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Ultraleicht Trekking
questor

Packraft - Paddel gesucht & Diskussion über Packrafts

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Am 10.8.2019 um 11:49 schrieb Stoker:

Hier noch ein Bild von der Pumpe, es gibt eine Größe Gardena Schlauch, die genau in die Boston Ventil Öffnung passt, damit lässt sich das Packraft komfortabel in sehr kurzer Zeit hart wie eine Trommel aufpumpen

Das war ein super Tip mit der Pumpe, Danke, die macht ordentlich Luft fuer die kleine Groesse :mrgreen:

Damit das alles schoen dicht wird und der Schlauch fest im Ventil sitzt, habe ich 2 Schlauchstuecke unterschiedlichen Durchmessers ineinandergesetzt.
Da ich hier in I im Baumarkt jeweils Meterstuecke der beiden Schlaeuche kaufen muste, habe ich noch reichlich uebrig, wenn also jemand, der meint, dass er mich in absehbarer Zeit trifft z.B. bei der Lippetour oder Stammtisch, gerne Schlauch fuer seine Pumpe moechte, mir kurz schreiben, dann nehme ich was mit nach D

large.pumpe_pc.jpg.0e1111cc646f972878f58
Bild von mir

 

Am 9.8.2019 um 22:10 schrieb Stoker:

Das Nomad ist die flexible Alternative zu einem Festboot oder zu Schlauchkajaks. 

Du bist es schuld :mrgreen:, ich glaube mein 3. PC ist klar, war ja schon deutlich damit am liebaeugeln, erschien mir bei meinen ueblichen Revieren sinnvoller als nen Alligator, wobei ich wegen Packmass / Gewicht das Light nehmen wuerde/werde, fuer sehr WW-lastige Sachen oder Schweinewetter habe ich ja den Adventure mit Spritzdecke, ausserdem kommt mir beim Light entgegen, dass ich den Sitz weiter nach hinten setzen kann.

Jetzt muss ich nur noch ueberlegen, ob den schwereren, unauffaelligen Gruenen, oder nen leichteren Blauen / Roten...

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Im Gegensatz zur Canua-App die ich absolut Kaese finde und ich es recht schraeg finde, dass sie sich beim OSM-Karten bedienen aber andererseits ihre Daten nicht der OSM-Cumunity zur Verfuegung stellen...

bin ich sehr von der RiverApp fuer Pegelstaende begeistert, ich bin durch den entsprechenden Bericht auf trekkingtrails darauf gestossen...

Haette ich die schon frueher gekannt, haette ich mir manche aufwendige Pegel-Checkerei sparen koennen, gerade wenn man bei allgemeinem Niedrigwasser was "Paddelbares" sucht.

Uebersichtliche Ampelfunktion, aber auch die Messwerte angegeben, gute Suchfunktion usw
Natuerlich bei der Datenflut weltweit nicht immer alle Pegel zu einem Fluss drin, bzw manchmal nur von besonders beliebten Strecken, aber insgesamt imho klasse.

Fuer 8 € gibt es ne Premium-Version (muss mal dringend was auf mein G.Play-Konto packen, dafuer gebe ich gerne was) womit man einerseits die Entwicklung der App unterstuetzt und dann lt Beschreibung Zugriff auf mehrere Jahre "Pegelstatistik" erhaelt (finde ich auch praktisch fuer "wie war nochmal der Pegel damals als es noch so gerade ging"...

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vor 12 Stunden schrieb questor:

Und jetzt noch den Titel ändern auf "Paddel gesucht, Packraft Schwadroniererei, Gymnastikballpumpen und allerlei Apps"

hilft der Übersichtlichkeit bestimmt! :ph34r:

Wo Du recht hast, hast Du recht...:mrgreen:

Der Tip mit der Pumpe war ja super und hat auch mir echt geholfen und gerade die, die haeufiger im Sommer in nicht so wassergesegneten Gebieten wie z.B. Bayern mit dem PC unterwegs sind, werden wahrscheinlich von der Riverapp genauso begeistern sein, wie der Blogschreiber (meine auf ODS Martin-irgendwas) oder ich, aber es ist schon ein PC-Allerlei-Thread geworden, ich war mir nur nicht sicher, ob es besser ist jeden Kleinkram in einen extra Thread auszulagern, dann gaebe es schaetzungsweise 7-8 PC-Threads, da waeren dann evtl z.B. die MTB-Fahrer angesichts mangelnder Uebersicht in diesem Forumbereich angenervt...

