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Ultraleicht Trekking

Kay

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Alle erstellten Inhalte von Kay

  1. Danke ins besonders für die Empfehlung der IGN Rando App. Die hatte ich bisher gar nicht wahrgenommen.
  2. Ich hatte mal Zustiegsschuhe mit GTX (von Hanwag). Meine Füße wurden bei Regen alleine schon über das Spritzwasser nass. Das durchweicht Hosenbeine, Socken und wenn man nicht wie eine Ballerina von trockener Stelle zu trockener Stelle hüpft sind die Füße bald auch von innen gut nass. Ich habe nun für Schnee Stiefel mit Membran, das funktioniert besser als bei Halbschuhen, die Füße trocken zu halten. Angelehnt an den Spruch "Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert" bevorzuge ich inzwischen möglichst durchlässige Schuhe. Die erste Pfütze ist die unangenehmste, danach geht es sich herrlich frei, den besten Weg suchend, nicht die trockenen Stellen.
  3. Um auf die konkrete Frage des TO @theuol zurückzukommen. Ich habe diesen Stoff gekauft und mir einen Hoody daraus genäht. In der Beschreibung steht sehr generisch "UV-Schutz", das und vor allem die pinke Farbe waren für mich ausschlaggebend. https://www.extremtextil.de/funktions-jersey-stretch-soft-145g-qm.html Das Shirt hat nun 20 Tagestouren in den Alpen bis maximal 2800 Höhenmeter und 3 oder 4 Waschmaschinengänge hinter sich. Der Stoff sieht immer noch tippitoppi aus. Meine Haut auch. Ich bin allerdings kein guter Testkandidat für eine UV-Shirt, da ich Sonne meide oder zumindest die Exposition minimiere. Mein Arcteryx Sunshirt habe ich diese Sommer gar nicht mehr ausgeführt. Der Stoff von extremtextil wirkt kühler, klebt weniger am Körper und es gab bisher auch noch keine elektrostatische Aufladung beim Anziehen. Außerdem sind endlich die Ärmel und das Shirt ausreichend lang.
  4. Vielen Dank @mochilero! Vermutlich macht man mit keiner Route etwas "falsch". Seit gestern habe ich die TK 75 vom IGN hier liegen und würde nun am liebsten sofort loslaufen. Allerdings bin ich a) noch etwas krank und b) noch nicht in Karlsruhe. Da hilft wohl nur etwas MYOG-Ablenkung an der Nähmaschine.
  5. Ich habe bisher Wissembourg - Saverne auf dem GR 53 angedacht. Jetzt habe den GR 531 und GR 532 gefunden ... die sehen auch sehr interessant aus. Gibt es hier Vogesenkenner*innen, die etwas empfehlen können für 4-5 Tage ab Wissembourg oder anderen von Karlsruhe mit Öffis gut zu erreichbaren Orten. Am Ende der Tour würde ich gerne mit Öffis Richtung Strasbourg (schlussendlich nach Karlsruhe) abreisen können. https://www.gr-infos.com/gr53.htm https://www.gr-infos.com/gr531.htm https://www.gr-infos.com/gr532.htm Zeitraum: November
  6. PS: man kann sowohl südseitig als auch nordseitig ausweichen, falls man die Achselköpfe umgehen möchte.
  7. Man sollte in diesem Abschnitt mit dem gewählten Schuhwerk trittsicher in alpinen Gelände sein. Wenn einem da die Erfahrung oder das körperliche Können fehlt, dann wird das nicht durch Bergstiefel ausgeglichen. @BitPoet beschreibt die Stelle sehr gut. Ich möchte noch bei entsprechender Wetterlage lehmig-rutschig an einigen Stellen ergänzen. Was die Frau an den Füßen trug und jemanden zur Warnung vor ungeeigneten Schuhwerk anregte, wissen wir nicht. Dort kann man auch als erfahrener Bergsteiger eine falsche Entscheidung treffen und verunglücken, niemand ist unfehlbar. Ich habe in Erinnerung das viele Alpinunfälle von Kletterern nicht beim Klettern passieren sondern im technisch viel harmloseren Zu/Abstieg... Tatsache ist aber auch dass man bis kurz unters Brauneck sehr kommod mit der Gondel transportiert wird und dann über Fahrwege oder leichte Steige bis zu den Achselköpfen kommt. Da wird es auf einmal gach ... da nicht wenige Menschen von einmal gefassten Plänen ungern abweichen oder sich mangels Erfahrung schwer tun alpine Gefahren zu erkennen, vergeht eigentlich kein Wochenende an dem die Bergwacht nicht Menschen zwischen Benediktenwand und Brauneck retten oder gar bergen muss. Ich habe selber schon mehrfach mit Leuten gesprochen, die augenscheinlich erschöpft, nicht trittsicher und ungenügend ausgerüstet unterwegs waren und wissen wollten, wie lange es noch bis zum Fahrweg dauert. Warnungen auf Schildern werden nicht von allen wahr genommenen oder für wahr genommen...
  8. Ich bringe den INOV-8 Trailfly G270 V2 ins Spiel. Mein Freund hat den Vorgänger ein Jahr getragen und ordnet den Schuh von der Dämpfung zwischen Lone Peaks und Timps ein. Absoluter Pluspunkt: bessere Haftung bei Nässe. Ich habe den V2 erst seit ein paar Stunden. Daher erlaube ich mir noch kein Urteil. Mein Freund hat bei der V1 Version die gleiche EU Größe wie bei den Lone Peaks 5. Ich musste von Altra Damen 43 (Lone Peak 5 und Timps, die mit den doofen Sand Einsammellöchern in der Sohle) auf Herren 44 wechseln. Auf der Größentabelle des Herstellers lag ich bei der Vermessung der Innensohle von Altra genau zwischen zwei Größen. Die kleinere Größe war mir dann etwas zu kurz. Hier ein Review, den ich hilfreich fand: https://xc-run.de/material/trailschuh-test/trailschuh-modelle-2023/inov-8-trailfly-g270-v2/
  9. https://magazin.alpenverein.de/artikel/last-minute-huettenbuchung_5e154190-2c02-47a0-80fe-2cd4da0ba550#/ Vielleicht für weitere Kurzentschlossen interessant.
