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Ultraleicht Trekking

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badenser

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Alle erstellten Inhalte von badenser

  1. Danke für deine Erfahrungen, kannst du etwas zu deiner Körpergröße/gewicht und der Hoodie Größe schreiben? Würde mir vor bei einer Bestellung weiterhelfen.
  2. Ich bin den portugiesischen Jakobsweg (knapp 300km) in Wassersandalen (mit Strümpfen) gelaufen, fürs flache Land völlig ausreichend. Ist mein bevorzugtes Schuhwerk im halbwegs trockenen Alltag. Mittelgebirge (Schwarzwald, Pfälzer Wald) reichen Trailrunning aus, erst wenn es zu sehr geröllig wird würde ich, für mich, Schuhe mit Knöchelschutz empfehlen, um mir die Knöchel nicht blutig zu schlagen, d.h. in den Alpen, wenn viel Geröll kommt. Schnell trocknend ist hier höher zu bewerten als wasserdicht. Mehr gibt's nicht zu sagen, du musst deine persönlichn Erfahrungen erlaufen, das dauert. Leider halten bei mir die Schuhe nur 1-3 Saisons, sind halt dann durch (ich bevorzuge Kunststoff, Leder ist mir zu schwer), bin aber auch viele 1000 km im Jahr unterwegs (gestern erst, nebenbei Alltag plus abendlicher Spaziergang, 15km in Wassersandalen und Strüpfen)
  3. Ich trinke mehrere Tassen Kaffee am Tag, daheim im Homeoffice mache ich dazu 2 Teelöfel Kaffeepulver in eine große Tasse, kochendes Wasser dazu, fertig ist der Mokka-like Kaffee. Kein Müll, Kaffesatz ist bio, nur eine Tasse, Löffel, heißes Wasser. Beim Wandern kann ich durchweg auf Kaffee verzichten bzw mit der obigen Methode mir mein Kaffee zubereiten. einen Nachteil hat das ganze, bis der Kaffeesatz ausgespült ist brauchst doch schon einiges an Wasser, bei manchen Selbstversorgerhütten nicht immer so leicht. Mit den lösslichen Kaffee kann ich, vom Geschmack, gar nichts anfangen. Dann lieber nur Wasser.
  4. Sehr viele Sporthosen haben nämlich innen einen Mesheinsatz, zumindest die Hosen die ich, seit Jahrzehnten so kenne.
  5. Kauf im Zweifel eine nummer größer, dann passt sie dir auch als Überhose. Ich (1.80m, 78kg, bei Jans habe ich W32L32, bzw W33, L32) habe sie in XL und habe gut Luft (genau richtig als Überhose, sonst hätte L auch gereicht). die Daunenhose nutze ich in Pausen, bevor ich auskühle, und als Reserve für die Nacht im Schlafsack, dafür sind die top geeignet,
  6. Ich bin viel in Winterräumen und habe meinen WM summerlite (Dauen, aufgdruckte 0°C als limit) getestet und fing da bei ca +10°C zu frieren an, zuvor wurde die Hütte mit dem Ofen sehr gut eingeheizt. Ich würde es dir dringend abraten, ohne Wärmereserven in den Winterraum zu gehen, wie bereits oben erwähnt, nach ein paar Tagen ist es in der Hütte genau so kalt wie außen (-15 -20°C möglich), bei richtigen Wind zieht es gar im Schlafraum (alles schon erlebt).
  7. zu den Amazon Preis, ein Bekannter hat früher über Amazon allerhand Tand vertickt, egal wie billig er das Zeugs in China geordert hat, bei Verkaufsabwicklung über Amazon konnte er kaum unter 15€ gehen, da dieser Gigant für die Abwicklung, als Dienstleister, eben ca 10€ verlang (egal ob 0,1€ oder 1 € der einkaufspreis ist). Bitte jetzt nicht auf den einzelnen € aufziehen, das hatte er mit vor ca 7 Jahren erklärt und ist auch nur ungefähr aus dem Gedächtnis.
