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GirlOnTrail
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Julia mit Hund
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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 06.06.2024 in allen Bereichen
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Isomatte unter Rucksack mit Leinenspanner
Isomatte unter Rucksack mit Leinenspanner
cafeconleche und 3 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
4 PunkteJa, die Eierkarton-Matten sind schlecht abzutrocknen. Wenn die Matte klitschnass ist, lege ich sie einfach untern Zeltboden. VG. -wilbo-4 Punkte -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
moyashi und 3 andere reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
4 PunkteWahrscheinlich musstet Ihr die langweilige Brockenstrasse hinaufgehen? Ich mag die Strecke von Ilsenburg hinauf über den Heine-Weg sehr, entlang der herabrauschenden Ilsefälle, dann entlang an der Scharfensteinklippe (frühmorgens ein hammerstes Fotomotiv jenseits von Handyknips!) und schließlich über den masochistischen Hirtenstieg hinauf. Einmal im Jahr muss ich mir das geben. Man hat wunderschöne Aussichten, auch auf die Eckertalsperre unter einem, aber sollte sich an den Lochplatten des originalen Grenzstreifens nicht stören, auf denen man läuft (und die etwas geschicktes, zielsicheres Stochern mit den Trekkingstöcken erfordern). Generell finde ich seine - des Brockens - Flanken am schönsten, und all die kleinen, grün und felsig eingebetteten „Gipfelbegleiter“ : Hohnekamm, Große Zeterklippe, Leistenklippe…4 Punkte -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
mmaddin und 3 andere reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
4 Punkte4 Punkte -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
yoggoyo und 3 andere reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
4 PunkteAm nächsten Tag gab der Baudenstieg den „AT“ - green tunnel und Regen à la Maine! Ich finde diese Nebelstimmung einfach so bezaubernd und mystisch und konnte mich gar nicht sattsehen. Bei dem Wetter hatte ich die gewählten Pfade auch ziemlich für mich alleine: Der „trail“ hier schon ein ausgewaschenes Bächlein: Der Iberger Albertturm oberhalb von Bad Grund, in der Nähe des sehr schönen Arboretums „Weltwald“, ist nur schemenhaft zu erahnen:4 Punkte -
Bitte um Beratung bei zu schweren Rucksäcken
Bitte um Beratung bei zu schweren Rucksäcken
schwyzi und ein anderer reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema
2 Punkte@DaNilz Egon schreibt doch, das er den „Dolarma Weg“ gehen will, wo auch immer der ist!2 Punkte -
Isomatte unter Rucksack mit Leinenspanner
Isomatte unter Rucksack mit Leinenspanner
GirlOnTrail und ein anderer reagierte auf DaNilz für Beitrag im Thema
2 PunkteDa wiegt ja schon die Reepschnur 100g, oder?2 Punkte -
Isomatte unter Rucksack mit Leinenspanner
Isomatte unter Rucksack mit Leinenspanner
rooks und ein anderer reagierte auf DaNilz für Beitrag im Thema
2 PunkteIch habe meine Isomatte halbiert und so modifiziert, dass ich sie mit Microparacord zusammenbinden kann. Eine Hälfte ist im Rucksack als Frame und die andere Hälfte ist außen am Rucksack. Auf diese Weise kann ich sie in Pausen als Sitz nutzen.2 Punkte -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
mmaddin und ein anderer reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
2 PunkteX-Mid ordnungsgemäß auf dem Campingplatz abgestellt. Soviel Gesellschaft ist es gar nicht gewohnt. Hat alles gehalten? Yes! 😁 Direkt hinter dem Campingplatz kann man wunderschön laufen (wenn man will, auch richtig weit - direkte Anbindung an das Wegenetz „ab Zelt“ ist gegeben) und den Abend mit einer kleinen Rundtour ausklingen lassen. Tote Fichten? Ja. Sehr viel Weitblick, wo mal Wald war? Ja, vorübergehend auch. Aber auch sehr viel schönes, zartes, kleines, buntes, lebendiges zwischen den hölzernen Gerippen? Ich finde: Ja!2 Punkte -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
mmaddin und ein anderer reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
2 PunkteVergangenes Wochenende ging es Freitag bis Sonntag ein bisschen quer durch den (West-)Harz, dieses Mal auf den Baudenstieg, der auf der gewählten Strecke auch parallel zum Karstwanderweg verläuft. Soll man bei Gewitter- und Starkregenwarnung losziehen? Nein. Hat man zur Strafe vom Wetter eins auf den Popo bekommen? Ja. Eine Viertelstunde vor dem Inferno konnte ich noch die wunderschönen, weitläufigen Braunlager Bergwiesen bestaunen und genießen:2 Punkte -
X-UL Kochsets
X-UL Kochsets
Schwarzwaldine und ein anderer reagierte auf mochilero für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: Naja - das setzt voraus dass man von der normalen Portion satt wird. Bei mir keine Chance. Ich verdrücke gerade wie immer eine Doppelpackung - und ich habe heute eigentlich nicht besonders viel gemacht... Ich habe den Toaks 550 auch - wird aber aus besagten Gründen meist als Kaffeebecher in unserer Zweier-Luxus-Küche verwendet... Hungrig zweimal Wasser machen - da hört der Spaß doch auf!! Sooo leicht ist wohl doch nix für mich... Oje Ketzerei...2 Punkte -
Forststeig Ende Mai 2024
Forststeig Ende Mai 2024
schwyzi und ein anderer reagierte auf Julia mit Hund für Beitrag im Thema
2 Punkte2 Punkte -
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Erdnuss und ein anderer reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
2 PunktePackliste Da @heff07 den Wunsch nach einer Packliste äußerte, habe ich diese heute nach bestem Wissen zusammengestellt. Das Gewicht des Zeltes ist den Herstellerangaben entnommen, da es z.Z. noch zum trocknen aufgehängt ist. Und die Schuhe stellen nicht das aktuell verwendete Modell dar. Die von mir getragenen sind allerdings noch nicht gereinigt und daher... https://lighterpack.com/r/2a3hfe2 Punkte -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
Oska reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
