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Ultraleicht Trekking
questor

Packraft - Paddel gesucht & Diskussion über Packrafts

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Das Multi+ ist inzwischen mit 1100g +/-50 angegeben https://www.packrafting-store.de/Paddle/Multi-paddle/Anfibio-Vertex-Multi::343.html

Interessant, nachdem hier 1180 gewogen - und mir vom Shop etwa 1150 bestätigt wurden. Man mag sich ausmalen, in welche Richtung die 50g ausschlagen :wink:

 

Das Vertex+ ist dagegen weiterhin mit 1050 angegeben - noch nicht überarbeitet - oder vielleicht doch etwas andersartig als das Multi? https://www.packrafting-store.de/Paddle/Classic-paddles/Anfibio-Vertex::603.html

 

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vor 42 Minuten schrieb questor:

Das Multi+ ist inzwischen mit 1100g +/-50 angegeben https://www.packrafting-store.de/Paddle/Multi-paddle/Anfibio-Vertex-Multi::343.html

Interessant, nachdem hier 1180 gewogen - und mir vom Shop etwa 1150 bestätigt wurden. Man mag sich ausmalen, in welche Richtung die 50g ausschlagen :wink:

 

Das Vertex+ ist dagegen weiterhin mit 1050 angegeben - noch nicht überarbeitet - oder vielleicht doch etwas andersartig als das Multi? https://www.packrafting-store.de/Paddle/Classic-paddles/Anfibio-Vertex::603.html

 

Naja die Aenderung ist wohl auf mich zurueckzufuehren.
Ich hatte rel beharrlich :mrgreen: reklamiert, dass das Vertex Multi + eben die 180 g mehr wiegt, da haben sie halt mal Etliche nachgewogen und sind wohl auf aehnliche Werte wie ich gekommen.
Das Austauschpaddel was inzwischen angekommen ist, wiegt auch wieder 1180 g, ich wuerde also nicht von 1100 +/- 50 g ausgehen, was ja 1050-1150 waeren, sondern von 1180 g.

Wobei man das aber wirklich mal rel sehen sollte, es sind 134 g mehr als beim Vertex, wenn man nun mal das Sigma ansetzt als Boot (warum sollte man ein Multipaddel waehlen, aus dem man 2 Stechpaddel machen kann, wenn man nicht ein 2er nutzt)
dann sind das fuer Einzelnutzung fuer das Boot
Sigma mit einem Sitz, Blassack, Packriemen 2430
Schwimmweste 0438
Satz duenne Leinen als Festmacher, Gepaeck dran binden 38
An einem Satz Sandalen kommt man ja auch nicht vorbei, bei meiner Groesse 13 gute Wassersandalen 770, UL-Sandalen (werden aber im Wasser ziemlich rumrutschen) 270
Sind also mt den UL-Sandalen 3170 g, ob da jetzt 1050 oder 1180 zukommen, macht jetzt rel nicht so viel aus, wenn man also wirklich ein Multipaddel will, wuerde ich jetzt wegen den 130 g auch nicht zuviel Bedeutung beimessen (man muss sich natuerlich auch mit dem, im Vergleich zum Vertex, hoeheren Spiel in der Multi-Verstellung anfreunden koennen, wobei ich da aber wahrscheinlich auch ueberempfindlich bin).



 

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Ich habe inzwischen neben dem Basic in 220 und einem Moll in 230 auch das Vertex Multi +, das Konzept ist einfach zu klasse...

Was nun das Gewicht betrifft, wird es bald das Multi + mit etwas reduziertem Gewicht geben mit den schwarzen Paddelblaettern des Vertex, die ja ne Ecke leichter sind, als die schoenen Gelben momentan.
Und bevor sich hier einer Chancen ausrechnet :-D, nein, das aktuelle Multi + wird nicht reduziert verkauft.

Muss nun jeder selber abwaegen, das Aktuelle mit den gelben Blaettern wiegt ca 1180 g, wenn sie dann demnaechst die gelben Blaetter durch die Schwarzen des Vertex ersetzen, muesste es ja nach meinen Wiege-Ergebnissen ca 80 g leichter werden :

Anfibio Vertex Multi+ :
Blatt 1 - 412
Blatt 2 - 422
Schaftteil mit Verstellung - 218
Schaftteil ohne - 126
gesamt Doppelpaddel 1178 g

Anfibio Vertex Multi + mit den schwarzen Blaettern des Vertex :
Blatt 1 - 368
Blatt 2 - 388
Schaftteil mit Verstellung - 218
Schaftteil ohne - 126
gesamt Doppelpaddel 1100 g

btw wuerde die Option beim Solo-Paddeln unterwegs auch ein Stechpaddel verwenden zu koennen, nur 106 g "kosten".

