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Ultraleicht Trekking
MegaChip

Zu viele Routen und so wenig Zeit...

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Hi Leute,

Ein Kumpel und ich wollen in unseren Semesterferien trekken gehen (Juli-September).

Angestrebt sind 1-4 Wochen vom Zeitrahmen. Dabei muss nicht "das Ziel" einer Wanderroute erreicht werden, es geht uns mehr um den Weg :)

 

Wie schon gesagt sind wir Studenten, daher spielt ein niedriger Preis für uns eine wichtige Rolle. Mit biwakieren haben wir kein Problem, alternativ habe ich auch einen Jugendherbergsausweis, sonst finden sich bestimmt auch ein paar Leute die einen "aufnehmen".

 

Nun gibt es in diversen Foren unglaublich viele mögliche Routen... Einfach zu viele für uns als Anfänger, um da eine Entscheidung zu treffen.

 

Wir sind ansässig in Hannover und können niedersachsenweit gratis mit unseren Studententickets fahren.

 

In Erwägung haben Wir den E6 und E1 Weg gezogen, außerdem den Weserbergland-Weg, obwohl der vllt etwas zu kurz ist.

 

Daher die Frage: Könnt ihr mir/uns, mit den gegebenen Infos eine bestimmte Route empfehlen?

 

Vielen Dank im vorraus :)!

 

PS: Wer noch Empfehlung für günstiges Schuhwerk hat, immer her damit.

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@Mil Danke. Würden wir auch in betracht ziehen, dann bräuchten wir trotzdem aber 1-3 Vorschläge für Trekking Routen, da ohne Konkrete Städtenamen/beginne wir nicht nachgucken können, wie viel die Zugtickets kosten würden.

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vor 52 Minuten schrieb MegaChip:

Würden wir auch in betracht ziehen, dann bräuchten wir trotzdem aber 1-3 Vorschläge für Trekking Routen, da ohne Konkrete Städtenamen/beginne wir nicht nachgucken können, wie viel die Zugtickets kosten würden.

Sörmlandsleden (Stockholm)

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Wenn man aufs Geld schauen muss, würde ich auch die etwas unbekannteren Wege östlich in Betracht ziehen, z.B. am E3 orientiert durch die böhmische Schweiz, Riesengebirge und vielleicht noch weiter in die Tatra. Bis Dresden kommt man günstig mit der Bahn und Essen/ ggf. auch mal Unterkunft ist in Tschechien und der Slowakei sehr günstig. 

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vor 9 Stunden schrieb schrenz:

Wenn man aufs Geld schauen muss, würde ich auch die etwas unbekannteren Wege östlich in Betracht ziehen, z.B. am E3 orientiert durch die böhmische Schweiz, Riesengebirge und vielleicht noch weiter in die Tatra. Bis Dresden kommt man günstig mit der Bahn und Essen/ ggf. auch mal Unterkunft ist in Tschechien und der Slowakei sehr günstig. 

 

Das wäre auch meine Empfehlung. Ggf. könntet Ihr zu Beginn noch den Malerweg (oder zumindest Teile davon) im Elbsandsteingebirge laufen. Zum Malerweg gibt es hier im Forum schon einiges zu lesen. 

Eindrücke zum E3 ab Dresden gibt es z.B. hier (meine Tour durch die Böhmische Schweiz), hier (@Omorotschkas Tour auf dem E3 bis nach Rumänien) oder hier (@German Tourists Tour auf dem E3 bis nach Bulgarien).

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Stimmt, Elbsandsteingebirge sollte man mitnehmen, ich bin dann etwas ab vom E3 nach Liberec (Reichenberg), über den Riesengebirgskammweg zur Schneekoppe (absolut zu empfehlen), dann auf die polnische Seite gewechselt und durch Schlesien nach Breslau (würd ich so nicht mehr unbedingt machen :-D).

bearbeitet von schrenz
Irrtum beseitigt

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Na lauft doch von Hannover aus los!

Einfach mit der Straßenbahn zum südlichsten Punkt und dann mit  1:50.000 Wanderkarten Richtung Süden laufen.

Oder ihr spart Euch die direkte Umgebung für Wochenend Touren auf und beginnt am tausendjährigen Rosenstock in Hildesheim.

(Am Bahnhof Hildesheim kann man zuvor auch noch bei Räer den ganzen Low Budget Krempel dort besichtigen. Aber kauft da nix, was ihr nicht mit schleppen wollt! Ihr könnt Euch das Zeug auch raussuchen, reservieren und später schicken lassen!)