1 Punkt… also, nicht buchstäblich barfuss, aber stets minimalistisch in Barfussschuhen. Ich geniesse das große Glück, direkt im Harz zu wohnen (war Absicht), und bin hier fast jedes Wochenende sowie in meinen Urlauben „on tour“. Aufgrund der Größe dieses schönen, rund 130km langen und sich auf drei Bundesländer erstreckenden Mittelgebirges und angesichts der Tatsache, dass ich gerne auch mal 10 Tage kreuz und quer „durchtrekke“, passt das vielleicht doch schon in „Reiseberichte“. Wenn Ihr mögt, nehme ich Euch gerne ab und zu mal mit in mein Märchenland, dem ich besonders verbunden bin. Da viele Harztouristen nur noch über Borkenkäfer und die wirklich frappierenden Veränderungen des „Gesichtes“ des Harzes sprechen, ist es mir ein besonderes Anliegen, den „Wald im Wandel“ zu zeigen - denn überall ist Leben, und es wächst schon an ganz, ganz vielen Orten Neues nach. Der Harz bekommt ein anderes Gesicht, als wir es durch die Fichtenmonokulturen gewohnt waren. Es wird ein vielfältiges, etwas wilderes, aber auch ein schönes Gesicht. Man kann über die (wirklich bedrückenden) Kahlschläge und umgestürzten Nadelbaumskelette klagen - oder man kann offen, interessiert und neugierig beobachten, wie sich die Natur dieses Mittelgebirge zurück erobert, und ihm eine robustere, duldsamere, geeignetere Haut überzieht. Heute gab es ein großes Ründchen im Selketal, mit ziemlich viel „Rauf- und Runter“. Der Ostharz ist geprägt von mehr Freiflächen, Wiesen und Weite, als man es im Westharz antrifft, sowie schon ursprünglich anderem Baumbestand. Auf den zum Teil sandigeren Böden wechseln sich Laubmischwald, aber auch kleine Birkenhaine sowie alte Eichen- und Kastanienbestände ab. Das Schöne am weitläufigen Selketal ist, dass man unweit der bekannteren „Attraktionen“ flugs auf kaum begangene Trampelpfade wechseln und, wenn man das mag, keine Menschenseele treffen kann. Wer ortskundig ist, kann sich dort verlustieren, wo sonst nur die Schweine laufen.1 Punkt -
Unterwegs auf dem Forststeig im Mai
Unterwegs auf dem Forststeig im Mai
Mia im Zelt reagierte auf Dimi für Beitrag im Thema
1 PunktNachdem ich den Heidschnuckenweg drei Wochen zuvor gelaufen bin, sollte die Wanderung auf dem Forststeig, die Lehren, die ich aus dieser vorherigen Wanderung gezogen habe, umgesetzt werden. Wo ich noch auf dem Heidschnuckenweg meine Limits ausgetestet habe, wollte ich nun einen guten Mix zwischen sportlichen Anspruch und Genuss finden. Angesetzt waren vier Übernachtungen, wobei jedoch beim ersten und letzten Tag jeweils die Hälfte des Tages für die An- und Abreise draufgehen sollte. Wo am Anfang der Wetterbericht noch bestes Wetter ankündigte, wurde die Vorhersage mit dem sich anbahnenden Starttermin zunehmend ungemütliche. Kurz bevor es losging, waren sogar kurzzeitige Gewitter angesagt. Entsprechend musste die Windjacke der Regenjacke weichen und ich machte mich darauf gefasst, im Fall der Fälle auch mal in einer Trekkinghütte zu übernachten. Zum Glück bietet der Forststeig da genügen Flexibilität, was die Übernachtungsmöglichkeiten betrifft und auch die Möglichkeit, die Strecke abzukürzen, fall es mal nicht alles nach Plan laufen sollte. Was die Ausrüstung betrifft, blieb fast alles beim Alten. Die Windjacke wurde durch die Regenjacke ersetzt. Statt dem Sunhoody kam ein langärmliges Merinoshirt mit, da nicht mit viel Sonne zu rechnen war. Da es aber trotzdem recht warm werden sollte, wurde der Alphafleece durch eine leichtere 60er-Variante ersetzt. Da auf der letzten Tour meine Füße die meisten Probleme bereiteten, habe ich hier besondere Vorkehrungen getroffen. Abgesehen davon, dass ich das Pensum heruntergeschraubt habe, wurden auch zusätzlich Linersocken von Injinji, ein Gleitstift für die Füße und ein paar Blasenpflaster eingesteckt. Zudem habe ich eine zusätzliche Powerbank mitgenommen, da meine Erfahrung von der letzten Tour gezeigt hat, dass ich mit einer geradeso vier Tage auskomme. Da ich die Zeit auf dem Forststeig nicht in Cafés verbringen wollte, um meine Powerbank aufzuladen und auch nicht vorhatte, auf einem Campingplatz eine Pause einzulegen, blieb dies die einzige Option. Die Packliste: https://lighterpack.com/r/96maek Schöna bis Taubenteich Biwak 17 km Los ging es am Dienstag nach einer fünfstündigen Fahrt von Hamburg nach Schöna, wo die Strecke startet. Einen Zwischenstopp habe ich in Dresden eingelegt, um mir beim lokalen Globetrotter vier Trekkingtickets zu besorgen, die man benötigt, um auf den Trekkingplätzen, welche der Forststeig verwaltet, übernachten zu können. In Schöna angekommen ist es noch sonnig und es zeigen sich sogleich die ersten Felsen. Vom Bahnhof geht es eine kleine Anhebung hoch und schon steht man mitten im Wald. Wo der Weg am Anfang noch, bis auf paar umgestürzte Bäume richtig gut zu begehen ist, zeigt sich im Verlauf des Tages auch die wildere Seite des Forststeigs. Teilweise sind die Wege kaum zu erkennen und so verwuchert, dass ich mit meiner kurzen Hose des Öfteren Stopps einlegen muss, um mich nach Zecken abzusuchen. Aber auch die ersten beeindruckenden Felsen sind nicht weit. Dinge, die es im Norden kaum zu sehen gibt und daher für mich immer wieder ein Faszinosum darstellt. Aber auch der Regen ist nicht weit. Nachdem ich schon einige Zeit, bei leichtem von oben Tröpfeln, im Wald gegangen bin, habe ich, als ich die erste Lichtung betreten habe, dann doch das erste Mal meinen Schirm aufgespannt. Und dann geht es auch schon den ersten Berg hoch. Leider ist der Weg zum großen Zschirnstein nicht besonders gut markiert und auch die GPS-Route, die ich mir zusammengestellt habe, scheint veraltet zu sein. Denn der Weg, den mir meine Uhr anzeigt, existiert nur noch in ihrem völlig verwachsenen Zustand. Am Ende finde ich doch noch den offiziellen Aufstieg vom Forststeig. Nach dem Abstieg sehe ich auch schon den ersten Biwakplatz. Ein einsames Zelt steht da schon. Da es aber erst 16:30 Uhr ist, geht es für mich noch ein Stück weiter. Gegen 18:30 Uhr erreiche ich dann den Taubenteich, der schon recht gut befüllt ist. Ich schlage mein Zelt auf, esse noch was und fülle meine Wasservorräte für den nächsten Tag auf. Die kleine Gruppe, die sich in den Schutzhütten einquartiert hat, sind noch länger draußen am Sitzen. Sie haben sich ein schönes Feuer gemacht und sind recht laut am Plaudern. Da für mich aber am nächsten Tag voraussichtlich die längste Ertappe ansteht, geht es früh schlafen. Taubenteich Biwak bis Zehrborn Biwak 35 km Ich starte recht früh. Heute geht es schon zum Anfang auf die tschechische Seite und dort den höchsten Punkt des Forststeigs hoch. Dem großen Schneeberg. Schon der Aufstieg ist beeindruckend, so früh am Morgen. Aber auch oben angelangt, ist der morgendliche Ausblick auf die tschechische Seite wunderschön. Der Turm an der Spitze des Berges erinnert mich ein wenig an das Märchen von Rapunzel. Wieder unten angelangt, geht es Richtung Ostrov. Dem Einzigen besiedelten Teil, den man im Laufe der Tour durchquert. Immer wieder bin ich beeindruckt, wie lange die steinernen Bauwerke wie diese Straße überdauern. Der nächste Teil wird zunehmend schwieriger zu begehen. Zum einen sind die Wege verwachsen, aber