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HelgaUnterwegs
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martinfarrent
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UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
Epiphanie und 2 andere reagierte auf Genuss für Beitrag im Thema
3 PunkteGenüssliche Wanderstöcke, die Strom durch Bewegungsdruck erzeugen und die Powerbänke in den Stöcken aufladen. Einmal pro Jahr ne Drohne, die umsonst einen Kasten Bier zum Übernachtungsspot hin- und zurückfliegt. Luftige Ultraleichtunterhosen, die keinen Wolf erzeugen und sich nicht am Oberschenkel aufrollen.3 Punkte -
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
ConTour und 2 andere reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
3 PunkteEin über alle Diskussionen von jeder Seite und aus allen Blickwinkeln erhabenes UL-Groundsheet.3 Punkte -
Multiuse um jeden Preis?
Multiuse um jeden Preis?
Epiphanie und 2 andere reagierte auf HelgaUnterwegs für Beitrag im Thema
3 PunkteErsatzsocken als Handschuhe, das habe ich mal gelesen. Vorteil? Bei Regen sind gleich alle Socken nass. Du musst das Ersatzpaar also nicht erst in eine Pfütze werfen.3 Punkte -
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
ConTour und ein anderer reagierte auf Ledertramp für Beitrag im Thema
2 PunkteMir scheint MYOG wär was für dich...lässt sich teilweise ja super easy umsetzen.2 Punkte -
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
Steintanz und ein anderer reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema
2 Punkte-Eine ganz einfache Alupfanne mit UL Klappgriff Gibt echt keine gescheiten UL Pfannen. Nur zu schwer, grifflos oder aus Titan. Ich denke, das wird mein erstes myog Projekt -Ein Carbonwanderstab, der gleichzeitig Packraftpaddel ist (Denke das wäre auch recht einfach umsetzbar)2 Punkte -
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
ConTour und ein anderer reagierte auf HelgaUnterwegs für Beitrag im Thema
2 PunkteModulare Trailrunner, die abends Sandalen sind? Nee, nicht ganz ernst.2 Punkte -
Multiuse um jeden Preis?
Multiuse um jeden Preis?
Sidney und ein anderer reagierte auf Timmy für Beitrag im Thema
2 PunkteEin positives Beispiel hinsichtlich multiuse wäre aus meiner Sicht der hammock chair von outdoorline. 🙂 Vorausgesetzt man ist mit Hängematte unterwegs, lässt sich damit prima der Rucksack vor Regen schützen, eine Pause abseits des Weges zwischen zwei Bäumen machen und die Ausrüstung nachts unterhalb der Hängematte in Griffweite verstauen (und vor Nacktschnecken schützen). Aber so viele "Hänger" gibts hier wohl gar nicht? 🙈 Über das Poncho-Tarp wurde ja schon gelästert, damit konnte ich mich auch nicht anfreunden..2 Punkte -
Multiuse um jeden Preis?
Multiuse um jeden Preis?
ultraleichtflo und ein anderer reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema
2 PunkteOK, ist mittlerweile völlig OT, aber ich würde dann eher ein Vic Huntsman umzubauen. Die Griffschalen lassen sich, wenn man sie etwas erwärmt, abhebeln. Dann die Nieten abschleifen und alles, was man nicht braucht, Teile und Lagen, raus. Statt Korkenzieher, Ahle und so kleine Unterlegscheiben als spacer. Wieder zusammennieten (Nieten sind ja jetzt noch lang genug dafür!) und Griffschalen mit Superkleber befestigen. Fertig. Leichter als hier noch 4998 andere Messerbegeisterte aufzutreiben für eine Sammelbestellung 😄2 Punkte -
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Folko und ein anderer reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
2 PunkteEin Daunenschlafsack darf nicht nass werden. Basta. Das bissl abgestreiftes Kondems macht den höchstens feucht, nicht nass und stört auch nicht weiter. Der wird dann halt feucht eingepackt und dann tagsüber, wenn möglich, getrocknet. Ansonsten trocknet das in der nächsten Nacht beim Schlafen. Wieso sollte mein Schlafsack nass werden nur weil ich in der Nähe von Wasser zelte? Doch nur falls man Ebbe und Flut verwechselt hat... Bei mir ist der Daunensack in seinem (relativ) wasserdichten Packsack, nochmals in einer Plastiktüte mit zusammengedrehter Öffnung. Der kann so im Rucki nicht nass werden, ist er in der Praxis auch noch nicht. Rucksackliner verwende ich nicht. Das was trocken bleiben muss ist in wasserdichten Beuteln, und das Wasser das oben in den Rucki reinkommt darf gerne auch unten wieder raus.2 Punkte -
