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Ultraleicht Trekking

UL Hängematte Camp Setup


ink

Empfohlene Beiträge

Hallo liebe Forumsmitglieder, 

Wahrscheinlich wurden diese Fragen schon öfter gestellt aber ich bin bisher nicht wirklich fündig geworden.

Vielleicht gibt es ja auch ein Forum dafür...

Gibt es hier Mitglieder die sich mit Hängematten Setups auskennen bzw. nutzen?

Interessieren würde mich was ihr für ein Set Up nutzt (2-3 Season)

- Was für Hängematten nutzt ihr? Welche könnt ihr empfehlen?

- Was nutzt ihr als Isolationsschicht von unten (2-3 Season) 

- Welche Tarpform macht am meisten Sinn?

- Und was nutzt ihr als Bugnet? 

Bin gespannt auf eure Antworten

:)

 

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Hallo Ink,

also ich nutze am liebsten meine 10ft gathered end Hm, 3/4 Underquilt von Warbonnet Outdoors (20 Grad F) , Dyneema Baumgurte zum Knoten, irgendeinen passenden Topquilt und in der Fußbox 3 Segmente zlite. Als Tarp passt da ein Dcf Zpacks mit 305cm x 260cm und Zing-it Leinen, auch zum Knoten.  Mein bugnet ist ein fronkeystyle bugnet von Dutch. 

...die anderen Hänger schreiben sicher auch noch :)

Grüße, Martin 

 

 

Bearbeitet von Omorotschka
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vor 17 Minuten schrieb ink:

Vielleicht gibt es ja auch ein Forum dafür...

Ja, gibt es: https://www.haengemattenforum.de/

vor 17 Minuten schrieb ink:

Interessieren würde mich was ihr für ein Set Up nutzt (2-3 Season)

Meine ist eine selbstgenähte 70d Single Layer mit 3,48m x 1,48m (420)g. Das ginge mit einem dünneren Stoff zwar leichter aber ich wiege 94kg und dann leidet der Liegekomfort.

Ich nutze meine ganz normale Isomatte ohne Underquilt, weil mein Quilt reicht um sich einzuwickeln und durch das Material keine Probleme mit Zugluft oder Kältebrücken entstehen.

Als Tarp verwende ich das günstige, sechseckige Paria Outdoor Sanctuary Tarp (445g).

Als Bugnet werfe ich ein ganz billiges Moskitonetz über die Ridgeline im Bereich des Oberkörpers. Durch den Quilt kommt ja nichts durch.

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Wenn Dir Vielseitigkeit und geringes Gewicht wichtiger als ein niedriger Preis sind, dann solltest Du Dir mal crosshammock.com anschauen.

Ob Du mit der Kopfüber- statt Linksrechtsschaukelei klarkommst, steht auf einem anderen Blatt. Ich benutze diverse selbstgenähte „gathered end“-Hängematten von ultraleicht bis leicht.

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Ich benutze auch mehrere Hängemattentypen von GE, über Bridge zu Crosshammock. Ich mag alle, wenn's mir um Packmaß und Gewicht geht nehme ich meist die Crosshammock, wenn's nur um bequem geht die Bridge (Ridgerunner) und für einen Kompromiss aus beidem die GE (Eldorado) :-D

Wenn es richtig leicht sein soll bleibe ich beim Zelt/Tarp. 

Bearbeitet von yoggoyo
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Moin,

Ich nutze ebenfalls mehrere Hängematten. Wenn es richtig UL sein soll allerdings am liebsten dieses Setup:

- Sea to Summit Ultralight Hammock XL 200g

- Sea to Summit DCF-Aufhängung 77g

- Cumulus Selva 150 Underquilt (Sommer) 240g ; Selva 450 (Winter) 680g

- Cumulus Quilt 150 (Sommer) 380g; Quilt 450 (Winter) 710g

- Tarp: MYOG DCF Tarp 300x290 cm; 280g oder SUL: Sea to Summit Ultra-Sil Ponchotarp; 180g

Ein Mückennetz brauche ich nicht, da ich nicht mückenanfällig bin.

Mein MYOG Tarp hatte als Vorlage mein vorheriges Tarp (DD Superlight) und hat fast ebensoviele Abspannpunkte.