auch teils von steilen An- und Abstiegen geprägt. Dazu kommt der ansetzende Regen. Die drei Faktoren zusammen machen ein schnelles Vorrangkommen unmöglich. Aber ich wollte mir auch Zeit lassen und im Fall der Fälle, kann ich auch in der Kamphütte übernachten, die nicht ganz so viele Streckenkilometer erfordert. Nachdem ich den Urwald überwunden hatte, geht es den nächsten Aussichtspunkt hoch. Vom Zeisigstein aus lässt sich durch das trübe Wetter leider nicht sehr viel sehen. Also geht es wieder runter, wo ich unter einem Felsen eine regengeschützte Pause einlege. Beim nächsten Abschnitt stehe ich wieder verwirrt da. Denn meine GPS-Daten zeigen mal wieder was anderes an als die gelben Markierungen des Forststeigs. Im Zweifel folge ich den Markierungen, wodurch ich einen kleinen Umweg laufe. Am Ende des Weges hängt eine Absperrplane, welche anzeigt, dass der von mir soeben begangene Weg wegen Forstarbeiten oder Jagd nicht betreten werden soll. Zum Glück ist nichts passiert. Um 14 Uhr komme ich dann schon an der Kamphütte an. Obwohl es so früh ist, hat sich die darin befindliche Gruppe schon den Ofen angemacht und trocknet wahrscheinlich ihre nassen Sachen. Mir ist es einerseits noch zu früh und andererseits zu voll. Daher fülle ich nur wieder meine Wasservorräte auf, mache eine kleine Pause und mache mich dann wieder auf den Weg Richtung Zehrborn Biwak. Der Weg dorthin ist wohl einer der beeindruckendsten auf dieser Tour. Die Johanniswacht ist zwar ein ordentlicher Anstieg, belohnt dafür aber mit einer fabelhaften Aussicht. Als ich gegen 19 Uhr am Biwakplatz ankomme, bin ich ganz für mich allein. Der Tag war doch anstrengender als geplant und ich mache schön brav meine Dehnübungen, damit ich nicht morgen mit einem Muskelkater bestraft werde. Aber ich lag gut in der Zeit und konnte den Rest der Tour entspannt angehen. Zehrborn Biwak bis Quirl Biwak 35 km Der Tag startet mit einem schönen Waldweg, wird im Verlauf aber teilweise so zugewachsen, dass ich nach kurzer Zeit zum ersten Mal beschließe, auf den parallel verlaufenden Forstwirtschaftsweg auszuweichen. Auch das ist eine schöne Seite des Forststeigs. Es gibt immer Möglichkeiten, auf weniger anstrengenden oder kürzeren Wegen das Ziel zu erreichen. Ansonsten ist der Vormittag wenig spektakulär, aber weiterhin durchgängig schön. Der gesamte Forststeig verläuft bis auf Ostrov vollkommen zivilisationsfern und auch bis auf einen kurzen Abschnitt auf der tschechischen Seite kaum auf Straßen oder Forstwirtschaftswegen. An dem Tag kommt auch endlich wieder die Sonne heraus und auch der Regen ist weit und breit nicht zu sehen. Um den Mittag herum geht es nun endlich einige Anhöhen hoch. Unter anderem den Katzstein mit seiner einzigartigen Felsformation, die, wenn man genauer hinschaut, leicht an eine Katze erinnert. (ok, das war jetzt vielleicht ein wenig gelogen ^^) Aber von der Aussichtsplattform und beim besten Wetter gibt es jetzt zum Glück die großartige Aussicht, die das gestrige Wetter leider nicht hergegeben hat. Ein paar Meter weiter gibt es eine Bank mit schöner Aussicht, wo gleich darauf eine schöne Pause eingelegt werden konnte. Auch der darauffolgende Spitzstein enttäuschte nicht mit seinem Ausblick und ich bewundere immer wieder die Schönheit dieser Landschaft. Den Spitzstein Biwak nutze ich, um kurz eine Pause einzulegen, kommt aber aufgrund der nicht sehr fortgeschrittenen Zeit nicht als Übernachtungspunkt infrage. Es folgt wieder eine Abweichung von der von mir gespeicherten Route und ich muss wohl aufgrund von Forstarbeiten einen kleinen Umweg in Kauf nehmen. Gegen 17:30 Uhr komme ich dann am Nikolsdorf Biwak an. Dies ist ein richtig schöner Platz mit einem Wasserhahn am anliegenden Walderlebniszentrum Ich bin mir bislang nicht sicher, ob ich bleibe, da es noch recht früh ist, mache mir aber schon mein Abendessen und überlege dann beim Warten auf das kochende Wasser weiter. Am Ende war mir auch wegen des danebenstehenden Erlebniszentrums zu viel los, weswegen ich beschloss auch noch das letzte Stück bis zum Quirl Biwak zu gehen. Der Weg dorthin war mit einer Stunde recht kurz. Dort angekommen musste ich jedoch feststellen, dass dort schon ordentlich was los war. Zwei Zelte, ein Tarp und eine Hängematte waren schon aufgebaut. Obwohl alle Biwakplätze für 5 Zelte ausgelegt sind, machte ich mir aufgrund des teils abschüssigen Bodens sorgen keinen guten Platz für mein Zelt zu finden. Das Pärchen mit dem Tarp hat jedoch die Hängematte anscheinend nicht zum Schlafen aufgehängt und machten mit freundlicherweise einen recht ebenen Platz für mein Zelt frei. Während ich noch leicht verschwitzt vom Aufstieg zum Biwakplatz mein Zelt aufbaute, waren die anderen schon fleißig in Gespräche verwickelt. Bald stellte sich heraus, dass sich die beiden Zeltenden ebenfalls als ultraleicht Wandernde verstanden. Schnell kamen wir ins Gespräch über die üblichen Themen im UL und es wurde sich (durchaus zurecht) über meine Alpha Campsocken lustig gemacht. Ein bisschen Selbstironie gehört beim Hineinsteigern ins UL nach meinem Geschmack einfach dazu. Später am Abend kam dann tatsächlich noch eine kleine Gruppe bestehend aus einer Mutter mit ihren zwei Kindern dazu. Sie hatten zwei Zelte dabei und haben es wirklich geschafft noch Plätze dafür zu finden. Eins davon war ein älteres Triplex mit dem schönen Camouflagemuster. Ich war sehr neidisch. Der nächste Tag war bei mir bisher nicht ganz durchgeplant. Ich würde den Forststeig am nächsten Tag wohl einen Tag früher als gedacht abschließen und der Zug nach Hause würde erst am folgenden Tag um 10 Uhr von Bad Schandau losfahren. Daher habe ich überlegt, am Ende der Tour einen direkteren Weg zu einem Biwakplatz zurückzulaufen, um nach der Übernachtung nach Bad Schandau zu laufen und meinen Zug zu erwischen. Beim Gespräch mit der Mutter mit dem Triplex erzählte sie mir aber von einem Privaten Biwakplatz ganz in der Nähe von Bad Schandau und anscheinend kann man auf dem auch die Trekkingticktets vom Forststeig nutzen. Also war der Plan für morgen gemacht. Die beiden ULs in den Zelten haben morgen ebenfalls vor, bis nach Bad Schandau zu laufen. Allerdings sind sie ein Tag früher als ich gestartet und haben die Runde über den Quirl bereits absolviert. Da ich wohl am nächsten Tag ein wenig früher starten würde, dafür aber die Extrarunde mache, wird sich zeigen, ob wir uns am nächsten Tag begegnen. Quirl Biwak à Bad Schandau 18 km Früh am Morgen geht es dann los. Es ist noch recht kalt, aber ich war zu faul, mir die Regenjacke anzuziehen. Aber, nach