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RosiRastlos
MembersPunkte59Gesamte Inhalte -
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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 15.06.2019 in allen Bereichen
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Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
Schwefelfell und 2 andere reagierte auf RosiRastlos für Beitrag im Thema
3 PunkteNachdem ich mich von einigen Dingen , die mir letztes Jahr das Leben/Wandern schwer gemacht, getrennt habe , ist die Umstellung auf viiieeellll leichter mit dem neuen Hyberg Attila vollzogen. Endlich ist er da Schnell ausgepackt und mit den Dingen, die ich mir auch inzwischen in Leicht zugelegt habe, bestückt. Was soll ich sagen.... es fühlt sich super an und ich bin guter Hoffnung, dass die nächste Tour wesentlich angenehmer/leichter wird.3 Punkte -
PCT 2019
So, war bei @Painhunter zum durchchecken und Tipps abholen zur Umgang mit der Verletzung. Kurz unf knapp: Wird noch eine Zeit dauern, aber werde keinen bleibenden Schaden davon tragen. PCT ist dieses Jahr gelaufen. Will aber weniger anspruchsvolle Touren gehen dieses Jahr.3 Punkte
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Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
Tichu und ein anderer reagierte auf Waldfrau für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: Ich wäre vorsichtig damit, mich im Zelt damit einzusprühen. Unabhängig vom Zeltmaterial wäre mir dies für meine Atemwege zu krass. Ich hatte als ich auf dem JMT unterwegs war ein Mittel zum eincremen. Oder vor dem Zelt sprühen?2 Punkte -
[Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight Bivy
[Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight Bivy
Wanderfisch und ein anderer reagierte auf roli für Beitrag im Thema
2 PunkteNochmals von hinten. Von der Seite. Schön zu sehen, dass der Peak über den Biwaksack hängt. Dh. dieser wird vom Regen nicht getroffen (schottischer Regen in 45° kommend mal ausgeschlossen). Nochmal von vorne. Nachtrag: Mit meinen 175cm passt mir die Größe des Tarps sowie des Bivys sehr gut. Schlimm stelle ich mir das Ganze bei starkem Wind vor. Falls der von der Peak Seite kommt, dann reißt es das Tarp wohl weg.2 Punkte -
2600 Km von Flensburg nach Verona - E1/E5 Thru (Mai-August 2019)
Eine Tour von der Länge in einen Reisebericht zu packen finde ich dann doch ziemlich schwer, aber ich stelle ich mich der Herausforderung mal häppchenweise... ich fang mal mit Schleswig-Holstein an. Tag 0 Ich fahre mit der Bahn erstmal nach Hamburg. Steige um in die Regio nach Flensburg. Noch nicht auf Trail schon die erste nette Bekannschaft. Hamburgerin im Vorruhestand, die im Sommer für 2 Monate nach Meran geht. Toll da war ich auch schon. Die 2,5h vergehen wie im Flug. Am Bf in Flensburg quatscht mich ein Typ an“Sag ma wanderst du?“ ich so: „Ja bis an den Bodensee“. Er so: „Boah krass. Gib ma Flosse!“ Netter Schnack noch im Bus und ich fange mich an zu fragen vorher das Vorurteil der unterkühlten Nordeutschen so kommt. In Krusau angekommen checke ich den Campingplatz- sieht blöde aus. Was nun? Ah ein weißes X, sind da eben nicht eh Leute mit großen Packs rein, irgendwas von Europäischen Fernwanderweg steht da auch, tendenziell Richtung Süden – das passt schon. In den Kollund rein, schöner Wald. Als ich an der Flensburger Förde stehe und auf Wassersleben blicke und meine Markierung weg davon zeigt wird mir klar, dass ist nicht dass weiße Kreuz von meinem Weg – klar ist auch der E6 nach Stockholm. Auch schön, nicht mein Ziel. Aber irgendwas Schlafplatzmäßiges ist ausgeschildert. Also hinterher. Ein Traum was ich fand: Dazu noch nette Menschen, ein Feuer und Gegrilltes – so kanns gerne weitergehn. oooh... ich muss die bilder kleiner machen... okay appetizer schonmal1 Punkt
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Mini All-In-One USB-Powerbank Modulplatine TP5400
Für den einen oder anderen sicherlich sehr interessant - habe ich eben bei AZ entdeckt: - 0,1 mA Eigenverbrauch wenn nichts angeschlossen - 1A Ausgang - Micro-USB Ladebuchse - Lipo + LiIon - Der Laderegler schaltet bei 4,2V automatisch ab, und bietet einen Schutz vor Tiefenentladung > Kann also auch mit ungeschützten Zellen genutzt werden https://www.amazon.de/AZDelivery-Laderegler-TP5400-Anschluss-Arduino/dp/B07S19JL2M Hier direkt bei AZ im Shop - 2,99 ein Stück / 9,99 fünf Stück: https://www.az-delivery.de/products/tp5400-usb-powerbank-modul?ls=de EDIT: https://www.az-delivery.de/blogs/azdelivery-blog-fur-arduino-und-raspberry-pi/neu-im-shop-tp5400-usb-powerbank-modul?ls=de + Kurzschluß-Schutz am Ausgang + Erkennung von Ladeschaltungen von Mobiltelefonen1 Punkt
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Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
Tichu reagierte auf cafeconleche für Beitrag im Thema
1 PunktHallo, hier auf dem Trail sind die Mücken gerade entsetzlich. Das Mückenzeug, das ich hier gerade kaufen kann, besteht zum Großteil aus Deet. Nun steht aber als Warnung drauf, dass Deet einige Kunststoffe angreifen kann, und irgendwann ( im alten Forum noch, glaube ich) war mal die Rede davon, dass ein Zelt Löcher von dem Wirkstoff bekommen hätte. Frage: muss ich mir Sorgen um mein Cuben- Zelt machen, wenn ich mich da drin mit Deet einsprühe oder es mit kontaminierten Fingern anfasse? Ich brauche keine Diskussion darüber, wie gesund das Zeug ist. Und dass es für Wasserlebewesen ziemlich giftig sein soll weiß ich auch. Mir geht’s um mein Zelt. Grundsätzliche Informationen, welche Kunststoffe von Deet aufgelöst werden können, fände ich aber passend.1 Punkt -
Slowenien - Triglav Besteigung und 5(7)-Seen Tour
