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martinfarrent
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Penta-Mid Tarp
Penta-Mid Tarp
marieke333 und 5 andere reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
6 PunkteDer zweite Prototyp, jetzt aus Camo-DCF, ist in der Mache. ... und fertich! (250 g inkl. aller Schnüre) VG. -wilbo-6 Punkte -
Bug Bivy und Wind
3 PunkteEntscheidende Vorteile würde ich die Vorteile nicht nennen: Zum einen ist so ein Bivy meist leichter als ein Innenzelt. Ein Tarp kann leichter als ein Außenzelt sein, so dass man hier eine relativ leichte Kombi hinbekommt. Das Bivy ermöglicht Cowboy-Camping bei gutem Wetter an Stellen, wo ein Innenzelt vielleicht nicht aufgebaut werden kann, Beispiel wären Schutzhütten. Letzter Punkt wäre, dass übernachten mit Bivy und Tarp im Wald rechtlich gesehen ein anderer Fall sein könnte, Stichwort camping vs. biwakieren...jedoch ist das eine Diskussion, die wir an dieser Stelle nicht unbedingt führen müssen und auf die ich mich Nachts im Wald mit dem Förster auch nicht einlassen würde.3 Punkte
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Bikepacking mit E-Bike
Bikepacking mit E-Bike
Gibbon und 2 andere reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema
3 PunkteWahlweise als Denkanstoß oder einfach zum Spaß noch was allgemeineres zur Erleichterung von muskelgetriebener Bewegung durch Technik und Meinungen dazu: Die Tages-Marschleistung von römischen Legionären übertraf trotz archaischer Ultraheavy-Ausrüstung wahrscheinlich die des durchschnittlichen Foren-Mitglieds. Was die Legionäre wohl zu sub-5 kg Baseweight und Dyneema-Zelten sagen würden? Bei der Einführung der Gangschaltung am Fahrrad war die Expertenmeinung, dass das nur was für Invalide und Frauen sei. Noch heute gibt es Leute, die die schwierigsten Strecken ohne Gangschaltung bewältigen, gerade erst zB das Arizona Trail Race. Letztere halten oft eine aktuelle 12-Gang-Schaltung auch eher für Cheating. Hier im Thread wurde ja iirc schon erwähnt, dass Bikepacking als mögliches Sub-Forum durchaus kontrovers diskutiert wurde. Völlig klar: Mit einem Fahrrad ist man, bei gleichem Einsatz, mehrfach so schnell wie zu Fuß! Ich bleibe dabei: Wo Muskeln bei der Bewegung eine wesentliche Rolle spielen lohnt es sich, über Ausrüstungsgewicht zu diskutieren und es ist hier alleine deshalb imho schon gut aufgehoben. Über Ausrüstungs-Volumen und Outdoor-Fähigkeiten könnte man sich nebenbei auch mit Motorrad-Reisenden sinnvoll austauschen, aber das sprengt hier im Thread den Rahmen. Ich bin jedenfalls dankbar, dass Bikepacking hier aufgenommen wurde. Ich denke nämlich, dass es mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zwischen Trekking und Bikepacking gibt. Ähnlich denke ich auch über das Thread-Thema und würde mich freuen, hier im Forum in Zukunft auch mit Ebikern über Ausrüstung, Fähigkeiten und Routen zu diskutieren.3 Punkte -
Vorstellungsthread
Vorstellungsthread
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf Leffotrak für Beitrag im Thema
2 PunkteHi miteinander, Ich habe vor drei Jahren mit meiner Tochter das gemacht, was ich mir als Kind immer von meinem Vater gewünscht hatte: Ich habe mir ihr ein zweitägiges Mini-Abenteuer unternommen, wo wir 25km über zwei Tage hinweg nach Hause gelaufen sind. Diesen Sommer haben wir eine etwas ambitioniertere Tour gemacht, in deren Planung ich zum ersten Mal mit dem Begriff des Ultralight Trekking in Berührung kam. Seither hat mich das Thema und überhaupt die Faszination mehrtägiger Wandertouren nicht mehr losgelassen. Ich bin schon Mitte 40, habe den Hochschwarzwald hinterm Haus und bin fest entschlossen, in der mir verbleibenden Zeit noch einiges in diesem Feld aufzuholen. Tja und hier bin ich!2 Punkte -
Wie habt Ihr euch verändert?
Wie habt Ihr euch verändert?
Schlurfer und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
2 PunkteDas hatte ich bei mir glatt vergessen! Aber ja, ziemlich leidenschaftlich sogar. Das begann damit, dass ich 1972 am Strand bei Brighton eine Flosse fand, am nächsten Tag dann die dazu passende zweite.2 Punkte -
Wie habt Ihr euch verändert?
Wie habt Ihr euch verändert?