dem ich den Quirl hoch bin, war der letzte Rest der Kälte verflogen und ich war schon wieder am Schwitzen. Dafür war der Morgen auf dem Berg mal wieder wunderschön. Nach dem Abstieg folgte ich wieder den gelben Markierungen, die aber nicht mit meinem Streckenverlauf übereinstimmten. Naja, hat ja bis jetzt auch immer funktioniert. Dieses Mal habe ich es jedoch geschafft mich zu verlaufen und ab einem bestimmten Punkt trotz mehrmaligem Hin- und Hergehen den markierten Weg nicht mehr gefunden. Also bin ich eine Weile einem recht langweiligen Forstwirtschaftsweg langgegangen und habe ab einer gewissen Stelle wieder Markierungen und Hinweise bezüglich einer Umleitung gefunden. Den Weg zur Umleitung konnte ich aber nicht finden und bin daher wieder ein kleines Stück an der Landstraße entlanggelaufen, um die gesperrte Stelle zu umgehen. Nachdem der Abschnitt aber überwunden war, ging es den Gohrischstein hinauf. Als ich mich dort auf dem Fels ausruhte, hörte ich mir bekannte Stimmen den Felsen hochlaufen. Die beiden ULs von gestern Mario und @rudiebln haben mich eingeholt. Wir machen zusammen Pause auf dem Gohrisch und Rudi teilt mit uns seine Snacks, von denen er anscheinend zu viel mitgenommen hat. Selbstgemachtes beef jerky. Super lecker und schön was zum Herumkauen. Zusammen machen wir uns dann auf den Weg, den Rest der Strecke zu gehen. Beim Papststein wollten die beiden eigentlich einen Kaffee trinken und Rudi sein Handy aufladen. Wir wahren jedoch zu früh da und die Gastro war für den Publikumsverkehr noch nicht geöffnet. Da ich mit meinen zwei Powerbanken gut mit Energie versorgt war, lieh ich Rudi eine aus, damit er sein Handy aufladen konnte. Weiter ging es dann bis zum kleinhennersdorfer Stein, wo die nächste große Pause gemacht wurde. Mario ist anscheinend ein wahrer Zeckenmagnet und hat während der Pause die Achte auf dieser Tour gefunden, die sich in ihn verbissen hat. Ich lieh ihm gerne meine Zeckenkarte, die ich immer griffbereit habe, aber bis jetzt noch nie gebraucht habe (im Gegensatz zum Stichheiler). Nach der Pause ging es die letzte Kilometer Richtung Ziel. Mario kennt sich anscheinend richtig gut mit Pilzen aus und wies uns regelmäßig auf die verschiedenen Pilze, die wir auf dem Weg sahen, hin und erläuterte uns ihre Eigenschaften. In dem Bereich habe ich leider eine klare Bildungslücke und kann mich nur darauf zurückziehen, dass ich in der Großstadt groß geworden bin. Zwischenzeitig fing es auch immer wieder an zu regnen und dann sah es bestimmt von außen sehr lustig aus, wie drei Typen mit ihren Regenschirmen durch den Wald wanderten. Aber immerhin kam ich mir so nicht ganz so albern vor mit dem Regenschirm und alle drei wahren wir uns einig, dass unter bestimmten Bedingungen der Regenschirm einfach die beste Wahl gegen Regen ist. Die angekündigten Gewitter zogen zum Glück an uns vorbei und entluden sich hinter Bad Schandau, wo sich dann die Menschen auf dem Malerweg bestimmt an ihnen erfreuten. Um 12:45 Uhr kamen wir dann in Bad Schandau an. Noch eine viertel Stunde auf der Straße bis zum Bahnhof und dann war die Strecke offiziell geschafft. Nachdem wir noch zusammen am Bahnhof was gegessen und einen Kaffee getrunken haben, verabschiedeten wir uns und ich machte mich nach einem kleinen Einkauf auf den Weg zum Forststeigbiwak „Alte Gärtnerei“. Diese ist nur eine Stunde von Bad Schandau entfern und wirklich wunderschön, mit dem alten Gewächshaus als Zeltplatz und einem kleinen Holzhaus mit drei Betten für Leute, die nicht so gerne zelten wollen. Eigentlich sollte es ein sehr entspannter letzter Tag sein. Ich war um 16 Uhr schon da, habe mein Zelt aufgebaut und wollte die Zeit mit einem gemütlichen Essen und entspannen verbringen und dann am nächsten Tag gemütlich die eine Stunde zur bahn gehen. Leider kam es alles ein wenig anders, denn ich habe mir, anscheinend eine Lebensmittelvergiftung zugezogen, auch wenn ich nicht genau sagen kann woher. Im Verlauf des Mittagessens rebellierte jedoch mein Magen und es war nicht mehr an Entspannung zu denken. Jedoch war es Glück im Unglück. Die Tour war schon beendet, ich habe mein Zelt zwar bereits aufgebaut, bin dann aber doch lieber in das Bett umgezogen. Zudem habe es einen Trinkwasseranschluss und ordentliche Toiletten, für die ich sehr dankbar wahr. Diese Nacht habe ich kaum geschlafen. Aber es ist auch nicht meine erste Lebensmittelvergiftung, denn ich schaffe es tatsächlich regelmäßig mir eine einzufangen (die letzte erst im Dezember letzten Jahres). Obwohl ich nicht viel geschlafen habe, geht es meinem Magen am nächsten Tag deutlich besser, auch wenn ich immer noch tierische Kopf- und Gliederschmerzen habe. Ich baue mein Zelt ab und packe schon mal meinen Rucksack, um auch ja meine Bahn zu erwischen. Anschließend haue ich mich noch mal ne Stunde hin und mache mich dann mehr schleppend als gehend auf den Weg. Bevor ich losgehe, quatsche ich noch mit zwei Jungs mit Titantöpfen, die zwar immer mehr ins UL rutschen, sich aber bis jetzt noch mit Rucksäcken von ca. 15 Kilo bewegen. Da sie aber von den Pfadfindern kommen, ist das Anscheinen für sie schon ein recht leichtes Gewicht. Ich gebe ihnen die Brötchen, die für die Zugfahrt gekauft habe, da ich diese garantiert nicht herunterbekommen werde. Das Wetter hat sich wieder gebessert und die Elbe ist ein herrlicher Anblick. Nun geht es mit dem Zug auf die andere Seite der Elbe in Deutschland, zurück nach Hamburg. Insgesamt hat mich die Tour nicht enttäuscht. Bis auf die bittere Pille am Ende hat wirklich alles funktioniert und die Strecke könnte nicht besser gewesen sein. Die Füße haben dieses Mal keine Zicken gemacht und ich hatte nur zwei kleine Blasen an den kleinen Zehen. Ob es an den kürzeren Strecken, den milderen Temperaturen, den Linersocken oder anderen Faktoren lag, muss ich im Laufe von künftigen Wanderungen noch ergründen. Zudem nehme ich beim nächsten Mal ein paar Kohletabletten mit, die zwar eine Lebensmittelvergiftung nicht verhindern können, aber doch hoffentlich ein wenig abmildern. Auch was die Mücken angeht, waren diese dieses Mal deutlich erträglicher. Die Stiche bewegten sich in einem normalen Rahmen, was mich aufgrund des Regens und den vielen Gewässern ein wenig wunderte.1 Punkt -
Optimierung Schlafsetup
1 PunktWenn du ohnehin eine EVA unten hast finde ich die Luftmatte in insulated übertrieben. Da reicht meiner Meinung z.B. die leichteste Tensor. Winter ausgenommen. Spart etwa 200g1 Punkt
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UV-Kleidung von Bassdash - Ultraleicht-tauglich?