Hallöchen, mein erster richtiger Wandertrip ging in die Slowenischen Alpen, genauer gesagt den Triglav hoch und dann abwärts die 7-Seen Tour gemacht. Meine Ausrüstung war leider eher lückenhaft Ultraleicht, da wir ein Zelt einer bekannten genommen hatten welcher alleine knapp 3 kg hatte. Mein LighterPack findet sich hier: https://lighterpack.com/r/8h197z (Nicht in dem Lighterpack genannt ist ein Klettersteigset) Ganz klare Verbesserungen beim Gewicht würde sich beim Rucksack und Zelt machen lassen, beim ersteren würde Ich vielleicht sogar die MYOG Variante gehen, wobei Ich sehr viel schwitze und dadurch dieses "Luftpolster" beim Exos ziemlich grandios finde. Die Klamottenwahl war eigentlich durchgehend passend, das Fleece von Decathlon war vielleicht schwerer als nötig, aber hat seinen Zweck gut erfüllt. Zum Trip selbst. Wir haben im 1A Hostel übernachtet und von dort aus am nächsten Tag ein Taxi nach Rudno Polje genommen und sind dann auf Richtung der Hütte Dom Planika, welche leider eher durch Kundenunfreundlichkeit geglänzt hat als alles andere. So gab es leider kein fließendes Wasser und trotz Reservierung, war unser Zimmer vergeben worden was das alles leider komplizierter gemacht hat, da wir einen Hund dabei hatten. Zum glück konnten wir uns dann mit Franzosen ein Zimmer teilen, sieben Menschen in einem Zimmer für sechs und Hund dazu. Aber es hat gut geklappt und zum Glück hat keiner geschnarcht (außer dem Hund und der Freundin). Am nächsten morgen sollte es dann also los gehen Richtung Triglav, inkl. Gepäck und dann der Abstieg Richtung Koca no Dolicu, leider hatte mich die Freundin aber wohl angesteckt mit irgendwas, weswegen Ich mit Übelkeit aufgewacht bin und das Frühstück leider auch wieder ausgekotzt wurde. Den Triglav so zu besteigen mit den ganzen Gewicht auf den Rücken und Hund dazu war also leider nicht mehr drin, statt dessen sind wir Richtung Koca no Dolicu gegangen, also praktisch um den Berg herum. Für diese geplante 1.5 Stunden Route, haben wir aufgrund meiner Kondition leider knapp 3 Stunden gebraucht und Ich habe andauernd pausieren müssen und unterwegs nochmal schön kotzen müssen. Angekommen sind wir dann um knapp 12:00 Mittags, die Freundin hatte die sehr netten Mädels in der Hütte gefragt ob Ich direkt ein Zimmer haben könnte und das ging zum Glück, hab mich dann hingelegt und knapp 18 stunden geschlafen, außer einer 30 Minuten Pause um mühsam ein bisschen Brühe zu trinken damit mein Körper nicht komplett abkackt. Am nächsten Morgen ging es mir dann zum Glück wesentlich besser, hatte zwar trotzdem nur 3 Spiegeleier im Magen in den letzten knapp 48 Stunden, aber den Triglav haben wir dann von der anderen Seite bestiegen. Das ging zum Glück, auch mit Hund (welcher ein extra Klettergeschirr hatte und abgesichert war). Wir haben übrigens das Gepäck inkl. Klettergeschirr an der Hütte gelassen, da die Mitarbeiter an der Hütte uns versicherten das es sich kaum lohnt (was stimmt). Wir hatten das Glück das wir sogar die einzigen an der Spitze waren, manchmal hört man ja leider davon das der Triglav so beliebt ist, das man anstehen muss um überhaupt auf die Spitze zu kommen. Der Abstieg lief auch gut und ohne Probleme, war zwar leicht schwieriger mit dem Hund, da wir Ihn teilweise über bestimmte Stellen tragen mussten, aber das ging dank seinem extrem guten Klettergeschirr echt gut. Wir hatten uns entschieden noch eine Nacht in der Koca no Dolicu zu verbringen und am nächsten Tag den Abstieg Richtung Koea pri Triglavskih jezerih also der Berghütte am Bergsee. Der Weg lief über ziemlich nerviges Geröll und war am Anfang leider ziemlich steil, windig und nicht all zu einfach, da man einige Schneefelder übersteigen musste. Aber mit viel Vorsicht ging das dann auch. Die Route ging dann theoretisch über die 7-Seen Tour, da wir aber keine Lust auf einen Umweg hatten, sind wir nur 5-Seen entlang gegangen. Diese sind wirklich Bildhübsch und jedem zu empfehlen. Die Berghütte war durchweg sympathisch mit fließenden Wasser und guten Essen, kann Ich wirklich jeden Empfehlen dort einen Stop zu machen. Dann sind wir abgestiegen, dabei haben wir den direkten, schnellsten Abstieg gewählt welcher praktisch senkrecht runter geht. Das war für uns alle, gerade den Hund sehr anstrengend. Der hat sich teilweise hingelegt und wollte einfach nicht mehr weiter. Die restlichen Tage haben wir dann auf einen Camping Platz verbracht (Ukanc war leider voll) und haben Tagestouren nach Ljubljana und Bled gemacht. In Ljubljana kann man sich schon ziemlich gut die Zeit vertreiben, hier haben wir lustigerweise sogar Leute getroffen die den Hund erkannt haben von der Wanderung (kleine Welt). Bled ist leider komplett überlaufen von Touristen und Schülern die wohl auf Abschlussfahrt waren. Gefühlt war es da eher die Ausnahme nicht Leute englisch oder deutsch sprechen zu hören - schade! Sehr empfehlenswert ist in Bled die Confectionery Zima, dort gibt es extrem guten Kaffee und Kuchen. Fazit: Gute erste Wanderung, Ich würde aber def. empfehlen das man sich einen Wasserfilter alá Sawyer mitnimmt und vielleicht sogar einen sehr kleinen Campingkocher + Gaskartusch um Schnee zu schmelzen, ansonsten muss man leider 4.4 € für 1.5 Liter Wasser bezahlen (und für jemand wie mich, der gut und gerne mal 4-6 Liter pro Tag trinkt, ein teurer Spaß). Am Equipment kann noch viel gemacht werden, aber grundsätzlich bin Ich zufrieden.1 Punkt
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Baja California Biketrail
1 PunktNach dem aus der Reise zum Pamirhighway im letzten Sommer nichts wurde sollte es dafür im Winter nach Mexico auf den Baja Divide Biketrail gehen. Reichlich Informationen dazu gibt es z.B. unter bajadivide.com. Der Flug nach La Paz war schnell gebucht, am 27.12 sollte es los gehen. Der Trail ist über 2700 km lang, daher war vorher schon klar, dass ich ihn nicht komplett fahren konnte, da ich nur ca. 10 Radtage zur Verfügung hatte. Ich entschied mich dazu dem Trail von La Paz aus in entgegengesetzter Richtung nach Norden zu folgen und dann ggf. den einen oder anderen Schlenker ab zu kürzen und dann am Ende mit dem Bus wieder nach La Paz zu fahren. Die Flüge verliefen problemlos und ich kam dank der Zeitverschiebung am nächsten Vormittag recht gur ausgeschlafen am Interationalen Airport von La Paz an.(Bei dem Namen hätte ich ihn mir deutlich größer vorgestellt). Leider war mein Hinterbau vom Transport verbogen, so dass ich Mühe hatte das Hinterrad einzubauen, aber letztlich habe ich doch alles zusammen geschraubt bekommen. Beim Autovermieter deponierte ich meine Fahrradtasche. Nach der langen Anreise hatte ich keine Lust auf Stadtbesichtigung und wollte gleich los legen. La Paz ließ ich daher links liegen. Auf staubigen Pisten ging es durch Buschland zur MEX 1. Roadrunner hieß mich in seinem Land willkommen, das ging schon mal gut los. Auf der MEX 1 hielt sich der Verkehr auch in Grenzen und ich kam gut voran. Die Polizeipatrolien mit MG irritierten mich anfangs ein wenig. Leider bekam ich in keinem Laden eine passende Gaskatusche, aber noch war ich frohen Mutes, dass ich die noch finden würde. Der Track biegt dann bald von der Haubtstraße ab und führt zunächst auf Asphalt, dann auf Schotter an der Küste entlang. Cool fand ich die riesgen Kakteen und die Geier die über mir kreisten. Auch Pelikane waren im Formationsflug unterwegs. An einem kleinen Laden füllte ich meine Wasserflaschen auf, hätte ich gewust, wie spärlich die Versorgungslage später ist, dann wäre mein Einkauf größer ausgefallen. Gaskatuschen gab es wieder nicht. Nachmittags wurde es richtig heiß und die Wasservorräte schwanden dahin. Am späten Nachmittag kam ich dann durch den „Ort“ Punta Coyote (Drei Hütten und eine Kirche), hier sollte es laut Beschreibung einen Laden geben, ich fand nichts und fuhr weiter. Einen km später traf ich dann einen Italiener, der den Trail nach Süden fuhr und auch Spanisch konnte, der half mir bei der Suche nach dem Laden. Glück gehabt! Ein kurzes Stück fuhr ich noch weiter bis ich diesen schönen Platz, direkt am Meer zum Zelten fand.1 Punkt
