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Ultraleicht Trekking

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Ich weiß, es ist etwas früh - aber nachdem das Sabbatical genehmigt ist, steigt die Vorfreude schon ganz ungemein, und so ein Thread hat ja kein Ablaufdatum :-D

Also will ich mal einen kleinen Sammel-/Austausch-/Wasweisich-Thread zum Thema PCT 2020 starten, erst mal egal ob Thru- oder Section Hike.

Für mich soll es auf alle Fälle den ganzen Weg von Campo bis nach Kanada gehen. Startzeitpunkt ist (hoffentlich, so die Losgötter der PCTA mir gesonnen sind) Anfang Mai.

Von den Big Three steht noch nix fest, allerdings will ich diesen Sommer mal ein Fly Creek ausprobieren, das die Bewertungen der PCT-ThroughHiker regelmäßig anführt, freistehend und mir als Tarp-Laien naturgemäß sympathisch ist - ich weiß, ich weiß... ich werde auch die ein oder andere Nacht im Sommer/Herbst Tarp-Erfahrungen sammeln, aber ich bin erst mal lieber pessimistisch. Ein ÜLA CDT darf dieses Jahr mit auf die Alpenüberquerung (Königssee-Triest), genau wie die Brooks Cascadia 13, die bis auf ein paar halbtages-Touren noch keine Trekking-Erfahrung haben.

Meine eigene Wandererfahrung habe ich fast ausschließlich in den Alpen und deren Vorland gemacht, aber da hab ich in den letzten Jahren doch überraschend (für mich) etwa 1500km und einiges an Höhenmetern zusammen gebracht.

Im Moment ist natürlich die Planung noch in einem ganz frühen Stadium, aber so einige Ausrüstungsfragen wollen vielleicht doch schon frühzeitig zumindest gestellt werden, um die ein oder andere Lösung schon mal auf subjektive Praxistauglichkeit zu testen (z.B. mal ein Explorer+ ausprobieren um zu sehen, wie multifunktional es dann wirklich ist, oder den passenden Schlafsack für die High Sierras ausloten, mit einem Squeeze mal Wasser filtern üben, etc. etc.).

Falls ihr eigene Erfahrungen und Tipps habt, dann natürlich immer gerne her damit.

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Am 16.4.2019 um 18:56 schrieb BitPoet:

Für mich soll es auf alle Fälle den ganzen Weg von Campo bis nach Kanada gehen. Startzeitpunkt ist (hoffentlich, so die Losgötter der PCTA mir gesonnen sind) Anfang Mai.

Ich plane ja erst für 2023, da habe ich einen runden Geburtstag :grin:, den würde ich gerne auf dem PCT verbringen. Aber ich lese die Planungsfäden immer sehr gerne und ausgiebig mit. Hast Du Dich denn jetzt schon für Mai 2020 bewerben können? Und wieso startest Du so spät, das könnte doch sicher knapp werden, denke ich mir.

bearbeitet von Idgie

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vor 30 Minuten schrieb Idgie:

Ich plane ja erst für 2023, da habe ich einen runden Geburtstag :grin:, den würde ich gerne auf dem PCT verbringen. Aber ich lese die Planungsfäden immer sehr gerne und ausgiebig mit. Hast Du Dich denn jetzt schon für Mai 2020 bewerben können? Und wieso startest Du so spät, das könnte doch sicher knapp werden, denke ich mir.

Hehe, bei mir ist's der halbrunde :) Bewerben geht natürlich erst im November. Zeitlich ist die Auszeit einfach erst ab Mitte April möglich, und nach etwas hin und her Überlegen habe ich mich jetzt einfach mal pessimistisch auf die ersten Tage im Mai festgelegt. Da habe ich dann genug Puffer für letzte Vorbereitungen und die Anreise, und die Chancen sind höher, dass ich schon beim ersten Versuch ein brauchbares Startdatum ergattere und nicht bis zur zweiten Runde im Januar warten muss. Ein Vorteil wird auch sein, dass der Schnee in den High Sierras schon deutlich abgenommen hat, der Nachteil natürlich die noch etwas höheren Flüsse, aber insgesamt sollt ich ohne FlipFlopping durchkommen. Auch wenn ich etwas mehr Wasser durch die Wüste schleppen muss.

