Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.08.2024 in allen Bereichen

  1. 7 Punkte
    OT: Zum Aufpusten von Luftmatten... ...das trifft zwar die meisten hier Vertretenen jungen Hüpfer nicht, aber Aufpusten geht megaschlecht, wenn die obere Kauleiste herausnehmbar ist! Ehrlich - ich muss die Zähne jedesmal rausnehmen, wenn ich was Aufpusten muss😒 und es sieht echt bescheuert aus, wenn ich Schwimmringe oder so aufblase und mein Gebiss dabei zwischen den Fingern klemmt, weil ich das am Strand nirgends hinlegen kann.😁
  2. Impressionen von Touren

    nitram und 5 andere reagierte auf emby für Beitrag im Thema

    6 Punkte
    Bin vor einigen Tagen zurück vom Dolomiten Höhenweg 2. Leider ohne Zelt, hatte zu viele Bedenken bzgl. Verboten, erwischt werden etc. Ich hätte es mitnehmen sollen. Nächstes mal ist es auf jeden Fall dabei. Dennoch vielleicht einige Bilder vom Trip, war tatsächlich intensiver als gedacht, physisch und mental. Vor allem da der Höhenweg 1 damals recht entspannt und einfach nur "schön" war. Diesmal unter anderem einige Stunden in einen heftigen Sturm geraten, was so ziemlich das schlimmste war was ich je erleben musste, auch außerhalb vom Wandern. "Leider" keine Bilder davon..
  3. Impressionen von Touren

    nitram und 3 andere reagierte auf Steintanz für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Hardangervidda neulich (Finse nach Kinsarvik):
  4. (Falt)Schaummatten-Sammelthread

    kai und 2 andere reagierte auf DerLandstreicher für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Mit meiner Flexmat Plus ham se mich schon aufm Campingplatz ausgelacht ("Pennerpappe"), sich auf fetten Luftmatratzen die Nacht aber schön einen abgefroren. Am nächsten Morgen im Waschraum war ich dann der einzige der noch gelacht hat. Ich krieche beim Kartenstudium zuhause jetzt immer aufm Boden auf der Matte herum um sie schneller "einzureiten". Geht ganz gut. Wird immer komfortabler. Habe die kurze S Version, wiegt 289 g. Schönes Teil.
  5. 2 Punkte
    Mahlzeit! Ich habe vor einiger Zeit ein tolles, neues UL Produkt auf Reddit entdeckt. https://rex-creations.com/products/pad-pal-v5-1-early-release-phasing-in Nach etwas Austausch mit Tyler hat er mir angeboten einen Prototypen der 5. Version seiner kleinen PadPal Pumpe vorab zu erhalten. Ich habe ganz normal dafür gezahlt, das ist hier also kein gekauftes Review oder Ähnliches. Tyler ist super netter junger Kerl der gerne selber tüftelt. Das Ganze gepaart mit UL Erfahrung hat ein wirklich tolles, unverschämt leichtes Stück Ausrüstung hervorgebracht. Gesagt getan nach einigen Tagen war das gute Stück dann in Deutschland. Nun konnte ich das Teil endlich mal einige Tage am Stück in freier Wildbahn testen. Erstmal zum Gewicht… 9g plus Adapter in meinem Fall insgesamt 12g mit Big Agnes Adapter. Wirklich UL. Der Adapter ist aus einem flexiblem Kunststoff gedruckt und lässt sich relativ gut wechseln. Er passt beidseitig also Inflate oder Deflate ist möglich. Das Gehäuse ist aus einem deutlich festeren Material, wirkt auf jeden Fall ausreichend stabil. Es ist alles so aufgebaut, dass eine Reparatur auch auf dem Trail möglich ist. Ersatzteile sollen in Kürze in seinem Shop erscheinen. Die Benutzung ist denkbar einfach. Padpal samt Adapter an der Luftmatte anschließen, per USBC mit der powerbank verbinden, dann piept es kurz (Strom aktiv) und dann kann man per Knopfdruck verschiedene Stufen auswählen. Ich habe immer die höchste genutzt, das ist dann schon relativ laut ähnlich einer kleinen Drohne. Dafür ist eine beispielhaft Big Agnes rapide SL aber auch in unter einer Minute gefüllt. Etwas wichtig ist bei der BA Matte die korrekte Ausrichtung des Adapters. Hierzu hat Tyler aber Guides für jede Mattenhersteller geschrieben. Gefüllt heißt allerdings nicht prall gefüllt, sondern eher weich. Einige (2-3) Atemstöße mit dem Mund sind noch nötig um eine pralle Matte zu erreichen, da langt die Power von dem kleinen Motor nicht aus. Das Teil hat die letzten Nächte super funktioniert. Während die anderen mit ihren pumpsäcken hantiert haben, war ich schon fertig und konnte nebenbei schon die Koch Ausrüstung auspacken. Der Stromverbrauch ist laut Tyler fast zu vernachlässigen, genaue Daten gibts auf seiner Homepage. Die Dauer Haltbarkeit des Motors sollte ebenfalls für 99% der Leute ausreichend sein. Im Durchschnitt wohl 1800x komplette Befüllung. Und selbst dann kann man den Motor ja selber tauschen. Warum braucht man sowas? In meinem Fall Komfort und Ergonomie. Ich hasse es auf dem Boden kniend mit dem Pumpsack zu arbeiten, das fährt mir in die LWS. Außerdem ist das Teil leichter als jeder Pumpsack. Hier der Link zum Video von Tyler in der eigentlich alle Features erklärt. Die ältere Version der Pumpe ist komplett OpenSource mäßig verfügbar, mit STEP Dateien, Schaltplan, etc. Wer im 3d Druck und elektrotechnisch versiert ist kann sich also den Vorgänger selber bauen. https://github.com/tylercreeves/PadPal
  6. ULTRA 100 X PSA "selbstklebend"

    mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich arbeite derzeit relativ viel mit Ultra und dem Ultra-TNT-Tape zur Nahtabdichtung. Für diesen Zweck hält es meiner Erfahrung nach gut. Es lässt sich mit etwas Gefrickel lösen und dann abziehen, aber nicht wirklich einfach. Teilweise reißt dann auch das Tape und der Rest bleibt kleben. So kann man nach und nach das Tape entfernen, wenn man denn möchte, aber nicht so gut in einem Rutsch. Ich kann mir schwer vorstellen, was für Kräfte von innen im Rucksack auf das Tape wirken sollten, um so das Tape abzuziehen. Bei meinen Rucksäcken im Gebrauch hält es gut. Ich würde das Tape bedenkenlos verwenden und empfehlen, habe damit aber keine so ausführlichen und dokumentierten Tests wie @wilbo gemacht. Zur Nahtabdichtung halte ich das ULTRA 100 X PSA für Overkill. Verstärkungen für DCF-Tarps sind sicherlich eine andere Geschichte. Bei AdventureXpert gibt es auch noch ein PSA Transfer Tape von Challenge. Mich würde interessieren, ob jemand weiß, ob der Klebstoff bei den drei Tapes (zur Unterscheidung hier im Text gefettet) denn der gleiche ist und Schlüsse von einem auf das nächste gezogen werden können?
  7. ULTRA 100 X PSA "selbstklebend"

    mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf marieke333 für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Ich habe Streifen von dem selbstklebenden Ultra-100-X (Kleinmenge) benutzt für ein Rucksack aus Ultra. Sieht nach 6 Wochen Benutzung noch sehr gut aus. Habe damals aber nicht probiert ob es sich leicht wegziehen lässt. Vielleicht, bedenke ich mir jetzt, muss es nicht unbedingt so fest geklebt sein um gut zu funktionieren beim Rucksack. Ich probiere gleich mal aus mit ein Reststück wie fest die Verbindung eigentlich ist.
  8. Lanshan 1

    fatrat und ein anderer reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Moin! Rote Abspannleinen werden bei Rotlicht maximal hell wiedergegeben. Tagsüber heben sie sich im Nahbereich gut vom Grün der Umgebung ab und auf Entfernung mitteln sich die dünnen, roten Striche in der Wahrnehmung weitgehend weg. Ich verwende einfach graue Schnüre in zwei Helligkeitsstufen. Hellgrau für die Langen und mittelgrau für die Kurzen. https://www.schnurhaus-onlineshop.de/epages/15508078.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15508078/Products/02-SH222033-100 https://www.schnurhaus-onlineshop.de/epages/15508078.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15508078/Products/02-SH222056-100 https://www.schnurhaus-onlineshop.de/epages/15508078.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15508078/Products/02-SH222059-100TL Leinenspanner rutschen mit der 2 mm Schnur bei Nässe und höherer Zuglast nicht so schnell durch. (Einfach mal nach "10/30 Stücke Dreieck Seilspanner" suchen) Ich lege lieber ein Stück dünne Evazote Matte unter. Die hemmt das Rutschen, gibt unterm Po noch einiges an Isolation und kann auch sonst vielseitig eingesetzt werden. Zum Beispiel draußen als Unterlage beim Umziehen oder im Eingangsbereich wenn es mal matschig ist, als Sitzmatte, usw ... VG. -wilbo-
  9. 2 Punkte
    Es gibt mittlerweile übrigens schon Version 5.2 von der Pumpe (auch wenn die URL etwas anderes vermuten lässt ) und sie kann offiziell gekauft werden. Aktuell hat er noch Kapazitäten im September-Batch frei: https://rex-creations.com/products/pad-pal-v5-1-early-release-phasing-in Neu ist, dass die Pumpe mittlerweile inklusive Adapter nur noch 9g wiegt. Bei dem Prototyp oben waren es noch 3g mehr.
  10. Impressionen von Touren