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Anreise per Zug (Schottland/Schweden)
...super Dass jemand den Mut hat, auch bei Fernreisen auf öffentliche Verkehrsmittel zu setzen, finde ich großartig! Bin auch seit einigen Jahren mit der Bahn unterwegs und kann sagen, dass es ein starkes Erlebnis ist. Erstens: Man er-fährt im wahrsten Sinne des Wortes, was es heißt, sich einem Fernziel allmählich zu nähern. Sich einer Landschaft, einer Kultur zu nähern. Man sieht mehr von der Landschaft. Und dann ist es so, dass man unterwegs auch oft interessante Leute trifft. Habe den Eindruck: Wenn man entschleunigt ankommt ist man anders da. Ganz nebenbei ist es noch sinnvoll für die Umwelt. Ja, stark, dass Ihr Euch für diese Form des Reisens entschlossen habt. Btw: Da gibt es ja diese schöne Geschichte von einem Indianer, der in Europa zu Besuch ist. Als er merkt, wie hektisch sich alles bewegt und wie schnell hier Strecken zurückgelegt werden, setzt er sich erst mal an den Straßenrand. Auf die Frage, was er denn da mache, gibt er schlicht und einfach zur Antwort: Ich warte, dass meine Seele nachkommt. Euch viel Freude mit Eurem Projekt!1 Punkt
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Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
Painhunter reagierte auf Wanderfisch für Beitrag im Thema
1 Punkt@RosiRastlos Ich bin mit dem Attila zufrieden, nicht volle Punktzahl, da Wasserflasche nur schwer erreichbar, aber Preis-Leistung stimmt. Da ich noch an meiner Ausrüstung feile, kommt mir das Pack allerdings inzwischen fast zu groß vor... Viel Spaß damit!1 Punkt -
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
cafeconleche reagierte auf Kridde für Beitrag im Thema
1 PunktBigfoot scheint das regelmäßig mit Permethrin zu machen (also alle Klamotten und das Cuben Zelt komplett einsprühen) und berichtet nicht von Problemen. Allerdings thematisiert er auch die anderen potentiellen Nachteile von so einer Behandlung nicht, ich weiß also nicht, wie zuverlässig die Info ist...1 Punkt -
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
cafeconleche reagierte auf Tichu für Beitrag im Thema
1 PunktPoyethylen (PE), das Material, aus dem cuben besteht, ist unempfindlicher gegenüber DEET als Kunststoffe wie Polyacrylate, PVC und Polystyrol. Allerdings wird DEET nicht rein, sondern als Formulierung verkauft. Um die Frage genau zu beantworten, müsste man alle Inhaltsstoffe kennen oder einen Versuch machen. Worin wird das Deet denn verkauft? Wahrscheinlich in einer Polyethylenflasche- PE sollte also gehen. Du könntest auch eine PE-Tüte (Mülltüte) nehmen , das Zeug reinschütten und gucken, was passiert. Willst Du wirklich Dein Zelt so nach und nach mit einer öligen Schicht Insektenspray einhüllen? Und denk auch an Deine sonstige Ausrüstung-da kann noch so mancher Kunststoff drin sein.1 Punkt -
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
cafeconleche reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
1 PunktAls ich so ein Zeugs benutzte habe ich keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen bezüglich der Ausrüstung getroffen (mir war das mögliche Zerstörungspotential damals auch nicht bekannt). Das einzigen Löcher welche ich produziert habe, waren in meinem damaligen "Kulturbeutel". Das lag aber daran, dass etwas von dem Insektenschutzmittel ausgelaufen ist. Die sehr dünne Kunststofffolie welche hinter dem Netz liegt hat sich aufgelöst. Das Netz selbst ist nicht beschädigt worden. Bei den Materialien könnte es sich um Polyester handeln.1 Punkt -
Ich bin dann mal weg ...
1 PunktHallo Simseon, ich fand ihn sehr abwechslungsreich. Anfangs sind es viele schmale, steile Waldpfade, zwischendurch auch mal am Bach entlang breitere. Ab dem Landwassereck ist der Weg ganz anders, da verläuft er meist auf breiten Waldwegen mit deutlich weniger Steigung ,viele Forstwege halt. Schotterwege gabs keine. Viel los war trotz Pfingsten nicht, am Zweribachwasserfall waren natürlich einige Tagesausflügler (Pfingstsamstag), auch sonst kamen mir immer mal Wanderer entgegen, ein paar waren mit großen Rucksäcken auf dem Westweg unterwegs, die Büchereckhütte habe ich mit einem Pilgerer geteilt. Die letzten anderhalb Tage war schlechtes Wetter, da hatte ich nicht so viel Aussicht, aber insgesamt hat mir der Weg sehr gut gefallen. Gruß Anne1 Punkt
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Isomatte aufblasbar oder Schaumstoff
Isomatte aufblasbar oder Schaumstoff
roli reagierte auf Kalteicher für Beitrag im Thema
1 PunktBedenken sollte man auch seine bevorzugte Schlafposition. Ich z.B. bin Seiten- und Rückenschläfer und versuche auf der Schaummatte überwiegend am Rücken zu schlafen , was aber nicht immer klappt. Das ein oder andere mal war's dann am Hüftknochen etwas unbequem! In der seitlichen Liegeposition sind LuMa's oder halt auch selbst aufblasende Matten deutlich bequemer. Gruß, Christian1 Punkt -
[Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight Bivy
Hallo, Vielen Dank @roli für deinen Erfahrungsbericht und die Fotos. Ich möchte für meine Solo Touren auch ein wenig leichter werden und bin auch bei der Combi ZPacks Hexamid Pocket Tarp / MLD Superlight solo Bivy hängengeblieben. Der Aufbau soll halt Modular sein, so dass ich in Schutzhütten nur im Bivy schlafen kann. Den aufbau vom @Ronsn (Hi Modul) habe ich ja schon in Natura gesehen…auch intressant.1 Punkt
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Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
Zerstört Deet Cuben und Kunstfasern?