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
- Pullover mit Ärmeln aus 100er- oder Grid-Fleece und einem Rumpf aus Alpha-Material, damit die Sache mit Windweste wärmt, leicht und dennoch robust genug fürs Gebüsch wird. - Regenrock knielang mit einem Schnitt, dass man mittels Druckknopf im Schrittbereich eine kurze "Regenrockhose" daraus machen kann - Wanderhemd/-Tunika für Herren (für Damen gibt es das bereits), welches durch seine Länge eine Shorts überflüssig macht; ebenfalls einen Druckknopf o.ä. zw. den Beinen für kräftigen Wind oder mehr Wärmerückhalt - eine Verbindung von Beinbekleidung zu Oberkörperbekleidung, so dass Gummizüge, Gürtel o.ä. nicht mehr nötig sind, damit "die Hose hält" (das meiste Gewicht von UL-Beinkleidung steckt anteilsmäßg i.d.R. im Bund/Gummizug/Gürtel/Kordel - eine Regenbermuda (bzw. Regenrock, vgl oben), an die man Regen-Beinlinge anknüpfen kann bei Starkregen; die Bermuda alleine für leichten Regen und/oder als Wärmeschicht - Paramo-ähnliche Technik zum halben Gewicht der bisher erhältlichen Paramo-Artikel - ...1 Punkt
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UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
Dies mit den modularen Schuhen, das wäre was. Minimal/Barfuß-Sandalen im Sommer, bei Regen dann Schlammsohlenunterbau und Gore-Tex-Wasserabweisungsdecke (ich mag die deutsche Sprache, wieso?!)!1 Punkt
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UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
Steintanz reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktFelsvorsprungsfindungsapp. Viellecht einfach Legend Seeker genannt? Wer braucht schon Zelte? Für den Notfall, wenn sich ausnahmsweise alle Felsen (mal wieder) vorzuspringen weigern: Tarp-T-Shirt.1 Punkt -
Erfahrung mit Zpacks Arc Haul Ultra 50L? Alternativen?
Es gäbe als low budget Variante noch den 3FUL YUE mit 55l. wiegt allerdings 1100g. Aber der liegt dank Tragegestell wirklich nur auf der Hüfte und Schulterblättern (je nachdem wie man ihn einstellt) an. Mein Kumpel hat den zpacks, der ist natürlich schon sehr gut verarbeitet und insgesamt auch etwas cleaner.1 Punkt
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Zelt oder Biwaksack?
Zelt oder Biwaksack?
martinfarrent reagierte auf reiber für Beitrag im Thema
1 PunktIch bin kein Angler. Aber so wie ich das sehe braucht man für jedes Gewässer eine Genehmigung.1 Punkt -
UL-Ausrüstung, die dringend jemand realisieren muss ...
Ggf. könnte man sich bis zur Marktreife eines solchen Stückes auch mit Alpha-Tee (z.B. diesem hier) und Armlingen behelfen (zzgl. optional Weste an/aus). ;-)1 Punkt
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Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
martinfarrent reagierte auf ConTour für Beitrag im Thema
1 PunktAls Millionär habe ich alle Liteway Biggie Ultra, die es aktuell gibt. Also zwei, 45L und 65L (intern 33 / 51 ).1 Punkt -
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
schwyzi reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktDu hast richtig gelesen. Ich komme ursprünglich aus der Pfadfinder/ Survival Ecke.😁1 Punkt -
Einwand- oder Doppelwandzelt
1 PunktNicht ganz, denk Dir mal viel Wind dazu und dann ein Einwandzuelt ohne Liner mit einer Konstruktion, die Kondens begünstig, wie weit runtergezogene Zeltbahn und bei der z.B. es nicht möglich ist, durch Flächenabspanner die Wände rel ruhig zu halten, dann werden evtl auch Kondenswassertropfen "quer" durch´s Zelt abgeschleudert. Ich schau mir halt immer die Konstruktion genau an, wie sieht es mit lüftung von unten (nicht zu weit runtergezogen) und oben aus, wie wird sichergestellt, daß bei Wind diue Flächen rel ruhig stehen usw1 Punkt
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Multiuse um jeden Preis?