    nitram und ein anderer reagierte auf zip für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Hier ein paar Bilder vom Kungsleden dieses Jahr :)
  11. ACHTUNG: Der Mont Blanc ist ein Berg mit multiplen alpinen Gefahren! Diese Tour Solo zu begehen, Bedarf einiger Erfahrung, guter Verhältnisse und solidem Können (von der Kondition etc. ganz abgesehen). Jeder sollte die Risiken im vergletscherten Gelände extrem gut abwägen - Lehrmeinung ist definitiv die Gletscherseilschaft! Nehmt das Ganze also bitte nicht auf die leichte Schulter und euch im Zweifel einen Guide zur Seite. Sommerzeit ist Hochtourenzeit und insofern ging es auch dieses Jahr wieder in die Westalpen, um dort ein paar weitere 4000er einzusammeln. Konkret war unser Ziel sogar der nominelle Höchstpunkt der Alpen: Mont Blanc. Nachdem wir also zuvor ein paar Akklimatisierungstouren begangen hatten (u.a. Großer Priel und Großvenediger), kamen wir am 24.07. durch Chamonix und so war unser Ziel das erste Mal in Sicht. Bevor es aber hier hinauf geht, sollte von italienischer Seite noch der Dent du Geant fallen, was uns nach einigen wirklich schönen Metern freier Kletterei und ein paar weniger beflügelnden Passagen am Fixseil ("Könnte auch ein D/E Klettersteig sein") grundsätzlich gelungen ist. Ab hier mussten sich unsere Pläne dann aber grundlegend ändern, denn aufgrund der extrem überlaufenen Verhältnisse endete der tolle Tag nicht wie geplant im Hotel im Tal, sondern mit einer ungeplanten Übernachtung auf der Turiner Hütte ... Was war passiert? Nunja, wir mussten schon allein über 2h am Gipfel verharren, da es einen derartigen Andrang an den Abseilständen gab und hier zudem eine weniger erfahrene Gruppe auch wirklich sehr lange blockierte. Im Endeffekt war so bei meinem Tourenpartner vollends die Luft raus und er nach einer miserablen Nacht auch zu keiner größeren Aktion mehr zu bewegen. Ich selbst aber fühlte mich konditionell, technisch und mental fit genug und nach einigem Hin und Her entschloss ich mich dazu, dennoch gen Mont Blanc aufzusteigen und hierfür die Gouter-Route zu wählen. Nach etwas Regeneration ging es also mit der letzten Bahn hoch zur Bellevue und von dort (nach einem Abendessen ganz in der Nähe der Station) über alte Pfade in knapp 2h hinauf zur verschlossenen Baraque des Rognes, neben welcher ich kurzerhand biwakierte. Nur 1,5h später wurde ich dann 24 Uhr auch schon wieder geweckt, denn die ersten Grüppchen waren vom Adlernest Nid d Aigle aus bereits an mir vorbei geschritten. Insofern machte ich mich auch sogleich auf den Weg und legte die Kraxelei bis zum Refuge De Tete Rousse noch geschwind in meinen Zustiegsschuhen zurück. Ab hier hieß es dann auf die Bergschuhe wechseln und nach kurzem Gletscheranstieg vor allem die Passage meistern, vor der ich doch auf der Gouter Route den meisten Respekt hatte: Das Grand Couloir. Glücklicherweise lag es um halb 2 in der Nacht aber wirklich seelenruhig und friedlich vor mir, sodass es im Grunde nur recht unspektakuläre 20s waren, bis ich auf der anderen Seite weiter gen Gouter Hütte kraxeln konnte. Grundsätzlich ging das Klettern dieser max. II UIAA sehr gut von der Hand, sodass ich bereits um 3 Uhr an besagter Hütte, die von außen mehr einem Ufo gleicht, ankam. Hier hieß es für mich dann nochmals die Bekleidung neu ordnen, denn alles folgende würde sich auf Gletscher-, sowie Firnanstiegen abspielen und bei angesagten -6°C und 30km/h Wind doch deutlich unangenehmer werden. 04:30 stand ich in Folge dann auf dem ersten 4000er der Tour: Dem Dome du Gouter, welcher sich als riesige flache Firnkuppel präsentierte, dessen höchster Punkt nicht ganz einfach zu eruieren war. Ich verweilte nicht lang, sondern stieg 30min weiter zum Vallot Biwak an, wo ich dankenswerter Weise nochmals kurz unterschlüpfen und etwas aufwärmen konnte. Inzwischen hatte der Wind nämlich gut angezogen und insbesondere die Böen wurden durchaus eklig und frostig kalt - insbesondere dann, als ich am deutlich schärferen Bosse-Grat immer weiter gen Himmel stieg. Glücklicherweise zeigte sich im weiteren Verlauf aber auch bald die Sonne mit ihrer wärmenden Kraft als potenter Gegenpol und so marschierte ich nach einem emotional berührenden Sonnenaufgang die letzten Höhenmeter hinauf zum Gipfel, welchen ich kurz vor 7 Uhr erreichte und für ein paar wenige Minuten sogar vollumfänglich für mich alleine hatte. Wahnsinn. Was ein Gefühl, von hier - dem höchsten Punkt Europas - nun auf alles andere hinab schauen zu können. Ich genoss, trotz weiterhin unangenehmer Böen, die Aussicht, bevor ich mich dann noch geschwind zum niedrigeren Nebengipfel Mont Blanc de Courmayeur aufmachte - wenn man einmal hier ist, muss man die 45min. f. Hin- und Rückweg einfach machen, denn so ist es schon 4000er Nummer 3 des Tages. Tja und dann die Frage: Abstieg wieder via Gouter? Oder doch über Trois Mont, da die Verhältnisse heute einfach nur traumhaft sind? Nach kurzem Überlegen war die Entscheidung schnell gefallen: Hinunter (und wieder etwas hinauf) zum Mont Maudit! Diesen erreichte ich dann kurz nach 9 und erfreute mich am deutlich ausgesetzten Gipfelbereich, der doch einiges imposanter und luftiger über dem Gletscherbecken thronte. Auch der weitere Abstieg inkl. Mitnahme von Mont Blanc du Tacul (11 Uhr) verlief geradezu traumhaft. Beste Firnverhältnisse, top gespurt und dazu Aussichten noch und nöcher. Richtig zum Erliegen kam dieses Gefühl von Flow und Bergsteigerhoch dann im Grund erst im Gletscherbecken, in welchem auch ordentlich matschiger Schnee auf mich wartete. Genau dieser Sulz machte die letzten Höhenmeter zur Bahnstation tatsächlich nochmals zur Qual: Man kam einfach null voran und verbrauchte trotzdem einen Haufen Energie. Auch davon ließ ich mich jetzt aber nicht mehr stoppen und konnte kurz nach 13 Uhr völlig erschöpft aber unglaublich zufrieden in der Aiquille du Midi Station einfallen und erst mal einen Liter Wasser auf Ex vernichten - bei der Erwärmung und konstanten Sonnenstrahlung waren meine Wasservorräte schon vor dem Mont Blanc du Tacul zum Erliegen gekommen. Fazit: 14h in Bewegung bei 25.5km und 4125hm haben ordentlich geschlaucht und im Nachgang ein paar Tage Regeneration eingefordert. Dennoch oder vielleicht auch gerade deshalb wird diese Tour sich mit ihrem abwechslungsreichen Charakter und Alpinismus vom Feinsten fest in meiner Erinnerung einbrennen. PS: Diesen Tourenbericht habe ich für meine örtliche DAV Sektion geschrieben, aber wollte ihn auch euch nicht vorenthalten, da mein Fast&Ligth Ansatz im Alpinen extrem viele Schnittmengen zu UL hat. Hier insofern auch die zugehörige Packliste: Lighterpack Link. PPS: Hier auch noch mal im Bewegtbild:
  12. ULTRA 100 X PSA "selbstklebend"