Wenn das aber der allgemeine Wunsch ist, wuerde ich mich schon gelegentlich an die Arbeit machen, das alles auseinanderzufluecken und in andere Threads zu verteilen, ist ja ganz praktisch, dass gleich 2 Mods nicht ganz unschuldig an der PC-Thread-Entwicklung sind :mrgreen:

Aeussert Euch mal...

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@khyal

Schön, dass dir der Tipp mit der Pumpe gefällt. Das mit dem Paddeln auf der Lippe hört sich gut an, ich muss mal schauen, wenn ich nicht auf Dienstreise bin, bin ich dabei.

Das mit der Feuchtigkeit beim Aufpumpen mit der Lunge überzeugt mich noch nicht. Man braucht ja nicht mit Lungenärzten zu reden, um zu wissen, dass die Ausathemluft ca 95% Luftfeuchtigkeit hat. Puste doch mal in den transparenten PVC Schlauch, den du noch über hast. Ca. 10x reinpusten sollte genügen, dann wirst du viele Wassertropfen sehen...

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Ich schreibe hier mal einfach weiter, solange nichts aufgetrennt ist. 

Wenn mal zu wenig Druck im Boot ist und ich nicht anlanden kann oder will, dann benutze ich diesen Schlauch. Wiegt unter 30g, sonst kann man das Boston Ventil während der Fahrt nicht mit dem Mund erreichen. 

Boston Ventil ist übrigens nicht gleich Boston Ventil. Die MRS Boote haben ein etwas kleineres Gewinde als die Amfibio Packrafts. Es ist nicht möglich, den Blasesack von einem Amfibio für ein MRS zu benutzen und umgekehrt. Musste ich neulich auf einer Tour schmerzhaft erfahren... 

20190813_102541.jpg

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vor 33 Minuten schrieb questor:

Alpacka hat ja in den neueren Booten Ventile mit Rückschlag. Hat jemand eine Ahnung, ob's die irgendwo einzeln gibt?

Was meinst Du denn damit ?
Zumindest die Bootsventile die ich kenne von Anfibio und MRS sind von jeher so aufgebaut, dass ein Rueckschlagsventil "eingebaut" ist, ist das bei Alpacka nicht der Fall ?
Also Du zuerst nur den Pumpsack in die Ventil-Oeffnung einschraubst, damit Du das grosse Luftvolumen mit moeglichst wenig Hinderung / Reibung in die Schlaeuche bekommst (waere ja durch ein Rueckschlagsventil erhoeht).
Wenn Diese allmaehlich voll sind, entfernst Du den Pumpsack, schraubst das Rueckschlagventil in die Oeffnung und gibst den hoeheren Enddruck mit Mund oder Pumpe via Rueckschlagsventil drauf.
Wenn fertig, kommt die Ventilkappe drauf.
Die Rueckschlagsventile mit Kappe fuer MRS und Anfibio gibt es einzeln beim PC-Store (im Shop) und S&P (via Email), meine 8 €, aber das Gewinde muss natuerlich zum Anschluss im Boot passen.

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vor 3 Stunden schrieb Stoker:

Ich schreibe hier mal einfach weiter, solange nichts aufgetrennt ist.

Yes, waere schade, dadurch Infos auszubremsen, ob ich da noch ein paar Beitraege mehr auseinanderzerre, darauf kommt es ja nicht an :-D

Ich komme bei einer Neuordnung der PC-Beitraege der 3 ? existierenden Threads auf Diese :

1.XUL-Packrafts und ihre Paddel
Sagen wir so grob als Grenze fuer´s PC gut 1 kg, dass die Diskussionen ueber diese Teile, wo ja meist auch bei der sonstigen Ausruestung ein anderer Ansatz vorgenommen wird, nicht durch unsere Nomads, Adventures, Barrakudas, Sigmas und Deltas zu unuebersichtlich wird und wenn jemand ein entspechend leichtes Paddel vorschlaegt, dann wieder das Argument mit der kleinen Flaeche kommt, die Dinger werden ja auch ueberwiegend anders eingesetzt, aber koennten natuerlich auch alle Paddel im Paddelthread zusammen abhandeln...