1 PunktNatürlich gibt es das. Du musst nur 5000 Stück abnehmen (ich mein', das wäre die Mindestzahl gewesen) - dann baut dir Victorinox dein Wunschknife. Bugnard in der Schweiz macht das manchmal, so Variationen, die es im Handel so nicht/nicht mehr gibt, auch in Sonderfarben , z.B das Bushcrafter - Vic: Die kann man dann bei Bugnard kaufen @ChrisS Meines Wissens kann man bei Victorinox sein "eigenes" Messer zusammenbauen , allerdings nur im Rahmen der vorgegebenen Modellpalette... dafür ist es dann "Handarbeit" und selbst zusammengenietet. (Man könnte es allerdings auch gleich so kaufen 😄) OT: Wer sich dafür interessiert, was es alles gibt/gab/schonmal gegeben hat/wieder eingeführt wurde etc. ,dem sei das SAK Wiki empfohlen. Nur was für Nerds😊1 Punkt
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Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
martinfarrent reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema
1 PunktBeutel n ? Plural? 😯 Ein Backup für den liner in den liner stecken?🙄 Wo bin ich hier? 🤔 Das kann NICHT das UL Forum sein. Wir sind von Bushcraftern unterwandert!😳 Das Backup zum Backup, demnächst statt Beuteln noch Molle-Außentaschen am Rucksack...😆 Sorry, could not resist! 😂1 Punkt -
Multiuse um jeden Preis?
Multiuse um jeden Preis?
martinfarrent reagierte auf ChrisS für Beitrag im Thema
1 PunktAls ich letztens an einem Victorinox-Shop vorbei ging, meinte ich gesehen zu haben, dass man dort ein Messer konfigurieren/modifizieren konnte (ohne Gewähr).1 Punkt -
Buchempfehlungen zum Thema Trekking UL
Buchempfehlungen zum Thema Trekking UL
martinfarrent reagierte auf khyal für Beitrag im Thema
1 PunktHmm reden wir über dasselbe Buch oder evtl unterschiedliche Auflagen (ich habe die 2.) ?, ich finde gerade für User, die sich erstmal in das Thema einlesen wollen, beim Skurka Buch gut, daß er nicht so viel einzelne Produkte miteinander vergleicht, sondern die Grundsätzlichen Bauweisen, Brennstoffarten, Schuhsorten usw, außer mal ab und zu Beispiele sind bei mir eigentlich praktisch keine Einzelprodukte erwähnt. Klar richtig ist, daß er als Gewichtsangaaben Oz verwendet, ich finde mit Pi mal Daumen Oz = 30g (ja ich weiß daß es 28,3 g sind) habe ich das schnell abgeschätzt, aber ok, ich rechne auch häufig alles Mögliche um, schöner wären natürlich g......1 Punkt -
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Moin! Grundsätzlich habe ich bei meinen Rucksäcken im Volumen Überkapazitäten eingeplant. Sollte es zu dem oben beschriebenen Fall kommen, packe ich den Daunen-Haufen einfach ganz oben in Rucki. Bei der nächstbesten Gelegenheit ist er dann zum Trocken gleich griffbereit. Beim Paddeln ist die Problematik ähnlich. Irgendwo im Boot wäre für das Extra-Volumen noch ein Platz vorhanden. Einen so wichtigen Ausrüstungsgegenstand provisorisch auf dem Deck zu sichern, finde ich mehr als suboptimal. Welche Art von Packsackmaterial dann gewählt wird, ist dann der etwas rauen Anwendung geschuldet. Keine Kompromisse mache ich beim Rolltop. Der Packsack sollte sich 6x ein-falten lassen und dabei noch genügend Volumen bereitstellen. Ich nehme an, dass dieser Sack in ein Tragesystem, (Epic oder Flex-Pack) kommt. VG. -wilbo-1 Punkt
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Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
ConTour reagierte auf martinfarrent für Beitrag im Thema
1 PunktNoch einen dünnen Müllsack als Ersatzliner für den Notfall mitnehmen? Als Hauptliner dann sowas wie ZPacks Airplane Case, wenn es DCF sein soll.1 Punkt -
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
ConTour reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema
1 PunktGanz simple in einer plastiktüte. Falls es regnet Oder in dem Aufbewahrungsnetz des Schlafsack, falls du so etwas hast. Wenn du diese Extratasche anbringen kannst wirst du auch die Tüte mit dem Schlafsäcke auf oder am Rucksack befestigen können. Viele Rucksäcke haben ja so ein Shockcord " Netz " dran Falls dieser Fall überhaupt jemals eintreten sollte..... Wenn du die Tour wirklich abbrechen mußt deshalb wird dir schon was einfallen. wohin damit. Was hast du denn für einen Rucksack?1 Punkt -
Rucksack-Liner als zusätzliche Tasche falls der Daunenschlafsack oder Quilt nass wird?