Am besten funktioniert für mich der A-Frame. Wenn das Wetter schlechter ist, lassen sich die äußeren Ecken auch jeweils weiter nach innen ziehen: Dadurch entsteht ein guter Rundumschutz.

Wenn es im Sommer luftiger sein soll: Diamond-Frame.

 

Das Bild zeigt ein SUL-Setup mit dem Poncho-Tarp (280x160cm). Diese Kombi ist nicht für stärkere und länger anhaltende Schauer geeignet. Wenn es aber ein leichter Schauer bei warmem Sommerwetter ist ist diese Kombi perfekt.

 

 

 

IMG_0736.JPG

Bearbeitet von J_P
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vor 5 Stunden schrieb Mittagsfrost:

OT: „Sea to Summit DCF-Aufhängung 90g“ Bist Du Dir sicher? DCF und dann so schwer?

OT: Die Aufhängung wiegt insgesamt sogar nur 77g und besteht laut Herrsteller aus einem Dyneema-Mischgewebe. Obgleich viele Shops im Internet diese Aufhängung als reine Dyneemaaufhängung bewerben. Aber ich bin kein Materialkundler und bei 77g spielt es für mich auch überhaupt keine Rolle.

Bearbeitet von J_P
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Ich nutze eine Amazonas Hammock für mich mit 1,73m Passt die Grösse nutze sie auch als Innenzelt für mein Tarptent Moment Zelt, mit Isomatte um auch auf dem Boden Schlafen zu können und als Groundsheet und als "underquilt" abe ich diese Rettungsdecke in Form geschnitten. 

https://www.transa.ch/p/basic-nature-reflex-rettungsdecke-107620-015001/?nosizeselected=true

Funktioniert für mich bis jetzt super. 

 

 

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@Wander Schaf: Ich habe in der Vergangenheit nie ein Moskitonetz vermisst. Bevor ich vor 8 Jahren auf Hängematten umgestiegen bin, habe ich sehr minimalistisch auf dem Boden geschlafen. Der Umstieg war und ist für mich ein Luxus, den ich nicht mehr missen möchte. 
Ich habe mich lange für die Warbonnet Ridgerunner Hängematte interessiert, aus Gewichtsgründen aber nie zugeschlagen. Vor wenigen Wochen habe ich Sie dann aber doch gekauft. Ich bin überglücklich mit der Hängematte und bin für den Komfortgewinn mittlerweile bereit, das Mehrgewicht zu schleppen. Die Hängematte hat ein integriertes Moskitonetz (kann man auch ohne bestellen). Im Winter soll man es somit unter dem Tarp etwas wärmer haben. Zumindest fällt mir mein Topquilt und andere Anziehsachen jetzt nicht mehr aus der Hängematte.

Viele Grüße 

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Das 90 Grad Setup mit der Crosshammock sieht sehr interessant aus - ich hatte einmal eine normale Hängematte ausprobiert und habe große Kopf- und Rückenschmerzen dadurch bekommen.

Eignet sich das Setup auch für Seitenschläfer mit breiter Isomatte (64cm)?

 

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    • Von doman
      Ich hoffe, ihr haltet mich nicht für einen Zyniker oder Ignoranten, wenn ich hier von einer Wassersportaktivität berichte, während Teile Deutschlands unter Wasser stehen und viele Leute anderes zu tun haben, als Freizeitbeschäftigungen nachzugehen. Immerhin kann ich zur meiner Entlastung anführen, dass ich diese Tour lange geplant habe und mir den Zeitpunkt leider nicht aussuchen konnte. Und den Umständen geschuldet ist dann auch, dass ich die Tour nicht wie geplant zu Ende durchführen konnte.
      Wie in einem anderen Faden berichtet, habe ich kürzlich Bikepackingtaschen für mein neues Gravelbike hergestellt. Der erste Praxis-Einsatz sollte auf eben dieser Tour auf dem Lech stattfinden. Von unserem Urlaubsort im Allgäu bei Füssen wollte ich - so der Plan - mit einer kompletten Wildwasserausrüstung (Packraft, Wildwasserpaddel, Helm, Schwimmweste, Trocki) nebst Übernachtungsequipment (Tarp, Hängematte, Schlafsack, Kocher) zum Oberlauf des Lech radeln um dann mit dem Boot von Steeg bis Weißenbach zu raften. Am ersten Tag wollte ich bis Steeg radeln, um dann am zweiten Tag morgens mit dem Boot einzusetzen und nachmittags in Weißenbach anzukommen. Anschließend sollte es mit dem Rad zurück Richtung Füssen gehen.
      Hier zeige ich zunächst, wie ich die Sachen am Rad untergebracht habe. Als Bedingung stand für mich von vornherein fest, dass nahezu das gesamte Equipment am Rad festgemacht werden soll. Einen kleinen Rucksack wollte ich nur für den Fall mitführen, dass irgendetwas unterwegs kaputt geht, bzw. die Befestigung nicht so klappt wie geplant.

