Rangliste
-
fettewalze
MembersPunkte945Gesamte Inhalte -
-
Cephalotus
MembersPunkte143Gesamte Inhalte -
Beliebte Inhalte
Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 26.03.2024 in allen Bereichen
-
Packliste GR221 Anfang April 24
Packliste GR221 Anfang April 24
Ausgebuffte_Hund und 4 andere reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema
5 PunkteMoin, ich bin den GR221 zweimal gelaufen und würde gerne meinen Senf dazugeben. Durch die Fliegerei, die Zivilisationsnähe und das gute Wetter ist es die ideale Tour, um ultraleicht oder sogar SUL unterwegs zu sein. 😉 Abends und nachts kann es durchaus kalt werden (~5°C). Kleidung ist individuell und abhängig vom eigenen Wärmeempfinden! Tagsüber reichte mir zur gleichen Zeit eine lange Hose plus KuFa-Shirt und Windjacke (+100g). Eine lange Hose bietet mehr Wind- bzw. Sonnenschutz und Tragfähigkeit nach der Tour in Zivilisationsnähe (Sonnencreme Körper zuhause lassen 😉). Ich würde definitiv die kurze Hose und das kurze Ersatzshirt herausschmeißen. (-385g) Wenn es auf Mallorca regnet, dann nieselt es. Statt der Regenkleidung käme bei mir trotz des erfahrenen, verhältnismäßig starken 20h-Dauerregens bei Lluc (der ganze Tag bis in die Nacht hinein 👿) nur ein 1€ 20g-Einwegponcho mit. (-250g) Abends im Camp hatte mir mein Billigfleece (300g inkl. langen Zipper = Deinem Patagonia) gereicht. Das würde ich auch in einer kalten Nacht im Schlafsack bzw. Quilt tragen. Dadurch erübrigen sich der Langarmbaselayer und die Micro Puff. (-530g) 1) Mit der verschwitzten Unterhose ins Wasser springen. 2) Nach dem Baden abtrocknen und Ersatzunterhose anziehen. 3) ... 4) Profit!!! 😄 Früher hatte ich eine kurze Lauftight als Unterhose. Die hat sich super als Badehose geeignet und ähnelt auch vom Material und Verhalten sehr stark den gängigen Schwimmshorts. Ist beim Busfahren nur schwitziger. Richtig Gewicht kannst Du bei der Unterkunft einsparen. Bei meiner zweiten Tour ist mir kurzfristig, verletzungsbedingt mein Tourpartner abhanden gekommen. Da ich die Strecke und das Wetter kannte, bin ich die Tour trotz meiner Dauerregenerfahrung beim ersten Mal komplett im Bivy (+200 bis 275g [17€ Alpidex]) gelaufen. Regen ist einfach zu unwahrscheinlich, man ist zivilisationsnah unterwegs und findet oft "Unterstände" und kann zur Not auch über Booking o.ä. kurzfristig (Stunden vorher) ein Zimmer bekommen. Alles probiert und erfahren. 😉 Ohne Zelt entfällt das Glücksspiel am Flughafen mit Heringen etc. Wobei ich die letzten Jahre eher positiv vom Sicherheitspersonal überrascht wurde. Zelt und Zubehör daheim lassen! (-1128g) Da grundsätzlich immer irgendeine Brandstufe gilt, sollte man mit Rücksicht auf die Bevölkerung etc. auf offenes Feuer verzichten. Wegen der vielen Einkehr- und Einkaufsmöglichkeiten war ich sowieso stoveless unterwegs und würde das auch jedem empfehlen. Empanadas sind ein Traum. 😋 Der Wassernachschub zwingt einen eh bei jeder Gelegenheit zum Einkaufen. Ein Wasserfilter ist unnütz, es sei denn, du möchtest Pfützenwasser bis zum Stausee filtern. (-470g) Bei der Technik ist viel overkill dabei. Eine 20.000er Powerbank würde trotz Extra-Kamera bei mir für 3 Wochen reichen. Fressen die Applewatch und die Flextail so viel Energie? Taschenmesser habe ich trotz stoveless-Wandern noch nie vermisst. (-20g) Mit wem Spielst Du alleine Karten und Schach? 😂 Hau Dir eine App auf's Handy und spiel damit. Dann passt das auch mit der Powerbank. (-236g) Ersparnis insgesamt: -3019g + 375g = -2644g Der GR221 ist wirklich ein idealer Ort, um mal die eigenen Gewichts- und Komfortgrenzen auszutesten! 😉 Tourtipps: Man sollte für die gesamte Strecke knapp 5 Tage einplanen. Insbesondere für die erste Etappe braucht es einen GPS-Track. Danach ist alles wunderbar ausgeschildert. Piratenweg von Deía nach Port de Sóller gehen. Definitiv sollte man auf dem Weg von Lluc nach Pollenca von der Standardroute abweichen und den Weg über den Puig Tomir einschlagen. Wahnsinnig schöne Blicke vom Gipfel und später einem Hochplateau bis Cap Formentor sind weitaus angenehmer als stures durch den Wald und Vorstadtgelaufe. (klick 1 klick 2 - Route) Ab Pollenca (spätestens hinter dem Lidl) den Bus zu/m Port de Pollenca nehmen. Sonst läuft man ~9km an einer stark befahrenen Landstraße ohne Aussicht entlang. Du könntest nach dem Puig Tomir oder ab Pollenca/Formentor mit Bus noch den GR222 ranbasteln. (GR222 PDF) Viel Spaß und gutes Wetter! 😉 Edit: Moskitonetz raus (-19g) und dafür leichte Fleecehandschuhe (~50g, zB click click) rein. Zu spät gelesen, dass Du mit Deiner Freundin unterwegs bist. 😅 Spiele dennoch raus (->Apps) oder als Papier- bzw. Filzversion anfertigen oder besorgen (UL Spielesammlung 76g). (-160g) Beim Zelt wird die Freundin wohl nicht mitmachen. Obwohl nichts ist romantischer, als Sternegucken im 2er-Alpidex! 🫠 😜 Zu zweit würde sich ein Aufgabegepäck lohnen. Dann kommt man 100%ig mit allen "gefährlichen" Gegenständen (BRS Kocher, Taschenmesser, Heringe) am Reiseort an. Ich nutze eine Ikea Frakta für die Karre (76l, ca 150g) als Rucksackschutz. Taschen aus ähnlichem Material ("gewebte Karotaschen") und größer gibt es beim türkischen bzw. asiatischen Gemischtwarenladen oder online.5 Punkte -
Klarus K5 Powerbank - die bessere Nitecore NB10000?
