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Ultraleicht Trekking

UL Hängematte Camp Setup


ink

Empfohlene Beiträge

@ink: Ja, die Hängemattenwelt ist ein Mikrokosmos. Da gibt es viele tolle Dinge zu entdecken. Ich kann dir das deutsche und amerikanische Hängemattenforum empfehlen. Die YouTube-Videos von „Shug“ sind auch klasse. Und dann noch der ganze „Dutchware Bling“ und und und... Aber Vorsicht, ist genauso ansteckend wie das ultraleicht Trekking! 
Viel Spaß auf deiner Entdeckungsreise! 

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vor 15 Minuten schrieb Tubus:

Anbei auch mal meine Winterliste, ich kann damit hängen und bodenliegend die Nacht zu bringen.

https://lighterpack.com/r/l8zs4h

Klappt das mit der Isomatte dann trotz der runden Ecken? Ich wollte mir eigentlich eine TAR Xlite in Large kaufen. Laut Gewicht ist das bei dir eher die regular Xtherm, nicht? 

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Wenn ich mal mit der Hängematte unterwegs bin (sollte nachts so mindestens 5 Grad warm sein, ansonsten schlaf ich mangels dickem Underquilt/Wind lieber aufm Boden), dann mit folgendem Setup:

  • Hummingbird Hammocks "Long" Hängematte mit MYOG Ridgeline: 235g
  • Hummingbird Hammocks Tree Straps mit MYOG Amsteel Verlängerungen: 2x 27g
  • Hammock Gear DCF Hex Tarp mit Schnüren: 169g + 4 Heringe: 27g
  • EE Centurion Moskitonetz / Spray-/Windschutz in 7d: 165g
  • Underquilt Cumulus Selva 250: 500g
  • Quilt Katabatic Chisos: 523g

Die von @JAGO erwähnte Cloud71-Hängematte von Dutch klingt verlockend, was das Gewicht angeht! Da könnte ich locker noch ~70g sparen ;)

Das Tarp ist relativ minimalistisch, aber mit dem Enlightened Equipment Windschutz/Moskitonetz und nem Regenrock irgendwie drangefrickelt hatte ich auch bei Wind + Regen bisher keine Probleme.

Ich bin dennoch oft mit dem Bodensetup unterwegs, ich hab mit Schlaf (noch) nicht so die Probleme und das ist halt doch nochmal leichter, vor allem weil es nicht so viel Volumen benötigt und ich je nach Trip auch mit einem kleineren/leichteren Rucksack unterwegs sein kann.

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Ich hätte noch zwei Fragen an Hängematten-Nutzer.

Bezüglich Crosshammock:

Kann man nicht auch alternativ eine normale Hängematte mit Schubfach hernehmen und diese einfach stramm spannen? Ich hatte damals so eine ausprobiert und mich an die propagierte 30 Grad-Winkel Regel gehalten und habe relativ schnell schreckliche Kopf- und Rückenschmerzen bekommen. Im Nachhinein eigentlich auch logisch, denn im Bett würde ich auch Kopfschmerzen bekommen, wenn meine Matratze eine Kuhle hat. Ich hab dann aber ohne groß zu überlegen gedacht, dass Hängematte vllt. einfach nichts für mich ist und die wieder zurückgegeben.

Gibt es auch Hängematten mit Einschubfach für breite Matten mit 63cm? Ich wollte mir für mein Zeltsetup eine TAR Xlite in regularwide oder ggf. in large zulegen - je nachdem was ich flexibler auch für Hängematten nutzen könnte. Breit muss sie auf jeden Fall sein, weil schmale Matten mir am Boden als Seitenschläfer einfach zu klein sind.

Danke!

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vor 2 Stunden schrieb Tzunami:

Kann man nicht auch alternativ eine normale Hängematte mit Schubfach hernehmen und diese einfach stramm spannen?

Nee, das geht nur einmal ;-). Das gerade liegen funktioniert dadurch,dass du diagonal in der Matte liegst. Dann entsteht auch keine Kuhle.