  8. Ich habe die Altra Lone Peak Allweather, mein Exemplar taugt nicht als wasserdichter Schuh, nach 10 Meter durch eine regennasse Wiese hatte ich feuchte Füße, ich vermute das die dünne Membran/Stoff, durchs knicken, durch sind. Die Schuhe haben keine 500km, praktisch nichts, die Sohle hat noch viel Profil, aber der Rest vom Schuh ist nicht sehr langlebig.
  9. Klar kannst du deine Regenkleidung als VBL und zusätzliche Warmschicht tragen, habe ich auch schon machen müssen da mir z.b. keinen Schlüssel für den Schlafraum hatten und mit ganz wenigen Decken im Vorraum ausharren mussten. Da hier der WM summerlite erwähnt wurde, diesen Winter habe ich ihn ausgiebig in Winterräumen (zuvor Abends gut mit Ofen eingeheizt) getestet, bei ca 10 Grad fing ich dann an der Hüfte zu frieren an (Seitenlage, Loft wurde nicht gehalten), perfekte Testbedingung da trockener und winddichter Schlafraum. Ja, es ist eben nur ein Sommerschlafsack, aber die Herstellerangabe 0 Grad Temperatur limit/wohlfühl passt nicht, nicht für mich und anscheinend für andere auch nicht.
  10. Ich habe mir letztes Jahr den WM summerlite geholt und inzwischen mehrfach in den Alpen getestet (Winterräume/Selbstversorgerhütte). Ich hänge mich dran wegen ' Preis/Leistung super, wüsste nicht warum ich einen WM oder Cumulus kaufen sollte.' Es ist ein super Schlafsack, sehr leicht, loftet sehr gut, nimmt wenig Platz im Rucksack, leider nur etwas knapp geschnitten. Aber leider passt die Temperatur (Limit 0°C) nicht, zumindest nicht für mich. Da ich bisher noch nie erlebt habe das es im Winterraum, nachdem den Abend zuvor gut mit dem Ofen eingeheizt wurde, unter 0 Grad wurde (das Wasser war am nächsten Morgen immer flüssig), habe ich den WM summerlite unter idealen Testbedingungen (trocken, warme Matratze als Unterlage) testen können. Ergebnis, gegen 4 Uhr -6 Uhr morgens aufgewacht wegen Frieren, da der knapp geschnittene Schlafsack, im Hüftbereich, den Loft nicht halten konnte. Gut, dann bleibe ich halt auf dem Rücken liegen, nicht so bequem, aber besser als frieren. Ich schätze das es ca 10 Grad im Schlafraum war. Da ich im Winter immer eine zusätzliche Daunenhose und warme Fließjacke dabei habe, war das kein Problem , allerdings bin ich auch schlank und die zusätzliche Kleidung passt noch in den engen Schlafsack. Ja, der WM summerlite ist für den Sommer, ich wollte aber die Grenzen, unter idealen Aussenbedingen (trockener, winddichter Schlafraum) erfahren. Die Leistung des summerlite sind top, doch die knapp 400€ sind zu hoch.
  11. Ich habe früher einen Poncho, wasserdicht, gehabt und die gleiche Erfahrung, die werden vom Schweiß innen nass (und kalt). Gestern war ich im Schwarzwald wandern, leichter Nieselregen - Schneeregen, praktisch im Nebel/Wolken unterwegs. Nach zwei Stunden war ich vom Regen (Schuhe, Beine) nass, oder vom Schweiß (Oberkörper). ich hatte eine leichtere Hardshell als Umhang um mich gehängt, d.h. Arme und Front waren offen, Kopf, Schulter und Rücken abgedeckt. wie gesagt, es war trotzdem nass und kalt. Erst als ich später mit einem Regenschirm weiter ging, die Kapuze abnahm, konnte ich am Oberkörper etwas trocknen.