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Ich bin 2020 auch mit meiner Frau am Start :grin:

Edit: Ups der Esel! Also...2020 sind meine Frau und ich hoffentlich auch am Start. :-D

Edit 2: Wird dann unser zweiter Thruhike nach dem Te Araroa. Wobei ich zugeben muss, dass wir dort so manche Straße übersprungen haben.

bearbeitet von Randysch

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vor 3 Stunden schrieb dr-nic:

Plane mit meiner freundin 2020 nen section hike. Vorraussichtlich irgendwas in oregon.

Wie lange wollt ihr auf dem Trail sein? Die üblichen 2-3 Wochen die ein "normaler" Urlaub so hergibt oder länger?

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vor 17 Stunden schrieb BitPoet:

Super! Habt ihr schon ein präferiertes Zeitfenster?

Ich denke das Ende April eine gute Startzeit wäre. Kann man sich in der Wüste noch etwas Einlaufen. Ich habe aber zur Startzeit schon unterschiedliche Meinungen gehört. Ich denke halt wenn man etwas früher beginnt braucht man in der Wüste nicht direkt so arg Strecke zu machen. Allerdings scheint es ja dieses Jahr auch dort auf den Peaks sehr heftige Schneeauseinandersetzungen zu geben.

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vor einer Stunde schrieb Randysch:

Ich denke das Ende April eine gute Startzeit wäre. Kann man sich in der Wüste noch etwas Einlaufen. Ich habe aber zur Startzeit schon unterschiedliche Meinungen gehört. Ich denke halt wenn man etwas früher beginnt braucht man in der Wüste nicht direkt so arg Strecke zu machen. Allerdings scheint es ja dieses Jahr auch dort auf den Peaks sehr heftige Schneeauseinandersetzungen zu geben.

Ende April ist sicher nicht komplett verkehrt. Ich werde da schon ein wenig unter Zeitdruck starten, aber ich kenne zumindest schon von diversen Wanderungen im Hochsommer wie mein Körper auf langen Touren ohne Schatten und mit Temperaturen über 30°C funktioniert (und was dabei nicht geht...). Von Anfang-April-Startern liest man immer wieder, dass die High Sierras noch zu verschneit sind und sie den Abschnitt im Spätsommer nachholen müssen, oder dass sie enorme Probleme mit den spontan anschwellenden Flusspegeln haben.

Letzteres (also das Furten) ist für mich aktuell der Punkt, der noch die größten Fragezeichen hat. Wasser ist mir nicht ganz fremd und ich bin schon durch den ein oder anderen flacheren Fluss in der Heimat gewatet, aber das waren dann doch alles Stellen an denen die Sicht gut und bekanntermaßen keine echte Gefahr vorhanden war.

Keine Ahnung, wie/wo man sich da in unseren Gefilden (Präferenz in Bayern, Oberösterreich oder Tirol) optimal vorbereitet.

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Am 21.4.2019 um 17:56 schrieb dr-nic:

Mal gucken. Ich hab knapp 6 wochen ferien, aber meine freundin wohl nur drei.

Oregon könntet ihr in der Zeit zu 3/4 schaffen. Wenn Sommerferien sind, dann ist der ThruHiker-Pulk auch wohl gerade dort und kann euch mitziehen ;-) Jetzt wieder ernsthaft: der Abschnitt von Ashland bis McKenzie Pass scheint als Section Hike für 2 Wochen ziemlich beliebt zu sein.

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Am 19.4.2019 um 09:26 schrieb Randysch:

Ich denke das Ende April eine gute Startzeit wäre. Kann man sich in der Wüste noch etwas Einlaufen. Ich habe aber zur Startzeit schon unterschiedliche Meinungen gehört. Ich denke halt wenn man etwas früher beginnt braucht man in der Wüste nicht direkt so arg Strecke zu machen. Allerdings scheint es ja dieses Jahr auch dort auf den Peaks sehr heftige Schneeauseinandersetzungen zu geben.

