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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 25.07.2018 in allen Bereichen
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Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer Messer
Idgie und 2 andere reagierte auf Stromfahrer für Thema
Trara, trara, die FireFlys sind da. Und diesmal ist es die andere Hälfte. Alle, deren Interesse durch FireFlys gedeckt ist, wurden von mir per PN mit detaillierter Kostenaufstellung und Zahlungsadresse angeschrieben. Alle, die zwar Interesse an einem FireFly angemeldet haben, aber für die derzeit keine FireFlys übrig sind, werden von mir in der Reihenfolge des Auftauchens benachrichtigt, sobald ein übriger FireFly auftaucht. Wichtige Bitte an alle: Bitte denkt daran, dass Ihr bei der PayPal-Zahlung die Option „Geld an Freunde oder Bekannte" wählt. Andernfalls zieht PayPal mir bei jeder einzelnen Zahlung Gebühren ab – was zu vermeiden wäre. Danke.3 Punkte -
Sammel-Backing für Firefly - Zahnstocher-Feuerstahl für das Schweizer Messer
nats und ein anderer reagierte auf Stromfahrer für Thema
2 Punkte -
Grüße aus der Schneehöhle! 2 Wochen Sarek im März (2018)
Omorotschka und ein anderer reagierte auf mawi für Thema
Im Sommer würde ich das Koksfett ganz weglassen oder nur ganz wenig davon nehmen. Dann einen Großteil des Nussmus durch Nussmehl/geriebene Nüsse ersetzen und nur so viel Nussmus hinzufügen, dass es eine Teigartige Konsistenz ergibt. Evtl. noch etwas Sojamehl zur Bindung hinzu und dann das Ganze in eine Auflaufform geben und ausbacken bei ca. 180°C. Bei dieser Variante lasse ich aber die Schockodrops weg, da sie zerlaufen. Ersatzweise kann man auch ein paar Rosinen oder klein geschnittene Datteln unterrühren. Das ganze wird aber etwas krümmelig. Ich hatte mal eine Version (ohne Fett) mit Sojamehl angedickt und nicht gebacken. Geht wahrscheinlich bis 10°C, darüber muss man es löffeln. Ich empfand es als etwas unansehnlich und hatte es nicht probiert, aber Martin war davon voll überzeugt. Nachteil ist, dass man die geöffnete Packung aufessen muss. @alex wiesboeck Da fällt mir ein, man könnte bei der Winterversion auch etwas Nussmus durch geriebene Nüsse ersetzen.2 Punkte -
Bequem sitzen im Lager
piucore und ein anderer reagierte auf Martin für Thema
Der eine gibt 1000€ aus um 500g leichter unterwegs zu sein und der nächste 120€ um 500g mehr zu schleppen2 Punkte -
Es ist Montag Abend und ich entscheide mich spontan am nächsten Morgen eine kleine Tour zu machen. Es soll durch den Pfälzer Wald von Neustadt-Weinstrasse bis zu meiner Haustüre gehen, das Ziel änderte sich allerdings noch, doch darüber später mehr. Ich nehme diesmal die „Luxusausstattung“ mit, daher bin ich mit 2,9 Kg. BW unterwegs. Ok, alles in den Rucksack, Essen und Wasser dazu, schnell noch 3 Seiten Kartenmaterial ausgedruckt – ich will diesmal die Stellen einzeichnen, wo es Wasser gibt- und dann noch eine Knipse und Papier/Stift dazu, es soll ja auch noch ein kleiner Reisebericht geschrieben werden. Dienstag 9.30 Uhr, es geht los. Ab auf den Bahnhof, in den Bummelzug und der verbummelt auch gleich seine Ankunft, Anschlusszug weg, 45 Min. Bahnhofscamping, dann geht’s weiter. Um 12 Uhr komme ich in Neustadt an, endlich. Links rum um den Bahnhof, über die Brücke, dann nach rechts und da ist die erste Muschel auf blauem Grund, der Jakobsweg, dem ich folgen werde. Es geht vorbei an einem schönen Brunnen zum