Klarus K5 Powerbank - die bessere Nitecore NB10000?
Epiphanie und 2 andere reagierte auf Cephalotus für Beitrag im Thema
3 PunkteIch möchte die Powerbank Klarus K5 vorstellen, hier die Herstellerseite: KLARUS K5 leichte, wasserdichte Powerbank aus Kohlefaser – KLARUS Store (klarustore.com) Es handelt sich um eine 10.000mAh Powerbank im Carbonfasergehäuse mit laut Hersteller 157g Gewicht, einem USB A Ausgang und einem USB-C Ein/Ausgang. Unterschiede zur Nitecore NB10000 sind die andere Gehäuseform, eine Kapazitätsanzeige in %, minimal höhere angegeben Leistungsdaten sowie eine Abdichtung nach IP68, was sogar Untertauchen der Powerbank ermöglichen soll. (Nitecore NB10000 hat IPX5 also Spritzwasserschutz) Meine Klarus K5 Powerbank wiegt 156g, meine Nitecore NB10000 Gen 2 wiegt 152g) Das Gehäuse gefällt mir erheblich besser als das eckige Gehäuse der Nitecore. Ob es Stürze besser verkraftet mag ich nicht testen. Die weiße Beschriftung ist auch erheblich besser zu lesen (evtl. mal am Flughafen von Relevanz?) Ein Gehäusevergleich inkl. erfolgreichem Wasserbadtest wurde auf youtube schon veröffentlicht: Die Prozentanzeige finde ich im Vergleich zu den 3 LED der Nitecore eine super Sache und war für mich zusammen mit IP68 ein Kaufgrund Die Prozentanzeige funktioniert, ist aber in Bezug auf die abgegeben Wh nicht ganz linear, die oberen 50% entsprechen mehr Energie als die unteren 50%. Dokumentiert und grafisch dargestellt habe ich das nicht, das war mir doch zu aufwändig. Die Anzeige könnte nachts im Zelt zu hell sein, sie ist beim Laden oder Entladen immer an. Rotes PVC Klebeband hilft gut beim "dimmen". Solarladung mit meinem 5V max 5W Lixada Panel funktioniert erwartungsgemäß, wie effektiv kann ich im direkten Vergleich nicht gut testen, geht jedenfalls auch bei wechselnder Bewölkung. Der low current Entlademodus funktioniert auch, zumindest mit meinen CO2 Messgerät, das nur kleine Strommengen braucht und hin und wieder einen Impuls und normale Powerbänke abschalten lässt. Ladung habe ich bisher nur mit 12V gemessen, da gingen 3,64Ah rein, was 43,68Wh sind und 113% der aufgedruckten Kapazität von 38,5Wh entspricht. Für die Entladungsmengen habe ich eine kleine Tabelle gemacht und die Nitecore NB10000 im Vergleich dazu. Der Hersteller gibt die Zellkapazität mit 38,5Ah an (3,85V und 10.000mAh) und bei 5V und 1A eine Entlademenge von 6400mAh (alles exakt identisch zu den Herstellerangaben der Nitecore NB10000) ich habe dazu eine elektronische Last verwendet, 5V über USB-A und 12V über USB-C mit einem gechipten Kabel. Evt wäre es sinnvoll, das noch anders herum auch zu messen, aber dazu fehlen mir im Moment die geeigneten Kabel. bei den Wh sind die Stecker- und Kabelverluste mitgemessen. Die Nitecore NB10000 hat schon eine Handvoll Zyklen und 4 Wochen Wüstenhitze hinter sich. Die Messausrüstung ist nicht professionell, also nicht über Unterschiede in der zweiten Nachkommastelle philosophieren. Nun, die Grafik ist recht aufschlussreich. Die Klarus K5 kann zwar wie versprochen hohe Leistungen liefern, allerdings sinkt dabei der Wirkungsgrad doch rapide, so dass das im Outdooreinsatz eher nicht zu empfehlen ist. Bei 5V 1A werden die Herstellerangaben fast erreicht und auch Entladeleistungen bis ca. 10W funktionieren noch gut. Die hohen Leistungen von 15W bzw. 18W kann die Nitecore auch nicht wirklich gut, aber die Klarus ist hier nochmal deutlich schlechter, insbesondere 12V und 1,5A ist schlecht. Die Messung bei 12V und 1,5A habe ich zur Sicherheit sogar nochmal wiederholt mit nahezu identischem Resultat. Gleichzeitiges Laden und Entladen geht, aber bei meinem Test nur mit reduzierter Leistung und den Wirkungsgrad weiß ich auch nicht. Auch die Nitecore verhält sich da ähnlich. da gibt es aber gefühlt hunderte Optionen, wie man das kombinieren kann, die probiere ich nicht alle durch. Fazit: Ich finde sie gut, auf Schnellladung aus dieser Powerbank werde ich aber weitgehend verzichten (können/müssen). Gehäuseform und -Verarbeitung ist aus meiner Sicht viel schöner als bei der Nitecore, man gewinnt die %-Anzeige und die IP68 Abdichtungen, hat 4g Mehrgewicht und die Leistungsdaten sind minimal schlechter (bei Schnellentladung deutlich schlechter.) Die Klarus K5 wird außen gemessen etwas weniger heiß als die Nitecore NB10000 im Schnellentlademodus, was aufgrund des schlechteren Wirkungsgrades erstmal unlogisch erscheint. Wie es intern aussieht weiß ich natürlich nicht. Wärmeverteilung von außen: Zur Alterung der Zellen kann ich logischerweise nichts sagen. Wie üblich bei