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waldgefrickel
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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 18.05.2018 in allen Bereichen
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Ultrakompaktes Schlafsetup
Ultrakompaktes Schlafsetup
superv und 3 andere reagierte auf basti78 für Beitrag im Thema
4 PunkteWenn es wirklich kompakt werden soll, kommt man um die Kombination kleines Tarp plus bivy kaum herum. Der Bivy bietet Wind- und Insektenschutz und man spart sich gleich noch ein Groundsheet. Das Tarp muss dann nur noch sehr minimal ausfallen um direkten Regen abhalten zu können. Ich zeig dir mal mein neues setup mit dem ich schon seit ende April einige Nächte draußen verbracht habe: Du siehst da ein Borahgear Bivy, auf dem liegt meine Daunenjacke die zusammen mit dem Elefantenfuß meine schlafisolation ergibt. Daneben liegen auf meiner Isomatte (GG Thinlight) die Tarpstangen, Heringe (plus kleiner Heringsbeutel) und mein Tarp (MLD pro Tarp). Ich komme mit der Kombination aus den Elefantenfuß und der Daunenjacke super zurecht und hatte bei meinen kältesten Nächten ( ca 6-8 °C ) mit diesem setup sogar noch Reserven ... Das Packmaß ist schon ziemlich cool, hab es gestern extra mal in einen Packbeutel gepackt: In dem Beutel befindet sich das Tarp, Heringe, Bivy und der Elefantenfuß. Die Flasche ist eine 0,75l Hella. Die Jacke lässt sich auch enorm komprimieren, ich tippe auf ca 0,5l bekommt die runter wenn man möchte. So sehen ca 870g Schlafsetup zusammen aus: Die Isomatte ist so gefaltet ca 50x25cm groß ... So als Größenvergleich.4 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
3 PunkteNeue Cumulus-Quilts, jetzt mit zu öffnender Fußbox, etwas schwerer und teurer als die Vorgängermodelle. Stromfahrer hat diesen Beitrag moderiert: Ich habe die.Anschlussdiskussion zu diesem Beitrag wegen reger Beteiligung hierher ausgelagert.3 Punkte
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Kellerwaldsteig 04/2018 - 165 km in 5 Tagen -
Kellerwaldsteig 04/2018 - 165 km in 5 Tagen -
schwyzi und ein anderer reagierte auf J_P für Beitrag im Thema
2 PunkteMoin, Ich möchte euch hier ein paar Eindrücke meiner Wanderung auf dem Kellerwaldsteig vom 04.04 - 09.04.18 präsentieren Der Kellerwaldsteig ist ein 167 km langer Premiumfernwanderweg in Nordhessen. Der Kellerwald in Nordhessen umfasst einen 515 Quadratkilometer Naturpark mit einem Nationalpark an dessen Grenze sich der 27 km lange Ederstausee befindet. Höchste Erhebung ist der Wüstegarten mit 675 m (nicht wirklich hoch, ich weiß ) Auf dem Gipfel des Wüstegartens steht der 40 m hohe Kellerwaldturm. Wir starteten unsere Wanderung in einem kleinen Ort namens Ederbringhausen. Die erste Nacht verbrachten wir in einer geschützten Fichtenschohnung. Das DD Ultralight Tarp mit 2,9x3 m (460 g) leistete hierbei gute Dienste. Anderen reichte ein Ponchotarp als Schlafstätte. Die zweite Nacht wurde auf dem Wüstegarten in einer Schutzhütte verbracht... da es dort oben viel trockenes Birken- und Fichtenholz gab, war ein kleines Feuer drin... Im Kellerwald gibt es viele alte Eichenveteranen. Die weiteren Tage wurden leider etwas regnerisch. Nach einer Gewitternacht unterm Tarp mit Starkregen, verbrachten wir die weiteren Nächte in Schutzhütten, da der meiste Boden sehr aufgeweicht war. Im Kellerwald gibt es gerade im Frühjahr sehr viele Quellen, so dass Wasserbeschaffung kein Problem war. Aus manchen Quellen konnten wir auch ohne Wasserfiltern trinken. Ausrüstung muss auch mal getrocknet werden. Auf dem Endstück der Wanderung liefen wir am Ederstausee entlang... ... Bis wir wieder in Ederbringhausen ankamen und nach Marburg zurück fuhren. Fazit: Der Kellerwaldsteig ist ein schöner und nicht zu langer Fernwanderweg, der sich gut für Wanderer eignet, die noch wirkliche Einsamkeit suchen. Anders als auf dem Rheinsteig, Goldsteig, Westweg etc. ist der Kellerwaldsteig nicht überlaufen. Unserer Gruppe begegnete in fünf Tagen nicht ein einziger Wanderer. Der Weg besteht zum großen Teil aus naturbelassenen Trails und kleinen Pfaden und führt oft durch sehr dünn besiedelte Gebiete. Die Wälder des Nationalparks sind sehenswert und Teil des Weltnaturerbes der UNESCO. Hier stehen noch erhaltene Teile des ursprünglichen, mitteleuropäischen Buchenurwaldes, der noch vor 2000 Jahren fast ganz Europa bedeckte. Der Weg ist empfehlenswert. Lebensmittelmitnahme muss geplant werden, da es nur wenig Einkaufsmöglichkeiten gibt. Ausrüstung: - OMM Classic 32 Ltr. 550 g - 1/2 TAR Z-Lite + OMM Duomat (im Burritostil gepackt) zusammen ca. 280 g - StS Spark II Daunenschlafsack 470 g - DD Ultralight Tarp 2,9x3m 460 g - Dyneemaschnüre mit Polyestermantel 20 g - Heringe: 6x Terra Nova Titanium Skewers a 2 g (nur für die wenig belasteten Nebenabspannpunkte) 12 g 4x Hilleberg V-Pegs 36 g; 4x Alupeg für harte Böden 36 g ---- 90g - Tyvek