eigentlichen Einstieg. Wer die Stelle nicht kennt, wird sie auch nicht finden, denn die Beschilderung des Jakobsweges ist (hüstel) sehr bescheiden. Der Weg ist nur zu laufen, wenn man den Markierungen der Wanderwege des Pfälzer Waldvereines folgt. Und so folge ich zunächst Blau/Rot. Das Wetter ist toll, die Sonne scheint, nur rechts von mir grummelt ein Gewitter vor sich hin. Bleib wo du bist, ich brauche dich nicht. Nach einer Stunde komme ich an der ersten Wasserstelle vorbei, fülle meine Flaschen und gehe weiter zum Naturfreundehaus. Rechts an diesem vorbei geht es den ersten Berg rauf. Oben finde ich den „Stein des Gleichgewichtes“, wie schön, da kann ja nix mehr passieren. Und schon geht’s wieder den Berg runter, und da ist auch wieder Blau/Rot. Das Gewitter hängt immer noch in der Luft und macht sich mit dezentem Grollen bemerkbar. Mitten im Abstieg steht ein Schild mit der Aufschrift „Pflichterfüllung“, soso, na dann. Gleichdarauf ein Zweites „Gerechtigkeit“, das steht allerdings ganz schief und wacklig. Der Weg führt mich weiter Richtung Lambrecht und ich komme an einem lustgen Brunnen vorbei. Oberhalb von Lambrecht steht eine Sitzgruppe mit Blick auf den Ort, dort esse eine Kleinigkeit. Als ich am Friedhof vorbei in den Ort laufe holt mich das Gewitter ein und es beginnt zu regnen. Nun kann ich auch mal meinen Schirm (LiteTrekUlta) antesten. Ich komme am Lindenbrunnen vorbei, bis jetzt gab es Wasser im Überfluss. Kaum bin ich aus Lambrecht raus, hört es auf zu regnen, im Osten hängt das Gewitter, im Westen ist blauer Himmel, und das ist mein Weg. Ab hier folgt man dem gelben Kreuz. Und hier beginnt auch die „lange Mauer“ die mich noch viele Kilometer begleiten wird. Das Alter erkennt man an den Bäumen die auf den schon verfallenen Mauerresten wachsen. Der Weg führt durch das Örtchen Iptestal. Man kommt an einem Haus mit einem grossen Jakobsmuschelschild und einem lustigen Wegweiser vorbei. Dort bekommt man Wasser und auch sonst wird Hilfe angeboten. Um 17 Uhr erreiche ich das Forsthaus Breitenstein mit Biergarten, leider ist dieser geschlossen. Gegen 18 Uhr komme ich an einem Schützenhaus mit Bogenschiessanlage vorbei, ich mache eine Rast, ess etwas und übe mich im Treckingatockwurf auf 20 m. Eine Stunde später erreiche ich Elmstein. Ich komme an ettlichwen Kneipen vorbei, leider alle geschlossen. Da höre ich Stimmen, schaue mal nach und siehe da, ein Biergarten der geöffnet hat. Gemütlich trinke ich 2 spritfreie Biere, fülle meinen Wasserforrat auf und ziehe weiter. An der Hauptstrasse gibt es noch einen Dorfbrunnen, auch da könnte man Wasser bekommen. Weiter geht es an eine Bach vorbei und einen kleinen Steig hinauf. Langsam wird es etwas kühler, was sehr angenehm ist bei dem heissen Wetter. Ich laufe noch bis 20.30 Uhr weiter und suche mir einen Platz für mein Nachtlager, was leider nicht so einfach ist. Sehr bergiges Gelände ohne gerade flächen ausser in den Tälern und da sind Bäche Tümpel und Mücken ohne Ende. Also ab auf einen der Berge hochklettern, was nicht so einfach ist, querfeldein. Endlich oben angekommen ist es schon 21 Uhr, ich baue auf, koche mir eine Suppe, setzt nich noch etwas auf einen Stein und schaue mir die Landschaft an. Um 22 Uhr liege ich im Zelt und schlafe auch recht schnell ein. Fortsetzung folgt.......1 Punkt