Hilft mir jetzt wenig. Ich frage 'was kann ich machen wenn die Daune nass, feucht, klamm wird' und bekomme als Antwort: 'Die wird nicht nass, das muss sicher gestellt sein.' Ich teste neues Gear, sehr vieles neu. Das Zelt, der Bivi, der Rucksack, der Schlafsack, Dry bags, Liner, Regenjacke, PonchoTarp usw. Ich dachte das wäre hier rüber gekommen. Da ist noch kein genauer Plan wie gut das jeweils und im Zusammenspiel funktioniert, und auch keine Erfahrung damit. RaulDuke hat hier letztens berichtet wie bei ihm auf Tour in der ersten Nacht mit dem neuen Bivy alles feucht wurde. Das soll sozusagen als mein Test-Fail-Kit für die Daune dienen.1 Punkt
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Dr Bronner Mehrzweckseife / Shampoo
Dr Bronner Mehrzweckseife / Shampoo
HelgaUnterwegs reagierte auf TaCha für Beitrag im Thema
1 PunktIch hab die über Amazon gekauft, aber nur, weil ich zu faul war, beim Hersteller ein Kundenkonto anzulegen. Laut Homepage werden die vor Ort auch über unverpackt-Läden vertrieben, aber leider nicht in unserem.1 Punkt -
Multiuse um jeden Preis?
Multiuse um jeden Preis?
Sidney reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktAls Bodenplane finde ich nen Poncho eigentlich prima. Tarp aufbauen, drunterkriechen, Poncho ausziehen, ausbreiten. Isomatte ausrollen. Bei Sauwetter kannste natürlich nur schlecht raus, da hast du recht. Wenn es nicht gerade superdolle regnet dann hält aber die Windjacke auch einiges ab, oder man geht halt im Adamskostüm pinkeln.😁1 Punkt -
Tour ohne Messer
Tour ohne Messer
Epiphanie reagierte auf Christian Wagner für Beitrag im Thema
1 PunktIt is all in your head... 😉1 Punkt -
Multiuse um jeden Preis?
Multiuse um jeden Preis?
Mittagsfrost reagierte auf schwyzi für Beitrag im Thema
1 PunktNaja, mein Ponchotarp erfüllt die Funktion "Regenschutz" ganz vorzüglich. Als Tarp ist es Notbehelf, falls man z. B. ne Cowboyübernachtung geplant hat und es trotz gecheckter Wettervorhersage regnet, besser als nix. Wenn die Windjacke dann wie meine etwas wasserabweisend ist, geht das auch relativ trocken mit dem Aufbau. Aber als richtige Unterkunft - nö. Mein Regenrock erfüllt die Funktion "Regenschutz" auch prima, ebenso mein Schirm mit Schutzfaktor 50+ Und da hatte ich nur ne Windjacke an, deren Ärmel dann allerdings nass wurden vom Schirmhalten. Aber auch die Funktion "Sonnenschutz", das war ein über 2,5 km langer Fußweg "im ersten Stock", also so ne Art Galerie Gang über den Straßen - in prallster Sonne Man sieht also, der Double Use wird von jedem anders bewertet. 😉 Ich z. B. finde Titanheringe, die gleichzeitig Bestandteil des Kochers/Topfstandes sein sollen, beknackt. Mein Tarptent steht mit 6 Heringen, ziehe ich zwei (oder meinetwegen auch nur einen) raus, kollabiert mein Tent. Und dann kann ich nicht unterm Tarp kochen. Andere haben ganz andere Zelt/Tarpkonzepte, da haut das dann anscheinend hin. Letzten Endes wäre ja sogar mein geliebtes Schweizer Messer nur ein Kompromiss - natürlich kann ein feststehendes Messer mit längerer Klinge mehr, oder eine ausgewachsene Schere, eine Zeckenpinzette , ein vernünftiger Bohrer, ein automatischer Dosenöffner... bloß, was das dann alles zusammen wiegt! 😯Und wie viel Platz das alles brauchen würde 🙄 Für mich ist das Vic der ideale Multi-Use -Gegenstaand schlechthin, erspart die EH Schere, die Schere im Hygienekit, die Zeckenkarte,in manchen Fällen die Heringe,den Kugelschreiber usw usf und das auch noch mega-kompakt. Andere sehen das (mir völlig unverständlicherweise!l ganz anders und überleben ohne Victorinox trotzdem 😁1 Punkt -
Erfahrung mit Zpacks Arc Haul Ultra 50L? Alternativen?