Nochmal ein Update: hatte ihn nun auf ein paar Touren an und kann das nur bestätigen. Tolles Shirt! Gewicht ist halt nicht soooo der Burner, aber ich könnte es auch noch eine Nummer kleiner tragen.1 Punkt
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Kissen für Seitenschläfer mit breiten Schultern
Ich habe hier übrigens eine Lösung gefunden. Eine Tasche von einer UF Pro Hose (keine 10g leicht), wird über das Kissen gezogen und ich kann nach Belieben "Zeug" dort drunter stopfen und damit das Kissen erhöhen!1 Punkt
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
GirlOnTrail reagierte auf yoggoyo für Beitrag im Thema
1 PunktKopie des Stormin Stove auf kickstarter: https://www.kickstarter.com/projects/wildsideadventures/featherlight-700-kit-ultralight-cooking-system1 Punkt -
Bitte um Beratung bei zu schweren Rucksäcken
Guten Morgen, hier auch meine Ideen zur Packliste. - Schuhe: solltest du noch vor der Tour wechseln dann laufe zuhause noch ein paar trails mit den Trailrunnern. Dein Fuß muss deutlich mehr arbeiten, das kann zu Überlastung führen wenn plötzlich zu viel Belastung entsteht > da du aber schreibst das die Touren nicht so lang und die Wege recht gut sind würde ich es auf jeden fall stark empfehlen das Schuh Thema anzunehmen gehen. - es gibt leichtere Wandersocken! Decathlon Merino Sachen die auch noch ordentlich warm halten. - Zipp Hose oder einfach nur eine lange Hose (ich hasse kurze Hosen, habe immer lange an und spare mir den Sonnenschutz an den Beinen - selbst meine Merino T-Shirts sind leichter > Decathlon Merino T-Shirt (notfalls mit der Küchenwaage in den Laden und alles nachwiegen! ) - ich bin total für Wanderstöcke sollten deine jetzigen irgendwann kaputt gehen würde ich sie aber gegen leichtere austauschen. Bei Leni lohnt es sich alle Stöcke (auch die für Trailrunner) durchzuschauen. - Ich habe für die Hütten, statt Hüttenschuhen immer dicke Socken dabei. Sind deutlich leichter. (Evtl. welche mit Antirutsch noppen) Dann können die Zehensocken auch zu Hause bleiben. - ich würde in den bergen die Regenhose behalten, der Rock macht bei viel Wind nicht ganz so viel her. Oder man sagt sich, dass man abends in der Hütte die Hose trocknen kann und lässt die Regenbegleitung für die Beine einfach komplett weg... - 2tes T-Shirt > würde ich weglassen. - ich bin für die Handschuhe, in den Bergen kann es immer kalt werden. Ich selbst habe auch noch Hände die schnell auskühlen und dann nicht richtig durchblutet werden (Leichenfinger/Hände) > Ich habe sogar hier im Sommer manchmal Fingerfreie Handschuhe an - Mein erster leichterer Rucksack war der Bergans Helium 55. Den besitzt jetzt mein Partner. Ein sehr, sehr guter Rucksack wie ich finde, der sich auch als Tagesrucksack immer gut gemacht hat. Aber sich auch auf eine 8 Tages Tour auf dem Kungleden sehr bewährt hat. - Kleinigkeiten wären die Wasserdichte Hülle fürs Handy, geht über das große A leichter. Ich habe so verschieden Große Wasser und Geruchsdichte Beutel mit Doppeldruck Verschluss. Klar in den See schmeißen sollte ich das Handy damit wohl auch eher nicht. Aber ihr geht ja auch nicht Paddeln. - Bauchtasche habe ich meine gerade aussortiert. Braucht es die unbedingt oder kann man nicht doch alles im und am Rucksack verstauen? - da sind ganz schon viele Beutel und Säcke .... vielleicht lässt sich das ein oder andere noch zusammen in einen Beutel zusammen führen. - welche 0,75 Wasserflaschen nutzt ihr > es gibt welche die max. bis 20 Gramm wiegen. Ich war mit der Waage im Getränke markt und habe einfach alle durchgewogen Habe aber die Marke vergessen. Muss selbst wieder neu auf die suche gehen. - Sonnencreme für Gesicht usw. würde ich mitnehmen > die Wiegt dann auch irgendwas - dafür das Shampoo weglassen und eine Mütze/Kappe aufsetzen. Zur not eine festeSeife die man für Körper und Haare verwenden kann. und davon nur ein kleines Stück. wiegt dann so ca. 5 Gramm - braucht es eine Creme für die Hände? Notfalls beim Hütten frühstück oder Abendessen etwas Olivenöl entwenden und in den Händen verreiben. - Ohropax sind bei mir ohne Dose im erste Hilfe Set. - Deo weglassen. Ihr schlaft ja auf Hütten und könnt euch Morgens und abends etwas mit Wasser frisch machen. - Statt dem Bodyglied, evtl einfach 2-3 Blasenpflaster. Und mit dem Wechsel der Schuhe kommt es ja hoffentlich gar nicht mehr zu Blasen. - Taschentücher weg lassen. Da liegen in der Umwelt schon genügend Rum. Klopapier zersetzt sich schneller und braucht man doch so wie so für den Notfall. Damit kann man sich auch die Naseputzen. So mehr habe ich gar nicht ... zum Biwacksack kann ich nichts sagen. Das ist ein Notfall Equipment und wie beim erste Hilfe Set sollte gut überlegt werden was man für die eigene Sicherheit braucht und das dann auch mitgenommen werden. Packe nicht deine Ängste ein aber sei auch nicht fahrlässig ist meine Devise! Viel spaß auf der Tour und viele Grüße Namie1 Punkt
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Aktuelles "MEPA" für Sun Hoodies?