Wander-Packrafting ist richtig klasse, ich bin nun nach Spanien voellig angetoernt und es ist gerade ein neues Spielzeug vom Store zu mir (hoffentlich) unterwegs, ein Adventure x2 mit Spritzdecke, natuerlich im 200g leichteren blau  :-D
Kommende Woche, sobald der Adventure da ist, geht es ein bisschen an kleinere Fluesse im Bergischen bzw Eifel, mit Sigma, Adventure und den div Paddeln "spielen", u.A. 2 vom koelner Stammtisch wollen wohl auch vorbeikommen.
Wenn noch jemand dazu kommen will, z.B. mal mit seinem Boot unterschiedliche Paddellaengen ausprobieren, oder mal Sigma / Adventure im Vergleich sehen will, Ihr wisst ja, wie man mich erreicht :-D
 

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vor 10 Minuten schrieb astarte:

Hallo, sorry wegen der späten Antwort.. Das Paddel von Bracca ist das hier:

https://www.kanu-connection.de/braca-typhoon-60

generell bauen sie es nach deinen Vorgaben, aber bei Nachfragen bekommt man auch nur den Bausatz

Und was hat nun der Bausatz mit 4er Teilung gekostet ?
Welche Art von Verbinder hast Du genommen, Feder oder Aussenklemmung ?

Wo ich mir halt so meine Gedanken mache, ist, dass ja, wenn man ein Packraft "artgerecht" einsetzt :mrgreen:, man schon haeufiger in sehr flachen Gewaessern bzw WW mit viel Fels unterwegs ist und entsprechend das Paddel haeufiger Stein / Felskontakt hat.
Hat sich inzwischen bei mir auch in der Praxis bestaetigt und da habe ich doch etwas Bedenken, ob man da nicht in duenne laminerte Blaetter deutlich mehr Beschaedigungen im Felskontakt bekommen, als Nylonblaetter.

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Ich habe  (Mai 2018) 200 euro gezahlt, für zwei Blätter und ca. 230 Schaft, daraus habe ich die entsprechende Anzahl abgesägt, die Verbinderrohre (hatte ich zum Bausatz bekommen) mit eboxidharz eingeklebt und die Bohrungen für die Federspanner gefräst (Proxxon). Da, wo noch Spiel war, habe ich mit Karbonmatten verstärkt so dass jetzt nichts mehr wackelt..Insgesammt ist ein Teilstück jetzt 35 cm, aber da braucht ja jeder je nach Körpergröße und paddeltechnik was anderes

 

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Am 17.6.2019 um 13:12 schrieb noodles:

Hat schon jemand Erfahrungen mit dem ANFIBIO FLY ?

Das würde mich auch interessieren. Immerhin nur 460 g für rund € 100.

Außerdem: das Advanced Elements Ultralite Pack Kayak Paddle... mit ~ 680 g etwas schwerer, aber immer noch deutlich leichter als mein Moll Playa.

Insbesondere interessiert mich, ob diese Paddel einen etwas ruppigeren Umgang vertragen. Wenn nicht, so fallen sie für mich flach. 

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vor 3 Stunden schrieb momper:

Also mir sind im Packraft 210cm Länge zu kurz - habe wohl die falsche Technik ;) (+ vielleicht macht das erst im Wildwasser Sinn ...)

Kann das nur bestätigen. Bei der Breite eines Packrafts sind 210cm einfach zu kurz. Das gleicht man dann mit einer Schiefstellung im Becken / Rücken aus oder man taucht mit dem Paddel gar nicht erst voll ins Wasser ein. Bei normalen Flusswandertouren mit gelegentlichen Stromschnellen oder bis WWII glaube ich wenig praktikabel. Für mehr WW fehlt mir die Erfahrung.

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vor 25 Minuten schrieb Thomas-TT:

Kann das nur bestätigen. Bei der Breite eines Packrafts sind 210cm einfach zu kurz. 

Danke für den Hinweis. Ich ging irgendwie einfach davon aus, dass es in verschiedenen Längen angeboten würde. Dem ist aber nicht so, und das Paddel entfällt somit für mich. Das andere, von mir genannte (Advanced Elements) erntet in Reviews manchmal den Vorwurf, plötzlich nicht mehr zerlegbar zu sein - irgendwie ja ein Killerfehler. ;-)  Entfällt also auch. Das Supai Olo gibt's im Packrafting Store nur bis 199 cm.