Groundsheet 140x200 cm 90 g -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- - Cocoon Fleecepacksack als Kissen 60 g - Cocoon Microfaserhandtuch 40 g - Hygiene: 1x Minidose Hirschtalg, 1x Minidose Ureacreme, 1x Miniflasche StS Bioseife, Shittickets, Zahnbürste (ja..abgesägt!) + Minizahnpasta. ca. 100 g - Kleidung: Exped Biviponcho UL 290 g; Softshelljacke 180 g, Langarmmerino 150 g, Kurzarmmerino ca. 100 g, 2x Woolpower Socken - Am Körper: Mesh Flexfit Cap, Quechua Wanderhose, Quechua Merino Kurzarm, Icebreaker Merino Unterhose, Woolpower Socken, Salomon Trailrunner, McKinley Wanderstock Alu Cork, Canon Ixus --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- - MSR Titankettle 750 ml 120 g - MSR Pocket Rocket II 70 g - Berghaferl 15 g - StS Spork (lang) 12 g - BIC Mini - Opinel No. 6 Carbonstahl 24 g - 2x Platypus 1 Ltr. 1x Sawyer Wasserbeutel 1 Ltr. + Sawyer Mini ca. 105 g zusammen - Petzl E+Lite Stirnlampe 24 g ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Basisrucksackgewicht: 2,82 kg (Gegenstände am Körper nicht hinzugerechnet) + Lebensmittelgewicht (Anfangs ca. 2,19 kg).. wurde ja weniger im Laufe der Tour.. - 4x Trekn`eat ca. 480 g (zwar teuer.. aber manche schmecken ganz gut.. nicht so gut für Allergiker wie Lactoseintolerante (Ich!)) - 4x Instantporridge ca. 200 g - Mars, Snickers und ein Nusstrailmix in MASSEN! 1,5 kg - 8x Kaffeeinstantsticks ca. 160 g - luftgetrocknete Minisalamis 200 g - 4x Heisse Tasse Hühnchen (haben wir mit Wildkräutern wie Giersch, Brennnessel, Löwenzahn usw. verfeinert) 80 g - Teebeutel (verschiedene Sorten) 50 g - Das alles befand sich in einem MYOG Tyvekpacksack ca. 12 Ltr. a 16 g Zugegeben: Dort wo man einkehren konnte gab es auch mal ne Portion Pommes oder so! ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Optimus Sommergaskartusche 230 g - voll - Insg. 380 g ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Da es fast an jeder Ecke eine Quelle gab haben wir jeder im Schnitt nur 1,5 Ltr. Wasser getragen. 1,5 kg Gesamtgewicht ca. 6,88 kg! Beste Grüße, Jendrik2 Punkte -
Ultrakompaktes Schlafsetup
Ultrakompaktes Schlafsetup
Tipple und ein anderer reagierte auf basti78 für Beitrag im Thema
2 PunkteEs gibt für jedes Problem eine militärische Lösung, oder @Erbswurst? Völlig egal wie weit Sie von der Fragestellung des TE entfernt ist ... Dein military-setup ist doch alles andere als kompakt ... Oder soll man tagsüber im Sommer mit einem Kälteschutzanzug herumlaufen damit man das Gewicht und Volumen nicht mitrechnen muss? Der Trick mit "in die Jackentasche stecken" ist sowieso der UL-Tipp! So zählt es ja als getragene Kleidung und zählt nicht zum BW! ( Ich hoffe dass jeder die Ironie sofort versteht )2 Punkte -
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
nahundfern und ein anderer reagierte auf Onlyselter für Beitrag im Thema
2 PunkteDann möchte auch ich mal mein Setup vorstellen, welches ich Ende April/Anfang Mai in Schottland benutzt habe. Ich muss dazu sagen ich bin noch blutiger Anfänger, was die UL Geschichte angeht, aber in den Bergen des Cairngorm Nationalparks wurde das Konzept oft sehr, sehr einleuchtend ! Und ja ich weiß, was sollen die Badelatschen da an der Satteltasche...? Hatte ich für die trockenen Füße bei den gefühlt 1000 und einer Flußquerungen gedacht, war aber zu umständlich und ich bin einmal mit Schuhen und danach nur noch Barfuß. Geht auch gut. Ich trage Platformschuhe (5Tens) mit denen man auch gut Wandern kann, auch wenn die Knöchel in Geröllfeldern wenig geschützt sind. Das Seatpack von Ortlieb hat sich bewährt, da auch ein der Wenigen mit nur einem Gurt und so kann man die Absenkung der Sattelstütze zumindest teilweise noch nutzen (6 cm). Das hat sehr geholfen. Da ich gut 7 Tage unterwegs war, hatte ich einiges an Proviant mit (Framebag). Die Reifen sind Tubeless (27.5, 3.0) gibt es zwei Ersatzschläuche + Werkzeug in der blauen Tasche (unter der Rahmentasche). Die Sigg Flasche habe ich am Ende nur noch am Abend gefüllt, da Wasser in der Gegend definitiv kein Problem ist. Die "Feedbags" habe ich in Anlehnung an diese Anleitung selbst genäht. 2. Objektiv in einem, Diverses in der anderen. Die Frontrolle besteht aus einer MYOG Halterung in Verbindung mit einem 12l Ortlieb Packsack. Ich habe noch keine Erfahrungen mit Tarps/Bivys und habe daher mein 2 Kg 3 P Zelt "mitgeschleppt". Ich wollte mir nicht extra für die Tour ein 1 P Zelt kaufen, aber hier ist noch ordentlich Potential nach unten. Auf dem Packsack vorne hatte ich noch das Ortlieb Accessory Pack in welcher ich hauptsächlich die Kamera und den Ultrapod (Stativ) transportiert habe. Das ist eine tolle Tasche, werde mir noch einen Kameraeinsatz basteln... Einen Rucksack mit Wasserblase hatte ich auch dabei und ich muss sagen ich komme damit recht gut klar, da ich einige Sachen (Daunenjacke) immer schnell im Zugriff hatte. Wie gesagt ich bin noch am Anfang und es gibt einiges zu optimieren, rückblickend war ich aber schon recht zufrieden.2 Punkte -