cafeconleche reagierte auf JanF für Beitrag im Thema
1 PunktIch nutze hin und wieder hundertprozentiges Deet beim Wandern, treffe da keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen und habe mir damit noch keine Löcher in Cuben oder andere Kunstfasern geätzt. Wird wohl eine Frage der Dosis und der Einsatzdauer sein.1 Punkt -
Isomatte aufblasbar oder Schaumstoff
Isomatte aufblasbar oder Schaumstoff
hinrichfuchs reagierte auf sambucus für Beitrag im Thema
1 PunktIch kann da nur zustimmen. Es ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Ich habe immer auf dein Schaummatten sehr gut geschlafen und habe mir dann um nur mit Handgepäck fliegen zu können eine Uberlite gegönnt. Auf der konnte ich jedoch nicht eine Nacht durchschlafen. Ähnlich ging es mir mit einer Downmat. Von daher finde ich die Schaummatten wirklich bequemer als die Luftmatratzen. Jetzt nutze ich für die Beine eine 4mm EVA-Matte und und für den Rest eine Prolite (selbstaufblasende Schaummatte) in Torsogröße. So habe ich das Beste aus allen Welten. Isolierende Luftmatratzen Pro: sehr leicht sehr kompaktes Packmaß bequem (individuell unterschiedlich) gleicht Unebenheiten des Bodens aus Con: Anfällig für Löcher (unbedingt Flickset mitnehmen, sonst wird's kalt und hart) das tägliche aufpumpen und einpacken kann anstrengend sein erhöhte Liegelage (Arme können runterrutschen und bei längeren Menschen und schrägen Zeltwänden kann das schneller dazu führen, dass man die Zeltwand berührt) teurer knistern bei jeder Bewegung (vor allem die von Therm-A-Rest) Pumpsack sollte mitgenommen werden, da Atemluft die Isolation beeinträchtigt und in der Matte schimmeln kann Schaummatten Pro: die robustesten (die isolieren auch mit Löchern) leicht eine Ebene mit dem Boden - man kann also nicht so unangenehm runterrutschen und Berührung der Zeltwand unwahrscheinlicher als bei den Luftmatratzen (oft sind das die entscheidenden Zentimeter) nichts wabbelt geräuschlos kein Aufblasen oder warten - einfach aus und wieder einpacken preiswert Cons: sperriges Packmaß unbequem (finde ich wie gesagt nicht) Boden sollte eben sein, die gleichen kaum was aus Selbstaufblasende Matten Pro: gleichen kleine Unebenheiten im Boden aus pumpt sich fast komplett selbst auf robuster als Luftmatratzen (trotzdem Flicken mitnehmen) bequem und trotzdem nicht so hoch Packmaß besser als bei Schaummatten Durch den Schaum isolieren sie noch etwas, selbst wenn die Luft raus ist wabbeln nicht so, wie Luftmatratzen Con: die schwersten sensibler als Schaummatten warten bis sie sich entfaltet hat Habe ich was vergessen? Bestimmt... Was die Bequemlichkeit betrifft, würde ich nicht nur Probeliegen, sondern Probeschlafen (erkundige dich vorher beim Verkäufer, ob er sie danach zurücknehmen würde oder leih dir eine, wenn möglich)1 Punkt -
Ich bin dann mal weg ...
1 PunktMorgen kurz nach 4 geht es los nach Berchtesgaden, dann 3 Wochen über die Alpen nach Triest. 4,9kg Base Weight inkl. Eisaxt + Kochutensilien. Ob ich die Schneeschuhe mitnehme entscheide ich erst beim Frühstück Viel Spaß hier und bis dann!1 Punkt
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Soonwaldsteig - 5 Tage im Hunsrück
Soonwaldsteig - 5 Tage im Hunsrück
rentoo reagierte auf dasbleibtzuhause für Beitrag im Thema
1 PunktSuper, danke für die Info und deinen bericht! Edit: Ja, die Gegend ist wirklich super schön! Neben dem Saar-Hunsrück-Steig auch mit vielen kleineren (oft leider eher kurzen) Traumschleifen gesegnet. Eignen sich toll für Tagestouren!1 Punkt -
[IT] Durch die Abruzzen im Frühjahr 2019
Do 30.5.2029: Agriturismo Iovana - Pescocostanzo Frühstück um 7:30h, 8:15h geht's wieder los. Ich hätte mir gern noch den Bauernhof angeguckt, ein andermal. Frisch ist es draußen, aber trocken. Durch das bewaldete Valle Cupa geht es bergan bis zur Quelle Fontana dell’Orso. Im Valle Cupa und im Valle Chiarano sind wohl Bären verhältnismäßig häufig anzutreffen, daher der Name der Quelle (orsi sind die Bären). Die hübschen Tiere können Menschen auf einen halben Kilometer Entfernung riechen und machen Sie sich schnell davon, wenn sie in der Nase sind. So kann ich natürlich locker vor mich hin denken, dass ich gern mal einen sehen würde. Zumindest nach Spuren kann ich ja mal gucken. Dank des www weiß ich jetzt, wie die aussehen. Na, könnte das ein klitzekleiner Bär sein? Den höchsten Punkt heute (1680m), eine Wiesenkuppe, von der man auch auf den Monte Curio (1798m) aufsteigen kann, erreiche ich nach 1,5h. Der Abstecher auf den Monte Curio dauert nur 35min. aber da es eh ziemlich bewölkt ist, spare ich mir das, zumal für nachmittags schlechtes Wetter angesagt ist. Weiter gehts zur Fontana Chiarano und dann ins Valle Chiarano. Hier zeigt sich mir bald eine seltsame Szenerie: das Ausflugsgelände Montagna Spaccata (oder Imposto) mit vielen Picknicktischen und -bänken. Bei gutem Wetter am Wochendende oder an Feiertagen ist hier wohl - ich hätte fast gesagt - der Bär los. Ausflugsziel italienischer Familien und Grüppchen, die sich zum Grillen und picknicken treffen. Es gibt sogar einen Laden und eine Bar, aber heute ist alles geschlossen, das Gelände äußerst verwaist. Das Wetter ist einfach zu schlecht. Als ich das Gelände verlasse, sehe ich Schilder. Muss man hier tatsächlich für den Aufenthalt am Sonntagnachmittag bezahlen? Als ich Richtung Hochebene Cinque Mila laufe, kommt tatsächlich ein Jeep inklusive "Waldgeist" mit langem, spitz zulaufendem grauen Bart angerauscht, er fragt mich freundlich, ob er mich mitnehmen soll, aber ich laufe natürlich lieber. Ich sehe noch zwei Gämse am Waldrand, dann erreiche ich die Hochebene. Schon nach wenigen Minuten Rast, ich genieße die Aussicht auf die schöne Hochebene, leider auch auf die fette Stradale xy, beginnt es zu tröpfeln. Ich laufe weiter Richtung dicker, tief hängender schwarzer Wolken. Da hinten regnet es sicher schon. Ich komme zu einer Wiese, die ich an einer Einzäunung entlang durchqueren