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Letzte Woche bin ich mal in den Genuß gekommen nicht alleine auf Tour gehen zu müssen. Mein Bruder hat mich begleitet bzw. die Touridee vorgegeben. Er hat eigentlich nicht viel mit wandern am Hut, mit Mehrtagestouren schon gar nichts. Diesen Sommer hat ihn aber die Abenteuerlust gepackt und mich gefragt ob wir nicht gemeinsam was in die Richtung unternehmen. Selbstverständlich war ich sofort Feuer und Flamme. Gerne gebe ich mein Wissen um das Wandern weiter, gerne hoffe ich neue Leute dafür zu begeistern, gerne ziehe ich mal in Begleitung los, gerne verbringe ich Zeit auf Tour mit meinem Bruder. Endlich hat es sich ausgezahlt viel leichte Ausrüstung zu haben, da er eigentlich keine "Hardware" besitzt konnte ich ihm alles zur Verfügung stellen. Allzuschwer sollte die Tour für einen Einsteiger natürlich nicht sein. Aber wo ging es nun hin? Was war der Aufhänger unserer Tour? Vor einigen Jahren habe ich meinem Bruder die Doku "Chasing Water" gezeigt (einfach googeln bzw. Youtuben wen es interessiert). In dieser Doku "verfolgt" ein junger Filmemacher den Colorado River von seiner Quelle bis zur vermeintlichen Mündung. Die Bilder, die Story und die Atmosphäre sind bei dieser Doku gelungen. Diese Doku hat meinen Bruder angeregt quasi selbst einen Fluß von Quelle bis Mündung zu "verfolgen" und dies auf amateurhafte Art und Weise filmisch festzuhalten. So entstand die Idee die Bregenzer Ache im Bundesland Vorarlberg/Österreich komplett abzuwandern. Wir leben beide am Bodensee, nur wenige Meter von der Mündung dieses knapp 70 km langen Flußes entfernt. Die Ache durchzieht den ganzen Bregenzerwald. Ich habe die Tourenplanung übernommen und dabei den jeweils dem Fluß am nahehelegendsten begehbaren Weg/Strasse gewählt. Geworden sind es dann knapp 90 km. Gestartet sind wir etwas vor der Quelle in Lech damit wir noch ein paar schöne Bergpanoramen mehr mitnehmen können. Von Lech aus haben wir dann das Quellgebiet an den Hängen der Mohnenfluh passiert und sind von da an immer dem Fluß entlang bis zum Bodensee. Unterwegs waren wir 2,5 Tage. Genächtigt haben wir in der ersten Nacht in Au im Bregenzerwald auf dem Campingplatz. In der folgenden Nacht frei am Ufer der Ache, weil der Campingplatz Bozenau/Doren derzeit umgebaut wird. Campingplätze waren in der Planung enthalten zwecks sanfter Einführung ins UL-Trekking. Der Weg ist sicherlich nicht der abenteuerlichste und führt durch viele Dörfer. Wir konnten also fast 2-3 mal am Tag einkaufen und richtig leicht gehen. Trotzdem war die Tour abwechslungsreich und mal was anderes. Gestartet in alpiner Gegend, durch Dörfer des Bregenzerwaldes mit schönen Bergpanoramen und entlang teilweise schöner Ufer, Ufervegetation und auch über die aufgelassene Infrastruktur der alten Bregenzerwaldbahn. In Summe ein Mix aus Pfaden, geschotterten Wegen/Straßen und Asphalt. Doch genug der Worte. Hier das Resultat in 14 Minuten. Mal ein etwas anderer Tourenbericht. Nicht ganz ernst gemeint, mit alter Actioncam und schlechter Ausrüstung gefilmt, dementsprechende Qualität. Aber mit umsomehr Hingabe von meinem Bruder geschnitten als Homage an das Vorbild "Chasing River".1 Punkt
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Iterationen einer Solarpanel-Powerbank-Lösung
Dave reagierte auf Stromfahrer für Thema
