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Ultraleicht Trekking
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Wieviel Km täglich ?

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Wenn Ihr so die ganz langen Distanzen wandert, wie PCT, AT...Jakobsweg...ect., wieviel geht, b.z.w. lauft ihr am Tag ?

Setzt ihr euch ein Tagesziel und versucht das ganz ergeizig zu erreichen, oder geht ihr es gemütlich an, und sagt, schaun wir mal wieviel ich heute schaffe ?

Gehen wir mal davon aus, ihr habt genug Zeit für den Trip und habt keinen festen Rückreisetermin.

Wieviel Km am Tag sind realistisch ?

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Die täglichen Strecken sind natürlich von verschiedenen Faktoren abhängig: Fitness, Terrain, Steigung, Rucksackgewicht, Tagesform, Motivation, Tageslänge uvm.

Meistens habe ich kein fixes Tagesziel, sondern gehe das entspannt an und laufe einfach so wie ich Lust habe. Bei langen Wanderungen, bei denen ich nicht gerade in Form bin fängt das mit ca 30-35km am Tag an und steigert sich langsam über die ersten paar Wochen auf einen groben Schnitt von ca 45-50km/Tag. Das ist für mich eine entspannte Streckenlänge die ich über lange Zeiträume aufrecht halten kann, ohne mich zu stressen oder zu überlasten. Das beinhaltet natürlich auch kürzere und Längere Tage, eben abhängig von oben genannten Faktoren.
Wenn ich längerfristig mehr Tageskilometer mache, brauche ich nach einigen Tagen schon eine Pause um zu regenerieren.

Wie viele km am Tag für dich realistisch sind, musst du selbst herausfinden, da tickt jeder ein wenig anders. Ich persönlich laufe gern den ganzen Tag und mache relativ wenige Pausen, besonders wenn ich alleine unterwegs bin, fallen diese meist sehr kurz aus. Andere Leute gehen gern nur ein paar Stunden und setzen sich dann an irgendeinen netten Ort und entspannen dort.

 

schöne Grüße
Micha

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Das Thema Kilometerleistung bei AT,CDT, PCT kann man getrost vernachlässigen :-)

Das ist aus meiner Erfahrung (ich geb da ja auch Vorbereitungskurse) eine reines Angst-Thema

Bei 6 Monaten und 180 Tagen ergeben sich folgenden durchschnittlichen Tagesleistungen:

AT 3500 km =19,44km

PCT 4279 km = 23,77km

CDT 4989 km = 27,72km

Da wird einem natürlich schlecht, wenn man zu Hause (ohne Trail legs) mit nem schweren Rucksack unterwegs ist und sich fragt wie man das Tag für Tag ein halbes Jahr abspulen soll. Vor allem, wenn man bei dem halben Jahr An- und Abreise sowie die ganzen Pausentage abzieht, die man ja auch mal nehmen will.

Glücklicherweise kommt die Fitness auf den ganz langen Wegen von ganz alleine :-)

Der Micha ist ein zäher Hund mit langen Beinen und läuft relativ schnell zwischen 45-50km, aber selbst ich Normalo bin damals dann relativ schnell so zwischen 35 und 40 km gelaufen.

176cm groß, Startgewicht immer um die 80kg, untrainiert. Hintenraus dann eher 70-72kg und BÄM :-)

Talk soon

 

Carsten

 

 

 

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Wenn ich hier in flacheren Gefilden unterwegs bin laufe ich eigentlich immer so zwischen 35 und 40 km, bei WE-Touren.
Wäre ich jetzt länger unterwegs würde ich die ersten Tage etwas langsamer angehen um nicht zu schnell zu verbraucht zu sein.

Ich habe dieses jahr vor 3 Wochen durch die Alpen zu laufen, da habe ich keine wirklichen Erfahrungswerte wieviel km ich da schaffe. Ich gehen von 25km aus, wobei da dann immer um die 2000hm dabei sein werden.

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Ich denk auch, dass es eine Frage des Trainingzustandes ist. Ich gehe anfangs eher langsam und schaffe ca. 4km/h, später wird es schneller. Dann muss ich nur noch entscheiden, wie viele Stunden am Tag ich laufen will (und wo ich übernachten will).

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Gast
vor 2 Stunden schrieb micha90:

Die täglichen Strecken sind natürlich von verschiedenen Faktoren abhängig: Fitness, Terrain, Steigung, Rucksackgewicht, Tagesform, Motivation, Tageslänge uvm.