muss, um irgendwann auf die Straße zu kommen. Leider sehe ich wieder weißes Fell auf vier Beinen, nichts zu tun, also bellen sie mich halt an. Da ich gestern abend bei einem Schäfer zu Gast war, hab ich natürlich nach den Hunden gefragt. Er sagt mir, die wären harmlos (klar), und zeigt mir, wie man sie zum Weggehen bewegt. Aber ich habe mir das dummerweise nicht so recht gemerkt. Hm, man geht leicht in die Knie, zum Hund gewandt, die Hände auf den Oberschenkeln? (Wenn es jemand besser weiß, gerne sagen). Ich probiere es aus und der eine Hund reagiert sogar und wendet sich leicht ab. Aber den anderen imponiert das überhaupt nicht. Ich versuche mein Glück noch ein paarmal, aber niente. Nun gut, ich entscheide mich einfach parallel dazu weiter vorne Richtung Strada an dem anderen Zaun entlang zu gehen. Ein Umweg ist das nicht wirklich. Jetzt kommt richtig Wasser vom Himmel und auch von unten ist es sehr nass. Die eigentlich schöne, weite Wiese mit schönen Blümchen, durch die ich stapfe, steht ziemlich im Wasser, ich muss aufpassen, wo ich hintrete. Irgendwann überquere ich die Stradale und stehe in dem wunderschönen anderen Teil der Hochebene. Die vielen Grüntöne dieser wieder sanft hügeligen Landschaft faszinieren mich und ich nehme mir viel Zeit für Fotos. Ach ja, nachdem ich die Sraße überquert habe, also rechtzeitig zur Lunchtime hört es glücklicherweise auf zu regnen. Prima, dann kann jetzt das Panini mit dem guten selbstgemachten Pecorino aus dem Agriturismo ausgepackt werden. Zu Hause lese ich über die Hochebene, genauer gesagt, über den flachen Teil vor der Hauptstrasse, dass sie früher die Leute sehr in Angst und Schrecken versetzt hat. 1528 sind hier 300 venezianische und im folgenden Jahr 500 deutsche Soldaten bei einem Schneesturm ums Leben gekommen. Bis weit ins 19. Jhdt. war es wohl sehr gefährlich, die Hochebene bei Schnee und Nebel zu durchqueren. Aber die Zeiten sind vorbei. Ich komme irgendwann nach Rivisondoli. Der Ort ist vom Skitourismus geprägt, man kann sich denken, dass ihn das nicht unbedingt hübscher macht. Das Gebiet ist wohl im Winter schneesicher und die Leute kommen von Rom und Neapel. Die Ankunft im B&B La Rua in Pescocostanzo, zwei Wanderstunden später,, ist wieder sehr nett. Wieder gibt es ein Feuerchen im Kamin und den Willkommens-Café. Nach den ersten Formalitäten sucht mir der Wirt in aller Gründlichkeit eine Busverbindungen für den nächsten Morgen nach Sulmona bzw. nach Rom raus. Ich hatte mich eigentlich schon schlau gemacht und damit abgefunden, dass ich um 7:15h den Bus nehmen muss, aber der Wirt will es nicht wahrhaben und setzt alles daran, mir eine Stunde mehr Schlaf zu verschaffen. Letztendlich bringen mich sein Bruder nebst Freundin am nächsten Morgen Nachbarort, wo der Bus erst um 9:15h nach Sulmona fährt. In dem angepriesenen Restaurant Paulini ist natürlich wieder nix los, erst später kommt noch ein Pärchen mit kleinem Kind, es ist hier alleine jetzt nicht sonderlich aufregend, aber das Essen ist extrem gaumenschmeichelnd. Ich trotte durch den Ort zu meiner Unterkunft, der Duft von Holzfeuer kommt aus vielen Häusern. Die Leute sagen, die Stimmung sei wie an einem Novemberabend. Fr 31.5.2019 Pescocostanzo - heim Heute gehts langsam zurück. Das wanderbegeisterte Pärchen (auch der Wirt hat Wanderklamotten an und gibt mir einen Rabatt, weil ich zu Fuß unterwegs bin), nimmt mich mit in den Nachbarort Roccaraso, sie sind unterwegs in eine Grundschule, um den Kleinen das Wandern und die Outdoorwelt nahe zu bringen. In Rom angekommen, scheint glücklicherweise wieder die Sonne. Ich schlendere etwas durchs Monti-Viertel und nehme mir dann noch eine Tiramisù-Bar vor, die ich von dem Rom-Besuch vor 2 Jahren kenne, hänge eine Zeit an dem Denkmal auf dem Campo Fiori ab und laufe dann zum Hauptbahnhof. Abends geht es dann mit reichlich Verspätung durch die Nacht langsam Richtung Deutschland. Am folgenden Nachmittag holt mich eine Freundin vom Bahnhof ab, wir sitzen im Park, ich erzähle und darf meine Tour noch um ein oder zwei Stunden verlängern. Fazit: Auch wenn das Wetter nicht optimal war und ich nicht so hoch hinauf kam, hat mir die Gegend sehr gut gefallen. Die Leute waren unglaublich freundlich und zugewandt. Wer an der Tour interessiert ist: @SouthWest hat in seinem schönen und lesenswerten Bericht von 2018 viele nützliche praktische Tipps mit drin, wollte ich hier nicht wiederholen: https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/6546-it-abruzzen-mittelitalien-april-2018/ Ich hoffe, dass ich nicht zu ausführlich war . Und nach der Tour ist vor der Tour. In 4 Wochen geht es schon wieder los und zwar auf den Peaks of the Balkan. Ein Rundweg durch Albanien, Kosovo und Montenegro1 Punkt
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2600 Km von Flensburg nach Verona - E1/E5 Thru (Mai-August 2019)
Tag 12 Morgenstimmung am Schmalsee. Schön. Ich nehm den Schwarzsee mit, ein kleiner Schlenker ist dass. Der Schwarzsee ist ein See der im Übergang zu einem Hochmoor ist. Sieht schön aus – aber dann doch irgendwie wie ein See. Aber Wild ist er dennoch... und ich habe ihn für meine kleine Pause für mich ganz alleine In Güster freue ich mich auf eine ausdehnte Mittagspause – aus der niks wird weil ich irgendwie dann doch mir niks dort zugesagt hat. Am Ende saß ich an einer Steckdose am Ortsausgang, fütterte Insta, mich mit Chips und mein Gemüt mit dem Umstand dass ich mich am gefühlt heißesten Tag seit Tourbeginn mit meinem Wassermanagement verschätzt habe...naja weiter. Richtung Wotersen. Kennt jemand noch das Erbe der Guldenburgs, dieser Vorabendtrash aus den 1980ern? Gut Wotersen, da ists gedreht worden. Hier wollte ich eigentlich einen späten Kaffee, da ich aber von einem vollkommen überforderten Personal eine ½ Std. ignoriert worden bin, hab ichs beim Auffüllen meiner Wasservorräte krachen lassen und bin weiter. Aber ist diese Lindenallee nicht beeindruckend -ein Foto kann das