Also gibt es kein zuverlässiges UL-Paddel, das bis 220 oder noch länger erhältlich wäre? 

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vor 6 Stunden schrieb questor:

Das AE gibt's grad bei massdrop, da sind auch ein paar Reviews vorhanden.

Die Bandbreite des Paddels scheint ja sehr eingegrenzt, aber der Preis ist natürlich ziemlich verlockend. Davon, dass die Segmente klemmen könnten und sich das Paddel dann nicht mehr teilen lässt, schreibt auf Massdrop zumindest (im Gegensatz zu Amazon) keiner.

OT: P.S. Das 'Packraft' von Klymit gibt's bei Massdrop (nur noch heute) zu einem echten Spottpreis: https://drop.com/buy/klymit-lwd-packraft#overview

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Was dem Trekker sein Schuh, ist dem Kayaker sein Paddel.
Hier wird seit Generationen entwickelt, getestet, verworfen. Es werden moderne Konstruktion entworfen und alte wiederbelebt.

Als ich viel auf Salzwasser unterwegs war, habe ich einige "Grönlandpaddel" testen dürfen und mein Lieblingspaddel gefunden. http://www.greenlandpaddle.com/english/piniartorsuaq-the-great-hunter
Der Preis war schockierend und so kam mir das Angebot ein "cosmetic second" für einen günstigeren Preis zu bekommen sehr entgegen. Auch musste ich selber eine Teilung anbringen, da diese vom Hersteller nicht supported wird. (Er verkauft nur, was auch hält... ;-) )
Es wird also immer einen Kompromiss in der individuellen Entscheidung geben.

vor 11 Stunden schrieb martinfarrent:

Also gibt es kein zuverlässiges UL-Paddel, das bis 220 oder noch länger erhältlich wäre?  

https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/7351-packraft-paddel-gesucht/?do=findComment&comment=116473
Gute Paddel, kosten gutes Geld. :mrgreen:

Ich habe inzwischen einige leichte und schwere Paddel in der Hand gehabt und war dabei, wie hochwertige Paddel in einer Sekunde geschrottet wurden. Es gilt wie immer, einen sinnvollen Kompromiss zwischen Belastbarkeit und Gewicht zu finden.
Die oben genannten Paddel lassen sich zu beliebig vielen Kombinationen zusammenstellen und dürften in ihrer Einfachheit und Stabilität, bei geringem Gewicht, kaum zu übertreffen sein.
Aber ich würde mich fragen, ob ich sowas fürs gelegentliche packrafting wirklich brauche...

VG. -wilbo-

bearbeitet von wilbo

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vor 38 Minuten schrieb wilbo:

Aber ich würde mich fragen, ob ich sowas fürs gelegentliche packrafting wirklich brauche...

Ist klar.

Und dazu denke ich: lieber etwas mehr Gewicht (und relativ preiswert) als eine eingeschränkte Nutzungsbandbreite. 

OT: Im Grunde kann ich den Gewichtsunterschied zwischen Moll Playa und z.B. AE ohne weitere Geldausgaben ausgleichen. Dazu müsste ich nur ein paar Dinge einpacken, die ich nicht so gerne nutze (Spirituskocher statt Gas, Tarp statt Mid usw.). 

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vor 9 Stunden schrieb yoggoyo:

Ich habe das Anfibio Fly ausprobiert. Fühlt sich echt filigran an und die Fläche des Blattes ist ziemlich klein. Wollte es eigentlich bestellen, habe es nach dem Test aber dann sein lassen. 

 

Tja steht doch auch in der Beschreibung...ein "normales" Paddel, wie das Anfibio Basic bzw Moll hat eine Blattflaeche von 48*17,5 = 840 qcm, das Smash 46*19,5 = 897 qcm, sie alle haben, wie auch das Vertex (+) 30 mm Rohrdurchmesser.
das Fly hat 35 * 15 = nur 525 qcm und nur 24 mm Rohrdurchmesser.
Wird ja auch von der urspruenglichen Lieferquelle = Packrafting-store als mitwachsendes Kinderpaddel bzw "ausreichend widerstandfähig gegen leichte Grundberührungen ... adäquaten Vortrieb in ruhigen und freifließenden Gewässern" beschrieben.