    mtb_squirrel reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Moin! Vor kurzem habe ich bei Extex eine Kleinmenge vom „selbstklebenden“ Ultra-100-X geordert. Der Gedanke war, das Material als Verstärkungen für DCF-Tarps zu verwenden. Ich habe ein Stück Ultra-100-X zusammen mit einem Vergleichsstück, Ultra-100 + Tyvek-Klebeband, auf ein Stück DCF geklebt. Beide Materialien wurden mit einer Rolle fest angedrückt und 24 Stunden ruhen gelassen. Das Vergleichsstück, Ultra-100 + Tyvek-Klebeband ließ sich nur mit viel Kraftaufwand abziehen. Ich kann mir vorstellen, dass es mit mehr Zeit sogar noch besser kleben könnte. Nun hatte ich erwartet, dass sich das Ultra-100-X sich so gut wie gar nicht mehr lösen lässt. Überraschenderweise war das Abziehen dieser Verstärkung kein Problem, sodass ich eher von einer „guten“ Haftung sprechen würde. Als Verstärkung, ohne es nachträglich per Naht zu fixieren, ist es für DCF gänzlich ungeeignet! Ich würde jedem raten, den kostenlosen Musterversand von Extex in Anspruch zu nehmen und mit dem kleinen Stück einmal die Klebkraft auf der jeweiligen Oberfläche zu testen. Dennoch kann ich mir eine Funktion vorstellen, wo mir die Haftung entgegenkommen könnte. Überall wo normalerweise Verstärkungen oder Stangentaschen mit Nadeln angeheftet werden, würde das Anhaften den Arbeitsprozess vielleicht erleichtern. Wie es sich allerdings durch diese Klebschicht näht und ob Rückstände vom Kleber an den Nadeln hängen bleiben, kann ich noch nicht sagen. VG. -wilbo-
  13. Trapezo-mid Tarp

    r0bin reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Der Gedanke zwei solo Tarps zu einem geschlossenen shelter zu kombinieren, hat mich nicht losgelassen. Es ist einfach zu nett sich zusammenzustellen können und bei Bedarf eine gemeinsame, regenrsichere Überdachung zu haben. In der Mitte ist reichlich Platz zum Kochen und für Gepäck. Die Tarps sind von der Größe her auf die 3F inner abgestimmt, sodass man sich je nach Jahreszeit das passende aussuchen kann. Hier mit vierTrekkingstöcken aufgebaut. Die Tarps können beidseitig offen oder geschlossen abgespannt werden. Den Saum am zweiten Eingang könnte man bis zum Boden herunterziehen. Die Eingänge kann man sowohl von innen als auch von außen über eine Abspannschnur öffnen und schließen. Die Grundfläche beträgt 290 x 290 cm, bei 160 cm Höhe. Als Solo-shelter seht es mit 130 cm Stocklänge. Auf 20 cm Höhe hat das Tarp 220 cm effektive Liegelänge. Die Überdachung ist so reichlich gewählt, dass selbst bei drehenden Winden der Bereich hinter dem Stock trocken bleibt. Die beiden Ecken des beaks sind geschützte Lagermöglichkeiten für den Rucki oder fürs Equipment. Ein Tarp wiegt ca. 420 g und ein 3F inner 350 g. Als Trekkigstocklänge braucht es min. 135 cm aber die Stangentasche ist so rustikal gebaut, dass man sich auch ein Stöckchen schnitzen kann. VG. -wilbo-
  14. Gotland/Fårö August 2024