Hinweis zur PowerBank Aukey PB-N32 bzw. „Superslim-Powerbank, 6.000 mAh, mit Lightning LADE-Buchse“ (die ich weiter oben hier und hier vorgestellt/verwendet hatte) Diese PowerBank hat mich inzwischen mehrfach per Sicherheitsabschaltung hängen gelassen. Die Notabschaltung bei Kurzschluss (z.B. verursacht durch hohe Luftfeuchtigkeit oder ein defektes Kabel) ist bei PowerBanks Standard und notwendig, weil die Li-Ion-Akkus bei Kurzschluss brandgefährlich sind. Problem 1: Bei dieser PowerBank geschieht das offenbar häufiger. Schon mit einem wendbarer USB-Stecker eines bestimmten Kabels konnte ich das Problem reproduzieren. Problem 2: Die PowerBank hat weder einen EIN/AUS-Schalter noch reagiert sie wie andere PowerBanks auf das Anlegen der Ladespannung verlässlich mit einem Restart. Aber mit etwas Fummelei läuft sie wieder. Da ich – wie häufig, wenn ich ein Produkt teste – zwei dieser PowerBanks getrennt voneinander beschafft habe, konnte ich auch ausschließen, dass es ein Einzelfall ist. Beim unzuverlässigen Restart handelt sich offenbar um einen Firmwarefehler. Auch gab es zum Kaufzeitpunkt in den Kommentaren beim großen Fluss schon Hinweise auf plötzliches Versterben der PowerBank. Aukey hat mir inzwischen bestätigt, dass es keine verlässliche Restart-Prozedur für dieses Modell gibt. Erkenntnisgewinn: Man sollte vor dem Trail probiert haben, wie sich die PowerBank bei Kurzschluss verhält und neu starten lässt. Bei den meisten PowerBanks ist es einfach. Ich habe versucht, dass im Video zu beschreiben (ohne Anspruch auf den Stein der Weisen!): (Original-Post auf in meinem Blog.) Ich habe die Aukey-PowerBank trotz der ansonsten hervorragenden Werte (schnelles Laden, adaptiver Strom, klein, leicht) daher zurückgegeben. Auf dem Trail kann ich derlei Sperenzchen nämlich nicht gebrauchen. Ersatz eines anderen Herstellers ist auf dem Weg. Ich werde berichten.1 Punkt -
Meine in 130 cm wiegen 308 Gramm.1 Punkt
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Haltbarkeit Trail Running Schuhe
LaMarmotte reagierte auf Iltis für Thema
Nein, selbstverständlich nicht. Der Ultra Raptor wird brav weiter verwendet. Meine Entscheidung, welcher es werden wird, bezieht sich nur auf die geplante Tour.1 Punkt -
@mawi, ein total cooles Video. Wow ich bin begeistert. Tja und das Ende erst. Ich glaube da muss ich hin1 Punkt
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Grüße aus der Schneehöhle! 2 Wochen Sarek im März (2018)
mawi reagierte auf milkmonsta für Thema
OT: Wer einen Mixer hat, sollte es meiner Meinung nach mal mit aus gerösteten Sonnenblumenkernen erzeugter Paste / Mus probieren. Ebenfalls sehr fettig, aber daneben auch noch sehr proteinhaltig. Allerdings braucht man dafür Zeit und es hat das Potential, den Mixer zu killen, wenn man eine zu große Menge auf einmal produzieren.1 Punkt -
Von mir auch Glückwünsche und viel Freude mit dem Teil! Ich bin mir bei dem Material nun nicht so sicher. Ich habe doch tatsächlich geschafft ein kleines Loch in das vx21 zu bekommen. Ich musste auf einer Tour ein paar mal unter querliegenden Baumstämmen durchkriechen. Ich habe aufgepasst dass da nichts zu doll reibt oder kratzt. Ich kann mich an keine besonders schlimme Passage erinnern. Trotzdem ist da nun ein kleiner Schaden. Lässt sich aber leicht flicken. Hat sonst jemand Erfahrung mit der Stabilität von VX21 oder VX07?1 Punkt
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Packliste - Karpaten und Balkangebirge Juli/August
schrenz reagierte auf rudidercoole für Thema