Früher macht denke ich nicht wirklich Sinn, bzw. wird dann zum Glücksspiel. Ich habe mir den Cicerone-Guide gegönnt, der ganz nette Tabellen für die Zeitplanung hat. Eigentlich will man ja nicht vor Mitte Juni in Kennedy Meadows ankommen, und bei den Rückrechnungen ist man bei einer geplanten Dauer von 180 Tagen beim 25.4. als Startdatum. Ende März/Anfang April wird man wohl

  • entweder langsam gehen, weit über die reguläre Visum-Dauer kommen und verlängern müssen
  • die High Sierras Flipfloppen
  • oder mit Schneeschuhen losziehen

Falls nächstes Jahr eines mit sehr wenig Schnee ist sieht die Sache natürlich anders aus, aber dann sind die Permits ja schon ausgestellt...

Nachdem gestern Abend das Wetter so schlecht war, habe ich schon mal an meiner Packliste gearbeitet.

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Am 18.4.2019 um 12:20 schrieb dr-nic:

Plane mit meiner freundin 2020 nen section hike. Vorraussichtlich irgendwas in oregon.

Gerade gesehen: Oregon möchte nächstes Jahr die Section Permits für die populärsten Abschnitte des PCT / OST massiv limitieren und beschränkt voraussichtlich das Kampieren:

http://www.pctoregon.com/new-access-limits-coming-to-oregon-pct-in-2020/

Ihr müsst also vermutlich relativ früh einen guten Plan haben und euch rechtzeitig um Permits bewerben, wenn ihr durch einen der betroffenen Abschnitte wollt. Oder auf Alternativen ausweichen.

Im Moment ist alles noch ein Entwurf, der noch die Zustimmung der Behörden braucht, also kann es auch sein, dass das ganze nicht/anders/später umgesetzt wird, also am besten regelmäßig auf pctoregon.com nachsehen.

Thru-Hikers betrifft das ganze gottseidank nicht (bzw. maximal bei der Auswahl der Camp Spots).

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Dieses Jahr hat es in California sehr viel geregnet, in die Bergen also sehr viel schnee.Ich war 6 Tagen unterwegs , von HW 15 bis Agua Dulce hab Mnt Baden Powell nicht gemacht weil ich keine spikes dabei hatte. Mount Wilson war schon eine herausforderung mit al den Schnee. Also wenn es nachstes Jahr wieder so ist dan ist es besser später zu starten.Aber freut euch, es ist wünderschön da,nicht zu vergleichen mir Europa weil die Landschaft viel weiter,offner ist.

Unterwegs haben viele thru-hickers die bergen ubersprungen um sie später nach zu holen.Ich hab schon einige gesprochen die echt grose problemen hatten.

Was mich sehr gewundert hat ist wieviel manche Leute mit sich rumschleppen.UL hab ich wenig gesehen.

Viel spass

 

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Was deine packliste anbelangt:sieht schon gut aus. Sun Gloves ind schon gut,meine händen waren schon Rot.

Einige bedenkungen .Ob ich ein Schirm mitnehmen würde weis ich nicht weil ich es nicht für practisch in die Bergen halte.Vieleicht eine Kopf/nacken bedeckung ?Wie gross ist dein Topf das der 90 gr schwer ist? mir haben 400ml gereicht 48gr.  Ob Meriosocken lange halten bezweifele ich sehr.

Du hast ja noch sehr viel Zeit und andere Users wissen bestimmt mehr.

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vor 2 Stunden schrieb iggyriggy:

Was deine packliste anbelangt:sieht schon gut aus. Sun Gloves ind schon gut,meine händen waren schon Rot.

Einige bedenkungen .Ob ich ein Schirm mitnehmen würde weis ich nicht weil ich es nicht für practisch in die Bergen halte.Vieleicht eine Kopf/nacken bedeckung ?Wie gross ist dein Topf das der 90 gr schwer ist? mir haben 400ml gereicht 48gr.  Ob Meriosocken lange halten bezweifele ich sehr.