längeren Nichtgebrauch eher im unteren Ladezustand und kühl lagern sollte helfen, ebenso das Vermeiden (hoher) Ladeströme bei kaltem Akku. Auch wenn Anbieter im Netz (z.B. Amazon) irgendwo mit Funktion bis -20°C werben so würde ich das bei Li-Ionen Zellen hoher Energiedichte immer nur auf das Entladen beziehen, nie auf das Laden. Im eisigen Winter die Powerbank beim Laden besser in die Sonne legen, ansonsten natürlich immer in den Schatten! Schnellladen bei Kälte für zu Lithium plating an der Anode. Eine der besten Möglichkeiten vergleichsweise sichere moderne Li-Ionen Zellen doch noch zum brennen bekommen zu können (und meistens irgendwann später) Da die Klarus K5 idR auch etwas billiger ist würde ich diese empfehlen, es sei denn man will die hohen Leistungen nutzen. dann die Nitecore NB10000. Bei beiden würde ich aber bei begrenztem Energievorrat empfehlen, das Smartphone besser langsam als schnell zu laden. MfG3 Punkte -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
kai und ein anderer reagierte auf SimplyMad für Beitrag im Thema
2 PunkteIch habe gerade eine neue Cap von Buff erstanden. Bin zwar eigentlich eher ein Fan richtiger Trucker-Caps, jedoch finde ich die ganz cool. Klick mich Angegeben ist sie mit 30g, meine Waage sagt jedoch 34g. Immer noch geil für das, was sie bietet (LSF, gut komprimierbar, sehr angenehm auf dem Kopf)2 Punkte -
Vorstellungsthread
Vorstellungsthread
Namie und ein anderer reagierte auf Jan234 für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo, dann möchte ich ich auch mal die Gelegenheit nutzen: ich bin Jan, Mitte 30, wohne aktuell in Marburg und lese mich hier gerade durch viele alte Fäden. Hab schon jede Menge gelernt. Meine längste Tour war bis jetzt knapp 2 Wochen, und viel mehr wird auf absehbare Zeit wegen Job erst mal nicht gehen. Habe aber doch noch langfristig den Traum von einer Auszeit mit 2-3-Monatstour im Kopf. Bin schon seit längerem dabei, meinen Rucksack Schritt für Schritt zu erleichtern. Gerade bei 5-6 Kilo Basisgewicht, was schon ein gewaltiger Fortschritt ist. Ich liebe die Unabhängigkeit, alles was ich brauche auf dem Rücken zu tragen und trotzdem notfalls einen Sprint zum Zug einlegen zu können 😃 Bin meistens allein mit meinem Gatewood Cape unterwegs. Make Your Own Gear ist nicht so ganz meine Stärke, aber ich habe einen 10 Jahre alten, selbstgebastelten Spiritusbrenner/penny stove, der immer noch super funktioniert 🥰 Ansonsten hab ich bis jetzt mehr Erfahrung in wärmeren Gegenden (Mittelmeer, hauptsächlich Frankreich), würde mich aber gerne mal an ne Tour in Skandinavien wagen. Fahrradtouren mach ich auch manchmal, aber wandern macht mir doch am meisten Spaß. Hab sicher bald ein paar Fragen!2 Punkte -
Vorstellungsthread
Vorstellungsthread
Namie und ein anderer reagierte auf davideluxe für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo liebe Community, mein Name ist David, und ich freue mich sehr, mich euch allen anzuschließen. Mit meinen 28 Jahren habe ich in den letzten Jahren meine Leidenschaft für das Wandern entdeckt und insbesondere die Welt des Ultralight-Wanderns fasziniert mich zunehmend. Es begann vor ein paar Jahren, als ich mich entschied, die Natur intensiver zu erkunden und mich von der Routine des Alltags zu lösen. Seitdem habe ich einige unvergessliche Abenteuer erlebt. Diesen Januar hatte ich das Glück, die atemberaubende Insel La Palma zu erkunden, ein wahrhaft magischer Ort, der mich mit seiner Schönheit und Vielfalt verzaubert hat. In den letzten zwei Jahren durfte ich auch die unvergleichliche Schönheit von Madeira erleben. Die malerischen Wanderwege und die beeindruckende Landschaft haben mein Herz im Sturm erobert und meinen Wunsch nach neuen Wanderabenteuern nur noch verstärkt. Neben dem Wandern unternehme ich einmal im Jahr auch eine aufregende Bikepacking-Tour, die mich an entlegene Orte führt und mich die Natur in einer ganz anderen Perspektive erleben lässt. Meist bin ich mit Freunden unterwegs, denn gemeinsam macht mir das Erkunden neuer Wege und Landschaften noch mehr Spaß. Der Austausch von Erfahrungen und das Teilen von Geschichten sind für mich genauso wichtig wie das Erleben der Natur selbst. Ich bin hier, um meine Erfahrungen mit euch zu teilen, von meinen Lieblingsrouten und -zielen zu berichten, aber auch um von euren Abenteuern zu hören und von eurem Wissen zu profitieren. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist für mich ein wichtiger Teil des Wanderns, denn gemeinsam können wir uns gegenseitig inspirieren, unterstützen und neue Horizonte entdecken. Ich bin gespannt darauf, von euren Erlebnissen zu hören und gemeinsam mit euch neue Wanderungen zu planen! Cheers, David2 Punkte -