      Das Hauptproblem dabei ist, wie man die Paddel unterbringt, ohne sie quer am Lenker oder im Rucksack zu verstauen, weil das - meiner Meinung nach - dem ganzen Rad seine Beweglichkeit und Agilität nimmt. Bei mir passen die Paddelblätter komplett in die Rahmentasche und die Paddelschäfte stecken daneben und werden am Unterrohr entlanggeführt. Sie ragen neben dem Gabelschaft aus der Tasche, aber beeinträchtigen das Lenkverhalten in keiner Weise - eine wie ich finde perfekte Lösung. Die Rahmentasche hat außerdem noch Platz für jede Menge Ausrüstungsteile, vom Tarp, über das Werkzeug, die Wechselklamotten bis zum Erste-Hilfe-Set. Das Packraft kommt hinter den Sattel, und auch diese Befestigung hat einwandfrei gehalten. Eine Oberrohrtasche habe ich in letzter Minute noch vor dem Urlaub geklebt. Sie enthält Lebensmittel.

      Mein gesamtes Übernachtungsequipment und auch der Trocki steckt in den Gabeltaschen, links eine TAR-Isomatte (600 g) und eine Cross Hammock aus Cloud 71 (150 g, incl. Aufhängung), rechts mein MYOG-Quilt (400 g) und der MYOG-Trocki (340 g). Alles Übrige, das heißt 2 Liter Wasser, Kocher, Schwimmweste zum Aufblasen, Luftpumpe, weiteres Werkzeug und die Verpflegung wurde in der Lenkertasche verpackt. Die neue Halterung von Ortlieb ist spitze, weil sie ohne nervige Gegenstücke am Lenker auskommt. Aber die Tasche selbst halte ich für eine Fehlkonstruktion, weil sie viel zu schmal für meinen 42-cm-Lenker ausfällt, unten rund ist, sich nicht während der Fahrt öffnen lässt und mit einem nicht dicht schließenden Rollverschluss ausgerüstet wurde. Da werde ich mir in Kürze was Besseres um den Halter herum bauen.

      Als ich kurz hinter Weißenbach auf den Lech traf, war mir schon klar, dass ich wohl kaum so weit herunter fahren würde, weil "Der blaue Lech"

      sich durch die Regenfälle der letzten Zeit in einen schlammigen, zum Teil mehrere hundert Meter breiten Strom verwandelt hatte, auf dem man sich im Packraft wahrscheinlich ziemlich verloren vorkäme. Ich füge hinzu, dass es auch während des ersten Tages der Tour nahezu ununterbrochen geregnet hat.

      Der Pegel selbst war innerhalb von drei Tagen um knapp 40 cm gestiegen.

      Und diese 40 cm haben dem Charakter des Wildwassers (2+ bis 3) einiges an Wucht dazugegeben. Als ich am Abend des ersten Tages kurz unterhalb von Steeg angekommen war, habe ich - glücklicherweise in einer Regenpause - meine Hängematte direkt am Ufer aufgehängt und bin nach 70 km Gravelstrecke schnell eingeschlafen.

      Der nächste Tag begann ohne Niederschlag, was ich als gutes Zeichen nahm, obwohl er Pegel noch mal weiter gestiegen war. Nach einem Frühstück habe ich das Gepäck im Boot (Alpacka Gnu) und das Rad auf dem Boot verstaut und hatte zunächst einen ganz guten Eindruck. 