gar nicht einfangen. Knorrige Baumriesen bis zu 400 Jahre alt. Erfurcht. Irgendwo hinter Basthorst im wirklich letzten Waldfitzelchen das es auf den ganzen Feldern gab, hab ich mein Tarp aufgebaut... war nur in der Nähe einer Zufütterungsstelle- war saumäßig was los die Nacht. Oropaxtime! ... ich bin morgen in Hamburg. Krass! Mit dem erreichen von Witzhaven habe ich über 417km gemacht – in say whaaat 12,5 Tagen! Ich falle tot um und schlafe ein. Tag 13 Echt jetzt? meine Matte hat ein Loch! Wirklich. Die Nacht vorher dachte ich noch Ventil nicht richtig zu. Aber ja. Am Schmalsee stand ich morgens auf einem kleinen niedlichen Brombeersprößling den ich Abends übersehen hab und der zumindest es schaffte durch Grioundsheet (Polycro) und Socken zu pieksen -reicht das für ein Loch? Keine Ahnung, ist auch egal. Ich hab eins und weiß schon wie ich meinen Zero gestalten kann... Der Sachsenwald, den ich mir im Vorfeld als letzte Draußenpennmöglichkeit vor Hamburg mit einem dicken Ausrufezeichen versehen habe, habe ich mir als großstädtische Naherholungswüste imaginiert. Ist gar nicht so, ist voll schön vor allem das Billetal. Auch sie darf hier an vielen Stellen noch so wie Flüsse würden wenn mensch sie lassen würden. Da mich dies in S.H. Sehr häufig begleitet hat, habe ich die dazugehörigen Biotope vor allem dem Bruchwald als Landschaftsform sehr zu schätzen gelernt... unzählige Bruchwaldfotos auf meinem Fon sprechen Bände - ich habe euch verschont. Um 11.04 erreiche ich Witzhave und habe somit offiziell die S.H. Section beendet. Okay. 417km. An Tag 13. Nicht schlecht. Hier loest sich auch eines der größten Trailraetsel: Bei Kücknitz verschwindet der Trail unter der Trave und keine Infos- wie wo ich drüberkomme. Lösung: Shuttlebus drunter durch- ein Tunnel! Aha. So einfach kanns manchmal sein. Ich laufe weiter und verliere irgendwo in Hamburg-Bergedorf am Schloss die Trailmarkierung, nach mehreren Versuchen und der Feststellung, dass ich für die Hamburg Alternativroute die GPS Daten gelöscht habe, gebe ich es am Bhf endgültig auf. Und setze mich in die Bahn nach Hbf. von hier aus will ich weiter nach Bremen – einen Zero bei meiner besten und ältesten Freundin machen. Tag 14 ...so ungefähr sah mein zero dann in bremen aus stimmt nicht ganz. Loch in der Matte geflickt. Meine Klamotten gewaschen. Seit Pönitz wieder geduscht... das was an Zeros eben so gemacht wird... S.H. Fazit Schleswig-Holstein hat mich positiv überrascht. Ich kannte bisher nur den marschlandigen Westen und war wirklich überrascht wie vielfältig der Osten S.H.'s ist- im schnellen Durchlauf fand ich auch Flensburg und Kiel sehr nice. Am Wirklich tollsten,besten und würde ich sofert nochma hin: Schleswig mit Schlei und den beiden Nooren, Steilküste zwischen Eckernförde und Kiel. Schwentine und die Holsteinische Schweiz – nach den Rundweg Holsteinische Schweiz habe ich quasi btw gethruhiked... war sehr schön da oben. Gerne wieder... beste trailmarkierung der holzstapel im hintergrund wurde einfach auf den wegeinsteig gelegt - machte total Sinn... als mir klar wurde was es bedeuten solle... ...next steps... ich gehe morgen bäck on trail. fahre mit dem zug nach Siegen und -tada- laufe zurück nach Ffm. Da werde ich wahrscheinlich nur noch einen zero machen und direkt weiter gen Odenwald und Schwarzwald... ich bin so gut in der Zeit, dass ich schon auf die Schweiz ausgedehnt habe also bis nach Lugano laufen werde. Und als Back up bin ich noch dabei die Daten bis Genua rauszusuchen - weil irgendwie finde ich das Bild vom Meer zum Meer zu laufen... ich guck einfach mal. Am 11.8. werde ich in Konstanz eingesammelt und mache dann noch ne Woche Füsse hochlegen... also für alle die Lust auf mehr haben - sry. das wird vor September niks mehr1 Punkt
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2600 Km von Flensburg nach Verona - E1/E5 Thru (Mai-August 2019)
Tag 10 Frühstück an der Lübecker Bucht. Und irgendwie den falschen Weg genommen und dann doch durch das Lübecker Suburbia geirrt und am Ende durch Kleingartensiedlungen an der Wakenitz. Die war echt nett, manchmal sah sie sogar wild aus. Schlussendlich war ich dennoch froh als ich wieder drauszen war. In Groß Grönau hikertrash mäßig essen auf dem Supermarktparkplatz und dann weiter – und wieder hatte ich mit akuter Bocklosigkeit zu kämpfen. In Klempau hatte ich dann ein Einsehen. Hab was nettes gefunden im Wald und um 19.30 bin ich eingeschlafen. Tag 11 Fresh und erholt. Klar ich war einfach ausgelaugt. Ich bin in effektiv 8,5 Tagen über 300km gelaufen und wundere mich weshalb ich fertig bin- stupid me. Ich hab 12h geschlafen. Ich starte und laufe lange lange gerade am Elbe-Lübeck-Kanal lang. Gerade. Auf einem Damm. An einem Gewässer das wie ein Strich in der Landschaft liegt... die Sonne scheint. Sonnenschirm. Mir geht’s gut. Netter Schnack mit einem Hundebesitzer. Ich laufe bis nach Mölln. Ich merke aber das aus der S.H.-Section für mich so ein bisschen die Luft raus ist. Es kommt jetzt der Schlenker rein nach Hamburg auf die nächsten 100km. Landschaftlich erwarte ich nicht mehr viel und das schlägt alles aufs Mindset. Okay vorher noch Ratzeburg- der Ratzeburger See ist schön... aber ich hatte ja auch schon viele - dafür beste Haltestelle: Auf dem Weg Wald, der im Licht schönes macht und nach würzig nach Macchia duftet. Mölln finde ich pittoresk- sehr schöne Altstadt. Am Schmalsee gestaltet sich die Schlafplatzsuche schwierig, viele Menschen wenig Spots aber weiter kann und will ich nicht mehr. Finde was. Sofort schlafen! ...Endspurt... nicht mehr weit bis Hamburg!1 Punkt
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2600 Km von Flensburg nach Verona - E1/E5 Thru (Mai-August 2019)