Vorstellungsthread
Vorstellungsthread
Schlurfer und ein anderer reagierte auf Skogsvandrer für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo Gemeinschaft! Ich bin Henning aus Berlin, Mitte 30, und war schon in meiner Kindheit mit meinen Eltern im Urlaub viel in Norwegen und Schweden wandern. Als Jugendlicher hat mich die Wanderlust dann leider verlassen - diese kam allerdings prompt wieder, als ich mit Anfang 24 nach Neuseeland gegangen und schlussendlich einige Jahre geblieben bin. Dort habe ich meine ersten Mehrtagestouren gemacht (Heaphy Track, Milford Track sowie einige mehr), bin hauptsächlich aber "Overnighter" gelaufen - jedes Mal mit recht viel Gewicht. Mittlerweile habe ich (genetisch bedingt und durch andere ungesunde Lebensweisen) Rückenprobleme und kann nicht mal mehr mit einem leeren Rucksack lange unterwegs sein. Das Ganze ist aber auf dem Weg der Besserung - so die Hoffnung -, und ich möchte meine Leidenschaft nicht aufgeben. Daher wird UL für mich zukünftig eine Notwendigkeit mehr denn Wahl sein. Zwar habe ich zwei linke Hände, erhoffe mir aber trotzdem den ein oder anderen Tipp hier, der mein zukünftiges Tragegewicht reduzieren kann - es ist vielleicht noch etwas früh, aber ein bisschen hat mich das Fieber schon gepackt. Auf einen guten Austausch!2 Punkte -
Vorstellungsthread
Vorstellungsthread
Schlurfer und ein anderer reagierte auf Oneironaut27 für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo, ich war bisher auch nur stiller Mitleser. Ich bin fast 35 Jahre alt und wohne im Münchner Umland. Auf dieses Forum bin ich gestoßen, da ich meine Trekkingausrüstung optimieren möchte. Bin letztes Jahr Ende August in 5 Tagen den Forststeig gewandert. Allerdings mit meinem 85 Liter Rucksack den ich vor vielen Jahren beim Backpacken dabei hatte, zudem habe ich sehr viel unnötiges Zeug mit mir rumgeschleppt, mit 5 Litern Wasser + Essen für die 5 Tage waren das bis zu 23kg. Ich glaube ich muss nicht erwähnen, dass dies meine erste Mehrtageswanderung war.😅 Trotz der Qualen war es ein wunderschönes Erlebnis, und das möchte ich in Zukunft gerne öfters aber dann auch immer leichter zu machen. Bei der Suche nach einem leichteren Rucksack bin ich auf dieses Forum gestoßen und habe beim Lesen schon viel gelernt. Mein Ziel ist es ein Setup zu haben, dass ich sowohl zum Trekking als auch für Fahrradtouren (aka Bikepacking) verwenden kann. Am besten mit einer Lösung mit der ich meinen (noch nicht gekaufen) UL Rucksack ans Fahrrad bekomme. Freue mich auf den Austausch mit euch2 Punkte -
Vorstellungsthread
Vorstellungsthread
Schlurfer und ein anderer reagierte auf Noldi7 für Beitrag im Thema
2 PunkteHallo Zusammen Mein Name ist Raphi und ich lese jetzt schon länger immer mal wieder mit. Bin schon länger im Hiking Game und hab schon etliche Mehrtagestouren gemacht. Dieses Jahr im Sommer gehts dann Richtung USA um den Colorado Trail anzugehen. Freu mich darauf mit euch zu disskutieren und mich euszutauschen mit gleichgesinnten. Gruss Raphi2 Punkte -
Vorstellungsthread
1 PunktHallo Zusammen! Mein Name ist Florian, wohne seit 3 Jahren im Sauerland (Bestwig) und bin 40 Jahre alt. Ich bin gerne in der Natur unterwegs, Angeln, Wandern, Pilze sammeln, Kajak fahren etc Durchs Wandern und weil ich immer viel zu schwer unterwegs war, bin ich hier zum Ultraleicht Forum gekommen. LG Flo1 Punkt
-
Bikepacking Südschwarzwald nach Hamburg und eventuell darüber hinaus
Heidelberg ist schön. Ladenburg hat schöne Ecken. Schlafen könntest du in Altrip am Campingplatz. Altrip Umgebung ist auch ganz schön1 Punkt
-
[S] Shoulder Pocket/Pouch
1 PunktHi, hier gibt es auch welche: https://www.treadlitegear.co.uk/backpack-accessories-2-c.asp Habe da auch welche von, Verarbeitung ist top. Versand aus UK und ggf. Mindestbestellwert beachten 😉. Grüße Denis1 Punkt
-
Bikepacking Südschwarzwald nach Hamburg und eventuell darüber hinaus
Guck dir mal den Hessischen Fernradweg 4 an, die Streckenführung wäre bestimmt auch was. Auf dem bin ich von Kassel aus zu meinem Bruder nach Karlstein gefahren. War super 🙂1 Punkt
-
[S] Shoulder Pocket/Pouch
1 PunktDie habe ich auch an zwei Rücksäcken. Eine absolut empfehlenswerte Tasche. Die Größe ist einfach perfekt und sie wiegt gerade mal 23,9g... Solange es trocken ist, stecke ich mein Handy außen in die Netztasche. Und wenn es regnet, ordne ich alles ein bisschen um und stecke das Handy in die Tasche rein. Der Reißverschluss hat bisher jeden Regen ausgehalten.1 Punkt