khyal und ein anderer reagierte auf Cullin für Beitrag im Thema
2 PunkteIch komme eigentlich aus dem Alpinbereich. Also eher Hochtouren, Skitouren, Trailrunning und Klettern. Natürlich auch Wandern, aber das war für mich auch erst interessant wenn "nochmale" Wanderer schon längst die Hosen voll hatten. Eher nach dem Motto Höher, schneller, weiter und schwerer (technisch meine ich). Gewicht hat da auch schon eine Rolle gespielt. Nach dem ich eher zufällig bißchen was von AT und PCT gehört habe wollte ich das mit länger wandern auch mal probieren. Habe 2018 den Südalpenweg gemacht und gemerkt das sowas viel entspannter ist als Touren die einen ständig ans Limit bringen. Dann bin ich bei der Planung zum HRP hier im Forum gelandet. Jetzt geht es immer öfter auf längere, technisch einfachere Touren . Zwar bisher immer im Gebirge, aber in 2 Monaten probiere ich es auch mal flach... Fischerweg2 Punkte -
Bug Bivy und Wind
Bug Bivy und Wind
wilbo und ein anderer reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
2 PunkteNö, wähle dein Tarp gross genug(z.B. 3*1,5m), dann schützt dich das ganz alleine vor den Elementen. Biwaksack braucht es nicht. Regnet es dir auf den Schlafsack, dann musst du es halt anders aufbauen.2 Punkte -
Bug Bivy und Wind
Bug Bivy und Wind
ConTour und ein anderer reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema
2 PunkteWillkommen in der Welt der "Burrito"-Trekker 😁 Ich bin seit 4 Jahren nur mit Bivy unterwegs. "Schön luftig" und "Schutz gegen Wind und Sprühregen" ist etwas ambivalent. Ich denke deine zwei Möglichkeiten sind entweder ein Mesh-Streifen in der Mitte, so wie beim MLD BUG BIVY 2. Oder ein großes Meshfenster, wie bei Piñon Bivy von Katabatic Gear, dem Borah Gear Ultralight oder dem GramXpert Ultralight Bivy. Ich selbst benutze den Borah gear mit Argon 90 und bin bis jetzt zufrieden. Der hat bei starken Wind in zugigen Schutzhütten sowie beim Sprühregen unter nem zu kleinem Tarp schon sehr gute Dienste verrichtet. Bei "tropischen Nächten" über 20 Grad wird es dann jedoch so langsam etwas warm. Mein Tip wäre hier, falls Zugang zu einer Nähmaschine besteht, selbst nähen. Ist ein relativ einfaches Nähprojekt, Anleitung zum Beispiel hier. Dann kannst du das Prinzip bei moderatem Bedingungen austesten und weißt eher, was du haben willst. Mitunter machen zwei verschiedene Bivys für Sommer und Winter Sinn.2 Punkte -
Günstige Satelliten-Telefonie?
Günstige Satelliten-Telefonie?
ma11hias und ein anderer reagierte auf Buzz Lightgear für Beitrag im Thema
2 PunkteDas iPhone sieht den Satelliten und zeigt in der App, in welche Richtung man das Gerät bewegen muss um ideal senden zu können. Kann man jederzeit testen, funktioniert hervorragend. Die in den USA und Kanada bereits freigeschnittene Kommunikation auch außerhalb von Notfällen scheint genauso gut zu funktionieren (und im nicht-Notfall hat man umso mehr Zeit) und selbst wenn man das Telefon nicht ausrichtet, geht die Nachricht mit Zeitversatz irgendwann durch. Hauptproblem scheint zu sein, dass man mit minimaler Verbindung zum normalen Netz keine Freischaltung für den Satelliten bekommt, man aber auch keine Nachricht über das Telefonnetz absetzen kann (keine Ahnung ob die auch SMS versucht haben, WhatsApp und iMessage braucht schon einiges an Daten), ich denke aber da wird man noch nachbessern, ist ja noch recht frisch auf dem Markt. Ich für meinen Teil habe meinen Garmin inReach Tarif nach Erwerb des iPhone 16 abgemeldet und auf den Protegear für geplante Outdoor-Aktivitäten umgestellt. Ich warte schon recht sehnsüchtig auf die Freischaltung der Satelliten-Messaging Funktion bei uns . Grüßle Buzz2 Punkte -
Günstige Satelliten-Telefonie?
Günstige Satelliten-Telefonie?
HelgaUnterwegs und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
2 PunkteIch sehe gerade, dass sich da möglicherweise etwas getan hat: https://www.notebookcheck.com/Apple-iPhone-erhaelt-echte-Zwei-Wege-Kommunikation-per-Satellit-mit-iOS-18.846558.0.html (Ich hatte eigentlich keine Hoffnung drauf und bin auch deshalb nicht mehr auf dem neuesten Stand gewesen. Anlässlich dieses Threads dann eine Recherche und nun die Installation des neuen iOS bei mir. Danach kann ich vielleicht mehr berichten, vermute aber, dass dies erst der Fall sein wird, wenn ich mal draußen unter freiem Himmel irgendwo bin, wo absolut kein Handyempfang mehr möglich ist. Inzwischen kommt das aber nicht mehr alle Tage vor.)2 Punkte -
Günstige Satelliten-Telefonie?
Günstige Satelliten-Telefonie?
HelgaUnterwegs und ein anderer reagierte auf kra für Beitrag im Thema
2 PunkteKommunikation über Satellitenlink ist immer noch ziemlich teuer (so nen Sat hochzuschießen kostet halt und der Sat ist auch nicht für Umme) und die verfügbare Bandbreite begrenzt. Und es benötigt ziemlich viel Energie, im Phone und am Sat. Zudem brauchst du für Verbindungen jenseits einer Notfallzentrale eine nicht unerhebliche Infrastruktur, die dir den Übergang ins terrestrische Netz sicherstellt. Bei Eifone sehe ich das eher als Marketinggag denn als sinnvoll nutzbares Feature.2 Punkte -
Bikepacking mit E-Bike
Bikepacking mit E-Bike
ConTour und ein anderer reagierte auf r0bin für Beitrag im Thema
2 PunkteOT: Hat jemand Tips für ultraleichte Baggy-Pants und Goldketten, damit man sich auf dem Trail nicht blamiert, falls man mal zu einem spontanen Battle-Rap-Duell herausgefordert wird?2 Punkte -
Bikepacking mit E-Bike
Bikepacking mit E-Bike
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
2 PunkteWeil sich manche Leute (nicht ich) von E-Bikes belästigt oder gefährdet fühlen, nicht nur in der Stadt oder im Wald, sondern schon konzeptionell. Bei anderen Themen hast du Interessierte und Gleichgültige, nicht so sehr Verfechter und Gegner. Aber E-Bikes sind wie HipHop. Der hat die Musik schlechthin für immer kaputt gemacht, oder?2 Punkte -
Bikepacking mit E-Bike
Bikepacking mit E-Bike
MaikGrosser und ein anderer reagierte auf ULgäuer für Beitrag im Thema
2 PunkteWozu? "E-Bike fahren macht ja auch fit!" Rechtfertigung, Schönrederei. Richtig Radfahren würde in derselben Zeit auch richtig fit machen und nicht nur Akku-fit. Man redet es in erster Linie vor sich selbst schön. Sinnvoll? Warum nicht einfach sich selbst eingestehen, dass man es sich halt einfacher und bequemer machen will? Das macht jetzt genau was besser?2 Punkte -
Penta-Mid Tarp
1 PunktMoin! Analog zum Penta-Mid-Tarp von ChristanS, habe ich seinen Entwurf etwas weiterentwickelt. Hier ein Prototyp aus Soft-Tyvek. Ich bin beim Schnitt mit den 4,5 Metern Material auf 135 cm Stoff-Breite, (DCF) ausgekommen! Alle Maße bei Boden-nahem Aufbau: Die Grundlinie hat nun 3 Meter Länge und die Seiten habe ich auf 100 cm verbreitert. Das Tarp steht mit einem 135er Trekkingstock auf 130 cm Höhe. Der Eingang ist jetzt 82 cm hoch, sodass man gut rein- und rauskommt. Innen habe ich einen Piñon Bivy in der lang/breit Version eingebaut. Am Kopfende ist vom Bivy aus noch 30 cm Platz bis zum Tarp-Saum, am Fußende sind es immer noch 25 cm. Es würde ebenfalls ein Lanshan-1er inner reinpassen. Der Clou ist, dass sich der Schnitt nicht nur mit DCF, sondern auch mit einem 4 Meter Stück Silpoly-XL realisieren ließe. (Werde ich testen) Sobald ich meine Schnitt-Daten überarbeitet habe, stelle ich den online. Ach ja, natürlich ist dies ein richtiges Flat-Tarp und das beak wird nur eingefaltet. ;-) VG. -wilbo-1 Punkt
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Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
1 PunktHabe mir das Stargazer 2 Person Tent geholt, bei dem Namen war ich "instantly hooked". https://gearswifts.com/shop/shelter/2p-tent/1 Punkt -
Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
1 Punkthttps://de.wikipedia.org/wiki/42_(Antwort) Ja der funtioniert nur wenn du Per Anhalter durch die Galaxis gelesen oder gesehen hast @martinfarrent.1 Punkt -
Wie habt Ihr euch verändert?