Danke für dein Feedback! Die Sun Gloves sind mir auf einigen YouTube-Videos aufgefallen, dann habe ich mal recherchiert. Ich hab mir zwar auch schon hierzulande die Pfoten in der Sonne verbrannt weil ich keine Sonnencreme vertrage, wäre aber nie von allein auf die Idee gekommen, dass da jemand schon (leichte) Handschuhe dagegen gemacht hat :-)

Mein Topf ist ein 550ml Toaks. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich essenstechnisch machen will, aber ich denke mal, dass das Volumen ziemlich passen müsste. Nach den Touren im Sommer+Herbst werde ich aber vermutlich mehr wissen.

Socken erprobe ich gerade. Für die Alpenüberquerung habe ich mir Ortovox schenken lassen die ich demnächst einlaufe, und Darn Toughs kommen mit einem Arbeitskollegen über den großen Teich.

Wenn Schirm, dann wohl nur in den echten Wüstenabschnitten als Schattenspender. Die High Sierra darf er dann in der Bounce Box umkurven.

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Ich hatte bisher keine Probleme mit Merinosocken und meine Frau auch nicht. Genutzt wurden bisher Falke und Icebreaker Modelle. 
Darn Toughs musst du ja mittlerweile nicht zwingend importieren.
Ich höre von Ultraläufern immer wieder das die Wrightsocks sehr gut sein sollen, zwar auch sehr teuer, aber das sind andere ja auch.

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Am 6.5.2019 um 18:33 schrieb Randysch:

Ich höre von Ultraläufern immer wieder das die Wrightsocks sehr gut sein sollen, zwar auch sehr teuer, aber das sind andere ja auch.

Danke für den Hinweis, die werde ich mir auch mal genauer ansehen. Die zweilagige Konstruktion klingt erst mal vielversprechend.

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So, das Zpacks Duplex durfte mich letzte Nacht zum ersten Mal testweise beherbergen (wenn auch aus Zeitgründen nur im Garten von Mutti) und ich bin begeistert. Narrensicher im Aufbau selbst für einen Zelt-Noob wie mich, standstabil, super durchdacht, genial viel Platz für eine Person und wiegt quasi nix. Temperaturbereich war von 16°C beim Zubettgehen bis 7°C um 4:30 Uhr, die Luftfeuchtigkeit als mich der vermaledeite Kuckuck aufgeweckt hat war um die 90%. An der Innenwand war Kondensat, Schlafsack und Tub waren aber kein Bisschen nass. Nach kurzem Abwischen der Innenwand mit dem Mikrofasertuch habe ich das Zelt kurz durchlüften lassen, ausgeschüttelt, 5 Minuten in die Morgensonne gehängt und es war perfekt trocken. Fazit: das Zelt war definitiv die richtige Wahl.

Was sich leider bestätigt hat ist, dass ich neue Stöcke brauche. Die Black Diamond haben eine fixe Länge von 130cm, das ist deutlich zu viel. Das gute ist, dass die Investitionen im Kontext eines ThruHikes nicht ganz so schlimm aussehen und noch Luft im Budget ist :-) 23000 Höhenmeter gönne ich den "alten" aber noch, und nach der Alpentour dürfen sie dann im Biete-Bereich hier eine neue Heimat finden.

Mein Cumulus ist leider nicht mehr rechtzeitig für den Test gekommen, deshalb habe ich im alten Nordisk Oscar +10 mit schon sichtbar reduziertem Loft genächtigt (Komfort-Temperatur 18°C, Limit 10°C) und als Unterlage hatte ich eine Prolite dabei. Mit langer Unterhose und dünnem Merino-Longsleeve hat das gerade so gereicht, mich bei einigermaßen geschlossener Öffnung nicht unwohl zu fühlen, und ich habe schon mal ein wenig mehr Gefühl dafür, wie mein persönlicher Wohlfühlbereich und die Herstellerangaben zueinander passen.

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OT: Variabel ist anders, aber Du könntest den Aufbau nochmal mit entriegelten Stöcken probieren (zumindest meine Distance Carbon Z sind so aufgebaut). Wenn Du den Griff entriegelt zusammenschiebst, sind sie ca. 10 cm kürzer. 