-
[S] Shoulder Pocket/Pouch
[S] Shoulder Pocket/Pouch
Miguel_Wo reagierte auf Knight_Saber für Beitrag im Thema
1 PunktAlso ich habe eine zpacks Shoulder Pouch w/ Zipper aber in Deutschland gekauft, kostet um die 70€ was ich etwas heftig empfunden habe. https://zpacks.com/products/shoulder-pouch-w-zipper Neu aber noch nicht bekommen habe ich mir für 35€ von weitlaeufer die Schultergurt Tasche bestellt. https://www.weitlaeufer.de/produkt/schultergurttasche-reissverschluss/ Die werde ich dann die Tage vergleichen können.1 Punkt -
Vier Quellen Weg - Erfahrung und evtl Biwakieren
Vier Quellen Weg - Erfahrung und evtl Biwakieren
Bauerbyter reagierte auf reiber für Beitrag im Thema
1 PunktDer von mir genannte Abschnitt geht bis T5-, weshalb ich auch anspruchsvolle Abschnitte erwähnt hatte. Diese Abschnitte sind nur kurz und gut mit Ketten versichert. Der Rest ist meist T4. Eine grundlegende Bergerfahrung sollte natürlich vorhanden sein und das Wetter sollte auch passen. Im Tal würde ich aber nicht biwakieren. Das kann teuer werden. Senda Segantini oder VAVM sind zwei unterschiedliche Welten. Kesch-Trek wäre noch eine Möglichkeit. Da muss man noch etwas anhängen um 5 Tage zu füllen. Bernina-Trek in der selben Ecke. Den kenne ich aber nicht1 Punkt -
War Jemand schon mal beim Ribs & Blues in Raalte ?
Ja Du, war nur so gemeint das man sich nicht sooo viel Sorgen um sein Rad machen muss - solange Du es nicht "wild" parkst. Dieses Festival nicht, einige andere in NL und es war immer so, dass sehr viel organisiert wurde, dass die Leute eben nicht mit dem Auto kommen, sondern mit dem ÖV/Rad oder Kombination. (Spezielle Shuttles/Züge, angepasste Zeiten etc.) Mein Vorschlag, such einen Campingplatz welcher Räder verleiht, wo man die Haltestelle mit Bus- bzw. Bahnverbindung gut zu Fuss oder mit dem Rad erreichen kannst (welches du vom Campingplatz mieten kannst). Das ÖV-Konzept wird auf das Festival abgestimmt sein. Alle umliegenden Dörfer sollten mit Bus einfach erreichbar sein. Bezahlung ist auch easy. In den Bus bzw. auf dem Gleis Karte zum einchecken an den Leser anheben, beim aussteigen bzw. umsteigen wieder dran heben zum auschecken. Am nächsten Tag hast Du die Abrechnung direkt und eventuelle Tagestarife werden direkt angewandt-kein mühseliges Studium der Tarifverbünde nötig. Der ÖV-Reiseplaner als Tip, wo alles integriert ist: https://www.9292.nl/ Ich persönlich würde alles dran setzen, das Auto am Campingplatz stehen zu lassen. Falls Du wirklich das Auto nehmen willst, gibt es am Bahnhof einen P+R Parkplatz. Wie das während dem Festival ausschaut, steht auf einem anderen Blatt und dazu kann ich effektiv nichts dazu sagen. Hoffe, diese Infos waren behilflich um Dich zu orientieren.1 Punkt
-
Vier Quellen Weg - Erfahrung und evtl Biwakieren
Vier Quellen Weg - Erfahrung und evtl Biwakieren
Bauerbyter reagierte auf Anne für Beitrag im Thema
1 PunktFür eine Talwanderung ist eher das Verzasca-Tal zu empfehlen, viel schöner als das Maggia-Tal,aber das ist subjektiv.1 Punkt -
Vier Quellen Weg - Erfahrung und evtl Biwakieren
Vier Quellen Weg - Erfahrung und evtl Biwakieren
Bauerbyter reagierte auf Patirou für Beitrag im Thema
1 PunktNur um es mal gesagt zu haben - der Valle Maggia Höhenweg ist meistens T4 und hat u.a. T5+ stellen. Das ist überhaupt nicht das gleiche wie der vier Quellen Weg (max. T3)... https://www.ticino.ch/pdf/infoturistica/Via Alta Vallemaggia - DE.pdf Falls es eure erste Bergtour (dafür wäre der Vier-Quellen-Weg ideal) im T4+ Gelände ist - würde ich dringendst davon abraten. Ich sehe einfach den Wiederspruch der 2 verschiedenen Wege und habe daher bedenken. Für schöne Natur kann ich sonst alles im Graubünden empfehlen - viel abgelegener und einige 3000er die über T3 zu erreichen sind. Hier ein Beispiel was so die gleiche Länge hat: https://schweizmobil.ch/de/wanderland/route-25 Sonst ab Davos gibt es einige coole Sachen wo man sich easy was 4 Tage zusammenstellen kann. Falls es was vorbereitetes sein soll : unter Schweizmobil in den Filtern nationale/regionale Routen, alles leichte hinausfiltern und dann in den Kantonen Graubünden, Wallis, Bern, Uri suchen (für "deutsch"sprachig). Da findet man schon sehr viele Vorschläge für 4-7 Tage (geht natürlich auch länger oder Teilstücke von längeren).1 Punkt -
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
Dem Schnelleren viel Gepäck abgeben, dann ist er auch in langsamen Tempo ausgelastet.1 Punkt
-
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