  12. Ich habe eine schwere, günstige, Hardshell von Decathlon für vorab angekündigte starke Regenfälle/Sturm/schweres Gepäck und für Schönwetter Perioden, leichteres Gepäck, nehme ich die sehr leichte Regenbekleidung von Berghaus Hyper 100. Unter den wasserdichten Regenjacken komme ich, da fast nur alpin unterwegs, bergauf zu sehr ins schwitzen. Mit den Membranen ist es etwas besser, nass vom Regen, oder nass vom Schweiß, zu sein. Meine Lieblingskombi is inzwischen eine leichte, mindestens gut wasserabweisende und dampfdurchlässige Jacke , und ein Wanderregenschirm. So sind Kopf und Schulter sehr gut regengeschützt und ich habe keinen Hitzestau. Wegen dem Rucksack ist dann der Rücken/Nierenbereich als erstes gefühlt nass.
  13. Ich habe meinen kompletten Geldbeutel, mit den üblichen Papieren, dabei. Allein schon um das Teil z.B. nicht im Auto , über Tage, liegen zu lassen. OT (Auf dem Spendeausweis ist die Spende untersagt, damit mir z.B. die Österreicher, wenn ich am Berg abstürzen sollte, nicht meinen Körper ausweiden. Ist eine persönliche Entscheidung, die wie jede andere persönliche Entscheidung, respektiert werden sollte)
  14. Im Sommer, selbst wenn es schneit, reicht für eine Hüttentour der obligatorische Hüttenschlafsack, da genügend Decken in den Schlafräumen sind. Zur Not werden dann die (warmen) Klamotten angezogen, wenn es nachts doch zu kalt werden sollte oder kein Holz für den Hüttenofen vorhanden ist. Das ist meine Erfahrung, zuletzt eine Woche auf einer Selbstversorgerhütte, und dieses Woche, Do-So, zur nächsten Selbstversorgerhütte. Da der Wetterbericht sehr gut ist (und kein Kontakt mit Fels zu erwarten), werde ich auf meine schwere, wintertaugliche Regenkleidung verzichten und nur mit den sehr filigranen Inov racepants Regenhosen und der Berghaus Hyper 100 Jacke losziehen. Aber egal auf was ich dabei verzichte, bisher komme ich immer nur naßgeschwitzt und außer Puste, an Und bewundere die Trailrunner, die da hoch und runter rennen, mit einem Mini-Gewicht auf dem Rücken.
  15. Ich finde die Tips von Jever gut und kaufe zumindest meine Regenkleidung inzwischen in grellen Farben, da ich doch viel im alpinen Bereich 2000-3000 HM unterwegs bin und dort gesehen werden möchte. Bei trockeneren Wetter habe dann den Rucksack in der auffälligen Regenhülle auf dem Rücken. Was den Bergwald angeht, im Dezember bin ich im verschneiten Bergwald, einer Tourenski-Spur folgend, mit meinen Schneeschuhen unglücklich gestürzt, ein Schuh hat sich dabei im Gelände verklemmt und als Ergebnis höllische Schmerzen (was sich zwei Tage später, beim Röntgen, als eine Weber A Knöchelfraktur im linken Fußherausstellte). Da der Wald dort sehr dicht gewesen ist, wäre ich ohne Signalfarben kaum zu sehen gewesen, ein Hubschrauber hätte mangels freier Fläche nicht landen können und wegen dem dichten Bewuchs hätte mich die Rettung raustragen müssen (kein Schneemobil). So habe ich entschieden, soweit ich unter Schmerzen weitergehen kann, zumindest einfacheres Gelände zu erreichen, um ggfs auf einer großen verschneiten Wiese auf Hilfe warten zu können. Naja, ich bin dann , unter großen Schmerzen, knapp 2 km weiter zum Parkplatz, und anschließend mit dem Auto (Automatik), noch fast 500 km heimgefahren. Nebenbei, regungslos im Schnee wird es sehr schnell sehr kalt (gut, ich hätte da meinen Schlafsack nehmen können da ich auf dem Rückweg von einem Winterraum war). Ich kenne auch die andere Seite, wenn ich in der Übergangszeit (Bergwald mit breiten Forstwegen) unterwegs war und dort bei irgendwelchen Forsthütten usw auf den Holzplanken übernachte, da habe ich dann gedeckte Farben (z.b. Poncho in Militärgrün), allerdings ist da das Risiko einer Verletzung bzw Erreichbarkeit bei weiten nicht so groß wie im alpinen Bereich/Mittelgebirge. Mein Regenschirm ist inzwischen auch in Rot, damit mich Autofahrer, im dunkeln bei Regen, möglichst gut erkennen , selbst im Flachland, wenn ich beim spazieren bin.