Wie habt Ihr euch verändert?
martinfarrent reagierte auf schoguen für Beitrag im Thema
1 PunktWie ich mich verändert habe? Ich bin mit weniger unterwegs und vertraue mehr auf meine Fähigkeiten, mit Unvorhergesehenem zurechtzukommen. Aber immer noch wandernd. Und es macht mehr Spass als vorher. Radfahren und Kajak in meiner Jugend. Mal schauen, was die Zukunft noch so bringt.1 Punkt -
Dörrautomat Atacama Pro Erfahrungen?
Dörrautomat Atacama Pro Erfahrungen?
Christian_Kiel reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
1 Punkthatte ich nie Probs mit, ich habe die Teile eher über Nacht laufen lassen (abends bei nem netten Film geschnibbelt) und wenn man eh mal Pinkeln geht, kann ich auch in die Küche und eben ne min umschichten, ansonsten über externe Schaltuhr oder internen Timer halt nicht komplett durchlaufen lassen. Yes das kann ich gut verstehen, ich glaube zwar, daß wenn die Teile mehr benutzt sind, da bei Kunststoff auch nix mehr "ausgast" aber schon alleine die Unkaputtbarkeit von Edelstahlgittern (Schwerkraft kann so heimtückisch sein ) daß Du beim Reinigen rauher damit umgehen klannst. Naja den 1. hatte ich gebraucht in einem Forum gekauft, nach dem ich ausprobiert hatte, was man damit alles Herstellen kann, habe ich bei nächsten Aldi Aktion einen 2. dazu gekauft und teilweise noch einen 3. verwendet. Da kommen häufig vor ner Tour etliche kg Ananas, Apfel, Banane, Paprika, Tomate, etl Fleisch usw usw zusammen. Oder ich mache halt eine Durchlauf für mehrere Monate zuhause. Aber ich habe die Teile ansonsten im Kellerregal und nicht in der Küche rumstehen (Küche ist für mich ne Werkstatt, muss aufgeräumt sein und viel freie Fläche haben) wenn ich die ständig benutzen würde, hätte ich auch wie Du eher ein Rechteckteil mit möglichst viel Edelstahl-Einschüben und der von Dir Verlinkte liest sich schon gut.1 Punkt -
Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
HelgaUnterwegs reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
1 Punkt1 Punkt- Wie habt Ihr euch verändert?
Wie habt Ihr euch verändert?
martinfarrent reagierte auf Steintanz für Beitrag im Thema
1 PunktUnverändert aber nunmehr ausgebaut würde ich sagen ... war schon immer an allen Jahreszeiten und diversen Fortbewegungs-/Varianten interessiert. Friluftsliv würden die Skandinavier es nennen: Wandern/Trekking, Paddeln (Touren und leichtes Wildwasser, aber noch nicht Küsten), Touren- und Fjell-Ski, einfaches Eis-/Klettern, Höhlenbegehungen (früher auch Schachthöhlen), Kochen und Backen am Feuer, Schnorcheln; Rad bisher nicht.1 Punkt- Solo-Winterzelt ... Entscheidungshilfe/Erfahrungen ....