Je unbekannter die Wege und die Gegend sind, desto mehr hat man dort seine Ruhe, und desto freundlicher wird der Wanderer von den Einheimischen aufgenommen.

Das Fagus Werk und die Kirchen Hildesheims gehören zwar zu den interessantesten Baudenkmalen der Welt, doch bereits hinter der im Süden Hildesheims im Ortsteil Itzum liegenden Marienburg, in deren schicken Café die Preise besonders Studenten freundlich sind, trifft man im Hildesheimer Wald auch nicht mehr Leute, als in Schweden.

Deutschland hat ein sehr angenehmes Wanderklima, daher ist dort keine hochwertige Spezial Ausrüstung nötig. Es gibt weder logistische Probleme mit dem Futter, noch Probleme mit der Trinkwasserversorgung, da man ständig an Dörfern vorbei kommt, wo man um 18 Uhr am Gartenzaun jeden nach Wasser fragen kann. Weiter südlich findet ihr auch zunehmend Quellen im Wald, die ja in der Wanderkarte eingezeichnet sind.

Zu der Zeit kann man überall baden, das Wasser ist im Gegensatz zu skandinavischen Seen schön warm.

Wo es keinen See gibt, da findet man ein Freibad, um sich und die Klamotten mal vernünftig zu waschen. Während die Klamotten trocknen planscht man eben oder isst ein Eis.

Deutschland ist für Anfänger ideal um zu üben.

Außerdem ist das Futter deutlich billiger als im Rest Westeuropas und man spricht die Landessprache, was zum Anfang auch von großem Vorteil ist.

Je weiter ihr dann nach Süden kommt, desto interessanter wird die Landschaft. Die Wanderkarten für die anschließenden Strecken bekommt man in jedem Buchladen und an fast jeder Tankstelle, die abgearbeiteten kann man billig nach Hause schicken.

Ich halte es für völligen Unsinn, zum Arsch der Welt zu fahren, wenn man die eigene Heimat noch nicht gesehen hat. Das gilt erst recht, wenn das Budget begrenzt ist.

Deutschland ist besonders aus der Perspektive des Wanderers ein unglaublich schönes Land! 

 

bearbeitet von Erbswurst

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Schuhe?

Im Sommerhalbjahr Meindl Sasel

hält ewig!

Von jedem Schuhmachermeister neu besohlbar, da zwiegenäht.

mit dickem Wollstrumpf Decathlon Quechua / Forclaz SH 500 Warm schwarz, 66% Wolle

-------------------

nicht Wasserdicht Decathlon

Quechua NH 100

Er hält 6 Monate, dann ist er durch gelatscht und taugt nur noch zur Uni.

Er kostet nur 10€

Ich komme mit dem gut klar, jedoch nicht auf Schotter und Geröll.

Ich wiege 85 kg. Schwerer sollte man eher nicht sein bei diesem Schuh.

Wenn ich im Frühjahr 95 kg wiege, was schon mal vorkommt, dann bekomme ich darin Fußschmerzen.

mit dünnem Strumpf in 50% Baumwolle 50% Kunstfaser von KIK

----------------

Im Winterhalbjahr Meindl Badile

hält ewig, neu besohlbar da zwiegenäht.

oder Decathlon Treck 500

sieht gut aus für den Preis

mit dickem Wollstrumpf

-----------------------

Schuhe müssen aber passen. Nicht jeder Schuh passt an jeden Fuß!

Es ist bei Lederschuhen mit dickem Strumpf der Schuh knapp eine Größe größer zu wählen als gewöhnlich im Salontreter, im Trailrunner mit dünnem Strumpf 1/2 Größe größer als normal.

Denn man läuft sich den Fuß platt und er schwillt etwas an.

bearbeitet von Erbswurst

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Am 6.6.2018 um 22:28 schrieb MegaChip:

In Erwägung haben Wir den E6 und E1 Weg gezogen, außerdem den Weserbergland-Weg, obwohl der vllt etwas zu kurz ist.

Wenn ihr den laufen würdet - hier gibts ja noch den Solling und den Harz - damit kann man auch gut zwei Wochen füllen ;)  Von der Weser über den Solling nach Harz kann man auch gut laufen.  Solling und Harz haben auch Schutzhütten ohne Ende, in welchen man oft ziemlich gut übernachten kann.  Vor allem im Harz sehr abwechslungsreiche Landschaft..