    PhilippPhoenix reagierte auf Susanne für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Fast traue ich mich gar nicht, bei den beeindruckenden Reisen, von denen hier berichtet wird, von meiner ersten kleinen und harmlosen Trekkingtour zu berichten. Und eigentlich könnte ich es ganz kurz machen: es war traumhaft schön. Aber damit würde ich’s s euch ja zu einfach machen 😉 Zuallererst sei zugegeben-die Bedingungen waren fürs erste Mal besser eigentlich gar nicht möglich! 23-25 Grad am Tage, in der Sonne deutlich wärmer, immer ein Lüftchen, immer Bademöglichkeiten in einer 22-24 Grad warmen Ostsee und nachts nie unter 16-18 Grad. Kein einziger Tropfen Regen, stets blauer Himmel, wenige, aber ausschließlich nette und interessierte Schweden, die wir tragen und mit denen wir plauderten. Die Wege waren super und meist direkt am Wasser. Mücken so gut wie keine, lästig waren nur einmal abends fliegende Ameisen und einmal Fliegen. Dort, wo wir direkt einen Trail gegangen sind, war der super ausgewiesen. Sonst sind wir nur nach Karte losgestolpert. Insgesamt waren es in 4 Tagen knapp 70km. Überarbeitet haben wir uns also nicht, das war aber auch nicht vorgesehen. Mit der Ausrüstung waren wir sehr zufrieden. Mit 4 l Wasser und Essen für vermeintliche 4 Tage lag ich bei 13,5 kg Rucksackgewicht. Meine Tochter bei ca. 12 kg. Wo ich dringend üben oder nachbessern muss (zumindest, wenn ich mit Töchterchen unterwegs bin):😁 1. Beim durchgerechneten Essen haben wir uns dezent verplant: Es war viel zuwenig. Meine Tochter hatte ständig Hunger😂, ich eigentlich gar nicht. (Sie fragte schon am ersten Abend eine halbe Stunde nach einer klassischen fertigen Tüte Trailnahrung, wer eigentlich davon satt werden soll). Alle Riegel waren am zweiten Tag weggeputzt… Es hieß also zwischendurch: mit dem Kind irgendwo Essen gehen und es erstmal sattfüttern. Und dann im einzigen ICA auf Fårö Essen nachladen. 2. Meinen Rucksack packen. Der saß nie schlecht oder unbequem, aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, ich könnte das Packen optimieren. Und habe daher gern mal den Rucksack zwischendrin vollkommen aus-und umgepackt. Und morgens alles eingepackt, um es dann prompt nochmal umzupacken. Meine Tochter nannte es dann schon bald: „einen Mama machen“. Lag aber auch daran, dass ich bis zum Scjouss keine wirklich gute Lösung mit dem Zelt für mich gefunden habe. Es als schwerstes ganz nach unten zu packen war logistisch blöd, weil es als letztes fertig zum Abbau und ggf. abgetrocknet war. Es als letztes obendrauf zu packen war auch blöd, weil ich’s s dann immer auspacken musste, um anderes rauszuholen und es als schwerstes oben auch ungünstig verteilt war. 3. Die abendliche Zeltplatzsuche. Hundert tolle Zeltspots habe ich während der Wanderung am Tage gesehen. Wenn wir uns ernsthaft umgesehen haben, fanden wir keinen. Zumindest keinen, der Gnade vor meinen Augen fand. Zu nah an irgendwas, zu einsam, zu einsehbar, zu verwunschen, zu steinig, zu dicht unter Ästen, die runterfallen könnten, zuviel pralle Hitze wahrscheinlich am Morgen, zu wenig Sonne am Abend. Jeden Abend wurde ich schwierig.😅 Und das, wenn das Kind schon wieder auf dem Hungerast saß. Irgendwann hat sie dann spätestens beim 4. oder 5. ein Machtwort gesprochen: „Mama, den nehmen wir jetzt. Und wenn uns jemand sieht, grüßen wir nett“. Einmal sind wir sogar 1,5 km nach dem Abendessen zurückgelaufen, weil es danach so steinig wurde, dass wir keine Chance mehr gehabt hätten, einen angenehmen zu finden und schon bald wieder innerhalb einer Ortschaft gelandet wären. In der letzten Nacht hat sie gleich angekündigt, dass sie aussucht. Und so hatten wir schnell einen und der war wunderbar. 4. Abends mit Sonnenuntergang müde werden… Ich schlafe normalerweise nicht vor 2 Uhr. Aber was macht man, wenn es gegen 22:30 dunkel ist? Man kann nicht mehr lesen, Daddeln frisst unnötig Strom…. Also liegt man da und lauscht den unbekannten Geräuschen und hofft, man schläft vorher ein, bevor die einen beunruhige. 🫣Gestartet sind wir mit der Fähre in Oslershamn. Nach 3,5h Fähre, Durchwandern von Visby (von der Fähre unten nach oben zur Busstation) und 2h Busanfahrt auf Fårö sind wir 17:40 in Stora Gåsemora losgelaufen. der erste Morgen…begann unruhig… Wir hatten direkt am Strand gezeltet. Punkt 6 wurden wir geweckt, weil der Strand gebügelt wurde 🫣 Ein Traktor ist einen Strandabschnitt von etwa 1,5 km hoch und runter gefahren und hat den Sand geglättet 🤪… und konnte über die Böschung direkt ins Zelt schauen 😱 damit hat er uns schnell vertrieben und wir sind nach einem kurzen Morgenbad in der spiegelglatten Ostsee schnell weitergezogen und haben Frühstück am Wegesrand gemacht. Danach ging es herrliche Wanderwege an der Südostseite von Fårö entlang. Das Ziel des ersten richtigen Wandertages: Norsta Auren. Ein kleines Paradies. Blauer Himmel, heller feinster Sand, strahlende Sonne und warmes Wasser, etwa 100m ins Wasser knietief. So gut wie keine Menschenseele, kein Handyempfang (war auch der Grund, weshalb ich dort nicht zelten wollte…) Nach 23 km und viel getankter Sonne waren wir dann an dem Tag nicht mehr bereit, auch nur noch einen Schritt zu tun. Da wir aber im Norden im Naturschutzgebiet gelandet waren, haben wir uns brav für den dort vorhandenen Zeltplatz entschieden. 12,99€ hat‘s gekostet und wer, wir wir kalt duschen kann, muss auch nichts fürs Duschen zahlen😉. Wasser konnten wir auch umsonst auffüllen und Handys und Powerbanks laden auch. Platz war mehr als genug. erstes Abendessen 18:30 zweites Abendessen 21:30😂 Am zweiten Tag ging’s dann erstmal 2km weiter, um ausgiebig zu frühstücken (ich kannte das Café und habe mich schon zwei Jahre danach gesehnt). Wir saßen 3h dort und haben geschlemmt, die Hitze lud sowieso nicht zum Weiterlaufen ein, denn nach reichlicher Strecke Straße ohne Schatten ging es zwar landschaftlich schön, aber genauso sonnig weiter… …bis wir die Insel von Norden nach Süden durchquert hatten. Und uns nach vielem Vor- und Zurücklaufen, erstmal schwimmen und dann Abendessen😁 für diesen Zeltplatz entschieden haben. An sich idyllisch, aber wir wissen jetzt: Vereinzelte große und sichtbare Steine in der stillen Ostsee sind kein guter Platz um in der Nachbarschaft zu zelten. 4:46 wachte die erste Möwe auf und dann war’s wie auf Klassenfahrt in der Jugendherberge: einer ist wach, weckt die anderen auf und dann machen alle Krach, bis der Erzieher mit verquollenen Augen und zerzausten Haaren (in dem Fall ich) wie Luzifer in der Tür steht. Also aufstehen und der Sonne beim Aufgehen zugucken, die Möwen beschimpfen und staunen, dass die nach 20‘ wieder still waren 🤔 Es folgte das Zusammenpacken: it‘s a mess. Jeden Morgen. Einpacken… Kann man da System reinkriegen oder braucht es schlechtes Wetter, dass man lernt, schnell und effektiv zu packen? Dann erstmal wieder Kind motivieren: ohne Frühstück loslaufen, 1,5 km zur Badestelle und dann noch erst schwimmen und danach erst frühstücken… Ganz dünnes Eis😁 Fürs Kind ist Frühstück die heilige Mahlzeit (von mir ham‘ses nicht, ich kann Stunden vor dem Frühstück arbeiten, laufen…), aber die Vorräte…, naja, siehe 1. oben im Text. Es gab noch Haferflocken, kaltes Wasser und Tranbären. Und Krümelkaffee…, wir wollen es nicht vertiefen. Jedenfalls motivierte sie die Entschweidung, die wir am Abend vorher getroffen haben: wir verlassen Fårö und wagen uns zum Abschluss an einen Abschnitt des Klintküstledens auf Gotland direkt. Und da die Busverbindungen bisschen blöd waren, sind wir erst bis Visby zurück, haben dort Essen eingekauft 😂, Kind wurde wieder sattgefüttert und danach sind wir mit dem Bus wieder gen Norden zurück. Wir mussten ca. 2km wieder mit 4 l Wasser und Essen bis zum Trail laufen und dann ordentlich bergauf, bis wir im Wald waren und es dort sehr abwechslungsreich, aber schön, leicht auf und ab ging. Zwischenzeitlich stand ein Schuhtausch an, denn meine Tochter hatte mit ihren gut eingelaufenen knöchelhohen Wanderschuhen Probleme mit der Achillessehne, während ich mit meinem Trailrunnern trotz größter Bedenken wirklich immer noch wie auf Wölkchen lief. Kaum hatte sie meine an, konnte sie schon wieder ordentlich das Tempo anziehen-der Hunger trieb🤪 Zum Schluss des Tages mussten wir natürlich wieder runter von den Klippen und das war ein halber Klettersteig… Am Strand gab es nach kurzer und entschlossener Zeltplatzwahl meiner Tochter bald Abendbrot. Das Schwimmen haben wir im nur knietiefen Wasser, aber durchgängig großen Steinen im Wasser sowieso schnell aufgegeben. Danach war Abendprogramm: Sonnenuntergang aus dem Zelt angucken Mal nächsten Tag war dann schon der Tag der letzten Etappe. Wieder Challenge fürs Kind: Loslaufen ohne Frühstück (außer Riegel und Smoothie😂), nach 2 km erstmal schwimmen, dann 8 km fast schnurgerade geradeaus weiterlaufen bis zu einer Créperie, die mich auch seit zwei Jahren nach Wiederholung lechzen ließ. Und diesmal mussten wir sogar einen Zeitplan einhalten. 11:30 machte die Créperie auf, 12:30 mussten wir den Bus 1 km entfernt erreichen. Denn sonst kriegten wir die Fähre nicht, weil der nächste Bus erst Stunden später fuhr. Und wie wir lernten, sind die Entfernungsangaben der Schweden offenbar Richtwerte. Der angezeigte 1 km entpuppte sich schon beim Hinlaufen als 1,7 km, was den Puffer beim Essen vor dem Zurücklaufen eindampfte. Wie entschieden uns für to go, was eine gute Entscheidung war. Den Bus haben wir bekommen und in Visby angekommen haben wir noch Eis gegessen, waren nochmal im Strandbad schwimmen und sind dann zur Fähre, um 3,5h später glücklich und braun gebrannt (und ich mit rutschender Hose😅) in Oskershamn wieder anzukommen. Ich danke euch allen, die mir direkt gute Tipps gegeben haben oder indirekt durch andere Beiträge und Bericht dazu beigetragen haben, dass ich manchen Fehler nicht gemacht habe und dieser erste Versuch mit Netz und doppeltem Boden ein wirklich schönes Erlebnis wurde. Nächstes Jahr werden wir zwei eine größere Strecke angehen und auch ein bisschen mehr nördlich unterwegs sein. Am Equipment müssen wir nur ein paar Kleinigkeiten anpassen, womit ich sehr zufrieden bin. LG Susanne
  15. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    JonnyWithoutH reagierte auf Kay für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @JonnyWithoutH https://www.outdoor-works.de/de/outdoor_research_shop/Winter_2024_25_s142/Echo_Hoodie_p34786 Man muss jede Farbe und Größe einzeln anklicken um die individuelle Lieferzeit zu sehen. Schwankt zwischen Tage und Wochen.
  16. Lanshan 1