Die Blattlaenge / Breite steht eigentlich bei jeder Paddelbeschreibung dabei und fast immer auch der Rohrdurchmesser.
Mir sind solche Paddel wie das Manta Ray auch zu filigran vom Wanddurchmesser des Rohrs her, ist nun mal was Anderes, ob man ein Paddel fuer tiefes Wasser (z.B. "Strecke machen" auf Seen, groessere Fluessen) oder eins fuer´s Packraft (haeufigere Grund bzw Felsberuehrungen) kauft.
Da habe ich lieber 200 g mehr (Basic kontra Manta Ray) in den Haenden, aber dafuer nicht irgendwo mitten im Nirgendwo, 2 halbe Paddel.:roll:

Was die Paddellaenge betrifft, schreiben ja die meisten Wildwasserpaddler, dass man da deutlich steiler Paddeln wuerde, was natuerlich eine kuerzere Laenge bedingt, wo sich wohl alle Experten einig sind, dass ein Packraft-Paddel kuerzer sein soll, als ein normales Kajakpaddel, deswegen kann man wohl die normalen Doppelpaddel-Tabellen (Ihr wisst schon, wo in Abhaengigkeit von Bootsbreite und Koerpergroesse eine Laenge vorgeschlagen wird) nicht anwenden.

Meine Erfahrung aus der Praxis bis WW2 bei gut 190 Koerpergroesse, Anfibio Sigma bzw MRS Adventure mit jeweils ca 3 cm erhoehtem Sitz (habe momentan ein Anfibio Basic 220, ein Moll 230 und ein Anfibio Vertex Multi Plus 210-225 zur Auswahl) :

Gut Paddeln konnte ich mit allen Laengen, wobei ich 210 im Adventure, der ja ziemlich breit ist und dicke Schlaeuche hat, einen kleinen Tick zu kurz fand.

Je kuerzer das Paddel, umso angenehmer war das Handling in sehr engen Durchfahrten (z.B. im Wasser stehende Baeume, Buesche usw), bei 225-230 hatte ich eher, als bei 210 etwas haeufiger das Gefuehl, ich muss davor schnell noch das Paddel laengs zum Boot ausrichten, damit es nicht haengen bleibt und mir aus den Haenden gerissen wird (scheint schon mal vorzukommen, habe schon 2* an solchen Stellen feststeckende Packraft-Paddel gesehen (leider zuviel Stroemung, um sie einzusammeln :-D).

Auf der anderen Seite paddel ich gerne "trocken", bin ja da verwoehnt vom Canadier-Stechpaddel, wobei es bei mir beim Doppelpaddel garantiert noch viel am Paddelstil zu verbessern gibt und ich paddel klar eher flach mit niedriger Schlagfrequenz, als steil und mit Hoher...
Und auch bei guten (Gatz)Tropfringen statt der serienmaessigen "Plastik-Unterlegscheiben" tropft, je laenger das Paddel ist, umso weniger Wasser ins Boot. Da kann ich klar eine Grenze zwischen 220 - 225 ausmachen, bei 210-220 tropft deutlich mehr Wasser ins Boot, als bei 225-230 (ja ich weiss, dass ich das mit steilem Paddelstil und hoher Frequenz verbessern koennte, aber ich reise auf dem Wasser und fahre keine Rennen, das ist mir zu stressig :-D

Btw wer zufaellig im August in der Suedtoskana ist, kann sich gerne bei mir zum Probepaddeln der Paddel melden und im September werde ich aller Voraussicht nach nochmal auf der Lippe ab Lippesee unterwegs sein (da haben wir noch nicht das genaue Wochenende festgelegt), da kann natuerlich gerne noch jemand zukommen bzw auf dem Lippesee Paddel (evtl auch Boote) Probe paddeln.



 

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Gerade mal nachgemessen...

Das 4-teilige Moll Playa ergibt in der 230er Länge noch einige Möglichkeiten. Die beiden Rohre messen zusammen ziemlich genau 135 cm. Das ist die ideale Stocklänge für mein Solomid (mit Neoprensocken über die Enden gestülpt?).

Außerdem wiegen sie ohne Paddel etwa 350 g. Da dachte ich plötzlich an den Staff von ZPacks, den manche Leute ja anstelle von Trekkingstöcken verwenden. Zumindest bei richtigem Bedarf im ganz Steilen müssten die Paddelrohre doch (zusammengesteckt) auch dafür herhalten können, oder? Man müsste das erdseitige Ende natürlich irgendwie entsprechend ausstatten.

