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Ultraleicht Trekking
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Daniel

Beratung Quilt mit geschlossener Fußbox

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute,

ich bin auch der suche nach einem Quilt.

Kriterien:

  • möglichst Imprägnierte Daune
  • leicht
  • geschlossen Fußbox
  • tep comf. -3°
  • kordelzug (sup optimal)

Oder synthetic dann aber möglichst leicht und kleines packmaß aber das sollte ja klar sein 

Ganz wichtig: möglichst leicht zu beschaffen ohne teure Zölle etc.

Danke schonmal

bearbeitet von SouthWest
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Modifizierter Cumulus 450 Quilt.

Edit: Bekomme den Creator mit dem Handy nicht auf. Wenn die Quilts da nicht verfügbar sind, einfach mal bei den Schlafsäcken schauen, was so geht und per E-Mail Anfragen.

bearbeitet von Jörn

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Hallo Daniel,

schau dir mal den EE Enigma an. Wenn du -3 Grad comfort möchtest würde ich dann schon Richtung 20F Version gehen.

Um den Zoll kommt man schwierig herum, das sind aber nur 2,x Prozent bei Schlafsäcken glaube ich. Habe meinen Enigma Mitte März bestellt und er ist heute angekommen. 

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vor 10 Minuten schrieb Zippi:

Hallo Daniel,

schau dir mal den EE Enigma an. Wenn du -3 Grad comfort möchtest würde ich dann schon Richtung 20F Version gehen.

Um den Zoll kommt man schwierig herum, das sind aber nur 2,x Prozent bei Schlafsäcken glaube ich. Habe meinen Enigma Mitte März bestellt und er ist heute angekommen. 

Die Steuer kommt aber noch drauf - da ist man ja trotzdem schnell bei 30% Versand+Steuern+Zoll, oder?

Wieviel hat das bei dir ausgemacht?

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Quilt hat glaube ich 235 gekostet. Da kommen 29 Euro fürs shipping drauf, 19% Einfuhrumsatzsteuer und der zollsatz. Wenn man mit 22 Prozent kalkuliert ist man auf der sicheren Seite. Der Versand muss mit versteuert werden. 

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Bei Synthetik wärst du mit Sicherheit schwerer und mit größerem Volumen unterwegs. Bei den Temperaturen wirst du ja bestimmt Apex 200 als Füllung brauchen.

Vorteil ist, dass  man sich so einen Quilt auch einfach selbst nähen kann (wenn eine Nähmaschine in Reichweite ist). Meiner hat ca. 70 € Material gekostet. Sind ca. 800 gr Gewicht (kann gerade nicht nachwiegen).

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Ich habe noch einmal selber bei Cumulus nachgefragt:

- Release der neuen Quilts ist aktuell für in 2-3 Wochen vorgesehen. Vermutlich also ziemlich genau Anfang Mai.

Falls es noch jemanden interessiert (Wollte jetzt keinen eigenen Thread dafür aufmachen):

- Alte Quilts kann man auf das neue Attachment-System upgraden lassen - Kostenpunkt ca. 50 €. Das Upgrade erfordert ein Einschicken des Quilts.

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Wie ist es mit dem WM Astralite, klar 400 €, aber eben auch die WM-typische gute Verbeitung und klasse Daune...

Andrew Skurka ist ja auch davon sehr angetan...

Bei mir wird wahrscheinlich bald entweder das Teil oder etwas duennere Nanolite faellig...8-)

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Gast

@khyal den WM Astralite kann ich dir nur empfehlen. 

Natürlich teuer, aber super leicht und sehr warm, da knapp 320g Daune in der Large Version - bei noch nicht mal 500g Gewicht (ohne Packsack).

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Von WM bin ich schon ueberzeugt, der Megalite ist mein meistgebrauchter Schlafsack...
Weswegen ich so ein bisschen auch auf den Nanolite schiele, ist, dass er eben nur 350 g in large wiegt.

Der Astralite waere natuerlich nochmal eine Nummer leichter als der Megalite (770/370 g in large) aber ich denke auch drueber nach, den Quilt zum Pimpen des Megalite im Winter zu nehmen und da wuerde der Astralite besser passen bzw die Kombi waere auch wirklich leichter als mein derzeitiger Winterschlafsack...

Andererseits, so sehr ich auch bisher die Erfahrung gemacht habe, dass die WM Temp Angaben gut hinkommen, kann ich ja die +3 Grad bei 206 g Daune in large nicht so ganz glauben...
Ich werde mich mal nach meinem Trip Mitte Mai im S&P unter Beide drunter legen und dann entscheiden...