Jupp, ich kenne den Zpacks-Rucki. Bei 12–15 kg würde ich die Last allerdings so hoch und rücken-nah wie nur möglich tragen wollen. Ich habe gerade einen Gestell-Alpi mit 17 kg getestet und in dieser Gewichtsklasse ist dies, der beste Sack den ich bisher auf dem Rücken hatte. Solltest Du Details über den Arc-Haul wissen wollen, frag mal bei @einar46 an. Er berichtet (wahrscheinlich gerne ) über Vor- und Nachteile dieses Tragesystems. VG. -wilbo-1 Punkt
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Erfahrung mit Zpacks Arc Haul Ultra 50L? Alternativen?
Erfahrung mit Zpacks Arc Haul Ultra 50L? Alternativen?
Puck dieStubenfliege reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema
1 Punkt1 Punkt -
Anfibio Packrafts Qualität
1 PunktDeswegen habe ich es ja allgemein beschrieben : Aber ich kann das gerne nochmal ein bisschen ausführlicher, noch heute Abend sonst Morgen Vormittag beschreiben, was da für mich die Eckpunkte sind1 Punkt
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Multiuse um jeden Preis?
1 PunktSuperptippp gelesen & grill aus heringen gebaut. grill zu klein und zelt fiel um. skills vom blogger !! 🤣🤣1 Punkt
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Multiuse um jeden Preis?
1 PunktGatewood Cape. Ich bin zweimal beim Aufbau nass geworden, weil es doch auch meine Regenkleidung sein sollte. Dann war es mir als Zelt zu klein.1 Punkt
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Tour ohne Messer
Tour ohne Messer
Steintanz reagierte auf ultraleichtflo für Beitrag im Thema
1 PunktErst ab no. 6 gibt es den virobloc1 Punkt -
Vorstellungsthread
Vorstellungsthread
Schlurfer reagierte auf Albwanderer für Beitrag im Thema
1 PunktHallo zusammen, dann stelle ich mich auch mal vor 😊 Ich bin Uwe, 57 Jahre alt, wohne am Fuß der Schwäbischen Alb und bin schon immer gerne wandern gegangen, auch als Jugendlicher. Das war Anfang der 80er schon ein bisschen schräg: wir waren 4 Kumpels und haben regelmäßig Tagestouren auf der Schwäbischen Alb gemacht. Es gab zwar damals schon bezeichnete Wanderwege, aber noch lange nicht in dieser Auswahl, vor allem noch nicht die allermeisten Fernwanderwege, die es heute gibt. Wie auch immer: es hat uns schon damals Spaß gemacht, bei jedem Wetter und zu allen Jahreszeiten unterwegs zu sein. Mit meiner Freundin (und jetzigen Frau) machte ich dann sehr viele Wanderungen, aber eben meist Tagestouren, wobei es auch mal 2 bis 3 Tage am Stück waren (z.B. erinnere mich an eine Tour von Florenz nach Siena ca. 1994, wo wir tatsächlich wild gezeltet haben). Aber auch im Grand Canyon waren wir über Nacht z.B. Das Fernwanderervirus schlug dann aber tatsächlich erst 2019 zu. Als ich mit meinem damals 16-jährigen Sohn den Malerweg gelaufen bin (in festen Unterkünften) war es um uns geschehen. Wir hatten Blut geleckt. Ab diesem Zeitpunkt ging es mit Zelt erst auf kleinere Wege wie den Zwei-Täler-Steig im Schwarzwald, allerdings mit viel zu schweren Rucksäcken (17 kg für eine 4-Tages-Tour, u.a. mit einem 4 kg schweren Zelt). Ich weiß noch, wie wir damals während des Hikes gesagt haben, wenn DAS Fernwandern ist, ist das nichts für uns, weil uns sooo die Sohlen und Schultern weh getan haben). Auf Youtube schauten wir dann im Exzess Videos von anderen Fernwanderern an, natürlich auch von Soulboy oder dem Fernwanderer. Damit einhergehend beschäftigten wir uns eingehend damit, mit weniger Gewicht unterwegs zu sein. Wir planten unsere nächsten Wege. Der erste längere Weg war dann der Mittelweg im Schwarzwald, mit jetzt schon leichterem Rucksack (Osprey Talon 55) und leichterem Zelt (MSR Hubba Hubba NX 2). Ultraleicht waren wir noch nicht unterwegs, aber ein Basisgewicht von 7-8 kg war für uns damals schon sehr