32L-Upcycling-Rucksack "Paper II"
32L-Upcycling-Rucksack "Paper II"
ys76 und ein anderer reagierte auf bigbozo für Beitrag im Thema
2 PunkteIch lese ja jetzt on/off schon über ein Jahr hier mit (saison-ULer ) und dachte ich sollte mich ja auch mal aktiv beteiligen, vielleicht ists ja für den einen oder anderen interessant. Hier möchte ich euch gerne meinen 32-L-Rucksack Paper II vorstellen. Das ist der 2te Rucksack, den ich genäht habe (der 50L Paper I ist nicht unbedingt vorzeigbar bzw. unbedingt nicht ) Entwurf und das fertige Produkt: Mein Traum war, den für mich idealen Rucksack in einem leichten Tragegerät zu realisieren. Das ist mir leider nicht wirklich gelungen, neige ich doch dazu, sehr schnell vom Denken ins Tun zu wechseln. Allerdings sind die Maße für mich sehr gut passend. 5L mehr wären allerdings gut gewesen. Verwendetes Material: - Woven-PP 100g/qm; weiß (gewonnen aus einem Lehm-Big-Pack, dort diente das Material als Deckel-Schürze für den Bigpack) - Netzstoff, robust, Polyamid, 106g/qm - verschiedene Bänder (10mm/15mm/20mm Polyamid) von ExTex und aufgetrennten Messe-Rollup-Taschen (die fallen immer wieder mal hier an, wenn die Rollups kaputt gehen) - ein roter Reißverschluss - 20g (aus einem Sortiment, das ich mal von einer Kostümmeisterin geschenkt bekommen habe) - KamSnaps - Beastee Dee-Ringe 13mm, 10mm Leiterschnallen, 20mm Gurtschnallen aus dem Bestand - Einlagen aus meinen Trailrunnern (mach da immer Ledereinlagen rein) als Polster in den Tragegurten - Schrägband um die Innennähte einzukapseln Endgewicht: 255gr bei 29L Volumen (mit Füllschnipseln, Brett und Kiste gemessen) Maße: Durchschnittsmaß 5" x 11" x 24" (das Zollmaß hat sich als bequeme Einheit in dieser Größenordnung bewährt, sonst 12,5 x 27,5 x 60 cm), der Rucksack verjüngt sich aus der Mitte nach oben/unten und von Rückenplatte nach Außenplatte. Der Plan war einen massiv verstellbaren Rucksack zu machen, der sich von 0-30L verstellen lässt. Ich kann es nicht leiden, wenn mein Laptop auf dem Weg zur Arbeit ständig im Rucksack wippt. Das Haupt-Material ist in etwa wie die Ikea-Taschen, allerdings nur auf 1er Seite glänzend, die andere ist matt. Der Rucksack ließ sich mit 10kg noch halbwegs bequem tragen, viel mehr traue ich ihm nicht zu. Als Rückenpolster und Ass-Pad nehme ich immer diese günstigen Polster (schön leicht und preiswert dazu; nutzen sich nur im Laufe einer Saison ab). Mit Schwitzen hatte ich keine Probleme, auch bei 27 Grad in den Weinbergen. Leider ist ein echter Wet-Pack draus geworden, weil ich unbedingt den Reisser drin haben wollte (das Auge näht mit, und mit Rolltop wäre der Eingang oben doch sehr eng geworden. Benutze ihn jetzt mit Müllsack-Liner. Im Bild sieht man auch die Last-Kontrollriemen. Im Boden ist eine flache Tasche für die Anker-Powerbank mit Auslass fürs Kabel. Die Innennähte sind alle mit Schrägband abgesäumt, um die Hightec-Gewebe, die darin transportiert werden, nicht zu beschädigen. Dann habe ich noch zwei Taschen genäht, die sich am Hüftgurt auffädeln und mit Kam-Snaps an Ort und Stelle fixieren lassen (die weiße mit 1,25L, die rote 2L): Die rote Tasche (aus einem REWE-Einkaufsbeutel genäht, recycletes Material aus Einweg-Pfandflaschen; 100g/qm), lässt sich mit Gurtschnallen in eine Schultertasche umwandeln. Leider auch die wieder in "Wet" (soll heißen, Wasser kann rechts und links reinlaufen) Das ganze hat irre viel Spaß gemacht. Ohne dieses Forum wäre ich wahrscheinlich nie auf den Gedanken gekommen, das mal zu versuchen statt direkt mit den 100ern im Outdoor-Laden zu winken. Dafür ein Riesen-Dankeschön in die Runde! Wenn jemand eine Idee hat, wie ich die Seitentaschen in wasserdicht einfach realisieren kann, immer her damit. Mit Reißverschlüssen an den Seitentaschen habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht, da ich Einhand-Bedienung als essentiell ansehe. Jetzt will ich testen, wie der Pack die Saison übersteht um aus den Erfahrungen dann nächstes Jahr den Paper III zu produzieren.2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
questor und ein anderer reagierte auf Lightlix für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: Und hier gleich noch ein Beitrag zu neuer ultraleichter Ausrüstung statt ewigem Decathlon-Geerbswurste: Es gibt von dem französischen Cottage "Tipik" jetzt auch ein interessant aussehendes Mid.2 Punkte -
Ultrakompaktes Schlafsetup
Ultrakompaktes Schlafsetup
eric und ein anderer reagierte auf basti78 für Beitrag im Thema
2 PunkteSehr gut erkannt ja, der ist gekürzt, Reisverschluss entfernt und zusammengenäht. Ich ziehe die Jacke über den Elefantenfuß, beides überlappt "Eine Aegismax Kammer" weit, mit dem gummizug an der Jacke hält das die Nacht über. Ich hab noch Stoff am Elefantenfuß gelassen, ca eine Kammerbreite, um dort einen eigenen Kordelzug anbringen zu können. Habe jetzt nach einigen Nächsten bemerkt dass es nicht notwendig ist und werde den "Sicherheitsrand" demnächst entfernen.2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Dave und ein anderer reagierte auf schrenz für Beitrag im Thema
