Geschrieben 16. März 20242 Jr. Da es im Forum gerade viel um Schlafsetups geht. Was wären denn die besten Klamotten im Schlafsack, die man als Notkleidung tagsüber noch anziehen (bzw. unterziehen) könnte, die sonst aber eigentlich nur eine Barriere für Schweiß etc. im Schlafsack bilden und nicht vorrangig wärmen? Die also durchaus auch für (kühle) Sommer tauglich sind (natürlich nicht bei +30 Grad) und vor allem maximal (!) leicht sind. Keine Liner! Grüße vom neuen Forum.
Geschrieben 16. März 20242 Jr. Bei mir: Decathlon T-Shirt Wolle mit KuFa. Zugleich auch das Heimfahrshirt. Dünne Jogginghose vom Lidl, Stretchmaterial, aktuelles Angebot wiegt in 52/54 um die 180g. Gibt es auch so ähnlich bei Decathlon, vom Material her. Plus Socken natürlich.
Geschrieben 16. März 20242 Jr. Liod Sukoi Long Johns für die Beine (90g) und Outdoor Vitals Altitude Sun Hoody für obenrum (110g).
Geschrieben 16. März 20242 Jr. Ich hab da derzeit Helly Hansen lifa Longsleeve und Long Johns, da diese zu 100% aus Polypropylen bestehen sind sie relativ leicht, nehmen fast keine Feuchtigkeit auf, wärmen annehmbar und sind damit sehr universell. Nur aufgrund der etwas merkwürdigen Passform von HH überlege ich noch zur ähnlichen Alternative von Liod umzuschwenken.
Geschrieben 16. März 20242 Jr. Reusch Unisex Funktionsunterwäsche Underwear für Alle Sportlichen Aktivitäten Baselayer-Set https://amzn.eu/d/bxpKUfB Finde die Funktionsunterwäsche von Reusch gut. Das Oberteil hab ich in Peru auch als Sonnenschutz getragen Wenns kälter wird ne Fleecekombi von Decathlon Bearbeitet 16. März 20242 Jr. von ultraleichtflo
Geschrieben 17. März 20242 Jr. Ab 8-10°, eventuell noch unterstützt durch das MUT in Hosenform: die Merinoleggins von Montbell, 101 g. Für Bikepacking-Touren eine selbstgenähte Schlupfhose mit Taschen (149g in M, 191 in L mit extra langen Beinen), die dann auch für sonstige Aktivitäten außerhalb des Fahrradsattels gedacht ist. Oben unterschiedlich - Merino und/oder Alpha.
Geschrieben 17. März 20242 Jr. vor 22 Stunden schrieb andygogo: Was wären denn die besten Klamotten im Schlafsack, die man als Notkleidung tagsüber noch anziehen (bzw. unterziehen) könnte, die sonst aber eigentlich nur eine Barriere für Schweiß etc. im Schlafsack bilden Merino nimmt mehr Schweiß als Kunstfaser auf, polypropylen nimmt null Feuchtigkeit auf, je mehr Feuchtigkeit in der Kleidung ist, desto weniger ist im Schlafsack https://lighterpack.com/r/uldntl Wandern ist eine Form des weiten Gehens, die Fortbewegung zu Fuß, über mindestens mehrere Stunden. Klettern ist die natürliche Fortbewegung, mit vertikaler Komponente, mit Händen und Füßen. Oder man fährt einfach Rad.
Geschrieben 17. März 20242 Jr. Bei mir (wenn schon) ein Langarmshirt in dünnes (120-150 g/m2) Merino oder Merino-Kufa/Tencel. Merino weil es nicht muffelt. Im Spätherbst/Winter ein Alpha Direct hoody 60 gms (oft auch als Ergänzung Tagsüber). Nachteil van Alpha Direct ist das es kein Feucht absorbiert, bei starkem Schwitzen bleibt bei mir die Haut darunter feucht. Hose: Odlo F-dry (82 gr in Damen S).
Geschrieben 17. März 20242 Jr. Autor vor 22 Stunden schrieb Jones: Outdoor Vitals Altitude Sun Hoody Cooles Gewicht ... Mein HH LIFA Langarmteil wiegt in L 158 g. Das OR Echo Hoody in L wiegt 127 g. Bearbeitet 17. März 20242 Jr. von andygogo Grüße vom neuen Forum.
Geschrieben 17. März 20242 Jr. vor 1 Stunde schrieb andygogo: Cooles Gewicht ... jou, is aber auch M. L wiegt 118g. Also nicht wesentlich leichter als deins.
Geschrieben 18. März 20242 Jr. vor 14 Stunden schrieb zopiclon: Merino nimmt mehr Schweiß als Kunstfaser auf, polypropylen nimmt null Feuchtigkeit auf, je mehr Feuchtigkeit in der Kleidung ist, desto weniger ist im Schlafsack Sicher, dass das so funktioniert? Wenn man sich mit nassen Klamotten in einen Schlafsack legen würde, wäre er dadurch doch auch nass... Ich trage seit Jahren immer die PP-Klamotten von Liod und ich kann mich nicht erinnern, dass mein Schlafsack innen mal feucht geworden ist. Das Prinzip ist doch, dass die Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf durch den Schlafsack nach außen transportiert wird. Wie auch tagsüber beim Wandern sollten die Schlafklamotten den Schweiß doch dann möglichst schnell vom Körper weg transportieren um ihn verdampfen lassen...
Geschrieben 18. März 20242 Jr. Ja, Wollfasern leiten vom Körper produzierte Feuchtigkeit von der Haut weg, indem sie sie absorbieren und nach außen abgeben. Die Feuchtigkeit wird dabei zwischenzeitlich in der Faser bzw. zwischen den Fasern eingelagert. Die Faseroberfläche bleibt jedoch trocken. So kann Wolle große Mengen an Feuchtigkeit aufnehmen (bis zu einem Drittel ihres eigenen Trockengewichts), ohne dass sich das Material klamm anfühlt. Somit gelangt weniger Feuchtigkeit in den Schlafsack. https://lighterpack.com/r/uldntl Wandern ist eine Form des weiten Gehens, die Fortbewegung zu Fuß, über mindestens mehrere Stunden. Klettern ist die natürliche Fortbewegung, mit vertikaler Komponente, mit Händen und Füßen. Oder man fährt einfach Rad.
Geschrieben 23. März 20242 Jr. Schafwolle und Baumwolle haben ja nix gemeinsam, da steht nur "zufällig" bei beiden "wolle" in der Bezeichnung. Von den Eigenschaften ist es quasi das komplette Gegenteil. Bearbeitet 23. März 20242 Jr. von TappsiTörtel
Geschrieben 23. März 20242 Jr. Ich nutze eine sehr dünne lange Merino-Unterwäsche von Odlo und der Jahreszeit angepasste Schlafsocken. Wenn es sehr warm ist, decke ich mich gar nicht zu, oder nur halb (Beine als Klimaanlage nicht zugedeckt). Die Unterwäsche ist aber leicht durchsichtig, ohne kurze Shorts würde ich die jetzt nicht unbedingt tagsüber anziehen.
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