Wenn ich die "Titel-Anforderung" ernst nehme, - muß das Zelt ja vernünftig Schneeload aushalten, - auch mit kräftigeren Winden zurecht kommen, - sollte nicht zu sehr auf einen festen Heringssitz angewiesen sein, nice to have wäre dsie Option zumindest den IZ-Bereich selbsttragend für manche Toureen aufbauen zu können, - es sollte nicht zu zugig sein (also entweder man kann das AZ in Windreichtung runter schieben oder die Bodenwanne bzw IZ hat im unteren Bereich in Windrichtung bietet Windschutz - und sollte nicht zu kurz sein Auch wenn ich früher mal auch im Winter viel mit kleinen Labvvus / Mids unterwegs war, war das deutlich einschränkender und es gab mehr "tourgefährdende" Zwischenfälle, als vorher und hinterher mit anderen Zelten Da es nun mal seit mehreren Monaten keinen Nachschub mehr an neuen 2er Portals gibt, ist das raus... Wenn man nicht als Solozelt 2 kg schleppen will (mit den obigen Vorgaben) sehe ich momentan als beste Lösung genau das Zelt, was ich immer als Sturmbunker / Winterzelt vor den Portals empfohlen habe, das Tarptent Scarp 1 mit solid inner, netto unter 1,3 kg, ein absoluter Sturmbunker, durch die insgesamt 10 kurzen Stäbe an den Enden, deutlich mehr Raum als Zelte mit ähnlicher Konstruktion und nur einem mittigen Stab. Die beiden Lifter-Abspannösen kann man prima in Kombi mit 2 trekkingstöcken, Ästen o.A. nutzen, um Schneeload zusätzlich abzufangen. Wenn man will, hat man mit optinalen Crossabows ein selbsttragendes Zelt inkl Apsiden, Tip Crossbows selber aus DAC NSL Elementen stricken, leichter / Steifer als die org Easton Stangen. Wenn man die Option der 2er Nutzung haben will, entweder SlingFin Crossbow 4 Seasons V2 oder eben Tarptent Scarp 2 solid inner, die haben beide Ihre Vorteile, ich würde eher zum Crossbow greifen, aber habe mich auch im Scarp 2 wohl gefühlt und es gibt auch Leute die schwören drauf. Achso Sitzriesen sollten mit Matte Ihre Sitzhöhe messen und dann checken, ob Ihnen die Zelthöhe vom Scarp 1 ausreichend ist, oder dann doch eher 200 g mehr für´s 2er...1 Punkt- Bug Bivy und Wind
Bug Bivy und Wind
HelgaUnterwegs reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktIch hatte mal den Recon Bivy von Enlightened Equipment. Der war schön geräumig und hätte deinen Zweck erfüllt. Allerdings bin ich skeptisch, ob es ihn noch neu zu kaufen gibt. Manchmal bereue ich auch, dass ich mein Exemplar verkauft habe. .1 Punkt- Klett kleben für Gaiter
1 PunktDon't pack your fears. Nur neu interpretiert 😁.1 Punkt- 2 Personen Zelt
2 Personen Zelt
martinfarrent reagierte auf ULgeher für Beitrag im Thema
1 PunktDoch. Wenn Du den Beitrag hier liest, vor ein paar Tagen in einem anderen Thread verlinkt, so verringend die Flächenabspannspunkte, dass "Taschen" gebildet werden, die den Windangriff verstärken ("Figure 5" auf der ersten Seite des Beitrags). Das finde ich sehr einleuchtend, da eine "eingebeultes" Zeltfläche deutlich höheren Kräften ausgesetzt ist, und irgendwann die Katastrophe geschieht. Das mit dem Raum im Innern ist natürlich auch ein willkommenerer Effekt, besonders ohne Wind.1 Punkt- Labor-/Einweghose (Tyvek) o.ä. als günstige Windhosen?
Unter Windhosen verstehe ich leichte, klein verpackbare Hosen, die ich z.B. wenn es beim Wandern o.A. was kälter wird (z.B. bei Pause oben auf dem Pass oder abends) mal fix über die evtl kurze Hose drüber ziehen kann, oder die auch als 2.Hose dienen kann, wenn die eigentliche lange Wanderhose nach dem Waschen gerade zum Trocknen auf der Leine haengt oder man, wenn man mal in der Stadt übernachtet, mit einer nicht-müffelnden Hose z.B. irgendwo Essen gehen kann ? Da bin ich inzwischen, da es leider die ganz leichten Hosen von Montane nicht mehr gibt, zu meinen "alten" Lösungen aus einer Zeit zurückgekehrt, als es auch UL mit seinen Begriffen und Grundsatz-Diskussionen noch nicht gab und wir einfach "leichte Sachen" bei hatten Es gibt im asiatischen Raum ohne Ende leichte, dünne, weit geschnittene Hosen, die man über alles easy drüber gezogen bekommt, da mir dabei Nachhaltigkeit bzw Fairness auch gegenüber den "Produzierenden" und auch schadstoffarme Kleidung wichtig ist, kann ich da sehr den Shop Panasiam empfehlen, hier schreiben sie auch etwas über deren Nachhaltigkeit. Von denen habe ich schon Hosen als auch Sarongs in Übergröße (einfach praktisch für Multiusing) gekauft und bin damit superzufrieden.1 Punkt- Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
Ausrüstungs-Vorfreude-Thread
martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
1 Punkt1 Punkt- Bikepacking mit E-Bike
Bikepacking mit E-Bike
Gibbon reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktEs geht um beides! Und es ist miteinander verwoben. Auf einem E-Bike sitzen zu einem recht großen Teil andere Leute als auf einem normalen Fahrrad - und ja, eine signifikante Anzahl säße vermutlich ohne Erfindung des E-Bikes auf gar keinem Fahrrad. Die übrigen (also diejenigen E-Biker, die ansonsten auf einem konventionellen Fahrrad säßen) tarieren sich neu aus. Und auch das geschieht wegen der 'neuen' Technologie. Mensch und Gerät sind gleichermaßen betroffen. @mtb_squirrel hat das doch anhand seiner selbst ausführlich beschrieben. Aus dem Steggreif fällt mir ein Verwendungszweck ein, den ich selbst interessant finden könnte: die Unterstützung zur deutlichen Erhöhung der Reichweite bei gleichbleibender Anstrengung nutzen. Dadurch könnten viele meine Touren an meiner Haustür beginnen und dennoch im (wie auch immer diktierten) Zeitrahmen bleiben. Oder sie könnten an einem anreisetechnisch unkomplizierten Ort woanders beginnen. Ich hätte diesbezüglich einfach ein bisschen mehr Spielraum. Beispiel: Von Bonn nach Genf komme ich mit der Bahn relativ problemlos. Danach wird es, wenn ich zum Start ins südliche Frankreich will, deutlich fummeliger und zeitaufwendiger, teils mit Nahverkehrszügen und langen Wartezeiten. Hätte ich aber ein E-Bike, könnte das Pedalieren und somit der spaßigere Anteil früher einsetzen, wobei mein Zeitrahmen dennoch nicht gesprengt würde. Wäre diese Verwendungsart so furchtbar 'unsportlich'? Fragt der Normalbike-Fahrer.1 Punkt- Nahtdichtung bei Si-beschichteten Zelten
Nahtdichtung bei Si-beschichteten Zelten
HelgaUnterwegs reagierte auf kra für Beitrag im Thema
1 PunktReinigen lasse ich noch gelten, aber die fettlösende Wirkung von Ethanol ist eher vernachlässigbar. Da hilft das Abwischen mehr als die Chemie.1 Punkt- Wie habt Ihr euch verändert?