Bearbeitet von truxx
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Am 24.3.2021 um 13:27 schrieb waldgefrickel:

Die von @JAGO erwähnte Cloud71-Hängematte von Dutch klingt verlockend, was das Gewicht angeht! Da könnte ich locker noch ~70g sparen ;)

Wenn Du mit der Dehnbarkeit der Hängematte klar kommst, dann ja. Sonst musst Du abwägen, was besser für Dich ist: die gesparten 70 Gramm oder ein erholsamer Schlaf. Frag mal @noodles!

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vor 4 Stunden schrieb Mittagsfrost:

Frag mal @noodles!

dann berichte ich mal: ich habe mir eine  Cloud71 11 Fuß-Matte bei Dutch gekauft. Das Gewicht von 135g ist unschlagbar. Stabilität ist wohl kein Thema, getestet hat Dutch mit einem Gewicht von fast einer halben Tonne:

Ich habe 2 Nächte versucht, darin zu schlafen, mir wars aber zu unbequem. Der Stretch ist deutlich spürbar. Allerdings spiele ich in der >90kg Klasse.

Andere haben berichtet, dass bei ihnen Stretch für den Komfort kein großes Problem ist. Ich habe im Hängemattenforum jetzt einen Test-Passaround gestartet. Wir werden sehen, wie das die anderen (leichteren) Hänger empfinden.

Ein wirklich schönes und UL-kompatibles Luxus-Item ist aber der Cloud71 Hängesessel. 

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Mit 77g Gewicht gut vertretbar

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Thank You everybody!

Bearbeitet von noodles
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Am 23.3.2021 um 11:26 schrieb JAGO:

Dutchware 11ft Hängematte aus dem neuen Cloud 71 Stoff. Die wiegt nur 145g. Als Aufhängung die Spider Web 1.5 Straps. In 365cm Länge wiegt eine lediglich 43g. Dürfte derzeit die leichteste Option sein und liegt sich auch bis 1,90cm sehr bequem. 

... und wenn du bei Dutch auch gleich noch Suspension mitbestellt hättest, wärst du noch ein paar g leichter ... UHMWPE Straps 12' lang wiegen unter 30g pro Stück, selbst mit Dutchclips bist du bei 38g pro Stück ;-)

Bearbeitet von HarryOnTrail
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Am 23.3.2021 um 12:05 schrieb Wander Schaf:

@JAGO was nutzt Du als Moskitonetz (und wie schwer)?  Oder hast Du die Chameleon?

Ich habe die Chameleon mit (abnehmbaren) Moskitonetz hier, wenn du das nächste Mal hier bist kannst du sie probeliegen. Gewicht mit Asym Bugnet ist 362g im Bischopbag.

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Am 23.3.2021 um 19:26 schrieb Tzunami:

Klingt tatsächlich gerade nach einer Offenbarung für mich - Vor allem weil ich viel in den Bergen unterwegs bin und es schwer ist ebene Flächen zu finden :-D

... aber du brauchst Bäume ... Latschenkiefern eignen sich eher weniger zum Hängen und wenn du oberhalb der Baumgrenze bist hast du ohnehin ein Problem, da heisst es möglicherweise abends absteigen bist du Bäume hast und morgens wieder rauf ;-)

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  • Gleiche Inhalte

    • Von doman
      Da ich seit kurzem mein Set an Bikepackingtaschen um eine A-Rakete erweitert habe (Vorstellung kommt noch), war genügend Packtaschenvolumen vorhanden, um eine Tour mit Zelt und Zeltofen anzugehen. Passend dazu hat sich das Wetter hier am letzten Wochenende weiter abgekühlt, sodass eine abendliche Wärmequelle wünschenswert schien.

      Das ist das Rad mit voller Montour. Hinten drin stecken Merinosachen für die Nacht (bei den Temperaturen noch überflüssig), das Tarp, Handschuhe (nicht gebraucht) und der Schlafsack. Im Rahmen befinden sich der Ofen, 1,5 Liter Wasser, Elektronik- und Hygienekleinteile, Werkzeug, Pumpe und paar Lebensmittel. Am Oberrohr Snacks, die Powerbank, Kabel, ein Schloss und die Gopro. Und vorn stecken in einer Röhre das Zelt und der Kocher nebst 750 ml-Tasse und in der anderen Isomatte und Hängematte.