Wenn dann weder Zelt noch Mensch die Trekkingstöcke brauchen... :-) 

(Und jetzt müsste es noch alternative UL-Blätter geben, die man je nach Gewässer verwenden würde.)

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vor 7 Minuten schrieb martinfarrent:

Das 4-teilige Moll Playa ergibt in der 230er Länge noch einige Möglichkeiten. Die beiden Rohre messen zusammen ziemlich genau 135 cm. Das ist die ideale Stocklänge für mein Solomid (mit Neoprensocken über die Enden gestülpt?)

Habe ich so auch schon verwendet. Ich stülpe 0,5l-PET-Flaschen mit weiter Öffnung (ACE-Drink von Netto) über die Enden, die dann tagsüber wieder zur Trinkwasserversorgung dienen.

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Hat jemand eine Meinung zu diesem Paddel (vor allem hinsichtlich der Robustheit bei häufiger Bodenberührung, Abstoßen etc.). Das hatte ich bei Walkonthewildside in der Hand, doch fehlt mir etwas die Expertise. 

https://www.walkonthewildside.de/paddel/4223-accent-air-paddel-4-teilig.html

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Erneut an die Experten: Wäre das Anfibio Ultimate vielleicht wirklich ultimativ als Packraft-Paddel? https://www.packrafting-store.de/Paddel/Doppelpaddel/Anfibio-Ultimate::704.html

(Das Bild ist aber falsch, stammt m.E. vom Ultimate Multi. In der Galerie zum Produkt sind treffendere Pix.)

Ist zwar nicht so leicht wie die im Packrafting Store angebotenen UL-Paddel, aber immerhin merklich leichter als die meisten der anderen dort erhältlichen Paddel... und scheint mir die Nachteile der Ultraleichten weitgehend zu vermeiden. Dazu kommt dann die Längenverstellbarkeit.

 

@Omorotschka Du schreibst:
 

Zitat

Ich nutze ein Anfibio Vertex, nicht ul und ein Supai olo wenn das Paddel nur mit Wasser in Kontakt kommt.

Meine Frage dazu: Wenn man unter diesen beiden das richtige Paddel für die jeweilige (Mehrtages-)Tour wählt, muss man doch vorher schon recht genau wissen, was zu erwarten steht, oder? Außerdem gibt es doch nicht nur flaches oder tiefes Wasser, WW oder zahm... sondern bspw. auch heftigen Gegenwind. Hat das Supai Olo dann noch genug Power? (Dieselbe Frage stelle ich mir natürlich auch zum Anfibio Fly, Advanced Elements Ultralite usw.).

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Am 17.7.2019 um 16:33 schrieb martinfarrent:

Hat jemand eine Meinung zu diesem Paddel (vor allem hinsichtlich der Robustheit bei häufiger Bodenberührung, Abstoßen etc.)

Jedes Carbon-laminierte Paddelblatt reagiert empfindlich auf Stöße. Haarrisse, Verletzungen des Gelcoats, Absplitterungen können dazu führen, dass Wasser ins Laminat eindringt und die Blattkante weicher und instabiler macht.
Baby your gear!

Bei zu erwartendem Fels- und Bodenkontakt würde ich immer ein Paddelblatt aus Nylon bevorzugen. Selbst tiefe Schrammen steckt das Material locker weg und ist extrem schwer kaputt Zuspielen.

VG. -wilbo-

 

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vor 1 Stunde schrieb wilbo:

Bei zu erwartendem Fels- und Bodenkontakt würde ich immer ein Paddelblatt aus Nylon bevorzugen. Selbst tiefe Schrammen steckt das Material locker weg und ist extrem schwer kaputt Zuspielen.

Sehe ich es richtig, dass dann zur signifikanten Erleichterung eines robusten Paddels nicht allzu viele Mittel bleiben, ohne dass sich die Blattgröße stark verkleinert (der Schaftdurchmesser offenbar meist noch dazu, aber vermutlich sowieso auf Kosten der Robustheit)? Dass also jede Erleichterung im Vergleich zu Alu/Nylon-Paddeln um 950 g - 1100 g auf Kosten der Gesamtstabilität und der 'Allroundigkeit' geht? (Denn Paddel mit Carbonschaft und Nylonblättern scheinen ja meist nicht sensationell leichter.)

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vor 5 Stunden schrieb martinfarrent:

Erneut an die Experten: Wäre das Anfibio Ultimate vielleicht wirklich ultimativ als Packraft-Paddel? https://www.packrafting-store.de/Paddel/Doppelpaddel/Anfibio-Ultimate::704.html

(Das Bild ist aber falsch, stammt m.E. vom Ultimate Multi. In der Galerie zum Produkt sind treffendere Pix.)