2 PunkteDeine Vorstellung einer engagierten Decathlon Entwicklungsabteilung, die die Sportbranche revolutioniert ist ja irgendwie goldig, aber die Realität dürfte eher so aussehen, dass auf der ISPO auf die etablierten Marktbegleiter geschaut wird und dann clevere Einkäufer eine fernöstliche Näherei suchen, die den Rucksack für 2$ fertig bestickt liefert.2 Punkte -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Leonbatist und ein anderer reagierte auf Erbswurst für Beitrag im Thema
2 PunkteJa, Arpenaz 40 Rucksack habe ich weder in Köln noch Avignon gesehen, wo ich leider vergessen habe zu fragen ... Ich habe meinen Solognac Jagdrucksack X-Access 50 Liter eben völlig überladen mit rum geschleppt. Zelt, Tarp, Hängematte, 2xKlamotten, Latschen, Küche usw. Volle Campingplatz Ausrüstung. In Avignon noch Schuhe gekauft, das Ding ging nicht mehr richtig zu. 2Liter Wasser in den Seiten, Fahrtenmesser, usw volle Winterausrüstung plus völligen Unsinn. Ich habe den so voll gehauen, wie ich zum Wandern niemals einen Rucksack packen würde, selbst im Winter nicht, und hab den auf ner Eisenbahnreise , ner klassischen Packpacking Tour mit geschleppt, zum Testen eben. Ich konnte den trotz allem noch gut tragen! Sah keinerlei Notwendigkeit, den zB am Bahnhof ab zu setzen. Ich bin aber zu dem Schluss gekommen, dass man nicht größer als 185cm sein darf, wenn man den voll beladen tragen will. Ich vermute der ist für 175cm bis 185 Körpergröße gedacht. Also der olivgrüne Rucksack für den Mann. Wie bekannt wiegt ser 960g leer. Ich vermute, der hat dem Arpenaz 40 den Gnadenstoß gegeben. Den sieht man in Frankreich jetzt recht oft, und der ist ja komprimierbar. Der in Schwarz und weiblich eleganten Modefarben erhältliche Arpenaz 30 scheint eher für die Dame von Welt gedacht zu sein. Man müsste mal Probe packen, vielleicht passt jetzt, wenn man intelligent für den Sommer packt, mit dem neuen Treck 900 Zeug eben alles in der Arpenaz 30 Liter??? Der heißt jetzt übrigens auch NH 100 , 30Liter, 510g, 15€. Packmaß: 56x26x26 cm. Der Solognac X-Access 50er und der X-Access 30er Jagd und der 30er Arpenaz sind sich technisch sehr ähnlich. Das unterschiedliche Aussehen trügt! Das ist ein und die selbe Produktfamilie. Die haben geschnallt, dass die meisten Kerle ihr Trekking Zeug in der Jagdabteilung kaufen, zumindest die Klamotten. Das ist quasi die Herrenabteilung. Das Material ist da oft robuster, aber durchaus nicht immer. Auch da gibt es UL Zeug. (Und beim Trekking Zeug teils auch Naturtöne, das ergänzt sich also.) Packmaß des neuen 1 Personen Zeltes Treck 900 ist 40x12x12cm, es passt also in den Arpenaz 30 Liter Rucksack! 1,3 bis 1,6 kg, 120€ Das 2kg ohne Häringe wiegende grüne Zelt Arpenaz 2 (20€!!!) passt in den 50 Liter Jagdrucksack. Ich habe es ausprobiert. Es passt hochkant genau rein, aber auch hochkant außen links oder rechts genau dran. Also unter Deckel, durch die Kompressionsriemen, in die Flaschentasche. Dann eben 2Liter Plastikpulle auf die andere Seite als Gegengewicht. Zelt Quickhiker UL 2, 150€ passt da natürlich auch rein. Luftmatratze Trek 700, 510g, 180cm lang, keine Isolation, empfohlen ab 20*C, Strohgelb. "Isomatte" - in Wirklichkeit auch nur Luftmatratze Treck 700 kurz, grau, 120cm lang, 350g, 1,2 Liter Packvolumen. Hier in einer 450 ml Tasse. Daunenschlafsäcke 800 Cuin "Treck 900" 10*C, 690g, 100€, 5Liter Volumen 0*C, 985g, 150€, 8Liter Volumen Gewichte gelten für Size L, es gibt anscheinend auch M und XL. Das neue Tarp Trek 900, das ich meinte, habt ihr ja schon gefunden. Die Neuen Klamotten unter dem Namen "Forclaz Trek ..." Machen übrigens auch einen sehr guten Eindruck. Leicht mit Stretch Einsätzen, das gab es von Decathlon so bisher auch nicht. Die "Trek 900" Lederstiefel sind richtige klassische "leichte" Bergstiefel , die "Trek 500" sind Leder-Wanderschuhe für Mittelgebirge, die für 100€ meiner Meinung nach hoch interessant für das Winterhalbjahr sind. Alles in allem haben die da also gerade richtig los gelegt. Bin gespannt, wann Titanpötte und dergleichen Zeug, das jetzt noch fehlt, im Programm erscheinen. Neben Simond (alpin), Solognac (Jagd, Bushcraft, Wildbeobachtung) und Quechua /Arpenaz (Camping und Tageswanderungen) gibt es jetzt Forclaz als eigenständige Trekking-Marke im Konzern, mit eigener Entwicklungsabteilung. Quechua macht also nicht mehr lange die Grätsche, sondern das trennt sich. Wüstenausrüstung und Qick Hicking (Laufen, nicht gehen) gibt es auch plötzlich. Das scheint auch jetzt noch weiter zu gehen. Ich habe eben im Online Shop einen Löffel entdeckt, den es vor knapp einer Woche in Avignon noch nicht im Laden gab. Mal sehen, was es demnächst sonst noch alles für nen Appel und nen Ei für uns gibt! 800 Cuin Schlafsack für 100 €? -- Da müssen sich die von der Konkurrenz aber warm anziehen!2 Punkte -