    Knight_Saber reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Knight_Saber 3mm reichen auf jeden Fall!! Habe ich immer mit. Antirutsch, Stichschutz für Luma, Rückenpad (außen befestigt) am Rucki und Pausenmatratze! Mehr multiuse geht nicht!
  17. Impressionen von Touren

    emby reagierte auf Susanne für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Auch herrlich!!
  18. ULTRA 100 X PSA "selbstklebend"

    wilbo reagierte auf dermuthige für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nein, habe ich nicht. Für kleine DCF-Arbeiten habe ich bisher lediglich das oben genannte PSA-Transfer-Tape von Challenge verwendet. Überlappend geklebt geht das für meine Anwendungsbereiche ganz gut. Ich habe nur leider keine großen Vergleichswerte bei der Arbeit mit DCF. Ich kann gleich aber mal einen kleinen Teststreifen mit dem Ultra-TNT-Tape auf DCF kleben.
  19. Lanshan 1

    Knight_Saber reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Ich finde dafür 3 mm Dicke ausreichend. Ich habe lieber ein größeres Stück zum Unterlegen und mehrfach falten. VG. -wilbo-
  20. 1 Punkt
    Danke für den Hinweis ich suche ja auch noch eine Pumpe, wollte erst die Zero Pump bestellen aber da gefällt mir auch das Batterie Konzept nicht, was die Pumpe wieder schwer macht.
  21. ULTRA 100 X PSA "selbstklebend"

    wilbo reagierte auf marieke333 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hast du das Ultra-TNT-Tape auch für DCF benutzt? (Ist vielleicht Overkill aber viel billiger als DCF tape)
  22. Ausbesserung / Reperatur Bonfus Middus 2P