1 PunktIch kam hier 2018 mit UL - Wandererfahrung aber als XC-Mountainbiker ins Forum. Im folgenden Jahr kam auch ein Rennrad in meinen Räderstall..seitdem kamen und gingen selbstgebaute Stahl-Crosser, die fürs Bikepacking oder für die klassische 6-Bag-Radreise dienten. Eines der Räder habe ich hier im Forum auch schon vorgestellt. Der Radsport hat seitdem einen größeren Stellenwert im Alltag als das UL-Trekking. Allerdings versuche ich ebenfalls zumindest zwei lange Trekkingtouren im Jahr zu machen. Die Ausrüstung hat sich seit 2014/15 immer mal wieder gewandelt.. Sehr viel MYOG ausprobiert (besonders im UL-Küchenbereich) und viiele Rucksäcke ausprobiert und wieder verkauft. Mittlerweile schätze ich auch wieder klassischere Ausrüstung: Je nach Jahreszeit.. Insbesondere nicht allzu schwere Rucksäcke, die man unterwegs gut spontan mit Lebensmitteln beladen kann ohne sich über eine Maximalbeladungsgrenze Gedanken machen zu müssen. Auf dem GR5 jetzt im Herbst war ich bspw. mit einem Osprey Kestrel mit 38 Ltr. anstelle meines ZPacks Arc Haul mit 40 Ltr. unterwegs.. Bushcrafting oder Walden bzw. Pfadfinderei hat mich schon als Kind begeistert und kommt gedanklich gerade zu mir zurück. Vlt.schon erste Anzeichen einer nahenden Krise des mittleren Lebensalters.. 😆 (Bin 42).1 Punkt- Bikepacking mit E-Bike
Bikepacking mit E-Bike
Gibbon reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema
1 PunktPro Fahrt hast du natürlich Recht. Pro Jahr aber nicht zwangsläufig: Ich hatte mir ~2010 ein recht gutes MTB gekauft und bin es in 10 Jahren in Summe und großzügig aufgerundet vielleicht 1000 km gefahren. Alleine mit meinem ersten EMTB bin ich in 3,5 Jahren 5000 km gefahren. Weil es in der Zeit immer mal wieder länger kaputt war hatte ich mir Anfang der Corona-Zeit noch ein zweites gekauft, die Gesamt-Fahrleistung wird also nochmal deutlich höher liegen. Zur Frage, warum wir hier überhaupt (mit dir) diskutieren: Für mich kann ich sagen, dass ich das Thema zwar für hoffentlich die nächsten 25 Jahre abgehakt habe bis mein Alter mich wieder in die Richtung bringt. Für andere würde ich mir aber wünschen, dass sie ähnliche Erfahrungen machen können wie ich. Dazu trägt manchmal auch die Haltung Dritter wesentlich bei. Auch wenn Du selbst dich vermutlich nie auf ein Ebike setzen wirst, magst du anderen zu- bzw abraten. Also hoffe ich, auch dich überzeugen zu können, dass Ebikes nicht vom Teufel kommen 😉1 Punkt- 2 Personen Zelt
1 PunktOT: Ich glaube Marco und Sohn brauchen kein Zelt, welches sehr starken Sturm aushalten muss. Wer bei solch einem Wetter draußen ist, hat ein geeignetes Zelt und/oder Erfahrung damit umzugehen.1 Punkt- Wie unzivilisiert seid Ihr? :-)
1 PunktOT: 2x, Mongolei, Altai Region und Khuvsgul See1 Punkt- Bikepacking mit E-Bike
Bikepacking mit E-Bike
Gibbon reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktDas erlebe ich auch, aber nur im Verhältnis E-Bike zum herkömmlichen MTB (ich will damit sagen, dass Wanderer hier im Siebengebirge weiterhin in der klaren Mehrzahl sind). Das finde ich, wohlgemerkt im Rahmen dieses Threads, eher nachrangig. Es stimmt zwar sicherlich, aber hier fragen wir ja nach dem E-Bike für Bikepacking-Abenteuer... und irgendwie steckt ja im Konzept Bikepacking eine gewisse sportliche Ambition, die deutlich über das Level eines langen Spaziergangs hinausgeht und sich eigentlich mit dem Anstrengungsgrad einer mehrtägigen Wandertour vergleichen lässt. Insofern plädiere ich weiterhin dafür, dass wir uns mit der vermutlich eher kleinen Minderheit befassen, die auch E-Bikes als Geräte für echte Anstrengungen sieht. Das passt besser zum Thread und erzeugt auch weniger OT-Reibung, die ich (persönlich, nicht als Mod gesprochen!) ein bisschen schade finde. OT: Dass mit dem Aufkommen der E-Bikes eine ganze Menge mehr Leute dazu übergehen, sich wenigstens ein bisschen zu bewegen, bevor sie im Biergarten ankommen, finde aber auch ich eigentlich nur positiv... ein paar andere Verhaltensweisen mancher E-Biker nicht ganz so. Aber da ist ja auch wieder die Frage, wie zahlreich letztere überhaupt sind.1 Punkt- Klett kleben für Gaiter
1 PunktIch hab da sehr schlechte Erfahrungen mit gemacht. Bisher war noch keine Tube "Superkleber" stabil genug um nicht den Rest der Reparaturzeugs zu einem "Superbatzen" zusammen zu kleben. Lieber Nadel, Faden und etwas Zeit aufwenden.1 Punkt- Nahtdichtung bei Si-beschichteten Zelten
Also, bei meiner partiellen Nahtdichtung sprechen wir über wenige Tropfen mit Benzin verdünntes SeamGrip+Sil. Wenn ich bei uns in der Küche Speck anbrate, riecht es strenger. Das kommt auf die Konstruktion der Zelte und der Eigenschaften des Nähfadens an. Meine Tarps sind alle mit einem dicken 35er CoreSpun Faden genäht. Der Baumwollanteil des Fadens quillt auf und verschließt die Nahtlöcher. Bisher ist selbst bei Gewitterstürmen nichts durch die Nähte gekommen. VG. -wilbo-1 Punkt- 2 Personen Zelt
2 Personen Zelt