Hannover erst jetzt gesehen:  passt ja sogar ziemlich gut...Weser runter, Solling, Harz..und zurück. Müsst ja nicht mal ein Stück Bahn fahren

 

Nur mal gaanz grob zusammen geklickt - 83 h bzw. 415 km:

https://maps.openrouteservice.org/directions?n1=51.996719&n2=10.736389&n3=9&a=52.338695,9.707794,52.099546,9.352798,51.977056,9.51416,51.792479,9.42215,51.754673,9.52238,51.706402,9.993421,51.65446,10.351847,51.644872,11.111972,51.754673,11.037122,51.733205,10.909741,51.799805,10.618197,51.803953,10.450731,51.894088,10.351512,52.338703,9.707948&b=2b&c=0&g1=-1&g2=0&k1=en-US&k2=km

bearbeitet von AlphaRay

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Da seid Ihr aber vermutlich in zehn Tagen durch gelatscht.

Man geht so etwa 6 km/St. im Flachland.

40 Kilometer ist ne normale Tagesdistanz in Eurem Alter. Man kann natürlich auch bummeln und nur 20 wandern.

bearbeitet von Erbswurst

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vor 29 Minuten schrieb Erbswurst:

Da seid Ihr aber vermutlich in zehn Tagen durch gelatscht.

Man geht so etwa 6 km/St. im Flachland.

40 Kilometer ist ne normale Tagesdistanz in Eurem Alter. Man kann natürlich auch bummeln und nur 20 wandern.

Mit Verlaub, das halte ich doch für eine sehr gewagte These. Das hängt stark von den Wanderern und ihrem Gepäck ab. Auch wenn wir uns im Ultraleichtrekkingforum befinden, können wir nicht davon ausgehen, dass sie mit 5 kg BW rumlaufen. Ich hatte vor kurzem in Shetland ca. 8 kg BW, dazu kamen Essen und Trinken. 20 km waren da schon genug. :rolleyes:

Ich glaube, du verwechselst deine Pfadfinderjugend mit der Realität des Rests der Bevölkerung. ;)

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Stimmt, ich gehe von mir in diesem Alter aus.

Und von Gepäck um 13 kg komplett.

Allerdings waren wir ja zumindest noch hart wie Alu, zäh wie Kaugummi und flink wie Stallhasen.

Mein Vater wanderte als Student von Flensburg zum Bodensee in sechs Wochen. Das nur mal so zur Info, was früher so los war.

bearbeitet von Erbswurst

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vor 1 Stunde schrieb Erbswurst:

Da seid Ihr aber vermutlich in zehn Tagen durch gelatscht.

Man geht so etwa 6 km/St. im Flachland. 

40 Kilometer ist ne normale Tagesdistanz in Eurem Alter. Man kann natürlich auch bummeln und nur 20 wandern.

Eeeeh - nein.  Nackt vielleicht...und motiviert...eine gerade Asphaltstrecke :'D    4-5 km/h ist normale Gehgeschwindigkeit. Wenn man nicht gerade > 2 m groß ist und nen kmh schneller läuft.  Mit paar kg auf dem Rücken und 50% Berg auf geht man normal von ca. 3 kmh aus. 3 bis 3,5.

2.   keiner läuft 40 km am Tag (bzw. kein Anfänger). Vor allem nicht mit 13 kg Gepäck. Vielleicht jemand der das paar wochen im Jahr macht - aber niemand der noch nie gelaufen ist und dann 3-4 Wochen am Stück mit paar kg auf dem Rücken läuft.  Ich selber zähle mich dazu, da ich 1 - 2 mal im Monat am WE raus komme. Im Harz - d.h. mit paar hundert Meter hoch und runter + Fotos zwichendurch, komme ich auf nen Durchschnitt von 20 km am Tag.  D.h. reine Laufzeit von 6 - 8 h (je nach Steigung gehts dann mit gefühlt 1 kmh Vorwärts mit einigen Pausen).

400 km würde ich bei Anfängern auf 15 - 20 Tage ansetzen. Es ist kein Marathonlauf, sondern Urlaub :shock:

Zudem ist die Strecke da von mir nur ne Orientierung. Alleine im Harz kann man sich zwei Wochen wund laufen ;)  Die Strecke ist locker um 200 km Streckbar.

bearbeitet von AlphaRay

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Klar, Berg an geht's langsamer, je höher und steiler desto noch langsamer!