Gibt es eigentlich jemand, der Quilts ohne Selbstaufblasende o.A. nutzt ?
Mein normales Schlafsetting ist halt 4 mm EV30 und darauf ein um 1 Element verlaengertes GG Nightlight Sleeping Pad, was ja auch EVA ist....


 

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Ich habe das WM Astralite Quilt in Verbindung mit der ThermaRest Xtherm Matte Anfang April (0°-4°) als es noch kälter war auf dem E1 von Flensburg nach Hamburg getestet. Gewicht nachgewogen mit Packsack ist 460 Gramm. Quilt ist gut verarbeitet und verrutscht nachts nicht egal wie oft man sich wendet, ebenfalls ist der Kragen sehr angenehm. 0° Grad ist aber dann denke ich schon die Grenze und nur in Verbindung mit der Xtherm und Thermo Unterwäsche. Einziger Nachteil ist das Außen Material ist ziemlich hell und wird leicht dreckig. Die ThermaRest Xtherm macht es möglich das man einen leichteren Schlafsack wählen kann, die Neolite versagt total bei kalten Nächten.

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Hat sonst noch wer Erfahrungen mit den neuen Quilts von WM? Ich habe ursprünglich mit einem Cumulus geliebäugelt, aber seit ich von den WM gehört habe, will ich so einen, da ich mit meinem Summerlite dermassen zufrieden bin. Zum Glück habe ich das Quilt Projekt im letzten Jahr verpennt:-D

Dachte eigentlich an die Kombi WM Nanolite mit meiner NeoAir Xlite und wenns kalt wird zusätzlich meine Daunenjacke. Dies weil der Nanolite und der Summerlite denselben Temperaturbereich haben.

Der Bericht von @hikedev hat mich jetzt aber ein bisschen verunsichert. Meine Erfahrungen bezüglich der Temperaturangaben von WM sind eher positiv und ich traue den Dingern viel zu. Aber bei Quilts ist das offenbar wieder etwas anderes. Einsatzbereich ist Übrigens 3-Jahreszeiten in den Schweizer Bergen, wobei effektiv eher Sommer und Herbst.

 

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vor 6 Stunden schrieb zweirad:

Der Bericht von @hikedev hat mich jetzt aber ein bisschen verunsichert. Meine Erfahrungen bezüglich der Temperaturangaben von WM sind eher positiv und ich traue den Dingern viel zu. Aber bei Quilts ist das offenbar wieder etwas anderes. Einsatzbereich ist Übrigens 3-Jahreszeiten in den Schweizer Bergen, wobei effektiv eher Sommer und Herbst.

  • Temperatur-Einsatzbereich mit entsprechender Isomatte ca. -3°C Komfortgrenze
    (keine Angabe nach EN-Norm, die WM-Werte sind sehr konservativ-vorsichtige Erfahrungswerte)

Deckt sich jedenfalls mit meinen Erfahrungsbericht. Ehrlich gesagt bin ich sehr zufrieden das ich bei 0° angenehm schlafen konnte in Kombination mit der Xtherm Matte, wenn man bedenkt des er nur eine Füllung von 295g Daune hat. Zum Vergleich habe ich einen WM Apache GS(-10° Komfort angegeben) und friere bei 0° mit der NeoLite Matte.

bearbeitet von hikedev

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Am 12.4.2018 um 18:53 schrieb khyal:

Wie ist es mit dem WM Astralite, klar 400 €, aber eben auch die WM-typische gute Verbeitung und klasse Daune...

Andrew Skurka ist ja auch davon sehr angetan...

Bei mir wird wahrscheinlich bald entweder das Teil oder etwas duennere Nanolite faellig...8-)

Lustig, dass du da ein 'sehr angetan' rausliest. Klar findet er, dass er gut gemacht ist, WM halt. Aber im Vergleich mit den üblichen amerikanischen Cottage-Verdächtigen sticht er seiner Meinung nach eben nicht besonders heraus. Hauptvorteil ist für ihn wohl, dass man die WMs beim normalen Fachhändler kaufen kann.

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Hier ein paar Bilder von meinen 3 liebsten;-)

Der schwarze  ist selbst gemacht aus 0.67 Tafeta und mit ca.315gr 860quin Extex Daune gefüllt, Fuß und Halsabschluß wurden nachträglich angenäht, da ich mit dem Luftzug in Fuß und Nackenbereich nicht zufrieden war. Gewicht 585 gr.

Der grüne ist ein Katabatik Gear Flex 40 mit 250gr.  Inprägnierter 850quin Daune. Gewicht 502gr. Die Verabeitung und Stoffhaptik finde ich nochmal besser als die des WM Summerlite

Der Summerlite (Gebraucht gekauft) wurde nochmal mit Daunen vom Outdoor Serviece aufgefüllt, so das er jetzt 740gr. wiegt. Er hat bisher regelmäßig bis -6 Grad unter und feuchten Bestimmungen gut funktioniert. Ich schätze mal das er jetzt so ca.400gr Daune hat.