GirlOnTrail reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
1 PunktOk, wenn ich jetzt mal Deine beiden Vorgaben "freistehend & Bereich 300 € max 500 €" nehme, geht es entweder hoch im Gewicht, oder die Stabilität bei starkem Wind ist nicht so gegeben, wobei das bei Deinen jetztigen Zielen Eifel / Sauerland auch nicht so entscheidend ist, wohne ja selber mit dem Bergischen mitten zwischen den 2 Gebieten und bin da häufig unterwegs. Bei uns in der Kante zeltest Du ja überwiegend im (windgeschützten) Wald. Ich halte in bezug auf Windstabilität nicht viel von Zelten, bei denen nicht komplette Gestängebögen verwendet werden, sondern nur aus Gewichts (und evtl Kostengründen) Teilstücke, die dann mit irgendwelchen Verbindern verbunden (was für Deutsch ) sind, wo sie dann, nach meinen Erfahrungen aus der Gestängereparatur "sehr gerne" bzw häufig bei hoher Windbelastung abbrechen. Aber hohe Windstabilität war ja keine Vorgabe, also komme ich hier zu Zeltempfehlungen, die ich sonst nie mache BA Seedhouse SL 2 1,53 kg netto, Längslieger, also nur ein Eingang, kleine Apside, Mesh bis unten 350 € Exped Lyra II, 2 kg netto (da sind wir dann also sicher aus UL raus), gefällt mir vom Material, Verarbeitung wesentlich besser, Exped halt, Mesh nicht so weit runter, Querlieger (2 Eingänge, größere Apsiden) und da Exped davon zu viele auf Lager hatte, bekommt man das auch bei manchen Händlern ermäßigt für 350 € Auch wenn ich natürlich Deine Vorgaben ernst nehme, würde ich aber trotzdem mal die Vorgabe freisthend überdenken, ich habe noch überall meine Verankerungspunkte hinbekommen, klar ein Lavvu / Mid auf einer Plattform o.A. aufzubauen, ist Gefummel, aber ich finde, ein Firstzelt geht und falls die Verankerungspunkte nicht am Rand der Plattform sein können (was fast immer geht) kann man sich super z.B. mit den Zpacks Plattform Anchors oder anderen Sachen (wurden ja auch schon hier im Forum beschrieben) weiter helfen... Und damit kommen wir zu dem Zelt, was ich sehr gerne empfehle, da ich es, seit dem das neue Modell rausgekommen ist, selber gerne verwende SMD Lunar Duo 2024 im Gegensatz zur preiswerteren Version Explorer kein PU-beschichtetes Material, sondern Si und im Gegensatz zur früheren Version u.A. die Befestigung für die kurzen Rundbögen überarbeitet (die für wesentlich mehr "Raum" sorgen). 1,27 kg stabiles 30D Gewebe, Querlieger, 2 eingänge, große Apsiden, lang / breit und eben durch die Bögen oben sehr viel hoher Raum zum bequem Sitzen. Aufbau mit 2 Trekkingstäben, Stangen, geteiltem Packraft-Paddel o.A. War inzwischen häufiger mit dem Teil unterwegs, auch in Schweinewetter getestet, Tanzpallast, macht einfach "Spaß"...1 Punkt- Klett kleben für Gaiter
1 PunktUnd deswegen hat sich in der Praxis gezeigt, dass handelsüblicher Superkleber wie z.B. von Pattex für diese Zwecke eine der beste Lösungen ist. In den allermeisten Fällen fest genug für einige 100 bis 1000 km (übliche Lebensdauer leichter Schuhe wie Trailrunner, etc.) und mit wenigen Gramm pro Tube ein Immerdabei-Ding im Rep-Set. Bei mir hat sich noch nie ein mit handelsüblichem Superkleber befestigte Klettstreifen komplett von der Ferse abgelöst. Insbesondere wenn man einige Montagetechniken befolgt (z.B. abgerundete Ecken, etc.), die ich weiter oben genannt habe. Ohne nun die Zugbelastung gemessen zu haben, behauote ich, kommt bei den Gaiters auch gar kein so hoher Zug zustande wie hier vielleicht vermutet wird. Diese Art von Gamaschen ist hochelastisch ausgeführt und hat in der Regel ausreichend Spiel um sich unter Zug auch vertikal zu bewegen (der obere Bund um den Knöchel ist ja auch nicht unnachgiebig um den Fuß geschnürt). Ein Indiz dafür ist, dass man die Gamaschen beim Abwinkeln der Füße um das Sprunggelenk während dem Gehen ja auch nicht merkt und hier keine spürbare Zugspannung, etc. auftreten sollte (sonst stimmt was nicht mit der Größenwahl oder dem Schnitt der Gamaschen). Einer aus meiner Erfahrung größten Einflüße auf ein unbeabsichtigtes Ablösen des geklebten Kletts sind mechanischer Natur. Nämlich das abrutschen der Schuhferse entlang von Stein- und Felskanten wenn man den Fuß fersennah an einem solchen Hinderniss aufsetzt. Dann schrammt nämlich die hintere Schuhseite meist an der z.B. Steinfläche entlang. Das kann z.B. zum (minimalen) Ablösen führen und da bildet sich dann eine Schwachstelle in Form einer Eintrittstelle für Staub/Schmutz/Wasser bzw. nimmt dann natürlich der Widerstand gegen weitere mechanische Einflüße ab. Wie es sich bei der Montage von GPS-Geräten, Packrafts und anderem verhält kann ich nicht beurteilen, dass ist aber auch nicht wirklich das ursprüngliche Problem in diesem Thread. Ich kann nur empfehlen, das Ganze mal auszuprobieren und dann selbst zu sehen bzw. für sich zu entscheiden. Danach kann man immer noch ins Labor und Versuchsreihen starten. Manchmal führen natürlich auch mehrere Wege ans Ziel, sprich es gibt mehrere Lösungen die funtkionieren können.1 Punkt- Edelstahl statt Titan Topf !?