 

Weil das aber eben individuell von der Fitness abhängt und dazu noch von Lust und Tageslaune, und ich auch schon mal irgendwie nur 5 Kilometer an einem schönen Sonnentag voran gekommen bin, empfahl ich, sich nur ne Richtung aus zu suchen, kein Ziel.

Die Sache soll ja Spaß machen, und es gibt unheimlich viel zu sehen.

Wer zB plötzlich wissen will, was diese grüne Raupe mit den komischen Punkten da grad so macht, der sollte halt etwas Zeit mitbringen!

Es wäre interessant zu erfahren, welche Strecken ihr schlussendlich wirklich gelaufen seid.

Denn da ich mit meiner Einschätzung hier recht allein da stehe, wie mir scheint, muss ich da vielleicht meine Ansicht korrigieren.

Vielleicht waren wir in dem Alter wirklich ungewöhnlich schnell. Ich erinnere mich auch gerade, dass ich beim Wandern damals sogar den Eindruck hatte, dass wir unheimlich Dampf drauf hatten.

Ich habe das aber nie mit irgendwem verglichen, da das ja kein Wettrennen ist, sondern das Tempo sich nach dem langsamsten der Gruppe zu richten hat.

Allerdings hatten wir in dem Alter sehr viel Gruppenausrüstung dabei, vom Beil und Hordenpott bis zum Seifenstück und der Zahnpasta alles nur einmal und für alle, das wir dann nach Körpergröße verteilten, so dass sich das Tempo der einzelnen Jungs anglich.

Und ja: Die waren alle groß, schlank und sehr sportlich.

Und, es ist kein Witz:

Messungen haben ergeben, dass die Berliner von allen Städtern auf der Welt am schnellsten durch ihre Straßen flitzen! Und das waren alles echte Berliner!

bearbeitet von Erbswurst

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vor 6 Stunden schrieb AlphaRay:

Wenn ihr den laufen würdet - hier gibts ja noch den Solling und den Harz - damit kann man auch gut zwei Wochen füllen ;)  Von der Weser über den Solling nach Harz kann man auch gut laufen.  Solling und Harz haben auch Schutzhütten ohne Ende, in welchen man oft ziemlich gut übernachten kann.  Vor allem im Harz sehr abwechslungsreiche Landschaft..

Hannover erst jetzt gesehen:  passt ja sogar ziemlich gut...Weser runter, Solling, Harz..und zurück. Müsst ja nicht mal ein Stück Bahn fahren

 

Nur mal gaanz grob zusammen geklickt - 83 h bzw. 415 km:

https://maps.openrouteservice.org/directions?n1=51.996719&n2=10.736389&n3=9&a=52.338695,9.707794,52.099546,9.352798,51.977056,9.51416,51.792479,9.42215,51.754673,9.52238,51.706402,9.993421,51.65446,10.351847,51.644872,11.111972,51.754673,11.037122,51.733205,10.909741,51.799805,10.618197,51.803953,10.450731,51.894088,10.351512,52.338703,9.707948&b=2b&c=0&g1=-1&g2=0&k1=en-US&k2=km

Danke für die Strecke. Sind Schutzhütten auf der Karte eingezeichnet, oder kann man die sich anzeigen lassen? Interessante Idee jedenfalls

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vor 14 Minuten schrieb MegaChip:

Danke für die Strecke. Sind Schutzhütten auf der Karte eingezeichnet, oder kann man die sich anzeigen lassen? Interessante Idee jedenfalls

Wenn ihr Android habt:  Locus Free app.

Hier könnt ihr die aus OpenStreetMap basierende Karte laden - dort sind Schutzhütten eingezeichnet:
https://openmtbmap.org/de/download/odbl/

Ich habe für Solling und Harz noch extra GPS-POIs, wodurch ich alle Schutzhütten ohne rein zu zoomen sehe.

Die für den Harz könnt ihr hier laden:
https://www.outdoorseiten.net/wiki/Schutzhüttenverzeichnis

Ich würde erst eine Route entsprechned der zu besuchenden Orte planen + dann erst schauen was unterwegs an Schutzhütten da liegt - diese könnt ihr euch hier ansehen. Manche sind nicht wirklich zum übenachten geeignet (kaputt oder zu klein).  Es gibt aber auch ein paar "luxuriöse"  ;)
https://www.outdoorseiten.net/wiki/Schutzhütten_im_Harz

Die vom Solling sind irgendwo bei Google Maps gewesen - finde das aber nicht mehr. Dort waren die alle aufgelistet und man konnte sie herunter laden.