  16. Vor ein paar Jahren in den schweizer Alpen, als bei einer Skitour mehrere Menschen erfroren sind. Schlechtwetterfront, GPS versagt, ... Sehr empfehlenswerte D
  17. Powerbank ist nicht nötig, wenn das iPhone nur tagsüber, im Flugmodus, betrieben wird. Brauchst halt eine App und Offline-Karten. Ich komme so mit meinem alten iPhone 8 auf drei Tage in den Alpen.
  18. die hier erwähnte https://www.globetrotter.de/frilufts-windbreaker-herren-lindis-jacket-mandarin-orange-1007364/?sku=5637687940# gibt es dort (noch) im Angebot, Größe L für 29.98 € und Jever konform in leuchtend orange
  19. Bei single Tour weder noch, bin da sehr asketisch und verzichte sogar auf warme Mahlzeiten und Kaffee/Tee.
  20. Ich kann, im Sommer/Herbst/Frühling, auf nackten Holzboden schlafen und plane meine Single Touren so das ich eine (überdachte) Terrasse, Balkon, Schuppen usw finde, verzichte auf Matte und Zelt (und habe, da ich in den Alpen, neben einem Bach, die Feuchtigkeit in meinem total luftdurchlässigen Discounter Schlafsack kommen spürte, mir dafür einen Bivy geholt) Habe so vor ein paar Jahren meine erste alpine Tour im Karwendel gemacht, erste Nacht auf Strohballen, dann zwei Nächte auf Holzplanken von Jagdhütten. Nichts für Seitenschläfer (bin ich daheim), entweder Rücken oder Bauch, bei jedem umdrehen werde ich kurz wach, schlafe aber sehr schnell wieder ein. Demnach kann ich auf nahezu allen Unterlagen schlafen, mag nur keine Plastik wegen dem Schwitzen.
  21. badenser antwortete auf the EL's Thema in Ausrüstung
    am Wochenende war ich in den Alpen, die Alm hatte für die Gäste, ausser einem Plumpsklo, nur einen Wasserschlauch (von einem Bach gespeist) als sanitäre Einrichtung. Wir sind dann 50 Meter weiter, zum Bach, und haben uns dort gewaschen. Seife habe ich sehr spärlich, 20 Meter neben dem Bach benutzt und auch dort abgespült. Dann erst habe ich mich in den Bach gestellt und mich reichlich mit sehr kalten Wasser den Schweiß abgespült. Dabei hatte ich 2 mal 1 Liter PET Flaschen, mit 2 Liter naß gemacht, spärlich eingeseift, mit 2 Liter die Seife ab, dann 5 Liter direkt am Bach ausgiebig geduscht. Für Kaltwasser-Schwimmer ist das kein Ding.