Edelstahl statt Titan Topf !?
MaikGrosser reagierte auf NurNochDieHälfte für Beitrag im Thema
1 PunktGewichte meines Set ups: Solo Stove 1000 ml 245g, Primus Gas 203 g, (Wenn voll) Soto Wind master 87 g, Kleines Big Feuer 12 g, Hitze schutz Leder 8 g, Putzlappen 20 g, Löffel 13 g, Tasche 12 g. Sind Gesamt 600g.. Ist bestimmt nicht Ul, aber für mich in Ordnung.. habe in 3 min mein Essen und Kaffee warm. Titan Topf würde 100gram sparen aber lieber ohne Metal Geschmack. Grüße an alle1 Punkt- 1 Personen Zelt, möglichst Regendicht und windstabil
Das "wenn du im Gebirge bist und schlechtes Wetter kommt steig halt ab" - hab ich früher auch argumentiert. Um dann fest zu stellen, dass wenn man sich um 17:00 nen Zeltplatz sucht, auf dem Stück das auf der Karte gut ausgesehen hat am Morgen, dann ist man schon recht platt. Und dann ist das oft sumpfig oder mit fetten Steinen blockiert. Und dann nimmt man irgewann das was man findet, und wenns da etwas mehr pfeift, dann muss das Zelt das ab. Und dann brauchts wirklich gute Gründe, dass ich den Arsch hoch bekomme um nochmal 3h ab zu steigen. Und das mit den Stöcken kann man sich auch schön rechnen. Das taucht nur deshalb nicht in den Big5 auf weil man sie eh in der Hand hält (eh klar, Multiuse, macht ja eh Sinn). Sonst wären da schnell 300g plus. Wenns reicht bei den "Sturmstabilen Stöckchenen". Und mehr wiegt der Alu Tunnelzeltbogen auch nicht. Wenn man halt nicht mit Stöcken geht..... Was hältst du von einem gebrauchten Hilleberg Enan? 1,2kg tuto?1 Punkt- Günstige Satelliten-Telefonie?
1 Punkt...aber er will ja keinen Notruf absetzen, sonder nur eine Meldung nach Hause, dass alles ok sei. Ich für meinen Fall habe ein inReach und bezahle eben die Grundgebühr bei Garmin, und aktiviere den günstigesten Tarif (1 Monat), wenn ich den benötige. Dies ist leider nicht mal jedes Jahr der Fall, da ich nicht so oft dazu komme, längere Solotrips in abgelegene Gegenden zu unternehmen. Das sind dann eben Fixkosten dieser Freizeitbeschäftigung. Vielleicht ginge es ein paar € günstiger, aber diese Möglichkeiten herauszusuchen, ist es mir den Aufwand nicht wert.1 Punkt- 1 Personen Zelt, möglichst Regendicht und windstabil
Ist ja jeden seine Sache auf die er wert legt, ich finde das sollte man garnicht diskutieren. Ich benutze auch keine stecken zum auf und ab gehen, und hab nicht das Gefühl dass ich mir mit Stecken leichter tun würde. Der eine läuft halt lieber mit Stecken -im Flachland- weil er es als angenehmer empfindet, und der andere schleppt sein Portal 1 mit weil er darin gewisse Vorteile sieht. Für mich sind es z.b. die trockenen Wände früh und das es freistehen kann. Wäre ja schlimm wenn jeder die gleichen Gewohnheiten und Ansichten hätte.1 Punkt- Günstige Satelliten-Telefonie?
1 PunktDer TE will ja nur "ein bis zwei Nachrichten" verschicken, hat er geschrieben. Da reicht wohl der Garmin Inreach der einfach nur Check in Nachrichten mit "alles ok, mir geht gut" verschickt. Da bräuchte er nichtmal ein Handy.1 Punkt- Günstige Satelliten-Telefonie?
1 Punkt+1 für das InReach mit Abo bei Protegear. Unkomplizierter und sehr guter Service.1 Punkt- Günstige Satelliten-Telefonie?
1 Punkt+1 für das inReach mit einem Abo von Protegear im Tarif "Tracking". Es gibt noch einige konkurrierende Geräteanbieter, die aber häufig nicht das nahezu lückenlose Iridium-Satellitennetzwerk verwenden, sondern das deutlich schlechtere GlobalStar. So nutzt z. B. der von @Shabeel erwähnte Spot lediglich GlobalStar.1 Punkt- Günstige Satelliten-Telefonie?