okay – und schmerzende Schultern bzw. schmerzende Füße (wir sind dann schnell auf Trailrunner umgestiegen - seitdem nie wieder Blasen) gehörten der Vergangenheit an. Es machte richtig Spaß. Seitdem haben wir unser Basisgewicht immer weiter optimiert, ich bin jetzt bei 4,2 kg angelangt – und wandern so zwischen 1.500 und 2.000 km im Jahr. Ich bin zudem richtiggehend zum Gearjunkie geworden. Z.B. finde ich UL-Rucksäcke so cool, dass ich mehrere davon habe, in allen möglichen Größen, Farben und Materialien. Auch Zelte habe ich schon mehrere 😊 Inzwischen habe ich mir selbst eine schöne Wege-Datei mit den meisten interessanten Fernwanderwegen aufgebaut. Schade, dass ich sie nicht mehr alle werde gehen können, aber man wenigstens die Qual der Wahl, andersherum wäre es ja auch nicht so prickelnd. Das UL-Forum ist für mich eine unendliche Fundgrube für Gear und Wege, danke dafür an alle, die das Forum mit so viel Sachverstand und Erfahrungen bereichern. Ach ja, mit 60 werde ich mir eine Auszeit nehmen und den Nord-Süd-Trail laufen. So der Plan 😊1 Punkt -
Buchempfehlungen zum Thema Trekking UL
Ich bin da ja, wenn, eher auf der Sachbuch-Schiene unterwegs gewesen, die Reiseabenteuer erlebe ich selber , nee es ist schon nett, wenn Du z.B. in einer Gegend unterwegs bist und gleichzeitig ein Buch liest / Hörbuch hörst, was in der Gegend spielt oder eben von jemand was liest, der genau seine Erfahrung berichtet, wie es war, als er auf dem GR (Weitwanderweg) unterwegs war, auf dem Du gerade bist... Unterwegs lese ich fast gar, höre aber zum Einschlafen oder wenn ich mit Öffis unterwegs bin viel Hörbuch... Als Grundlagen-Bücher : Dapperich - Trekking UL kleines Büchlein, imho etwas veraltert, gibt aber ein 1. Gefüh zu UL Ray Jardine - Trail Life 400 Seiten, englisch, sollte imho jeder Mal gelesen haben, auch wenn ich mit ihm über Manches aufgrund von unterschiedlichem Standpunkten / Blickwinkeln wahrscheinlich ganz Nächte am Lagerfeuer durchdiskutieren könnte transportiert er da schon sehr viel und es hilft beim Eindenken in UL Ganz nette Übersicht über Ausrüstung, wenn auch nicht alles unbedingt UL David Skurka - Ultimate Hiker´s Gear Guide1 Punkt
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Zwei Kocher oder Flammen?
Zwei Kocher oder Flammen?
Michas Pfadfinderei reagierte auf mtb_squirrel für Beitrag im Thema
1 PunktDa kommen wir zu den viel beschworenen, aber vermutlich zu selten thematisierten oder gar erklärten, „Skills“ 😉 Ja, stimmt alles was du sagst. Trotzdem mache ich auf meinem ~60 g Teller aus Titan + 14 g Griff gerne Rührei mit Speck, gebratenen Lachs oder das fantastische Bananen-Omelette von @Michas Pfadfinderei. Wie das geht? Entweder (wo erlaubt!) ein Feuer machen, warten bis es etwas runtergebrannt ist und die Glut nutzen (direkt drauf oder zwei Holzstücke seitlich und dann da drauf). Wenn du den ganzen Boden erhitzt ist die schlechte Verteilung egal. Oder, und das klappt auch mit dem Gaskocher, die „Pfanne“ konstant bewegen. Mir helfen da die Radhandschuhe, die gleichzeitig auch meine Arbeitshandschuhe sind, ansonsten würde es wohl zu heiß. Zur eigentlichen Frage des Threads: Ja, du kannst auch einfach den Koch-Kram jeweils 2x mitnehmen. Ob das Gewicht und Volumen es wert sind musst du entscheiden. Ich würde aber zunächst versuchen, umzudenken. Beispiel: Meine „Pfanne“ ist viel zu klein, um 100 g Speck und 3 Eier gleichzeitig anzubraten. Deswegen brate ich erst den Speck an, lege ihn dann kurz auf seiner Packung beiseite, brate dann die Eier und zum Schluss kommt der Speck zum erwärmen wieder dazu. Dann kann ich alles zusammen essen.1 Punkt -
Zpacks Arc Haul Ultra - Ähnliche Rucksäcke ?
Zpacks Arc Haul Ultra - Ähnliche Rucksäcke ?