  10. Ich habe vor zwei Wochen wegen einem größeren Hüftgurt mit Atompacks korrespondiert. Vielleicht hilft dir das bei deiner Entscheidungsfindung. @Kawa210 The sizes are as follows. The padding is the upper limit minus 6" XL 26" - 38" (32" padding) XXL 38" - 40" (34" padding) XXXL 40" - 42" (36" padding) XXXXL 42" - 44" (38" padding)
  11. Nachtrag: habe deine wundervoll bebilderten Tourenbeschreibungen auf ODS und das PDF in meiner Ablage gefunden. Werde es in den nächsten Tagen genauer sichten. Kann mich jetzt gestützt an den Entstehungsfaden erinnern. Habe ich faszinierend gelesen, da ich selber gerne Routen plane.
  12. Danke für den Tipp! Dazu hattest du hier schon einiges geschrieben. Ich hatte die "B"s unwissender weise deutlich weiter im Westen verortet.
  13. Ich suche eine schöne Verbindung zwischen Vorarlberg (südlicher Min Weag) und dem GTA in Italien. Ist hier vielleicht jemand eine Route in diesem Bereich gewandert? Schwierigkeitsgrad: Bergwandern, nicht Bergsteigen. Kurze seilversicherte Stellen oder verblocktes Gelände sind okay, aber ich wandere die Route in Trailrunnern und meine Grenze ist bei ausgesetzt+bergab+loser Schotter/Geröll schnell erreicht. Das muss ich nicht so oft haben. Routenfindung kann ich, einsame Wege mag ich. Als erstes sind mir die Wegführung der Via Alpina und der Alpenpässeweg aufgefallen. VA: wahrscheinlich sehr überlaufen. Ich starte vermutlich Mitte Juni im bayrischen Oberland und komme dann zur Hochsaison in die Schweiz. Alpenpässe (plus Verlängerung zum Min Weag): auf den ersten Blick sehr viel in Straßennähe oder auf Straßen. Ich mag kein Asphaltwandern. Freestyle nach Süden durch das Engadin und schon vor dem GTA auf den SI treffen. Die SI Routenführung über Como gefällt mir aber nicht so gut. Ich würde gerne höher bleiben um es kühler zu haben. Alles freestylen: bequemer wäre es für den Lückenschuss einfach einem / mehreren etablierten Fernwanderwegen folgen zu können. Ich freue mich auf eure Ideen, Meinungen und Erfahrungen.
  14. Ich benutze wasserdichte Socken vor allem als Wärmesocken in Pausen bei nassen Schuhen. Oder bei Tagestouren unter Null Grad mit etwas Neuschnee, wenn sich Stiefel und Schneeschuhe noch nicht ausgehen. Ich schwitze schnell an den Füßen und habe im Gehen rasch warme Füße. Wenn ich im Gehen wasserdichte Socken trage, sind die schnell von innen sehr nass.
  15. Immer im Geldbeutel dabei. Würde ich in Lighterpack vermutlich als Geldbeutel eintragen. Falls mich Mal eine Liste veröffentlichen wollen würde. Ich habe mir einen dieser superleichten Geldbeutel selber genäht, da passt alles rein, was ich im Alltag und auf Tour wirklich brauche und seitdem muss ich nicht mehr Sachen zwischen Geldbeuteln transferieren. Seitdem ist der Organspender Ausweis auch immer dabei.
  16. @marieke333 bitte einen Beitrag weiter oben schauen, der Tag hat bei @Lottchen nicht funktioniert
  17. Man kann Bambus Fingerfood Zangen als UL Müllzangen verwenden. Leichter ist wohl nur ein zweites Gassi Sackerl als Handschuh. https://images.app.goo.gl/JuaiV4Jt6jBCoWKF8
  18. Kurzer Einwurf zu September Bergwandern in Kärnten. Wir hatten letztes Jahr am 20.09. in den Nockbergen den ersten Schneefall und mehrere Tage mit Regen gerade über Null Grad.
  19. Frage zurück: würdest du wirklich Tights bei warmen Wetter tragen wollen? Etwas eng anliegendes, meist in dunklen Farben gehaltenes? Die sind stabil gewebt, damit sie z.B. auch Felskontakt länger überstehen. Ich kann mir den Anwendungszweck gerade nicht vorstellen. Wenn ich Tights im Sommer tragen wollen würde, würde ich eher beim Laufsport schauen und nicht bei den Trekking-Modellen. Vielleicht gibt es dort leichte, luftige Sommermodelle? Ich persönlich nutze Tights nicht im Sommer, habe aber immer eine im Rucksack dabei, weil in den Bergen schnell Temperaturstürze kommen können. Oder ich gehunfähig irgendwo auf Rettung warten muss, etc. Dafür habe ich inzwischen eine Selektion von günstigen Yoga Tights von Tchibo. Dünnere und auch dickere für den Herbst. Halten erstaunlich lange, sind alle recht leicht, weil die immer mal Modelle haben ohne Schnickschnack wie Handytaschen oder RV-Täschchen am Rücken.
  20. Wir haben am WE den reflektierenden Euroschirm mit dem 99g Schirm von doppler in gelb und ohne UV-Schutz verglichen. Unter dem gelben Schirm wurde es binnen Sekunden warm und stickig. Obwohl der Schirm über dem Kopf gehalten wurde, also rundherum Luft zwischen Körper und Schirm war. Unter dem reflektierenden Euroschirm hatten wir beide das Gefühl auf einem schattigen, luftigen Platz unter ausladenden Bäumen zu wandern. Der silberne Reflektorschirm hat die Situation verbessert, der gelbe "Normalo"-Regenschirm verschlechtert. Morgen bekomme ich einen doppler Schirm mit UV-Schutz. Der Test geht weiter ...
  21. Falls du Jenny Tough noch nicht kennst: Nicht Georgien, ich kann die Länder schon auseinanderhalten. Ihre Videos enthalten meist einen kurzen Gear review und es gibt auch ein Gear Video in ihrem Kanal. Vielleicht taugt das Inspiration oder Benchmark für deine Pläne.
  22. @fettewalze Hast du das selber schon einmal umgesetzt? Ich überlege. ob es dann bei der alten Daune angebracht ist, richtig viel in die Kammern zu stopfen.
  23. Kay