      An Stelle des Sattel vom Gnu, auf dem man eine sehr gute Kontrolle über das Boot hat, habe ich den Sitz meines MYOG-UL-Packrafts mitgenommen. Und der schlackert im Boot und hat mir keine gute Kontrolle über das Boot verschafft. Ein typischer Fall von Stupid Light - wie ich jetzt weiß.

      Nach dem Einsetzen ging es sofort extrem heftig zur Sache. Das Fahrrad allerdings saß bombenfest und hat das Boot eindeutig stabilisiert. 

      In kürzester Zeit wurde mir klar, dass ich die Befahrung unter diesen Bedingungen nicht sehr lange durchhalten würde, weil die Kentergefahr extrem hoch war und ich keinen guten, stabilen Sitz hatte. Nach etwa 3 Kilometern habe ich - der Vernunft folgend - mich in ein Kehrwasser am Ufer gerettet und habe das Bikerafting abgebrochen.

      Ich hatte dann noch eine sehr entspannte Graveltour zurück zum Ausgangsort.

      Weil der Wildwasserhelm keinen guten Sitz zum Radfahren hatte, habe ich ihn noch hinten draufgeschnallt und bin nach anderthalb Tagen wieder bei Füssen gelandet. Mein Fazit: Bikeraften hat bei mir mit Sicherheit noch eine Zukunft, aber ich werde mir etwas zahmere Flüsse aussuchen und keine UL-Experimente mit dem Sitz mehr veranstalten.
    • Von DickGischt
      Hallo.

      Ich nutze bis jetzt nur Schlafsäcke. Aber da eine Neuanschaffung ansteht, würde ich gerne einen Quilt ausprobieren.
      Mein Set Up besteht aus einer 90 Grad Hängematte (Crosshamock) einer TAR Xtherm/ Xlite/ Uberlite und einem DCF Tarp.
      Ich selbst bin männlich, 170 cm klein, wiege 68 kg und nicht sehr verfroren.
      Der Quilt sollte für Temperaturbereich bis ca. 0 Grad gehen und für hohe Luftfeuchtigkeit/Nebel ausgelegt sein.
      Mit Daunenschlafsäcke (Cumulus Panyan 650 Custom/Lite Line 200) habe gute Erfahrung und daher sollte der Quilt auch Daune sein.
      Nur die Frage welcher Quilt ist der Richtige? Ist ein Quilt überhaupt sinnvoll für meine Anwendung? Worauf muss man bei einem Quilt achten auch auf Bezug auf mein Set Up mit 90 Grad Hängematte, TAR Isomatte, Tarp? Gibt es da besonders gute Befestigungen für an die Luftmatte?
      Ein Auge habe ich auf die Cumulus Quilt. Diese würde ich mit hydrophobe Daune ausstatten.
      Was gefällt mir an diesen Quilt? Ich kann ihn komplett als Decke nutzen und die befestigung sieht für mich als Ahnungsloser recht gut aus.
      Ob es der 350 oder 450 wird habe ich mich nicht entschieden. Auch sind natürlich alle anderen Hersteller interessant für mich. Hier gibt es bestimmt den ein oder anderen mit Innovationen.
      Jetzt seit Ihr an der Reihe mit guten Vorschlägen die Ihr aus Eurer Quil Nutzung gezogen habt.
      Danke!
       
    • Von sasper
      Ich würde für eine ziemlich "alte" Hennessy Hammock Expedition A-Sym ein passendes Insualtion System suchen. 
      Ob jetzt ein Underquilt, ein Superselter, oder ein Replacement Pad wäre erstmal egal. 
      Bitte einfach einmal alles anbieten
       
      Vielen Dank und viel Gesundheit in diesen ........ Zeiten
      Simon 
    • Von ChristianS
      Hallo Gemeinde,
      nach meinem ersten 90 Grad Hängematten-Setup folgt hier nun die gewichtsoptimierte Version: (alle Bilder sind von mir) 

      Das Tarp:
      Das Tarp entstand hauptsächlich beim letzten MYOG-Treffen im Juni. Diesmal habe ich als Hauptmaterial das 19g/m² DCF gewählt, das es in schwarz eine Zeit lang bei Extremtextil im Angebot gab. Die Verstärkungen sind aus 100g/m² Hybrid-DCF, es lag noch vom letzten Rucksack ein wenig rum. Die Nähte sind als Doppelkappnaht ausgeführt und zusätzlich getaped. Der Schnitt wurde auf die DCF-Breite und den Bodenaufbau als Halbpyramide optimiert.