      Der Freund, mit dem ich unterwegs war, fuhr ein Rose-Backroad aus Carbon, das gefühlt noch mal deutlich leichter war als mein Titan-Drahtesel.

      Er hatte allerdings noch einen Rucksack auf dem Rücken, auf den ich gerne verzichtet habe, obwohl nur damit der abendliche Biertransport zu bewältigen war.

      Die Strecke haben wir uns mit der Voreinstellung "Gravel" von Komoot erstellen lassen - mit manuellen Nachjustierungen.

      Herausgekommen ist ein extrem naturnaher Trail, bei dem man sich so manches Mal fragte, ob es wohl in hundert Metern noch ein Spur von Weg zu erkennen geben wird.

      Aber wir sind mit nur sehr gelegentlichen Schiebeeinlagen gut durchgekommen.

      Beim letzten Zivilisationsstopp haben wir uns noch jeder ein Menü einpacken lassen, das mit den Straps der Satteltaschen gut zu fixieren war und später mit den Reifenhebern gut geschmeckt hat - denn für Löffel war kein Platz mehr.

      Am Abend haben wir einen Traumspot auf einer Hügelkuppe gefunden und uns mit den Hängematten und dem Ofenzelt wohnlich eingerichtet.

      Nur bei der Bierflasche hätte ich mir gewünscht, dass sie so groß gewesen wäre, wie sie die Kerze hier aufs Zelt projiziert.

      Das Zelt hat uns einen mollig warmen Abend beschert. - Der Feuerstrahl des Schornsteins war übrigens so gerichtet, dass er dem Baum keinen Schaden zugefügt hat (auch wenn das hier vielleicht so aussieht).

      So sah das Zelt von innen aus.

      Und so stellte sich die Szenerie am nächsten Morgen dar. Bevor irgendein Spaziergänger vorbeigekommen war, hatten wir alles wieder weggepackt.

      Und alles passte tatsächlich ohne quetschen zu müssen wieder in die Packtaschen rein.

      Hier habe ich heute Morgen noch ein Bad genommen, dann ging's wieder zurück.
      SCHÖN WAR'S!
    • Von doman
      Ich hoffe, ihr haltet mich nicht für einen Zyniker oder Ignoranten, wenn ich hier von einer Wassersportaktivität berichte, während Teile Deutschlands unter Wasser stehen und viele Leute anderes zu tun haben, als Freizeitbeschäftigungen nachzugehen. Immerhin kann ich zur meiner Entlastung anführen, dass ich diese Tour lange geplant habe und mir den Zeitpunkt leider nicht aussuchen konnte. Und den Umständen geschuldet ist dann auch, dass ich die Tour nicht wie geplant zu Ende durchführen konnte.
      Wie in einem anderen Faden berichtet, habe ich kürzlich Bikepackingtaschen für mein neues Gravelbike hergestellt. Der erste Praxis-Einsatz sollte auf eben dieser Tour auf dem Lech stattfinden. Von unserem Urlaubsort im Allgäu bei Füssen wollte ich - so der Plan - mit einer kompletten Wildwasserausrüstung (Packraft, Wildwasserpaddel, Helm, Schwimmweste, Trocki) nebst Übernachtungsequipment (Tarp, Hängematte, Schlafsack, Kocher) zum Oberlauf des Lech radeln um dann mit dem Boot von Steeg bis Weißenbach zu raften. Am ersten Tag wollte ich bis Steeg radeln, um dann am zweiten Tag morgens mit dem Boot einzusetzen und nachmittags in Weißenbach anzukommen. Anschließend sollte es mit dem Rad zurück Richtung Füssen gehen.
      Hier zeige ich zunächst, wie ich die Sachen am Rad untergebracht habe. Als Bedingung stand für mich von vornherein fest, dass nahezu das gesamte Equipment am Rad festgemacht werden soll. Einen kleinen Rucksack wollte ich nur für den Fall mitführen, dass irgendetwas unterwegs kaputt geht, bzw. die Befestigung nicht so klappt wie geplant.