Habe dafür das hier gefunden - Wander- und Fernwarnerwege im Solling:
https://www.solling-vogler-guide.de/de/

Und eine App gibts da auch:
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.alpstein.alpregio.Solling_Vogler

Für den Harz es natürlich auch ne App (einfach nach Harz suchen).  Würde mir vorher aussuchen wohin + dann die Strecke entsprechend Planen.  Meine Empfehlung wäre z.B. das Bodetal komplett zu laufen. Am besten irgendwo an Rappbodestausee über die Staumauer + dann dem Bach entlang bis Thale. Von dort aus in Norden zur Teufelsmauer + diese dann nach Westen.

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Das Thema mit der Geschwindigkeit und Tagesstrecke scheint echt sehr individuell zu sein. Ich habe heute gerade den 2. Bekannten "verschlissen" der mehr als 15 Jahre jünger ist. Beide vermeindlich recht fit, aber nach (echt langsamen) 20-25km am Tag war bei beiden jeweils Schluss! Und das waren bei beiden ca 6 stunden wandern in recht flachem (maximal hügeligem) Gelände.

Ich wandere lieber wieder alleine ;-)

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Also im flachen/hügeligem Land kann man doch als durchschnittlich fitter Mensch, sagen wir mal unter 30, locker 40km am Tag abspulen. Zumindest wenn die Schuhe passen.. Also ich hab kaum Kondition, könnte z.B. wahrscheinlich keine 20min am Stück laufen, aber gehen geht halt immer. Der Durchschnittsmensch hat halt aber auch kein Bock so lange zu laufen.

bearbeitet von T-Travel

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Ich kann das hier so ziemlich alles überhaupt nicht nachvollziehen... ihr seid völlig frei wegen Semesterferien und alles, was euch nicht einfällt ist, in der Umgebung von Hannover wochenlang wandern zu gehen? Nun ist es nicht unbedingt erstrebenswert, nur durch die Welt zu jetten, aber zu allererst sollte es doch möglich sein, sich zu überlegen, was einem gefällt und wo es sich da vielleicht schön wandert (wie wollt ihr überhaupt übernachten - ich halte Deutschland gerade für "Anfänger" für völlig ungeeignet - öde Wege, keine Wanderinfrastruktur außer: bitte einkehren und in Pensionen übernachten, kein trinkbares Wasser, teure Campings wenn da einer ist, Jugendherbergen fand ich schon immer teuer, hässlich).

Wenn einem so gar nichts einfällt, könnte man auch überlegen, sich einen "Grund" für einen Ort zu schaffen. Es gibt ja z.B. WWOOF, da ist man relativ frei, eine Gegend zu erkunden, irgendwo mal zu arbeiten, ggfs. Tipps zu bekommen, und, vor allem: Erfahrungen zu sammeln... bestimmt gibt es noch mehr, ich bin da nicht auf dem neusten Stand. Was studiert ihr denn, kann man da was verbinden... seid ihr christlich, geht pilgern -

 

achso, es gibt ja zunehmend immer mal Trekkingplätze - falls gezeltet werden soll. Kann man so 3-4 Tage machen und hat nach so einer Woche vielleicht ein paar Ideen - was gefällt, was nicht, wo könnte es hingehen -

 

bearbeitet von Kokanee

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@Kokanee Das ist aber nicht so leicht, wenn man die Umgebung nicht kennt. Uns ist vor allem ne hübsche Umgebung wichtig.

 

Sollingen,  Teufelsmauer und und und habe ich in meinem Leben noch nich gehört.

 

Klar kann man auch einfach irgendwo lang laufen, aber grade deswegen frag ich ja hier noch schönen routen.

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vor 1 Stunde schrieb Kokanee:

ich halte Deutschland gerade für "Anfänger" für völlig ungeeignet - öde Wege, keine Wanderinfrastruktur außer: bitte einkehren und in Pensionen übernachten, kein trinkbares Wasser,

Wo wohnst du denn  O_O   Das klingt ja alles total schrecklich - merkwürdigerweise ist es bei mir absolut gegenteilig...und zwar alles davon.  Und Pensionen & Co habe ich noch nie besucht - dafür geh ich nicht raus.

 

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