Epiphanie reagierte auf birgit unterwegs für Beitrag im Thema
1 PunktAh, und noch zum Gewicht. Das ist ja subjektiv, aber für mich gilt beim Arc Haul: Bis ca. 8 kg spüre ich kaum, dass ich einen Rucksack trage, bis ca. 12 - 13 kg ist er super bequem, bis ca. 16 kg lässt er sich gut tragen, und darüber ist er zwar weiterhin stabil, zieht aber dann doch heftig an den Trägern nach hinten. Das hatte ich aber auch nur selten, wenn ich z.B. nicht widerstehen konnte eine Wassermelone zu kaufen 🙃1 Punkt -
Zpacks Arc Haul Ultra - Ähnliche Rucksäcke ?
Zpacks Arc Haul Ultra - Ähnliche Rucksäcke ?
Epiphanie reagierte auf birgit unterwegs für Beitrag im Thema
1 PunktNein, der Hüftgurt ist überhaupt nicht verrutscht. Der Hüftgurt hat auf jeder Seite zwei Einstellmöglichkeiten, so dass er sich sehr gut auch einer weiblichen Taillie anpassen lässt, und ich habe auch den zusätzlichen lumbar pad. Ausserdem hat der Arc Haul auch Load Lifter und unten beim Übergang der Stangen auf den Hüftgurt Einstellmöglichkeiten, da kann man ihn gut anpassen.1 Punkt -
Zpacks Arc Haul Ultra - Ähnliche Rucksäcke ?
Jede Wette, dass Du noch nie nen Arc Haul Ultra in den Haenden hattest, naeher live angeschaut hast... Das Design ist absolut nicht basic, sondern sehr aufwendig, hat z.B. extrem viele Einstell / Anpass-Moeglichkeiten, die Konstruktion des Leiterrahmens ist nicht so bruchgefaehrdet wie z.B. bei Vargo, die Lastuebertragung auf den Hueftgurt ist durch den aufgenaehten Tunnel, durch den der Rahmen laeuft, hervorragend, Riesen-Zubehoer-Palette, die seit dem Ultra verwendeten Vierkant-Laengsstreben sind gegenueber den frueheren Rundstreben eine gute Verbesserung, was auch das Tragen von hoeheren Gewichten z.B. bei groesserem Re-Supply-Abstand moeglich macht usw usw Die Frauen-Version mit den mehr geschwungenen, schmaleren Schultergurten ist gerade fuer kleinere Frauen mit schmalen Schultern klasse Und dass man den normalen in 3 verschiedenen Volumen und Rueckenlaengen (wobei ja die Rueckenlaenge nochmal im Bereich von 8 cm fein einstellbar ist) bekommen kann, ist auch nett...1 Punkt
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Zpacks Arc Haul Ultra - Ähnliche Rucksäcke ?
Zpacks Arc Haul Ultra - Ähnliche Rucksäcke ?
Epiphanie reagierte auf birgit unterwegs für Beitrag im Thema
1 PunktAlso ich finde ja, dass gerade Rückendurchzug und Tragegestell (neben dem geringen Gewicht) die Gründe sind, warum der Arc Haul Ultra den Preis wert ist. Bei meiner Wanderung auf der HRP bei teilweise über 40 Grad und ausgetrockneten Quellen war ich jedenfalls sehr froh, den Rücken frei und einen Rucksack zu haben, der durch die Lastübertragung auf die Hüfte auch mal zusätzlich zum Essen für eine Woche noch 4 Liter Wasser wegstecken kann und sich dennnoch gut in Hochgebirgsterrain tragen lässt.1 Punkt -
Rota Vicentina, bzw der Fischermenstrail
Da haben wir uns ja knapp verpasst :) Ich war von Mitte bis Ende Januar auf dem Fishermen’s trail und bin von Porto Covo bis Lagos in acht Tagen gelaufen. Den Weg fand ich auch sehr schön - sehr wenig los, landschaftlich relativ abwechslungsreich, auch wenn man hauptsächlich am Meer/der Küste ist, viel Wind, alles war entspannt. Das Besondere ist, dass man eigentlich jeden Tag die Wahl zwischen Natur oder Zivilisation, Matte oder Bett und Titantopf oder Restaurant hat - und jeweils beides schön ist. Ich empfand ihn als ziemlich leicht zu begehen, 40+ km sind problemlos möglich, wenn man möchte. Immer am Meer entlang, lediglich von Odeceixe bis Carrapateira bin ich größtenteils auf dem E9 gelaufen - sehr cool, wenn man dann an dem gefühlt endlosen Strand rauskommt. Die Nächte über habe ich gezeltet oder in günstigen Pensionen geschlafen (Doppelzimmer für 20€..). Wildzelten ist problemlos überall möglich (LNT) und es gibt sehr coole Spots, teilweise war es nur nachts etwas frisch und nach einer Nacht am Praia do Barranco lag ich morgens mit Sonnenbrand in einem gefrorenen Zelt. Bis Sagres geht man hauptsächlich auf Sand, von dort bis Lagos auf Felsen. Die Westküste fand ich definitiv schöner, ursprünglicher und abgeschiedener. Bis Burgau, vielleicht auch noch Luz, kann man gut gehen - Luz bis Lagos kann man sich jedoch wirklich sparen. Würde ihn noch mal laufen :)1 Punkt