Moin „War“ schon unterwegs. Habe die Mumtii Fagaras zu 2/3 geschafft aber musste aufgrund einer verletzung abbrechen. Ein Bericht kommt dennoch in 1-2 Wochen. Bin gerade auf dem Rückweg nach Deutschland. Was ich bei meiner Liste anders machen würde: Entweder Poncho statt Regenjacke oder Regenhose/Rain-Kilt zusätzlich. Es hat täglich geregnet und es hatte auch zwei Gewitter. Schlafsetup war top. War 3x über 2000m am Pennen. Sonnenschutz hab ich nie gebraucht. War nur etwa 20% des Tages wirklich Sonne. kann aber anders sein bei dir Mückenschutz ist eig. nicht notwendig gewesen. Hatte keine einzige Zecke. Weiterhin hab ich im Tarptent ein Innenzelt.1 Punkt -
Schlafsack Entscheidungshilfe, Te Araroa
tschipsfrisch reagierte auf bansaim für Thema
Läufst du den ganzen TA? Und: sehe ich das richtig, dass das dein erster Schlafsack ist, den du kaufst? Ich denke, die Diskussion über Kunstfaser und Daune kannst du woanders nachlesen - die MH Lamina Serie ist relativ tauglich (leicht), oder die neuen Kufa-Säcke von Cumulus. Nimm den 300er, vielleicht sogar den 400er. Kommt auf dein Temperaturempfinden an. Bei Cumulus kannst du (neuerdings glaube ich sogar im online-Formular) auch Daune hinzufügen lassen, also z. B. X-Lite 350.1 Punkt -
Bequem sitzen im Lager
jobed77 reagierte auf Stromfahrer für Thema
Ich falte meine NeoAir auf drei Lagen. Dann ist das ein bequemer, breiter, fester Hocker. In der Normallänge gehen auch vier Lagen. Vorher etwas Luft ablassen! Wenn du eine Short hast, dann reicht es eher nur für zwei Lagen (wie auf dem Bild). Das ist aber besser als ganz auf dem Boden, erfüllt die von dir genannten Wünsche (kein Schneidersitz) aber noch nicht. Man kann die auch rollen, in einen Liner oder Pumpsack stecken, aufpumpen und hat dann einen hohen, festen Hocker.1 Punkt -
Schlafsack Entscheidungshilfe, Te Araroa
tschipsfrisch reagierte auf der_ploepp für Thema
Das hängt unter anderem auch davon ab, ob du eher warm oder kalt schläfst (Erfahrungen mit anderen Daunen Schlafsäcken) und wieviel Isokleidung du noch dabei hast. Spätestens auf der Südinsel wirst du einige Nächte um/unter dem Gefrierpunkt haben. Ich hatte einen 350er Quilt, was in etwa einem 400er Schlasa entspricht und war froh um die Reserve - nach 2-3 Monaten lässt die Daune womöglich etwas nach...1 Punkt -
Packliste für Rheinsteig im Oktober
dacrazyahn reagierte auf waldradler für Thema
Bin dieses und letztes Jahr fast den gesamten Rheinsteig gelaufen - tolle Strecke! Würde aber eine Hängematte empfehlen, da es eben hügelig ist und man nicht viele ebene Flächen zum Schlafen findet. Mit der Hängematte kann man sich dagegen direkt an die Hänge hängen und die Aussicht genießen - siehe Foto :-) Und Quellen gibt es in der Tat kaum, daher muss man in den Ortschaften Wasser holen. Viel Spaß!1 Punkt -
3. Tag Als ich um 6 Uhr wach werde geht gerade die Sonne auf, ich bleibe noch ein wenig liegen und schaue so vor mich hin in die Landschaft. Blauer Himmel, Sonnenschein, super Tag. Nach einem kleinen Frühstück packe ich und um 7 Uhr laufe ich los. Man hört schon den Lärm der Autos und ich weiss, es ist nicht mehr weit bis Landstuhl. Es liegt noch etwas Nebel über der Landschaft. An einem Aussichtspunkt mache ich ein Foto vom imperialen Flughafen auf der anderen Seite des Tales auf einem Plateau. weiter geht’s durch einen Wald voller Esskastanienbäumen, der Weg macht einen Schlenker und stehe vor der Burg Nanstein. ich laufe einmal rund und gehe über einen schönen Weg mit geschnitzten Gestalten bergab, bis ich mitten in dem Städtchen laufe. Eine kurze Runde durch Landstuhl zum