack der sich auf dem Papier gut anhört, weil z.B. schön leicht, kann sehr eng geschnitten sein. 

Schau dir mal den  Ultralite, den Alpinlite und den Versalite an - die sind alle 3 Unterschiedlich geschnitten. 
Müsste Sack und Pack (zumindest der in Krefeld) alle da haben. 
(Was ich mal gelesen haben sind die Cumulus Schlafsäcke eher sehr eng geschnitten).

Zum Thema Wärmekragen: da gehen die Meinungen echt auseinander. Feathered Friends z.B. hat bei seinen Modellen bis 20f (-7°c) prinzipiell keine. Dafür haben sie aber wohl eine der besten Kapuzen am Markt.... 

Auch die Konstruktion der Kammern ist unterschiedlich. Während z.B. Cumulus u.a. H-Kammern, Yeti u.a. S-Kammern verwendet, hat man z.B. beim WM Ultralite oder beim FF Swift durchgehende Kammern. So kann man die Daune ein wenig verteilen - je nachdem wie kalt/warm es ist.

Auch muss man sich genau anschauen wie tief der Reißverschluss geht - da gibt es selbst zwischen WM & FF einige Unterschiede (Bei FF ist der länger).  

OT: Hab nen FF Swift 20 UL (den weitesten der drei 20f Schlafsäcke). Wohne in Düsseldorf - könntest du dir mal anschauen.
Allerdings gibt es keinen europäischen Händler - wäre wieder mit Import verbunden.  

Ich denke das gibt mir nur noch mehr Grund das ganze Mal zumindest live im Laden anzugucken :p ich komme tatsächlich auch nicht weit von DD, vielleicht komme ich ja Mal auf das Angebot zurück sobal ich mir einen besseren Überblick verschafft hab xD

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      Ein Auge habe ich auf die Cumulus Quilt. Diese würde ich mit hydrophobe Daune ausstatten.
      Was gefällt mir an diesen Quilt? Ich kann ihn komplett als Decke nutzen und die befestigung sieht für mich als Ahnungsloser recht gut aus.
      Ob es der 350 oder 450 wird habe ich mich nicht entschieden. Auch sind natürlich alle anderen Hersteller interessant für mich. Hier gibt es bestimmt den ein oder anderen mit Innovationen.
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      Bisher konnte ich aus diversen threads und anderen Quellen extrahieren, daß z.B. der Cumulus Panyam oder mein bisheriger Favorit WM Megalite passen könnten, wohingegen z.B. Yeti oder auch Cumulus X-Lite ziemlich eng sein sollen... Ich bin mir übrigens bewusst, das zu weit auch zu kalt bedeuten kann...
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    • Von christopher1984
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      Ich möchte mir einen individuell angepassten Cumulus Quilt kaufen. Basis ist entweder das 350er oder 450er Modell. Mir persönlich hat der Cumulus besser als der EE gefallen. Ich habe während des Jahres die Quilts immer abwechselnd genutzt und hab mich mit dem Cumulus einfach „wohler“ oder „besser“ gefühlt.
      Wofür benötige ich den Quilt. Erstmal keine Fernreisen. Die nächsten Urlaube mit Quilt werden Richtung Skandinavien  im Sommer (Juni-Anf. Sep) oder Frühling/Herbst ans Mittelmeer gehen. Schottland will ich auch mal hin. Außerdem nehme ich den Quilt wenn ich mal im Auto schlafe oder auch wenn ich mit Freunden Segel und auf einem Boot schlafe. 
      Gewicht ist keine Toppriorität aber schön wäre es wenn wir bei um die 600-650 Gramm liegen würden.
      Es sind die folgenden Fragen aufgetaucht bei der ich gerne auf das Schwarmwissen der Community zurückgreifen möchte.
      Man hat mir als Option angeboten statt Pertex das leichteres Toray Gewebe zu nutzen. Das wäre wesentlich leichter. Pro qm 19g statt 29 g. Ich kenne Toray nicht bzw. habe keine Erfahrungen damit. Welche Vorteile bietet es gegenüber Toray. Das Pertex hat finde ich ein angenehmes Hautgefühl und ist ja auch noch mit DWR.
       
      Außerdem bin ich mir unschlüssig welche Daunen ich nehmen soll und in welcher Menge.
      Gibt es ein weiterer Vorteil als das geringere Gewicht das für die 900er sprechen würde?
      Wenn ich Cumulus richtig verstanden habe benötige ich bei 900er Daunen weniger um den gleichen Loft (Wärme) wie mit 800ern zu erzeugen. Stimmt das?
       
      Für Patagonien und Kanada war der 450er schon ganz gut. Italien(Ligurien) im April war er schon fast zu warm.
      Welches Modell bzw. welche Daunen und wieviel würdet ihr empfehlen. Es gibt ja so viele Kombinationen.
      Toray ohne DWR dafür behandelte Daunen. Oder doch das schwerer Pertex und dafür unbehandelte Daunen aber dann vielleicht die 900er. Oder einfach den Standard aber in einer schönen Farbe…..
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