  22. badenser antwortete auf Wanderlust_'s Thema in Ausrüstung
    Vor zwei Monaten, auf einer Selbstversorgerhütte, ohne fliessend Wasser, da haben wir das oberflächliche Schmelzwasser der Schneefelder nehmen müssen, die sich ihren Weg durch angetaute Hänge, voll mit Kuhfladen, ihren Weg gebahnt haben. Da ich in den Alpen auch keine Wasserfilter mitnehme, haben wir das Wasser abgekocht und die Schwebstoffe durch einen Kaffeefilter entfernt. Geschmacklich war das schon unter aller Sau. Am nächsten Tag haben wir unseren Trinkwasserbedarf dann an 'sauberen' Bächen, in einiger Entfernung, aufgefüllt. Wie das Beispiel von Kyhal zeigt, lauern die Erreger zum Teil schon in der Wasserleitung, wenn ich jedes Risiko vermeiden will, dann darf ich auch keine Heidel- oder Erdbeeren am Wegesrand essen, und bleibe in 5* Hotels mit Rundumversorgung. Für die Karpaten letztes Jahr hatten wir einen hochpreisigen MSR Filter (angeblich auch gegen Viren) genutzt, denn neben den Seen wurde viel gezeltet und im Umkreis von 50 Metern waren die Hinterlassenschaft der Wanderer klar zu sehen.
  23. badenser antwortete auf the EL's Thema in Ausrüstung
    Als junger Mann, in Flecktarn in einem Biwak im Wald, habe ich gelernt das eine Woche ungewaschen, im Sommer, absolut kein Problem ist. Da ich keine Sonnencreme benutze (ich kann das schmierige Zeugs nicht ab) klebt nur mein eigener Schweiß und irgendwann setzt die Gewöhnung ein. Gewaschen wird dann bei den unbewirtschafteten Unterkünften, dort ist meist Wasser in der Nähe und ich dosiere mit einer Tasse, Kaffeekanne oder ähnlichen, 5 Liter reichen, 10 Liter sind fast schon luxuriöse Duscherlebnisse. Mit der bereits erwähnten Lösung, einen Plastikschraubverschluß zu löchern, gehts auch mit weniger Wasser. Ich habe aber auch kaum Probleme mit einem kalten Bach (da natürlich ohne Seife)
  24. Ich war letztes Jahr in den Fagaras Karpaten wandern. Oberhalb der Baumgrenze vermute ich keine Bären (in den Wäldern habe ich, als ich mit dem Auto die Straße entlangfuhr, ein paar gesehen, die auf Futter durch Touris hofften). Oberhalb der Baumgrenze sind die Karpaten ja meist Schafweiden, und die frei laufenden Herden sind durch robuste Hunde begleitet. Entlang der üblichen Wanderwege sind genug andere Touris unterwegs, auch mit Zelt. Bären habe ich dort oben keine gesehen.
  25. Ich bin erst seit 5 Jahren beim Bergwandern, und wenn mir oben andere Wanderer begegnen, da schau ich ganz gerne deren Ausrüstung an da ich gerne von deren Erfahrungen profitiere. Da ist es ganz gut wenn ein Jever hier seine Ausrüstung ausführlich darstellt, denn er kann genau erklären warum und wieso er es genau so macht. Vielen Dank dafür. Als ich anfing, im Karwendel Vomper Loch, da hatte ich nach meiner 3-Tagestour knapp 20 Zecken (und keine Zeckenkarte), geschlafen haben ich auf Heuballen oder Holzplanken (Isomatten waren mir zu sperrig, habe meine Tour von Holzverschlag zu Holzverschlag geplant), es gab nur kaltes Essen (mache grundsätzlich kein Feuer wenn ich alleine in den Bergen bin). Die ausrüstung war vom Decathlon, Discounter, Army-Shop, Inzwischen bin ich überwiegend über der Baum- bzw Vegetationsgrenze auf mehrtägigen Hüttentouren, da brauche ich keine Zeckenkarte, ich bin unterhalb der Gletscher und brauche keine Steigeisen/Eispickel, da ich allenfalls nur kraxel brauche ich auch keinen Klettergurt, Seil, Helm. Hier im Forum habe ich inzwischen meine halbe Ausrüstung zu verdanken, meine neue UL Regenbekleidung, Hyber Attila RS, den WM Summerlite Schlafsack, Z-pack-like Isomatte, Biwacksack, Alu-Treckingstöcke (da stabiler und zuverlässiger), OR Armlinge als UV Schutz (benutze alle paar Jahre mal eine Sonnencreme), Merino-wäsche, Titan Essgeschier, ...

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