Ausgebuffte_Hund reagierte auf chummer_fc für Beitrag im Thema
1 PunktEine Wortmeldung von der anderen Seite des Spektrums: ich bin wegen gesundheitlicher Probleme eher der langsame Part bzw. derjenige, der nicht über eine Woche 30km+/Tag runterreißen kann. Nachdem ich sehr schmerzhafte Erfahrungen damit gemacht habe, mit jemand schnelleren über Tage mithalten zu wollen, halte ich es inzwischen so, dass ich Mehrtagestouren alleine mache. Ausnahme: im Sommer geht es mit meinem Bruder auf den Padjelantaleden, er kennt mich und mein Wanderverhalten aber halt auch, seitdem ich laufen kann. Das Ding ist: für den langsamen Part ist es ja mindestens genauso ärgerlich, wenn man die Tour nicht (gemeinsam) beendet, dementsprechend führt meiner Meinung nach kein Weg an einem möglicherweise schonungslosen "Vorgespräch" vorbei, egal wie gut ihr die andere Person im Alltag kennt und denkt, sie einschätzen zu können (mich hat z.B.: mein bester Freund "kaputt gelaufen"). Aus eigener Erfahrung kann ich nämlich auch sagen, dass Tagesetappen zum testen kein guter Indikator sind.😬 Stattdessen sollte sich jede Person im Vorfeld seiner Grenzen und Vorstellungen bewusst werden bzw. diese allein austesten. Ob man dann am Ende trotzdem gemeinsam geht und im Zweifel nur Camps & Pausen gemeinsam verbringt, ist eine andere, weiterführende Frage...1 Punkt -
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
Dass zwei Personen, oder gar drei einen identischen „Bewegungsbedarf“ haben, würde an ein Wunder grenzen. Vom Geh-Rhythmus ganz zu schweigen. Wenn man sich auf ein Tagespensum einigen kann, gäbe es die Möglichkeit, sich bei Tagesende oder bei einer gemeinsamen Pause an einem festgelegten Punkt zu treffen. Für die Langsameren würde das bedeuten, früher zu starten oder länger zu laufen. Für die Schnellen wäre der deal am Treffpunkt länger zu warten. Wenn es in das gemeinsame Tourkonzept passt, könnte der/ die Schnelle dann schon mal eine Kleinigkeit kochen und sei es nur einen Tee für die Ankömmlinge. btw. Beim Paddeln in der Gruppe flitzt bei uns der Schnellste immer mal wieder nach hinten, um ausgelastet zu sein. VG. -wilbo-1 Punkt
-
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
fettewalze reagierte auf kai für Beitrag im Thema
1 PunktMeiner Erfahrung nach ist es gar nicht unbedingt immer die körperliche Belastbarkeit, die jemanden zum Aussteigen zwingt, sondern die mentale. Wenn man sich ein Ziel setzt und es unbedingt erreichen will, dann blendet man auch mal den einen oder anderen Schmerz aus. Andere haben das Ziel vielleicht nicht so vor Augen und für sie kann der gleiche Schmerz dann einen viel höheren Stellenwert einnehmen. Sie geben dann lieber auf, als sich dem weiter auszusetzen. Soll heißen: "wer will findet Wege, wer nicht will, findet Ausreden".1 Punkt -
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
Ich glaube viele haben bei dem Wort "Wandern" etwas ganz anderes im Kopf als das, was vermutlich einige von uns hier im Forum betreiben. Ich kann da nur von mir selbst ausgehen und ich ballere jedes Wochenende 30-50km am Stück + Höhenmeter hier im Harz. Wenn ich jedoch so zurück denke an meine Kindheit und Jugend, dann war das Wandern eigentlich ein moderates Gehen über höchstens 20km mit gelegentlicher Einkehr in irgendwelche Biergärten. Was ich damit sagen will: Habt ihr im Vorfeld eigentlich geklärt, was genau Wandern für euch jeweils ist? Vielleicht haben die auch gar nicht damit gerechnet, dass du das durchaus sportlich angehst. Der Gedanke ist vielleicht absurd, weil ja auch deine Freunde die Streckenplanung im Vorfeld kennen sollten und sich daraus einiges ableiten lässt, aber vielleicht ist es ja dennoch ein Grund. Ich persönlich gehe es eigentlich an wie Baskerville. Ich teste vorher anhand einiger Tagesetappen wie wir miteinander harmonieren. Wenn die Abweichungen zu groß werden, dann kommuniziere ich das klar.1 Punkt
-
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
Fitness Level in der Gruppe | Gemeinsam unterwegs
fettewalze reagierte auf baskerville für Beitrag im Thema
1 PunktHi, bei mir kommt es darauf an, ob ich meine Mitwanderer und deren Konstitution gut kenne oder nicht. Neulinge nehme ich erst einmal auf eine 3-Tage-Tour mit moderaten Tagesetappen mit, um sie an das Hobby heranzuführen. Bei erfahrenen Wanderern schaue ich, ob die Etappenvorstellung, das Gehtempo etc. passen. Ist das nicht der Fall, wäre eine größere Tour für mich kaum vorstellbar. Ich gehe größere Touren generell lieber alleine. Ich bin davon überzeugt, dass es wenig bringt, anderen meine Wünsche und Vorstellungen einer Tour aufzuzwingen. Man darf nicht vergessen, dass wir als UL'er auch eher die Sonderlinge sind und Tagesetappen von 30+ km nicht bei jedem unter "Spaß" verbucht wird.1 Punkt -