[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
Stue007 und ein anderer reagierte auf SouthWest für Beitrag im Thema
2 PunkteIn Torre de'Passeri habe ich übrigens in der einzigen Unterkunft geschlafen die es dort zu geben scheint. Mit 178 m liegt der Ort recht niedrig und die relative Hitze am Nachmittag war deshalb gestern schon fast zu viel für mich. Obwohl Temperaturen um 20 Grad ja eigentlich perfekt sind. Aber in der prallen Sonne auf schattenlosen Wegen zu wandern macht mir mehr Spass bei kühleren Temperaturen. Deshalb stehe ich früh auf um kurz nach Beginn der Morgendämmerung schon unterwegs sein zu können. Ein Frühstück gab es hier nicht, was gut ist, denn sonst wäre ich erst später losgekommen. Wein wächst hier (insbesondere Montepulciano d'Abruzzo) Der kleine Ort Bolognano ist interessant für Kenner der modernen Kunst. Joseph Beuys hat hier viel Zeit verbracht und verschiedene skurrile Kunstgegenstände und Museen im Örtchen erinnern daran. Bolognano Die Wanderung geht weiter durch schönes Kulturland. Man taucht auch öfter mal in den Wald ein und kommt in eine Landschaft wo die kleinen Flüsse Orta und Orfento relative tiefe Canyons gegraben haben. Hier ist es etwas schattiger. Kurz vor dem Tagesziel Caramanico Terme kann man zum Fluss hinabsteigen und dort sehr schön in Canyon wandern. Dort habe ich viel Zeit mit Fotografieren verbracht. Schöner Pfad in der Orfento Schlucht Zu mittag bin ich dann im Ort Caramarico Terme. Es ist eine Art Kurort mit Termalquellen. Im April hat das alles aber noch zu, es ist schön ruhig, sogar am heutigen Sonntag. Ich esse lange und lecker in einem Restaurant zu mittag (fast der einzige Gast) und gehe dann in mein Hotelzimmer. Ich bin der einzige Gast im Hotel. Hier werde ich 2 Nächte schlafen. Im Ort gibt es eine Bar in der sehr gutes Craft Bier ausgeschenkt wird. Da kann man schon ein paar Stunden zubringen Normalerweise ist Bier in Italien entweder eher langweilig oder schlecht. Das hier ist eine grosse Ausnahme. Und sowas hätte ich hier am A#$%h der Welt auch nie erwartet. Hier noch ein bisschen Abendstimmung im Ort: Caramarico Terme Caramarico Terme Statistik: 7 Stunden Gehzeit inklusive Pausen+935m, -479m2 Punkte -
Neue Cumulus-Quilts 2018
1 PunktStromfahrer hat diesen Beitrag moderiert: Thema wegen reger Beteiligung aus „Neue Ultraleichtes-Ausrüstung" ausgegliedert. Endlich eine europäische Alternative zu den EE Quilts. Man wird sehen ob Cumulus da mithalten kann.1 Punkt
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[IT] Abruzzen / Mittelitalien April 2018
In diesem Faden möchte ich von meiner diesjährigen Tour in Mittelitalien berichten. Italien ist ja für Trekkingfreunde eher ein schwieriges Land. Die Markierungen sind vielfach unzureichend, die Karten oft ungenau, die Wege häufig anspruchsvoll. Mangelnde Fremdsprachenkenntnisse der dortigen Ureinwohner, die Hitze im Sommer, schlechte Infrastruktur, der Mangel an Informationen, und die Entfernung von Deutschland machen es nicht leichter. Vom Aostatal und den Dolomiten jetzt vielleicht mal abgesehen wird man selten jemanden finden der in Italien wandern geht. Auch die Italiener tun das kaum. Die fahren ja alle ans Meer. Dies hat aber auch alles ungemeine Vorteile: Wenn man sich auf das Abenteuer einlässt, dann wird man dort fast alleine unterwegs sein. Das tolle an Italien sind auch die überall sichtbare uralte Kulturlandschaft und das fantastische Essen. Diese Vorteile habe ich in den letzten Jahren für mich entdecken können. Zunächst habe ich in mehreren Jahren alle Abschnitte der fantastischen GTA kennengelernt. Obwohl diese nun immer beliebter wird (was auch gut ist) kann man dort noch fast alleine durch grandiose Berglandschaft wandern und die geschichtlichen und kulinarischen Highlights geniessen. Die Abruzzen wiederum waren mir bis vor kurzem auch fremd. Kaum ein ausländischer Tourist wagt sich dort hin, obwohl es dort eine grandiose Hochgebirgslandschaft zu sehen gibt. Schroffe Felswände, bewirtschaftete Hochflächen, kahle Bergkuppen, tief eingeschnittene Täler, enge Canyons, Wasserfälle und kleine Seen. Relativ selten findet sich die unangenehme Seite der Zivilisation: Appartements, Hotels und Skilifte, die in den Alpen so viel Unheil angerichtet haben. Fast das gesamte Gebirge steht unter strengem Naturschutz. Das ist in der Landschaft auf angenehme Weise spürbar. Ich bin auf der Suche nach einem Ziel für den Frühling auf die Abruzzen aufmerksam geworden. Im April musste ich zwar einen Bogen um die Gipfel machen, die noch mit Schnee bedeckt sind, jedoch konnte ich sehr schön in mittleren Höhenlagen (<1500 m) um die Gipfel herumwandern. Um auch etwas von der Gastfreundschaft und von den kulinarischen Highlights mitzubekommen (und vielleicht auch um etwas Geld vor Ort zu lassen) hatte ich mich wie auf den letzten GTA Abschnitten dazu entschlossen, die Hälfte der Nächte in Hotels und die andere Hälfte im Tarp zu verbringen. Das hat auch super funktioniert.1 Punkt