Ist zwar nicht so leicht wie die im Packrafting Store angebotenen UL-Paddel, aber immerhin merklich leichter als die meisten der anderen dort erhältlichen Paddel... und scheint mir die Nachteile der Ultraleichten weitgehend zu vermeiden. Dazu kommt dann die Längenverstellbarkeit.

 

@Omorotschka Du schreibst:
 

Meine Frage dazu: Wenn man unter diesen beiden das richtige Paddel für die jeweilige (Mehrtages-)Tour wählt, muss man doch vorher schon recht genau wissen, was zu erwarten steht, oder? Außerdem gibt es doch nicht nur flaches oder tiefes Wasser, WW oder zahm... sondern bspw. auch heftigen Gegenwind. Hat das Supai Olo dann noch genug Power? (Dieselbe Frage stelle ich mir natürlich auch zum Anfibio Fly, Advanced Elements Ultralite usw.).

Genau, das Vertex hatte ich z. B. auf einer Woche Salza dabei, das Supai Olo gerade heute zum Übersetzen nach Ullapool...war schon spannend :)

Ich gehe damit durchaus behutsamer um, aber aus Gewichts- und Packmaßsicht ist es super und hat auch schon so manches "Fließ" überstanden. 

Wenn's kaputt ginge, würde ich es wieder kaufen. Die von dir erwähnten Paddel muss ich auch mal recherchieren. Könnte ja jeder mal was zu einem Treffen mitbringen. 

Trotzdem schicke ich den Paddelkram morgen nach Hause. Das sind fast 2kg!!

...heftiger Gegenwind und Packraft vertragen sich nicht. Find ich aber auch nicht schlimm. 

Grüße vom Cwt, Martin 

 

bearbeitet von Omorotschka

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Am 19.7.2019 um 16:22 schrieb wilbo:

Jedes Carbon-laminierte Paddelblatt reagiert empfindlich auf Stöße. Haarrisse, Verletzungen des Gelcoats, Absplitterungen können dazu führen, dass Wasser ins Laminat eindringt und die Blattkante weicher und instabiler macht.
Baby your gear!

Bei zu erwartendem Fels- und Bodenkontakt würde ich immer ein Paddelblatt aus Nylon bevorzugen. Selbst tiefe Schrammen steckt das Material locker weg und ist extrem schwer kaputt Zuspielen.

VG. -wilbo-

 

Genau das sehe ich auch so mit den Paddelblaettern und das Schoene bei nem vernuenftigen Packraft ist ja gerade, dass Du auch deutlich besser bei Niedrigwasser unterwegs sein kannst, als mit Canadier / Kajak und da sollte das Blatt schon ein paar haertere Bodenberuehrungen ab.

Was den Schaft betrifft sind mir die Schaefte von Paddeln wie dem Manta Ray oder den Werner-Paddeln einfach zu duennwandig, das mag in tiefen Wasser toll sein, 200 g weniger in den Haenden zu haben bzw am Rucksack, aber wenn ich irgendwo in der Pampa echt auf das Paddel angewiesen bin, trage ich lieber ein bisschen mehr dahin und muss nicht staendig Muffe haben, dass das Teil die Graetsche macht.
Und wenn ich irgendwo bin, wio ich nicht ueber Tage zum Fluss laufe, sind mir erst recht 200 g mehr egal.

Was die Blattflaeche betrifft, mag das schon sein, dass die Techniker recht haben, die sagen mit einem kleineren Blatt und schneller Schlagfrequenz paddelt sich weniger kraeftezehrend, ich paddel gerne weniger hektisch :-D und wenn das Wasser was bewegter ist und gleichzeitig eng, brauche ich ein grosses Blatt, damit ich das Boot auch fix in die Luecke bekomme oder ins Mini-Kehrwasser.

Deswegen ist es fuer mich klar, grosse Nylonblaetter, Schaftlaenge 225-230 und der Schaft entweder Alu oder die Wandstaerke min so wie bei der Vertex-Serie.
Momemtan finde ich da fuer mich das Vertex Multi Plus am Angenehmsten :
Laenge einstellbar 210-225, auch mal als Stechpaddel verwendbar, Schaft nicht zu duenne Wandstaerke.
Aber die Alu-Standardpaddel von Moll bzw Anfibio sind echt ok fuer das Geld und ich rate, erstmal damit anzufangen.

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