1 PunktIch hab das Inreach, den Tarif aber nicht von Garmin sondern von https://www.protegear.de/garmin-inreach-datentarife Kostet 40€ Jahresgebühr, man kann dafür aber anders als bei Garmin die Tarife nur täglich oder wöchentlich buchen. Ansonsten gibt's noch Spot X das aber auch eine Jahresgebühr kostet sowie eine Monatsgebühr für die Tarife. Ich glaube unterm Strich ist Garmin günstiger.1 Punkt- GramXpert Apex isolierte Hose Erfahrungen
habe sie erst zu Weihnachten bekommen und konnte sie erst 2mal ausprobieren. Leider nicht zum Zelten, aber zum Spazierengehen mit Frau und langsamen 5Jährigen (bleibst oft stehen, sehr langsames Spazieren). Wir waren jetzt bei -2 Grad /5 Grad mit Wind 5 Stunden draussen (Taunus , +-200Höhenmeter gemacht) und ich fand sie sehr angenehm und nicht kalt. https://www.gramxpert.eu/product/apex-pants/ Ich männlich , 1,76m und 88 kg schwer, habe Größe L genommen. Bin ein Schnellschwitzer. Sie wiegt in 67Apex 165 Gramm mit Packsack. Ich dachte, dass sie oben rum zu klein wäre, oder vielleicht im Schritt zwicken würde. War aber nicht so. Sie ist aber zu lang und hat keinen Gummizug zum zumachen, unten an den Knöcheln, nur oben(verstellbar gewählt). Somit geht sie immer über die Bergstiefel und muss sie noch umklappen. Ich möchte sie aber eher zum langen Lagerleben in den Alpen benutzen (sitzen) und denke, dass dann die Länge Vorteile hat für Rücken und Beine. Vielleicht will ich mir auch alles nur einrede, dass ich die richtige Länge genommen habe:-) Wie sie sich beim Wandern in den Bergen schlägt, bin ich mir nicht so sicher. Große Kniehube machen mir noch etwas zu Bedenken, bin da aber auch sehr kritisch mit Hosen. An Steinen/Felsen möchte ich mit ihr nicht entlangschrubbeln. Im Gehen in der Ebene ist sie sehr angenehm. Man läuft halt wie ein Marsmensch durch die Gegend. Verpackt ist sie ein bißchen länger als ein Kilo Mehl. Man könnte sie noch mehr stopfen und auf 20cmx10cm kommen. Wenn ich sie nochmal bestellen würde, dann würde ich M und L ausprobieren. Oben wieder mit verstellbarem Gummischnur und auch unten ne Gummischnur(Knöchel) einziehen lassen (Custom), wenn möglich oder kürzen. Hüfte mit dem Gummizug ist ein Haufen Patz bei mir(dicker Bauch.-), aber ob die Oberschenkel und Taille da mitmachen, war ich mir auch nicht sicher. Deswegen weiss ich nicht, ob M genau dort zu klein ist. Meine Hose ist deutlich zu locker, also schlabberig, mag es aber auch so. Zelt aufbauen, Hock - Kniesitz, knien, hocken, sitzen, aufstehen... . da braucht man Platz. Fürs Bergsteigen ist aber weites immer auch nervig. (Reibung, Knieheben schwieriger,...) Für normales Wandern (Ebene mit leichte Steigungen) ist sie superbequem. Die weiße Tyvekhose xl (egal welcher Hersteller ) ist ähnlich vom Schnitt, ist mir aber beim ersten Zeltaufbau gleich an der Poporitze gerissen. Deswegen war ich vorsichtiger. In Bewegung: Falls ich im Winter-5 Grad wandern würde, dann würde mir 67 Apex völlig ausreichen. Höchstwahrscheinlich sogar viel zu warm. Nur Isolation: Im Winterlager würde ich vielleicht eine Apex100 oder noch höher nehmen. Keine Ahnung, wie dick die anderen auftragen bzw. wie viel wärmer diese sind. Aber mit langer Unterhose sicherlich noch wärmer. Habe also noch keine großen Erfahrungen damit, bin aber bisher positiv überrascht. Hoffe, ich konnte helfen. Und sie ist deutlich wärmer als jede lange Unterhose. Bis jetzt werde ich also mit Windhose und je nach Wochenwetter oder alpiner Höhe die Apex mitnehmen.1 Punkt- GramXpert Apex isolierte Hose Erfahrungen
Hi, kurzer Erfahrungsbericht zur 67er GramXpert Apex Insulated Pants meinerseits. Habe mir die Apex-Hose als Lager- und Schlafhose gekauft. Für die richtige Größe habe ich den Hüft- und Bauchumfang sowie die Schrittlänge gemessen und mich dann nach den Angaben bei GramXpert gerichtet. Die Hose passt sehr gut. Die Beine könnten vielleicht einen Zentimeter kürzer sein, umschlagen muss ich aber nichts. Gegen einen kleinen Aufpreis habe ich anstatt des normalen 10D Stoffes die Hose aus den PFC-freien Teflon EcoElite™ DWR Stoffen bestellt. Auf bunte Farben muss man dann jedoch verzichten, da es die Stoffe nur in schwarz gibt. Außen den 10D, innen den 7D. Der 7D fühlt sich wirklich sehr angenehm auf der Haut an. Bei geringerem Preis würde ich mir noch ein zweite Hose für die Couch zuhause holen ;) Als Wanderhose wäre mir der Stoff zu dünn und zu empfindlich. Die 67er Hose in XL wiegt 193g, der Packsack 8g. Bei Temperaturen um die 4 bis 8 Grad wärmt die Hose sehr gut. Zum Schlafen dann mit 167er Apex Quilt und dicken Socken auch sehr warm. Am zweiten Tag auf Tour hat es fast die ganze Zeit geschneit und gegraupelt, teilweise mit Wind. Abends dann aus der nassen Wanderhose in die Apex-Hose zu steigen war echt eine Wohltat - Die Beine waren sofort warm. Nachts bei 0 Grad wurde es etwas kalt, da meine Isomatte einen zu geringen R-Wert hatte. Hier hat eher der Oberkörper gefroren als die Beine. Mit Wollsocken waren meine Füsse durchgängig warm. Wollte am nächsten morgen gar nicht mehr raus aus der Hose. Von mir daher eine klare Empfehlung für die Apex Insulated Pants.1 Punkt- Fenistil umfüllen
1 PunktHallöchen, nur mal zur Info, falls es irgendwen interessiert: Ich war heute in einer Apotheke shoppen. Die Frau hat mich mit großen Augen angeguckt, als ich sie fragte, ob ich ihr ein paar leere Salbentiegel abkaufen könne für eine längere Wanderung, aber dann verschwand sie lange in den Hinterräumen und kam dann tatsächlich mit meinen Wünschen wieder zurück. Geworden sind es 2 kleine Salbentiegel mit jeweils 12 ml Fassungsvermögen (laut Küchenwaage 2 g pro Döschen), 2 Salbentiegel mit jeweils 25 ml Fassungsvermögen (laut Küchenwaage 5 g pro Döschen) und 2 Salbentiegel mit jeweils 35 ml Fassungsvermögen (laut Küchenwaage 8 g pro Döschen). Gekostet haben mich die 6 Dinger zusammen 2,08 Euro. Erste Tests haben ergeben, dass sie sogar komplett wasserdicht sind....bei Gels und Salben dürfte also wirklich nichts passieren im Rucksack. Danke nochmal für eure Hilfe LG, Paula 1231 Punkt- Fenistil umfüllen
1 PunktGerade gewogen: 3g, leer. Hab auch schon mal etwas Fenistil in ein Plastikstrohhalm eingeschweißt, ist mir dann aber aufgegangen unterwegs.1 PunktDiese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt - Wie habt Ihr euch verändert?