Tag 8 Sowas von verdammt kalt wars, dass ich um 5 ein einsehen hatte und einfach aufgestanden bin. Solche Morgende haben ja den Vorteil, dass die Ausblicke schön sind. Ja sind sie! Ich wickel mich in meinen Quilt und ziehe alles an was ich hab... meine Finger fallen mir gefühlt ab ich leide! Trotz der in Kiel gekaufen Rettungsdecke- achja alles ist dann auch noch klamm. Egal, in den Himmel gucken. Ist schön... Ich krabbelte um somit schon um 7h auf den Bungsberg – yäy dem höchsten Berg S.H.'s (168m) wow! Moor- und Feuchtwiesen begleiten mich immer wieder... und wenn sie dann auch noch wild aussehen... Noch durch weitere herrschaftliche Residuen der Feudalherrschaft gelaufen auf Neustadt zu. Im NSG Neustädter Binnengewässer extra Schlenker durch den Naturwald auf der Burginsel gemacht- hier darf der Wald seit 80 Jahren machen wie er so möchte – Wild! Oh wieder Ostsee. Lübecker Bucht bei Neustadt. - ist doch so oder? Von hieraus noch nach Pönitz gelaufen und mir Camping gegönnt. Tag 9 Die Nacht war...okay. Den Regen hab ich auf dem Camping noch ausgesessen und bin erst gegen 13h losgelaufen. Unprickelnd wars: Schwartautal ganz nett. Auf den letzten Metern viel Landwirtschaft und demnach Pennplatzprobleme. Letzer Wald vor Kücknitz und da Tarp aufgebaut... bezeichnenderweise kann ich mich trotz Foto- und Trailrecherche nicht mehr wirklich erinnern wo ich genau gepennt hab... (Zeit für ein setup Foto ) War nicht so mein Tag. Ich war einfach nur froh als er rum war.1 Punkt
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2600 Km von Flensburg nach Verona - E1/E5 Thru (Mai-August 2019)
Tag 4 War eiskalt die Nacht und früh vorbei. Dafür Sonnenaufgang über der Aschauer Lagune. Mystisch und Wunderschön. Ein langer Strandspaziergang kommt nun und ich denke mir – barfuss? Ging nicht lange gut, weil dann doch wieder zu viel Steine. Aber schöner Strandabschnitt zu laufen bis Noer. Dort kurz auf dem Camping Katzenwäsche. Oh was ist das? Zecke in der Schulter! Toll. Wollte sich nicht ziehen lassen, ich also raus und die Leute von der Tauchschule angequatscht ob sie mir das Vieh ziehen können, der mit dem Hund sagt ja. Naja das Tier hatte wohl keine Lust zu gehen. Als er es endlich draussen hatte, blieb ein großer roter Fleck und der Kopf von der Zecke drin – Borreliose-Panik. Wie weit ists bis Kiel? Etwas mehr als 30 km. Es ist früher Vormittag. Panik und die wunderbare Steilküste treiben mich an! Ist das schön hier. Die Ostsee in verschiedensten Farben Karibikassoziationen in 10Grad Wassertemperatur. Am Leuchtturm Pause und rein in die Kieler Bucht. Ich will ne Apotheke. Irgendwer soll mal auf den Zeckenbiss gucken. In Strande werde ich fündig. Hier wird mir Krankenhaus geraten. Puuh. Okay. Da lauf ich hin. Abkürzung: Sperrgebiet der Marine in Friedrichort. Boah. Okay. Keinen Bock. Bushalte und downtown mit den Öffis. DJH klar gemacht. Und direkt in die Notaufnahme. Antiobiotikaprophylaxe wurde mir angeraten wenn der rote Fleck nicht bis morgen weg sei. Es ist unklar ob es nun eine Borreliose-Indikation ist oder weil das Vieh so nah am Schulterriemen saß ob es eine mechanische Belastung sei. Puuuh. Jugendherberge. Vorher noch zwei Bier. Es ist Tag 4. Ich hatte keine einizige Nacht bisher die sowas wie normal war, bin ca. 130km gelaufen und hab Borreliose-Verdacht. Das schreit eigentlich nach noch mehr Bier! Tag 5 Zero in Kiel. Das Antibiotikum organisiert mir den Beipackzettel druchgelesen und abgewogen... Das Zeug nehmen heißt Tourabbruch, weil 14-21 Tage Sonne meiden und Thru-hike verträgt sich nicht so... weiter abwägen... also nochma zur Notaufnahme. Motto: So lange zu medizinischem Fachpersonla bis mir die Diagnose besser gefällt. Hat geklappt. Zur feier des Tages zwei Bier und Dürüm! Tag 6 Mit einer Bootsfahrt über die Bucht nach Wellingsdorf und direkt rein ins Schwentinetal. Oh voll schön! Weiter nach Preetz durch die wunderschöne Klosteranlage. Dann der Lanker See. Beinah Wild erschien hier der Weg (die Markierungen schwächelten hier auch). Die Schwentine präsentierte sich hier irgendwas zwischen pittoreskes Flüsschen und Riesenstrom. Ist das schon die Holsteinische Schweiz? Japp ist es. Kurz vor Plön finde ich einen guten Platz zum Pennen. Mit Blick über Schwentine mit Blick auf Plön- erstere ist im Strommodus oder ists der kleien Plönsee oder der Trammersee und Plön sieht nett aus... Tag 7 Riesenfrühstück in Plön am Markplatz. Frisch gestärkt geht’s... an Seen entlang. Zuerst am Großen Plönsee, Behlersee, Dieksee... super schöne Wege direkt am Wasser, herrlich wenig los. Das Wasserunglaublich klar – wunderschön. Rein Nach Bad Malente. Nexter See: Kellersee. Einmal drumherum und ich bin in Eutin. Ganz schön. Ich habe aber Hunger und falle in den nächsten Supermarkt ein. Am Strand am Seepark esse ich und denke ich würde rund um den großen Eutiner See was finden... hmja, falsch. Ich weiß gar nicht mehr warum ich im Wald niks gefunden hab- wahrscheinlich hatte ich noch Bock zu laufen. Hab aber vorher nicht auf die Karte geguckt, weil nach dem Wald kam landwirtschaftliche Monokultur und hier ging gar niks. Schön noch durch Stendorf gelaufen- wie ein Freilichtmuseum und so langsam gegen 22h stellte ich die Erkenntnis ein, das wird ganz ganz bitter heute... dann fand ich hinter einer Scheune vor einem Rapsfeld was. Passt.1 Punkt
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2600 Km von Flensburg nach Verona - E1/E5 Thru (Mai-August 2019)