      Das Schnittmuster 

      Gewicht inclusive aller Leinen

      Verstärkungspunkt für Halbpyramidenaufbau 

      Abspannpunkt

      Bodenaufbau als Halbpyramide mit Beak
      to be continued
    • Von doman
      Ich habe mir am letzten Wochenende einen lange gehegten Traum erfüllt und eine viertägige Tour durch die Alpen bis an die Baumgrenze unternommen, auf der ich mit Rucksack und Schneeschuhen völlig autark unterwegs war. Dieses Projekt möchte ich hier in mehreren Teilen vorstellen. Beginnen wir mit der 
      Ausrüstung 
      Mir war von vornherein klar, dass ich bei dem geplanten Unterfangen streng genommen nicht im UL-Gewichtsbereich würde bleiben können, aber mehr als 15 kg sollten es nicht sein - und wurden es auch nicht. Mitgenommen habe ich (in Leserichtung zeilenweise aufgeführt):

      Ein Sirui-Carbon-Stativ (knapp 1 kg), ein DIY-DCF (Cuben Fiber) Tarp für meine Cross Hammock Querhängematte (118 g), ein DIY-DCF Hot Tent, soweit ich sehe das erste seiner Art (269 g), einen Titanium Wood-Stove von Seek-Outside, mit Klappsäge, stabilem Messer für Batoning und anderem Feuerequipment (2 kg), einen DIY-DCF-Rucksack von 42 Litern mit äußeren Netztaschen an drei Seiten (299 g),
      einen gelben Sack mit Lebensmitteln, einen 2-Liter Titankochtopf zum Schnee schmelzen, darin befinden sich weitere Lebensmittel, ein oranger Sack mit DIY-Merino Unterwäsche lang und ein zusätzliches Paar Merino-Socken, eine Thermoskanne 0,5
      meine Lumix GH4-Kamera mit Olympus 12-40 2.8 Objektiv (1 kg), Go Pro 7 Black, einen dunkelgrünen Sack mit Kabeln,  Akkus und Stirnlampe, eine Daunenjacke von Arcteryx (300 g), eine Cross Hammock Standard in robustem Stoff (350 g), zwei kleine Säckchen mit Schnüren fürs Tarp und die Hängematte und anderem Krimskrams, einen 750 ml Titanbecher mit 100 ml Gaskartusche und Soto-Gasbrenner, einen DIY-Daunenschlafsack mit 750 g 850 Cuin Daunenfüllung (950 g),
      schwere Leki Makalu Stöcke (die aber auf 145 cm ausgezogen werden können), 2 Schneeteller
      eine Termarest Neo-Air X-Therm Max Large mit (blödem) Speed Valve, ein No-Name Gorilla-Pod Stativ für die Go Pro und meine MSR lightning Ascent Schneeschuhe (1,77 kg)
      Das Herzstück der Ausrüstung ist das DCF-Zelt mit Stove Jack für das Ofenrohr. In dem habe ich mich abends und morgens aufwärmen, Schnee schmelzen und Essen zubereiten können.

      Der aufgebaute Ofen mit den Töpfen. Wie ihr seht, habe ich keine Aufstellstange (und auch keine Heringe) mitgenommen, sondern mir immer einen Holzstab und Stöcke zum Abspannen gesucht.

      Der Rucksack hat von der Größe her gerade so gereicht, sogar die Schneeschuhe konnten außen für den An- und Abtransport noch angebracht werden.

      Geschlafen habe ich aus Komfortgründen nicht im Zelt, sondern immer in der Hängematte, das Tarp habe ich nur in einer Nacht aufgespannt.

      Und auf diese Weise konnte ich mit immer noch überschaubarem Gewicht bis an die Baumgrenze 4 Tage völlig unabhängig unterwegs sein. Am Leib getragen habe ich Kleidung aus Wolle und als äußerer Schicht eine DIY-Jacke und Hose aus Etaproof.

      Die Beschreibung der Tour selbst folgt demnächst!
      Siehe auch:
      Teil 2: Die Strecke hier. Teil 3: Die Erfahrungen hier.
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