2.Normale Packrafts (Grenze s.o.)

3.Klamotten
Das sollte in einen extra Thread, da das sehr ausufern kann (siehe Wathose) und ja auch ein spezielles Thema ist

4.Paddel
Ob jetzt mit oder ohne SUL-Paddel :-D


5.zusaetzliche Ausruestung, Sicherheitsausruestung und MYOG / Reparaturen
Darunter wuerde dann z.B. die Pumpen, Gepaeckbefestigung, Westen, Wurfsaecke, Bodenversteifungen z.B. durch die Schlafunterlage, Reparaturmaterial, sinnvolle Ersatzteile, andere Sitze, Helme usw fallen
Normalerweise haette ich zugunsten der Ubersichtlichkeit diese Themen eher in 2-3 Threads aufgefaechert (ca so, wie die Begriffe im "Titel"), meine aber bei den Rueckmeldungen von Euch den Wunsch nach einer nicht zu weiten Thread-Auffaecherung zu spueren, deswegen wuerde ich dann alternativ das alles in einen Thread packen ?

Evtl waere auch zu ueberlegen, ob man nicht die Ausruestung fuer SUL-PCS in deren Thread packt, da wird ja sonst auch sehr stark dem Gewicht im Verhaeltnis zu (evtl unnoetiger) Funktionalitaet die hoechste Prioritaet gegeben, siehe Thema Weste OT: oder wenn ich ein ca 2 m 1 kg PC umtrage, wodrauf ich aus Gewichtsgruenden meine Ausruestung mit einer Zeltspannschnur verknotet habe, ist das halt eine voellig andere Nummer, als wenn ich ein 2,5-3 m 2,5- 4 kg PC umtrage, wo ich lieber eine Hakenriemen-Loesung waehle, wo ich nach sec den Rucksack auf dem Ruecken habe und dann deutlich besser das Boot ueber dorniges Unterholz u.A. hinwegheben kann..

 

vor 3 Stunden schrieb Stoker:

Wenn mal zu wenig Druck im Boot ist und ich nicht anlanden kann oder will, dann benutze ich diesen Schlauch. Wiegt unter 30g, sonst kann man das Boston Ventil während der Fahrt nicht mit dem Mund erreichen. 

Boston Ventil ist übrigens nicht gleich Boston Ventil. Die MRS Boote haben ein etwas kleineres Gewinde als die Amfibio Packrafts. Es ist nicht möglich, den Blasesack von einem Amfibio für ein MRS zu benutzen und umgekehrt. Musste ich neulich auf einer Tour schmerzhaft erfahren...

Yes, das MRS-Innengewinde am Boot, in dass man das Ventil bzw den Sack einschraubt, ist einen Tick kleiner, ich bin mir sicher, das ich den MRS-Sack mit ein bisschen Trickserei notfalls an dem Anfibio Sigma nutzen koennte (z.B. etwas Stoff dazwischenklemmen, etwas Zelt-Rep-Band o.A.) aber umgekehrt wuerde etwas komplizierter...

Nur mal als es Gedankenanstoss...wir haben ja schon festgestellt, dass der Innendurchmesser des Ventilrohrs bei beiden Marken gleich ist, der "Pumpenadapter" passt ja bei Beiden, ich wuerde davon ausgehen OT: (habe es jetzt aber nicht nachgeprueft, moechte nicht extra beide Boote ausrollen - habe die Pumpsaecke mit dem Boot eingerollt, damit ich sie nicht vergesse) dass im Zuge der einfacheren, kostenguenstigen Produktion sie fuer den Pumpsack sozusagen das jeweilige Ventilgehaeuse verwenden, was heissen wuerde, dass der Innendurchmesser des Pumpsackrohrs (innen hat der Ansatz ja kein Gewinde) danach gleich waere...wenn man also nun den MRS Sack statt Anfibio bei hat, hat man ja eh kein groesseres Problem s.o., wenn man den Anfibio Sack statt des MRS bei haette, koennte man, wenn meine Annahme stimmt, doch den Schlauchadapter von der Pumpe abziehen, in den Sack einstecken und aussen passend umwickeln, dass er halbwegs am MRS-Gewinde dichtet, waere man auch nicht schlechter gestellt, als die Nortik-PC-Benutzer, die ja auch org kein Gewinde haben und ueber den rausrutschen Pumpsack motzen..:mrgreen:
Aber wuerde ich nie so geplant machen, aber wenn man am Fluss mit dem falschen Pumpsack steht...