    pee racks

    So weit ich weiß, haben alle Kulas eine Motivseite und sind nur innen schwarz? Wenn dem nicht so ist, dann kann man auch an der Textur den Unterschied feststellen. Die eine Seite ist glatt und wasserabweisend, die andere ist stoffig und aufsaugend. Außerdem kannst du sie nur sinnvoll mit den Innenseiten nach Innen zusammenknipsen, sonst wäre es in sich verdreht. Auch frisch gewaschen ist es empfehlenswert das Kula zusammenzuknipsen, damit die Innenseite sauber bleibt. Man soll es ja auch nicht irgendwo reinknüllen sondern luftig lagern, damit es nicht feucht vor sich hingammelt. Und wahrscheinlich möchte man auch nicht danach kramen? Mir fällt jetzt kein Szenario ein, bei dem Verwechslungsgefahr besteht. Ich behaupte, die Seiten Identifikation ist eindeutig, intuitiv und keinesfalls umständlich.
  24. Ich habe eine Daunenjacke aus den späten 90gern bei meinen Eltern: von Vaude, 90/10 Entendaune, sackschwere 680g. Ich habe sie im Herbst gewaschen und seitdem überlege ich, ob & was ich daraus machen könnte. Zuerst dachte ich, dass ich mir eine Daunenweste (frischer Stoff, alte Daune) nähe. Aber der Tragetest war dann eher ernüchternd. Außenstoff: schäbig und speckig, trotz frischer Wäsche. War über viele Jahre meine Arbeitsjacke im Winter. Innenstoff: ich vermute, der macht die Jacke so schwer. Ähnelt schweren Zeltboden. Daunen: In meiner Erinnerung war die Jacke mal sehr voluminös. Jetzt loftet sie nur noch 5cm (doppeltgelegt). Von der Wärmeleistung aktuell vergleichbar mit der Patagonia Micro Puff Test-Szenario: Tragen auf abendlichen Winterspaziergängen ... Meine aktuelle Daunenjacke mit ca. 8 cm Loft ist auch im Stehen eine Sauna, die Jacke aus den 90gern wärmt gerade mal bei kontinuierlicher Bewegung. Ist hier noch irgendwas zu retten? Kreative Ideen willkommen!
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