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Wild Zelten in Deutschland – (k)eine juristische Annäherung, sondern die Meinung jedes einzelnen, wie man sich in der Natur verhält
Ich bin ein trink und feierwütiger hiker. bloß meinen Müll nehme ich immer mit.1 Punkt
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Wild Zelten in Deutschland – (k)eine juristische Annäherung, sondern die Meinung jedes einzelnen, wie man sich in der Natur verhält
@mochilero @El Barato @dr-nic: OT: Könnt ihr euren zugegebenermaßen recht lustigen bitch fight nicht zumindest als off-topic markieren? Wenn ihr dafür nen eigenen Pimmelthread aufmachen wollt, bin ich auch euer größter Fan und beteilige mich, versprochen.1 Punkt
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Wild Zelten in Deutschland – (k)eine juristische Annäherung, sondern die Meinung jedes einzelnen, wie man sich in der Natur verhält
...was ja im Gegensatz zu manchem Auftritt hier im Forum gelebter Umweltschutz ist...1 Punkt
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Wild Zelten in Deutschland – (k)eine juristische Annäherung, sondern die Meinung jedes einzelnen, wie man sich in der Natur verhält
Ich verstehe es auch nicht: Auch jeder Thread in den Foren mit Thema "Wildzelten" trägt unterm Strich dazu bei, das es immer populärer wird. Sie merken es nicht.1 Punkt
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Wild Zelten in Deutschland – (k)eine juristische Annäherung, sondern die Meinung jedes einzelnen, wie man sich in der Natur verhält
Kleine Info am Rande: Aus: Allgemeine Rechtsfragen zur polizei- und ordnungsrechtlichen Unterbringungspflicht der Kommunen RA / StadtRDir a.D. Karl-Heinz Ruder, Emmendingen den 1.11.20151 Punkt
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Wild Zelten in Deutschland – (k)eine juristische Annäherung, sondern die Meinung jedes einzelnen, wie man sich in der Natur verhält
Wild Zelten in Deutschland – (k)eine juristische Annäherung, sondern die Meinung jedes einzelnen, wie man sich in der Natur verhält
Epiphanie reagierte auf dennisdraussen für Beitrag im Thema
1 PunktMangelnde Kenntnis der Strukturen in Deutschlands Wäldern, ein eklatanter Mangel an Biologieunterricht, ein Haufen Romantik und whataboutismus. Ich bin ziemlich erschüttert wie schnell die: „Regeln gelten nur für andere, weil ich hab’s ja im Griff“ Fraktion postet. Beispiel: Man leint Hunde an im verdammten Nationalpark jeder der erzählt das sein Hund zu 100% hört ist ein Träumer. Ich hab immer Hunde gehabt die immer gut ausgebildet waren, aber 100% sind bei Lebewesen nicht erreichbar, wenn es mit der Rücksichtnahme nicht funktioniert einfach mal gucken was ein Luchs mit einem Hund abseits des Weges anstellt, oder ein Dachs, da kommt hier regelmäßig der Bagger der die kläglichen Überreste von Fifi ausgräbt damit der perfekt hörende Familienfifi ein christliches Begräbnis bekommt. Jagd in Deutschland ist ziemlich gut reglementiert und weit entfernt von dem rumgeballere was in Outdoorforen oft propagiert wird, zudem hat die Jagd in einer Kulturlandschaft in der große Beutegreifer schwer zu integrieren sind schon eine Daseinsberechtigung. Davon abgesehen das ich Braunbären und Wolfsrudel in Ballungsräumen für problematisch halte, wären diese zweifellos spannend. Dieses ständige „Aber die anderen (Jäger, Harvester, Windkraftanlagen) gesabbel um das eigene Fehlverhalten zu legitimieren nervt. So funktioniert weder eine vernünftige Diskussion noch Naturschutz. Ich fahre auch nicht 90kmH vor der Grundschule weil ich es im Griff habe, und 30kmh gilt da nur weil der öffentliche Nahverkehr sonst nicht attraktiv wäre…1 Punkt