      Das Hauptproblem dabei ist, wie man die Paddel unterbringt, ohne sie quer am Lenker oder im Rucksack zu verstauen, weil das - meiner Meinung nach - dem ganzen Rad seine Beweglichkeit und Agilität nimmt. Bei mir passen die Paddelblätter komplett in die Rahmentasche und die Paddelschäfte stecken daneben und werden am Unterrohr entlanggeführt. Sie ragen neben dem Gabelschaft aus der Tasche, aber beeinträchtigen das Lenkverhalten in keiner Weise - eine wie ich finde perfekte Lösung. Die Rahmentasche hat außerdem noch Platz für jede Menge Ausrüstungsteile, vom Tarp, über das Werkzeug, die Wechselklamotten bis zum Erste-Hilfe-Set. Das Packraft kommt hinter den Sattel, und auch diese Befestigung hat einwandfrei gehalten. Eine Oberrohrtasche habe ich in letzter Minute noch vor dem Urlaub geklebt. Sie enthält Lebensmittel.

      Mein gesamtes Übernachtungsequipment und auch der Trocki steckt in den Gabeltaschen, links eine TAR-Isomatte (600 g) und eine Cross Hammock aus Cloud 71 (150 g, incl. Aufhängung), rechts mein MYOG-Quilt (400 g) und der MYOG-Trocki (340 g). Alles Übrige, das heißt 2 Liter Wasser, Kocher, Schwimmweste zum Aufblasen, Luftpumpe, weiteres Werkzeug und die Verpflegung wurde in der Lenkertasche verpackt. Die neue Halterung von Ortlieb ist spitze, weil sie ohne nervige Gegenstücke am Lenker auskommt. Aber die Tasche selbst halte ich für eine Fehlkonstruktion, weil sie viel zu schmal für meinen 42-cm-Lenker ausfällt, unten rund ist, sich nicht während der Fahrt öffnen lässt und mit einem nicht dicht schließenden Rollverschluss ausgerüstet wurde. Da werde ich mir in Kürze was Besseres um den Halter herum bauen.

      Als ich kurz hinter Weißenbach auf den Lech traf, war mir schon klar, dass ich wohl kaum so weit herunter fahren würde, weil "Der blaue Lech"

      sich durch die Regenfälle der letzten Zeit in einen schlammigen, zum Teil mehrere hundert Meter breiten Strom verwandelt hatte, auf dem man sich im Packraft wahrscheinlich ziemlich verloren vorkäme. Ich füge hinzu, dass es auch während des ersten Tages der Tour nahezu ununterbrochen geregnet hat.

      Der Pegel selbst war innerhalb von drei Tagen um knapp 40 cm gestiegen.

      Und diese 40 cm haben dem Charakter des Wildwassers (2+ bis 3) einiges an Wucht dazugegeben. Als ich am Abend des ersten Tages kurz unterhalb von Steeg angekommen war, habe ich - glücklicherweise in einer Regenpause - meine Hängematte direkt am Ufer aufgehängt und bin nach 70 km Gravelstrecke schnell eingeschlafen.

      Der nächste Tag begann ohne Niederschlag, was ich als gutes Zeichen nahm, obwohl er Pegel noch mal weiter gestiegen war. Nach einem Frühstück habe ich das Gepäck im Boot (Alpacka Gnu) und das Rad auf dem Boot verstaut und hatte zunächst einen ganz guten Eindruck. 

      An Stelle des Sattel vom Gnu, auf dem man eine sehr gute Kontrolle über das Boot hat, habe ich den Sitz meines MYOG-UL-Packrafts mitgenommen. Und der schlackert im Boot und hat mir keine gute Kontrolle über das Boot verschafft. Ein typischer Fall von Stupid Light - wie ich jetzt weiß.

      Nach dem Einsetzen ging es sofort extrem heftig zur Sache. Das Fahrrad allerdings saß bombenfest und hat das Boot eindeutig stabilisiert. 