Aktuelles "MEPA" für Sun Hoodies?
cafeconleche reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema
1 PunktVielleicht habe ich da was mit diesen sonnenschutzdingern nicht verstanden, aber ich hatte unter Kleidung egal welcher Art noch nie im Leben Sonnenbrand. Material egal, Farbe egal, dicke egal. Habe in den 90ern im Hochgebirge immer ein odlo langarm Shirt Solo getragen welches eigentlich als Unterwäsche gedacht war. So dünn und luftig das man die nippel durch gesehen hat. Selbst damit nicht. Wer jetzt denkt ich wäre so ein südländisch dunkler Typ der irrt. Klar, Netz wird nicht gut funktionieren, aber ansonsten will uns die outdoor Industrie mal wieder was teuer verkaufen, oder?1 Punkt -
Bitte um Beratung bei zu schweren Rucksäcken
Wenn du das meiste wo eine Null steht weglässt, ist das ganz O.K. Sandalen würde ich keine mitnehmen, Badeschlappen o.ä. reichen. Evtl. gibt es auch den Hütten auch Hüttenschuhe. Wenn man ich nur wenige Tage unterwegs bin, packe ich auch kein Shampoon ein. Die Hütten habe ja eh meist Wassermangel und Deo braucht kein Mensch. Nicht zu viel zum Essen mitschleppen, Abendessen und Frühstück gibt es ja auf der Hütte. Stirnlampe würde ich aber immer einpacken, der Weg zur Toilette kann weit und dunkel sein.1 Punkt
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Forststeig Ende Mai 2024
Forststeig Ende Mai 2024
Schwarzwaldine reagierte auf Julia mit Hund für Beitrag im Thema
1 PunktDa es gerade schon einen Bericht über den Forststeig gab, will ich meinen - auch im Mai gelaufen - etwas anders schreiben. Als ich mich vorbereitet habe, habe ich viel darüber nachgedacht, wie ich Essen und Trinken bekomme und wie es mit Platz für mein Zelt sein wird. Deshalb will ich das zusammen mit meinen Highlights mit euch teilen und anschließend noch separat die schönsten Bilder hochladen. Etappe 1 Strecke: Schöna - Taubenteichbiwak 18km Höhenmeter: 770 Essen: auf dem Weg ist nichts Wasser: Quelle etwa 2km vor dem Taubenteichbiwak. Das Wasser kommt aus einem kleinen Rohr. Ich habe es ungefiltert / nicht desinfiziert getrunken. Biwak: hat ein paar Schlafkojen (ich glaub 4) und es gibt viel Platz für Zelte. Dort können auch mehr als 5 Stück stehen, was auch vom Forstbeamten geduldet wird. Highlights: - Mit einer Mitwanderin aus dem Zug die ersten Kilometer auf kleinen Waldpfaden wandern - der Weg am Gelobtbach - Sonnenuntergang auf dem Zschirnstein - der Grenzweg zwischen Zschirnstein und Taubenteich-Biwak, den bald meine Stirnlampe in ein warmes Licht taucht - das sanfte Licht aus den Zelten am Biwak von Weitem sehen und zu wissen, dass ich nicht allein schlafen werde Etappe 2 Strecke: Taubenteichbiwak - Kamphütte 30km Höhenmeter: 750 Essen: kleines Hotel wenige Kilometer hinter dem Biwak, Gaststätte auf dem Schneeberg, Gaststätte auf dem Campingplatz Ostrov Wasser: auf Anfrage im Hotel, auf der Toilette des Campingplatzes, an und vor der Hütte kommt nichts mehr (man kann aber runterlaufen zur Sophienquelle) Hütte: ist wirklich sehr groß mit einem Dachboden, wo locker 15 weitere übernachten könnten. Kamin, Tische, Stühle. Highlights: - durch den Birkenwald zum Schneeberg hochlaufen und die Aussicht bewundern - in der Sonne liegen und das Gewitter hören - der wilde und einsame Weg zwischen den Felsen nach Ostrov und vor dem Hartenstein - 1 Liter Wasser vom Forstbeamten geschenkt bekommen, weil ich die letzte Station auf seiner Tour bin und er noch übrig hat Etappe 3 Strecke: Kamphütte - Spitzsteinbiwak 28km (es war weniger, aber das GPS hat sich schwer getan) Höhenmeter: 860 Essen: kurz nach Beginn kann man im Ort wohl was finden, aber direkt am Weg war nichts Wasser: Sophienquelle kurz nach der Kamphütte, Quelle nach der Grenzplatte (Nähe Zehrborn Biwak), Quelle kurz vor der Rotsteinhütte Biwak: etwas kleinere Fläche (aber 6 Zelte gehen wohl auch), aber eine Hütte zum Ausweichen mit einigen Schlafplätzen Highlights: - die Felsen am Bielatal, in denen ich mich verliere und auf denen ich lange sitze - große Quellenliebe - der Birkenwald mit den Heidelbeerbüschen, die an meinen Beinen entlang streifen - in einem Waschzuber, den der Bach gegraben hat, mit einem Frosch im Wasser baden (ohne Seife selbstverständlich) - mit dem Gewitter um die Wette laufen und mich sehr lebendig fühlen - von einer Art Trail-Family am Biwak erwartet werden Etappe 4 Strecke: Spitzsteinbiwak - Quirl Biwak 19km Höhenmeter: 560 Essen: nichts am Weg Wasser: den Berg runter vom Biwak gibt es einen Zulauf, wo die Quelle max 200m weiter oben ist (ich hab desinfiziert). Wasserhahn am Nikolsdorf Biwak. Biwak: da passen mehr als 5 Zelte hin, steiles Gelände mit kleinen Zelt-Terrassen Highlights: - Der Panoramaweg auf dem Weg zum Lampertstein (vielleicht schönste Aussicht) - mit Kletterern hintern Bernhardstein im Labyrinth fachsimpeln - mich am Nikolsdorf Biwak vom gröbsten Dreck und Geruch befreien - im Regen im Zelt liegen und Hörbuch hören Etappe 5 Strecke: Quirl Biwak - Bad Schandau 19km Höhenmeter: 670 Essen: Gaststätte auf dem Papststein Wasser: meine Zelt-Nachbarn bringen mir morgens 1L von der Silberquelle (am Berg unten) mit. Toilette auf dem Papststein. Highlights: - die letzten Aussichten, die letzten Waldpfade, die letzten Sandsteinfelsen - die Vorfreude aufs Restaurant auf dem Papststein - das PCT-Feeling, wenn schon 4 Leute am Tisch sitzen und du dich dazu setzt, weil du alle aus den letzten Tagen kennst - das Bimmeln der Garmin-Uhr beim Erreichen des Bahnhofs (es gibt sonst keinen offiziellen Endpunkt, leider) - die Portion Fritten auf der Heimreise nach 5 Tagen mit 500-1000 kcal Defizit pro Tag...1 Punkt -