Tag 1 Die Nacht war sau kalt. Und früh zu Ende – und um es vorwegzunehmen, das sollte mich die nächsten Wochen begleiten. Es nieselt, es ist grau, es ist kalt, lets start a thruhike! Vorher noch einen Abstecher zu Dänemarks kleinsten Grenzübergang. - Wie sich zeigt, als in dem traurigen Dead-End im Wald stehe als Trailhead sehr viel besser eigenen würde (wie gesagt das foto zeigt nicht den trail head ) Also wieder zurück nach Flensburg. Nett hier. Durch Gewerbegebiet. Dann viel viel Asphalt. Knicks und Redder (In Hecken eingefasste Wege) ein paar Hügelgräber bei Oeversee mein erster See. Füsse rein saukalt. Die Ersten Moore und der erste Regen. Nach 38km ca. bei Idstedt ne Hütte gefunden- in der zogs wie Hechtsuppe... doch kein Pennplatz also weiter. Idstedter See auch nicht so gut, irgendwo im Wald hinter einem alten Bundeswehr Depot schöne Stelle, schnell aufgebaut, müde keinen Bock mehr. Naja hat die Nacht geregnet, ich hab loosy aufgebaut, also ich nass und kaum geschlafen. Tag 2 Nach Schleswig rein. Im Schlosspark frühstücken und Klamotten trockenen. Schönes Schloss. Um die Schlei Richtung Haithabu gelaufen- voll schön das Hadeby-Noor. Wilde Wolken jagen über den Himmel. Ins Selker Noor stelle ich meine Füsse und komme mir wie der erste Mensch vor. Danach: Knicks und Redder- also von den Rapsfeldern in voller Blüte sehe ich nicht immer was... Viel Feldwege mit Beton, Radwege...bei Brekendorf sowas wie Hügel! Schön ich assoziere direkt wild und denke Odenwald!. Am Rammsee einem Toteisloch aus der letzten Eiszeit schlage ich einer Hütte mein Nachtlager auf. Ich Nutze ja meine Waterbladder als Kopfkissen: die Nacht wird durch ein nasskaltes gefühl am Ohr unterbrochen - Bladder undicht. Alles was als Bezug drumgewickelt war (Puffy und Hose) nass... hachja lustig ist das thruhikende Dasein... Tag 3 Bis Osterby niks besonderes: Knicks und Redder, viel Asphalt, die Hügel um Brekendorf habe ich im Morgennebel hinter mir gelassen. In Osterbey ist der Besitzer des Edeka so nett und macht trotz Mittagspause wieder auf, schenkt mir noch überreife Bananen – Trail Magic! Eckernförde kündigt sich durch das Windeby-Noor an... wenn das irgendwas mit Wind zu tun hat, dann machts dem Namen alle Ehre. Resupply in Eckernförde. Epische Strandphotos gemacht kruz aufs Wasser geguckt. Tief Durchgeatmet. Mein erstes Mal an der Ostsee. Weiter raus und dann in der güldenen Abendsonne die Steilküste entlang- epic! Auf der suche nach einem Pennplatz irgendwann fündig geworden – direkt am Wasser ging nicht: Viel zu windig.1 Punkt
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[Review] ZPacks Pocket Tarp & MLD Superlight Bivy
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Omorotschka reagierte auf Ronsn für Beitrag im Thema
1 PunktDas wäre meine Variante. Mit allem waren es glaube auch 290g. Groundsheet ist der Zpacks Poncho. Insektenschutz ein modifiziertes StS Nano Bug Net. Polycryoabseite wurde mit Cubentape eingeklebt. Sturm und Gewitter habe ich damit bereits erlebt. Hat gehalten, aber Angst und Bange war mir beim ersten mal schon.1 Punkt -
Training
sorry für den kurzen Einwurf ohne ausführliche Begründung. Ich war aber unterwegs und hatte keine Lust auf dem Smartphone viel zu tippen :D. Balance Pads: Ich habe noch von keinem einzigen Experten gehört, dass diese Pads einen besonderen Nutzen hätten. Allerdings kann ich mich auch nicht daran erinnern irgendwo gelesen oder gehört zu haben, dass sie schädlich wären (solange man ohne Gewichte trainiert). Hier eine gute Erklärung warum das so ist: https://www.youtube.com/watch?v=23SG23h1VdQ&t=2s Pistol Squats: Die sind deswegen sehr gefährlich, weil die Scherkräfte auf dem Knie extrem hoch sind. Wer keine starken und gesunden Stabilisatoren/Knie hat, wird sich deswegen dabei das Knie kaputt machen. Das muss nicht nach einem Training, auch nicht nicht nach einem Monat oder halbem Jahr passieren. Aber auf Dauer wird das Knie geschädigt. Hier ein Video an das ich mich jetzt spontan erinnern kann: https://www.youtube.com/watch?v=hX4FCvWa9hU Allgemein zum Training: Eigentlich ist es ganz einfach. Jedes effiziente Training sollte aus Mobility Übungen und den altbewährten freien(!) Grundübungen bestehen: Tiefe Kniebeuge, Kreuzheben, Bankdrücken, Schulterpresse (STEHEND!), vorgebeugtes Rudern und Klimmzüge. Und zwar weil all diese Übungen … einen vollständigen Bewegunsablauf inkl. aller erforderlicher Stabilisatoren trainieren. Es ist z.Bsp. nutzlos den Bizeps isoliert zu trainieren. Das hat lediglich optische Auswirkungen, spielt aber im Alltag kaum eine Rolle. verhindern, dass man Dysbalancen entwickelt. direkt auf das tägliche Leben übertragbar sind (von der Schüssel aufstehen, etwas vom Boden aufheben, etwas wegdrücken, auf den Schrank stellen, etc.) Dich zwingen die Beweglichkeit zu erhöhen und Körperhaltung zu verbessern. Denn um alle diese Übungen mit einer guten Form durchzuführen, muss man auch die Bewegungsabläufe üben. Daher fängt man sie mit der bloßen Stange an und kontrolliert bzw. kalibriert die Form immer wieder. das zentrale Nervensystem fordern. Ein gesunder und trainierter Mann sollte beim Kreuzheben eigentlich schonmal das 2x seines Körpergewichts heben können. Das ist nicht wenig und hat nebenbei noch positiven Effekt auf die Psyche. durch Einsatz vieler Muskeln gleichzeitig (besonders Kniebeuge und Kreuzheben), größere Mengen an Wachstumshormonen ausschütten. Das hält jung, kurbelt den Stoffwechsel an, erhöht die Muskelmasse, etc. Dich stärker machen, was Dir der Körper besonders im hohen Alter danken wird. Es gibt nur drei Gründe um irgendwelche Isolationsübungen zu machen: Aufgrund eines Unfalls und zu besonderen Reha Zwecken. Als ZUSATZ zu den Grundübungen um ggf. bereits bestehende Dysbalancen auszugleichen. Weil man Bodybuilder ist und seinen Körper nach gewissen Vorstellungen formen möchte und die Optik im Vordergrund steht. Mobility: Ist auch ein Thema, das zu oft vernachlässigt wird. Aber genau das verhindert, dass wir im Alter steif und unbeweglich werden. Mobility ist übrigens nicht Stretching. Stretching ist nämlich auch oft sinnlos (jetzt mal ganz verallgemeinert und es stimmt natürlich nicht ganz, aber hier eine Erklärung: https://www.youtube.com/watch?v=iDpOggsGrO0). Wichtiger ist es den Bewegungsablauf, für den der Körper konstruiert ist, täglich zu üben damit er ihn nicht vergisst und damit die Gelenke nicht verkümmern. Ein paar gute Kanäle für diese Themen: Moving Monkey: https://www.youtube.com/channel/UC9f6xgE0kgWnSZOm2g2mZzg Jeff Cavaliere: https://www.youtube.com/user/JDCav24 Tamay Jentjens: https://www.youtube.com/channel/UCOgY7fHl1vHRnENDjZQ_fRA1 Punkt