Meistens habe ich kein fixes Tagesziel, sondern gehe das entspannt an und laufe einfach so wie ich Lust habe. Bei langen Wanderungen, bei denen ich nicht gerade in Form bin fängt das mit ca 30-35km am Tag an und steigert sich langsam über die ersten paar Wochen auf einen groben Schnitt von ca 45-50km/Tag. Das ist für mich eine entspannte Streckenlänge die ich über lange Zeiträume aufrecht halten kann, ohne mich zu stressen oder zu überlasten. Das beinhaltet natürlich auch kürzere und Längere Tage, eben abhängig von oben genannten Faktoren.
Wenn ich längerfristig mehr Tageskilometer mache, brauche ich nach einigen Tagen schon eine Pause um zu regenerieren.

Wie viele km am Tag für dich realistisch sind, musst du selbst herausfinden, da tickt jeder ein wenig anders. Ich persönlich laufe gern den ganzen Tag und mache relativ wenige Pausen, besonders wenn ich alleine unterwegs bin, fallen diese meist sehr kurz aus. Andere Leute gehen gern nur ein paar Stunden und setzen sich dann an irgendeinen netten Ort und entspannen dort.

 

schöne Grüße
Micha

Bis 50km is eine Menge !

Die läufst Du dann in deinen Merrel Trail Gloves ?

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vor 1 Minute schrieb Fransen2.0:

Die läufst Du dann in deinen Merrel Trail Gloves ?

Die Laufe ich mit was auch immer gerade verfügbar ist :D Die Trail Gloves funktionierten für mich bisher gut, aber den perfekten Schuh gibt es nicht. Die letzten 1300km des CDT bin ich mit Luna Sandalen gelaufen, das ging auch wunderbar. Die längsten Tage waren dabei 75km (mit Trail Gloves) bzw knapp über 70km (mit Lunas).

Wie meine Vorredner schon sagten, ist das aber nichts, was man von der Couch macht, sondern nach mehreren Monaten wandern am Stück, wo man natürlich eine ganz andere Fitness erreicht, als beim Spaziergang am Wochenende.

 

OT: Wenn du einen Text einfach markierst, zeigt es dir "markierten Text zitieren" an, dann musst du nicht den ganzen Post wiederholen. Falls du jemanden erwähnen möchtest tippe ein @ Zeichen und danach den Namen, wähle dann den passenden aus der Liste aus. Derjenige bekommt dann eine kleine Benachrichtigung. @Fransen2.0

 

schöne Grüße
Micha

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Erfahrungsgemäß ist die Tagesstrecke, sofern man sich kein festes Ziel gesetzt hat, bei mir auch stark von der Strecke abhängig: wenn es spektakuläre Landschaft ist, durch die ich laufe, bin ich gerne mal etwas langsamer und genieße das richtig, gucke und fotografiere viel.

Wenn es hingegen eher etwas langweiligeres Flachland ist oder langweiligere Bergwege, dann suche ich den Spaß im Laufen, also einfach mal richtig beschleunigen und sich an die Grenze des über Stunden aufrechtzuerhaltenden bringen. Mir macht beides ordentlich Spaß. Auch einfach mal einen Berg "hochzusprinten" schockt einfach, weil man nur noch Schritt für Schritt keuchend nach oben geht, ohne irgendwie übers Ende oder das Ziel oder sonstwas noch nachdenken zu können. Aussicht genießen kann man schließlich oben oder auf dem Weg wieder runter ;)

Dabei gucke ich dann aber schon dass ich am nächsten Tag nicht so gerädert bin, dass ich das ganze nicht wiederholen kann. Das geht meist recht gut, weil ich Touren meistens in ziemlich gutem Konditionszustand starte, weil ich auch so viel Sport mache, wenn auch was ganz anderes. Aber das tägliche Laufen passt hier auch echt gut, weil man so über den Urlaub nicht allzu viel Kondition wieder abbaut.

Also um die konkrete Frage zu beantworten: kein ehrgeizig gesetztes Kilometerziel/Tagesziel, nur manchmal ehrgeizig gesetzte Geschwindigkeit!

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Wer einen Thruhike vorhat,muss oft Strecke machen um vor Wintereinbruch irgendwo anzukommen. Wie gesagt bekommt man die Fitness aber von selbst mit der Zeit, weil auch der hike meistens lang ist. Auf meinen Touren habe ich aber diesen "Stress" nicht.

Mich zieht es auch oft meist in etwas anspruchsvolleres Gelände. Dort denke ich eher in Stunden und nicht in km.

Ich steuere gezielt interessante Gipfel, Aussichtspunkte und Pässe an, sowie vielversprechende camp spots.