    AnNo6624 reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Moin! Und wieder überrascht das günstige Tyvek-Klebeband mit deutlich besserer Klebekraft gegenüber dem Material von 3M. Hier sieht man übrigens auf dem Trägermaterial deutlich die Gewebestruktur, die zu den oben beschriebenen Lufteinschlüssen führen kann. Die Haftung ist bis zum Rand recht gut, sodass es eine Weile brauchte, bis ich eine Ecke zu fassen bekam, dann ließ es sich aber doch mit wenig Kraft abziehen. VG. -wilbo-
  23. ULTRA 100 X PSA "selbstklebend"

    wilbo reagierte auf marieke333 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Danke für den Tipp. Ich hatte günstig Ultra TNT PSA-Klebeband gekauft, um die Nähte eines MYOG DCF-Rucksacks abzudichten. Das Tape lässt sich tatsächlich sehr einfach wieder abziehen nach 12 Stunden, ich glaube nicht das wird noch besser. Enttäuschend. Ich werde dann doch selber Tape machen mit 3M 9485PC-Klebeband.
  24. 1 Punkt
    Auch ohne Aufforderung hier mal die Eigenwiegungen Insgesamt: 1204 Gramm; Rückenplatte 155 G, beide Seitentaschen 62 G, Rucksack in regulärer Rückenlänge ohne beide vorab genannten Sachen 987 Gramm. Also alles andere als ultraleicht und ich habe den Rucksack eher für Nischensachen die mit Ultraleichtwandern wenig zu tun haben rangeholt. Finde es auch etwas befremdlich das es normal geworden ist das Rucksäcke um die 1000 Gramm im normalen Ausrüstungsbereich gesucht werden. Dafür ist doch eigentlich der "UL in anderen Sportarten" Bereich da. Noch zur Konstruktion vom Rucksack: Neben der rausnehmbaren Rückenplatte gibt leider wie auch schon beim Vorgangsmodell im Rückenbereich dünnen eingenähten Schaumstoff. Der geht zwar nicht übern ganzen Rücken sondern ist eher zentral mittig, nervt mich persönlich neben dem im Vorgangspost erwähnte festvernähten Metallstück, zu vielen Schlaufen und Reißverschluß an der Öffnung schon sehr. Ein teil des Konzepts von der MoleculeSerie soll ja hohe Variabilität sein, da stören solche Details einfach und gehen unnötig ins (Mehr)gewicht. Schade.
  25. Sandalen bei Halux Valgus Schmerz

    Knight_Saber reagierte auf ChristophW für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich rate "das sind Einzelschuh-Angaben", weil... Auf enixsandals.com/producto/enix105/ wird 230 g bei Größe "T9" (25,9 - 27 cm) angegeben, dazu die Verwendungsangabe "Categorías: Asfalto, Mixtas, sandals, Trail, Urbanas", für die "narrow"-Variante (Verwendungsangabe "Categorías: Asfalto, sandals, Urbanas") schreiben sie 266 g (selbe Referenzgröße). Für andere Größen würde ich Pi mal Daumen quadratisch extrapolieren. Happy Trails! Christoph
  26. Gotland/Fårö August 2024

    Susanne reagierte auf Steintanz für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Man kann es reinkriegen, aber ob es je wirklich Spaß macht, das weiß ich nicht ... ;o) ein größerer Rucksack hilft mir, denn da fliegt alles schneller rein (und dann schneller durcheinander, höhö). Danke für den schönen Bericht! Tolle Insel dieses Gotland, hat mir damals auch gut gefallen.
  27. Wie andere schon schrieben, Zelt und Schlafsack in einen ist ein No-Go. Eher schon Klamotten + Schlafsack. Die größeren HMG-Säcke sind ziemlich stabil, hat bei mir ca. 3000km gedauert, bis der erste nicht mehr ganz dicht war (Einsatz wechselnd für Schlafsack+Klamotten und ab und an als Futtersack). Die Zeltplane (ich denke, du meinst das Groundsheet) reist bei mir immer in der Netztasche mit, die kann nach der ersten feuchten Nacht dort nur trockener werden. Fürs Kleinzeug sind die von den Anderen erwähnten Sea to Summit Säcke auch okay. Für eher spitzige/kantige Inhalte würde ich die präferieren. Beim Schlafsack hätte ich auch Bedenken. In den Highlands kannst du um die Zeit auch mal nahe über der Frostgrenze unterwegs sein. Da sind dann 250g Daune in Verbindung mit der Feuchtigkeit für viele schon relativ knapp bemessen. Unter 200g Füllung würde ich da eher nicht gehen.
  28. Ich nehme jetzt mal an, Du meinst von HMG die mit Roillverschluss z.B: den ? Ja ist absolut dicht, Material eh, Naht abgetaped bzw geklebt... Aber ich wuerde die STS Ultra Sil Dry Sacks nehmen, aehniche Gewichtsklasse, preiswerter und haben entsprechend meinem Vorschlag inzwischen einen ovalen Boden (dadurech rollen sie nicht mehr weg, was an einer Flussboeschung oder Grat bloed enden kann.) Ich habe div der alten Generation sewit vielen Jahren und kriege sie nicht kaputt. Zelt zusammen mit Schlafsack ist eine ganz schlechte Idee, Zelt iat fast immer feucht, Ne Evazote-Matte braucht keinen wasserdichten Beutel, reicht nen Schnuerzugbeutel...
  29. 1 Punkt
    Also ich habe sie jetzt sehr schätzen gelernt, weil ich damit auf längeren Touren (ab 10km) unangenehm dicke Finger, die ich sonst bekomme, verhindern kann. Ich werde sie deshalb auch auf kürzeren Strecken im Flachland weiterverwenden. Wer mich damit an der Elbe sieht und das albern findet, darf sich gern amüsieren😁, kann ich nicht ändern. Mir tut es gut.
  30. 1 Punkt
    Man sieht durchsichtiges Klebeband doch anfänglich fast garnicht und die Taschen rubbeln halt am Lack. Dazu sammeln die Taschen noch Staub und das Ergebnis sind halt stark zerkratzte z. B. Rahmen, Gabel und Sattelstützen. Falls man sein Bike liebt oder es mal wieder verkaufen möchte ist es das auf jeden Fall wert. Braunes Klebeband würde ich aber nun auch nicht raufkleben wollen 😂 5 Minuten kleben und 20 Minuten putzen ist für eine längere Biketour schonmal drin. Ich hab damit schon mehrere lange Biktouren gemacht und es hat immer einwandfrei funktioniert. Kein Kratzer am Rennrad, trotz Rahmentasche und Oberrohrtasche.
  31. Impressionen von Touren