 

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    • Von TopperHarley
      Hallo,
      ich bin auf der Suche nach einem Sommer-Quilt. Möchte ihn in Nächten ab ca. 10 Grad verwenden. Ob Apex oder Daune ist mir relativ egal. Bin 1,78 cm und weder ein besonders warmer, noch kalter Schläfer.
       
      Freue mich über jedes Angebot unter 200 €.
       
      Viele Grüße,
       
      Benny
    • Von Jonathan
      Hallo liebe UL-Community,
      dank eures geballten Wissens habe ich mich nach einigen Inlets, Packsäcken und schließlich Rucksäcken an ein finanziell aufwendigeres Produkt herangetraut: einen ultraleichten 3-Jahreszeiten Daunenquilt.
      Die grundsätzlichen Anforderungen an den Quilt waren, meinen im leider davongeflogenen Cumulus LiteLine 400 (780 gr. 2°C bis -4°C) zu ersetzen, dabei aber leichter und ein bisschen wärmer zu sein Aufgrund der einfacheren Befüllung und der Möglichkeit, Daunen nachträglich ein wenig verschieben zu können, habe ich mich für ein Karo-Baffle-Design entschieden. Als Anleitung wurde die von  @Southern Flyer aus diesem Forum (Vielen Dank dafür !!!!!), sowie Youtube Tutorials von Dubber und Joe Brewer zu Rate gezogen Um ein ungewolltes Verrutschen der Daunen zu verhindern, habe ich wie @Southern Flyer 5 x 7 Karos genäht und für den Abstand zwischen diesen im Gegensatz zu @Southern Flyer (12cm) lediglich 8cm gewählt, sodass die Daunen tatsächlich nur schwer zu verschieben sind, genau wie ich es mir gewünscht hatte. Das Befüllen wurde dadurch jedoch auch deutlich schwieriger. Es war nicht möglich, die Daunen von Hand in alle Bereich zu stopfen. Stattdessen habe ich einen großen Müllsack mit den Daunen befüllt und diesen mittels eines Föns aufgeblasen, sodass die Daunen mit dem Luftstrom über ein an dem Müllsack festgeklebtes Papprohr direkt in den Quilt geleitet wurden. Durch den Luftstrom hat sich der Quilt extrem aufgeblasen, sodass die Kammeröffnungen maximiert wurden und die Daunen nach einiger Zeit überall hingeströmt sind. Die Inspiration dafür stammt ebenfalls aus diesem Forum, leider weiß ich gerade nicht mehr von wem, danke ihm/ihr aber für diese großartige Idee! Die Maße habe ich auf meine Größe (175 cm, 65 kg) angepasst und bin bei folgendem Design gelandet
      Als Materialien habe ich mich für das daunendichte 27g/qm Ripstop Nylon in dunkelgraublau (außen) und schwarz (innen) von ExTex als Hülle des Quilts, sowie das 25g/qm Polyamid Moskitonetz mit 155 Maschen/qcm von Extex entschieden Da ich, wenn ich schon den MYOG Aufwand betreibe, auch das bestmögliche Ergebnis erhalten will, habe ich die 860 cuin Daune von ExTex gekauft (2 x 250gr. Packung) Als Bafflehöhe habe ich 6,5cm (Naht zu Naht) gewählt, um einen Temperatur Bereich von Komfort -1°C bis Limit -7°C anzupeilen. Inkl. Nahtzugabe schnitt ich 9cm hohe Baffles aus, da ich bei jedem Baffle alle 4 Seiten einmal umschlug und vernähte, um sicherzustellen, dass diese niemals ausfransen werden. Um den Nahtabstand von 6,5 cm perfekt einhalten zu können, bog ich mir eine Büroklammer zurecht, die ich am Nähfuß befestigen konnte und die mir so immer den perfekten Abstand anzeigte   
      Um ca. 20% Overfill zu erhalten verwendete ich genau 400gr. Daunen (860 cuin) Als Garn habe ich den schwarzen Alterfil 100 und den blauen Gütermann Allesnähgarn Farbe 68 verwendet. Wenn ich den dunkelgraublauen und schwarzen Stoff miteinander vernäht habe, habe ich entsprechend auch den schwarzen und blauen Garn als Unter bzw. Oberfaden verwendet, sodass jede Seite des Stoffes ihre passende Garnfarbe erhalten hat. Damit das Ergebnis dabei ansehnlich wurde, musste die Fadenspannung sehr genau eingestellt werden, was aber sowieso meine Absicht war. Dazu habe ich spaßeshalber einige Teststücke mit verschiedenen Fadenspannungen unter dem Mikroskop betrachtet und konnte so genau erkennen, bei welcher Spannung sich die Verschlingung der beiden Garne am mittigsten positioniert. Dies ist aber keineswegs notwendig und führt wahrscheinich auch nur zu marginalen Verbesserungen Die Fußbox gestaltete ich mit 3 von 7 Baffles relativ lang, da mir ein möglichst gutes Wärme-Gewichtsverhältnis wichtiger als die Bewegungsfreiheit/Flesxibilität war Zur Befestigung des Quilts auf meiner TAR XLite mittels @Stromfahrers Knopflochgummi-Methode nähte ich auf jeder Seite des Rückenbereichs 3 kleine Gummibänder von ExTex mit entsprechenden T-Stoppern an. Die Enden der Bänder nähte ich dabei nicht direkt aufeinander, sondern V-förmig nebeneinander um die Zubelastung auf die doppelte Nahtlänge in dem dünnen Stoff zu verteilen Am Fußende nähte ich ein unelastisches Band als Schlaufe zum Aufhängen ein. Dies platzierte ich dort, wo die Fußbox zusammengenäht wurde, da dort 12(!) Stofflagen (4 jeweils doppelt umgeschlagene Stoffkanten) übereinander sind. Diese "Fußboxverbindungslinie" ist somit sehr stabil und überträgt die Zugkraft gleichmäßig in die restliche Hülle. Dort, wo die Fußbox endet, ist ein elastisches Dreieck (aus 50mm breitem elastischen Band von ExTex ausgeschnitten) eingenäht, um diese Stelle zu entlasten Am Kopfende nähte ich einen Kanal für eine elastische Gummischnur mit 3mm Durchmesser von ExTex ein, den ich am Ende offen lies (die Schnur wurde dort mittels Knoten gesichert), um die Schnur bei Bedarf austauschen zu können. Für die Position des Tankas berücksichtigte ich @Southern Flyers Tipp, diesen nicht mittig sondern etwa bei 1/4 der Breite anzubringen, damit er nicht im Gesicht herumhängt Für den Verschluss am Kopfende wählte ich einen Druckknopf, damit der Quilt am Verschluss überlappt und keine Lücke bleibt. Die Knopfkomponenten wurden dort eingepresst, wo der Stoff durch die Umsäumung und den Kordelkanal 8-lagig ist, um ein ausreißen zu verhindern. Aus dem selben Grund wurde der Knopf mit leichter Haftkraft (von ExTex) gewählt. Das Gesamtgewicht beträgt 606 Gramm. Dabei entfallen 206 Gramm auf die Hülle inkl. Befestigung, Gummikordel am Hals und Aufhängeband am Fußende  