Wie am Arbeitsplatz sind mir 8 Stunden am Tag eigentlich genug. Den Rest des Tages wird entspannt, fotografiert und irgendwas anderes gemacht.

Als Konsequenz weiß ich meistens gar nicht wie viele km ich laufe. Ich denke es sind nur selten mehr als 20 km.

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vor 3 Stunden schrieb P4uL0:

Ich habe dieses jahr vor 3 Wochen durch die Alpen zu laufen, da habe ich keine wirklichen Erfahrungswerte wieviel km ich da schaffe. Ich gehen von 25km aus, wobei da dann immer um die 2000hm dabei sein werden.

OT:

Das kann ich erfahrungsgemäß so unterschreiben. 25km werden es vielleicht nicht am ersten Tag sein, aber ab dem dritten oder vierten Tag ist das bei normaler Fitness drin. Mehr Tageskilometer werden bei mir eher durch die Wegbeschaffenheit, das Wetter oder andere äußere Einflüsse beschränkt als durch die Kondition.

Wo läufst Du 3 Wochen durch die Alpen? Ich bin noch am überlegen, im August eine Hälfte des GTAoder doch München-Venedigzu laufen.

 

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Bei den Thruhikes kommt neben dem physiologischen Aspekt auch noch etwas Psychologie dazu. Am Anfang ist alles spannend und man möchte viel von der Landschaft mitnehmen. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich aber an die Landschaft, hält nur noch bei den wirklichen Highlights und möchte einfach nur noch Strecke machen.

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Aufm Jakobsweg bin ich am Anfang zwischen 30 und 40 km am Tag gelaufen, in relativ flachem Terrain und allein. Später in den Bergen ging die Km-Leistung deutlich nach unten, u.a. auch weil ich einen Mitwanderer gefunden hatte, der es nicht eilig hatte.

Grundsätzlich gehe ich immer davon aus völlig untrainiert zu sein, weil ich sonst auch keinen Sport mache. Nach den Jahren weiß ich mittlerweile, dass ich ca. 34 km laufen kann, dann geht bei mir die Quängelei los. Tatsächlich kann ich dann aber noch eine ganze Ecke weiterlaufen, nur eben mit gequängel.

Mein persönliches Maximum in Mittelgebirgslagen waren bisher glaube ich 48km, das ist für mich aber definitiv Type II Fun.

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vor einer Stunde schrieb Fabian.:

Bei den Thruhikes kommt neben dem physiologischen Aspekt auch noch etwas Psychologie dazu. Am Anfang ist alles spannend und man möchte viel von der Landschaft mitnehmen. Nach einiger Zeit gewöhnt man sich aber an die Landschaft, hält nur noch bei den wirklichen Highlights und möchte einfach nur noch Strecke machen.

Ich würde da widersprechen, zumindest bei mir ist das nicht der Fall. Ich genieße jeden Ausblick und jede schöne Szenerie, die mir begegnet, halte aber nicht bei jedem Ausblick an und setze mich eine halbe Stunde hin, sondern freue mich darüber und ziehe weiter.
Ich habe schlichtweg wenig Lust einfach nur herum zu sitzen, sondern bin immer schon gespannt, was ums nächste Eck, über dem nächsten Pass und hinter dem nächsten Gipfel ist. Die Meilen mache ich nicht um der Meilen willen, sonder (ähnlich wie es mit dem niedrigen Baseweight ist) aus der Folge dessen, was ich gerne mache - das ist bei mir nun mal laufen.

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vor 21 Stunden schrieb P4uL0:

 

Ich habe dieses jahr vor 3 Wochen durch die Alpen zu laufen, da habe ich keine wirklichen Erfahrungswerte wieviel km ich da schaffe. Ich gehen von 25km aus, wobei da dann immer um die 2000hm dabei sein werden.

Kommt auf die 2000Hm an. Wenn es hoch und runter zusammengerechnet 2000 Hm sind, dann sind 25km drin, sofern der Weg gut ausgebaut und markiert ist und keine Hemmer (Blockfelsfelder, Firnfelder, Unterholz....) unterwegs auftauchen.

Nimmt man die Faustformel für die Berechnung heran (400 Hm/h im Aufstieg, 600Hm im Abstieg und 5km/h horizontal), kommen zusammen: Höhentechnisch Aufstieg 2000/400 = 5h, Abstieg: 2000/600 = 3.3h und  horizontal 25/5 = 5h. Die 5h werden halbiert und zu den Werten für die Höhe Zeit addiert, macht knapp 11 Stunden reine Wanderzeit. Selbst wenn man da hetzt und nur 1h Pause unterwegs einlegt, hast Du dann im Schnitt jeden Tag etwa 12 Stunden geplant, über drei Wochen hinweg. Das halte ich für sehr amibitionert.