Forststeig Ende Mai 2024
Forststeig Ende Mai 2024
mmaddin reagierte auf Julia mit Hund für Beitrag im Thema
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UL Rucksack richtig packen
1 PunktIn Inliner im Rucksack: 1. Schlafsack/Quilt ganz nach unten 2. In D Shape Packtaschen gestapelt entweder dann drüber Klamotten (Komfort Hüfte hart oder weicher Inhalt) oder Essen. Essen kann je nach Sektion auch in 2 D Shape Packtaschen sein, also relativ hoch. 3. D Shape Packtasche mit Elektronik, Hygiene, Medizin Auf Inliner im Rucksack: 4. Gefaltete Thermarest 5. Gefaltetes Sea2Summit Kopfkissen 6. Torrid Jacke Außerhalb Rucksack: 7. Seitlich 1: Zelt mit Heringen 8. Vorne Groundsheet, Regenjacke, Regenhose, FlipFlops, Cnoc Wasserbeutel 9. Seitlich 2: Trekkingstöcke, sofern nicht benutzt und 2. Wasserflasche und Gossamer Gear Matte Hüfttasche: 10. Handschuhe, Buff 11. Snacks Das Zelt ist das erste was ich in die Hand nehme. Wenn es regnet mache ich meinen Rucksack dann erst im Zelt auf um den Rest rauszuholen.1 Punkt
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Der 66-Seen-Wanderweg rund um Berlin im Winter
Der 66-Seen-Wanderweg rund um Berlin im Winter
MisterAufziehvogel reagierte auf Sören für Beitrag im Thema
1 PunktUm in Bewegung zu bleiben, bin ich diesen Winter den 66-Seen-Rundweg um Berlin etappenweise gelaufen. Die insgesamt 416 km lassen sich in etwa 17 Tagestouren aufteilen, jeweils mit einer Länge von 18 bis 34 km. Fast alle Etappen starten und enden an einem (Regional-)Bahnhof und sind eigentlich immer in maximal unter zwei Stunden Fahrt ganz gut und entspannt von Berlin aus zu erreichen. An drei Orte im Osten gelangt man jedoch nur von Montag bis Freitag per (Schul-)Bus. Immer wenn ich Zeit und Lust hatte, bin ich also zu einem Bahnhof gefahren, die Strecke gelaufen und habe mich am Zielort wieder in eine Bahn gesetzt, um in meinem Bett zu schlafen. Hat auch alles super, trotz diverser Streiks, geklappt, bis auf einen Abend, an dem ich jwd gegen 22:30 Uhr am Bahnhof ankam, um zu bemerken, dass ich nun auf einen Schienenersatzverkehr angewiesen bin, der mich nach einem Schlenker in den Spreewald 6 Stunden später in Berlin ankommen ließ 🙃 Mehr oder weniger markiert ist der Weg mit einem namensgebenden blauen Punkt auf weißem Grund, ein GPS-Track sei aber für schnelleres Vorankommen zu empfehlen. Unterwegs findet man meist zumindest ein Café und/oder Restaurant. Habe ich fast nie genutzt, da es an den meisten Bahnhöfen einen Supermarkt gibt, aber theoretisch bräuchte man keinen Proviant einpacken. Die Strecken sind.. nun ja, man läuft durch Brandenburg. Abwechslung und fordernde Ertüchtigung stehen hier nicht im Vordergrund. Dafür schafft man viele Meter in kurzer Frequenz inmitten gerasterter Kiefernwälder, über Feld und Mark, entlang und vorbei an Bundesstraßen und „Hier ist keine Hundetoilette"-Schildern in Vorgärten. Ich habe jetzt nicht nachgezählt, aber die stattliche Anzahl von 66 Seen scheint doch recht großzügig gewählt zu sein. So manchen Tümpel nicke ich aber wohlwollend ab und die gefühlt wenigen Male, an denen ich überhaupt in die Nähe des Ufers eines großen Sees komme, kann ich mir vorstellen, wie schön es jetzt hier zu einer wärmeren und sonnigeren Jahreszeit sein mag. Dafür habe ich die über 400 km für mich alleine. Während sich im grauen Berlin die Menschen über die Straßen schlurfen und drängeln, begegnet mir maximal alle zwei Etappen eine Bäuerin hoch zu Ross. Für Interessierte ist es schwierig einzelne Etappen zu empfehlen, da sie sich größtenteils doch sehr ähneln. Mir gefällt per se alles in und um Potsdam, der zugefrorene Havelkanal im Westen war toll und die südlichen Abschnitte um Wünsdorf-Waldstadt empfand ich als recht abgelegen und dunkel am Abend, nördlich rund um Wandlitz dafür eher viel Straße und Wohngebiet, der Bötzsee bei Strausberg im Osten bekommt offiziell die Auszeichnung „Schönster See“! 🐳 Tipp: Macht es nicht wie ich und lauft die Etappen wild durcheinander. So stellte sich natürlich kein wirkliches Rundweg-Gefühl ein. Offizieller Start ist am Luisenplatz in Potsdam und es ist sicherlich ein schönerer Moment, wenn man diesen wieder nach einer Weile jubilierend erreicht.1 Punkt -
Aktuelles "MEPA" für Sun Hoodies?
diesbezüglich hatte ich kürzlich mal bei Rab angefragt - ich zitiere:1 Punkt
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Tour für Juli gesucht (Solo, 7-10 Tage - z.B. Alpen, ...?)