Packliste GR221 Anfang April 24
1 PunktDu könntest dich auch erstmal vorstellen!1 Punkt
-
Knieschmerzen
1 PunktSchau dir mal Übungen von "kneesovertoes" auf YouTube an. Mir taugt der Ansatz persönlich sehr gut, da es primär darum geht, die Stärkung der Muskulatur, die das Knie entlasten soll, zu forcieren. Außerdem wird gleichzeitig Mobilität trainiert. Habe selber einen Beckenschiefstand und mache die Übungen mittlerweile seit zwei Jahren und fühle mich sehr robust. Würde aber langsam damit anfangen und nichts überstürzen.1 Punkt
-
Knieschmerzen
Knieschmerzen
paddelpaul reagierte auf Genusswanderer für Beitrag im Thema
1 PunktMeine Ferndiagnose: Fortgeschrittene Gonarthose. Wenn du Pech hast, helfen nur Endoprothesen. Herzliche Grüße aus der Reha! Liebscher ist übrigens gelernter Kfz-Mechaniker, kein Physiotherapeut.1 Punkt -
Gemeinschaftsbestellung Big Sky Tube Stakes
Gemeinschaftsbestellung Big Sky Tube Stakes
Knight_Saber reagierte auf fatrat für Beitrag im Thema
1 PunktTheoretisch sollten das natürlich 4er Packs sein wie beim Hersteller auch, wenn dem nicht so ist, ist das Angebot natürlich Gurke.1 Punkt -
Gemeinschaftsbestellung Big Sky Tube Stakes
Gemeinschaftsbestellung Big Sky Tube Stakes
Knight_Saber reagierte auf Grafschaft Outdoor für Beitrag im Thema
1 PunktStrammer Preis für einen Hering! Bei Direktbestellung kam ich auf ca 6,30 pro Hering, hier 15,95 🤯1 Punkt -
Gemeinschaftsbestellung Big Sky Tube Stakes
Gemeinschaftsbestellung Big Sky Tube Stakes
Knight_Saber reagierte auf fatrat für Beitrag im Thema
1 Punktgibt's jetzt auch in D, falls mal wieder wer Bedarf hat... (natürlich keine Ahnung wie gut vorrätig etc.) https://hikerhaus.de/products/big-sky-tube-steaktm?variant=453164761746001 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
1 PunktIch verstehe ja, dass du das 0,75er lieber magst. Aber als Stupid Light würde ich das 0,50er nicht bezeichnen. Sonst wären geschätzte 70% aller jemals verkauften ZPacks und alle Tarptent Li und Durston Pro Zelte stupid light und müssten laut deinen Aussagen ständig auseinander bröseln . Ferner gibt es ziemlich gute Vergleichswerte / Erfahrungen von Zeltbauern, die dem 0,75 jetzt nicht wirklich viel bessere Eigenschaften oder eine wesentlich längere Lebensdauer zuordnen.1 Punkt
-
Gewicht vs Kompaktheit
1 PunktIch benutze einen Kufa-Quilt in large Wide und eine Exped Flexmat Plus in large wide. Das beantwortet wohl die Frage 😁 Fun-Fact: Packt man die Flexmat Plus in LW außen quer an den Rucksack, kommt man frontal nicht mehr durch Türrahmen.1 Punkt
-
Jordan Trail
Jordan Trail
Mia im Zelt reagierte auf Sjeanmarc für Beitrag im Thema
1 PunktIn addition to the previous messages, I hiked Jordan Trail mid February to mid March 2024. I updated information (GPS track, water, resupply) on my blog. Dogs : I found dogs less aggressive than in Balkans, Romania or Türkiye. They bark, approach but keep a certain distance, especially if you have stones in your hand (or if you pretend to have them). Water : I made my stages in order to sleep each night with water nearby. This significantly reduces the amount of water to carry but it led me to do some long stages. Since it wasn’t hot, I never carried more than 4 liters. Difficulties : The Jordan Trail is not an easy path. It is only marked in the north (near Israel, due to GPS jamming, it was even more difficult to follow the track). In the desert you have to carry enough water and sometimes you have to walk in the sand. The second part includes quite long sections in autonomy and there are daily elevation gains. Even the north has steep and challenging climbs. Jordan Trail / INT In fact, in September I took a plane ticket and I wanted to hike Israel National Trail and Palestinian Heritage Trail. I had to change my plan and finally I think Jordan Trail has a lot of assets: - it's easier to deal with water. I always slept in places with water. It seems more difficult without water caches on the INT - I saw pictures of INT when I prepared my hike but how can you compete with Wadi Rum or Petra? - the cost of living is cheaper in Jordan. You can find accommodation at interesting prices (half board at 30€) - the hospitality of Jordanians is incredible.1 Punkt -
Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!