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wobei 400 Hm/h im aufstieg schon eher sportlich ist.

bin ich mit meiner besseren hälfte auf mehrwöchigen touren in den alpen/pyrenäen unterwegs, rechnen wir mit 300 Hm/h im auf-, 600 Hm/h im abstieg und 4 km/h in der ebene plus (!!!) pausen.

bin ich dagegen alleine auf kurztour unterwegs, können es auch wesentlich sportlichere werte sein.

von den "schweizer wanderwegen" gibts ein excel-file das dir deine gehzeiten anhand noch detailierterer parameter berechnet: https://www.wandern.ch/download.php?id=265_984bc5d8

wobei es aufstiege > 40° nicht berechnen kann.

bearbeitet von dani

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Och, die Formel paßt ganz gut. So als Vergleich habe ich mal die Route Sumvitg Bahnhof - Val Sumvitg - Terrihütte - Scalettahütte - Steinbockweg - Cap. Bovarina - Passo Negra - Lukmanierpaß - Passo dell Uomo - Cap. Cadagno - Ritomsee - Pian Töi - Buco di Ce - Valle - Airolo rausgepickt, die ich letzen Herbst in drei Tagen entlang bin. Insg. 3650Hm rauf, 3650Hm runter und 68 km Strecke. Laut Faustformel braucht es 22h, ich war in 21h durch, Aber es stimmt schon, all zu langsam darf man da nicht unterwegs sein, und wenn man unterwegs auch mal Pause machen will, dann wird es zeittechnisch eng. Da ist es dann kaum möglich, gemütlich erst um 8 Uhr morgens aufzubrechen, wenn man abends noch rechtzeitig wo ankommen will.

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So ambitioniert find ich das garnich. 

Schaffe auch 800 -1000hm in der Stunde, das ist zwar mit wenig Gepäck und das geht auch nicht jeden Tag, aber 2000hm pro Tag sollte schon machbar sein. 

Zugspitze übers reintal ging auch locker an einem Tag, das sind auch 2000hm aber knapp 40km soweit ich mich erinnern kann. 

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vor 7 Minuten schrieb P4uL0:

Schaffe auch 800 -1000hm in der Stunde, das ist zwar mit wenig Gepäck

naja. die zeiten oben basieren auf dem durchschnitts-wanderer. dass bergläufer (mit minimalstem gepäck) da ganz andere zeiten hinlegen, versteht sich von selbst.

bearbeitet von dani

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vor 1 Stunde schrieb P4uL0:

So ambitioniert find ich das garnich. 

Schaffe auch 800 -1000hm in der Stunde, das ist zwar mit wenig Gepäck und das geht auch nicht jeden Tag, aber 2000hm pro Tag sollte schon machbar sein. 

Dann probiers. Ich sage aber schon einmal: es ist ambitioniert, denn der dick gedruckte Teil ist der Knackpunkt. Ich habe auch kein Problem damit, kurzfristig mehr zu gehen. Ich bin auch als Tagestour von der Rif Gonella über den Dome de Gouter auf den Mont Blanc und von dort zurück Hütte und weiter runter zum Auto - 2000Hm rauf, 3600Hm runter, 28km, mit dem ganzen Berggeraffel und steigeisenfesten Bergstiefeln.

Wir reden hier aber von einer Dauerleistung über 3 Wochen hinweg mit einem Durchschnitt von 2000Hm pro Tag, und keinen Wochenendtouren. Wenn am fünften Tag dann mal die Muskeln nicht so wollen, mußte danach gleich extra ran.

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Zumal sich nach einer Woche wegen des harten Untergrunds und der steilen Auf- bzw- Abstiege, obwohl genug Kondition vorhanden ist, gerne mal meine Bänder und Sehnen melden und ich denen so durch Ruhetage oder eine halbe Etappe etwas mehr Regeneration gönnen muss.

Auch merke ich nach 10 Tagen oft ein Kaloriendefizit, da ich gar nicht soviel Essen kann, wie ich in den Bergen verbrauche. Deshalb würde ich zur Sicherheit immer Ruhetage einplanen.

Im Mittelgebirge sind mir dagegen beide o.g. Situationen völlig fremd, da die Höhenmeter fehlen. Da kann man deutlich mehr Tageskilometer einplanen.

bearbeitet von fettewalze

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