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Einzelkämpfer reagierte auf Erbswurst für Beitrag im Thema
1 PunktNaja, wenn solche Unwahrheiten mit leichten Seitenhieben auf meine Beiträge geantwortet werden, dann antworte ich halt noch mal. Was sonst? Nicht jeder kann oder will ein Vermögen in seine Wanderausrüstung investieren. Habt ihr gelesen, dass Tipik Tarps auch auf Maß fertigt? Finde ich erwähnenswert.1 Punkt -
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
basti78 reagierte auf crestfallen für Beitrag im Thema
1 PunktDas ist sicherlich Geschmacksache.Für mich gehören an einen gemufften Rahmen (ob SSP oder nicht) ein Rennlenker mit Rennrad-Bremsgriffen und kein zu kurz geratener Besenstiel. Das sieht doch nicht aus. Und gerade bei Reiserädern geht doch nix über einen Rennlenker. so z.B.1 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Mittagsfrost reagierte auf mawi für Beitrag im Thema
1 PunktOT: Das kann sich leider schneller ändern als einem lieb ist. Hab mal ne Doku über Decathlon gesehen und da sprach der CEO über die Visionen bzgl. Decathlons Zukunft. U.a. möchte er, dass es aller X km (habe die Zahlen leider vegssen) einen Decathlon geben soll oder mindestens in jeder Kleinstadt mit X Einwohnern. Seit dem mag ich die nicht mehr, da sie so die kleinen Händler kaputt machen und dies zu Lasten der Vielfalt geht.1 Punkt -
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
basti78 reagierte auf waldgefrickel für Beitrag im Thema
1 Punkt@basti78 Den Untergriff kann ich auch mit der dicken Rolle nutzen, das sieht enger aus als es dann am Ende zwischen Fingern und dem Packsack tatsächlich ist Ich mag den Untergriff (und generell diese Art Lenker) gerade für längere Touren ganz gern, da man mehr Möglichkeiten zum Greifen hat, und damit auch Schulterschmerz ein wenig entgegenwirken kann. Immer mal Position wechseln tut dem Rücken gut! Aber ja, wahrscheinlich hätte es auch der Packsack in Größe S getan... Selber schickes Rad!1 Punkt -
Ultrakompaktes Schlafsetup
1 PunktGenau, das pro gibt es schon länger nicht mehr in der Form. Es ist im Grunde ein schmaleres Grace Solo Tarp. Ich besitze auch noch ein hmg echo 2 ... Zusammen mit dem mld pro genügt mir das, das grace solo war mir dann ein Tarp zu viel Das mld pro ist mir mit bivy groß genug und ist mit einem Gewicht von 97g ohne Leinen ca 50g leichter als das mld grace solo.1 Punkt
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Regenjacke für nordischen Sommer gesucht
Regenjacke für nordischen Sommer gesucht
Stromfahrer reagierte auf mawi für Beitrag im Thema
1 PunktMüsste eigentlich laut Shop die neue Version sein (hatte direkt bei SMD bestellt). Als echter ULer ist das Zettel Abschneiden und Wiegen natürlich das Erste, was man direkt nach dem Auspacken macht (und danach erst anprobieren) 305g sagt meine Küchenwaage. Allerdings ist zu beachten, dass ich von denen die Nähte versiegeln lasse habe.1 Punkt -
Reisetagebuch App?
Reisetagebuch App?
sja reagierte auf Stromfahrer für Beitrag im Thema
1 PunktIch habe das oben korrigiert. Meine Version ist die Pro (Einmalpreis), diese Kaufoption gibt es leider nicht mehr. Bloom hat DayOne leider 2016/2017 in ein Abo-Modell überführt. Die alte Pro (Einmalpreis) ist im Grunde perfekt. Das Premiumabo kostet 35 Euro im Jahr. Man bekommt eine sehr gute Leistung dafür. Aber es ist eben ein Abo. Der kostenlosen DayOne Basic fehlt hingegen die Synchronisation und die Fähigkeit, mehrere Bilder pro Eintrag abzulegen. Hier findest du die Feature-Übersicht. Kurzfassung: Wenn es kostenlos sein soll, dann ist DayOne Basic gut gangbar, solange du mit einem Bild und ohne Synchronisation arbeitest. Deine Daten liegen in der Basic nur auf dem Gerät und evtl. im iCloud-Backup. Auf den PC kommen die als PDF oder per E-Mail. Die Basic entspricht im Grunde der alten Version DayOne Classic. Diaro ist nach wie vor ein reines Kaufmodell. Die App ist schnell, aber nicht so hübsch und glatt wie DayOne. MarkDown wird (noch) rudimentär unterstützt. Die Daten werden über Dropbox synchronisiert. Es gibt eine Weboberfläche, in der man gut und exakt wie auf dem SmartPhone weiterarbeiten kann. Dazu muss man Diaro den Zugriff auf deren eigenen App-Ordner in der Dropbox erlauben. Das ganze funktioniert hervorragend. Man kan über die Weboberfläche einzelne Einträge als Link (oder Mail oder PDF oder …) teilen und den Link auch wieder kassieren. Import von Evernote, DayOne 2.0 und DayOne Classic (wobei ich vor einem halben Jahr noch mit dem Classic-Import erfolgreich war), Journey und anderen Formaten. Export in JSON-Format (DayOne), PDF, Mail, DOCX etc. Gruppierte oder gezielt selektierte Einträge