Leichtes USB-Ladegerät für Smartphone gesucht!
Knight_Saber reagierte auf kai für Beitrag im Thema
1 PunktHast du sie mal gewogen? Aus einem inneren Drang heraus würde ich zum leichtesten tendieren. Alternativ kann ich das hier empfehlen. Es wiegt nur 4,7g und ist sehr stabil. Letzteres ist mir mittlerweile wichtig, weil mir mal auf einem Trail ein Kabel kaputt gegangen ist und ich an einer Tankstelle ein sau schweres neues kaufen musste... https://www.amazon.de/dp/B08DRCLFC51 Punkt -
Vorstellungsthread
1 PunktHallo Zusammen, Ich bin Dice, 28 Jahre alt und komme aus Bonn. Ich habe im Sommer 2021 bereits den West Highland Way unternommen. Dort war ich mit einer Budget-freundlichen Ausrüstung unterwegs, die hatte mich damals auch nicht im Stich gelassen. Das war meine erste Trekking-Tour und ich habe sie geliebt. Vorher hatte ich mir viel im Internet angelesen und angeschaut und hatte so auch keine unnötigen Sachen dabei. Ich glaube bis auf den Campingkocher-Fuß habe ich jedes Teil mindestens einmal verwendet. ☺️ Zwischendurch habe ich noch zwei kleine 4-Tages-Touren auf dem Eifelsteig gemacht, einmal mit Zelt und einmal mit Unterkunft. (Eine der Begleiter*innen wollte lieber richtige Unterkünfte und daher haben wir uns im Oktober gegen Zelten entschieden). Ich plane nun die nächste Tour im Juni an der Walisischen Küste und dafür soll nun doch neue Ausrüstung her. Zelt und Schlafsack werden wohl dieses Jahr die größten Anschaffungen werden. An Beiträgen zum Thema Trekkingessen und Trekking mit Hund bin ich ebenfalls interessiert. Zudem nehme ich gerne die sonstigen ungeahnten Tipps mit, die man hier im Forum so finden kann. 😋 Beste Grüße und auf eine wundervolle Outdoor-Zeit. 🌳🌻⛺ Dice 🎲🎲1 Punkt
-
Impressionen von Touren
Impressionen von Touren
kurzhosenhiker reagierte auf Capere für Beitrag im Thema
1 PunktWeiter im Osten lag das nächste Ziel: Triglav (2864m), der höchste Berg Sloweniens. Gemacht als Überschreitung mit Aufstieg über den Plemenice Grat (Bamberger Weg) und Abstieg über den Tominsek Steig. Wieder eine komplett andere und wahnsinnig tolle Tour! Feine Kraxelei am Grat in perfektem Fels - ein Hochgenuss. Dabei stets mit grandiosen Tiefblicken die enorme Nordwand hinab ins urtümliche Tal. Eingerichtet mit teilweiser Klettersteig-Versicherung, welche aber zumindest bei den aktuellen Verhältnissen nicht wirklich nötig war. Auf dem Grat war ich noch annähernd alleine unterwegs, doch am Gipfel wartete dagegen schon etwas Trubel. So erklärte sich auch der Beiname "Zugspitze der julischen Alpen", denn selbst unter der Woche war hier gut was los. Den Ostgrat kam ich trotz einigem Gegenverkehr dennoch gut runter - auch wenn im Abstieg dann arg blank polierter, speckiger Fels die Konzentration nochmals anstrengte. Ganz besonders auch, weil der weitere Abstieg sich gefühlt ewig zog und man gerade im unteren Bereich (feuchte Nordseite + stellenweise erdig-schlammig) auch nicht wirklich die Geschwindigkeit sicher erhöhen kann. Mein Zeitziel habe ich dennoch erreichen können, aber kann auch nachvollziehen, wieso in der Regel eine 2-Tagestour dafür vorgeschlagen wird. Fazit des Tages: 2000hm im Auf- & Abstieg auf 16km binnen ziemlich genau 8h. OT: Das stimmt natürlich, doch er ist zumindest nicht mehr offiziell gesperrt und wird wohl auch wieder geführt. PS: Damit nun erst mal genug. Auf der weiteren Heimfahrt sammelte ich sonst nur noch ein paar "kleinere" Berge (Geschriebenstein, Klosterwappen und Hermannskogel) zur weiteren Vervollständigung der höchsten Erhebungen der Bundesländer Österreichs (Burgenland, Niederösterreich und Wien) ein.1 Punkt -
Unbekannte Wanderwege in Deutschland
Unbekannte Wanderwege in Deutschland
einar46 reagierte auf FlowerHiker für Beitrag im Thema
1 PunktVielleicht auch noch nicht so bekannt. Deutschlands erster Bierfernwanderweg: https://wandern.arberland-bayerischer-wald.de/deutschlands-1-bierfernwanderweg/150/241/227291 Punkt