Bahnhof, denn da gibt es eine Einkaufscenter, und ich bräuchte unbedingt noch Wasser. Der Einstieg befindet sich oberhalb des Bahnhofs. Ab hier wird die Beschilderung des Jakobsweges etwas besser. Ich folge dieser und dem schwarzen Punkt auf weissem Grund und komme in den Naturwald Fleischackerloch. Im Anschluß geht es über eine Brücke über die A 62 und weiter über das Gelände der Reha Westpfalz. Kurz darauf steht man vor diesem Schild: da sollte man nicht reinlaufen. Der richtige Weg geht zuvor links über die freie Fläche bis zu einer Strasse und dann gegenüber weiter zu einem Bauernhof. Seine Hühner sind recht zutraulich, vielleicht wollten die mitkommen. kurze Zeit später stehe ich vor den Mammutbäumen. Sie wurden 1861 vom Oberförster Schütz gepflanzt, sind also mit einem Alter vom rund 160 Jahren für diese Baumart bestensfalls Teenager. Nach einer Rast geht’s weiter Richtung Bruchmühlbach-Miesau. Die Wege sind nicht so doll, überwiegend geschotterte Wirtschaftswege. Ich komme nochmals an einer Schutzhütte vorbei, die Zweite und Letzte auf meinem Weg. Kurz vor Bruchmühlbach-Miesbach findet man noch eine letzte Wasserstelle, den Hubertusbrunnen. Ein letztes Mal Wasser auffüllen, und das kurze Stück Weg hinab zur Fritz-Claus-Hütte (mit Gastronomie ) laufen. Jetzt ein kühles Hefeweizen wäre bei der Hitze das Beste. Leider ist die Hütte heute geschlossen, wie schade. Als kleine Entschädigung geht es aber in eine sehr schöne kleine Schlucht und es geht weiter auf dem sagenhaften Waldpfad, und ich laufe kurzerhand fast den gesamten Rundweg, weil er so schön ist. Dann geht’s weiter nach Vogelbach. An dieser Stelle war es der Plan den Jakobsweg zu verlassen und über eine Brücke über die A 6 Richtung Waldmoor zu laufen. Hab ich nicht gemacht, Strasse entlang, Brücke über A6, nochmal ein gutes Stück Strasse, nee, keine Lust. Stattdessen bin ich weiter den Jakobsweg nach Homburg gelaufen, dann hab ich den Weg verloren so in Gedanken, ok, einfach weiter Richtung Homburg. Weg wieder gefunden, dann war er wieder weg der Weg, egal. Ich laufe mal einfach weiter, mal sehen, wo man so rauskommt. Man kommt in einer Wohnstrasse an Ortsaland raus, klar, es ist immer noch schwül, ich laufe zum Bahnhof und weg bin ich. Fazit: Es war schön, die drei Tage haben Spass gemacht. Insgesamt hab ich rund 110 Kilometer gelaufen. Interessant war, wie zeitfressend das Fotografieren und Notizenmachen doch ist. Das permanente Unterbrechen des Laufschrittes und wieder anlaufen nervt. Das nächste mal wahrscheinlich wieder ohne Knipse. Brunnen zum Wasser auffüllen gab es bei Kilometer 5/6/9/10/14/23/52/56/75 Beschilderung des Jakobsweges war eher bescheiden, aber dafür ist die Ausschilderung der mitlaufenden Wanderwege – Blau/Rot bis Elmstein, Gelbes Kreuz bis Johanniskreuz, Rotes Kreuz bis vor Landstuhl, kurz Gelb/Blau, dann Schwarzer Punkt auf Weiß bis Homburg – hervorragend. Alleine mit diesen Infos kann man den Weg locker laufen. Was man auf den Bildern nicht sieht sind die häufige, anfänglich ausschließlich mit einer Strasse parallel laufende Strecke. Mir macht's nix aus. Überwiegend ist es aber ein schöner, besinnlicher Abschnitt des Jakobsweges durch eine super Kultur/Landschaft. Mitgenommen hatte ich: GG-Murmur, darin: SMD Lunar Solo LE, TAR Neoair x-lite, Cumulus Magic Zip, STS Aeros Pillow Ul reg, Euroschirm Light trek ultra, Windjacke Decathlon 90g, Küche 100g, Falke TK2, Pulli, 2x0,5l + 1x 1,5l PET-Flaschen, Futter 2kg. Am Körper: Hose Schoeffel ACF, Schuhe Adidas Durano 7, Socken Falke TK2, Unterhose, Shirt, Mütze, Kamera, Papier+Stift, Stöcke Black Diamond, Tüte mit Kohle usw., Brille, Karte, Uhr, Petzl e+lite,1 Punkt