Bei der Ventilkappe wiederum laesst sich die Anfibio auf dem MRS-Ventil nutzen, aber nicht vernuenftig umgekehrt rum.

Was nun das Thema Nachpumpen auf dem Wasser betrifft, muss ich sagen, dass ich noch keine Situation hatte, wo ich nicht am Rand des Gewaessers o.A. mal eben Nachpumpen konnte, wenn noetig.
Waere mir auch echt zuviel Gefummel, mich unterwegs ueber das Heck zu lehnen, die Ventilkappe abzuschrauben, den Schlauch einzustecken, mit dem Mund oder drangesteckter Pumpe zu benutzen und dann das Ganze wieder abzubasteln.
Und wenn ich mal Revue passieren lasse, wo ich so unterwegs war, wuerde ich auch nicht die ganze Zeit waehrend der Paddelei den Schlauch dran haengen haben wollen, ich glaube, dann haette ich schon mehrere Schlaeuche in div Fluesse verteilt und da waere mir das Risiko zu hoch, Dreck oder Wasser ins Rueckschlag-Ventil zu bekommen.

Aber
a) geht da jeder seinen eigenen Weg und
b) stellt sich das Problem des nicht genuegenden Drucks bei "normalen" Packrafts wie dem Sigma oder erst recht Adventure nicht so stark, wie bei Solo-Benutzung von Nomad bzw Barrakuda.
Mal schauen, was ich dazu zu sagen haben, wenn ich demnaechst mit dem Nomad Light unterwegs bin :-?, ist uebrigens ein etwas schwererer unauffaelliger Gruener geworden....
 

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Cool, gratuliere zum neuen Boot! 

Was mich interessieren würde, wie sind eure Erfahrungen mit Finnen (also mit Richtungsflossen meine ich). Ich fahre wo es irgendwie geht immer mit Finne und werde an mein Nomad noch eine zweite am Bug montieren. Das Nomad hat ja standardmäßig eine steckbare Finne am Heck. Leider nicht mit dem Gummotex-Beschlag, so dass ich die neue Amfibio Finne nicht montieren kann. 

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Ausser an meinen Surfbrettern benutze ich ueberhaupt keine Finnen.
OT: Ist natuerlich da eine Riesenwissenschaft fuer sich, wo Du je nach Wellen, Segelgroesse, Brett und zu erwartener Geschwindigkeit und Spruengen sehr unterschiedliche Finnen nimmst.
Nur mal als Beispiel, bei vil Spruengen, Rumtoben in hohen Wellen, nimmst Du dann eher ne mittelgrosse Hawei, wenn Du auf Flachwasser frueher ins Gleiten kommen willst, ne grosse Trapez, wenn Du viel Spinnout bekommst ne Kleinere usw

Ich kann also gut nachvollziehen, dass jemand der sein Paddelbbot auf Geschwindigkeit trimmen will, viel mit Finnen experimentiert...

Bei meinen Paddelbooten, jetzt egal, ob frueher Festrumpf-Canadier, meine Allys, oder meine Packrafts haben fuer mich andere Sachen mehr Prioritaet, als durch Stroemungstuning :-D etwas mehr Geschwindigkeit rauszuholen.
Das hat aber natuerlich auch immer viel mit den Revieren zu tun, wo man paddelt, wenn ich viel auf grossen Seen o.A. unterwegs waere, wuerde ich es vielleicht anders sehen, aber so ist fuer mich z.B. wichtiger bei niedrigen Pegeln keine Grundberuehrung zu haben, beim Beladen das Boot naeher am Ufer zu haben, leicht in Kehrwasser eindrehen zu koennen usw
Ich bin auch eher relaxed als sportlich unterwegs 8-)