       
      Der Loft der 400gr. 860 cuin Daune ist wirklich beeindruckend! Auch der Aufbewahrungssack des Cumulus LiteLine 400 wird merkbar stärker ausgefüllt als durch den Cumulus, der ebenfalls 400 gr. Daune (850 cuin) hatte Genäht habe ich den Quilt mit meiner Pfaff IDT 1209 mit Obertransport, ohne den mir die Verarbeitung des dünnen Stoffes so nicht möglich gewesen wäre Ich habe bereits zwei Probenächte in dem Quilt bei einer Außentemperatur von 0 bis 2°C im Garten bei Sternenklarer Nacht ohne Shelter verbracht. In der ersten Nacht habe ich einiges an Zugluft reinbekommen, da ich die Befestigung an der Isomatte noch nicht hatte und bin deswegen vorzeitig reingegangen. In der zweiten Nacht mit Isomatten Befestigung lies es sich bis etwa 3 Uhr in Unterwäsche in einem Nylon Inlet gut schlafen. Dann bin ich jedoch aufgewacht, da alles ziemlich klatsch nass und teilweise eine Eisschicht auf dem Quilt war In dieser Nacht war mir bis zum Feststellen der Feuchtigkeit nicht kalt, jedoch fand ich, dass der Halsbereich nicht perfekt abschließt: Dort habe ich schon mal ein wenig kalte Luft gespürt und überlege deswegen, noch einen "oversized" Wärmekragen anzunähen. Geplant ist ein Schlauch von 10-12 cm Durchmesser am oberen Ende anzuähen, der mit etwa 30 bis 40 gr. von der restlichen Daune befüllt werden soll und so etwa 50 gr. mehr Gewicht bedeuten würde. Was meint ihr zu dieser Idee?


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