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Hi Leute Nach meiner Bestellung vom 8. Mai ist mein Rucksack heute nun endlich angekommen. Leider einiges über der Zeit, aber dafür ist er wirklich toll geworden und ich habe grosse Freude daran. Ob er sich dann auch bewährt, werde ich Ende Woche (für einen kurzen Trip) und nächste Woche auf einer längeren Tour sehen. Das was euch wohl interessiert: - 783 gr inkl. Rückenpolster und Carbon-Tragegestell (habe ich kurzfristig für 30 GBP noch dazu geordert, war bei der Bestellung noch nicht verfügbar) - Carbon-Tragegestell: 30 Gramm - Rückenpolster: 43 Gramm (fliegt wohl noch raus, da ich eh immer eine Eva zum Schutz der XLite dabei habe) - Hüfttaschen: je 32 Gramm (kommt aber nur eine mit, die andere kommt an meinen Tagesrucksack für die RX 100 III welche tiptop reinpasst. - 751 Gramm ist nun das Startgewicht des leeren Packs. Ich habe bereits den einen oder anderen für mich unnötigen Gummizug/ Bänder entfernt, aber noch nichts weggeschnitten. Toll wäre es unter 700 Gramm zu kommen. Der Rucksack ist sauber verarbeitet und das Carbon-Tragegestell war den Aufpreis wert (vom eingesparten Gewicht mal abgesehen). Eine feine Sache. Falls von Interesse, kann ich Morgen noch einige Bilder einstellen. Kanns kaum erwarten das Teil zu testen. 751 Gramm ist nun nicht das ultimative Leichtgewicht, aber wenn ich rund 4 Tage unterwegs bin und zusammen mit Essen und Wasser mit etwa 9-10 kg starte, stelle ich mir das deutlich angenehmer vor. Das nächste Mal würde ich aber wohl das leichtere Material statt dem VX21 wählen. Scheint mir doch extrem robust zu sein. Die Praxis wirds zeigen.1 Punkt
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Grüße aus der Schneehöhle! 2 Wochen Sarek im März (2018)
rudidercoole reagierte auf alex wiesboeck für Thema
Hallo @mawi Vielen Dank für den Bericht und den Film (die Musik ist nicht so meine, aber wo kämen wir hin wenn allen das gleiche gefallen würde...). Das Rezept für die NCFPR würde mich interessieren. Ich habe nur einen Teil gefunden (das mit dem Kokosfett schmelzen). Schöne Grüße Alex1 Punkt -
Grüße aus der Schneehöhle! 2 Wochen Sarek im März (2018)
rudidercoole reagierte auf Tipple für Thema
Hey @mawi, also ich finde dein Video echt cool. Allein schon weil wir scheinbar im Winter den gleichen Musikgeschmack haben. Die Weite und Einsamkeit kommt gut rüber! Das Ende ist wirklich der Hammer. Ich starte im März wieder auf Wintertour, allerdings gibts da wo wir sind noch keine Nordlichter. LG1 Punkt -
Bug Bivy nähen, Stoff und Schnitt
Morgood reagierte auf der_ploepp für Thema
Nach einer sehr langen Pause (Nähmaschine nicht hier und beruflich 3 Wochen weg), konnte ich gestern den Bivy fertig nähen. Dadurch, dass sich alles so stark verzogen hat, musste ich auf der Oberseite mehrere Teile ansetzen. Hübsch ists nun nicht mehr, aber ich habe genügend Platz und die Nähte halten soweit. Frankensteins Bivy wiegt nun 200g. Auf dem Bild ist die äussere Naht noch keine französische. Fazit: Preis und Gewicht passen, allerdings habe ich mir mit dem Mesh-Streifen unötig viel Arbeit gemacht. Mit einer einfacheren Form würden 1-2 Tage zur Fertigstellung reichen.1 Punkt -
Auszeit und wohin jetzt?