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vor 6 Stunden schrieb khyal:

Was meinst Du denn damit ?
Zumindest die Bootsventile die ich kenne von Anfibio und MRS sind von jeher so aufgebaut, dass ein Rueckschlagsventil "eingebaut" ist, ist das bei Alpacka nicht der Fall ?
Also Du zuerst nur den Pumpsack in die Ventil-Oeffnung einschraubst, damit Du das grosse Luftvolumen mit moeglichst wenig Hinderung / Reibung in die Schlaeuche bekommst (waere ja durch ein Rueckschlagsventil erhoeht).
Wenn Diese allmaehlich voll sind, entfernst Du den Pumpsack, schraubst das Rueckschlagventil in die Oeffnung und gibst den hoeheren Enddruck mit Mund oder Pumpe via Rueckschlagsventil drauf.
Wenn fertig, kommt die Ventilkappe drauf.
Die Rueckschlagsventile mit Kappe fuer MRS und Anfibio gibt es einzeln beim PC-Store (im Shop) und S&P (via Email), meine 8 €, aber das Gewinde muss natuerlich zum Anschluss im Boot passen.

Bei alpacka ist der Rückschlag fest im Ventil, lässt sich per Drehung neutral stellen. Lässt sich aber auch mit aktivem Rückschlag sehr gut mit Sack aufpumpen. Der Verschluss ist dann weniger ein Stopfen (Innengewinde) denn ein Deckel (Außengewinde).

Ein gesondertes Mundstück braucht es damit nicht mehr - und durch das große Ventil mit Rückschlag lässt sich wesentlich mehr Druck aufbringen, als durch ein kleines Mundstück

Glaube kaum, dass das exklusiv produziert, sondern zugekauft ist - da hätte ich liebend gerne auch eins für mein DIY Projekt.

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vor 56 Minuten schrieb questor:

Bei alpacka ist der Rückschlag fest im Ventil, lässt sich per Drehung neutral stellen. Lässt sich aber auch mit aktivem Rückschlag sehr gut mit Sack aufpumpen. Der Verschluss ist dann weniger ein Stopfen (Innengewinde) denn ein Deckel (Außengewinde).

Ein gesondertes Mundstück braucht es damit nicht mehr - und durch das große Ventil mit Rückschlag lässt sich wesentlich mehr Druck aufbringen, als durch ein kleines Mundstück

Glaube kaum, dass das exklusiv produziert, sondern zugekauft ist - da hätte ich liebend gerne auch eins für mein DIY Projekt.

Bist Du sicher, dass Du es so rum meinst ?
Ein Deckel als Verschluss muesste doch ein Innengewinde und ein Stopfen ein Aussengewinde haben...

Anyway der Verschluss ist bei MRS und Anfibio ist ein Deckel mit Innengewinde, kein Stopfen....
Ein gesondertes Mundstueck o.A. gibt es da nicht, das kenne ich eigentlich nur von den Nortik Teilen.
D.h. bei MRS und Anfibio laeuft auch alles durch das grosse Ventil.
Der Unterschied ist dann der, dass Du bei MRS und Anfibio das Rueckschlag-Ventil ein / auschraubst und bei Alpacka per Drehung einstellst.
Kannst Du denn bei Alpacka das Rueckschlag-Ventil zur Reinigung usw trotzdem ausschrauben ?

An das Rueckschlag-Ventil zu kommen, ist nicht das Prob, beim PC-Store ist das MRS vorraetig und bei S&P das Anfibio, aber damit hast Du noch nicht das Gegenstueck im Boot zum Einkleben.



 

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vor einer Stunde schrieb khyal:

Bist Du sicher, dass Du es so rum meinst ?
Ein Deckel als Verschluss muesste doch ein Innengewinde und ein Stopfen ein Aussengewinde haben...

Jo, genau. Meinte die Öffnung, die damit jeweils verschlossen wird.

Ein zusätzliches Teil, das verloren gehen kann möchte ich eigentlich nicht, ist ja nicht ohne Grund, dass das einzeln verkauft wird. Daher die Frage nach dem Alpacka.