Sitze gerade im Bus von der Sierra Nevada zurück nach Malaga. Unter 2000m war es mir jetzt schon zu heiß 🔥.1 Punkt
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Kurioses am Wegesrand
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Forststeig Ende Mai 2024
Forststeig Ende Mai 2024
GirlOnTrail reagierte auf Julia mit Hund für Beitrag im Thema
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Forststeig Ende Mai 2024
Forststeig Ende Mai 2024
GirlOnTrail reagierte auf Julia mit Hund für Beitrag im Thema
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
1 PunktVon tipik-tentes aus Frankreich gibt es ein neues (geschlossenes) Tarp, 365g das fly, ca. 550g mit Heringen und einem Gestängebogen: https://tipik-tentes.fr/abris_tarps/abri_olivier Ist wohl auf Grundlage eines myog Projektes, wenn ich das richtig verstanden habe (mein französisch ist nicht das beste): https://www.randonner-leger.org/forum/viewtopic.php?id=146691 Punkt
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UL Rucksack richtig packen
1 PunktIm Packliner: Ich packe die Matratze gegen den Rücken, so nimmt sie am wenigsten Platz weg. Quilt unten rein, ohne Kompressions-/Packsack, so wird der Platz am optimalsten ausgenutzt. Da wuschel ich auch noch mein Kissen rein. Dann folgende Schichten: Klamotten + Technik, Hygiene + Krimskrams, darüber mein Essen (was ich den Tag über esse, kommt in die Snack-/Bodentasche vom Rucksack, so dass ich auch ohne anzuhalten da ran komme) + Kochset, obendrauf der Puffy. Dann wird der Packliner geschlossen und das Zelt obendrauf gelegt, dann der Rucksack geschlossen. Dann kann das Zelt auch noch klamm von der Nacht sein, das stört nicht. Groundsheet kommt aussen in die Fronttasche, weil ich es manchmal auch als Sitz/Liege nutze, Heringe + Erste Hilfe-Set, evt. ne Karte + Löffel Fronttasche, da als Abschluss die Regenjacke + Regenrock, damit ich sie mir schnell greifen kann, Camp-Sandalen vor die Fronttasche mit Gummis befestigt. Also alles in der Reihenfolge, wie ich abends auspacke und mein Heim aufbaue und so, dass ich mich tagsüber nicht durchwühlen muss.1 Punkt
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Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Saar-Hunsrück-Steig / Mai 2024
Schlurfer reagierte auf zoppotrump für Beitrag im Thema
1 PunktTag 14 / Morshausen -> Boppard Nach einer erholsamen Nacht wird gefrühstückt und gepackt. Gestern habe ich beschlossen die letzten ca. 35 Kilometer des Saar-Hunsrück-Steigs komplett zu laufen. Das ist insofern ganz gut, da ich somit meine Schlaf-/Ersatzsocken tragen kann. Ich hatte gestern nach dem Schreiben des Beri hts zu Tag 13 vergessen die getragenen Socken zu sichern. So lagen sie auf links gedreht in der Absis und sind heute morgen von Schneckenschleim überzogen. Also rein damit in den Zip-Lock-Beutel der bis eben noch das Frühstücksmüsli enthielt. Der heutige Tag verspricht sonnig zu werden. Zumindest verspricht dies der Eifelblick. Es zieht sich aber bald zu und erst zum späten Nachmittag setzt sich die Sonne durch. Zum Wandern so auch eigentlich besser. Als erste Sehenswürdigkeit wird die Ehrenburg präsentiert. Sie ist in ihrem jetzigen Zustand allerdings aus Ruinen auferstanden. An der Ehrenburg kann ich an einem Trog mein Wasser auffüllen. Weiter geht es zur Ehrbachklamm. Ein weiterer Höhepunkt und am Besten auch in der Woche zu genießen. Das die Ehrbachklamm bekannter als die gestern von mir durchlaufene Baybachklamm ist, sieht man schon daran, dass mir dort zwei Menschen begegnen (also doppelte Anzahl). Die Ehrbachklamm ist kürzer aber auch spektakulärer. Die Rauschenmühle, an der ich hoffnungsvoll zu Mittag einkehren wollte, ist wegen eines Todesfalls geschlossen. So bleibt es bei Snickers. Nach der Ehrbachklamm mäandert der Weg grob Richtung Norden. Teils durch Felder, zumeist durch Wälder. Es ist ein stetiges auf und ab. Am Buchholler Kopf mache ich Rast und genieße die Aussicht. Im Anschluß geht es gefühlt etwas zäh zur A61 die überquert werden muss. Kurz darauf stelle ich fest, dass mein Mobiltelefon "tot" ist. Es ist selbständig ausgeschaltet und lässt sich durch einfaches drücken des An/Aus Knopfes auch nicht wieder starten. So ein Mist. An der nächsten Bank die Power-Bank rausgekramt und das Mobiltelefon angeschlossen. Durch wildes und langanhaltendes drü ken der drei Tasten bequemt sich das Gerät wieder den Betrieb aufzunehmen. Puh. Es folgen lange Abschnitte über Waldwege, mal matschig, mal geschottert. Erst zwei Kilometer vor Boppard wird es wegetechnisch wieder bedeutend besser. Und dann eröffnet sich der erste Blick auf Vater Rhein. Der sogenannte Vierseenblick. Boppard ist in Sicht. Das Ziel nahe. Es geht noch recht anspruchsvoll über das rheinische Schiefergestein talwärts. Die Alternative Sessellift nehme ich zu spät wahr. In Boppard angekommen kann ich auch fast direkt einen Zug Richtung Heimat ergattern, so das ich noch heute Abend zu Hause sein werde.1 Punkt -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
hhochzwei reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
1 Punkt1 Punkt -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
mmaddin reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
1 PunktGinster-Explosion oberhalb des Bergstädtchens Lautenthal und Blick auf die Innerste-Talsperre von der „Lageswarte“ aus, einem sehr schönen Aussichts-Gipfel. Geradeaus im Hintergrund der Brocken, links liegt Wolfshagen eingebettet. Habe heute mal mein neues Beinkleid ausgeführt und bin extrem begeistert! Aenergy-UL-Trailpants von Mammut, die wird den Posten „Hose lang“ in meinem Trekkingrucksack übernehmen und die (getreuen!) 155g-Tchibo-Funktionsleggins trotz 10g-Penalty ablösen. Sowas von angenehm, leicht und luftig!1 Punkt -
„Barfuss“ durch den Harz
„Barfuss“ durch den Harz
Firejumper21 reagierte auf GirlOnTrail für Beitrag im Thema
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neuer ultraleichter Regen- / Sonnenschirm
neuer ultraleichter Regen- / Sonnenschirm
Knight_Saber reagierte auf kai für Beitrag im Thema
1 PunktGestern war ich mit einem Doppler Zero99 unterwegs, um ihn mal zu testen. Wie sich herausgestellt hat, verhält er sich recht ähnlich zu meinem Knirps Ultra US.050 Slim. Allerdings war er dem Wind gegenüber gefühlt tatsächlich ein klein wenig sensibler. Als es stürmte, habe ich ihn geschlossen, was ich aber auch mit dem Knirps gemacht hätte. Trotzdem hat er mir gute Dienste erwiesen und ist nicht verbogen oder gebrochen. Nachfolgend habe ich mich mal an einer Gegenüberstellung versucht... Links Doppler | Rechts Knirps Für mich als Leihe gibt es im direkten Vergleich neben dem Gewicht nur Unterschiede beim Knauf, dem verwendeten Stoff und eventuell noch die letzten Segmente der Streben. Die sind beim Doppler wohl aus Karbon und beim Knrips aus Kunststoff / Glasfaser, wenn mich nicht alles täuscht. Nachfolgend noch ein paar weitere Fotos, wie z.B. die Lichtdurchlässigkeit. Hier zeigt sich durch den dünneren Stoff meiner Meinung nach die große Gewichtsersparnis beim Doppler. Achtung, diesmal ist links der Knirps! Links Knirps | Rechts Doppler Fazit: Ich finde, beide Schirme sind gut verarbeitet und ich kann wirklich nur minimale Unterschiede im verwendeten Stoff und der Breite des verwendeten Schließriemens (nennt sich das so?) erkennen. Außerdem ist der Knauf beim Doppler rund, was ich etwas störend finde. Der Knauf vom Knirps ist mit der ovalen Form deutlich ergonomischer, was beim langen Halten durchaus einen Unterschied macht. Ich werde mal versuchen, ob ich den Doppler-Knauf nicht auch oval bekomme, wenn ich auf beiden Seiten etwas abschneide... Preislich liegt der Doppler übrigens gerade bei Amazon bei 25€ und der Knirps bei 35€.1 Punkt