können zu einem Export zusammengefasst werden. Umfassende, einfach zu benutzende Filterfunktion, um Einträge eines bestimmten Zeitraumes, Ortes, Tags etc. wiederzufinden. Einziger echter Nachteil: Orte werden intern als IDs zugeordnet. Das merkt man nicht gleich, aber wenn man viele Einträge an einem Ort hat (Zuhause) und dann diesen Ort im Eintrag ändert, ändert man alle. Die Diaro ist ideal, wenn man mehrere Bilder pro Eintrag zuweisen möchte, auf allen Endgeräten arbeiten möchte (PC nur online!) und kein Abo will. Journey ist eine derzeit noch schlichtere App, aber das Potenzial ist sehr gut. Ähnlich DayOne Classic Alle Daten werden im Google-Account speichert. MarkDown wird erst ab Premium unterstützt Mit Premium ist auch Wordpress-Publishing möglich (nicht getestet). Leider gibt es auch hier inzwischen auch nur noch ein Abo-Modell. Der Windows-Client Windows-Client (Java) ist schleppend langsam und auch nicht billig. Die drei genannten Apps waren in den letzten 24 Monaten die, die mich am längsten beschäftigt haben. Es gibt viiele andere, grafisch oft sehr schön gemachte Apps. Keine ist geblieben. Am Ende kommt es aber darauf an, genau die wenigen Features zu haben, die man wirklich nutzt, ohne gleich ein Abo kaufen zu müssen. Diaro und DayOne sind geblieben. Würde ich heute neu einsteigen, würde ich Diaro wählen. iOS, Android, PC, Mac, alles immer synchron über meine Dropbox (ich habe binnen eines Jahres 396 Einträge erzeugt und synchronisiert und teilweise am PC korrigiert und später am Smartphone weitergepflegt. Das funktionierte gut.). Da ich aber DayOne Pro (kein Abo) weiter nutzen kann, bleibe ich wegen der eingängigeren Oberfläche und der schöneren Bildintegration dabei. Und weil ich seit der ersten Version von DayOne endlos viele Toureinträge damit gemacht habe. Diaro und Journey können notfalls auch Daten von DayOne importieren (mit gewissen Restriktionen).1 Punkt -
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
hims reagierte auf waldgefrickel für Beitrag im Thema
1 PunktTrails im Sinne von 'könnte man nicht zu zweit nebeneinander wandern' sind es meist eher selten. Ich würde die Touren die ich bisher gemacht habe grob in 60% Asphalt/Schotter, 30% Wald/Landwirtschaftswege und 10% Trail kategorisieren. So grobsteinige wurzelige Trails machen tierisch Spass, sind aber auf Dauer mit dem Reifenprofil/Starrgabel schon anstrengender und langsamer als mit nem ordentlichen Hardtail (was ich vorher hatte, wurde geklaut...). Ich hab mich exakt wegen Deiner Argumentation aber für die Flaschen im Rahmen entschieden, da das ja das schwerste ist (packmaßtechnisch) was ich mit habe: Wasser. Und die Bohrungen waren halt schon im Rahmen Und einen Rucksack (nichtmal in klein) will ich ganz bewusst beim Radfahren nicht dabei haben. Schlafsetup ist eigentlich fast immer: Daunen-Quilt + 2.60x3.00m Tarp (richtig viel Platz!) und dann meist Thermarest Xlite + Bodenplane drunter. Wenn Viecher/Wetter doof sind dann meist anstatt Bodenplane Biwaksack oder manchmal (wenns a weng Luxus sein darf) auch die Hängematte, denn Wald ist mit dem Rad immer irgendwo in der "Nähe"...1 Punkt -
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
jeker reagierte auf waldgefrickel für Beitrag im Thema
1 PunktSo, dann geb ich hier auch mal meinen Senf dazu: Seit Januar hab ich endlich n schickes Rad, mit dem ich mich auch traue (mit dem Hollandrad eher nicht) mal Bikepacking zu betreiben. Die dritte Tour hab ich letztes Wochenende hinter mich gebracht und ich bin mit dem Setup ziemlich zufrieden: Lenkerrolle: Handlebar Pack M von Ortlieb—der einzige voll wasserfeste Sack am Rad, hier kommen Quilt, Isomatte, Klamotten und Elektrokram, der nicht nass werden darf rein Rahmentasche: Alpkit Possum Large (VX21)—mittlerweile gibts die Taschen auch mit leichterem Material, aber beim Bikepacking finde ich das nicht ganz so tragisch. In die Rahmentasche kommt alles an Luftpumpe, Werkzeug, Flickset, Schlauch, Heringe, Löffel, Wasserfilter, Brennspiritus und sonstiger Kleinkram Oberrohrtasche: Alpkit Fuel Pod Large—das Ding ist wirklich large, genug Platz für n Akkupack mit rausgeführtem Kabel zum Handy als Navigation und ne Handvoll Riegel und Snacks Satteltasche: Alpkit Big Papa—hier kommt hauptsächlich Futter rein, Regenklamotten, sowie Tarp, Topf+Kocher, Bivi, Arschmatte etc. Für Overnighter hab ich zuviel Stauraum (oder halt Platz für reichlich Bier und/oder Angelequipment), für 3-4 Tage komm ich komplett autark mit dem Gesamtvolumen hin. Dazu am Rad 3 Flaschenhalter, Handyhalterung, Licht + Klingel. Zusätzliches Gewicht/Gegenstände im Vergleich zum Wandern: Schwerere Wasserflaschen am Rad Schwerere Beleuchtung (aber auch am Rad) Packtaschen (insgesamt ~450g schwerer als der Rucksack) Fahrradspezifisches Reparaturset + Luftpumpe etc. Helm Bike-Jersey anstatt Wanderhemd bei längeren Touren: gepolsterte Unterhose Weniger dabei: Kein Rucksack