      In kürzester Zeit wurde mir klar, dass ich die Befahrung unter diesen Bedingungen nicht sehr lange durchhalten würde, weil die Kentergefahr extrem hoch war und ich keinen guten, stabilen Sitz hatte. Nach etwa 3 Kilometern habe ich - der Vernunft folgend - mich in ein Kehrwasser am Ufer gerettet und habe das Bikerafting abgebrochen.

      Ich hatte dann noch eine sehr entspannte Graveltour zurück zum Ausgangsort.

      Weil der Wildwasserhelm keinen guten Sitz zum Radfahren hatte, habe ich ihn noch hinten draufgeschnallt und bin nach anderthalb Tagen wieder bei Füssen gelandet. Mein Fazit: Bikeraften hat bei mir mit Sicherheit noch eine Zukunft, aber ich werde mir etwas zahmere Flüsse aussuchen und keine UL-Experimente mit dem Sitz mehr veranstalten.
    • Von DickGischt
      Hallo.

      Ich nutze bis jetzt nur Schlafsäcke. Aber da eine Neuanschaffung ansteht, würde ich gerne einen Quilt ausprobieren.
      Mein Set Up besteht aus einer 90 Grad Hängematte (Crosshamock) einer TAR Xtherm/ Xlite/ Uberlite und einem DCF Tarp.
      Ich selbst bin männlich, 170 cm klein, wiege 68 kg und nicht sehr verfroren.
      Der Quilt sollte für Temperaturbereich bis ca. 0 Grad gehen und für hohe Luftfeuchtigkeit/Nebel ausgelegt sein.
      Mit Daunenschlafsäcke (Cumulus Panyan 650 Custom/Lite Line 200) habe gute Erfahrung und daher sollte der Quilt auch Daune sein.
      Nur die Frage welcher Quilt ist der Richtige? Ist ein Quilt überhaupt sinnvoll für meine Anwendung? Worauf muss man bei einem Quilt achten auch auf Bezug auf mein Set Up mit 90 Grad Hängematte, TAR Isomatte, Tarp? Gibt es da besonders gute Befestigungen für an die Luftmatte?
      Ein Auge habe ich auf die Cumulus Quilt. Diese würde ich mit hydrophobe Daune ausstatten.
      Was gefällt mir an diesen Quilt? Ich kann ihn komplett als Decke nutzen und die befestigung sieht für mich als Ahnungsloser recht gut aus.
      Ob es der 350 oder 450 wird habe ich mich nicht entschieden. Auch sind natürlich alle anderen Hersteller interessant für mich. Hier gibt es bestimmt den ein oder anderen mit Innovationen.
      Jetzt seit Ihr an der Reihe mit guten Vorschlägen die Ihr aus Eurer Quil Nutzung gezogen habt.
      Danke!
       
    • Von sasper
      Ich würde für eine ziemlich "alte" Hennessy Hammock Expedition A-Sym ein passendes Insualtion System suchen. 
      Ob jetzt ein Underquilt, ein Superselter, oder ein Replacement Pad wäre erstmal egal. 
      Bitte einfach einmal alles anbieten
       
      Vielen Dank und viel Gesundheit in diesen ........ Zeiten
      Simon 
    • Von ChristianS
      Hallo Gemeinde,
      nach meinem ersten 90 Grad Hängematten-Setup folgt hier nun die gewichtsoptimierte Version: (alle Bilder sind von mir) 

      Das Tarp:
      Das Tarp entstand hauptsächlich beim letzten MYOG-Treffen im Juni. Diesmal habe ich als Hauptmaterial das 19g/m² DCF gewählt, das es in schwarz eine Zeit lang bei Extremtextil im Angebot gab. Die Verstärkungen sind aus 100g/m² Hybrid-DCF, es lag noch vom letzten Rucksack ein wenig rum. Die Nähte sind als Doppelkappnaht ausgeführt und zusätzlich getaped. Der Schnitt wurde auf die DCF-Breite und den Bodenaufbau als Halbpyramide optimiert.

      Das Schnittmuster 

      Gewicht inclusive aller Leinen

      Verstärkungspunkt für Halbpyramidenaufbau 

      Abspannpunkt

      Bodenaufbau als Halbpyramide mit Beak
      to be continued
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