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Hallo BitPoet und alle anderen. Ich plane auch für April (am liebsten ab Mitte) - Oktober 2020 ... Freistellung von der Arbeit ist schon safe. Daher gehts für mich so langsam auch mal in die genauere Planung. Zum Glück habe ich schon einige Ausrüstung angesammelt aber die Big 3 werde ich für den PCT neu anschaffen (müssen). 

 

Zelt: Ich überlege stark, das Plexamid von ZPacks zu nehmen. Allerdings muss ich irgendwo mal ein Ausstellungsstück finden, um zu schauen, ob es für meine Größe hinhaut.

Quilt: Werde ich mich wohl bei Enlightened Equipment bedienen. Klar kostet Zoll usw aber sie bieten m.E. unschlagbare Specs.

Rucksack: ich würde gerne einen kleinen Sack mitnehmen. Ich überlege aber noch, wie ich es dann mit dem Bear-Can anstelle und wie groß dieser sein soll.

Wie ihr seht, noch einiges an Planungsaufwand bei mir ;)

 

Freue mich auf alle künftigen Unterhaltungen :)

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Willkommen im Vorfreude-Thread, @michi-thie! :-)

vor 6 Stunden schrieb michi-thie:

Rucksack: ich würde gerne einen kleinen Sack mitnehmen. Ich überlege aber noch, wie ich es dann mit dem Bear-Can anstelle und wie groß dieser sein soll.

Das ist auch ein Punkt, der mir noch Gedanken macht. Ich werd mir wohl einen Eimer in BV500-Format suchen und damit mal probepacken und -tragen.

vor 6 Stunden schrieb michi-thie:

Zelt: Ich überlege stark, das Plexamid von ZPacks zu nehmen. Allerdings muss ich irgendwo mal ein Ausstellungsstück finden, um zu schauen, ob es für meine Größe hinhaut.

Ich habe ja jetzt das Duplex eingeweiht, da hatte ich mit 1,75cm noch massig Luft in beide Richtungen. Das Plexamid sollte durch die Platte oben ja noch eine Spur mehr gefühlte Höhe bieten (wenn man nah an der Tür sitzt/liegt). Für mich war letztendlich das Kriterium, dass ich das Duplex auf beiden Seiten komplett öffnen kann um für Durchzug zu sorgen.

Zum Planungsaufwand: so wirklich wird das Planen wohl erst an der kanadischen Grenze vorbei sein, wenn ich mir die Blogs und Vlogs vom Trail so anschaue ;-)

Heute waren passend zum Wetter (29°C, wolkenlos) die ActiveIce UV-Handschuhe im Briefkasten. Da hab ich erst durch die Trail-Videos gelernt, dass es sie gibt. Die hätte ich letztes Jahr bei der Alpenüberquerung schon brauchen können.

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vor 10 Stunden schrieb Mars:

Stand heute bin ich 2020 dabei. Zur Vorbereitung werde ich den AT gehen und dann als Ausklang den CDT. Manche Leute nennen dies "Calendar Year Triple Crown". 

Respekt. Ein ziemlich ehrgeiziger Plan. Wie hast du vor, das zeitlich hinzubekommen? Etwas Flipfloppen zwischen den Trails, um die schneereichsten CDT-Abschnitte in den Sommermonaten zu machen? AT Nobo und dann PCT und CDT Sobo? Wie lange planst du? Auch bei einem (zumindest für meine Verhätltnisse) völlig verrückten Tempo musst du ja die Hälfte des ATs so richtig über Schnee, oder?

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Ich lese gerade Legends Blogbeiträge - ja, er ging einige Wochen über Schnee auf dem AT. Anish ist zwischen den Trails geflipfloppt. Legend benötigte 8.5 Monate, er ist aber klar auf der schnelleren Seite, ich plane mit 9.5 - 10 Monaten. AT Nobo, dann von Boston nach San Diego fliegen, PCT Nobo und dann CDT wieder Sobo. Allerdings weiss zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand, wie die Verhältnisse sein werden. Ehrlich gesagt ist es auch eine Frage von Glück und Pech. Für mich war letztes Jahr auf dem PCT die Logistik das Problem. Ich war Sobo unterwegs, oft im dichten Nebel der immer so romantisch nach Lagerfeuer gerochen hat. Und dann gab es da diese pilzartigen Wolken....

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