Keine Wanderstöcke Keine Stirnlampe Im Normalfall: weniger Essen, da Resupply viel einfacher ist, da man schneller mal ins nächste Dorf radeln kann. Einen grossen Unterschied zum Wandern was das Equipment angeht ist bis auf die Packtaschen/Wasserbehälter eigentlich nicht festzustellen. Klar, ein Bike-Jersey anstatt Wanderhemd, zusätzlicher Helm und keine Stirnlampe, da ich ja eh abnehmbares Licht am Rad habe (auch Rotlicht ;)). Das Tarp wird zwischen Bäumen oder zur Not auf einer Seite mit dem Fahrrad aufgespannt (Fahrrad hinstellen, leicht schräg, Tarp-Ridgeline ums Oberrohr oder Sattelstütze wickeln, Schwerkraft macht den Rest). Bisher bin ich zufrieden mit dem Setup Vollgepackt sieht das dann ungefähr so aus:1 Punkt -
Kamerabefestigung
Kamerabefestigung
skullmonkey reagierte auf waldgefrickel für Beitrag im Thema
1 PunktIch bin Rechtshänder, deshalb trage ich den Clip am linken Schultergurt, ca. auf Sternum-Strap-Höhe. Den Clip aus Versehen zu lösen ist IMHO so fast nicht möglich, und selbst wenn man mal den Button irgendwie eindrücken sollte, dann fällt die Kamera nicht raus, solange Du nicht gerade kopfüber/Limbo-Style wanderst..1 Punkt -
Kamerabefestigung
Kamerabefestigung
skullmonkey reagierte auf Kobold für Beitrag im Thema
1 PunktHab ebenfalls den V2 Clip in Verbindung mit der OMD M5 II. Ich trag die Kamera auch im strömenden Regen ungeschützt draußen, wenn das Objektiv auch abgedichtet ist hab ich da keine bedenken.1 Punkt -
Reisetagebuch App?
Reisetagebuch App?
sja reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktAll-in Lite erlaubt auf dem iPhone die Einbindung multimedialer Inhalte wie Fotos, Videos, Sprachaufnahmen (wenn man mal keine Lust auf Tipperei hat). Ich benutze die App seit 2014 sowohl für Planungsnotizen als auch, um Tourentagebücher zu führen.1 Punkt -
Regenjacke für nordischen Sommer gesucht
Hi mawi, ich habe auch lange gebraucht bis ich die für mich optimale Kombination an Regen/Wind Kleidung fürs Trekking gefunden habe. Ich bin letztes Jahr den GR11 im September (-5-30°C) mit der Kombination http://www.exped.com/switzerland/de/product-category/ponchos/pack-poncho-ul-l --> Poncho https://www.bergfreunde.de/montane-lite-speed-jacket-windjacke/?aid=54acdff1a043f9f8953601a2bcb22eb6&pid=10004&cpkey=wLhcPOxGVoqCIHac9d6Q8nl8QO0YhB7Xthen1wmfVVA&wt_mc=de.pla.google_de.168802719.27146467719.92437021479&wt_cc1=&gclid=EAIaIQobChMImbufmriK2wIVWYXVCh02pQogEAQYAiABEgIDcvD_BwE Hat sich super bewährt! Die Pertex Quantum Jacke hatte ich wirklich viel an und hat weder Löcher noch dünne Stellen, trotz 12Kg Rucksack Außer bei starkem Wind oder stark verbuschten Wegen hat sich der Poncho extrem bezahlt gemacht. Vor allem wenn es um das Rast machen bei widrigen Bedingungen geht habe ich mich extrem an die Kombination Z-Lite + Poncho gewöhnt. Damit kann man bei fast jedem Wetter warm und trocken pausieren. Vor allem bei stark wechselhaftem Wetter lässt sich der Poncho wunderbar schnell aus und anziehen (ich habe ihn oft den ganzen Tag überm Rucksack getragen und bei Regen nur über Kopf und Arme nach vorn gezogen.) Die Kombination aus Windjacke und Poncho haben bei mir die GoreTex Jacke mehr als ersetzt. Die trage ich nur noch zum Klettern oder im Winter. Grüße Ben1 Punkt
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Fixe Poncho Tarp Idee
Fixe Poncho Tarp Idee
questor reagierte auf crestfallen für Beitrag im Thema
1 PunktHallo, ich bin am Sonntag von meiner Harztour zurückgekehrt (125 km in 3,5 Tagen) und kann dabei noch nichts nachteiliges über die fixe Idee berichten. Als Poncho hat das Teil gut funktioniert und auch der Regen in der ersten Nacht war kein Problem. An den Kapuzen kam nichts durch. Ich werde im Garten nochmal testen, wie es bei Gewitter mit viel Wind aussieht. crestfallen1 Punkt -
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
UL Bikepacking: Eure Ausrüstung (und unterschiede zum Wandern)
Dave reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktWenn's um die Straße geht, bieten klassische Gepäckträger (vorne und hinten) mit tiefer hängenden Panniers viel Stablilität, weit mehr als Bikepacking-Taschen - und das ist auf der Straße wünschenswert. Im Gelände geht es mit Agilität hingegen praktisch um das Gegenteil. Diese Panniers http://www.arkel-od.com/en/dry-lites.html kosten dich 1080g (für vier Stück). Dazu kommt das Gewicht der Gepäckträger selbst - mit gut einem Kilo für vorne und hinten zusammen kommst du aber bei vorhandener UL-Ausrüstung hin. Macht ca. 2 kg. - und das ist nicht so viel mehr als das Gewicht eines vollen Satzes Bikepacking-Taschen. Wenn ich meine MTB-Bikepacking-Ausrüstung (UL) in die Panniers meines ziemlich leichten Reiserades für die Straße verfrachte, habe ich noch massig Platz. Eine Abendgarderobe für die Oper würde noch reinpassen! Dazu noch ein Monopoly-Spiel, falls die Oper langweilig ist (Fidelio)... dies nur als Anregung.1 Punkt