    Jan234 reagierte auf Steintanz für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    OT: Sorry, wir dachten, Sie wollten die Grundreinigung mit Oberflächenversiegelung :o)
  32. Entweder so, wie @TappsiTörtel es geschrieben hat, oder einfach nackt ins Wasser! Ich nehme Rücksicht, auf Menschen anderer Kulturen, wenn ich in deren Heimatländern bin. Auch auf Nacktheit! Aber hier in Deutschland, wo gefühlt, FKK immer weiter zurück gedrängt wird, haben mich, was Nacktheit angeht, meine Mitmenschen, egal ob Kartoffeldeutsche, oder welche mit Migrationshintergrund, Katholiken, Evangelen oder Atheisten, noch nie interessiert Am geilsten ist immer, wenn man darauf hingewiesen wird, das Kinder anwesend seien. Ich finde, das jeder Mensch am einfachsten ein gesundes Gefühl für den eigenen Körper entwickelt, wenn man als Kind an FKK Stränden „aufwächst“! Da sieht das völlig unvoreingenommene Kind dann alte, junge, dicke, dünne, Frauen mit festen Brüsten, Frauen mit Hängebrüsten, Männer mit Hängehoden oder eben mit nem kurzen oder langen Schwänzchen und von den unterschiedlichsten Größen und Formen von Bäuchen brauchen wir gar nicht erst anfangen. Das führt dazu, das man als Erwachsener zufriedener mit sich selbst ist, egal ob dick oder dünn… und ob einem ein Jogger mit freiem Oberkörper entgegen kommt, ist einem dann auch egal. Es gibt so viele gestörte in diesem Land, etwas Rückkehr zur einfachheit, wäre für uns alle Gut! Legt eure Scham ab!!! Meine Güte, das ist jetzt aber ein Manifest geworden… Hoffe das wird nicht als Politisch gedeutet und gelöscht! Hihihi…
  33. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    frankiee reagierte auf Steintanz für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Stark temperaturabhängig eben. Im sommerlichen australischen Outback waren es 6-8 Liter für tagsüber, hingegen 3/4 Liter für Norwegen im Sommer.
  34. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    frankiee reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Zwar nie Huette sondern Zelt aber ist ja fuer den Wasserverbrauch egal. Morgens satt trinken, dann 3/4 l fuer ueber den Tag, am fruehen Abend im Camp kann ich mich ja wieder satt Trinken, dazu dann 1/2 l pro 500 Hm Aufstieg in groesseren Anstiegen (kleines Auf / Ab zaehlt nicht), ist mein Wasserbedarf ueber den Tag. Ich schau mir dann am Vorabend die Topo an, kann man ja prima ablesen, wie gut die Chancen sind, wo tagsueber auf kleine Baeche, Rinnsale, Quellen usw zu stossen und time danach, mit wie viel Wasser ich losgehe bzw wann am Tag ich mich um Wassernachschub kuemmere. Habe selten mehr als nen guten Liter im Rucksack. Ich bin aber auch, was Wasser betrifft rel entspannt, klar isses sehr angenehm, reichlich zu haben und ich mag ungerne auf meinen div Kaffee & warm Gekochtes verzichten und bis jetzt habe ich fast immer da Wasser gefunden, wo ich mir das anhand der Topo gedacht hatte, aber ich weiss halt von meinen Visionssuchen, dass ich auch mehrere Tage ohne Essen und mit nem Schluck Wasser klar komme, davor hatte ich auch mal das Kopfkonzept, dass es ohne mehrere Liter Wasser / Tag absolut nicht geht.
  35. 1 Punkt
    GG Mariposa! GG Gorilla!
  36. Ich hatte mal so einen Gewebesack in der richtigen Größe genutzt für 'nen 40+10 Rucki. Hab ich damals im (toom) Baumarkt im 2er-Pack für schmales Geld gekauft. Rucki und Trekking-Poles haben gut reingepasst und alles soweit gut überstanden. Evtl. kann man noch vorher mit Pappe die fragilen Stellen stärken. Gleiches Prinzip wohl bei der Frischhaltefolie; soll wohl bei Jakobspilgern auch beliebt sein.
  37. Ultamid vs Duomid vs Hapi DCF

    r0bin reagierte auf ChrisS für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Nebenbei bemerkt: Yotaro würde dir bei seinen Mids ab 1,80 eigentlich immer die „Grande“ Version empfehlen, möglich bei Khufu, Hapi und Khafra. Länge immer 3m, Höhe zwischen 1,45m und 1,5m bei Khufu und Hapi. Das bieten MLD und HMG (eh völlig überteuert) mWn nicht.
  38. Winzige Risse in DCF-Zelt Bonfus Solus

    wilbo reagierte auf Mia im Zelt für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Der Kontakt mit Bonfus war sehr freundlich, sie konnten sich die Mini-Risse auch nicht erklären. Ich soll ein neues Zelt bekommen. Es dauert aber etwas, bis ich es bekomme, da sie im Moment so viele Aufträge haben.
  39. Trapezo-mid Tarp

    MBo reagierte auf wilbo für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ein Baumwoll-shelter wiegt 1.235 g, trocken. So wie es da steht, können vier bis fünf Personen am Feuer sitzen. VG. -wilbo-
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+01:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.