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vor 29 Minuten schrieb questor:

Ein zusätzliches Teil, das verloren gehen kann möchte ich eigentlich nicht, ist ja nicht ohne Grund, dass das einzeln verkauft wird. Daher die Frage nach dem Alpacka.

Aber dann isses doch easy, wend Dich doch an die Jungs in Oesterreich, die von da aus Alpacka vertreiben, Du zahlst natuerlich bei Alpacka den "Mercedesstern" mit, wahrscheinlich geht das preislich in andere Dimensionen.
Da die anbieten, aeltere Alpacka auf das neue Ventil umzuruesten (btw fuer 120 €) muessen sie die Teile ja da haben.
 

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Danke für den Link, das Fly ist zusammen mit dem Supai Olo ja das Einzige, das man momentan unter 500g kaufen kann. "Erwachsene" 4 oder 5-teilige Karbonpaddel wiegen ja alle mindestens um die 800g. 

Morgen bin ich mal ganz ultraleicht mit dem Olo unterwegs. 

bearbeitet von Stoker

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Das Supai Olo ist vom Gewicht her immer noch ungeschlagen und wohl auch vom Packmaß. Stabil genug ist es auch, sowohl der Alu Schaft als auch die Karbonblätter. 

Aber es hat einige erhebliche Mängel: Alle 5 Teile gehen unter und schwimmen nicht. Schlimmer noch, die Karbonblätter laufen voll, da die Qualität auch eher nach Volkshochschul-Karbonverarbeitungskurs aussieht, die Paddelblätter haben hunderte kleine Öffnungen. Da tritt das Wasser in die Hohlräume ein und läuft dann beim Paddeln innen im Alu Schaft entlang. 

Was die Passgenauigkeit der Steckverbindungen angeht, so passt genau nur eine Variante, obwohl zumindest zwei Schaftsegmente gleich sind. Das ist definitiv nicht so gewollt... Die Variante, die passt, hat dann aber recht viel Spiel. 

Mangels Alternativen habe ich mir passende Plastikpfropfen besorgt und diese mit Stormsure in die Schaftsegmente geklebt - jetzt schwimmt das Paddel und läuft nicht mehr voll. Die Paddelblätter habe ich mit geschlossenzelligem Bauschaum ausgeschäumt, die schwimmen jetzt auch. Und das Spiel habe ich durch Metallfolienaufkleber auf ein Minimum reduziert. Die einzelnen Segmente wurden dann markiert, damit ohne Probieren die passenden Teile zusammengesteckt werden können. Jetzt ist das Paddel brauchbar und ein cooles Teil, das im offenen Wasser genug Vortrieb liefert. Aber über die Mängel war ich dann schon sehr erstaunt. 20190821_104622.thumb.jpg.9528d0508738a6797ec28a2930f6ddf2.jpg

 

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Am 19.8.2019 um 18:40 schrieb Stoker:

Danke für den Link, das Fly ist zusammen mit dem Supai Olo ja das Einzige, das man momentan unter 500g kaufen kann. "Erwachsene" 4 oder 5-teilige Karbonpaddel wiegen ja alle mindestens um die 800g. 

Auf Kreta war ich jetzt ein paar Tage mit normalem Kajak auf dem Meer unterwegs. Da fiel mir auf: Einen 'Powerpaddel' hätte ich dort eher zur Verbesserung der Wendigkeit als fürs Tempo eingesetzt, das ohnehin mit einfachem Leihpaddel zufriedenstellend war. Im UL-Packraft könnte das umgekehrt sein - die Wendigkeit ergibt sich ja fast per Telekinese und meist ohne viel Technik, die Geschwindigkeit eher etwas mühseliger. Insofern frage ich mich, ob die ganz leichten Paddel (vielleicht nicht das Olo, aber möglicherweise das Fly und das AE Ultralight mit 670g) nicht wildwassertauglicher sein könnten, als es den Anschein hat... natürlich nicht im richtigen Kajak und nicht bei WIII+, wohl aber im Zusammenspiel mit kürzeren Packrafts bei moderat und kurzfristig belebteren Verhältnissen. Dann bliebe natürlich das Problem der Robustheit und der vermutlich eher enttäuschenden Geschwindigkeit. Aber wenn es ganz prioritär um das Gewicht ginge...  

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