tschipsfrisch reagierte auf tib für Thema
Hej tschipsfrisch, ich will ab Ende November die Südinsel NoBo laufen. Vielleicht sieht man sich ja dann dort. Auf jeden Fall ein schöner Plan und cool, dass du deine Arbeit einfach mal noch länger zurückstellen kannst/darfst ;)1 Punkt -
Auszeit und wohin jetzt?
bansaim reagierte auf tschipsfrisch für Thema
Hallo, da sind ja schon einige Vorschläge gekommen :-). Vielen Dank dafür. Ich habe mich gestern tatsächlich für den Te Araroa in Neuseeland entschieden :-). Ich werde um den 1. Oktober SoBo starten. Ich habe mein Auszeit um 2 weitere Monate verlängert, so habe ich gemütlich Zeit für den gesamten Weg. Im Fordergrund steht aber nicht das Beenden des Te Araroas. Vielen Dank auch für eure Ratschläge Selbst wenn ich den Weg abbrechen und etwas ganz anderes machen sollte, stellt das kein Problem da. Jetzt freue ich mich schon sehr auf die akribische Planungs- und vorbereitungsphase. Gibt es hier jemanden der dieses Jahr den Te Araroa auch läuft?1 Punkt -
Auszeit und wohin jetzt?
tschipsfrisch reagierte auf tib für Thema
Na das dürfte noch etwas zu früh sein. Ich plane die Südinsel ab Mitte oder Ende November zu laufen. Und da scheint es zu dem Zeitpunkt in manchen Ecken immer noch schwierig zu sein, weshalb mir auch Northbound empfohlen wurde. Nordinsel hingegen dürfte bestimmt schon gehen – aber da bin ich keine verlässliche Quelle. Aber grundsätzlich wird es in Neuseeland ab Ende September vom Wetter „freundlicher“ ;)1 Punkt -
Auszeit und wohin jetzt?
tschipsfrisch reagierte auf Fabrice für Thema
Der Te Araroa in Neuseeland könnte die bessere Wahl zu dem Zeitpunkt sein, dann läufst du den Südinsel-Teil quasi im Frühsommer. Wenn PCT, dann eher von Nord nach Süd. So würde ich es jedenfalls machen, den PCT habe ich selbst noch nicht 'besucht'.1 Punkt -
Auszeit und wohin jetzt?
tschipsfrisch reagierte auf Heise92 für Thema
Deine gewählten Monate klingen nach einem idealen Zeitpunkt um im Himalaya unterwegs zu sein. Schau dir bei Interesse mal verschiedene Treks in Nepal an. Wenn du Abseits der viel begangenen Treks des Everest Base Camps und der Annapurna Runde unterwegs sein willst schau dir mal das Gebiet um den Kanchenjunga und Mustang an. Kann schon sein das der PCT im September noch gut möglich ist in gewissen Bereichen. Ich würde mir hierzu einfach mal Erfahrungsberichte von Southbound Hikern anschauen.1 Punkt -
washington state ist um diese zeit auch wunderschön. immer noch warm, noch kein schnee. wälder und vergletscherte berge...1 Punkt
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Leave No Trace - Wie interpretiert ihr die Situation in Europa
rudidercoole reagierte auf noodles für Thema
1 Punkt